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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Comeback? Das ließ Alonso noch einmal zweifeln (Sat, 26 Sep 2020)
Auf Fernando Alonso werden zu Beginn der nächsten Formel-1-Saison viele Augen gerichtet sein. Denn der Spanier wird 2021 sein Comeback für Renault geben, an das seit seinem Rückzug aus der Königsklasse vor zwei Jahren nur wenige Beobachter geglaubt haben. Nun hat sich der mittlerweile der 39-Jährige zu seinen Beweggründen geäußert, seiner Formel-1-Karriere noch ein weiteres - mindestens zweijähriges - Kapitel hinzuzufügen. Alles zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motorsport Magazin, So. ab 21.45 Uhr im TV auf SPORT1 und LIVESTREAM Nachdem er in seiner zweijährigen Auszeit Le Mans zweimal und die Langstrecken-WM einmal gewinnen konnte, sei es nun an der Zeit, wieder in die Formel 1 zurückzukehren. Alonso: "Meine Wünsche erfüllt" "All diese Sachen haben mir dabei geholfen, meine Rastlostigkeit zu bewältigen und meine Wünsche zu erfüllen", sagte Alonso auf einer Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung einer Dokuserie, die ihn über das vergangene Jahr hinweg begleitet hat. Dabei gab der zweimalige Weltmeister auch zu, über seine Entscheidung für ein Comeback noch einmal gründlich nachgedacht zu haben. Grund dafür sei die Verschiebung der Einführung des neuen Reglements gewesen, das die Serie wieder ausgeglichener gestalten soll. "Das wurde auf 2022 verschoben. Es gab eine Zeit, als ich nicht genau wusste, was ich tun sollte. Hätte ich mit dem Comeback bis 2022 warten sollen, bis das neue Reglement in Kraft tritt? Oder soll ich schon im kommenden Jahr zurückkehren, es zum Aufwärmen nutzen und das Team schon einmal kennen lernen? Für Letzteres habe ich mich dann entschieden", erklärte Alonso. Alonso gratuliert Hamilton jetzt schon Für das kommende Jahr macht er sich keine großen Illusionen, was die Spannung in der Formel 1 angeht. "Wir wissen, dass 2021 nur Lewis Hamilton und Mercedes Weltmeister werden können", so Alonso. Im Jahr 2022 aber gebe es mehrere Anwärter auf den Titel, glaubt der ehemalige McLaren-Pilot. "Ferrari mit Carlos Sainz, Red Bull mit Max Verstappen", viele Fahrer und Teams würden mit großen Hoffnungen in die übernächste Saison gehen, mutmaßt Alonso. Auch sich selbst und Renault Alpine, wie das französische Werksteam zukünftig heißt, zählt er dazu. "Das Ziel ist es, zu gewinnen", betonte er. "Bei meinem Comeback geht es nicht darum, in jeder Stadt ins Restaurant zu gehen."
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ADAC Formel 4 - Heiße Action am Nürburgring (Sat, 26 Sep 2020)
Zum ersten Mal starten die ADAC Formel-4-Nachwuchsstars im Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring und sofort hat sich gezeigt, dass die Rennnserie mit viel Action und Spannung aufwarten kann. Nach dem Sieg des US-Amerikaners Jak Crawford im ersten Rennen am Freitag und dem von Gesamtspitzenreiter Johnny Edgar im zweiten Lauf am Samstagmorgen geht es gleich ab 13 Uhr weiter und wieder um wichtige Punkte für die Gesamtwertung (3. Rennen ab 13 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Alles zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motorsport Magazin ab 21.15 Uhr im TV auf SPORT1 und LIVESTREAM Nach dem Wochenende am Nürburgring macht die Formel 4 noch an drei weiteren Strecken Station. Als nächstes steht in drei Wochen das Gastspiel am Red Bull Ring (Österreich) auf dem Programm.
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Totale Ignoranz: Corona-Wahnsinn in Brasilien (Sat, 26 Sep 2020)
Der Sportgerichtshof STJD gibt grünes Licht, der nationale Fußballverband CBF hält sich stur ans Protokoll, der Gegner ignoriert die Ansteckungsgefahr - und das, obwohl bei Brasiliens Meister CR Flamengo das Coronavirus ungebremst grassiert. Aus Klubkreisen wurden am Freitag neun weitere Fälle kolportiert, laut dem Internetportal GE sind es schon 41, die nach der Ecuador-Reise positiv auf COVID-19 getestet wurden, darunter 19 Spieler. Am Freitag lehnte STJD-Richter Otavio Carneiro vor Bekanntgabe der neuen Zahlen die Absage der Erstliga-Partie am Sonntag bei SE Palmeiras in Sao Paulo ab und warf dem Traditionsklub aus Rio de Janeiro ein "persönliches und egoistisches Interesse" vor. Flamengo legte noch am Abend Einspruch gegen das Urteil ein. "Weitere Personen infiziert. Es hört nicht auf. Bedauerlich die Entscheidung der Behörden", schrieb Vize-Präsident Rodrigo Dunshee erbost auf Twitter. Klubboss Rodolfo Landim nannte am Freitag im Interview mit SportTV die lasche Handhabung in den Hotels mit stets eingeschalteter Klimaanlage ohne Einrichtung abgesicherter Bereiche bei den beiden Libertadores-Cup-Spielen in Ecuador als Auslöser des Virus-Ausbruchs. Zudem läge eine zu lange Phase zwischen den vom kontinentalen Verband Conmebol ausgeführten Tests und dem Anpfiff der Partien. Die CBF legte jedoch am Donnerstag definitiv fest: Stehen 13 gesunde Spieler mit negativem Coronavirus-Test zur Verfügung, findet die Partie statt. Am gleichen Tag bekräftigten die Palmeiras-Spieler in einem Kommunique: "Wir verspüren im Zusammenhang mit der angesprochenen Partie in keiner Weise irgendeine Gefahr für unsere Gesundheit." Und das, obwohl die Zahlen der Corona-Infizierten bei Flamengo weiter steigen.
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So kämpft eine Rap-Legende für grünen Motorsport (Sat, 26 Sep 2020)
Auf der Bühne ist er der Frontmann der Fantastischen Vier, auf der Nordschleife gibt er für Fourmotors Gas. Rapper Smudo - im normalen Leben Michael Schmidt – fährt auch dieses Jahr wieder die 24-Stunden auf dem Nürburgring. Im SPORT1-Interview spricht er über seine Bio-Autos, Faszination Motorsport und Michael Schumacher. SPORT1: Smudo, wie kommt man als Popstar zum Motorsport? Smudo: Mit der Familie habe ich immer Formel 1 geschaut. Erst mit Ayrton Senna, später mit Schumi. Ich war ein Videospiel-Enthusiast. Ich biss mich rein, las sogar Fachliteratur, um besser zu werden. Mit dem Effekt, dass ich plötzlich beim Kartfahren mit meinen Kumpels nicht mehr hinten, sondern vorne rumgefahren bin. Später habe ich mich zu einem Kurs mit Formel-Renault-Fahrzeugen bei der Zakspeed-Rennschule am Nürburgring angemeldet. Einer der Instruktoren fuhr dann mit mir in einem BMW M5, einem handelsüblichen Pkw, um die Nordschleife. Das war umwerfend. Das wollte ich auch machen. Seit 2003 fahre ich mit meinem Freund Tom von Löwis zusammen mit einem eigenen Team. "Ein sehr ungemütlicher Arbeitsplatz" SPORT1: Auch 2020 wieder auf der Nordschleife beim 24-Stunden-Rennen. Was ist an der Grünen Hölle so besonders? Smudo: Die Sonne, das braune Gras neben der Strecke, die rot-weiß lackierten Curbs, die Asphaltbahn im Morgennebel - diese Rennfahrerromantik hat mich sofort gepackt. Die perfekte Runde auf der Nordschleife ist ein sehr befriedigendes Gefühl. Es ist heiß im Cockpit, es ist laut, die G-Kräfte zerren an einem - ein sehr ungemütlicher Arbeitsplatz. Als Rennfahrer musst du trotzdem cool die Entscheidung treffen, ob du in dieser Runde vielleicht einen halben Meter später bremst, um deinen Vordermann zu überholen. Das lässt dich einen Kitzel spüren.  SPORT1: Vor allem, da es ja auch in der Leitplanke enden kann. Smudo: Genau. Dabei dann eben noch auf eventuelle Unwägbarkeiten richtig zu reagieren und Entscheidungen zu treffen, die unter gewissen Umständen in ihrer Konsequenz weh tun könnten. Das alles fasziniert mich am Motorsport und am Nürburgring. "So sparen wir bis zu 80 Prozent CO2 ein" SPORT1: Sie fahren in einem Bio-Auto. Wie hat sich das ergeben? Smudo: Bio heißt im Rennsport ja nicht gleich Strickpulli (lacht). Wir fingen 2003 mit einem New Beetle TDI an, weil der weniger verbraucht. Schnell kam uns die Idee, nicht nur mit Biodiesel anzutreten, sondern auch Leichtbauteile aus Biofaser anstatt Kohlefaser zu entwickeln und herzustellen. So bauten wir das erste Bioconcept-Car, einen Ford Mustang, mit einer Karosserie aus Biofaserverbünden auf. Das war 2006. Zum Glück ist das Thema heute anerkannt. Damals wurden wir noch ein wenig schräg angeguckt und in die Birkenstockecke gestellt. Die Leute glaubten auch lange, dass unser Sprit - erst Biodiesel, später E20 - schlecht für den Motor wäre. Dabei ist er sogar effizienter. Richtig Schwung kam in die Sache, als wir 2014 anfingen, mit Porsche zusammenzuarbeiten. Diese Marke strahlt halt noch mal anders. Zu Beginn unseres Projektes fragten Porsche-Ingenieure nach unseren Leichtbauteilen aus Biofaser und ob man die nicht auch in unserem Porsche Cayman verbauen könnte und auf der Nordschleife dem absoluten Härtetest unterziehen wolle. Gesagt, getan: Heute sind die Bio-Leichtbauteile im neuen 718 Cayman GT4 CS serienmäßig verbaut. SPORT1: Ihr aktuelles Arbeitsgerät ist ein Porsche GT3 Cup II mit rund 500 PS. Wir grün ist dieses Auto? Smudo: Unser Sprit AdvanceE20 von CropEnergies hat einen 20-Prozent-Bio-Ethanol-Anteil aus Reststoffen. Das Öl im Motor ist recycelt. Ganz spannend: Unser Hauptsponsor Wolf Oil verwendet ein von der finnischen Raffinerie STR Tecoil wiederaufbereitetes Gebraucht-Öl und verarbeitet es zu neuem Hoch­leistungs-Öl. Die Türen bestehen aus einem Biofaser-Verbundstoff, der von Porsche und dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung entwickelt wurde. So sparen wir im Team mit den nachhaltigen Technologien bis zu 80 Prozent CO2 ein. Konzert oder Autorennen? Smudo entscheidet sich  SPORT1: Sind Sie Vorreiter für den Rennsport der Zukunft? Smudo: Ja. Das Thema CO2 ist nicht mehr wegzudiskutieren. Deshalb ist es wichtig, Zeichen zu setzen. Es wird immer Automobile geben, aber man muss sie zeitgemäß bauen. Und es ist gut, dass wir den Leuten über den Motorsport Vertrauen in umweltfreundliche Technik vermitteln können. Das muss noch viel weiter gehen: Europa braucht E20-Kraftstoff, und wir müssen schrittweise darauf umsteigen. Alles zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motorsport Magazin, So. ab 21.45 Uhr im TV auf SPORT1 und LIVESTREAM SPORT1: Können Sie am Wochenende auch gewinnen? Smudo: Wir fahren in der Klasse für alternative Treibstoffe. Da haben wir Siegchancen. Insgesamt ist unser Ziel, unter die besten 30 zu kommen. SPORT1: Hand aufs Herz. Was ist für Sie aufregender: Autorennen oder ein Auftritt vor 50.000 Leuten? Smudo: Beides ist aufregend. Aber nichts ist aufregender als der Start beim 24-Stunden-Rennen. Der Moment, wenn die Ampel auf Grün springt und man mit kalten Reifen und lauter heißen Piloten-Köpfen auf die erste Kurve zustürmt.
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Katar soll irren Plan mit Nationalteam haben (Sat, 26 Sep 2020)
Erfolgsversprechende Strategie oder einfach nur Irrsinn? Angeblich plant die Nationalmannschaft Katars, einen Großteil seiner Spieler nach Belgien auszuleihen, um sie auf ein höheres Niveau für die Heim-WM 2022 zu bringen. Das berichtet zumindest die belgische Zeitung La Derniere Heure. Die Weltmeisterschaft steigt in gut zwei Jahren im Wüstenemirat. Um ein wettbewerbsfähiges Team auf die Beine zu stellen, ist der katarische Fußballverband schon seit geraumer Zeit dabei, Spieler, die aus anderen Ländern stammen - vorwiegend aus Afrika - in der Akademie "Aspire" in Doha auszubilden. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Dass dies eine erfolgsversprechende Strategie sein kann, zeigte sich bereits am Gewinn der Asienmeisterschaft 2019. Doch die Verantwortlichen haben offenbar Sorgen, dass das Niveau der Akteure noch nicht reicht, um bei der WM mit den großen Fußballnationen mitzuhalten. Deshalb planen sie dem Bericht zufolge, große Teile der Mannschaft an den belgischen Verein KAS Eupen auszuleihen. Aktuell sind die meisten der Spieler in der heimischen Qatar Star League aktiv. Sportdirektor Condom von KAS Eupen dementiert Dass diese kuriose Maßnahme möglich ist, soll der Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, einen Dringlichkeitserlass in die Wege geleitet haben. Der Emir ist durch eine Investmentholding Mehrheitseigner von KAS Eupen. Da es in Belgien nicht wie in vielen anderen europäischen Ligen keine Obergrenze von Nicht-EU-Ausländern im Kader gibt, stünde diesem Plan rein rechtlich nichts im Weg. Doch Eupens Sportdirektor Jordi Condom hat die Gerüchte bereits vehement dementiert. "Ich habe den entsprechenden Artikel gelesen – Blödsinn", stellte Condom in der Zeitung Grenzecho klar. Die Geschichte erinnere ihn "an die Leute, die immer noch denken, dass die Erde nicht rund ist." Möglicherweise ist von Katars Fußballverband noch niemand auf den Verein zugegangen.
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Wie eine tragische NFL-Freundschaft Millionen rührte (Sat, 26 Sep 2020)
Gale Sayers ist tot. In Sportdeutschland war diese Nachricht in dieser Woche eher eine Randnotiz, in den USA hat sie viele Sportfans mit Wehmut erfüllt. Der "Kansas Comet" war in seiner Heimat ein nationales Kulturgut, nicht nur wegen der Hall-of-Fame-Karriere, die der Football-Star am College und in der NFL bei den Chicago Bears hingelegt hat. Die tragisch-berührende Geschichte von Gale Sayers und seinem Teamkollegen Brian Piccolo war die Grundlage für einen der populärsten US-Sportfilme aller Zeiten. Gale Sayers und Brian Piccolo überwanden Grenzen Im Jahr 1967 war Ausnahme-Athlet Sayers der erste afroamerikanische Zimmergenosse eines weißen NFL-Spielers. Rund 20 Jahre, nachdem die Rassentrennung in der Liga schrittweise aufgehoben wurde - und zu einem Zeitpunkt, als offene Diskriminierung in den Teams noch immer an der Tagesordnung war. Der in Wichita geborene Sayers, Mechanikersohn und auch ein talentierter Leichtathlet, war schon an der Uni bei den Kansas Jayhawks eine Ausnahmeerscheinung und wurde nach seiner Debütsaison 1965 zum Rookie of the Year gekürt. Der aus Pittsfield in Massachusetts stammende Piccolo war bei Wake Forest im Südstaat North Carolina ebenfalls ein College-Star – und ein junger Mann mit einem damals nicht selbstverständlichen Gerechtigkeitssinn. Aus einem Spiel gegen das Team der University of Maryland ist die Anekdote überliefert, dass Piccolo damals demonstrativ zur Bank des gegnerischen Teams ging, auf der Darryl Hill saß, der erste und damals einzige schwarze Spieler in der NCAA-Division ACC. Ein Maryland-Coach berichtete, dass Hill vorher Opfer übler Beschimpfungen aus dem Publikum wurde – und dass Piccolo die Störer zum Schweigen brachte, indem er Hill in den Arm nahm. Historische Freundschaft in dunklen Zeiten Piccolo hatte folglich auch keine Probleme damit, auch in der NFL zum Tabubrecher zu werden. Obwohl Sayers und er anfangs persönliche Reibereien hatten, fanden sie zueinander, wurden gute Freunde. Eine "Feelgood Story" in dunklen Zeiten: Die gesellschaftlichen Risse in Bezug auf das Thema Rassismus waren damals heftig und wurden unter anderem durch den Mord an Bürgerrechtler Martin Luther King 1968 weiter vertieft. Auch am Sport gingen die Verwerfungen nicht vorbei, man denke an den folgenschweren Streit um den verweigerten Kriegsdienst von Muhammad Ali oder an den Black-Power-Protest der Sprinter Tommie Smith und John Carlos bei Olympia 1968. Die versöhnliche Geschichte von Sayers und Piccolo war da als Filmstoff umso begehrter - noch mehr, als sie eine traurige Wendung zum Melodram wurde Der Film "Brian's Song" wurde zum Klassiker Piccolo erkrankte 1969 an einer besonders aggressiven und unheilbaren Form von Hodenkrebs und starb im Jahr darauf im Alter von nur 26 Jahren. Sayers verarbeitete den Tod in einem Kapitel seiner früh veröffentlichten Autobiografie "I am Third", Regisseur Buzz Kulik machte daraus den Fernsehfilm "Brian's Song" ("Freundschaft bis in den Tod") - mit den Jungstars James Caan ("Der Pate") als Piccolo und Billy Dee Williams (Lando Calrissian aus "Star Wars") als Sayers. Das Rührstück wurde bei seiner Erstausstrahlung 1971 zum bis dahin meistgesehenen TV-Film aller Zeiten, gewann drei Emmys und zahlreiche andere Preise. In den USA gilt das Werk bis heute als Klassiker, der 2001 neu verfilmt und x-fach zitiert wurde – deutsche Serienfans könnten die Parodie in einer Episode der Sitcom "King of Queens" vor Augen haben. Der Film nahm sich dabei einige dramaturgische Freiheiten, Weggefährten von Sayers und Piccolo betonen, dass die Freundschaft der beiden zwar gut, aber doch nicht ganz so eng war wie sie im Film porträtiert wurde. Piccolos Witwe etwa stellte fest, dass die Freundschaft zu Sayers nur "ein kleiner Teil von Brians Leben" gewesen sei. Sayers' Rede für toten Piccolo rührte Millionen Keine Erfindung ist jedoch das emotionale Zentrum des Films, Sayers' Dankesrede bei der Vergabe des George S. Halas Courage Award für besondere Leistungen unter schwierigen Bedingungen. Sayers bekam ihn einen Monat vor Piccolos Tod verliehen, für sein erfolgreiches Comeback nach einer schweren Knieverletzung. Mit einer berührenden Ansprache, die in dem Film praktisch 1:1 übernommen wurde und die Szene durch ihre Authentizität besonders kraftvoll macht, führte Sayers aus, dass er geschmeichelt sei - aber dass Piccolo der eigentliche Träger des Preises sei: "I'd like to say a few words about a guy I know, a friend of mine. His name is Brian Piccolo, and he has the heart of a giant and that rare form of courage which allows him to kid himself and his opponent – cancer. He has a mental attitude which makes me proud to have a friend who spells out 'courage', 24 hours a day, every day of his life. Now you flatter me by giving me this award. But I say to you here and now, Brian Piccolo is the man of courage who should receive the George S. Halas Award. It's mine tonight - and Brian Piccolo's tomorrow. I love Brian Piccolo. And I'd like all of you to love him too. And tonight, you hit your knees: Please ask God to love him." Gale Sayers, der seine Karriere kurz nach der Ausstrahlung von "Brian's Song" beendete, trat ab als einer der besten Laufspieler der NFL-Geschichte, im vergangenen Jahr wurde er ins Jahrhundert-Team der Liga gewählt. Er starb am Mittwoch an den Folgen einer Demenzerkrankung.
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Titelgewinn winkt! Schumacher feiert zweiten Saisonsieg (Sat, 26 Sep 2020)
Mick Schumacher ist auf dem besten Weg, den Titel in der Formel 2 zu ergattern. Der Sohn von Michael Schumacher gewann am drittletzten Wochenende das Hauptrennen im russischen Sotschi vor Red-Bull-Junior Yuki Tsunoda (Japan/Carlin) und baute seine Führung in der Gesamtwertung aus. Für den 21-Jährigen vom Prema Powerteam war es der zweite Saisonsieg, er erhielt 25 Punkte. Alles zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motorsport Magazin, So. ab 21.45 Uhr im TV auf SPORT1 und LIVESTREAM In der Fahrerwertung führt Schumacher mit 186 Punkten weiter vor Callum Ilott (Uni-Virtuosi Racing/168) aus Großbritannien, der im Foto-Finish gegen Luca Ghiotto im Rennen Rang drei sicherte. Nach dem Sprintrennen in Sotschi am Sonntag stehen noch zwei Trips nach Sakhir (Bahrain) mit jeweils zwei Rennen an, bei denen die Titelentscheidung fällt. Und das Titelduell ist aus einem weiteren Grund brisant: Wie Schumacher ist auch Ilott Ferrari-Junior und hofft auf den Sprung in die Formel 1. Mittlerweile gilt Schumacher als Favorit auf den Aufstieg in der kommenden Saison, auch der Trend spricht für den Deutschen: In den vergangenen acht Rennen stand er bei zwei Siegen insgesamt sechsmal auf dem Podest. "Wir hatten im Qualifying die Geschwindigkeit und haben das auch im Rennen umgesetzt", sagte Schumacher: "Wir haben jetzt Konstanz, wir holen Podien und viele Punkte - so gewinnt man am Ende Meisterschaften. Wir haben als Team hart gearbeitet und uns verbessert, und das zahlt sich jetzt aus." Schumacher bedankt sich beim Team Schumacher startete von Platz drei und versuchte direkt einen Angriff auf die Spitze und Yuki Tsunoda. Nach einem selbst verschuldeten Unfall von Juri Vips aber kam das Safety Car heraus und bremste den Deutschen. In Runde neun fuhr Schumacher an die Box und fiel zunächst zurück, doch nach und nach kämpfte sich das Top-Talent mit frischen Reifen nach vorne. In Runde 19 war es dann so weit: Schumacher schob sich mit einem starken Manöver an Tsunoda vorbei auf Rang eins. Die Führung hielt er bis ins Ziel souverän. "Wir können sehr zufrieden sein", sagte Schumacher, der von einer Team-Leistung sprach: "Ich bin froh, dass wir die Pace in einen Rennsieg umwandeln konnten, also vielen Dank an das Team, dass das Auto konstant schnell war." Konkurrent lobt: "Mick war perfekt" Konkurrent Tsunoda verneigte sich: "Heute war Mick perfekt, er ist einfach besser gefahren." Am Sonntag (9.55 Uhr MESZ) findet in Sotschi noch das Sprintrennen statt, Schumacher wird dann von Rang acht starten. Anfang September hatte Schumacher in Monza seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Schumacher bringt sich mit seinen starken Vorstellungen der vergangenen Wochen somit noch stärker in Position für einen Aufstieg in die Motorsport-Königsklasse im kommenden Jahr.
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Werner: "Dann wäre der BVB bestimmt mal Meister geworden" (Sat, 26 Sep 2020)
Timo Werner sieht einige Parallelen zwischen seinem neuen Klub FC Chelsea und Borussia Dortmund. "Beide Mannschaften sind definitiv vergleichbar, was die Talente und die Qualität betrifft. Für beide wird es am Ende darauf ankommen, wer seine Spieler am besten halten kann", sagte der Stürmer der Sport Bild. "Bei Chelsea gibt es mit Sicherheit die finanziellen Voraussetzungen, um die junge Mannschaft in den kommenden Jahren zusammenzuhalten, um damit Titel zu gewinnen. Das ist bei Chelsea unser Ziel, darum wurden eben auch so viele junge Spieler gekauft." Bei den Blues soll mit der neuen Teamzusammenstellung eine Ära aufgebaut werden, erklärte Werner. Dem BVB würde Werner sogar die Meisterschaft zutrauen, wenn er die besten Spieler nicht verkauft hätte: "Ich bin sicher: Wenn Dortmund die vielen Talente und Top-Spieler, die sie in der Vergangenheit hatten, nicht hätten ziehen lassen, wären sie in den letzten Jahren bestimmt auch mal Deutscher Meister geworden." Chelsea als Gegenbeispiel zum BVB Auffallend bei beiden Klubs ist auch, dass Dortmund mit Jadon Sancho und Jude Bellingham auf junge Engländer setzt, während bei Chelsea mit Kai Havertz, Werner und Antonio Rüdiger die Deutschen im Mittelpunkt stehen. Werde Deutschlands Tippkönig! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden "Vielleicht wollten die Chelsea-Verantwortlichen das einmal umdrehen, um zu zeigen: Wenn es bei Dortmund so gut mit englischen Talenten klappt, könnte es bei Chelsea auch mit deutschen funktionieren", meinte Werner. Der 24-Jährige erinnerte aber auch daran, dass die Londoner mit Michael Ballack und André Schürrle ja schon häufiger deutsche Spieler unter Vertrag gehabt hätten.
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