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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Bryant führt 46ers mit Triple-Double zum Sieg (Sat, 07 Dec 2019)
Center John Bryant hat die Giessen 46ers mit einem Triple Double zum vierten Saisonsieg in der Basketball-Bundesliga geführt. (Tabelle der BBL) Der 32-Jährige überragte beim 91:87 (41:45)-Sieg der 46ers gegen s.Oliver Würzburg mit 19 Punkten, 10 Rebounds und 12 Assists. Es war erst das elfte Triple Double seit Einführung der digitalen Statistik-Datenbank in der BBL zur Saison 1998/99. (Spielplan der BBL) Jetzt aktuelle Basketball-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Rekordhalter ist Rasid Mahalbasic von den EWE Baskets Oldenburg mit vier Triple Doubles, gefolgt von Würzburgs Headcoach Denis Wucherer, der für den Rekordmeister Bayer Giants Leverkusen zwei Triple Doubles in zwei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen im April 2004 aufgelegt hatte.  Das Spiel im Stenogramm: Jobstairs Giessen 46ers - s.Oliver Würzburg 91:87 (41:45) Beste Werfer: Bryant (19, Tiby (15), Myers (14), Thomas (14), Brown (11) für Giessen - Wells (21), Bowlin (17), Richter (16) für Würzburg Zuschauer: 3186 
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Guardiola in Not! City verliert auch das Manchester-Derby (Sat, 07 Dec 2019)
ManCity darf seine Titelträume in der Premier League wohl endgültig begraben.  Im Stadt-Derby unterlag das Team von Pep Guardiola klar mit 1:2 (0:2) gegen Manchester United.  Jetzt das aktuelle Trikot von Manchester United bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE  Marcus Rashford (29.) per Strafstoß und Anthony Martial nur wenige Minuten später (29.) brachten die wie entfesselt aufspielenden Red Devils in der ersten Hälfte in Führung.   Manchester United demontiert ManCity in der ersten Hälfte Im zweiten Durchgang fand die Truppe von Pep Guardiola zwar besser ins Spiel, übernahm weitestgehend die Kontrolle und hatte die eine oder andere Torchance. Doch lediglich der 1:2-Anschlusstreffer von Nicola Otamendi in der 85. Minute sollte dem Meister gelingen. Durch die Niederlage im Derby haben die Citizens nun bereits 14 Punkte Rückstand auf den FC Liverpool, der sich gegen den AFC Bournemouth am Nachmittag (3:0) keine Blöße gab
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Nübel patzt! Leverkusen zieht an Bayern vorbei (Sat, 07 Dec 2019)
Eine Woche nach dem 2:1-Coup beim Rekordmeister Bayern München hat Bayer Leverkusen in der Bundesliga nachgelegt: Im Westduell gegen Schalke 04 kam der Werksklub zu einem 2:1 (1:0)-Erfolg und zog mit den Königsblauen nach Punkten gleich. (Das Spiel zum Nachlesen zum Ticker) Außerdem ließen die Bayer-Profis als Tabellensechster den FC Bayern, der in Mönchengladbach 1:2 verloren hatte, hinter sich. Seit vier Spielen ist Bayer jetzt ungeschlagen. (Service: Tabelle der Bundesliga) S04 musste hingegen Platz drei dem Erzrivalen Borussia Dortmund (5:0 gegen Düsseldorf) überlassen und nach fünf Spielen wieder eine Niederlage im Fußball-Oberhaus hinnehmen. Bayer feierte eine gelungene Generalprobe für das Champions-League-Duell am Mittwoch (21.00 Uhr) gegen Italiens Renommierklub Juventus Turin. (Service: Ergebnisse und Spielplan) Erlebe bei MAGENTA SPORT mit Sky Sport Kompakt alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live! | ANZEIGE Alario profitiert von Nübel-Patzer Lucas Alario, der den Vorzug gegenüber Kevin Volland erhalten hatte, war per Kopf nach Eckball von Leon Bailey (15.) zum 1:0 erfolgreich. Dabei machte Schalke-Keeper Alexander Nübel keine glückliche Figur, denn er faustete an der Ecke Baileys vorbei und ermöglichte so Alario den Kopfballtreffer. In der turbulenten Schlussphase erhöhte der Argentinier (81.) auf 2:0, nur eine Minute später brachte Benito Raman (82.) Schalke aber noch mal ins Spiel. Von Beginn an hatte sich ein ansprechendes Duell entwickelt, in dem die Gastgeber vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena die Akzente setzten. Der in die Stammelf zurückgekehrte Jungstar Kai Havertz leitete schon in der dritten Minute die erste Großchance der Rheinländer ein, doch Karim Bellarabi setzte den mustergültig aufgelegten Ball aus halbrechter Position per Volleyschuss über das Tor. Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Schalke schlamping mit den Chancen Bellarabi (18.) war es auch, der freistehend am gut parierenden Nübel scheiterte. Eine Minute später wurde ein Bailey-Treffer zu Recht wegen Abseitsstellung nicht gegeben. Die beste Chance für die Knappen hatte in der 26. Minute Raman auf dem Fuß, doch er scheiterte am sehr gute reagierenden Bayer-Schlussmann Lukas Hradecky. Alario (40.) hatte die Chance zum 2:0, zögerte aber zu lange und scheiterte freistehend an Nübel. Die Schalker fanden lange Zeit kein Mittel gegen das gute Kombinationsspiel der Bayer-Elf, wobei vor allem Havertz nach Verletzungspause immer wieder Akzente in der Offensive setzte und an fast allen Angriffsaktionen beteiligt war.  Schalke war zwar bemüht, dem Spiel nach dem Rückstand eine Wende zu geben. Einem Treffer von Raman (50.) wurde nach Videobeweis wegen Abseits ebenfalls die Anerkennung verweigert. Die Gäste machten in den zweiten 45 Minuten viel mehr Druck und gingen konsequenter in die Zweikämpfe. Allerdings gingen die Schalker schlampig mit ihren Chancen um. Erst Raman machte es nach starker Vorarbeit des eingewechselten Ahmed Kutucu besser.
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Eklat in der Regionalliga: Hertha-Talent rassistisch beleidigt (Sat, 07 Dec 2019)
Die Regionalliga-Partie zwischen der zweiten Mannschaft von Hertha BSC und Lok Leipzig (1:2) ist von rassistischen Entgleisungen von Teilen des Leipziger Anhangs überschattet worden. Nachdem Hertha-Talent Jessic Ngankam bei seinen Ballaktionen mit Affenlauten aus dem Gästeblock beleidigt wurde, wandte sich der 19-Jährige sichtlich geschockt an Schiedsrichter Daniel Köppen, der das Spiel daraufhin für mehrere Minuten unterbrach. Zudem soll auch einem Lok-Spieler vorgeworfen werden, Ngankam rassistisch beleidigt zu haben. "Angeblich soll einer unserer Spieler zu dem Spieler von Hertha 'Affe' gesagt haben", berichtete Leipzigs Co-Trainer Nicky Adler dem MDR, schob aber nach, dass er dies nicht selbst gehört habe: "Wenn es so wahr, ist es wahnsinnig traurig. Es gibt leider immer Unbelehrbare", zeigte er sich dennoch bestürzt. Lok Leipzig distanziert sich von Rassismus Der Verein distanzierte sich unmittelbar nach dem Spiel von dem rassistischen Verhalten seines Anhangs und verwies in einem Artikel auf der Vereinshompage auf die Werte des Klubs. "Rassismus hat bei uns keinen Platz und das wissen alle! Lediglich zwei Farben interessieren uns - Blau und Gelb. Falls es aber immer noch Menschen geben sollte, die sich als blau-gelbe Anhänger bezeichnen und das nicht kapiert haben, muss ihnen klar sein, dass Probstheida keine Heimat für sie ist", hieß es in dem Statement. Die Berliner wollten sich indes nicht zu den Vorfällen äußern, da der Nordostdeutsche Fußballverband ein Verfahren in der Angelegenheit einleiten wird.
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"Dummes Foul": Kritik an tragischem Martinez (Sat, 07 Dec 2019)
Javi Martinez erlebt derzeit keine einfache Phase beim FC Bayern. Im Bundesliga-Gipfel bei Borussia Mönchengladbach musste er zunächst über eine Stunde lang auf der Bank sitzen. In der 68. Minute wurde er dann für Jerome Boateng eingewechselt. Flick erklärt Hereinnahme von Martinez "Jerome hatte schon in der Halbzeit Probleme. Er hat’s in der zweiten Halbzeit noch mal versucht, aber dann mussten wir den Wechsel vornehmen. Wir haben Javi dann neben David (Alaba, d. Red.) gestellt, weil er das vorher auch schon gespielt hat und gut gespielt hat", erklärte Bayern-Coach Hansi Flick die Maßnahme. Doch gut lief die Einsatzzeit des Spaniers in Mönchengladbach nicht, ganz im Gegenteil. Martinez war noch keine Viertelstunde auf dem Platz, als er im Mittelfeld Gladbachs Lars Stindl zu Fall brachte und dafür von Schiedsrichter Marco Fritz verwarnt wurde. Alles zum 14. Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Huub Stevens, Peter Neururer und Stefan Effenberg am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.de Martinez verschuldet Elfmeter In der hektischen Schlussphase verursachte der 31-Jährige dann auch noch den spielentscheidenden Elfmeter, den Gladbachs Ramy Bensebaini verwandelte. Bei einem Konter der Gastgeber bekam Marcus Thuram den Ball unfreiwillig von Joshua Kimmich in den Lauf gespielt. Martinez ging dann kompromisslos in den Zweikampf mit dem Franzosen, der im Strafraum zu Fall kam. Die Folge: Strafstoß für Mönchengladbach und Gelb-Rot für Martinez. Was er da angerichtet hatte, wusste er übrigens schon, bevor der Unparteiische auf den Punkt zeigte. Direkt nach dem Foul schlug er die Hände vors Gesicht, während er noch auf dem Boden lag. "Es war ein unnötiger Elfmeter, bei dem wir selber mitgeholfen haben", sagte Thomas Müller. Kapitän Manuel Neuer sprach von einem "dummen Foul, das zum Elfmeter führt". Allerdings war die Entscheidung nicht so eindeutig, wie es zunächst aussah, zumal Martinez auch noch leicht den Ball berührte. Flick: "Er geht Risiko" "Er geht Risiko. Von draußen habe ich gar nicht gedacht, dass das ein Elfmeter ist. Einige haben gesagt, es war kein Elfmeter", sagte Flick zu der Situation. "Aber es sitzen im Keller so viele Leute, die da auch draufschauen. Dann vertraue ich auch darauf, dass das ein Elfmeter war. " Martinez selbst wollte sich zu dieser Situation nicht äußern. Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Schon beim vorangegangenen Spiel zu Hause gegen Bayer Leverkusen gehörte er zu den Schwachpunkten seiner Mannschaft. Bei den beiden Gegentoren gegen die schnellen Stürmer der Werkself hatte er jeweils das Nachsehen.
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PSG: Erst Verletzungs-Schock, dann Superstar-Gala (Sat, 07 Dec 2019)
Das kann man unter dem Kapitel "Arbeitssieg" verbuchen.  PSG feiert beim 3:1 (0:1)-Erfolg bei Montpellier HSC vor allem einen Sieg der Moral.  Noch im ersten Durchgang musste PSG-Coach Thomas Tuchel zwei Mal verletzungsbedingt wechseln.  PSG: Erst Verletzungs-Schock, dann Superstar-Gala Presnel Kimpembe musste nach 18 Minuten wegen einer Oberschenkelverletzung raus, kurz darauf ging es für Idrissa Gueye nicht weiter. Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Klubs bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE  Für ihn kam Tanguy Kouassi, an dem angeblich RB Leipzig Interesse haben soll. Kurz vor der Pause der nächste Nackenschlag für PSG: Nach einer Ecke lenkte Leandro Paredes die Kugel ins eigene Tor (41.). DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Im zweiten Durchgang schaltete der Meister dann einen Gang höher. Die gelb-rote Karte für Pedro Mendes spielte den Gästen dazu noch in die Karten (72.).  Den anschließenden Freistoß zirkelte Neymar in der 74. Minute sehenswert in den Winkel.  Nur zwei Minuten später war der andere Superstar zur Stelle. Neymar setzte Kylian Mbappe in Szene, der dem Keeper der Gastgeber mit einem trockenen Abschluss aus zwölf Metern keine Chance ließ und PSG mit 2:1 in Führung brachte.   PSG in der Liga allenie auf weiter Flur Für die Entscheidung sorgte dann Mauro Icardi, der in der 81. Minute nach einer Mbappe-Flanke zum 3:1 abschloss.  Mit dem Sieg bleibt PSG acht Punkte vor dem ärgsten Verfolgen aus Marseille. 
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Weiter makellos: Sauerland-Boxer gewinnt durch K.o. (Sat, 07 Dec 2019)
Sauerland-Boxer Filip Hrgovic hat den wichtigsten Kampf seiner bisherigen Karriere gewonnen.  Der Kroate besiegte im Rahmen des Mega-Fights zwischen Andy Ruiz und Anthony Joshua den US-Amerikaner Eric Molina durch K.o. in der 3. Runde und verteidigte im saudi-arabischen Diriyah seinen WBC International-Titel im Schwergewicht (Boxen: WM-Fight zwischen Andy Ruiz und Anthony Joshua - ab 21.45 Uhr im LIVETICKER; die Highlights am Sonntag ab 23.15 Uhr im TV auf SPORT1).  Der 27-Jährige, der von seinen boxerischen Fähigkeiten her stark an Wladimir Klitschko, erinnert, dominierte von Beginn an und landete einen guten Treffer nach dem anderen.  Gegen Ende der 3. Runde war es dann um Molina, der in der Vergangenheit bereits gegen WBC-Champion Wilder und Klitschko-Bezwinger Joshua boxte, geschehen.  DAZN gratis testen und Kampfsport-Highlights wie Ruiz vs. Joshua (7. Dezember) live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Hrgovic machte durch seinen zehnten Sieg im zehnten Profikampf den nächsten Schritt zu einem WM-Kampf. 
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Deutschland bei Norwegens Staffelsieg weit abgeschlagen (Sat, 07 Dec 2019)
Die deutschen Biathleten haben eine weitere Enttäuschung erlebt. Beim ersten Staffel-Wettbewerb des Weltcup-Winters kam das Männer-Quartett im schwedischen Östersund nur auf Rang acht. Erik Lesser, Philipp Horn, Arnd Peiffer (alle Frankenhain) und Benedikt Doll (Breitnau) lagen nach 4x7,5 km und vier Strafrunden 3:23,1 Minuten hinter dem siegreichen Weltmeister Norwegen mit den Gebrüdern Tarjei und Johannes Thingnes Bö. "Das ist ein Ergebnis, mit dem wir absolut nicht zufrieden sein können, wir waren nicht konkurrenzfähig", bekannte der frustrierte Peiffer, der sich von der Kritik selbst nicht ausnahm. "Für mich war das eine katastrophale Woche", sagte er im ZDF. Peiffer war im Einzel über 20 km sogar gestürzt, ein sechster Platz von Johannes Kühn im Sprint war vor der Frauen-Staffel am Sonntag das beste Männer-Resultat. Horn macht deutsche Hoffnungen früh zunichte Bei der WM im vergangenen März an gleicher Stelle hatte die deutsche Staffel noch Silber hinter Norwegen gewonnen - knapp neun Monate später waren nach der schwachen Schießleistung des an zweiter Position laufenden Horn bereits alle Chancen auf eine Spitzenplatzierung dahin. Den letzten deutschen Sieg in einer Männer-Staffel hatte es am 21. Januar 2017 in Antholz in der Besetzung Lesser/Doll/Peiffer/Simon Schempp gegeben. Lesser hatte dem deutschen Quartett zunächst eine gute Ausgangsposition verschafft. Nach seiner großen Enttäuschung im Einzel über 20 km mit dem indiskutablen Platz 72 leistete er sich keinen Schießfehler und übergab sogar als Führender des Rennens auf Horn - der musste angesichts der schwierigen Bedingungen am Schießstand aber insgesamt drei Strafrunden laufen und übergab auf Rang zwölf an Peiffer.   Er wisse selbst "nicht so genau, warum ich nicht getroffen habe", sagte Horn erkennbar niedergeschlagen im ZDF: "Ich kann's jetzt nicht mehr ändern, sondern nur versuchen, es beim nächsten Mal besser zu machen." Seinen Rückstand konnten die Kollegen nur bedingt wettmachen. Peiffer musste ebenfalls einmal in die Strafrunde, Doll immerhin räumte mit Nachladern alle Scheiben ab. Norwegen übernimmt Führung beim fünften Schießen Die Norweger übernahmen beim fünften Schießen die Führung von den Schweden und gaben sie nicht mehr ab. Frankreich mit dem Schlussläufer Martin Fourcade wurde Zweiter (+32,1 Sekunden) vor Italien (+1:27,1 Minuten). Jetzt aktuelle Sportbekleidung bestellen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE  Am Sonntagnachmittag (15.30 Uhr) gehen die Frauen über 4x6 km an den Start. Es ist der letzte Wettkampf in Östersund. Am 13. Dezember startet mit den Sprintrennen in Hochfilzen/Österreich der zweite Weltcup des Winters.
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