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Aktuelle Sport-News

SPORT1

WM-Fahrkarte? Gladbachs Ginter optimistisch (Thu, 19 Apr 2018)
Mit der 1:5-Klatsche beim FC Bayern sind die Chancen von Borussia Mönchengladbach auf eine Europapokal-Teilnahme auf ein Minimum gesunken. Nicht nur deshalb zieht Nationalspieler Matthias Ginter bei SPORT1 ein ernüchterndes Saisonfazit. Seine persönlichen Ziele habe er dagegen erreicht - und er glaubt fest an seine WM-Chance. Matthias Ginter über... ... die letzten vier Saisonspiele mit Gladbach: "Wir werden natürlich versuchen, am Freitag gegen Wolfsburg zu gewinnen. Wir dürfen nicht so sehr auf die Tabelle schauen, sondern müssen unsere Spiele zu Ende bringen - natürlich mit der höchstmöglichen Punktzahl. Wir müssen die Köpfe nach oben richten." ... seine WM-Chancen: "Die sind intakt. Es hängt an Einzelpersonen und nicht an der Vereinsmannschaft. Ich stand vor der WM 2014 mit Freiburg im Abstiegskampf und bin mitgefahren. 2016 vor der EM wurde ich mit Dortmund Zweiter und bin nicht mitgefahren. Da gibt es keinen Zusammenhang. ... die durchwachsene Spielzeit mit der Borussia: "Es war eine schwierige Saison mit guten und schlechten Serien. Wir hauen jetzt noch einmal raus was geht und danach werden wir schauen. Es ist aber sehr ärgerlich, dass wir unsere gute Ausgangsposition am Anfang der Rückrunde verspielt haben. Klar kam das ein oder andere dazu, wie unser Verletzungspech. Aber letzten Endes waren viele Spiele dabei, bei denen wir unnötig Punkte haben liegen lassen. ... sein erstes Jahr in Gladbach: "Es ist so, wie ich es mir erhofft hatte, unabhängig vom Teamergebnis. Ich wollte eine feste Position haben und als Stammspieler weiter wachsen, um die nächsten Schritte zu machen. So ist es gekommen."
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Rafinhas Plan für die Vertragsverlängerung beim FC Bayern (Thu, 19 Apr 2018)
Für viele Beobachter und Fans ist die Sache schon klar: Nach Arjen Robben und Franck Ribery wird auch Rafinha  beim FC Bayern bleiben. Doch während die Vertragsverlängerung bei Rib und Rob nur Formsache zu sein scheint, ist die Zusage des Brasilianers alles andere als sicher. "Es sieht gut aus", sagte Rafinha im Gespräch mit SPORT1. Entschieden sei aber noch nichts. "Wir müssen uns jetzt erst mal auf die nächsten Spiele konzentrieren. Jetzt kommt das Halbfinale gegen Real Madrid und dann schauen wir, was geht." Der 32-Jährige will sich zunächst auf den Champions-League-Kracher gegen den Titelverteidiger (25. April, 1. Mai) konzentrieren, um danach in den deutlich entspannteren Wochen bis zum DFB-Pokalfinale (19. Mai) in die finalen Verhandlungen mit den Bayern-Bossen einzusteigen. Laufzeit des Vertrages umstritten Denn Rafinha pokert noch. Natürlich will er am liebsten in München bleiben ("Ich liebe diesen Verein"), Gedankenspiele über eine Rückkehr nach Brasilien, wo seine Kinder leben, hat er zu den Akten gelegt. Aber das Angebot des FCB findet er auch nicht angemessen, wie SPORT1 erfuhr. Zwar akzeptiere er die vereinsinterne Regelung, Spielern über 30 Jahren nur noch Ein-Jahres-Verträge zu geben. Andererseits sieht er mit 32 jedoch andere Voraussetzungen als bei Robben (34) und Ribery (35). Am liebsten wäre Rafinha daher eine Laufzeit über zwei Spielzeiten, mindestens aber ein Ein-Jahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Saison. Ansonsten, so heißt es aus seinem Umfeld, wäre er offen für ein längerfristiges Angebot aus dem Ausland. Angebote von Chelsea und Inter Keine völlig abwegige Vorstellung, schließlich ist der Außenverteidiger im Sommer ablösefrei und schon im Vorjahr wollte ihn der FC Chelsea verpflichten, im Winter hatte er laut eigener Aussage zwei Angebote aus Brasilien und eins von Inter Mailand vorliegen. Zumal sich Rafinha in den vergangenen Wochen mit starken Leistungen auch auf internationaler Bühne in den Vordergrund gespielt hat. Im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Sevilla konnte er in beiden Partien überzeugen, am Dienstag glänzte er nach seiner Einwechslung mit zwei Torvorlagen beim 6:2 im Pokal-Halbfinale gegen Bayer Leverkusen. "Jedes Spiel musst du bereit sein und Gott sei Dank bin ich wieder gut reingekommen und konnte der Mannschaft helfen", sagte er danach zu SPORT1. "Jeder weiß, dass ich immer bereit bin" Seine momentane Topverfassung, vielleicht die beste seit seinem Wechsel aus Genua nach München 2011, sei vielleicht für Außenstehende überraschend. "Aber für mich, den Trainer und die Mannschaft ist es normal, weil jeder weiß, dass ich immer bereit bin", erklärte "Rafa". "Vielleicht bin ich nicht der erste in den Medien oder in der Werbung, aber für meine Mannschaft und meinen Verein tue ich alles. Ich bin topfit und warte immer auf meine Chance." Die bekommt er unter Jupp Heynckes wieder regelmäßig, der ihn sowohl rechts als auch links als Backup für Joshua Kimmich und David Alaba einsetzt. Nimmt man seine Form zum Maßstab, ist Rafinha eigentlich sogar ein klarer Kandidat für die Startelf. Keine Forderungen an Heynckes Trotzdem will der Routinier keine Forderungen stellen. "Ich stelle keine Ansprüche. Jupp kennt mich. Wenn man das Vertrauen spürt, dann läuft alles gut", sagte er. "Wenn ich spiele, bin ich da. Egal, ob von Anfang an oder in der zweiten Halbzeit. Ich gebe immer alles. Das ist das Erfolgsgeheimnis." Vieles erinnert ihn derzeit an die Triple-Saison 2012/13, auch wenn er öffentlich noch keine Vergleiche anstellen will. Stattdessen blickt er auf das nächste Highlight gegen Real. "Wir sind zu 100 Prozent in der Lage, das Finale zu erreichen. Wenn wir so weitermachen wie im Moment, haben wir große Chancen", zeigt sich Rafinha zuversichtlich. Und danach ist dann noch genug Zeit, seine Zukunft zu klären. --- Lesen Sie auch: Bayerns Triple-Traum lebt dank Müllers Gala Stimmen: "Dann wird es auch für Real schwer"
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Hüfner setzt Karriere fort - WM in Winterberg als Ziel (Thu, 19 Apr 2018)
Rodel-Rekordweltmeisterin Tatjana Hüfner (34) wird ihre Karriere mindestens bis zur Heim-WM 2019 in Winterberg fortsetzen. Das bestätigte der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) am Donnerstag. Die Olympiasiegerin von 2010 hatte bei den Winterspielen in Pyeongchang im Februar die Medaillen verpasst und daraufhin über das Karriere-Ende nachgedacht. "Ich habe es mir gut überlegt, und die endgültige Entscheidung ist tatsächlich erst in der vergangenen Woche gereift", sagte Hüfner nun: "Aber ich bin mir sicher, dass es die richtige Entscheidung ist. Wichtig ist für mich, dass ich die richtigen Schlüsse aus den Erfahrungen in Pyeongchang gezogen habe. Und deshalb werde ich in jedem Fall noch einmal voll angreifen." In Südkorea war die Athletin vom RC Blankenburg auf dem vierten Platz gelandet. Ihre Dauerrivalin Natalie Geisenberger holte Gold vor Dajana Eitberger und der Kanadierin Alex Gough. Dennoch besitzt Hüfner einen kompletten olympischen Medaillensatz: Vor Gold in Vancouver 2010 hatte sie in Turin 2006 bereits Bronze gewonnen, 2014 holte sie zudem Silber in Sotschi. Mit fünf Einzeltiteln sowie einer Silber- und einer Bronzemedaille ist Hüfner erfolgreichste WM-Teilnehmerin bei den Frauen. Ende Januar 2019 geht es in Winterberg erneut um die Weltmeistertitel.
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So fies lästerte Mourinho über Casillas (Thu, 19 Apr 2018)
Dass Jose Mourinho nicht viel von Iker Casillas hält, ist spätestens klar, seit der ehemalige Trainer von Real Madrid die Vereins-Legende in der Saison 2012/13 zur Nummer zwei degradierte. Nun hat Julio Cesar, der unter dem Portugiesen mit Inter Mailand  die Champions League gegen den FC Bayern gewann, eine kuriose Geschichte zu Mourinho und seiner Abneigung gegenüber Cassilas erzählt. Nachdem Brasilien die Spanier im Confed-Cup-Finale 2013 mit 3:0 geschlagen hatte, streifte sich Cesar bei der Verleihung des Goldenen Handschuhs für den besten Keeper des Turniers das Trikot seines Kontrahenten über. Er wolle ihm "Tribut zollen, für das, was er alles erreicht" habe, sagte Cesar damals. "Mit einem Arm besser als Casillas" Als er später in die Kabine kam und sein Mobiltelefon checkte, ploppte plötzlich eine Nachricht von Mourinho auf. "Du bist verrückt. Casillas müsste eigentlich dein Trikot tragen und nicht du seines", schrieb Mourinho, wie Cesar nun in einem Interview mit SporTV verriet. Doch damit nicht genug. "Sogar mit einem Arm hältst du noch besser als Casillas", schrieb Mourinho weiter. Als der spanische Nationalkeeper später dann in der Kabine der Selecao vorbeischaute, um sich für die Geste zu bedanken, erzählte Cesar Casillas sogar von der SMS: "Es war nicht einfach, ihm das zu erzählen, aber ich habe ihn damit konfrontiert." Mourinho: "Du bist ein Drittliga-Keeper" Mourinho gehe eben gern auf Konfrontationskurs mit seinen Stars, so die Erklärung des Keepers, der bei der WM 2014 bei der 1:7-Klatsche gegen Deutschland im Tor stand. "The Special One" war in jenem Sommer aber schon nicht mehr Coach der Madrilenen und zog nach seiner Entlassung zu seinem Ex-Klub FC Chelsea weiter. Über seine eigenen Erfahrungen mit dem Startrainer kann Cesar nicht nur Gutes berichten: "Das zweite Jahr unter ihm war schwierig." Er sei oft unter Angst in die Spiele gegangen und habe gedacht: "Entweder ich stelle mich dem jetzt oder das wird meine Karriere beenden." Manchmal lobte Mourinho ihn dann als "besten Keeper der Welt", an anderen Tagen sagte er ihm, er sei "ein Torwart für die 3. Liga".
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Fortuna verlängert mit Stammkeeper (Thu, 19 Apr 2018)
Zweitligist Fortuna Düsseldorf setzt weiter auf Torhüter Raphael Wolf. Wie der Tabellenführer am Donnerstag mitteilte, wurde der Vertrag mit Wolf (29) um drei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Der Keeper war im vergangenen Sommer vom Bundesligisten Werder Bremen nach Düsseldorf gewechselt und erkämpfte sich dort nach anfänglichen Schwierigkeiten den Stammplatz im Tor. "Raphael Wolf ist in dieser Saison für uns ein starker Rückhalt", sagte Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel: "Er hat mit seiner Ruhe auf der einen und seinen Paraden auf der anderen Seite der Mannschaft große Stabilität verliehen."
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Neuers Rückkehr stürzt Heynckes ins Torwartdilemma (Thu, 19 Apr 2018)
Wer den FC Bayern im Frühjahr 2018 verfolgt, könnte leicht ins Schwärmen geraten.  Der Bundesligakonkurrenz um gefühlte Lichtjahre entrückt, die Fahrkarte zum Pokalfinale nach Berlin mühelos gelöst - und in der Champions League rechtzeitig zum Halbfinale gegen Real Madrid in Stellung gebracht. Kurzum: Beim Rekordmeister läuft's wie am Schnürchen. Probleme? Gibt es auf den ersten Blick keine, sieht man einmal von Arturo Vidals Verletzung ab. Und doch geistert an der Säbener Straße ein zwiespältiges Gefühl herum, das mit einem Termin zusammenhängt. Ein Termin, der lange angekündigt war und eigentlich für gute Laune sorgen sollte: Das Comeback von Manuel Neuer. Nun rückt dieser Termin immer näher - und plötzlich mischt sich in die Vorfreude auch eine Spur Unbehagen. Neuer-Comeback am letzten Spieltag? Der allerfrüheste Termin für Neuers Rückkehr ist der 5. Mai, wenn die Elf von Trainer Jupp Heynckes beim 1. FC Köln gastiert.   Nach SPORT1-Informationen sieht es derzeit aber eher so aus, als würde der Weltmeister erst im abschließenden Ligaspiel am 12. Mai gegen den VfB Stuttgart im Bayern-Tor stehen. Bislang galt die unumstößliche These: Neuer übernimmt von Sven Ulreich, sobald er wieder fit ist. Die Dinge haben sich jedoch verändert - nicht nur aufgrund des verzögerten Comeback-Termins des Stammtorhüters.  "Sven ist richtig drin, da gibt es eigentlich keinen Grund zu wechseln", sagt Timo Hildebrand bei SPORT1 mit Blick auf die Finalspiele im DFB-Pokal und in der Champions League (sollte Bayern es erreichen). Allerdings schränkt der frühere Nationalkeeper ein: "Wenn Manu noch zwei, drei Spiele davor hat, dann wird ihn der Trainer wahrscheinlich spielen lassen." Zwei Spiele genügen als Testlauf, eines aber nicht? Wie die tatsächlichen Planung für das Saisonfinale laufen, wissen sie an der Säbener Straße wahrscheinlich selbst noch nicht so genau. Hildebrand: "Absolut vertretbar"  Klar ist aber: Bauchschmerzen müsste in München niemand haben, sollte Ulreich in Berlin und bei einem möglichen Champions-League-Finale in Kiew im Kasten stehen. "Er hat eine super Entwicklung gemacht und seinen Mann gestanden. Es wäre absolut vertretbar, wenn er in beiden Finals im Tor stehen würde", sagt Hildebrand. Auch Bodo Illgner ist skeptisch, was ein Last-Minute-Comeback Neuers angeht: "Für Bayern ist es ein Risiko, ihn ohne größere Praxis im Pokalfinale oder einem möglichen Champions-League-Endspiel einzusetzen", sagte der Weltmeister-Torwart von 1990 in der Bild. Zumal der FC Bayern mittlerweile auf eine Luxusalternative zurückgreifen kann.   Ulreich, unter Ancelotti ("er hatte wenig Vertrauen in mich") noch eher Unsicherheitsfaktor als Stabilisator, bekam von Heynckes einen riesigen Vertrauensvorsprung. Und den zahlte er mit Zinseszins zurück. Dank überragender Leistungen trieb Ulreich sein Standing beim FC Bayern in ungeahnte Höhen - und machte gleichzeitig Neuers Rückkehr in der laufenden Saison fast schon hinfällig.  Ulreich stellt keine Forderungen Dass Bayerns Nummer 1 unter normalen Umständen ins Tor gehört, steht außer Diskussion. Die Crux: Der 32-Jährige dürfte noch nicht die Form haben, um auf höchstem Niveau zu agieren. Dafür war die Zwangspause zu lang. Zur Erinnerung: Das letzte Pflichtspiel betritt Neuer am 16. September beim 4:0 gegen Mainz, also vor sieben Monaten.  Forderungen zu stellen, daran denkt Ulreich nicht. "Man muss abwarten, wann Manu wieder spielen kann", sagte er vor einigen Wochen bei SPORT1. "Klar wäre es für mich auch ein Erlebnis, in Berlin zu spielen. Ich weiß, welche Rolle ich im Team habe. Ich bin die Nummer zwei. Wenn Manu wieder fit ist und der Trainer sagt, er spielt, ist das für mich okay." Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der FC Bayern muss nun ausloten, wie er aus dem Dilemma herausfindet.  --- Lesen Sie auch: - Ulreich kartet gegen Ancelotti nach - Bayern fordern: Ulreich zur WM
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Darum ist SmackDown der große WWE-Draft-Gewinner (Thu, 19 Apr 2018)
Zwei große TV-Shows, zwei getrennte Kader: So lautet seit einigen Jahren wieder das Konzept von WWE - und so bietet die weltgrößte Wrestling-Liga ihren Fans auch Stoff für eine nie enden wollende Diskussion. Monday Night RAW oder SmackDown Live: Welche Show ist die bessere? Und genau jetzt, nach dem "Superstar Shake-up", bei dem die Kader neu gemixt wurden, wird diese Frage umso lebhafter diskutiert (SPORT1 erklärt: So funktioniert die Showkampf-Liga WWE). Einerseits ist RAW das traditionelle Flaggschiff der Liga, das auch ligaintern immer etwas mehr Priorität hat (und weiter haben wird). Andererseits gibt es auch viele Fans, welche die vermeintliche B-Show SmackDown lieber haben. Dafür gibt es seit Dienstag auch einige gute Gründe mehr: SmackDown darf sich aus mehreren Gründen als der große Gewinner der Transfernächte nach WrestleMania 34 fühlen. SPORT1 erklärt warum. - Verschmerzbare Verluste für WWE SmackDown Kevin Owens, Sami Zayn, Bobby Roode, Baron Corbin, Dolph Ziggler, Jinder Mahal: Das sind die sechs prominentesten Abgänge – und sie sind verkraftbar. Mahal - den WWE im vergangenen Jahr in einem so überraschenden wie umstrittenen Schachzug zum World Champion aufstiegen ließ – werden nicht viele SmackDown-Fans nachweinen. Roode und Corbin hatten bei SmackDown ihr Potenzial (noch) nicht recht ausgeschöpft, Ziggler hängt als Charakter ohnehin seit Jahren in der Luft. Das kongeniale Bösewicht-Duo Owens und Zayn (laut Story bei SmackDown gefeuert und von RAW neu eingestellt) werden die meisten als größten Verlust sehen. Ihre Fehde mit dem Chef-Duo Shane McMahon und Daniel Bryan ist aber schlicht auserzählt, der Neustart bei RAW tut beiden Seiten gut. - Vielversprechende Neuzugänge Der Shake-up im vergangenen Jahr hatte bei SmackDown ein recht tiefes Loch gerissen, diesmal ist die Dienstagsshow reich entschädigt worden. US Champion Jeff Hardy ist noch immer einer der beliebtesten Wrestler der Liga, Kampfmaschine Samoa Joe einer der besten, The Miz seit Jahren ein verlässlicher Allrounder im Ring und einer der wertvollsten "Heels" - der es glänzend versteht, das Publikum gegen sich aufzubringen und damit für Stimmung zu sorgen. Hinzu kommt mit Big Cass ein talentierter Big Man (1:1-Ersatz für Corbin) und mit NXT-Aufsteiger Andrade Almas ein Durchstarter mit absolut atemberaubenden In-Ring-Fähigkeiten. - Top besetzte Tag-Team-Division Mit den Usos, The New Day - dem beliebtesten und kommerziell erfolgreichsten WWE-Team - und den Bludgeon Brothers (amtierende Titelträger) darf SmackDown seine drei wichtigsten Teams behalten. Und bekommt auch noch hochkarätige Verstärkung. Sheamus und Cesaro sind das qualitativ beste Gespann, das WWE in den vergangenen Jahren geformt hat, SANitY mit dem Deutschen Alexander Wolfe ein im Ring und als Charaktere sehr vielversprechende Gruppierung, die "Good Brothers" Karl Anderson und Luke Gallows sind ein unterschätztes, aber auch hoch veranlagtes Duo. Viel Potenzial für sehenswerte Matches und Fehden ist da. Auch die Frauen-Division vom SmackDown hat mit Ausnahmekönnerin Asuka einen großen Zugewinn gemacht. - Enorme Qualitäts-Dichte Der neue Kader ist perfekt zugeschnitten auf seine beiden MVPs: World Champion AJ Styles (zusammen mit Roman Reigns der derzeit größte Fanartikel-Verkäufer unter den Vollzeit-Wrestlerin) und den frisch in den Ring zurückgekehrten Daniel Bryan. Die beiden Edeltechniker teilen die Umkleidekabine nun mit zahllosen Kollegen, mit denen sie erstklassige Matches auf die Beine stellen können: Neben Hardy, Joe, Miz und Almas wären da ja auch noch Styles' aktueller Erzrivale Shinsuke Nakamura, Randy Orton, Shelton Benjamin und bei Bedarf auch zahlreiche Einzelmitglieder der Tag-Division. Und Superstar John Cena darf als "Free Agent" ja auch immer wieder vorbeischauen. Dieser Luxuskader erinnert an die frühen SmackDown-Jahre, als die legendären "SmackDown Six" (Kurt Angle, Chris Benoit, Edge, Rey Mysterio, Eddie und Chavo Guerrero) Woche für Woche hochwertige Ring-Action boten. Der damalige Chef-Autor Paul Heyman machte SmackDown damit auch als Marke vom bis heute eher showlastigen RAW unterscheidbar. Heymans Nachfolger müssten jetzt viel falsch machen, um nicht an diese goldenen Zeiten anzuknüpfen. Der WWE Superstar Shake-up im Überblick: Von SmackDown zu RAW: Kevin Owens, Sami Zayn, Bobby Roode, Dolph Ziggler, Baron Corbin, Jinder Mahal, Sunil Singh, Chad Gable, Zack Ryder, Mojo Rawley, Mike Kanellis, Breezango (Fandango & Tyler Breeze), Natalya, The Riott Squad (Ruby Riott, Liv Morgan & Sarah Logan) Von RAW zu SmackDown: Jeff Hardy, Samoa Joe, The Miz, Big Cass, Sheamus & Cesaro, Karl Anderson & Luke Gallows, R-Truth, Asuka, Mandy Rose, Sonya Deville Von NXT zu RAW: Drew McIntyre Von NXT zu SmackDown: Andrade Almas & Zelina Vega, SANitY (Eric Young, Killian Dain & Alexander Wolfe)
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Lizenzen für alle Bundesliga-Bewerber (Thu, 19 Apr 2018)
Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat im ersten Schritt keinem der insgesamt 47 Bewerber die Spielberechtigung für die kommende Saison in der Bundesliga und 2. Bundesliga verweigert. Einige Vereine müssen aber bis Ende Mai weitere Bedingungen erfüllen, um im Falle der sportlichen Qualifikation die Spielberechtigung zu erhalten. Andere Klubs erhielten die Lizenz unter Auflagen. Welche Vereine betroffen sind, teilte die DFL nicht mit. Die Klubs können innerhalb einer Woche Beschwerde gegen diese Erstentscheidung einlegen. Anfang Mai folgt die zweite Entscheidung der DFL. Anschließend bleibt den betroffenen Vereinen fünf Tage Zeit, um erneut Beschwerde einzulegen. Anfang Juni trifft der Lizenzierungsausschuss die endgültige Entscheidungen.
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