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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Tag 6 der Darts-WM: Auftakt für Webster und ein High-Speed-Duell (Tue, 18 Dec 2018)
Die 26. Weltmeisterschaft der Professional Darts Corporation (PDC) hat begonnen. Zum zwölften Mal findet das Turnier im Londoner Alexandra Palace statt, der Weltmeister wird im Finale am 1. Januar 2019 gekürt (täglich LIVE im TV auf SPORT1). Da das Endspiel traditionell im neuen Jahr ausgetragen wird, darf sich der Sieger "Darts-Weltmeister 2019" nennen. An Tag 6 steigt unter anderem der "Demolition Man" Darren Webster ein. Er bekommt es mit Vincent Van der Voort zu tun. Außerdem kommt es in der Nachmittagssesion zum High-Speed-Duell zwischen "Rapid" Ricky Evans, dem schnellsten Werfer der Welt, und dem Österreicher Rowby-John Rodriguez. Interessant wird auch der erste Auftritt von Krzysztof Ratajski. Dem Polen trauen die Experten einiges zu. ANZEIGE: Jetzt das Starterset sichern – hier geht es zum SPORT1-Darts-Shop Darts-WM: So viele Teilnehmer wie noch nie Erstmals treten dabei 96 statt zuletzt 72 Spieler bei der WM an, dadurch führt der Weg zur "Sid-Waddell-Trophy" nun über sieben Runden. Neu sind zudem auch zwei feste Startplätze für Frauen. Der Kreis der Titelanwärter ist so groß wie schon lange nicht mehr. Auch in diesem Jahr führt der Weg zum Titel zwar über Michael van Gerwen, doch der Weltranglistenerste hat seine absolute Dominanz der letzten Jahre verloren und zuletzt ungewohnte Schwächen gezeigt. (SERVICE: Der Spielplan der Darts-WM) Der zweimalige Weltmeister Gary Anderson wurde vor dem Turnier als größter Herausforderer gehandelt. Mit ihren Major-Triumphen bewiesen in James Wade, Gerwyn Price und Daryl Gurney zuletzt weitere Spieler ihre Siegerqualitäten. Titelverteidiger Cross überzeugte hingegen im Vorfeld der WM nicht. Erstmals starten vier deutsche Spieler Der Darts-Sport boomt in Deutschland, das zeigt sich auch im "Ally Pally": Erstmals sind in London vier deutsche Spieler am Start - und endlich hat es mit Max Hopp auch einmal einer in die dritte Runde geschafft. Der Idsteiner, der als Nummer 32 der Welt zum ersten Mal gesetzt ist, setzte sich gegen den Niederländer Danny Noppert durch. Nun kommt es in Runde drei zum Duell mit dem Weltranglistenersten van Gerwen. WM-Debütant Gabriel Clemens zog mit einem souveränen 3:0 über Aden Kirk in Runde zwei ein. Die weiteren Deutschen im Bunde, Martin Schindler und Robert Marijanovic, sind dagegen bereits ausgeschieden. ANZEIGE: Tickets für das große Public Viewing in Essen gibt es HIER So können Sie die Darts-WM LIVE verfolgen: TV: SPORT1 Stream: SPORT1.de und im Youtube-Stream LIVETICKER: SPORT1.de und in der SPORT1-App Holen Sie sich die SPORT1 Darts-App! Livestream, Turnierbaum, News, Videos & Liveticker - alles zur Darts-WM 2019 Spielplan der Darts-WM 2019: Dienstag, 18. Dezember: Nachmittagssession (ab 13.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) Robert Thornton - Daniel Larsson - LIVETICKER Ricky Evans - Rowby-John Rodriguez - LIVETICKER Krzysztof Ratajski - Seigo Asada - LIVETICKER Darren Webster - Van der Voort (2. Runde) - LIVETICKER Abendsession (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) Steve Lennon - James Bailey - LIVETICKER Ron Meulenkamp - Diogo Portela - LIVETICKER Dimitri Van den Bergh - Chuck Puleo - LIVETICKER Daryl Gurney - Ross Smith (2. Runde) - LIVETICKER (SERVICE: Hier zum kompletten Spielplan der Darts-WM 2019)
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Nach Aus: Mourinho im Netz verspottet (Tue, 18 Dec 2018)
Das Aus für Jose Mourinho war von Manchester United kaum bekannt gegeben worden, da hagelt es bereits Spott und Häme für den extrovertierten Coach. In den sozialen Netzwerken kursieren schon jetzt nicht ganz ernst gemeinte Ratschläge, wohin der Portugiese nun wechseln sollte und was er mit seiner exorbitanten Abfindung von geschätzten 25 Millionen Euro so alles anstellen könnte. Und natürlich gehen die User auch darauf ein, wie die Reaktion von Paul Pogba ausgefallen sein könnte. Der französische Weltmeister wurde von Mourinho nicht nur einmal scharf kritisiert und öffentlich bloßgestellt. Die Reaktionen im Einzelnen:
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Liverpool ist ein Traumlos für Kovac (Tue, 18 Dec 2018)
"Ciao Bayern!" Kurz nach der Auslosung des Achtelfinal-Krachers FC Bayern gegen Liverpool erreichte mich diese SMS eines großen Bayern-Fans. Dahinter ein verzweifeltes Emoji. Nur wenige Minuten später häuften sich die Nachrichten. Von "Endstation" war die Rede und dass man als Anhänger des Rekordmeisters dieses Jahr "kein Glück" habe. Warum so pessimistisch? Liverpool ist ein Glückslos - vor allem für Niko Kovac! Mit nur zwei Spielen (19. Februar und 13. März) hat Kovac die einzigartige Chance, seine Skeptiker (intern wie extern) verstummen zu lassen. Er kann zeigen, dass er die Bayern endgültig draufhat. Ein Weiterkommen gegen den aktuellen Tabellenführer der Premier League würde sein Profil enorm schärfen. Was dem Heynckes-Nachfolger ebenfalls in die Karten spielt: Der Rekordmeister ist trotz einer holprigen Hinrunde gerade dabei, sich zu stabilisieren. Und die Bayern sind für solche Highlight-Spiele wie geschaffen. Es ist die große Bühne, für die Arjen Robben und Franck Ribery auch im hohen Alter noch in jedem Training vorneweg rennen. Auf der in die Kritik geratene Routiniers wie Mats Hummels, Manuel Neuer oder Thomas Müller zeigen können, dass sie es noch immer draufhaben. Auf der Juwele wie Kingsley Coman, Serge Gnabry und Niklas Süle den nächsten Schritt ihrer Entwicklung gehen können. Dass sie in großen Spielen noch immer überraschen können, bewiesen sie bereits am 11. Spieltag. Zwar verloren die Münchner 2:3 bei Borussia Dortmund, zeigten aber über weite Strecken eine starke Vorstellung. Kovac stand bereits in dieser Partie mit dem Rücken zur Wand, es war eine Schicksals-Woche für den Trainer. Die Stimmung in der Mannschaft war schlecht, Interna drangen nach außen. Die Kovac-Elf spielte beim BVB aber mit viel Herz und viel Tempo. Man verlor lediglich, weil man taktische Fehler beging und sich nach zweimaliger Führung nicht zurückzog. ANZEIGE: Champions League LIVE bei DAZN - jetzt kostenlosen Probemonat sichern! Solche Fehler dürfen gegen die konterstarken Liverpooler natürlich nicht passieren, aber gewiss wird Kovac seine Lehren daraus gezogen haben. Übrigens: Motivations-Künstler Jürgen Klopp wird nach der Auslosung sicher auch nicht zum Jubelsturm angesetzt haben. Zwar ist das Selbstvertrauen an der Anfield Road derzeit förmlich zu greifen, auswärts aber haben die Reds in dieser Saison, immerhin Vorjahres-Finalist, in der Champions League noch gar nichts geholt. 0:1 in Neapel, 0:2 bei Roter Stern Belgrad und die 1:2-Pleite in Paris. Hinzu kommt der Vorteil der Bayern, dass das Rückspiel in der Allianz Arena stattfindet. Blenden lassen darf man sich auch nicht vor den Transferausgaben der Liverpooler. Seit 2014 gaben die Bayern rund 339 Millionen Euro für Transfers aus, Liverpool knapp 707 Millionen Euro. Natürlich sucht ihre Power-Offensive um Mohamed Salah, Sadio Mané und Robert Firmino derzeit europaweit ihresgleichen, ansonsten ist der Kader aber nicht besser als der des FC Bayern. Ein weiterer Vorteil: Im Hinspiel wird Abwehr-Kante Virgil van Dijk (der teuerste Verteidiger der Welt) gelbgesperrt fehlen. Robert Lewandowski wird es freuen. Stand jetzt mögen die Bayern zwar Außenseiter sein, diese Rolle kann aber zum großen Vorteil werden - vor allem für Kovac. Am 13. März könnte der Inhalt einer SMS dann lauten: "Ciao Liverpool".
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Mourinho gefeuert! United zieht die Reißleine (Tue, 18 Dec 2018)
Manchester United und Trainer Jose Mourinho gehen getrennte Weg. Dies teilte der englische Rekordmeister am Dienstag mit. United belegt nach dem 17. Spieltag der Premier League mit 19 Punkten Rückstand auf den von Jürgen Klopp trainierten FC Liverpool nur den sechsten Platz. Ein Interimscoach, der das Team bis zum Saisonende betreuen soll, werde in Kürze ernannt, teilte United mit. Nach Informationen von Sky Uk soll Michael Carrick, bereits Co-Trainer unter Mourinho, gemeinsam mit Kieran McKenna vorerst das Training leiten. Innerhalb von 48 Stunden soll dann eine Lösung bis zum Saisonende verkündet werden. Mourinho seit 2016 bei United Der 55-jährige Portugiese Mourinho hatte seinen Posten bei den Red Devils im Sommer 2016 angetreten. Der Kontrakt lief noch bis zum Ende der laufenden Saison und enthielt eine Option auf weitere Zusammenarbeit. ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Manchester United kaufen - hier geht es zum Shop! "Manchester United gibt bekannt, dass Jose Mourinho den Verein mit sofortiger Wirkung verlassen wird", heißt es in dem Statement: "Der Klub möchte sich bei Mourinho für seine Arbeit während seiner Zeit bei Manchester United bedanken und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute." Mourinho ist einer der erfolgreichsten Vereinstrainer der Welt. "The Special One" gewann in vier europäischen Ligen insgesamt zehn Meistertitel. Mit dem FC Porto (2004) und Inter Mailand (2010) triumphierte Mourinho in der Champions League. Mit United gewann er 2016/17 die Europa League, Porto führte er 2003 zum Titel im Vorgängerwettbewerb UEFA-Cup. Mit Real Madrid und dem FC Chelsea blieben ihm trotz großer Erfolge auf nationaler Ebene internationale Triumphe versagt.
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Paukenschlag! Winterkorn verlässt Bayern-Aufsichtsrat (Tue, 18 Dec 2018)
Martin Winterkorn sitzt nicht mehr im Aufsichtsrat der FC Bayern München AG. Wie der deutsche Rekordmeister mitteilte, habe der 71-Jährige bei der Hauptversammlung nicht mehr für einen Sitz im Aufsichtsrat kandidiert. "Darüber hatte er den Aufsichtsratsvorsitzenden, Uli Hoeneß, bereits am 9. Dezember schriftlich informiert", hieß es in der Mitteilung weiter. Fast 16 Jahre lang war Winterkorn, der ehemalige Vorstandschef von VW und Aufsichtsratsboss von Audi, Mitglied im Aufsichtsrat der FC Bayern München AG. Über die Gründe für seinen Rückzug wurde zunächst nichts bekannt. Ebenso wenig äußerten sich die Bayern dazu, ob Winterkorns Posten neu besetzt wird. Zuletzt war in Medien darüber spekuliert worden, dass der amtierende VW-Chef Herbert Diess die Aufsichtsratsposition des ehemaligen Audi-Bosses Rupert Stadler einnehmen könnte. Aber auch hierzu wurde in der Pressemitteilung des FC Bayern nichts bekannt. ANZEIGE: Jetzt das neue Trikot von Bayern bestellen - hier geht's zum Shop Bayern würdigt Winterkorn  "Als Vorstandsvorsitzender der Audi AG war Winterkorn Initiator der erfolgreichen Partnerschaft von Audi mit dem FC Bayern", teilten die Bayern mit. Winterkorn sagte: "Der FC Bayern München ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich zu einer Top-Adresse im Weltfußball aufgestiegen. Es macht mich stolz, dass ich diesen Weg durch die Arbeit im Aufsichtsrat mitgehen durfte." Im Zuge der Abgas-Affäre war Winterkorn heftig in die Kritik geraten und musste seinen Posten als Vorstandschef bei Volkswagen räumen.  
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Pacquiao feiert große Party mit fragwürdigem Gast (Tue, 18 Dec 2018)
Mit einer opulenten Sause und einem aus hiesiger Sicht fragwürdigen Stargast hat das philippinische Box-Idol Manny Pacquiao seinen 40. Geburtstag gefeiert. Bei der Party in einer Shopping Mall seiner Heimatstadt General Santos beschenkte der durch seinen verlorenen Mega-Fight gegen Floyd Mayweather endgültig zum Weltstar gewordene "Pacman" seine zu Tausenden erschienenen Gäste - bei einer Tombola wurden unter anderem ein Auto und Pickup-Trucks verlost. Zugegen war dabei auch der philippinische Präsident Rodrigo Duterte. Gegen den 73-Jährigen, der das Land mit harter Hand regiert, ermittelt der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag, Duterte werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Duterte verantwortlich für "außergerichtliche Tötungen" Duterte rief nach seiner Wahl 2016 öffentlich zur Ermordung von Drogendealern, -abhängigen und anderen Kriminellen auf. Tatsächlich sind unter Duterte tausende tatsächliche und vermeintliche Drogenkriminelle getötet worden, teils von Polizei und Militär, die explizite Anweisungen zu "extralegalen Hinrichtungen" aufgefordert worden warem, teils durch Selbstjustiz. Duterte hat seine Verantwortung für "außergerichtliche Tötungen" im September 2018 auch eingeräumt. Menschenrechtler werfen ihm vor, als Präsident und vorher als Bürgermeister der Millionenstadt Davao sogar die Bildung von paramilitärischen Todesschwadronen befördert zu haben. Trotz allem genießt Duterte den Rückhalt der Bevölkerungsmehrheit, er wird in dem kriminalitätsgeplagten Land als erfolgreicher Law-and-Order-Politiker betrachtet. Dass auch Pacquaio ihn hofiert, ist nicht überraschend: Der Volksheld ist selbst politisch ambitioniert und sitzt unter dem Präsidenten als Abgeordneter im Senat. Pacquiao boxt gegen Broner Pacquaios nächster Kampf steigt am 19. Januar in Las Vegas, er verteidigt seinen WBA-Weltmeistertitels im Weltergewicht gegen den US-Amerikaner Adrien Broner "Ich fühle mich stärker und schneller, und dank Gottes Gnade bin ich mit 40 klüger, ich fühle mich wie 25", sagte Pacquiao mit Blick darauf: "Das Beste wird noch kommen. Ihr habt das Beste von Manny Pacquiao noch nicht gesehen." Von bislang 69 Profikämpfen hat Pacquiao 60 gewonnen, 39 davon per K.o. - 2016 unterlag er im "Kampf des Jahrhunderts" gegen Mayweather.
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"Jauch wollte sich nur profilieren": Baslers Geburtstags-Thesen (Tue, 18 Dec 2018)
Die meisten Fußballer bekommen während ihrer Karriere einen Spitznamen verpasst. Das war bei Mario Basler nicht anders. "Super Mario". Dieses Synonym war über Jahre hinweg ein Markenzeichen in den Stadien dieses Landes.  Nun zählt Basler zu den wenigen Profis der Branche, deren Ruhm nach der aktiven Laufbahn weiterlebt. Die auch abseits des Platzes zu Markenzeichen werden. Ein Fernsehkritiker bezeichnete Basler neulich als "lebenden Stammtisch". Ein Beiname, den er sich vor allem als SPORT1-Experte verdient hat. Seit Jahren bereichert Basler den Fantalk als wortgewaltiger Gast. Seine pointierten Spitzen sind längst legendär geworden.  Am Dienstag feiert der frühere Nationalspieler seinen 50. Geburtstag. SPORT1 hat ihn schon vorab beschenkt. Mit elf steilen Thesen zu seiner Karriere als Fußballer und TV-Experte.  Eine gewollt ironische und überspitzte Hommage an einen Mann, der es liebt, Tacheles zu reden. 1. Eckbälle sollten grundsätzlich mit Hut getreten werden. Mario Basler: "Dafür ist die Bundesliga doch nicht mehr lustig genug. Alle nehmen es viel zu ernst. So wie dieser Linienrichter damals. Der hat mir was von Unsportlichkeit erzählt. Ich hatte schon eine Gelbe Karte. Wenn nicht, hätte ich die Ecke natürlich mit Hut getreten." 2. Ein Mario Basler auf dem Transfermarkt wäre heute 150 Millionen Euro wert. Basler: "Ja natürlich, was denn sonst? Wenn ich mir die Preise so ansehe, die heutzutage bezahlt werden, liege ich da gewiss nicht falsch mit." 3. Training ist etwas für Unterbegabte. Basler: "Ich habe schon immer gesagt: Zu viel Training ist schädlich. Deshalb habe ich mir früher immer meine Auszeiten genommen. Auf dem Platz habe ich es dann mit Leistung zurückgezahlt. Da konnte keiner was sagen." 4. Bei Freistößen von Cristiano Ronaldo denke ich an eine Gockelparade. Basler: "Ich finde das völlig übertrieben, was der macht. Der Junge ist ein hervorragender Fußballer. Aber ich kann doch nicht bei jedem Freistoß - egal ob aus 20 oder 40 Metern - in gleicher Pose dastehen. Ich habe das früher jedes Mal nach Gefühl gemacht. Dann war er drin und gut war." 5. Ein Bier mehr am Vorabend und wir hätten 1999 das Champions-League-Finale gewonnen. Basler: "Wahrscheinlich hätte ich dann noch ein zweites Tor geschossen. Das hätte gereicht. So musste ich von der Bank aus mit ansehen, wie wir das 1:1 kriegen. In dem Moment wusste ich: Dieses Spiel können wir nicht mehr gewinnen." 6. Damals bei Jauch im Sportstudio habe ich die Torwand in Wirklichkeit noch verschont. Basler: "Korrekt. Der Jauch wollte sich in seiner Anfangszeit doch nur profilieren. Er hat mich aber nicht komplett provoziert. Deshalb habe ich seine Torwand stehen lassen." 7. Laptoptrainer gehören ins Büro, nicht auf den Fußballplatz. Basler: "Die Spieler werden mit dieser Technik heutzutage überfüttert. Wer hat denn Lust, zwei, drei Stunden am Stück Fernsehen zu gucken? Davon wirst du doch nur müde." 8. Mit anderen Bundestrainern wäre ich heute Rekordnationalspieler und nicht Matthäus. Basler: "Ich hatte leider nicht viele Trainer, die auf meine Spielweise standen. Wäre Otto Rehhagel Bundestrainer gewesen, wäre ich heute Rekordspieler. Da bin ich mir sicher." 9. Kippen und Wodka Lemon gehören zum normalen Regenerationsprogramm. Basler: "Mancher Spieler sollte mal darüber nachdenken, abends oder am Wochenende mal rauszugehen und seinen Frust runterzuspülen. Nur weil man Fußballer ist, braucht man ja nicht aufhören zu leben. Spaß gehört dazu." 10. Deutschland hat ein Neid-Problem. Basler: "Es ist inzwischen gefährlich geworden, ein paar Euro mehr zu verdienen. Da sind einige Menschen sehr neidisch drauf. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird ja auch immer größer. Ich sage aber: Jeder ist seines Glückes Schmied." 11. Eines Tages werde ich Nachfolger von Uli Hoeneß. Basler: "Das wird wahrscheinlich ein Wunschtraum bleiben. Wobei: Man sollte niemals nie sagen. Den Uli kenne ich ja schon lange. Damals als Manager hat er mir die ein oder andere Geldstrafe aufgebrummt. Die waren für mich oft nur ein Zeichen von Anerkennung und Respekt, weil er wusste, was er an mir hatte. Das habe ich zur Genüge erlebt beim FC Bayern." Lieber Mario, das SPORT1-Team gratuliert dir ganz herzlich zum Geburtstag!
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IndyCar 2019: Übersicht Fahrer, Teams und Fahrerwechsel (Tue, 18 Dec 2018)
Titelverteidiger Scott Dixon bleibt für die IndyCar-Saison 2019 bei Chip Ganassi Racing. Vize-Champion Alexander Rossi hält Andretti Autosport die Treue. Indy-500-Sieger Will Power tritt weiterhin für das Team Penske an. Auch eine Reihe weiterer IndyCar-Piloten weiß bereits, für welches Team sie 2019 an den Start gehen werden. Bei einigen anderen Fahrern und Teams hingegen gibt es mit Blick auf die Saison noch offene Fragen. Wir geben in Form unserer Fotostrecke und der textlichen Übersicht einen Überblick über die Silly-Season mitsamt den bereits bestätigten sowie den im Gespräch befindlichen Piloten. Übersicht: Fahrer und Teams für die IndyCar-Saison 2019: Penske: Josef Newgarden, Will Power, Simon Pagenaud Foyt: Matheus Leist, Tony Kanaan Schmidt: James Hinchcliffe, Marcus Ericsson Shank/Schmidt: Jack Harvey * Ganassi: Scott Dixon, Felix Rosenqvist Rahal: Graham Rahal, Takuma Sato, Jordan King * Coyne: Sebastien Bourdais, Santino Ferrucci Carpenter: Spencer Pigot, Ed Jones *, Ed Carpenter * Carlin: Max Chilton, Charlie Kimball? Andretti: Zach Veach, Alexander Rossi, Ryan Hunter-Reay Herta/Andretti: Marco Andretti Juncos: Alfonso Celis Jr.? Harding/Steinbrenner: Patricio O'Ward, Colton Herta DragonSpeed: Ben Hanley * * ausgewählte RennenIndy-500-Einzelstarter nicht gelistet © Motorsport-Total.com
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