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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Nach Punkten! Lokalmatador Wallin siegt im Schweden-Duell (Sun, 22 Apr 2018)
Im schwedischen Duell im Schwergewicht zwischen Otto Wallin und Adrian Granat setzte sich Lokalmatador Wallin nach Punkten durch. Wallin sicherte sich mit einigen Attacken die ersten beiden Runden auf den Zetteln der Punktrichter. Auch in der Folge konnte Granat, der von Johnathon Banks – ehemaliger Trainer von Ex-Weltmeister Wladimir Klitschko – trainiert wird, nicht wirklich punkten. Nur gelegentlich konnte er bei seinem Gegner einen Treffer landen. Doch Wallin verpasste es bei seinem Heimspiel, er stammt aus Sundsvall, entscheidend nachzulegen und seinen Kontrahenten vorzeitig k.o. zu schlagen.  Granat agierte dagegen zu passiv und wartete lediglich auf den entscheidenden Treffer. Erst in der elften Runde brachte er seinen Kontrahenten mit einigen Treffern in Folge ins Wanken, setzte aber nicht nach. Zuvor hatte die Deutsche Verena Kaiser gegen Mikalea Lauren ebenfalls nach Punkten verloren.
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Platzwunde! Aber Schweinsteiger siegt (Sun, 22 Apr 2018)
Weltmeister Bastian Schweinsteiger ist mit Chicago Fire in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) der zweite Saisonsieg gelungen. Das Team aus der Windy City gewann 2:1 (1:0) gegen die New York Red Bulls und steht nach sechs Spieltagen bei sieben Punkten. Schweinsteiger (33) stand in der Startformation. In der 15. Minute prallte er mit Gegenspieler Michael Murrillo am Kopf zusammen und musste behandelt werden. Aber er konnte weiterspielen und absolvierte die kompletten 90 Minuten. Die Treffer für Chicago erzielten der Serbe Aleksandar Katai (30.) und Nemanja Nikolic (69./Foulelfmeter). Bradley Wright-Phillips (81.) verkürzte für New York.
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So steht es in den NBA-Playoffs (Sat, 21 Apr 2018)
Die Regular Season in der NBA ist vorbei, ab jetzt heißt es in der besten Basketball-Liga der Welt Do or Die! In der Western Conference kämpfen die Houston Rockets, Golden State Warriors, Portland Trail Blazers, Oklahoma City Thunder, Utah Jazz, New Orleans Pelicans, San Antonio Spurs und Minnesota Timberwolves um den Titel. (Die Tabellen der NBA) In der Eastern Conference messen sich die Toronto Raptors, Boston Celtics, Philadelphia 76ers, Cleveland Cavaliers, Indiana Pacers, Miami Heat, Milwaukee Bucks und Washington Wizards. Der Weg in die NBA Finals 2018 Wie alle Playoff-Serien wird auch diese im Modus Best-of-Seven ausgetragen. Eine Mannschaft benötigt also vier Siege, um die nächste Runde zu erreichen. (Ergebnisse und Spielplan der NBA-Playoffs) (DAZN zeigt die NBA-Playoffs live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!) Die Terminierung der weiteren Runden (Conference Semifinals und Conference Finals) ist abhängig vom Ausgang der jeweils vorausgegangenen Runden. Die NBA Finals beginnen schließlich am 31. Mai. Titelverteidiger sind die Golden State Warriors. Topfavorit sind allerdings die Houston Rockets um Superstar und MVP-Kandidat James Harden, die die reguläre Saison mit der besten Bilanz abgeschlossen haben. Aber auch die Toronto Raptors und Cleveland Cavaliers gelten als heiße Anwärter auf die Larry O'Brien Trophy. So steht es in den einzelnen NBA Playoff-Duellen: Osten: Toronto Raptors (1) - Washington Wizards (8) 2:1 Boston Celtics (2) - Milwaukee Bucks (7) 2:1 Philadelphia 76ers (3) - Miami Heat (6) 3:1 Cleveland Cavaliers (4) - Indiana Pacers (5) 1:2 Westen: Houston Rockets (1) - Minnesota Timberwolves (8) 2:0 Golden State Warriors (2) - San Antonio Spurs (7) 3:0 Portland Trail Blazers (3) - New Orleans Pelicans (6) 0:3 Oklahoma City Thunder (4) - Utah Jazz (5) 1:1 So können Sie die NBA-Playoffs LIVE verfolgen: Im TV: SPORT1 US Im Livestream: SPORT1.de und DAZN Livescores: SPORT1 APP und SPORT1.de
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Simmons historisch! Sixers besiegen Miami (Sat, 21 Apr 2018)
"Trust The Process!" Ben Simmons schrieb beim 106:102-Sieg gegen die Miami Heat Geschichte. Der Rookie der Philadelphia 76ers verzeichnete 17 Punkte, 13 Rebounds und zehn Assists sowie vier Steals und schaffte damit als erster Liga-Neuling seit 28 Jahren ein Triple Double in den Playoffs. Der Letzte, dem dies gelang, war niemand Geringeres als Magic Johnson - und zwar 1980 für die Los Angeles Lakers. Alle Highlights aus der NBA gibt es ab sofort wöchentlich in "Fastbreak - Dein NBA Week Pass". Das einzige NBA-Magazin im deutschen Fernsehen Durch den dritten Sieg in der Best-of-seven-Serie fehlt Philadelphia nur noch ein weiterer Erfolg, um in die zweite Playoff-Runde einzuziehen.  (SERVICE: Spielplan und Ergebnisse) Am Dienstag haben die Sixers zu Hause den ersten von drei Matchbällen. J.J. Reddick war mit 24 Punkten Top-Scorer bei Philadelphia, während Joel "The Process" Embiid 14 Punkte, zwölf Rebounds und fünf Blocks zum Sieg beisteuerte. (DAZN zeigt die NBA live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!) Auf Miamis Seite überzeugte Dwyane Wade mit 25 Zählern. Im dritten Viertel lagen die Heat noch mit zwölf vorn, ehe man fünf Minuten ohne Korberfolg blieb. Die Sixers legten derweil einen 14:0-Lauf hin und gaben die Führung bis zum Schluss nicht wieder her. Die Partie gewann Philadelphia am Brett: Die Rebound-Bilanz fiel mit 57:43 zu ihren Gunsten aus - vor allem die zweiten Wurfchancen nach 17 Offensivrebounds taten Miami weh.
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IndyCar Birmingham 2018: Newgarden hauchdünn zur Pole (Sat, 21 Apr 2018)
Der Meister meldet seine Ansprüche an: Josef Newgarden (Penske-Chevrolet) hat im Qualifying der Barber Motorsports Park seine erste Pole-Position der IndyCar-Saison 2018 geholt. Der Sieger des Phoenix-Rennens schlug seinen Teamkollegen Will Power um die Winzigkeit von 13 Tausendstelsekunden. Penske besetzt damit die erste Startreihe für das Rennen am Sonntag (21:35 Uhr MESZ). Dann allerdings ist Regen vorhergesagt, was alles auf den Kopf stellen wird. Kaum zu glauben, doch für Newgarden, der in Birmingham bereits zweimal gewonnen hat, ist es die erste Pole-Position beim Grand Prix von Alabama. "Ich dachte erst, es wäre nicht genug", sagt er. "Will hatte einen kleinen Vorteil, weil er nur eine Aufwärmrunde auf seinem Reifensatz in Q2 hatte, aber meine Reifen haben wirklich gut gehalten. Das war der erste Teil des Wochenendes, ab jetzt konzentrieren wir uns auf morgen." Power, der am Vormittag noch die Bestzeit im dritten Freien Training geholt hatte, konnte keinen wirklichen Fehler auf der Runde ausmachen. "Aber wenn es so eng ist, gibt es immer eine Mini-Sache, die man hätte anders machen können", findet der Australier, der ebenfalls zweimal in Birmingham siegreich war, zuletzt allerdings schon vor sechs Jahren. Doch auch er ist mit den Gedanken bereits ganz beim Sonntag, der eine echte Lotterie werden könnte: "Mal schauen, ich habe dieses Auto noch nie im Nassen gefahren. Aber es ist für alle gleich. Hoffentlich wird der Regen nicht allzu stark." Hinter den beiden Penske-Assen startet Sebastien Bourdais (Coyne-Honda) von Rang drei. Der Auftaktsieger fuhr eine antizyklische Strategie und markierte seine schnelle Runde, als alle anderen an der Box standen. "Ich dachte schon, ich hätte es, aber dann sind die beiden Penske-Jungs noch schneller gefahren", so der frühere Formel-1-Pilot. "Wir haben alles versucht, aber es hat nicht ganz gereicht. Trotzdem freut es mich sehr für das Team, ich bin sehr zufrieden. Es ist eine große Leistung von uns, es mit Penske aufzunehmen." Honda-Übergewicht in den Top 10 Ebenfalls in die "Fast Six" kamen Ryan Huter-Reay (Andretti-Honda), James Hinchcliffe (Schmidt-Peterson-Honda) und Scott Dixon (Ganassi-Honda), die in dieser Reihenfolge von den Plätzen vier bis sechs starten. Knapp am Einzug ins Q3 scheiterte Marco Andretti (Andretti-Herta-Honda), der von der siebten Position aus ins Rennen gehen wird. Tabellenführer Alexander Rossi (Andretti-Honda) blieb ebenfalls in Q2 hängen. Zwar markierte er zu Beginn der "Fast Twelve"-Session die Bestzeit, hatte damit das Pulver seiner weichen Reifen aber zu früh verschossen, während die Konkurrenz noch einen Satz frische Weiche übrig hatte. Er startet von Platz acht ins Rennen. "Wir lagen schon das ganze Wochenende außerhalb der Top 6. Es war einfach nicht genug im Auto drin", konstatiert er. Für ihn ist der angekündigte Regen also eine gute Nachricht. Nur drei Chevrolets schafften es unter die Top 10; als Drittem neben den beiden Penske-Stars gelang überraschend Gabby Chavey (Harding-Chevrolet) der Sprung auf Platz zehn. Die Chevy-Piloten fürchten bereits den Honda-Motor im Nassen, dem eine bessere Leistung und Fahrbarkeit im unteren bis mittleren Drehzahlbereich nachgesagt wird. "Heute war die Fahrbarkeit unseres Chevrolet-Motors wirklich vorzüglich, aber jetzt brauchen wir sie auch im Regen", bleibt Newgarden vorsichtig. Den einzigen größeren Zwischenfall des Qualifyings lieferte ausgerechnet Routinier Tony Kanaan (Foyt-Chevrolet), der einen Rookie-Fehler machte und sich ausgangs der Boxengasse auf kalten Reifen rausdrehte. Das half Rene Binder (Juncos-Chevrolet), der damit an beiden Foyt-Chevys vorbeiziehen konnte und von Platz 21 in das Rennen startet. Bemerkenswert ist auch das Aus beider RLL-Honda in Q1. Graham Rahal und Takuma Sato kamen nicht über die Plätze 15 und 18 hinaus. © Motorsport-Total.com
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Vollgasfußball reloaded! BVB macht Derbyfrust vergessen (Sat, 21 Apr 2018)
Borussia Dortmund hat sich mit neuem Spielwitz und ungeahnter Leidenschaft aus dem Derby-Tief gezogen. Eine Woche nach dem peinlich laschen Auftritt bei Schalke 04 setzte der BVB gegen Bayer Leverkusen ein Zeichen des Willens: Er gewann hochverdient 4:0 (1:0) und kann eine phasenweise missratene Saison doch noch versöhnlich mit der Champions-League-Qualifikation beenden. (Die Tabelle der Bundesliga) Die Highlights des 31. Spieltags bei SPORT1 am Sonntag, ab 9.30 Uhr in "Bundesliga Pur" In einem einseitigen Spiel, dem besten des BVB seit Monaten, erzielte der junge Engländer Jadon Sancho (13.) sein erstes Bundesliga-Tor und brillierte auch als Vorbereiter. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker) Reus erst im Pech, dann im Rausch Marco Reus (55.) legte nach, zudem verschoss der Nationalspieler einen Foulelfmeter (37.). Zwei Minuten zuvor war sein Traumtor nach Videobeweis wegen einer Abseitsstellung annulliert worden. Das 3:0 durch Maximilian Philipp (63.) legte der herausragende Sancho ebenso auf wie das vierte BVB-Tor erneut durch Reus (79.), der per Kopf traf.  "Das 1:0 hat uns Selbstvertrauen gegeben. Ich schieße den Elfmeter ganz schwach. Deswegen wollte ich der Mannschaft in der zweiten Halbzeit umso mehr helfen", sagte Reus bei Sky, der vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw eine insgesamt starke Leistung zeigte. Deutliche Kritik von der Südtribüne Und Leverkusen? Bayer ergab sich vier Tage nach der derben Pokal-Niederlage gegen den FC Bayern (2:6) fast wehrlos, die Werkself muss um den Einzug in die Königsklasse zittern. (Der Tabellenrechner der Bundesliga) "Wir haben über 90 Minuten keinen Männerfußball gespielt. Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen und waren immer zwei Schritte zu spät", sagte Nationalstürmer Kevin Volland: "Das war nix." Alles zum 31. Spieltag in der Bundesliga am Sonntag ab 11 Uhr im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 mit den Gästen Jörg Schmadtke und Arnd Zeigler Die Derbypleite, so scheint es, hatte in Dortmund etwas zerrissen, was erst wieder gekittet werden muss. "VERSAGER" stand riesengroß auf einem Plakat, die Fans auf der Südtribüne präsentierten ein 35-Meter-Banner: "Niemand verkörpert Borussia Dortmund so wenig wie ihr!" Die Mannschaft habe das "natürlich wahrgenommen", erklärte Reus auf Nachfrage von SPORT1. "Die Fans haben ihren Unmut nach der Derbyniederlage gezeigt. Das haben wir zur Kenntnis genommen und dann eine Reaktion gezeigt." Stöger degradiert Schmelzer Trainer Peter Stöger sagte, er sei "kein Freund von solchen Plakaten". Er glaube auch nicht, dass das "ein zwingender Grund dafür war, dass die Jungs heute solch eine Partie abgeliefert haben". Vielmehr sei das Trainerteam nach der Derbyniederlage nicht zur Tagesordnung übergegangen. "Wir haben es nicht gut gemacht, wir haben viel liegen gelassen. Deshalb war die Aufarbeitung von uns unter der Woche ziemlich klar", erklärte er SPORT1. Als Konsequenz dieser Aufarbeitung flog Kapitän Marcel Schmelzer überraschend aus dem Kader, ein "sportliches Statement", wie Stöger bei Sky betonte. (Ergebnisse und Spielplan) Trotz der Personalprobleme im Angriff angesichts der Verletzung von Michy Batshuayi fehlte auch das schwedische Supertalent Alex Isak im Aufgebot. Maximilian Philipp machte sich an die undankbare Aufgabe, Batshuayi zu ersetzen. Bei Bayer stand Ramazan Özcan für den angeschlagenen Bernd Leno (leichte Knieverletzung) im Tor. BVB überrollt Bayer Die BVB-Mannschaft schien die Botschaft verstanden zu haben. Mit ganz anderer Hingabe stürzten sich die Dortmunder vor 81.360 Zuschauern in das wegweisende Spiel und präsentierten Vollgasfußball wie zu besten Zeiten. Der in die Startelf zurückgekehrte Mario Götze gab den ersten gefährlichen Schuss ab (9.) und war auch ansonsten auffällig gut, Sancho scheiterte kurz vor seinem Treffer frei vor Özcan kläglich (12.). Dieser rettete später auch spektakulär gegen Christian Pulisic (15.). Von der vielgepriesenen Leverkusener Spielkultur war nichts zu sehen - Bayer wurde überrollt, schenkte den hart erkämpften Ball umgehend wieder her, kam nicht dazu, Konter auszuspielen. "Alles, was wir uns vorgenommen haben, um Punkte mitzunehmen, haben wir nur fünf Minuten lang gemacht", sagte Leverkusens Trainer Heiko Herrlich nach Spielende. "Dann waren wir immer zu spät. Das Gift und die Leidenschaft hat der BVB heute super beeindruckend gezeigt." Ergebnis sogar noch schmeichelhaft Ständig wurde es brenzlig: Reus traf erst fulminant, doch Pulisic hatte im Abseits gestanden. Dann schob der Nationalspieler beim Elfmeter Özcan den Ball schlapp in die Arme, Panagiotis Retsos hatte Pulisic gefoult. Bayer wirkte wie vom Glück geküsst - und lag doch zur Pause hinten. Die frühe Auswechslung des verletzten Innenverteidigers Jonathan Tah brachte nur noch mehr Unruhe, die sich auch in der zweiten Halbzeit nicht legte. Das Restprogramm:  BORUSSIA DORTMUND (A) Werder Bremen (H) FSV Mainz 05 (A) 1899 Hoffenheim BAYER LEVERKUSEN (H) VfB Stuttgart  (A) Werder Bremen  (H) Hannover 96 --- Lesen Sie auch: Schmelzer aus BVB-Kader gestrichen Dortmunds Plan mit Batshuayi
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Barca mit Gala zum Titel - Standing Ovations für Iniesta (Sat, 21 Apr 2018)
Rekordsieger FC Barcelona hat zum vierten Mal in Serie den spanischen Pokal gewonnen und damit einen großen Schritt zum achten Double der Vereinsgeschichte gelegt. Im Finale um die Copy del Rey in Madrid feierte Barca einen 5:0 (3:0)-Kantersieg gegen den FC Sevilla und machte den 30. Cup-Gewinn perfekt.  Luis Suarez (14./40.), Lionel Messi (31.), Andres Iniesta (52.), mit 73 Einsätzen Rekordspieler der Copa, und Philippe Coutinho (69.) erzielten die Tore für den Favoriten. Messi und Suarez entschieden Partie Einmal mehr waren Suarez und Messi die entscheidenden Spieler der Katalanen. Rekordtorschütze Messi erzielte seinen 48. Treffer in der Copa del Rey, zudem bereitete er zwei Tore vor. Der fünfmalige Weltfußballer feierte seinen 31. Titel mit Barcelona. Der heimliche Held des Abends war jedoch der 33-jährige Anders Iniesta, der angeblich vor einem Wechsel nach China steht. Das Barca-Urgestein erzielte das vierte Tor nach einem Doppelpass mit Messi und wurde nach seiner Auswechlung kurz vor Ende der Partie mit Standing Ovations und minutenlangen Gesängen bedacht. Barcelona dicht vor Double-Gewinn Bei zwölf Punkten Vorsprung ist Barcelona auch die spanische Meisterschaft kaum noch zu nehmen. DAZN zeigt La Liga LIVE. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern! Das bislang letzte Double gewann Barca in der Saison 2015/16. Für Trainer Ernesto Valverde war es der erste Titel mit dem Klub. Das dritte Triple der Vereinsgeschichte bleibt dem spanischen Spitzenklub jedoch verwehrt. Im Viertelfinale der Champions League waren die Katalanen überraschend an AS Rom gescheitert.
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Kaiser verpasst WM-Coup gegen "Nordic Queen" (Sat, 21 Apr 2018)
Verena Kaiser aus Bad Neuenahr hat im WM-Kampf im Weltergewicht gegen die Schwedin Mikalea Lauren nach Punkten verloren.  "Nordic Queen" Lauren erwischte im schwedischen Sundsvall den besseren Start und hielt sich ihre Kontrahentin mit mehreren gezielten Schlägen vom Leib. Immer wieder nutzte die 41-Jährige ihre größere Reichweite im Vergleich zu Kaiser und schlug zu. Erst im Laufe des Kampfes konnte auch die zweifache Weltmeisterin Kaiser einige Treffer bei ihrer Kontrahentin landen. Doch Lauren konterte immer wieder und setzte ihrerseits Treffer. Bei den Punktrichtern hatte die Lokalamatadorin am Ende knapp mit 2:1 die Nase vorn. Ein Unparteiischer hatte den Fight mit Unentschieden gewertet. Schwergewichtskämpfer Albon Pervizaj schlug Irakli Gvenetadze aus Georgien. Von Beginn an diktierte der Deutsche das Geschehen und brachte seinen Herausforderer zu Boden. In der zweiten Runde war das Duell dann bereits zu Gunsten von Pervizaj entschieden, nachdem sein Gegner aufgab - Pervizaj blieb damit auch in seinem fünften Profikampf ungeschlagen. "Es war ein unbequemer Gegner ", sagte er nach seinem Sieg bei SPORT1. SPORT1 zeigt dieses Jahr 20 Kampfabende live im Free-TV, unter anderem mit Arthur Abraham, Tyron Zeuge und Vincent Feigenbutz. Im ersten Kampf des Abends hatte sich der Kroate Agron Smakic nach K.o. in der ersten Runde gegen Giorgi Tamashvilli behauptet. Der Georgier war nach einem Körpertreffer von Smakic zu Boden gegangen. Lokalmatador Oliver Flodin wiederum bestritt seinen dritten Profikampf gegen Alexander Dzemka aus Weißrussland. Der Kampf ging über die volle Distanz von vier Runden - am Ende entschieden die Punktrichter einstimmig zu Gunsten des Schweden. In einem weiteren Kampf maßen sich der Schwede Simon Henriksson und Mikkel Nielsen. Der Däne machte ordentlich Druck von Beginn an und brachte seinen Kontrahenten immer wieder in die Bredouille. Mehrfach wurde Henriksson angezählt. Am Ende siegte Nielsen nach Aufgabe seines  Widersachers. Rocco Wadell (Schweden) trat gegen Mark Kramerstodter (Ungarn) an und siegte nach Punkten. Der Schwede diktierte von Beginn an den Kampf gegen den Ungarn. Kramerstodter konnte nur ab und an Treffer landen.
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