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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Einzelkritik: Papa Kimmich seziert Atléticos Abwehr (Thu, 22 Oct 2020)
Was für ein Gala-Auftritt von Titelverteidiger FC Bayern München beim Auftakt der Champions League. Der Triple-Sieger zerlegte in der heimischen Allianz Arena Atlético Madrid förmlich mit 4:0 (2:0) und baute seine unglaubliche Siegesserie in der Königsklasse auf 12 Erfolge am Stück aus. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker) Besonders der frischgebackene Papa Joshua Kimmich und Doppeltorschütze Kingsley Coman verdienen sich Bestnoten. Die SPORT1-Einzelkritik:  MANUEL NEUER: In einem hektischen Spiel musste der Bayern-Kapitän kaum Gefährliches entschärfen. Flanken fing er sicher ab. Umso mehr konzentrierte sich Neuer darauf, seine Mitspieler mit lautstarken Kommandos zu unterstützen Wie ein Kapitän eben. SPORT1-Note: 2 BENJAMIN PAVARD (bis 73.): In der Anfangsphase ließ er Carrasco über die rechte Seite zu einfach gewähren. Im weiteren Spielverlauf sicherte er seine Seite besser ab und schaltete sich oftmals ins Spiel nach vorne ein. Tolle Kopfball-Ablage auf Müller in Hälfte zwei (60.). In Triple-Form ist der Weltmeister-Franzose aber noch nicht. SPORT1-Note: 3 Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Hernández zeigt Schwächen NIKLAS SÜLE: Mit einem Knie-Schuss nach einer Bayern-Ecke traf er mehr oder weniger gewollt den Pfosten (15.). Unnötig spielte er 20 Minuten später einen Ball in die Füße von Suárez, bügelte seinen Fehler im direkten Laufduell aber wieder aus. Ansonsten spielte er sicher. SPORT1-Note: 2,5 DAVID ALABA: In der Innenverteidigung stand der Österreicher seinen Mann und zeigte sich bissig. Da Suárez oftmals auf verlorenem Posten stand, hatte die FCB-Defensive weniger zu tun. Nach einer scharfen Hereingabe verhinderte Alaba in der 88. Minute mit starkem Stellungsspiel das 4:1. SPORT1-Note: 2,5 LUCAS HERNÁNDEZ: Gegen seinen Ex-Verein bekam der Franzose als Linksverteidiger erneut den Vorzug vor Davies. Insgesamt wirkte er aber unsicherer als zuletzt. Hernández verlor viele Zweikämpfe wie gegen Llorente (36.) und ließ sich in Eins-gegen-Eins-Duellen oft zu einfach vernaschen. Vor allem in der ersten Halbzeit. Nach der Pause war er besser. SPORT1-Note: 3,5 Papa Kimmich glänzt als Leader und Vorbereiter JOSHUA KIMMICH: Von Müdigkeit nach der Geburt seiner Tochter war bei Kimmich nichts zu merken. Im Gegenteil: Er war der Aggressive-Leader! Clever nahm er es mit den ebenso abgezockten Madrilenen auf und provozierte viele Fouls. Bockstark ergrätschte er sich nach 29 Minuten den Ball von Joao Félix und flanke direkt in die Füße von Coman, der zum 1:0 traf (29.). SPORT1-Note: 1,5 LEON GORETZKA (bis 83.): Hellwach auf der Sechs! Goretzka gewann viele Zweikämpfe und musste sich anfangs an das kompakte Mittelfeld der Madrilenen gewöhnen. Mit viel Übersicht und Wucht traf er nach Pass von Coman leicht abgefälscht ins lange Eck zum 2:0 (41.). SPORT1-Note: 2 CORENTIN TOLISSO: Der Franzose stand anstelle des an Corona erkrankten Gnabry in der Startelf, spielte aber im offensiven Mittelfeld. Tolisso war bemüht, viel gelang ihm aber nicht in Hälfte eins. In den zweiten 45 Minuten spielte er besser und besorgte mit rechts das 3:0 per Traumtor aus 23 Metern in den rechten Torwinkel (66.). SPORT1-Note: 2,5 THOMAS MÜLLER (bis 83.): Spielerisch und verbal war der Ur-Bayer ein Aktivposten auf der rechten Außenbahn. Den Pfosten-Schuss von Süle bereitete er vor (15.), ebenso einen Flugkopfball von Lewandowski. Mit seinem flotten "Rabauken"-Spruch nach einer Gelben Karte für ihn sorgte er für Belebung auf dem Platz (21.). Das 4:0 bereitete er mit einem Steilpass auf Coman vor. Nahezu unbedrängt hätte er nach einer Kopfball-Vorlage von Pavard treffen müssen, verzog aber mit einem eingesprungenen Volley (61.). SPORT1-Note: 2,5 (Service: Tabellen der Champions League) Final-Held Coman mit Super-Solo KINGSLEY COMAN (bis 73.): Er machte so weiter wie er in Lissabon im Finale aufgehört hatte: Mit Toren. Nach einer Kimmich-Flanke traf er aus kurzer Distanz zum wichtigen 1:0 (29.) ins rechte Eck, das 2:0 bereitete er vor (41.). Das 4:0 erzielte er vom Fünfmeterraum aus, nach einem Super-Lauf von der Mittellinie (72.). Seine 20. Torbeteiligung im 29. Königsklassen-Auftritt für die Bayern! Coman hatte auch immer wieder erfolgreiche Duelle auf der linken Seite und sorgte so für etliche Bayern-Angriffe. SPORT1-Note: 1 ROBERT LEWANDOWSKI (bis 83.): Nach einer Coman-Flanke nahm der Top-Torjäger den Ball mit einem Scherenschlag in der Luft volley und traf fast zum Tor des Monats (7.). Der Ball ging nur knapp am Pfosten vorbei. Das 2:0 leitete er mit einem Pass auf Coman ein. Nach einer Müller-Flanke hatte er Pech mit einem Kopfball aus kurzer Distanz (45.).Gegen die robuste Atlético-Defensive konnte er wichtige Bälle sichern. SPORT1-Note: 3 BOUNA SARR (ab 73.): Der Neuzugang aus Marseille kam für Pavard und durfte sich als Rechtsverteidiger beweisen. Man merkte ihm an, dass er vom Triple-Niveau seiner Mitspieler noch weit entfernt ist. SPORT1-Note: 4 (Service: Spielplan & Ergebnisse der Champions League) Douglas Costa kann nicht viel zeigen DOUGLAS COSTA (ab 73.): Vor seine Einwechslung für Coman nahm ihn Fick liebevoll in den Arm. Viel zeigen konnte er aber nicht auf dem Platz. SPORT1-Note: 4 ALPHONSO DAVIES (ab 83.): Anstelle Müllers ging Davies auf die linke offensive Seite. Für eine Bewertung kam der Kanadier aber zu spät.  ERIC MAXIM CHOUPO-MOTING (ab 83.): Als Lewandowski-Backup durfte sich auch der ablösefreie Neuzugang aus Paris zeigen, hatte aber keine nennenswerten Szenen mehr.   JAVI MARTÍNEZ (ab 83.): Für Goretzka sorgte der Baske in den Schlussminuten dafür, dass hinten die Null stehen blieb.
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Einzelkritik: Neuhaus mit Geniestreich - Fohlen-Abwehr löchrig (Thu, 22 Oct 2020)
Bitterer Schlusspunkt für Borussia Mönchengladbach. Die Fohlen verpassten zum Auftakt der Champions-League-Saison bei Inter Mailand einen Überraschungssieg und kassierten in der Schlussphase das 2:2, das den Endstand markierte. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker) Bei der Elf von Trainer Marco Rose überzeugte vor allem der Spielgestalter und Torwart, die Abwehr zeigte sich einige Male löchrig. SPORT1 hat die Einzelkritik der Gladbacher. (Service: Tabellen der Champions League) YANN SOMMER: Sicher am Ball und in der Strafraumbeherrschung. Über weite Strecken beschäftigungslos. Hätte in der 89. Minute mit seiner Faustparade gegen Darmian zum Helden werden können. Doch Lukaku erzielte nach dem anschließenden Eckball das 2:2. Bei beiden Gegentoren war Sommer chancenlos. SPORT1-Note: 2,5 (Service: Spielplan & Ergebnisse der Champions League) STEFAN LAINER: Solide im Zweikampf, nach vorne bemüht, relativ harmlos. Hatte Mühe, seine Abwehrseite gegen Perisic dicht zu halten, ließ den Kroaten zu oft flanken, wie auch vor dem 0:1, wo er auch den Martinez-Kopfball nicht verhindern konnte. Im Stellungsspiel verbesserungswürdig. SPORT1-Note: 4,5 Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden  MATTHIAS GINTER: Hatte mit seinem Nebenmann Elvedi Inter-Stürmer Lukaku größtenteils im Griff. Allerdings war er am 0:1 mitschuldig. Er ließ den Belgier schießen, auch beim späten Ausgleich wirkte er unkoordiniert. SPORT1-Note: 3,5 NICO ELVEDI: Musste eine Herkules-Aufgabe gegen Inters bulligen Stürmer zu bewältigen. Über weite Strecken hielt er dagegen – mit einigen Ausnahmen. In der ersten Hälfte ließ der Schweizer eine Großchance von Lukaku zu, als er ihn aus halbrechter Position schießen ließ. Beim 2:2 ließ er sich dann im Kopfballduell abkochen. Zahlte Lehrgeld. SPORT1-Note: 4 REMY BENSEBAINI: Ballsicherer und agiler als Lainer, jedoch mit einigen Ungenauigkeiten im Passspiel. Wie der Österreicher mit Problemen, seine Abwehrseite dicht zu halten. Gewann allerdings auch einige wichtige Zweikämpfe. Blieb vom Punkt eiskalt. SPORT1-Note: 3,5 CHRISTOPH KRAMER: Der Weltmeister zeigte sich robust im Zweikampf und war einer der Gründe, weshalb den Nerazzurri durch die Mitte wenig gelang. Erledigte seine Abwehraufgaben meist souverän. Blockte eine gute Schusschance der Mailänder. SPORT1-Note: 3 FLORIAN NEUHAUS: Sollte im Mittelfeld für die kreativen Momente sorgen. In der ersten Hälfte gelang ihm wie der ganzen Mannschaft kaum etwas. Leistete sich einen gefährlichen Ballverlust mit anschließendem Foul an Vidal. In Halbzeit zwei mutiger als Spielgestalter und mit klugen Pässen. Sein Traumpass auf Hofmann nahm die komplette Inter-Abwehr auseinander und besorgte das 2:1, das um ein Haar zum Sieg gereicht hätte. SPORT1-Note: 2 JONAS HOFMANN: Wagte immer wieder gefährliche Vorstöße und machte das Spiel so schnell. Viel Ertrag brachte das aber meist nicht – mit einer Ausnahme. Blieb nach dem Traumpass von Neuhaus eiskalt vor Handanovic und schob diesem den Ball durch die Beine. SPORT1-Note: 2,5 ALASSANE PLEA (bis 90.): Der Franzose bildete einen Teil des Gladbacher Dreigestirns im Angriff. In der ersten Hälfte war davon kaum etwas zu sehen, Gladbach schoss kein einziges Mal auf das gegnerische Tor. Rieb sich im Zweikampf auf. In der zweiten Hälfte wie sein Team zielstrebiger, aber wenig effektiv. SPORT1-Note: 4 DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE BREEL EMBOLO (bis 74.): Der Schweizer ließ sich öfter fallen, agierte als Anspielstation und Wandspieler. Im Kombinationsspiel mit seine Angreiferkollegen oft ungenau. Steigerte sich wie sein Team in Halbzeit zwei. SPORT1-Note: 3,5 MARCUS THURAM (bis 90.): Trotz seiner Robustheit vor allem in Halbzeit eins mit Problemen gegen Inters Abwehrspieler. Holte nach einer Stunde allerdings stark den Elfmeter gegen Vidal heraus. Hatte noch eine gute Kopfballchance, als er aus kurzer Distanz das Tor verfehlte. SPORT1-Note: 3 PATRICK HERRMANN (ab. 74.): Hatte nicht viele Aktionen, jedoch eine entscheidende. Vor dem 2:2 verlängerte er den Eckball auf den Torschützen Lukaku. Kam zu spät für eine Bewertung. LARS STINDL (ab. 90.): Ohne Bewertung. HANNES WOLF (ab 90.): Ohne Bewertung.
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Zorc konsterniert: Rom-Pleite des BVB "nicht zu erklären" (Wed, 21 Oct 2020)
Hans-Joachim Watzke hatte tagsüber noch gute Laune. Am Dienstagmittag flanierte der Vorstandsvorsitzende des BVB gemeinsam mit Sportchef Michael Zorc und Marketingchef Carsten Cramer durch das sonnige Rom. In einem kleinen Café im Schatten des Trevi Brunnen ließ er sich dann nieder, schlürfte einen Cappuccino und gönnte sich hinterher noch ein Eis. Sein Gemütszustand veränderte sich etwa acht Stunden später aber schlagartig. Kopfschüttelnd verließ der Boss von Borussia Dortmund in der Nacht das Stadio Olimpico. Die Darbietung seiner Mannschaft, die bei Lazio Rom mit 1:3 verlor, dürfte ihm gar nicht gefallen haben. Der Fantalk aus dem Dortmunder Fußballmuseum - alles Wissenswerte zur Champions League mit bester Unterhaltung, Mittwoch ab 20.15 Uhr auf SPORT1 Zorc: "Ein enttäuschendes Spiel" Die Dortmunder verkrachten den Start in die neue Champions-League-Saison bei den Römern um Ex-BVB-Spieler Ciro Immobile (ein Tor, eine Vorlage) gewaltig. Es war wie so oft in der Vergangenheit: Geht es gegen einen körperlich robusten Gegner, fehlt dem BVB die Galligkeit. "Wir waren nicht da. Verteidigen, laufen – das hat alles gefehlt", monierte Trainer Lucien Favre. Und Sportchef Michael Zorc ergänze am Tag danach im Gespräch mit SPORT1: "Insgesamt war das viel zu wenig von uns. Vor allem hat das Element Leidenschaft völlig gefehlt. Im ersten Champions-League-Spiel der Saison erwarte ich eine andere Leistung." Man habe die Lazio-Spieler vielmehr begleitet und Abstand gehalten, als dass man sie attackiert habe. "Wir sind - insbesondere in der ersten Halbzeit - überhaupt nicht in die Zweikämpfe gekommen. Das war ein sehr enttäuschendes Spiel." Kehl spricht von desolater Abwehr Allen voran die Abwehr-Leistung war "desolat", wie auch Lizenzspielerchef Sebastian Kehl befand. Vor allem Thomas Meunier erwischte einen rabenschwarzen Abend (19 Fehlpässe!). Einziger Spieler mit Normalform war Torschütze Erling Haaland. "Erling", sagte Zorc, "war nicht der einzige von dem man die nötige Einstellung gesehen hat, aber einer der ganz wenigen." Über Meunier, der vor der Saison ablösefrei aus Paris geholt wurde, sagte der Sportchef: "Das war keine gute Vorstellung von ihm. Aber er war bei weitem nicht der einzige. Zu viele unserer Spieler waren deutlich unter Niveau. Eigentlich ist diese Leistung des Teams nicht zu erklären nach dem umkämpften Sieg zuvor in Hoffenheim." Nach der Rom-Pleite sind die Schwarzgelben unter Zugzwang. "Unser Ziel ist uns bleibt weiterhin das Weiterkommen", fordert Zorc. "Klar ist aber, dass wir nach einer Auftaktniederlage unter Druck stehen." Im Derby am Samstag gegen Schalke fordert Zorc eine Steigerung: "Eine Leistung drei Tage vorher hat keine Auswirkungen auf das Derby. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das sind zwei paar Schuhe. Unsere Spieler können eine Reaktion zeigen."
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Stimmen: Goretzka lobt "Ausnahmekönner" Coman (Wed, 21 Oct 2020)
Bayern-Star Leon Goretzka schwärmt nach dem perfekten Auftakt in die Champions League gegen Atlético Madrid (4:0) von Matchwinner Kingsley Coman (Das Spiel FC Bayern München - Atlético Madrid zum Nachlesen im Ticker).  Der Mittelfeldmann erklärt zudem, wie Bayern das Abwehrbollwerk der Spanier so leicht geknackt hat. Doppeltorschütze Coman genoss den Moment: "Wir haben sehr gut gespielt, ich habe zwei Tore gemacht, ich bin sehr glücklich."  Bayern-Trainer Hansi Flick erklärt zudem, was ihm besonders gefallen hat. (Service: Tabellen der Champions League) SPORT1 fasst die Stimmen von Sky und aus der Mixed Zone zusammen. Hansi Flick (Trainer FC Bayern): "Wir haben eine schwere Aufgabe vor der Brust gehabt und wir haben sie wirklich souverän gemeistert. Die Effizienz war wieder sehr gut. In der ersten Halbzeit hatten wir noch die eine oder andere Chance. Dennoch haben wir vier schöne Tore gemacht, deswegen lassen wir das einfach mal so stehen." ... über Müller: "Thomas weiß, welche Räume er besetzen muss, wo er stehen muss. Darüber hinaus coacht er auch die Mannschaft. Das verlangen wir immer von Spielern in zentraler Position. Er hat zwar heute auf der rechten Seite gespielt, aber er steht im Mittelpunkt unseres Spiels. Manchmal würde ich mir wünschen, dass er den etwas sichereren Pass spielt. Wenn einer der verlängerte Arm des Trainers auf dem Platz ist, dann ist er das." ... über Coman: "Es ist immer gut, wenn man Tore macht. Er hat in den letzten zwei Champions-League-Spielen drei Tore gemacht. Wenn die Quote weiter so stimmt, sind wir sehr zufrieden." ... über Lewandowski-Auswechslung: "Robert weiß genau, dass er sehr viele Spiele hat in dieser Saison. Von daher ist es auch für ihn mal gut, nicht 90 Minuten durchzuspielen. Ich glaube, dass die Auswechslung nicht der Grund war, warum er grimmig geschaut hat." Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden  Leon Goretzka (FC Bayern): "Wir haben die ersten zehn Minuten gebraucht, um reinzufinden, da hatte Atlético ein, zwei Halbchancen. Wir hatten ein bisschen Glück, dass da kein Tor fällt. Dann wurde es immer besser. Wir waren sehr effizient vor dem Tor und haben am Ende verdient gewonnen." ... über das Erfolgsrezept gegen Atlético: "Wir haben unser Aufbauspiel ein bisschen verändert, um bestimmte Räume zu bespielen, um die sehr tiefstehende Mannschaft zu knacken." ... über Coman: "Kingsley ist ein Spieler, der immer Selbstvertrauen braucht. Er ist ein Ausnahmekönner und einer unserer ganz wichtigen Spieler, auch für 1-gegen-1-Aktionen. Er hat heute ein super Spiel gemacht. Er hat erstmal das Tor aufgemacht mit dem 1:0 und hat dann mit dem Solo seine ganze Klasse gezeigt." ... über seinen Treffer: "Es ist immer schön, Tore zu schießen, damit hilft man der Mannschaft am meisten. Aber ich habe auch noch andere Aufgaben auf dem Feld." (Service: Spielplan & Ergebnisse der Champions League) Kingsley Coman (FC Bayern): "Wir haben sehr gut gespielt, ich habe zwei Tore gemacht, ich bin sehr glücklich." ... über seine Gedanken ans Champions-League-Finale: "Ein bisschen, aber das war letzte Saison. Jetzt müssen wir es in dieser Saison gut machen." ... die Stimmung im Team: "Es macht viel Spaß, wir haben eine sehr gute Mannschaft, wir spielen sehr gut zusammen. Ich hoffe, dass wir weiterkommen." ... über sein erstes Tor und Kimmichs Vorlage: "Sein Pass war perfekt. Gute Kontrolle und guter Schuss!" ----- Mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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Macht dieser Rookie die Dolphins zur neuen NFL-Macht? (Wed, 21 Oct 2020)
Als Tua Tagovailoa nach seinem NFL-Debüt über das Spielfeld schlenderte, erinnert die Szene ein bisschen auch an Franz Beckenbauer nach dem deutschen Final-Triumph bei der Fußball-WM 1990.  Tagovailoa ließ sich auf dem leeren Rasen nieder und blieb dort ähnlich gedankenversunken sitzen wie der damalige Bundestrainer. Bloß, dass der Rookie-Quarterback der Miami Dolphins unmittelbar danach dann zu seinem Smartphone griff und sogleich seine Eltern anrief. (NFL: Spielplan und Ergebnisse) "Ich wusste nicht mehr genau, wo unser Drive geendet hatte. Aber ich habe versucht, mich möglichst nahe an diese Stelle zu setzen, um mit meinen Eltern zu FaceTimen", erklärte Tagovailoa bei USA Today hinterher seinen ungewöhnlichen Spaziergang. Tagovailoa soll Dolphins retten Ausgerechnet das wohl richtungweisende Debüt ihres Sohnes war Tagovailoas Eltern durch die Lappen gegangen - kein Wunder also, dass dem gebürtigen Hawaiianer der Anruf daher so wichtig war: "Meine Eltern verpassen normalerweise nie ein Spiel von mir, deshalb wollte ich unbedingt mit ihnen sprechen." DAZN gratis testen und die NFL live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Dabei war das Spiel für den 22-Jährigen, der als Rechtshänder kurioserweise mit der linken Hand wirft, zuvor ziemlich unspektakulär verlaufen. Die Dolphins hatten im Duell mit den New York Jets bereits mit 24:0 in Führung gelegen, als Tagovailoa eingewechselt wurde. In seinem Kurzeinsatz warf er danach zwei Pässe für neun Yards. Für die Dolphins war es dennoch viel mehr als das: Tagovailoa gilt als der große Hoffnungsträger, der Miami nach 20 relativ erfolglosen Jahren seit dem letzten Playoffs-Sieg endlich zurück in die Erfolgsspur führen soll. Was auch erklären mag, warum es die Franchise nun offenbar so eilig hatte mit einer Beförderung ihres Youngsters zum Stammspieler: Nur zwei Tage nach dem Debüt wurde Tagovailoa zum neuen Starting-Quarterback der Dolphins ernannt und ersetzt somit Ryan Fitzpatrick, die bisherige Nummer 1 auf dieser Position. Fitzpatrick: "Tua hat eine große Zukunft" Umso bemerkenswerter, wie der ausgebootene Routinier auf die neue Situation zunächst reagierte. Schon bei seiner Auswechslung zu Gunsten von Tagovailoa animierte Fitzpatrick die Fans, seinen designierten Nachfolger zu unterstützen. Zwar gab der 37-Jährige am Mittwoch bei ESPN zu, über den jetzigen Zeitpunkt des Wachwechsels "schockiert" bis "überrascht" gewesen zu sein: "Es war herzzerreißend für mich." Zugleich weiß Fitzpatrick aber auch um seine Mentoren-Rolle: "Tua hat eine große Zukunft. "Schon vor Wochen hatte Fitzpatrick geahnt, über kurz oder lang ins zweite Glied zu rücken: "Es gibt eine Million verschiedener Würfe, die er machen kann - und die ich nicht kann." Fitzpatrick will die neue Rolle akzeptieren, denn "dadurch fühlt es sich so an, als hätte ich Anteil an seiner Entwicklung und den Erfolg, den er haben wird." Um ein Haar indes wäre Tagovailoas Traum von der NFL gar nicht erst zustande gekommen - der Grund war am 16. November 2019 sein Einsatz für das College-Team von Alabama. Schwere Verletzung bremst Tagovailoa aus Damals hatte sich Tagovailoa eine schwere Hüftverletzung zugezogen, die sogar die Fortsetzung seiner Football-Laufbahn infrage stellte. Die Ungewissheit um die Gesundheit kostete ihn sehr wahrscheinlich einige Plätze im Draft, die Dolphins vertrauten dennoch auf Tagovailoas Genesung und wählten ihn an fünfter Stelle aus. Der Hype danach war riesig, Tagovailoas Trikot avancierte zwischenzeitlich gar zum meistverkauften in der NFL. Jetzt aktuelle NFL-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Und ganz Miami träumt nun davon, nach dem legendären Dan Marino endlich wieder einen Quarterback gleichen Kalibers gefunden zu haben. Jenen Marino, der wegen seiner Sternstunden bei den Dolphins zwischen 1983 und 1999 zu den besten Spielmachern in der Geschichte der NFL zählt. Dolphins-Legende Marino unterstützt Tagovailoa  Tagovailoa soll die lange Playoffs-Durststrecke beenden – und erhält dafür sogar Unterstützung von Marino, der als Berater bei den Dolphins tätig ist. "Als ich am ersten Tag in das Team-Gebäude kam, war Dan gleich da, er ist ein wirklich bodenständiger Typ", sagte Tagovailoa, der auf seine College-Nummer 13 verzichten wird und stattdessen als erster Dolphins-Quarterback mit der Nummer 1 auflaufen wird. "Die Nummer 13 ist aus dem Verkehr gezogen, und das sollte sie auch sein. Dan Marino ist der GOAT. Er ist wie der Bürgermeister hier, und ich habe so viel Respekt vor ihm", so Tagovailoa. Der 22-Jährige selbst wiederum begeistert auch Sportarten-übergreifend.  Auch Wade begeistert von Tagovailoa "Er ist ein unfassbarer Spieler. Miami braucht das unbedingt, gerade auf der Quarterback-Position. Sie brauchen einen Anführer", erklärte der zurückgetretene NBA-Star Dwyane Wade bei ESPN. Wade kann sich in Tagovailoas Situation wie kaum ein Zweiter hineinversetzen. Zur Erinnerung: 2003 war der inzwischen 38-Jährige von den Miami Heat ausgewählt worden, galt damals ebenfalls als Hoffnungsträger seines Teams - das er ab 2006 dann zu insgesamt drei Titeln führen sollte. Dem jungen Tagovailoa traut Wade Ähnliches zu: "Wenn die Dolphins es auf die Reihe kriegen, wird es die Dolphins-Stadt. Florida ist Football."
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So reagiert Kerber auf Görges Karriereende-Paukenschlag (Wed, 21 Oct 2020)
Julia Görges hat genug: Die deutsche Tennis-Spielerin beendet überraschend ihre Karriere. Das teilte die 31-Jährige am frühen Mittwochabend mit. Görges verabschiedete sich mit einem emotionalen Statement. "Ich habe immer gewusst, dass ich es fühlen werde, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, zu Dir Tschüss zu sagen - der Moment ist da", richtete sie ihre Worte an das Tennis: "Vielen Dank für alles, was Du mir gegeben hast - Du wirst für immer in meinem Herzen sein." Görges bei Wimbledon 2018 im Halbfinale Als Weltranglisten-45. war sie hinter Angelique Kerber (24) zuletzt die zweitbeste Deutsche im Ranking.  Görges hat insgesamt sieben Einzel-Titel gewonnen, darunter auch das hochklassig besetzte WTA-Turnier in Stuttgart (2011). Ihren letzten Turniersieg feierte sie 2019 in Auckland/Neuseeland, ihre beste Weltranglistenplatzierung war Rang neun. Ausgewählte Turniere der WTA Tour LIVE auf SPORT1+ Ihr bestes Ergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier war das Halbfinale bei Wimbledon 2018. Görges-Rücktritt: Rittner wehmütig Sie gehörte zur "Goldenen Generation" um die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber, die frühere Top-10-Spielerin Andrea Petkovic und die einstige Wimbledonfinalistin Sabine Lisicki. Ihr letztes Turnier spielte Görges bei den French Open in Paris. In Roland Garros verlor sie in der zweiten Runde gegen die spätere Viertelfinalistin Laura Siegemund in drei Sätzen. "Ihr Rücktritt macht mich wehmütig", sagte Bundestrainerin Barbara Rittner dem SID in Köln: "Es ist schon der zweite der Goldenen Generation nach Anna-Lena Grönefeld." Rittner erinnert sich an 15 Jahre mit Görges und viele Fed-Cup-Reisen, unter anderem zum Finale 2014 gegen Tschechien (1:3) in Prag. "Sie war ein ganz wichtiger Teil des Teams, sie war ehrlich, direkt und konstruktiv. Das habe ich sehr geschätzt. Sie hat sich als Person auf und neben dem Platz toll entwickelt", sagte Rittner. Kerber und Petkovic rühmen Görges Angelique Kerber bedankte sich für die gemeinsame Zeit. "Wir teilen viele Erinnerungen und haben ein ganzes Tennisleben miteinander verbracht", schrieb die dreimalige Grand-Slam-Siegerin bei Instagram: "Angefangen in der Jugend bis hin zu den Höhen und Tiefen im Tou-Aalltag. Die gemeinsame Zeit im Fed-Cup-Team wird immer unvergessen bleiben." Auch viele andere Kolleginnen verabschiedeten Görges mit warmen Worten. "Ich finde es total krass, dass Jule aufhört. Ich werde sie wahnsinnig vermissen", sagte Petkovic. "Sie war immer jemand mit toller Perspektive aufs Tennis und das Leben. Was für eine eindrucksvolle, tolle Karriere – herzlichen Glückwunsch!" "Glückwunsch zu einer großartigen Karriere", schrieb auch Donna Vekic: "Wir werden dich auf der Tour vermissen."    Görges' Mitteilung im Wortlaut: Liebes Tennis, ich schreibe Dir diese Zeilen, weil ich bereit bin, mich von Dir zu verabschieden. Als ich mit 5 Jahren mit Dir angefangen habe, hätte ich niemals gedacht, dass wir einen so langen Weg zusammen gehen. Du hast mir so viele verschiedene Emotionen auf unserer Reise beschert und ich bin sehr dankbar für alles, was Du mir gezeigt und beigebracht hast. Ich habe gelernt, mit den härtesten Niederlagen umzugehen, die größten Siege meiner Karriere zu genießen, wiederzukommen, als ich mit Dir gekämpft habe und nie aufzugeben, meine Träume zu verwirklichen. Ich habe immer gewusst, dass ich es fühlen werde, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, zu Dir Tschüss zu sagen - der Moment ist da. Ich bin bereit, das Kapitel Tennis zu schließen und ein Neues aufzumachen, worauf ich mich sehr freue. Vielen Dank für alles, was Du mir gegeben hast - Du wirst für immer in meinem Herzen sein. Deine Jule ----- Mit Sport-Informations-Dienst
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Geschenk für Klopp - Gündogan glänzt bei City-Sieg (Wed, 21 Oct 2020)
Der FC Liverpool von Trainer Jürgen Klopp ist erfolgreich in die neue Champions-League-Saison gestartet. Die Reds setzten sich in der Gruppe D dank eines Eigentores von Nicolás Tagliafico mit 1:0 (1:0) bei Ajax Amsterdam durch (Die Spiele zum Nachlesen im Ticker). Sadio Mané ließ links im Strafraum Schuurs stehen und passte anschließend scharf in die Mitte. Beim Versuch, zu klären, beförderte Tagliafico den Ball ins eigene Netz. Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden "Es ist immer wichtig, gut zu starten", sagte James Milner bei BT Sport: "Wir hatten eine Woche mit Höhen und Tiefen, deshalb war es wichtig, zurückzuschlagen." Klopp sprach von einem "intensiven Spiel", das "defensive Umschaltspiel war wirklich wichtig". Gündogan lässt City jubeln Auch Manchester City vermied beim 3:1 gegen den FC Porto trotz eines frühen Rückstands in der Gruppe C einen Fehlstart. Nach dem 0:1 von Luis Díaz drehten Sergio Agüero (20./Foulelfmeter), Ilkay Gündogan mit einem tollen Freistoßtreffer (65.) und Ferran Torres (73.) die Partie zugunsten des Teams von Pep Guardiola (Service: Tabellen der Champions League). In den zwei weiteren Spielen des Abends gewann Atalanta Bergamo mit Nationalspieler Robin Gosens in der Liverpool-Gruppe mit 4:0 beim FC Midtjylland, Olympiakos Piräus jubelte dank eines späten Treffers von Ahmed Hassan über ein 1:0 gegen Olympique Marseille und ist nun Zweiter in der Gruppe C (Service: Spielplan & Ergebnisse der Champions League). ----- Mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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Lukaku lässt Gladbacher Träume spät platzen (Wed, 21 Oct 2020)
Borussia Mönchengladbach hat einen Traumstart in die neue Champions-League-Saison verpasst und im San Siro ein echtes Drama erlebt. Bei ihrem Champions-League-Comeback nach vier Jahren drehte die Fohlenelf gegen Inter Mailand zunächst einen Rückstand in eine 2:1-Führung, musste sich durch einen Treffer von Romelu Lukaku in der 90. Minute aber mit einem 2:2 (0:0) begnügen. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker) DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Ramy Bensebaini per Foulelfmeter (63.) und Jonas Hofmann (84.) brachten vor 1000 Zuschauern zunächst die lange harmlosen, aber eiskalten eiskalten Gladbacher in Führung. Lukaku (49.) hatte Inter zunächst nach vorn gebracht. Immerhin: Im dritten Anlauf startete die Borussia erstmals mit einem Punktgewinn in die Königsklasse und darf trotz der kommenden Gegner Real Madrid und Schachtjor Donezk leise von der K.o.-Phase träumen. (Service: Spielplan & Ergebnisse der Champions League) "Fühlt sich nicht so gut an" "Es ist natürlich ärgerlich, dass wir in der 90. Minute noch den Ausgleich nach einem Standard bekommen. Aber Spieler wie Lukaku kann man nicht zu 100 Prozent ausschalten. Trotzdem haben wir insgesamt nicht viel zugelassen", sagte Matthias Ginter bei DAZN. Bei Sky haderte er mit dem späten Ausgleich: "In der ersten Hälfte haben wir viele Bälle verloren. In zwei, drei Stunden kann man mit dem Punkt leben. Im Moment fühlt es sich nicht so gut an." Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden  Gladbach mit mutigem Start "Frech und unangenehm" sollte sein junges Team in der Fußball-Oper San Siro auftreten, hatte Trainer Marco Rose vor Anpfiff gefordert. Eine Marschroute, die sein Team zu Beginn mit viel Aufwand umsetzte. Mit fünf Champions-League-Debütanten in der Startelf bot die Borussia dem Favoriten kämpferisch die Stirn, spielerisch hatte Inter aber Vorteile. Vor allem Abwehrchef Matthias Ginter stemmte sich mit Erfolg gegen die Angriffswellen. (Service: Tabellen der Champions League)  Eigene Akzente setzte die Borussia vor 1000 Zuschauern kaum, weil die Bälle in der gegnerischen Hälfte viel zu schnell verloren gingen. Der frisch gebackene Vater Alassane Plea, der Kapitän Lars Stindl aus der Startelf verdrängte, hing in der Sturmspitze völlig in der Luft. Dabei hatte Rose dem Franzosen mit Marcus Thuram, Neu-Nationalspieler Jonas Hofmann und Breel Embolo gleich drei reine Offensiv-Kräfte zur Seite gestellt. Den Ton gab aber Inter an. Die Nerazzurri, die vor rund zwei Monaten noch im Finale der Europa League standen, suchten immer wieder Lukaku. Der Starstürmer war aber bei Nico Elvedi noch gut aufgehoben. Mehr Gefahr ging von Christian Eriksen aus, der auch die erste gute Chance hatte. Christoph Kramer (21.) rettete mit der Fußspitze. Lukaku baut Serie aus Gladbach fand nun offensiv wenig bis gar nicht statt. Wie befürchtet machte sich die mangelnde Erfahrung bemerkbar: Roses Startelf kam in der Summe auf 81 Champions-League-Spiele, Inter dagegen auf 315. Kurz vor der Pause fassten die auch in der Bundesliga zuletzt noch etwas lahmen Fohlen immerhin mehr Mut. Es waren zarte Versuche, die schnell verpufften. Stattdessen zielte Lukaku auf der Gegenseite nach einem Tänzchen Zentimeter am Pfosten vorbei (41.). Nach der Pause ging es dann hoch her: Erst herrschte im Gladbacher Strafraum Chaos, Kramer fälschte den Ball unglücklich in Richtung Lukaku ab - und der Belgier staubte aus der Drehung zum 1:0 ab. Lukaku traf damit auch im neunten Europapokalspiel in Folge. Gladbach schien nun geschlagen, kam aber etwas überraschend zurück: Schiedsrichter Björn Kuipers (Niederlande) entschied nach einem Foul von Arturo Vidal an Thuram nach Ansicht der TV-Bilder zurecht auf Strafstoß. Bensebaini ließ sich die Chance nicht nehmen. In der Schlussphase hatte die Borussia zunächst Glück: Lautaro Martinez traf den Pfosten (82.), doch nur zwei Minuten später schlug Hofmann zu. Der Sieg war nah, dann war Lukaku erneut zur Stelle. Mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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