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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Einzelkritik: Katastrophaler Auftritt! Glatte 6 für Neuzugang (Wed, 21 Oct 2020)
Borussia Dortmund feierte ein unliebsames Wiedersehen mit Ciro Immobile und verlor zum Champions-League-Auftakt in der Gruppe F mit 1:3 bei Lazio Rom. (Die Tabellen der Champions League) Wirkliche Top-Leistung konnte fast keiner der schwarz-gelben Akteure im Stadio Olimpico abrufen. Leistungsträger Marco Reus blieb weit hinter seinen Erwartungen zurück und Thomas Meunier erwischte einen rabenschwarzen Tag. Youngster Jadon Sancho konnte sich ebenfalls nicht aus seinem Formtief befreien. Allein ein starker Erling Haaland war zu wenig. Die SPORT1-Einzelkritik: (Spielplan und Ergebnisse der Champions League) MARWIN HITZ: Stand überraschend im Tor für den zuletzt angeschlagenen Roman Bürki. Wie in Hoffenheim aber mit einem soliden Auftritt. Parierte in der ersten Halbzeit stark gegen Correa. Beim zweiten Gegentor unglücklich beteiligt, aber letztlich machtlos wie bei den übrigen beiden Gegentreffern. SPORT1-Note: 3,5 Meunier mit schlechtestem Spiel im BVB-Trikot THOMAS MEUNIER: Ein katastrophaler Auftritt! Der Sommer-Zugang machte sein mit Abstand schlechtestes Spiel im BVB-Trikot. Immer einen Schritt zu spät und mit einem eklatanten Abspielfehler vor dem 0:1. Zudem vergab er vorne auch noch eine Monster-Chance (28.). Wieso er durchspielen durfte, bleibt Favres Geheimnis. SPORT1-Note: 6 LUKASZ PISZCZEK (bis 65.): Der 35-jährige Oldie meldete sich rechtzeitig fit für den Rom-Hit. Insgesamt aber mit einem schwachen Auftritt. Verlor das entscheidende Kopfballduell vor dem 0:2 gegen Luiz Felipe. SPORT1-Note: 5 MATS HUMMELS: Licht und Schatten. In einigen Situationen zu langsam (wie vor dem 1:3, als er Ex-Kollege Ciro Immobile davonziehen ließ) und mit Fehlern im Spielaufbau. Dafür aber auch mit zwei guten Rettungsaktionen gegen Immobile (15.) und Luis Alberto (36.). SPORT1-Note: 4,5 Notnagel Delaney fehlerhaft THOMAS DELANEY: Musste aufgrund der personellen Probleme als Notnagel auf ungewohnter Position in der Innenverteidigung ran. Diesmal aber mit einem äußerst fehlerbehafteten Auftritt. Der Däne kam selten in die Zweikämpfe und stand bei Immobiles 0:1 zu weit weg. SPORT1-Note: 5 Der Fantalk aus dem Dortmunder Fußballmuseum - alles Wissenswerte zur Champions League mit bester Unterhaltung, Mittwoch ab 20.15 Uhr auf SPORT1 RAPHAEL GUERREIRO: Der Europameister rückte wieder in die Startformation und hatte in der 21. Minute eine Mega-Chance, als er frei vor Keeper Thomas Strakosha auftauchte. Die muss er einfach machen. Hing außerdem beim 1:3 mit drin. SPORT1-Note: 5 JUDE BELLINGHAM (bis 46.): Ist jetzt mit 17 Jahren und 113 Tagen der jüngste Engländer, der jemals in einem CL-Spiel in der Startelf stand. Diesen historischen Abend hat er sich sicher anders vorgestellt. Unterm Strich ein schwacher Auftritt. SPORT1-Note: 5 AXEL WITSEL: Mit der einen oder anderen guten Aktion nach vorne. Bekam es aber nicht hin, das Zentrum dichtzumachen. SPORT1-Note: 4 Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Sancho steckt weiter im Formtief JADON SANCHO: Der Engländer kommt aus seinem Formtief einfach nicht raus. Der Dribbel-König hatte kaum Dribblings und zudem viele unglückliche Aktionen. Wirkte, wie schon in den vergangenen Wochen, nicht spritzig genug. SPORT1-Note: 5 MARCO REUS (bis 76.): Der Kapitän - drei Tage zuvor in Hoffenheim noch Joker-Siegtorschütze - durfte diesmal von Beginn an ran. Ihm fehlte aber die Bindung zum Spiel. Bezeichnend: Sein Fernschuss in der 55. Minute, der fast aus dem riesigen Olympiastadion flog. SPORT1-Note: 5 Einzig Haaland zeigt Siegermentalität ERLING HAALAND: Der einzige auf dem Rasen mit Sieger-Mentalität. Rannte und ackerte als Alleinunterhalter vorne im Sturm-Zentrum, bot sich an, bereitete zwei gute Torschüsse vor und ballerte bei seinem entschlossenen Wut-Tor fast das Netz kaputt. SPORT1-Note: 2 (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) GIOVANNI REYNA (ab 46.): Teenie Reyna kam für Teenie Bellingham – und belebte das bis dahin pomadige BVB-Spiel. Kluge Hereingabe vor dem 1:2-Anschlusstreffer durch Haaland. SPORT1-Note: 3 JULIAN BRANDT (ab 65.): Kam rein, verlor gleich bei seiner ersten Aktion den Ball. Fing sich danach aber. SPORT1-Note: 4 REINIER (ab 78.): Durfte noch ein paar Minuten in der Champions League sammeln, kam für eine Bewertung allerdings zu spät.
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Einzelkritik: Angelino besiegt Basaksehir im Alleingang (Wed, 21 Oct 2020)
RB Leipzig feiert einen gelungenen Auftakt in die neue Champions-League-Saison. (Die Tabellen der Champions League) Das Team von Trainer Julian Nagelsmann besiegte den türkischen Meister FK Basaksehir mit 2:0 und grüßt nach dem 1. Spieltag von der Tabellenspitze der Gruppe H. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) Mann des Tages war der überragende Angelino, der beide Treffer erzielte. Defensiv leistete sich die Nagelsmann-Elf, die in der zweiten Halbzeit merklich zurückschaltete, jedoch einige Unkonzentriertheiten. (Spielplan und Ergebnisse der Champions League) Die Spieler von RB Leipzig in der SPORT1-Einzelkritik. PETER GULACSI: Auf der Linie war der Ungar der gewohnte Rückhalt. Im Aufbauspiel unterliefen ihm jedoch des Öfteren Ungenauigkeiten wie in der 38. Minute, als er einen Ball unbedrängt ins Seitenaus passte. Wurde nur einmal richtig gefordert. Nach einer halben Stunde parierte er gut gegen Edin Visca. Kurz vor Ende hellwach gegen Crivelli, der allerdings im Abseits stand. SPORT1-Note: 2,5 WILLY ORBAN: Der ehemalige Kapitän der Sachsen zeigte, weshalb ihm Nagelsmann aktuell vertraut. Der ungarische Nationalspieler spielte seinen Part in der Dreierkette solide und fast fehlerlos. Kurz vor dem Seitenwechsel mit einem Fehlpass, infolgedessen Nkunku sich die Gelbe Karte abholen musste. SPORT1-Note: 2,5 DAYOT UPAMECANO (bis 65.): Licht und Schatten beim frischgebackenen französischen Nationalspieler. Nach wenigen Minuten mit einer guten Kopfballchance, die der Basaksehir-Torwart jedoch entschärfen konnte. Robust wie immer im Zweikampf. Leistete sich im Verlaufe des Spiels allerdings einige Nachlässigkeiten und Ballverluste. Hatte Glück, nicht mit Gelb-Rot vom Platz zu gehen. Danach ausgewechselt. SPORT1-Note: 3,5 MARCEL HALSTENBERG: Solide in Zweikampfführung und Spielaufbau. Nach vorne hielt sich der Nationalspieler zurück. Sah in einigen Abwehrsituationen etwas unglücklich aus. SPORT1-Note: 3 NORDI MUKIELE: Der Franzose wirkte vor allem Spielbeginn äußerst schläfrig. Zeigte schlechtes Zweikampfverhalten und brachte seine Mitspieler in Bedrängnis. Nach vorne kaum mit Akzenten. In der 2. Halbzeit etwas souveräner. SPORT1-Note: 4 Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden KEVIN KAMPL (bis 58.): Seine Rückkehr brachte Stabilität ins Leipziger Mittelfeld. Sorgte für die Balance im Spiel der Sachsen. Toller Chip-Ball in den Strafraum auf Angelino, der die Führung besorgte. Gute Zweikampfführung. SPORT1-Note: 3 CHRISTOPHER NKUNKU (bis 70.): Vor allem in Halbzeit eins der Aktivposten im Leipziger Offensivspiel. Wirkte sehr agil, dazu mit präzisen Pässen und Eckbällen. Behielt die Übersicht und bereitete das 2:0 von Angelino vor. Musste vor der Halbzeit einen Orban-Fehler ausbügeln und holte sich die Gelbe Karte ab. SPORT1-Note: 2,5 ANGELINO: Der Mann des Spiels. Der kleine Spanier interpretierte seine Außenposition im Mittelfeld sehr offensiv, gab vor allem in Halbzeit eins mehr den Linksaußen. Wirkte überaus quirlig und spritzig, war vorne wie hinten zu finden. Vor dem Tor eiskalt. Überragende erste Hälfte, in der er nach wenige Minuten eine gute Chance vergab und den Gegner anschoss. Beim 1:0 vernaschte er die Istanbuler Abwehr mit einer schönen Körpertäuschung, beim 2:0 blieb er cool. Verpasste nach Volley-Abnahme nur knapp sein drittes Tor, als er am Außennetz scheiterte. In der zweiten Hälfte baute er wie das gesamte Team ab. SPORT1-Note: 1,5 DANI OLMO (bis 65.): Sorgte mit Dribblings und guten Pässen für offensive Akzente. Kurbelte das Offensivspiel mit seiner Kreativität an, ohne jedoch selbst zu glänzen. Macht nach einer Stunde Platz für den defensiveren Henrichs. SPORT1-Note: 3,5 Der Fantalk aus dem Dortmunder Fußballmuseum - alles Wissenswerte zur Champions League mit bester Unterhaltung, Dienstag und Mittwoch ab 20.15 Uhr auf SPORT1 EMIL FORSBERG (bis 45.): In der Anfangsphase merklich darum bemüht, das Spiel an sich zu reißen. Ließ sich oft tief fallen, um das Spiel aufzubauen. Offensiv mit wenig Akzenten. SPORT1-Note: 4 YUSSUF POULSEN: Der Däne war Zielspieler in der Leipziger Offensive. Ließ den Ball immer wieder klug abtropfen, sodass seine Nebenleute nachrücken konnte. So war er auch mitbeteiligt am 1:0, als er einen Orban-Pass auf Kampl klatschen ließ, der den Torschützen Angelino in Szene setzte. Mit seinem Ballgewinn maßgeblich am zweiten Treffer beteiligt. Selbst allerdings kaum mit Abschlüssen. SPORT1-Note: 2,5 HWANG HEE-CHAN (ab 46.): Sollte mit seiner Schnelligkeit das Leipziger Konterspiel beleben. Das gelang ihm bedingt. Ihm merkte man die (noch) fehlende Bindung zum Leipziger Fußball an. Mit guten Ansätzen, traf allerdings im Offensivspiel einige unglückliche Entscheidungen, vergab Kontergelegenheiten teils fahrlässig und verpasste so eine frühe Vorentscheidung. SPORT1-Note: 4 TYLER ADAMS (ab. 58.): Sollte das Leipziger Mittelfeld stärken. Das tat er auch, ohne großartig aufzufallen. SPORT1-Note: 3,5 DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE IBRAHIMA KONATE (ab 65.): Kam für den gefährdeten Upamecano, um sich wenige Minuten nach seiner Einwechslung selbst die Verwarnung abzuholen. Robuste Zweikampfführung, ließ nicht viel zu. SPORT1-Note: 3,5 BENJAMIN HENRICHS (ab 65.): Der Neuzugang kam für den offensiveren Olmo, sollte zusätzliche Stabilität in die Leipziger Mannschaft bringen. Das gelang ihm. Versuchte offensiv viel, ohne Ertrag. SPORT1-Note: 3,5 JUSTIN KLUIVERT (ab 70.) Sollte für Entlastung sorgen. Viel bis auf ein Dribbling nicht groß auf. Ohne Bewertung.
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Corona! So geht es bei Bayern weiter nach dem Gnabry-Schock (Wed, 21 Oct 2020)
Jetzt hat es auch Serge Gnabry beim FC Bayern erwischt! Wie der deutsche Rekordmeister am Dienstagabend einen Tag vor seinem Auftakt in der Champions League gegen gegen Atletico Madrid mitteilte, ist auch der Offensivstar mit dem Coronavirus infiziert. (FC Bayern - Atlético Madrid am Mittwoch ab 21.00 Uhr im LIVETICKER) Der Fantalk aus dem Dortmunder Fußballmuseum - alles Wissenswerte zur Champions League mit bester Unterhaltung, Dienstag ab 20.15 Uhr auf SPORT1 Der Nationalspieler wurde positiv getestet, Gnabry soll es weiteren Angaben zufolge gutgehen, er befindet sich in häuslicher Quarantäne. Der 25-Jährige ist der zweite deutsche Nationalspieler nach Ilkay Gündogan, der an COVID-19 erkrankt ist. Der Profi von Manchester City war Ende September positiv getestet worden. Gnabry positiv: Was bedeutet das für Bayern? Die Infektion Gnabrys könnte Auswirkungen auf das erste Gruppenspiel des FCB in der Königsklasse haben. Denn: Gnabry hatte bei den Bayern noch am Dienstagvormittag am Abschlusstraining mit dem gesamten Team unter Hansi Flick teilgenommen. Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Wegen des jetzigen Befunds werden Mittwochvormittag alle Bayern-Spieler noch einmal getestet, um zu klären, ob womöglich weitere Spieler oder Staff-Mitglieder infiziert sind, was wiederum die Austragung der Partie beeinflussten könnte. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: Positive Corona-Tests innerhalb einer Mannschaft führen nicht zwangsläufig zu Spielabsagen. Alle Bayern-Spieler werden erneut getestet Bedeutet: Stehen mindestens 13 Akteure zur Verfügung (einschließlich mindestens einem Torhüter), muss das Spiel am geplanten Termin ausgetragen werden. Anders aus sähe das allerdings beispielsweise durch die Anordnung einer Quarantäne für die gesamte Mannschaft durch die Behörden. Das zuständige Referat für Gesundheit und Umwelt in München blieb hierzu am späten Dienstagabend eine Stellungnahme jedoch schuldig. Flick hatte am Mittag während der obligatorischen Pressekonferenz noch erklärt, außer Leroy Sané (Kapselverletzung im rechten Knie) und Youngster Tanguy Nianzou (Muskelbündelriss im Oberschenkel) stünden alle Akteure bereit. FC Bayern: Auch Coman im Corona-Blickpunkt Im September hatte bei den Münchnern bereits Kingsley Coman eine Zwangspause einlegen müssen. Der Torschütze und Champions-League-Finalheld von Lissabon kehrte in häuslicher Quarantäne, nachdem er Kontakt zu einer positiv auf das Corona-Virus getesteten Person aus seinem Umfeld hatte. Der 24-Jährige selbst war seinerzeit allerdings nicht infiziert, ein Coronatest negativ ausgefallen. Die neuerliche Aufregung um Gnabry beschäftigte auch den Fantalk auf SPORT1 (JETZT im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM): "Es ist schon ein bisschen überraschend. Die Spieler sind ja eigentlich immer ziemlich abgesperrt und den ganzen Tag unter sich, werden oft getestet. Also ist die Frage, wo er sich angesteckt hat", sagte Experte Mario Basler. Auch Fantalk auf SPORT1 diskutiert Der frühere Bayern-Profi und Nationalspieler warf zugleich die Frage auf: "Und ist er der einzige Fall oder kommen noch Fälle dazu? Hat er mit den anderen Bayern-Spielern noch in der Kabine gesessen und trainiert?" Auch SPORT1-Experte Olaf Thon gab zu bedenken: "Man kann nur hoffen, dass es ein Einzelfall bleibt, das System sofort zieht und der eine sofort rausgezogen wird."
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Desolater BVB zweifelt schon am Weiterkommen (Wed, 21 Oct 2020)
Sebastian Kehl sprach nach dem missglückten Auftakt des BVB in der Champions League Klartext. "Es war eine desolate Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit. Wir haben viele, viele Fehler gemacht, waren undiszipliniert und hatten viele Abspielfehler", sagte der Lizenzspielerchef bei Sky: "So können wir in der Champions League nicht auftreten." Ausgerechnet Ciro Immobile, der in der Saison 2014/15 das BVB-Trikot getragen hatte, führte Lazio Rom im ersten Gruppenspiel mit einem Treffer und einem Assist zu einem 3:1 (2:0)-Sieg gegen weitgehend harmlose Dortmunder. (Spielplan und Ergebnisse der Champions League) Kehl: So wird das Weiterkommen schwer Nach dem Fehlstart steht der BVB bereits unter Druck - und lässt Zweifel am Weiterkommen aufkommen  (Die Tabellen der Champions League). "Wenn wir uns so anstellen, dann wird’s nichts werden", ergänzte Kehl: "Wenn wir so wie heute auftreten, dann werden wir es ganz schwer haben, in dieser Gruppe die nächste Runde zu erreichen." Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Der BVB ist in der Gruppe F Letzter. Mit dem FC Brügge und Zenit St. Petersburg (2:1 für Brügge am frühen Abend) stehen zwar zwei weitere Gegner in der Gruppe, die mit Dortmunds Qualität normalerweise nicht mithalten können. Doch der schwache Auftritt am Dienstagabend wirft nicht nur in dieser Hinsicht Fragen auf. "Wir haben die erste Halbzeit verschlafen, standen auch nicht kompakt. Wir haben alles vermissen lassen", sagte der frustrierte Kapitän Marco Reus bei Sky: "Das war einfach schlecht. Das ist nicht unser Anspruch." (Die Stimmen zum Spiel) Haaland lässt den BVB nur kurz hoffen Immobile (6.), inzwischen dreimaliger Torschützenkönig der Serie A und für Lazio unverzichtbar, nutzte früh einen fatalen Abwehrfehler. Dann gewann Luiz Felipe nach einem Eckball das Kopfballduell gegen Lukasz Piszczek, BVB-Torhüter Marwin Hitz war noch mit der rechten Hand dran (23.) - das als Eigentor zu werten, war hart. Erling Haaland (71.) traf zum Anschluss, Jean-Daniel Akpa-Akpro (76.) nach Vorlage von Immobile zum Endstand. Die Dortmunder Defensive war ein Torso. Dabei war das "leichte Problem", das Trainer Lucien Favre in der Abwehr angesichts von Sperren, Erkrankungen und Verletzungen sehr beschönigend ausgemacht hatte, durch Piszczeks Rückkehr auf rechts zumindest etwas gelindert. In der löchrigen Dreierkette half neben Mats Hummels wieder Thomas Delaney aus. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) Favre setzt im Tor auf Hitz statt Bürki Möglicherweise bahnt sich beim BVB zudem ein Torwartwechsel an. Zwischen den Pfosten stand wie im Pokal und zuletzt auch in der Liga Hitz, Roman Bürki saß auf der Bank. Favre wollte sich bei Sky dazu nicht näher äußern.  Sportdirektor Michael Zorc erklärte: "Er hat eine Entscheidung für heute getroffen, bzw. auch für den letzten Samstag. Roman war vorher ein bisschen angeschlagen. Das ist keine generelle Entscheidung." Vor 1000 Zuschauern konnten weder Hitz noch der zu spät eingreifende Delaney den frühen Rückstand verhindern - ausgerechnet durch Immobile, der den Ball nach einem Fehlpass des desolaten Thomas Meunier aus sieben Metern mit links ins Tor chippte. 2014/15 hatte Immobile eine Saison mit sehr mäßigem Erfolg für Dortmund gespielt. Er fühlte sich von den Kollegen ignoriert. Der Fantalk aus dem Dortmunder Fußballmuseum - alles Wissenswerte zur Champions League mit bester Unterhaltung, Mittwoch ab 20.15 Uhr auf SPORT1 Am Dienstag hatte er große Lust, sich zu revanchieren. Der 30-Jährige startete auch nach seinem fünften Champions-League-Tor (die ersten vier waren für Dortmund) immer wieder in die Tiefe: Einmal parierte Hitz (14.), dann blockte Piszczek in höchster Not (15.) wie später nochmals gegen Luiz Felipe (36.).  BVB offensiv harmlos - Lazio deckt Dortmunds Schwächen auf Der BVB machte den in der Liga schwächelnden Gegner stark und hatte offensiv selbst enorme Schwierigkeiten, die Lazio-Ketten zu überspielen. Meunier hätte aber nach guter Vorlage von Haaland den Anschlusstreffer erzielen müssen (29.). Favre redete im Kabinengang zur Pause engagiert auf seine Mannschaft ein, Gio Reyna ersetzte den Champions-League-Debütanten Jude Bellingham. Das brachte etwas mehr Schwung - Haaland scheiterte mit einem Flachschuss an Torhüter Thomas Strakosha (50.). Häufig aber verloren die Dortmunder zu schnell den Ball, Ideen fehlten, Lazio stand geschickt und brauchte nicht viel zu tun. Auf das technisch starke Mittelfeld der Römer wurde deutlich zu wenig Druck ausgeübt. Die erste Dortmunder Druckphase führte zum Anschlusstreffer, fünf Minuten später aber stand es 1:3.  Für den BVB geht es Schlag auf Schlag weiter. Am Samstag (18.30 Uhr) kommt Schalke 04 zum Bundesliga-Revierderby, vier Tage später ist in der Champions League Zenit St. Petersburg zu Gast.  ----- Mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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Barca bindet ter Stegen noch viel länger an sich (Wed, 21 Oct 2020)
Der deutsche Fußball-Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen hat seinen Vertrag beim spanischen Nobelklub FC Barcelona bis 2025 verlängert. Die Einigung mit dem früheren Mönchengladbacher auf eine vorzeitige Ausdehnung der Zusammenarbeit um drei Jahre gaben die Katalanen am Dienstag nach dem 5:1-Erfolg in der Champions League gegen Ferencvaros Budapest bekannt.  Neben ter Stegen, der 2014 zu Barca gekommen war und mit den Blaugrana jeweils viermal spanischer Meister und Pokalsieger wurde sowie 2015 die Champions League gewann, banden sich auch Ex-Weltmeister Gerard Pique, der Franzose Clement Lenglet und der Niederländer Frenkie De Jong langfristig an Barcelona. Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Pique unterschrieb bis 2024, während Lenglets und De Jongs Arbeitspapiere nunmehr bis 2026 gültig sind.
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Transferticker: Barca verkündet große Neuigkeiten (Tue, 20 Oct 2020)
Barcelona verlängert mit ter Stegen (23.47 Uhr) Daran scheiterte Rüdigers Last-Minute-Wechsel (13.15 Uhr) Findet Liverpool Ersatz für van Dijk in Leipzig? (8.28 Uhr) TOP THEMA: Barcelona verkündet große Neuigkeiten (23.47 Uhr) Der FC Barcelona hat kurz nach dem 5:1-Sieg gegen Ferencváros Budapest große Neuigkeiten verkündet. Wie die Katalanen bekanntgaben, haben Gerard Piqué, Marc-André ter Stegen, Clément Lenglet und Frenkie de Jong ihre Verträge verlängert. Alle Vereinbarungen beinhalten eine vorübergehende Gehaltsanpassung aufgrund der Folgen der Corona-Krise. Piqués neuer Vertrag läuft nun bis 20. Juni 2024, seine Ausstiegsklausel liegt bei 500 Millionen Euro. Die Verlängerung ist allerdings an die Bedingung geknüpft, dass Piqué in der kommenden Saison eine bestimmte Anzahl an Spielen absolviert. Ter Stegens neues Arbeitspapier endet nun am 30. Juni 2025, seine Ausstiegsklausel beträgt ebenfalls 500 Millionen Euro. Es ist eine vorzeitige Ausdehnung der Zusammenarbeit um drei Jahre. Der deutsche Nationalkeeper kam 2014 zu Barca, wurde mit den Blaugrana jeweils viermal spanischer Meister und Pokalsieger und gewann 2015 die Champions League. Clément Lenglet und Frenkie de Jong binden sich bis zum 30. Juni 2026 an den Klub. +++ 13.15 Uhr: Daran scheiterte Rüdigers Last-Minute-Wechsel +++ Antonio Rüdiger hat seinen Stammplatz beim FC Chelsea verloren. Derzeit spielt der deutsche Nationalspieler bei Coach Frank Lampard keine große Rolle mehr, weswegen er im Sommer eigentlich wechseln wollte. Ein solcher Deal scheiterte aber in letzter Minute. David Ornstein, Reporter bei The Athletic, hat nun aufgedeckt, dass der Innenverteidiger fast beim FC Everton gelandet wäre. Der Klub aus Liverpool führt die Premier League nach dem Saisonstart an.  Rüdiger soll Everton allerdings schlicht zu teuer gewesen sein. Chelsea verlangte laut dem Bericht für eine einjährige Leihe fünf Millionen Pfund und die Übernahme des kompletten Gehalts. Das hätte eine Summe von rund 12,5 Millionen Pfund (rund 14 Millionen Euro) bedeutet. Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Die Toffees entschieden sich stattdessen für eine Verpflichtung des 22 Jahre alten Ben Godfrey, der für 27,5 Millionen Euro zwar kein Schnäppchen war, allerdings als Investition in die Zukunft sinnvoll erscheint. +++ 8.28 Uhr: Findet Liverpool Ersatz für van Dijk in Leipzig? +++ Nach der Verletzung von Kapitän Virgil van Dijk steht der FC Liverpool unter Schock. Die Verantwortlichen grübeln nun darüber nach, wie sie den Abwehrchef ersetzen könnten, der womöglich die ganze Saison über ausfällt. Bei der Suche nach einem Ersatz könnte der englische Meister in Leipzig fündig werden. "Es gibt da in Leipzig diesen jungen Mann, über den alle sprechen: Dayot Upamecano", sagte Liverpools Klub-Legende Jamie Carragher in seiner Funktion als Experte von Sky Sports. Der 38-malige Nationalspieler Englands schob vielsagend nach: "Es wird über ihn gesprochen."  Reds-Coach Jürgen Klopp dürften dabei aber gleich mehrere Dinge Bauchschmerzen bereiten. Zum einen kann ein möglicher Transfer erst im Winter realisiert werden, da das Sommer-Transferfenster geschlossen ist. Außerdem dürfte RB Leipzig überhaupt kein Interesse daran haben, Upamecano abzugeben.  Der 21-Jährige besitzt in Sachsen einen Vertrag bis Sommer 2023 - mit einer Ausstiegsklausel von 42 Millionen Euro. Das nächste Problem für Liverpool: diese kann nur im Sommer gezogen werden.  In den letzten Monaten war bereits Manchester United an Upamecano interessiert. Auch der FC Bayern soll sich bereits mit dem Innenverteidiger beschäftigt haben. +++ 7.05 Uhr: Bundesligist an Schottland-Star interessiert? +++ Odsonne Edouard ist der wertvollste Spieler der schottischen Liga. Kein Wunder nach 98 direkten Torbeteiligungen in 136 Spielen für Celtic Glasgow. Im Sommer waren angeblich viele englische Vereine an einer Verpflichtung interessiert, unter anderem der FC Arsenal, Aston Villa und Crystal Palace.  Nun berichtet The Athletic, dass neben diesen namhaften Vereinen auch ein Klub aus der Bundesliga die Fühler ausgestreckt haben soll. Dieser namentlich nicht genannte Verein habe aber wesentlich weniger geboten als Celtic verlangte und sei dementsprechend abgeschmettert. Der Vertrag des 22-jährigen Franzosen läuft noch bis Sommer 2022.  Montag, 19. Oktober +++ 18.44 Uhr: Hoffenheim gibt Beier Profi-Vertrag +++ Bundesligist TSG Hoffenheim hat sein Stürmertalent Maximilian Beier mit einem Profi-Vertrag bis 2024 ausgestattet. Die Einigung mit dem gerade 18 Jahre alt gewordenen Brandenburger, der in der vergangenen Saison zum jüngsten Erstliga-Spieler der Kraichgauer avanciert war, gab der Verein bekannt. In der laufenden Spielzeit ist Beier noch ohne Einsatz im Oberhaus. +++ 14.30 Uhr: Daran scheiterte Di Marias Wechsel nach Köln +++ 102 Länderspiele für Argentinien hat Angel di Maria inzwischen absolviert. Der 32-Jährige hat vor seiner Zeit bei Paris Saint-Germain unter anderem bei Real Madrid und Manchester United gespielt. Der 1.FC Köln war nah dran, sich unter diese noblen Klubs zu mischen. Das schreibt der frühere FC-Trainer Christoph Daum in seiner Autobiografie "Immer am Limit". Den damals noch 18 Jahre alten di Maria habe er 2006 auf einer Scoutingreise noch im Trikot von CA Rosario gesehen. "Habt ihr den gesehen? Habt ihr gesehen, wie ihm der Ball am Fuß klebte? Dieser Spieler hat alle Anlagen, um ein ganz Großer zu werden", habe er seinen Begleitern begeistert gesagt. Im Jahr darauf habe er versucht, di Maria an den Rhein zu lotsen. Köln war damals noch Zweitligist. "Der Berater rief mich an und sagte: Ihr steigt ja nicht mal auf. Das kann ich nicht machen, wenn der in Deutschland zwei Jahre in der Zweiten Liga spielt. Da müssen wir leider von dem Transfer absehen", schilderte Daum. +++ 8.44 Uhr: Kehrtwende bei Edin Dzeko? +++ In der vergangenen Transferphase wurde Edin Dzeko immer wieder mit Juventus Turin in Verbindung gebracht. Jetzt soll der Bosnier laut der italienischen Gazzetta dello Sport aber doch bei der Roma verlängern. Sein bis Sommer 2022 datierter Vertrag über 7,5 Mio. Euro im Jahr soll um ein weiteres Jahr verlängert werden. Außerdem darf sich der 34-Jährige angeblich über eine Gehaltserhöhung freuen. Dzeko spielt seit 2016 für die Roma und ist aktuell Kapitän. Er kommt bisher auf 158 Torbeteiligungen in 225 Spielen für die Hauptstädter. Sonntag, 18. Oktober: +++ 16.29 Uhr: Messi zum Schnäppchen-Preis nach England? +++ Machester City hat offenbar immer noch nicht die Hoffnung auf den ganz großen Transfercoup aufgegeben. Wie der Daily Star berichtet, wollen die Engländer im Winter erneut ein Angebot für Lionel Messi abgeben und dem FC Barcelona 16,5 Millionen Euro offerieren. Sollte der Argentinier seinen 2021 auslaufenden Vertrag nicht verlängern, wäre es für die finanziell angeschlagenen Katalanen die letzte Möglichkeit, noch eine Ablöse für Messi zu kassieren. Der 33-Jährige, der Barcelona im Sommer unbedingt verlassen wollte, aber schlussendlich klein beigab, um einen Rechtsstreit zu vermeiden, wäre 2021 ablösefrei. Der Daily Mirror bringt dagegen eine andere Variante ins Spiel und vermeldet, dass Messi erst im kommenden Sommer ablösefrei zu seinem ehemaligen Trainer Pep Guardiola nach Manchester wechseln wird. +++ 14.13 Uhr: Welbeck findet neuen Klub +++ Danny Welbeck galt einst als eines der heißesten Eisen des englischen Fußballs. 42 Länderspiele absolvierte der Angreifer, erzielte dabei 16 Tore für die Three Lions. Doch nach dem verheißungsvollen Karrierestart geriet Welbecks Motor nach dem Wechsel zum FC Arsenal 2014 immer mehr ins Stocken. Zuletzt stieg er mit dem FC Watford ab, danach hatte man dort keine Verwendung mehr für ihn. Jetzt hat Welbeck einen neuen Verein. Brighton & Hove Albion gibt dem 29-Jährigen eine weitere Chance in der Premier League. Welbeck erhielt dort einen Ein-Jahres-Vertrag. +++ 8.21 Uhr: Watzke macht klare Ansage bei Reyna +++ BVB-Geschäftsführer Hans-Jopachim Watzke hat gelassen auf das kolportierte Interesse von Real Madrid an Giovanni Reyna reagiert. "Wir haben viele junge Spieler dabei, die viel Potenzial haben", sagte Watze am späten Samstagabend im ZDF-Sportstudio. "Bei uns bildet sich gerade eine Achse. Jude Bellingham und Giovanni Reyna bleiben sicherlich lange hier. Bei Jadon Sancho hatten und haben wir eine klare Linie." Samstag, 17. Oktober: +++10.54 Uhr: Leeds? Cuisance tappt immer noch im Dunkeln +++ Die letzten Tage des Transferfensters hatten für Michael Cuisance einiges zu bieten.  Der Franzose wollte den FC Bayern verlassen, weilte bereits in Leeds, um am Ende dann am Deadline Day doch noch (zunächst ausgeliehen für ein Jahr) bei Olympique Marseille zu landen. Der 21-Jährige habe den Medizincheck bei Leeds nicht bestanden, hieß es in englischen Medien. "Unsere medizinische Abteilung sieht das komplett anders", hatte Bayern-Trainer Hansi Flick erklärt, den es daher auch wenig überrascht haben dürfte, dass Cuisance den Medizincheck bei OM dann bestand.  Nun hat sich der Mittelfeldspieler selbst noch einmal zum geplatzten Deal mit dem Premier-League-Klub geäußert. "Ich hatte keine Angst mit Marcelo Bielsa zu arbeiten, aber es hat einfach nicht geklappt mit Leeds. Ich weiß immer noch nicht, warum", sagte Cuisance dem Radiosender RMC. "Aber es ist gut so, weil mir das die Möglichkeit gegeben hat, nach Marseille zu wechseln." Mit OM wird er nun erneut in der europäischen Königsklasse spielen. "Die Champions League war ein sehr wichtiger Teil für mich. Ich bin mit Bayern ins Finalturnier gekommen und habe gemerkt, dass ich das öfters erleben will", führte er weiter aus.  Sollte Cuisance in Marseille überzeugen, hat der Klub die Möglichkeit, eine Kaufoption zu ziehen. Diese soll laut l'Equipe bei 18 Millionen Euro liegen. Freitag, 16. Oktober +++ 18.12 Uhr: Liverpool leiht Talent nach Cardiff aus +++ Der FC Liverpool hat Harry Wilson bis zum Ende der Saison zu Cardiff City in die Championship (2. Liga) ausgeliehen. Der walisische Nationalspieler, der Anfang des Monats gegen Arsenal sein Profi-Debüt für die Reds gegeben hatte, war zuletzt leihweise bei Hull City, Derby County und beim AFC Bournemouth.  Der 23 Jahre alte Rechtsaußen erzielte in der vergangenen Saison sieben Tore bei 31 Einsätzen in der Premier League für die Cherries und soll seine Entwicklung nun in Cardiff fortsetzen.  +++ 12.51 Uhr: Pogbas Zukunft nach Real-Flirt geklärt +++ Das kommt durchaus überraschend! Paul Pogba hat seinen eigentlich im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag verlängert. Noch in der Länderspielpause hatte der 27-Jährige angesprochen auf einen möglichen Wechsel zu Real Madrid geantwortet: "Jeder Fußballspieler würde es lieben, für Real Madrid zu spielen. Das ist ein Traum für mich, warum nicht eines Tages?" Gespräche über eine Verlängerung bei ManUnited hatte der Franzose im gleichen Atemzug dementiert. "Niemand hat mir etwas gesagt. Ich habe nicht mit Ed Woodward (Vizepräsident von ManUnited, Anm. d. Red.) gesprochen. Wir haben nicht über einen neuen Vertrag geredet", betonte Pogba. "Im Moment bin ich in Manchester und konzentriere mich darauf, zu meiner Topform zu finden. Ich denke, es kommt der Moment, wenn der Klub auf mich zukommt, mir mit spricht und mir womöglich etwas anbietet oder auch nicht." Die Gespräche über eine Verlängerung haben allerdings vorerst keine Eile mehr. Trainer Ole Gunnar Solskjaer erklärte am Freitag, man habe die Option auf eine zwölfmonatige Verlängerung des Vertrags bis 2022 gezogen. "Paul ist unser Spieler, er wird weitere zwei Jahre hier sein", sagte der Coach. "Paul ist fokussiert, das Beste für uns zu geben. In den nächsten Jahren werden wir das Beste aus ihm herausbringen, da bin ich sicher." Ein ablösefreier Wechsel im kommenden Jahr ist also vom Tisch. Ohnehin war das Zitat zu Real vermutlich nicht mehr als ein Flirt. Pogba erklärte nämlich außerdem: "Ich bin in Manchester und liebe meinen Klub. Ich spiele in Manchester, habe Spaß und will alles dafür tun, den Klub dorthin zu bringen, wo er hingehört. Ich werde wie meine Teamkollegen mein Maximum geben." +++ 9.13 Uhr: Paderborn holt vereinslosen Spieler +++ Der zuletzt vereinslose Offensivspieler Marcel Heller hat einen neuen Klub gefunden. Der 34-Jährige unterschrieb für ein Jahr beim Zweitligisten SC Paderborn. Heller, der in seiner Karriere 123 Erstliga-Spiele bestritt, stand in der vergangenen Saison bei Darmstadt 98 unter Vertrag. +++ 8.36 Uhr: Plant Juve irren 400-Millionen-Deal mit Mbappé? +++ Juventus Turin arbeitet angeblich daran, den bisher von Neymar gehaltenen Ablöserekord zu pulverisieren. Wie der Mirror mit Verweis auf Tuttosport berichtet, soll Juve sich mit Kylian Mbappé beschäftigen und dabei offenbar bereit sein, eine ganze Menge Geld in die Hand zu nehmen. Die Rede ist von rund 400 Millionen Euro, die die Alte Dame für PSG-Star Mbappé ausgeben will. Das wären fast 180 Millionen Euro mehr als damals beim Wechsel von Neymar von Paris zum FC Barcelona flossen. Um einen solchen Transfer stemmen zu können, wäre die Alte Dame allerdings gezwungen, Gehaltskosten zu sparen. Topverdiener Cristiano Ronaldo könnte demzufolge als Teil des Deals im Gegenzug zu Paris Saint-Germain wechseln. Donnerstag, 15. Oktober +++ 17.40 Uhr: Wagt Chelsea Vorstoß bei Dybala? +++ Der FC Chelsea war im Sommer regelrecht im Kaufrausch. Glaubt man einem Gerücht das Tuttomercatoweb verbreitet, könnte der Hunger auf Neuzugänge bei den Blues aber noch lange nicht gestillt sein.  Die italienische Internet-Plattform - die auf Transfers spezialisiert ist - berichtet, dass die Londoner keinen Geringeren als Paulo Dybala auf der Liste haben sollen. Der Offensiv-Start von Juventus Turin befindet sich mit Juventus Turin derzeit in Gesprächen über eine Vertragsverlängerung bis 2025. Das bisherige Arbeitspapier des 26 Jahre alten Argentiniers läuft beim italienischen Serienmeister bis Sommer 2022. Sollten die Verhandlungen scheitern, könnte Chelsea sehr bald einen Vorstoß wagen. +++ 12.01 Uhr: Kagawa zur Fortuna? Das sagt Allofs +++ Shinji Kagawa war ein Kandidat bei Fortuna Düsseldorf. Das bestätigte Fortuna-Vorstand Klaus Allofs der Bild.  "Wir haben zum Beispiel auch über Shinji Kagawa nachgedacht", sagte der frühere Nationalstürmer. "Dessen Fähigkeiten, die er schon in der Bundesliga gezeigt hat, muss man nicht infrage stellen. Aber ist er dann auch der richtige Spieler für die 2. Bundesliga? Stimmt das Gesamtpaket? Wir haben das mit 'Nein' beantwortet."  +++ 7.00 Uhr: Clyne kehrt zurück in die Heimat +++ Nathaniel Clyne hat einen Vertrag bei Crystal Palace unterschrieben. Der Engländer spielte bereits zwischen 2008 und 2012 in 137 Spielen für die Eagles, ehe er über Southampton 2015 zum FC Liverpool wechselte. Bei den Reds war Clyne nur eine Saison Stammspieler. Danach fiel er lange mit Rückenproblemen aus, wurde an Bournemouth verliehen und riss sich anschließend das Kreuzband. Seit diesem Sommer war er vereinslos. Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Seine Position in der rechten Abwehr ist mittlerweile fest von Trent Alexander-Arnold besetzt. Clyne wechselt ablösefrei zu seinem Jugendklub und erhält zunächst einen kurzen Vertrag bis zum 31. Januar 2021. Clyne sagte zum Wechsel: "Ich bin ein Londoner Junge. Hier bin ich aufgewachsen. Ich bin zurück zuhause. Meine Familie und Freunde sind alle hier. Es ist surreal zurück zu sein, aber ich genieße es." +++ 6.45 Uhr: Mourinho will Spurs-Star loswerden +++ Die Zeit von Danny Rose bei den Tottenham Hotspur scheint vorüber zu sein. Seitdem José Mourinho das Traineramt übernommen hat, spielt der Engländer keine Rolle mehr. In der vergangenen Saison war er an Newcastle United verliehen. Der Vertrag von Rose läuft im nächsten Sommer aus, für die restliche Vertragslaufzeit soll er erneut verliehen werden. Laut Daily Mail möchte Zweitligist Middlesbrough ihn verpflichten. Für den 30-Jährigen bietet sich so die Möglichkeit, sich für neue Aufgaben nach seinem Vertragsende zu empfehlen.  Rose wechselte bereits 2007 aus der Jugend von Leeds United in den Norden Londons und ist damit der Dienstälteste Profi im Kader der Spurs.
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Reus kritisch: "So darf man nicht auftreten" (Tue, 20 Oct 2020)
BVB-Kapitän Marco Reus hat nach der Pleite bei Lazio Rom (1:3) deutliche Worte gewählt. Auch seine eigene Leistung bewertete der Dortmunder Offensivspieler selbstkritisch. Sebastian Kehl, Leiter der BVB-Lizenzspielerabteilung, ging mit den Spielern ebenfalls hart ins Gericht. (Spielplan und Ergebnisse der Champions League) Bei RB Leipzig herrscht hingegen nach dem 2:0 zum Auftakt gegen Istanbul Basaksehir große Freude, auch wenn Trainer Julian Nagelsmann "nicht hundertprozentig zufrieden" ist. SPORT1 fasst die Stimmen von Sky, DAZN und aus der Mixed Zone zusammen: Lucien Favre (Trainer Borussia Dortmund): "Ich habe nicht viel Gutes gesehen, das ist klar. Wir haben trotzdem vier, fünf Chancen gehabt. Wir sollten mehr Geduld haben zu verteidigen und alle zusammen verteidigen. Das haben wir schlecht gemacht. Ich spreche nicht nur von der Abwehr. ... über den Spielverlauf: "Wir bekommen ein Tor nach sechs Minuten. Es war ein unnötiger Ballverlust - ein Geschenk. Wir müssen ruhig bleiben, aber kriegen ein zweites Tor nach einer Ecke. Wir konnten das 2:1 machen, wir haben es aber nicht schnell gemacht sondern in der zweiten Halbzeit erst." ... über die Einstellung: "Wir waren nicht da. Zu verteidigen, zu laufen, hat gefehlt. Viele Spieler waren gut, aber viele waren nicht gut. Wir haben nicht gut gespielt. Wir haben das gut gemacht in Hoffenheim, aber wir haben das nicht gut gemacht hier. Das ist klar. ... über die Umstellung von Dreier- zu Viererkette im Spiel: "Es waren nur 25,30 Minuten. Wir haben gute Ergebnisse gehabt mit der Dreierkette und müssen nicht darüber sprechen. Das ist kein Thema für mich." ... über den Druck: "Wir haben keinen guten Start erwischt. Schon vor zwei Tagen habe ich aber gesagt, wir können ein Spiel mal verlieren, weil man gegen diese Mannschaft zu Hause nochmal spielt und auch vier andere Spiele hat. Es ist nicht wie im Pokal. Wir werden das schaffen, aber müssen das besser machen. Es war nicht gut und ich bin sehr enttäuscht." Kehl: "Desolate Leistung" Sebastian Kehl (Leiter BVB-Lizenzspielerabteilung): "Es war eine desolate Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit. Wir haben viele, viele Fehler gemacht, waren undiszipliniert und hatten viele Abspielfehler. Nach dem 2:1 waren wir noch mal ein bisschen dran. Aber wir haben insgesamt absolut verdient verloren. So können wir in der Champions League nicht auftreten." ... über die Probleme: "Wir hatten viel zu viele Fehlpässe – aber auch einige Ausfälle muss man sagen. Es gab wenig Spieler, die in der ersten Halbzeit vor allem, annähernd an ihre Leistungsgrenze gekommen sind. Komplettes Engagement haben wir vermisst, wir haben auch keine Zweikämpfe geführt, waren viel zu abwartend. So darf man sich nicht präsentieren gegen eine Mannschaft, bei der es klar war, dass sie tief verteidigen und aggressiv spielen will. Wenn wir uns so anstellen, dann wird’s nichts werden." ... über Erklärungsversuche: "Wir haben ein gutes Spiel in Hoffenheim gemacht, die Leistung ist heute nicht so richtig zu erklären. Wir haben einige Spieler am Wochenende auch geschont und hatten heute eigentlich die nötige Frische. Aber es war einfach wirklich desolat." ... über die Ausgangslage: "Wenn wir so wie heute auftreten, dann werden wir es ganz schwer haben, in dieser Gruppe die nächste Runde zu erreichen." ... über das anstehende Derby gegen Schalke: "Wir haben am Wochenende das Derby. Da wird uns ein ganz anderer Fight erwarten. Wir wissen, dass die Schalker mit einer ganz anderen Emotion in dieses Spiel gehen werden. Wir müssen uns ganz anders präsentieren, ansonsten werden diese Wochen sehr intensiv und hart für uns." (Die Tabellen der Champions League) Marco Reus (Kapitän Borussia Dortmund): "Wir haben die erste Halbzeit verschlafen, standen auch nicht kompakt. Wir haben alles vermissen lassen. Wir waren nicht zielstrebig genug, standen nicht kompakt. So darf man natürlich nicht auftreten, vor allem nicht im ersten Spiel in der Champions League. Das war einfach schlecht." Der Fantalk aus dem Dortmunder Fußballmuseum - alles Wissenswerte zur Champions League mit bester Unterhaltung, Dienstag und Mittwoch ab 20.15 Uhr auf SPORT1 ... über die Gründe: "Ihr stellt euch das immer so einfach vor. Natürlich sind bei Lazio auch gute Spieler da. Trotzdem ist das natürlich nicht unser Anspruch. Es sind einfach Kleinigkeiten, die heute den Ausschlag gegeben haben. Wir haben wenig Spieler im vordersten Drittel gehabt, wo wir torgefährlich sein können. Unser Passspiel war nicht gut, unser Gegenpressing. Eigentlich haben wir komplett alles vermissen lassen. Das ist natürlich schlecht in einem Champions-League-Spiel." ... über seine Auswechslung: "Ich habe kein gutes Spiel gemacht, das muss man sagen, wie die gesamte Mannschaft. Da müssen wir uns natürlich jegliche Kritik gefallen lassen. Es geht hier nicht um irgendeinen Einzelnen, sondern wir haben als Team nicht gut zusammengespielt, nicht gut verteidigt und im Gesamten einfach nicht gut gespielt und verdient verloren." Nagelsmann "nicht hundertprozentig zufrieden" Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): "Mit der Art und Weise bin ich nicht hundertprozentig zufrieden. Aber wir haben viele Spiele in den Knochen, heute hat man schon gesehen, dass einige Spieler müde waren. Bis zum 2:0 haben wir es gut gemacht, aber danach waren wir nicht mehr so aktiv. Die zweite Halbzeit war dann nicht mehr so gut, aber wir mussten auch keine gefährlichen Situationen wegverteidigen. Es geht in so einer Phase aber auch mal darum, nur zu gewinnen. Für ein schönes Spiel hätten wir auch nicht mehr Punkte bekommen. Deshalb bin ich doch zufrieden."  Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Angelino (RB Leipzig): "Wir müssen so weitermachen, hoffentlich erziele ich noch ein paar Tore. Die zweite Halbzeit war nicht gut. Wir müssen uns noch verbessern." … über seine Flexibilität: "Wir haben in der Liga und in der Champions League zuletzt sehr hart gearbeitet und wir haben uns alle sehr an die taktischen Vorgaben angepasst. Deshalb funktioniert es bei mir so gut."  Yussuf Poulsen (RB Leipzig): "Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt. Müssen eigentlich auch noch das 3:0 machen. Nach der Pause haben wir dann auch unsere Chancen. Aber okay, wir wollten die drei Punkte, und wir haben die drei Punkte. Wir müssen einfach sehen, dass wir zukünftig auch in der zweiten Halbzeit unser Spiel durchziehen. Was wir in der zweiten Halbzeit geleistet haben, war nicht gut. Aber am Ende ist es egal, ob du 2:0 oder 5:0 gewinnst, es sind drei Punkte."
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Außer Kontrolle trotz Corona! Fan-Wahnsinn in Rennes (Tue, 20 Oct 2020)
Verstörende Szenen in Pandemie-Zeiten während des Champions-League-Gruppenspiels zwischen Stade Rennes und FK Krasnodar (1:1): Bei der Heimpartie des Ligue-1-Klubs bevölkerten etwa 5000 Zuschauer den Roazhon Park - und gaben dabei wenig auf Hygienemaßnahmen und Mindestabstand. Auf Fernsehbildern ist klar zu erkennen, wie viele Unverbesserliche ihre Maske unter dem Kind tragen, anstatt damit Mund und Nase zu bedecken. Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Besonders extrem: Als Rennes in der 56. Minute per Strafstoß in Führung ging, gerieten Fans völlig außer Kontrolle, stürmten beinahe die Bande zum Rasen und standen schreiend und ungeschützt direkt am Spielfeldrand. Die Reaktionen bei den TV-Kommentator und in den sozialen Netzwerken tendierten danach zwischen sprach- und fassungslos bis wütend angesichts der Leichtfertigkeit in Pandemiezeiten. User fragten: "Gibt es in Rennes etwa kein Corona?" 5000 Fans im Stadion sogar zulässig Dabei ist ein solch gefährlicher Umgang und eine derartige Zuschauerdichte im Stadion auch in Rennes untersagt - eigentlich: Frankreich gilt als absolutes Risikogebiet, in Paris herrscht inzwischen ab 21 Uhr Ausgangssperre. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Der Ausnahmezustand nur 350 km weiter südwestlich hat indes auch einen bürokratischen Hintergrund, denn: Die lokalen und nationalen Behörden haben bei der Auslastung der Stadien alleinige Entscheidungsgewalt, während die UEFA nur Empfehlungen für Rahmenbedingungen abgibt, wonach Spielstätten maximal zu 30 Prozent ausgelastet sein dürfen. Bedeutet: Die 5000 Fans im Stadion zu Rennes waren offiziell zulässig, wie es auch auf der offiziellen Internetseite der Stadt dokumentiert ist. Pyro-Wahnsinn in Rennes schon vor Anpfiff Gleichwohl scherte sich während der Partie kaum jemand um Auflagen und Vernunft. Das zeigte sich bereits vor dem Anpfiff: Das Internet-Radio Radio Roazhon twitterte eine Szene, in der mehrere Dutzend Anhänger des französischen Erstligisten ihr Team bei dessen Ankunft in Stadionnähe frenetisch mit Pyrotechnik und bar jeden Mindestabstands feiern. Garniert mit dem Slogan: "Bretonische Leidenschaft."
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