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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Hohe Gehaltsforderungen? Hamilton wehrt sich (Sat, 04 Jul 2020)
Wenn Lewis Hamilton seinen auslaufenden Vertrag bei Mercedes verlängern sollte, muss er womöglich einen drastischen Gehaltsrückgang hinnehmen. (Formel 1: Großer Preis in Spielberg am Sonntag ab 15.10 Uhr im LIVETICKER) Wie die Daily Mail berichtet, will Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff den britischen Weltmeister nur dann erneut an den Rennstall binden, wenn dieser zu einem einschneidenden Kompromiss bereit sein sollte. Die englische Zeitung beruft sich dabei auf eine namentlich nicht genannte Quelle aus dem Umfeld des Mercedes-Sportchefs. Demnach sei dieser nicht bereit, die Grenze von 20 Millionen Pfund (22,2 Mio. Euro) pro Jahr zu überschreiten.  Hamilton selbst wünsche sich derweil aber angeblich eine Gehaltserhöhung von 40 auf 45 Millionen Euro - die beiden Partien liegen also extrem weit auseinander, sofern die Angaben stimmen. Hamilton wehrt sich gegen Darstellung Dies darf bezweifelt werden, denn der 35-Jährige veröffentlichte am Samstagvormittag eine Klarstellung bei Instagram. "Die Medien schreiben weiter über den Vertrag und darüber, dass ich Forderungen stelle. Aber ich habe mit Toto bis jetzt noch nicht einmal gesprochen. Keine Forderungen, die Gespräche haben noch nicht einmal begonnen. Hört also bitte auf, euch Scheiße auszudenken", wetterte er. Hamilton und Wolff wurden zuletzt nicht müde zu betonen, dass sie völlig entspannt an das Thema Vertragsverlängerung herangehen und man zusammen darüber entscheiden wolle.  F1: Kleinere Budgets - größere Gehälter? Mercedes will seinen Fahrern dabei allerdings klar machen - so der Bericht weiter - dass man in Coronazeiten nicht mehr die gleichen Gehälter bezahlen könne. Die Formel 1 hat bereits eine Obergrenze für die Budgets eingeführt, um den Ausgaben Einhalt zu gebieten. (Rennkalender 2020 der Formel 1) Die Fahrergehälter fallen zwar nicht unter diese Einschränkungen, die ab der neuen Saison greifen - daher könnten die Teams zwar theoretisch eingespartes Geld in die Piloten investieren. Allerdings bringt die Pandemie auch in der Königsklasse des Motorsports große finanzielle Herausforderungen mit sich. Eine Gehaltserhöhung für Hamilton wäre ob der unsicheren Zukunft der F1 wohl nur schwer vermittelbar. Sollte Hamilton Mercedes verlassen, wäre womöglich Sebastian Vettel nach seiner letzten Saison bei Ferrari eine Option für die Nachfolge
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Leverkusen hat schon Havertz' Erben schon im Team (Sat, 04 Jul 2020)
Wenn Bayer Leverkusen am Samstagabend im Pokalfinale den FC Bayern herausfordert, dann wird vor allem ein Spieler die Blicke auf sich ziehen: Kai Havertz. (DFB-Pokal: Bayer Leverkusen - FC Bayern München ab 20 Uhr im LIVETICKER) Nicht zuletzt mithilfe des Nationalspielers will die Werkself den ersten Titel seit dem Gewinn des DFB-Pokals 1993 holen und den Makel von "Vizekusen" endlich ad acta legen.  Doch das Interesse an Havertz dürfte nach dem Schlusspfiff nicht abebben - im Gegenteil. Der 21-Jährige wird Rede und Antwort stehen müssen, wohin es ihn nach der Saison, die sich durch Corona für Bayer bis in den August verlängert, verschlagen wird.  Gehen oder bleiben - wie plant Havertz, dessen Vertrag in Leverkusen noch bis 2022 läuft, seine Zukunft? Dadurch dass die Elf von Trainer Peter Bosz die Champions League verpasste, haben sich die Chancen auf einen Verbleib des Jungstars nicht gerade erhöht - das weiß auch der frühere Nationalstürmer Patrick Helmes.  Alle Highlights zum DFB-Pokal-Finale in DFB-Pokal-Pur am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr im TV auf SPORT1 und Stream "Es ist außergewöhnlich, wie Kai Fußball spielt" "Die Champions League ist ein Argument für einen solchen Spieler, zu bleiben. Kai gehört zu den Besten, er will sich mit den Besten messen - das ist und bleibt die Champions League. Von daher wäre das für Leverkusen sehr wichtig gewesen", sagt Helmes bei SPORT1.  Der frühere Bayer-Angreifer, der 2015 wegen einer Knieverletzung seine Karriere beenden musste, wünscht sich, dass Havertz noch ein Jahr lang im Bayer-Trikot aufläuft - nicht zuletzt, weil er den Unterschied ausmacht. "Es ist außergewöhnlich, wie Kai Fußball spielt, wie er Entscheidungen trifft, die fast immer richtig sind", schwärmt Helmes, derzeit als Jugendtrainer in Leverkusen aktiv.  Rummenigge: Havertz für FC Bayern zu teuer Zumindest einen Konkurrenten ist Leverkusen beim Werben um den begehrten Mittelfeldspieler los - ausgerechnet den Finalgegner von Berlin. "Ich sage es ganz klar: Ein Transfer von Havertz wird uns finanziell in diesem Jahr nicht möglich sein", verriet Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge im SPORT1-Interview. "Ganz Fußball-Europa und auch der FC Bayern stehen aktuell vor großen finanziellen Herausforderungen, so lange nicht wieder vor Zuschauern gespielt werden kann. Sie kennen ja die Größenordnung, die Rudi Völler bei Bayer Leverkusen im Hinterkopf hat." Diese Größenordnungen dürften sich im dreistelligen Millionenbereich bewegenm, womit Havertz nur für die absoluten Top-Klubs wie Real Madrid, PSG oder einige Premier-League-Vereine finanzierbar wäre. "Spanien würde super zu ihm passen, aber auch in England würde er sich sicher durchsetzen", ist Helmes überzeugt.  Rummenigge hofft dagegen auf einen Verbleib des Jungstars in der Bundesliga. "Wenn ich ehrlich bin, würde ich Rudi Völler auch wünschen, dass Havertz zumindest noch ein Jahr in Leverkusen bleibt", erklärte der Bayerns Vorstandsvorsitzender: "Denn wir haben Interesse an Konkurrenz." Der CHECK24 Doppelpass mit Schalke-Vorstand Jochen Schneider am Sonntag ab 11 Uhr LIVE auf SPORT1 und im LIVESTREAM Wirtz als Havertz-Nachfolger?  Doch auch wenn sich der Nationalspieler im Sommer verabschieden würde - Havertz' potenzieller Nachfolger steht mit Florian Wirtz schon bereit. "Ich denke, dass Flo da reinwachsen kann, auch wenn man natürlich noch etwas aufpassen muss", sagt Helmes über den 17-Jährigen, der beim 2:4 gegen die Bayern am 6. Juni diesen Jahres zum jüngsten Torschützen der Bundesliga-Geschichte wurde. Von einem Havertz-Verbleib würde Wirtz profitieren, davon ist Helmes überzeugt. "Dann kannst du Florian noch länger vor Augen führen, wie solch ein gesegnetes Talent trainiert, wie er mit gewissen Situationen umgeht und wie er auf dem Platz performt." Doch auch ohne dieses Vorbild traut Helmes ihm zu, in die Fußstapfen des vier Jahre älteren Havertz zu treten. "Kai hat schon über 100 Bundesligaspiele bestritten - aber auch der 'Kleine' hat jetzt schon ein paar davon gemacht und in einigen Situationen gezeigt, was er draufhat. Er kann da reinwachsen", sagt Helmes.  Und so würde in Leverkusen selbst ein Havertz-Abgang keine Depression verursachen - schließlich bliebe neben einem Batzen Geld mit Florian Wirtz auch der potenzielle Erbe. "Man sollte Flo die Chance geben, sich selbst zu entwickeln", sagt Helmes. "Aber ich bin mir sicher: Er wird seinen eigenen Stil prägen und seinen Weg machen." Gut möglich also, dass nicht nur Kai Havertz beim Pokalfinale gegen die Bayern die Blicke auf sich ziehen wird - sondern auch sein möglicher Nachfolger.
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Tag der Entscheidung in der 3. Liga (Sat, 04 Jul 2020)
Am Samstag steigt der 38. und letzte Spieltag der Drittliga-Saison. Eintracht Braunschweig steht bereits als Aufsteiger in die 2. Bundesliga fest. Auch dass Preußen Münster, SG Sonnenhof Großaspach und Carl Zeiss Jena drei der vier Absteiger sind, ist unumstößlich. Doch ein paar Fragen sind noch offen. Wer wird Meister? Wer ist der zweite Aufsteiger? Wer schafft es in die Relegation gegen den 1. FC Nürnberg und wer muss noch runter? Diese Punkte werden spätestens um 16 Uhr geklärt sein. Um 14 Uhr finden alle zehn Partien des letzten Spieltags gleichzeitig statt. Bayern II kämpft um den Meistertitel Die zweite Mannschaft des FC Bayern darf zwar nicht aufsteigen, hat es aber in der eigenen Hand, sich die Meisterschaft zu sichern. Einen Punkt beträgt der Vorsprung auf Braunschweig. Der Tabellenführer trifft auswärts auf den 1. FC Kaiserslautern. (3. Liga: 1. FC Kaiserslautern - FC Bayern II ab 14 Uhr im LIVETICKER) Dahinter ist Spannung geboten. Die Würzburger Kickers haben als Dritter die besten Karten für den Aufstieg. Schon ein Unentschieden gegen den Halleschen FC oder Patzer der Verfolger reichen den Unterfranken für den Sprung eine Liga höher. (3. Liga: Würzburger Kickers - Hallescher FC ab 14 Uhr im LIVETICKER) Brisantes Duell 1860 gegen Ingolstadt Um den Relegationsplatz, der in diesem Fall Rang vier ist, streiten sich der FC Ingolstadt, MSV Duisburg, Hansa Rostock und der TSV 1860 München, die alle 60, 59 bzw. 58 Punkte aufweisen. Duisburg empfängt SpVgg Unterhaching, Rostock muss beim Chemnitzer FC ran, in München kommt es zum direkten Duell zwischen den Löwen und Ingolstadt. Einer dieser Klubs wird es vermutlich mit Nürnberg im Kampf um den letzten Platz in der 2. Bundesliga aufnehmen. Für den CFC geht es im Duell mit Rostock um den Klassenerhalt. Zwei Zähler beträgt der Rückstand auf den FSV Zwickau, der bei Waldhof Mannheim ran muss. So können Sie die 3. Liga LIVE verfolgen: TV:MagentaSport, ausgewählte Spiele in den dritten Programmen der ARD Stream: MagentaSport Ticker: SPORT1.de und SPORT1 App
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Rummenigge stellt klar: "Havertz-Transfer nicht möglich" (Sat, 04 Jul 2020)
Um einen möglichen Wechsel von Kai Havertz von Bayer Leverkusen zum FC Bayern gab es monatelang Gerüchte.  Nun herrscht endlich Klarheit, aus dem Transfer wird nichts - zumindest nicht in diesem Sommer. "Ich sage es ganz klar: Ein Transfer von Havertz wird uns finanziell in diesem Jahr nicht möglich sein", erklärte Bayerns Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge im Interview mit SPORT1. Ganz Fußball-Europa und auch der FC Bayern sünden aktuell vor großen finanziellen Herausforderungen, so lange "nicht wieder vor Zuschauern gespielt werden kann." Da sei ein Transfer des hochtalentierten deutschen Nationalspielers schlicht nicht drin: "Sie kennen ja die Größenordnung, die Rudi Völler bei Bayer Leverkusen im Hinterkopf hat." Bayers Geschäftsführer erhofft sich eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich, Havertz' Vertrag läuft noch bis 2022.  Rummenigge wünschte derweil sich einen Verbleib des 21-Jährigen in der Bundesliga: "Das ist eine Entscheidung, die muss Bayer Leverkusen und der Spieler treffen. Wenn ich ehrlich bin, würde ich Rudi Völler auch wünschen, dass Havertz zumindest noch ein Jahr in Leverkusen bleibt. Denn wir haben Interesse an Konkurrenz."  Am Samstag trifft der FC Bayern im Pokal-Finale auf Havertz und die Leverkusener (um 20 Uhr im LIVETICKER). Im letzten Duell war der Offensivspieler verletzt ausgefallen.  Das ganze Interview mit Rummenigge lesen Sie hier.
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Vettel vs. Ferrari und Schummel-Vorwürfe: die F1-Brennpunkte (Sat, 04 Jul 2020)
Die Formel 1 startet in Spielberg durch. Am Freitag gab es die ersten Trainings nach drei Monaten ohne drehende Räder. (Formel 1: Großer Preis in Spielberg am Sonntag ab 15.10 Uhr im LIVETICKER) Mercedes-Star Lewis Hamilton beendete den Freitag als Schnellster. Alles also wie gehabt. Und doch droht gleich mehrfach Zoff. Das sind die Brennpunkte der Formel 1 beim Auftakt in Österreich. Sebastian Vettel im Rosenkrieg mit Ferrari Es brannte ihm auf der Seele. Knapp zwei Monate nach der offiziellen Pressemitteilung zur Trennung zwischen Vettel und Ferrari zum Jahresende rückte der Deutsche gleich am Donnerstag mit der Wahrheit raus. Hieß es im Mai noch, dass man die Entscheidung gemeinschaftlich gefällt habe, verriet Vettel nun ohne Vorwarnung: Es war Teamchef Mattia Binotto, der den Scheidungsantrag überraschend per Telefon übermittelte. Vettel stellte klar: "Das war natürlich in erster Linie ein Schock und kam sehr überraschend, weil die Kommunikation davor genau das Gegenteil war." Heißt auch: Der Deutsche wirft seinem Chef vor, unfair geflunkert zu haben. SPORT1 weiß: Ferrari war von dieser ungewollten Transparenz nicht gerade begeistert. Sky-Experte Ralf Schumacher: "Für die Arbeitsatmosphäre war das sicher nicht gut." Bedeutet: Auf die bessere Strategie kann Vettel nun nicht mehr bauen. Das wiederum birgt weiteres Konfliktpotential – bis hin zur vorzeitigen Trennung. 1993 wurde schon der damalige Dreifach-Champion Alain Prost von den Roten gefeuert, weil er den roten Renner mit einem LKW verglichen hatte. Red-Bull-Sportchef Helmut Marko jedenfalls kann Vettel verstehen. Zu SPORT1 sagt er: "Mir wäre der Kragen wohl schon früher geplatzt." Ferraris Motor-Deal mit der FIA Der Skandal ist wegen der Coronakrise in Vergessenheit geraten. Doch die Ferrari-Rivalen warten nur auf den richtigen Zeitpunkt, den Kampf wieder aufzunehmen. Hintergrund: Der Automobilweltverband FIA hatte Unregelmäßigkeiten am Ferrari-Antrieb von 2019 festgestellt – die Angelegenheit aber in einem Deal mit der Scuderia zu den Akten gelegt. Brisant: Die Vereinbarung sollte geheim bleiben. Das brachte die Ferrari-Rivalen auf die Palme. Allen voran Mercedes. (Rennkalender 2020 der Formel 1) Die Deutschen mit Teamsitz in England waren beim GP in Australien zwar zunächst zurückgerudert, fordern nun aber erneut Transparenz: "In Australien haben wir entschieden, dass es wegen der Coronakrise nicht der richtige Moment für so eine Kontroverse war", so Motorsportchef Toto Wolff. "Aber heutzutage sind Transparenz und gute Führung extrem wichtig. Und ob dort alles richtig gelaufen ist, können wir derzeit nicht beurteilen. Deshalb beobachten wir die Situation genau und werden auf das Thema zurückkommen, wenn wir klarer sehen, wie sich die Saison entwickelt." Ferrari-Teamchef Binotto kontert: "Wenn etwas an unserem Auto illegal gewesen wäre, hätte die FIA uns disqualifiziert."  Red Bull protestiert Mercedes-DAS Der Protest von Red Bull gegen das von Mercedes eingesetzte innovative Lenksystem ist abgewiesen worden. Wie die Rennstewards in ihrer um 0.31 Uhr veröffentlichten Entscheidung mitteilten, entspricht das DAS-System den Regeln und darf in dieser Saison eingesetzt werden. Red Bull hatte am Freitagnachmittag nach dem 2. Freien Training Einspruch eingelegt wegen angeblicher Verstöße gegen das Technische Reglement, insbesondere gegen Artikel 3.8, der sich auf den aerodynamischen Einfluss bezieht, und Artikel 10.2.3, der besagt, dass "während der Fahrt keine Einstellung an einem Aufhängungssystem vorgenommen werden darf". Nach Anhörung beider Teams wurde das Dual Axis Steering von den Stewards als Teil des Lenksystems des Mercedes W11 anerkannt, auch wenn es "kein konventionelles" sei. DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Das Ergebnis bedeutet, dass Mercedes das System, von dem angenommen wird, dass es eine gleichmäßigere Erwärmung der Reifen auf der Geraden ermöglicht - was den Verschleiß verringert und die Haftung verbessert - und gleichzeitig maximale Stabilität beim Einfahren in die Kurve ermöglicht, weiterhin einsetzen darf. Auch die Kontrahenten können nun selbst eine Version des DAS-Systems zum Einsatz zu bringen. Horner hatte bereits angedeutet, dass sein Team genau dies tun würde, wenn DAS als legal anerkannt ist. Für Gesprächsstoff dürfte das Teil dennoch weiterhin sorgen. Racing Point: die rosa Mercedes-Kopie Mit Platz drei durch den Mexikaner Sergio Perez im Freitagstraining hat Racing Point nach den Wintertests erneut sein Potential gezeigt – und so für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Denn der RP11 ist eigentlich ein rosa Mercedes W10. Soll heißen: Die Aerodynamik des Autos sieht der des Weltmeister-Silberpfeils von 2019 zum Verwechseln ähnlich. Racing Point versucht noch nicht mal zu verheimlichen, dass man den Mercedes nachgebaut hat. Bleibt die Frage: Fand ein Datenaustausch statt? Das wäre verboten. Doch weil der Racing Point im Mercedes-Windkanal getestet wurde, schwant der Konkurrenz Böses. McLaren, die mit Racing Point um den Titel "Best of the Rest" kämpfen, will allerdings keinen Protest einlegen. Teamchef Andreas Seidl sagt: "Wir haben keinerlei Absicht, gegen Racing Point zu protestieren. Denn wir glauben, dass es dafür keine Grundlage gibt. Racing Point hat sich für diesen Schritt entschieden, und das Reglement erlaubt dafür genug Spielraum. Ich mag diesen Lösungsweg nicht, aber ich investiere meine Energie lieber darauf, McLaren schneller zu machen." Allein: Renault-Teamchef Cyril Abiteboul hält sich ein Hintertürchen offen, sagt: "Racing Point hat die Diskussion um Kundenautos in diesem Jahr auf die Spitze getrieben. Wenn das Team innerhalb der Regeln operiert, dann haben sie nichts zu befürchten. Ich bin aber gespannt auf ihre Rundenzeiten." Die Flammen lodern – abzuwarten bleibt, aus welchem Feuerchen ein echter Brand wird. --- Mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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Münster legt erneut Einspruch ein (Sat, 04 Jul 2020)
Drittliga-Absteiger Preußen Münster hat auch gegen die Wertung des Spiels gegen den SV Meppen (0:3) Einspruch eingelegt. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Samstag mitteilte, begründet Münster den Einspruch damit, "dass die Austragung des Spiels gegen die Grundsätze des Fair Play und der Chancengleichheit verstoßen habe". Die Niederlage hatte am Mittwoch den Abstieg der Münsteraner besiegelt.  Münster hatte zuvor bereits gegen die weiteren drei Niederlagen seit dem Restart der Liga Einspruch eingelegt. Der Verein hatte sich lange gegen die Fortsetzung des Spielbetriebs in der 3. Liga gewehrt, den Widerspruch gegen die Fortführung hatte das Bundesgericht des DFB am Freitag als unbegründet zurückgewiesen.
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Schiedsrichter für Pokalfinale steht fest (Sat, 04 Jul 2020)
Schiedsrichter Tobias Welz wird das Endspiel um den DFB-Pokal zwischen Rekordsieger Bayern München und Bayer Leverkusen am Samstagabend (20 Uhr im LIVETICKER) leiten. Das bestätigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Morgen vor der Partie im Berliner Olympiastadion. Der 42-Jährige wird von seinen Assistenten Rafael Foltyn und Martin Thomsen an der Seitenlinie unterstützt. Als Vierter Offizieller fungiert Patrick Ittrich, als Video-Assistent Felix Zwayer. "Tobias ist einer unserer erfahrensten Bundesliga-Schiedsrichter, der schon viele Topspiele überzeugend geleitet hat", sagte Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich: "Er hat sich dieses Pokalfinale redlich verdient." Das Pokalfinale der Frauen am Samstag (16.45 Uhr) in Köln zwischen dem deutschen Meister VfL Wolfsburg und der SGS Essen leitet Schiedsrichterin Nadine Westerhoff. Als Assistentinnen fungieren Sina Diekmann und Annika Paszehr, Vierte Offizielle ist Kathrin Heimann.
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WoW-Legende Reckful ist tot (Sat, 04 Jul 2020)
Am 02. Juli machte Byron "Reckful" Bernstein mit seltsam anmutenden Tweets auf sich aufmerksam, darunter auch ein Heiratsantrag an seine Freundin Rebecca "Becca" Cho, die derzeit ebenfalls Streamerin ist und professionell Teamfight Tactics spielt. Widerliche Antworten Der ehemalige World of Warcraft Profi belegte unter anderem den ersten Platz bei der MLG Washington DC 2010. Unter seinen letzten Tweets fanden sich zahlreiche missbilligende Kommentare wieder, die seine selbstzerstörerischen Aussagen ins Lächerliche zogen oder ihn gar "ermutigten".  Nur wenige Stunden später war Reckful bereits tot. Dies bestätigten Mitbewohner und seine Ex-Freundin, die unter dem Nickname BlueGoesMew bekannt ist. Byron "Reckful" Bernstein wurde nur 31 Jahre alt. Sie und weitere Menschen aus dem näheren Umfeld von Reckful gaben an, dass es sich bei der Todesursache um Suizid handle. Offizielle Details sind bislang nicht bekannt.  Über den World-of-Warcraft-Account teilte Blizzard sein Beileid mit und betrauert den Verlust eines der "erinnerungswürdigsten WoW-Spielern aller Zeiten". In dem MMORPG fanden sich noch am Abend unzählige Spieler zusammen, um Byron die letzte Ehre zu erweisen. Außerdem fordert die Community lautstark nach einer Verewigung im Spiel selbst.  --------------------------------------- Du benötigst seelische Unterstützung oder hast Suizidgedanken? Du bist nicht allein! Wende dich an die Telefonseelsorge unter 0800/1110111 oder suche online Kontakt unter www.telefonseelsorge.de - Weitere Kontakte findest du hier.
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