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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Drama im Texas-Duell: Nowitzkis Mavs werfen Mega-Führung weg (Thu, 17 Jan 2019)
Die Dallas Mavericks um den deutschen Basketball-Superstar Dirk Nowitzki verlieren die Play-off-Plätze in der NBA immer weiter aus den Augen. Der Meister von 2011 unterlag den San Antonio Spurs im texanischen Duell 101:105. Auch Youngster Luka Doncic, der 25 Punkte, acht Rebounds und acht Assists beisteuerte, konnte die 24. Saisonniederlage der Gastgeber nicht verhindern. Er ist der erste Rookie seit Steph Curry 2010, dem mindestens 25 Punkte in fünf Spielen in Folge gelangen.  Nowitzki kam in zehn Minuten Spielzeit auf sechs Punkte und vier Rebounds. Beide Treffer von Downtown bereitete Doncic vor. "Ich wusste, dass er ihn macht, als ich ihm den Ball spielte", sagte der 19-Jährige nach der Partie. "Es war wirklich besonders." Sein Teamkollege Maximilian Kleber stand in der Starting Five und erzielte in fast einer halbe Stunde auf dem Parkett sieben Zähler.  ANZEIGE: Jetzt die neuesten NBA-Fanartikel kaufen - hier geht es zum Shop Mavs verspielen Führung Die Mavericks fanden den besseren Start ins Spiel und erarbeiteten sich bereits im ersten Viertel eine komfortable 15-Punkte-Führung. Der Vorsprung hielt bis zu Beginn des letzten Viertels ununterbrochen an, zwischenzeitlich betrug er sogar 19 Punkte (47:28). ANZEIGE: DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben Dann drehten die Gäste allerdings auf: Vor allem Davis Bertans und DeMar DeRozan hatten entscheideten Anteil daran, dass die Spurs die Partie noch zu ihren Gunsten drehen konnten. 17 der 30 Punkte aus dem letzten Durchgang gehen auf ihr Konto. In der Tabelle der Western Conference befinden sich die Mavericks aktuell auf Rang 13. Die Spurs belegen Platz sechs. (Service: Tabellen der NBA
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Nächste Harden-Gala zu wenig für die Rockets (Thu, 17 Jan 2019)
Trotz der nächsten Solo-Show von James Harden hat es es für die Houston Rockets in der NBA eine dramatische 142:145-Niederlage nach Verlängerung gegen die Brooklyn Nets gesetzt. Der MVP konnte diese trotz seiner Saisonbestmarke von 58 Punkten nicht verhindern. Bereits zwei Tage zuvor hatte Harden gegen die Memphis Grizzlies mit 57 Punkten geglänzt. Harden jagt weiterhin dem Uralt-Rekord von Wilt Chamberlain aus dem Jahr 1964 hinterher. Der NBA-Legende gelangen damals 20 aufeinanderfolgende Spiele mit jeweils mehr als 30 Punkten - Harden steht nun bei 18 und hat die Serien von Kobe Bryant (2003) und Kareem Abdul-Jabbar (1972) bereits getoppt. Beide schafften je 16 Spiele mit mindestens 30 Punkten. ANZEIGE: Jetzt die neuesten NBA-Fanartikel kaufen - hier geht es zum Shop Für Harden war es bereits die dritte Partie mit mehr als 50 Punkten in dieser Saison und die 13. seiner Karriere - damit überholte er Lakers-Star LeBron James. Die einzigen Spieler der NBA-Geschichte, denen noch mehr 50-Punkte-Spiele gelangen, waren Chamberlain, Michael Jordan, Bryant, Elgin Baylor und Rick Barry. Harden kratzt am Franchise-Rekord  Am Spielende war Harden nur zwei Zähler von seinem eigenen Franchise-Rekord von 60 Punkten entfernt. Auf Seiten der Rockets feierte Eric Gordon nach längerer Verletzungspause sein Comeback. Mit 20 Punkten in 21 Minuten Spielzeit machte er sofort deutlich, wie wichtig er für die Rockets ist. Weiterhin fehlten dagegen die verletzten Starter Clint Capela und Chris Paul. Isiah Hartenstein kam nicht zum Einsatz. Nets kämpfen sich zwei Mal zurück  Drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit sahen die Rockets nach einem Dreier von Harden zum 121:110 schon wie der sichere Sieger aus. Doch dann legten die Nets eine furiose Aufholjagd hin, die in einem erfolgreichen Dreier ihres Topscorers Spencer Dinwiddie (33 Punkte) bei noch 8,4 Sekunden auf der Uhr zum 131:131 gipfelte. Wer sonst außer Harden sollte die Rockets zum nächsten Sieg führen, doch sein Dreierversuch mit der Schlusssekunde fand nicht den weg in den Korb - Verlängerung.  In dieser wiederholte sich das Drama für die Rockets. Der erst wenige Stunden vor dem Spiel mit einem 10-Tages-Vertrag ausgestattete James Nunally stellte 86 Sekunden vor Ende der Verlängerung per Dreier auf 142:135 - es sollten jedoch die letzten Punkte der Rockets in dieser spannenden Partie bleiben. Nach einem 10:0-Lauf stellten die Nets auf 145:142. 1,6 Sekunden waren nach einem verwandelten Freiwurf von Joe Harris noch zu spielen. Gerald Green vergab dann die Chance das Spiel per Dreier in die zweite Verlängerung zu schicken.  ANZEIGE: DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben Während Houston auf Platz fünf im Westen abrutschte, stehen die Nets nach dem zweiten Sieg in Serie auf Platz sieben der Eastern Conference. (Service: Tabellen der NBA). Für den Sieger punkteten gleich sieben Spieler zweistellig. Center Jarrett Allen glänzte neben 20 Punkten vor allem mit 24 Rebounds.
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So sieht Deutschlands Weg ins Halbfinale aus (Thu, 17 Jan 2019)
Auch wenn die deutschen Handballer gegen Weltmeister Frankreich in der letzten Sekunde den Sieg verspielt haben, steht das Team von Bundestrainer Christian Prokop vorzeitig in der Hauptrunde bei der Heim-WM. Nach Siegen gegen Korea und Brasilien, sowie den beiden unglücklichen Unentschieden gegen Russland und Frankreich kann das DHB-Team vor dem abschließenden Spiel gegen Serbien nicht mehr von einem der ersten drei Plätze verdrängt werden. Dabei heißt es am letzten Spieltag Daumen drücken für Brasilien. Denn mit einem Sieg gegen Korea würden die Südamerikaner noch auf den dritten Platz vorstoßen, wodurch Deutschland mit einem Punkt mehr in die Hauptrunde einziehen würde. (Die Tabelle der Gruppe A). Wie geht es nun weiter? SPORT1 erklärt den weiteren Weg im Turnier, Medaillenchancen - und auf wen die deutschen Männer noch treffen. Duell mit Serbien als Wegweiser für Hauptrunde Trotz des bereits feststehenden Hauptrunden-Einzug hat die Partie gegen die Serben insbesondere mental eine große Bedeutung. "Wenn wir jetzt den Fehler machen und abschalten, laufen wir Gefahr, dass wir den Spannungsbogen nicht wieder hinbekommen", gab Torhüter Andreas Wolff zu bedenken. Man müsse das Spiel als "Vorbereitung für die Aufgaben in der Hauptrunde sehen". Denn in dieser warten auf die deutsche Mannschaft schwere Brocken. Bereits sicher ist, dass man in der Kölner Lanxess Arena auf niemand geringeres als Europameister Spanien sowie die bislang noch ungeschlagenen Kroaten trifft. Mit Island oder Mazedonien kämpfen zwei weitere starke Teams um den letzten Platz in der Hauptrunden Gruppe I.  (WM-Tabellen) ANZEIGE: Jetzt aktuelle Handball-Trikots kaufen - hier geht es zum Shop Zudem ist zu erwarten, dass Serbien hochmotiviert und aggressiv zu werke gehen wird, geht es für sie doch selbst noch um die letzte theoretische Chance aufs Weiterkommen. Der Ablauf in der Hauptrunde Nach dem Abschluss der Partien in den vier Vorrundengruppen spielen die drei jeweils Bestplatzierten der vier Gruppen in der Hauptrunde mit zwölf Teams in zwei Sechser-Gruppen um den Einzug ins Halbfinale. Die ersten beiden Teams jeder Hauptrunden-Gruppe spielen über Kreuz das Finale aus. Die Punkte, die in der Vorrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Gruppengegner geholt wurden, werden in die Hauptrunde mitgenommen. Sollte Brasilien gegen Korea gewinnen und somit noch an Russland vorbei auf Platz drei ziehen, würde die deutsche Mannschaft folglich drei Punkten mitnehmen, bei einem Weiterkommen der Russen hingegen nur zwei. Ein Punkt, der im Kampf ums Halbfinale von großer Bedeutung sein könnte. DHB-Team für jeden Gegner "bereit" "Wir wollen diese WM zu unserer WM machen. Dafür zählt die Art und Weise, die hat heute total gestimmt. Wahnsinn von meiner Mannschaft", hatte Christian Prokop zuletzt die Leistung seines Teams gegen den Weltmeister gelobt. "Wir haben so ein geiles Spiel abgeliefert, einen Riesenkampf hingelegt, wir hätten den Sieg verdient gehabt. Aber am Ende haben wir uns wieder nicht belohnt. Aber wir werden das schnell abschütteln", gab sich Kapitän Uwe Gensheimer bereits zuversichtlich für die kommenden Aufgaben. Fabian Wiede erklärte forsch: "Egal wer kommt, wir sind bereit." Für die Hauptrunde wird das DHB-Team von Berlin nach Köln umziehen, die zweite Hauptrundengruppe trägt ihre Partien im dänischen Herning aus. Das Halbfinale (25.1.) findet dann in Hamburg statt, das Endspiel und Spiel um Platz drei steigen am 27. Januar wieder in Herning. Die nächsten deutschen Spiele im Überblick: 17. Januar, 18.00 Uhr: Deutschland - Serbien im LIVETICKER Die Tabelle vor dem Serbien-Spiel - mit eingerechnetem direktem Vergleich: 1. Frankreich 7:1 2. Deutschland 6:2 3. Russland 4:4 4. Brasilien 4:4 5. Serbien 3:5 6. Korea 0:6
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Siegemund verliert in Runde zwei - nur noch Kerber im Turnier (Thu, 17 Jan 2019)
Laura Siegemund ist zwei Tage nach ihrem überraschenden Auftaktsieg in Melbourne in der zweiten Runde der Australian Open ausgeschieden. Die 30-Jährige unterlag Hsieh Su-Wei (Taiwan/Nr. 28) nach 1:33 Stunden 3:6, 4:6. Damit ist Wimbledonsiegerin Angelique Kerber (Nr. 2), die am Freitag ihr Drittrundenmatch bestreitet, die letzte deutsche Spielerin im Turnier. Siegemund war am Dienstag gegen die ehemalige Weltranglistenerste Wiktoria Asarenka (Weißrussland) ihr erster Grand-Slam-Sieg nach dem im Mai 2017 erlittenen Kreuzbandriss gelungen. Gegen die trickreiche Hsieh, mit der Siegemund in der Vergangenheit ab und zu gemeinsam im Doppel angetreten war, vergab sie zu viele Chancen. Alleine acht Breakbälle ließ Siegemund liegen. Sechs deutsche Spielerinnen hatten sich für das erste Majorturnier der Saison qualifiziert. Vor Siegemund waren bereits Julia Görges (Nr. 14), Andrea Petkovic, Mona Barthel und Tatjana Maria ausgeschieden. Kerber trifft nach zwei klaren Siegen an ihrem 31. Geburtstag auf die australische Außenseiterin Kimberly Birrell.
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Handball-WM: Russland mit letzter Chance (Thu, 17 Jan 2019)
Die 26. Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland und Dänemark ist in der 81-jährigen WM-Geschichte ein Novum: Erstmals wird das Turnier von zwei Verbänden ausgerichtet.  Die Vorrunde wird dabei in vier Sechsergruppen ausgetragen. Deutschland trifft in Berlin auf Korea, Brasilien, Russland, Frankreich und Serbien. (DATENCENTER: Die Tabelle der Gruppe A, Gruppe B, Gruppe C, Gruppe D) Die ersten drei Mannschaften jeder Gruppe ziehen in die Hauptrunde ein. Die beiden bestplatzierten Mannschaften der beiden Hauptrundengruppen erreichen das Halbfinale. SPORT1 begleitet alle Spiele im LIVETICKER. Der Handball-WM-Spielplan 2019 mit allen Ergebnissen im Überblick: Diese Spiele stehen heute auf dem Programm: Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.00 Uhr) – Chile - Saudi-Arabien im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (17.30 Uhr) – Österreich - Tunesien im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.15 Uhr) – Dänemark - Norwegen im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Brasilien - Korea im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Deutschland - Serbien im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Frankreich - Russland im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Bahrain - Japan im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Mazedonien - Island im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spanien - Kroatien im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Ägypten - Angola im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Katar - Argentinien im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Schweden - Ungarn im LIVETICKER Gruppe A (Frankreich, Russland, Deutschland, Serbien, Brasilien, Korea) in Berlin Donnerstag, 10. Januar 2019 (18.15 Uhr) – Korea - Deutschland 19:30 Freitag, 11. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Serbien - Russland 30:30 Freitag, 11. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Brasilien - Frankreich 22:24 Samstag, 12. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Russland - Korea 34:27 Samstag, 12. Januar 2019 (18.15 Uhr) – Deutschland - Brasilien 34:21 Samstag, 12. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Frankreich - Serbien 32:21 Montag, 14. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Serbien - Brasilien 22:24 Montag, 14. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Russland - Deutschland 22:22 Montag, 14. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Frankreich - Korea 34:23 Dienstag, 15. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Russland - Brasilien 23:25 Dienstag, 15. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Korea - Serbien 29:31 Dienstag, 15. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Deutschland - Frankreich 25:25 Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Brasilien - Korea Donnerstag, 17. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Deutschland - Serbien im LIVETICKER Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Frankreich - Russland Gruppe B (Spanien, Kroatien, Mazedonien, Island, Bahrain, Japan) in München Freitag, 11. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Japan - Mazedonien 29:38 Freitag, 11. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Island - Kroatien 27:31 Freitag, 11. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Bahrain - Spanien 23:33 Sonntag, 13. Januar 2019 (14.00 Uhr) – Mazedonien - Bahrain 28:23 Sonntag, 13. Januar 2019 (16.30 Uhr) – Kroatien - Japan 35:27 Sonntag, 13. Januar 2019 (19.00 Uhr) – Spanien - Island 32:25 Montag, 14. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Island - Bahrain 36:18 Montag, 14. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Kroatien - Mazedonien 31:22 Montag, 14. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spanien - Japan 26:22 Mittwoch, 16. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Japan - Island 21:25 Mittwoch, 16. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Kroatien - Bahrain 32:20 Mittwoch, 16. Januar 2019 (20.30 Uhr) –  Mazedonien - Spanien 21:32 Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Bahrain - Japan Donnerstag, 17. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Mazedonien - Island Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spanien - Kroatien Gruppe C (Dänemark, Norwegen, Österreich, Tunesien, Chile, Saudi-Arabien) in Herning Donnerstag, 10. Januar 2019 (20.15 Uhr) – Chile - Dänemark 15:39 Freitag, 11. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Saudi-Arabien - Österreich 22:29 Freitag, 11. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Tunesien - Norwegen 24:34 Samstag, 12. Januar 2019 (15.00 Uhr) – Österreich - Chile 24:32 Samstag, 12. Januar 2019 (17.30 Uhr) – Norwegen - Saudi-Arabien 40:21 Samstag, 12. Januar 2019 (20.15 Uhr) – Dänemark - Tunesien 36:22 Montag, 14. Januar 2019 (15.00 Uhr) – Tunesien - Chile 36:30 Montag, 14. Januar 2019 (17.30 Uhr) – Norwegen - Österreich 34:24 Montag, 14. Januar 2019 (20.15 Uhr) – Dänemark - Saudi-Arabien 34:22 Dienstag, 15. Januar 2019 (16.15 Uhr) – Saudi-Arabien - Tunesien 20:24 Dienstag, 15. Januar 2019 (18.30 Uhr) – Norwegen - Chile 41:20 Dienstag, 15. Januar 2019 (20.45 Uhr) – Österreich - Dänemark 17:28 Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.00 Uhr) – Chile - Saudi-Arabien Donnerstag, 17. Januar 2019 (17.30 Uhr) – Österreich - Tunesien Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.15 Uhr) – Dänemark - Norwegen Gruppe D (Schweden, Ungarn, Katar, Argentinien, Ägypten, Angola) in Kopenhagen Freitag, 11. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Angola - Katar 24:23 Freitag, 11. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Argentinien - Ungarn 25:25 Freitag, 11. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Ägypten - Schweden 24:27 Sonntag, 13. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Katar - Ägypten 28:23 Sonntag, 13. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Ungarn - Angola 34:24 Sonntag, 13. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Schweden - Argentinien 31:16 Montag, 14. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Ungarn - Katar 32:26 Montag, 14. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Argentinien - Ägypten 20:22 Montag, 14. Januar 2019 (20.30 Uhr ) – Schweden - Angola 37:19 Mittwoch, 16. Januar 2019(15.30 Uhr) – Angola - Argentinien 26:33 Mittwoch, 16. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Ungarn - Ägypten 30:30 Mittwoch, 16. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Katar - Schweden 22:23 Donnerstag, 17. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Ägypten - Angola Donnerstag, 17. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Katar - Argentinien Donnerstag, 17. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Schweden - Ungarn Modus: Die ersten drei Mannschaften einer Vorrunden-Gruppe erreichen die Hauptrunde. Die letzten drei nehmen am President’s Cup teil. President's Cup in Köln und Kopenhagen Samstag, 19. Januar 2019 (13.00 Uhr) – 4. Gruppe A - 4. Gruppe B (Köln) Samstag, 19. Januar 2019 (13.00 Uhr) – 6. Gruppe A - 6. Gruppe B (Kopenhagen) Samstag, 19. Januar 2019 (15.30 Uhr) – 4. Gruppe C - 4. Gruppe D (Köln) Samstag, 19. Januar 2019 (15.30 Uhr) – 6. Gruppe C - 6. Gruppe D (Kopenhagen) Samstag, 19. Januar 2019 (18.00 Uhr) – 5. Gruppe A - 5. Gruppe B (Kopenhagen) Samstag, 19. Januar 2019 (20.30 Uhr) – 5. Gruppe C - 5. Gruppe D (Kopenhagen) Sonntag, 20. Januar 2019 (13.00 Uhr) – Sieger 4. A/B - Sieger 4. C/D (Köln) Sonntag, 20. Januar 2019 (13.00 Uhr) – Verlierer 6. A/B - Verlierer 6. C/D (Kopenhagen) Sonntag, 20. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Verlierer 4 A/B - Verlierer 4. C/D (Köln) Sonntag, 20. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Sieger 6. A/B - Sieger 6. C/D (Kopenhagen) Sonntag, 20. Januar 2019 – (18.00 Uhr) Verlierer 5. A/B - Verlierer 5. C/D (Kopenhagen) Sonntag, 20. Januar 2019 – (20.30 Uhr) Sieger 5. A/B - Sieger 5. C/D (Kopenhagen) Hauptrunde Gruppe I in Köln Samstag, 19. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 1 Samstag, 19. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 2 (mit Deutschland, falls qualifiziert) Sonntag, 20. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 3 Sonntag, 20. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 4 Montag, 21. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 5 (mit Deutschland, falls qualifiziert) Montag, 21. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 6 Mittwoch, 23. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Spiel 7 Mittwoch, 23. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 8 (mit Deutschland, falls qualifiziert) Mittwoch, 23. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 9 Hauptrunde Gruppe II in Herning  Samstag, 19. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 1 Samstag, 19. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 2 (mit Dänemark, falls qualifiziert) Sonntag, 20. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 3 Sonntag, 20. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 4 Montag, 21. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 5 Montag, 21. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 6 (mit Dänemark, falls qualifiziert) Mittwoch, 23. Januar 2019 (15.30 Uhr) – Spiel 7 Mittwoch, 23. Januar 2019 (18.00 Uhr) – Spiel 8 Mittwoch, 23. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel 9 (mit Dänemark, falls qualifiziert) Halbfinale in Hamburg Freitag, 25. Januar 2019 (17.30 Uhr) – Halbfinale 1 Freitag, 25. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Halbfinale 2 Finalrunde in Herning Samstag, 26. Januar 2019 (17.30 Uhr) – Spiel um Platz 7 Samstag, 26. Januar 2019 (20.30 Uhr) – Spiel um Platz 5 Sonntag, 27. Januar 2019 (14.30 Uhr) – Spiel um Platz 3 Sonntag, 27. Januar 2019 (17.30 Uhr) – Finale
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Atletico fliegt aus Pokal - Real müht sich weiter (Wed, 16 Jan 2019)
Atletico Madrid ist überraschend im Achtelfinale der spanischen Pokals ausgeschieden. Der zehnmalige Gewinner der Copa del Rey kam im Rückspiel im heimischen Estadio Wanda Metropolitano gegen den FC Girona nur zu einem 3:3 (1:1) und verabschiedete sich nach dem 1:1 im ersten Duell aus dem Wettbewerb. Girona erreichte erstmals in der Klub-Geschichte das Pokal-Viertelfinale. Girona macht Überraschung perfekt Nikola Kalinic (12.) schoss Atletico, den Tabellenzweiten der Primera Division, in Führung, dann drehten Valery Fernandez (37.) und der beim FC Barcelona auf der Wunschliste stehende uruguayische Routinier Cristhian Stuani (59.) das Spiel. Angel Correa (66.) und Topstar Antoine Griezmann (84.) schafften noch einmal die Wende, in einer dramatischen Schlussphase machte Seydou Doumbia (88.) die Überraschung aber perfekt. Sieg ohne Kroos Real Madrid ist hingegen trotz eines 0:1 (0:1) im Rückspiel bei CD Leganes ins Viertelfinale eingezogen. Das Hinspiel hatten die Königlichen, die am Mittwoch erneut auf den verletzten Toni Kroos verzichten mussten und weitere Stars schonten, 3:0 gewonnen. Das Tor für die Gastgeber erzielte der dänische Nationalspieler Martin Braithwaite (30.).
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Im Elferschießen! Hasenhüttl scheitert an Zweitligisten (Wed, 16 Jan 2019)
Ralph Hasenhüttl ist mit dem FC Southampton in der dritten Runde des FA-Cups gegen Außenseiter Derby County ausgeschieden. Im Wiederholungsspiel gegen den Zweitliga-Sechsten verloren die "Saints" im eigenen Stadion mit 3:5 im Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten hatte es 2:2 (2:2/0:0) gestanden. Nach einer 2:0-Führung durch Stuart Armstrong (68.) und Nathan Redmond (70.) sah Southampton mit dem Ex-Gladbacher Jannik Vestergaard schon wie der sichere Sieger aus, doch Harry Wilson (76.) und Martyn Waghorn (82.) schickten die Gäste in die Verlängerung. Während Vestergaard im Elfmeterschießen traf, versagten Redmond die Nerven. Führung verspielt Das erste Spiel in Derby hatte 2:2 geendet, auch dabei hatte Southampton 2:0 geführt. In der Runde letzten 32 trifft Derby am 26. Januar  auf den Drittligisten Accrington Stanley. Der Ex-Ingolstädter und -Leipziger Hasenhüttl hatte Anfang Dezember den entlassenen Waliser Mark Hughes als Teammanager beerbt, der Österreicher und war in Southampton schnell zum Publikumsliebling geworden.
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Nach Leistenverletzung: LeBron kehrt ins Training zurück (Wed, 16 Jan 2019)
LeBron James wird nach seiner Leistenverletzung in der kommenden Woche ins Mannschaftstraining der Los Angeles Lakers zurückkehren. Das gab der Klub aus der NBA nach einer Untersuchung am Mittwoch bekannt. James stand dem 16-maligen Meister seit dem 25. Dezember nicht mehr zur Verfügung. Gegen Warriors verletzt James hatte sich Weihnachten im Duell mit Meister Golden State Warriors verletzt. Ohne ihren Topspieler verloren die Kalifornier um die beiden Deutschen Moritz Wagner und Isaac Bonga sieben von elf Partien. Die kommenden beiden Auswärtspartien gegen Oklahoma City Thunder am Donnerstag und die Houston Rockets am Samstag werden die Lakers in jedem Fall ohne James bestreiten.
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