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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Das legendäre WWE-Bierbad und seine Geschichte (Fri, 22 Mar 2019)
Es war die erfolgreichste Zeit der Wrestling-Liga WWE. Und vielleicht hat kein anderer Moment sie so gut verkörpert. Bei der TV-Show RAW is War am 22. März 1999, heute vor 20 Jahren, rauschte Publikumsliebling "Stone Cold" Steve Austin mit einem Lastwagen an den Ring und verpasste seinem Erzrivalen The Rock (Dwayne Johnson), WWE-Boss Vince McMahon und dessen Sohn Shane eine gigantische Bierdusche. Was eigentlich nur als finaler Hype für ein großes WrestleMania-Match den Top-Stars der "Attitude Era" gedacht war, ist heute in besserer Erinnerung als das Match selbst - und das nicht zu Unrecht. Das laut umjubelte und vielfach kopierte "Beer Bath" bei der damaligen WWF war das Beste, was Wrestling seinen Fans neben guten Matches bieten kann: gute, perfekt inszeniert anmutende Unterhaltung - auch wenn sie in diesem Fall gar nicht so perfekt inszeniert war. Auch The Rock und Vince McMahon brillierten Austin berichtete später in seinem Podcast, dass das Segment ohne jeden Probelauf durchgezogen wurde, einen Feuerwehrschlauch hätte er nie zuvor in Händen gehalten. Auch sei ihm schnell aufgelaufen, dass der Laster eigentlich zu hoch war - bei der Fahrt durch den Einmarschbereich brachte er den "Titan Tron" ins Wanken, den großen Videobildschirm von WWE. Eine weitere Pointe: Die Bierdusche (Marke des Trucks: Coors Light) war ab einem gewissen Zeitpunkt keine mehr: "Die ersten 100 Liter waren Bier, dann kam nur noch Wasser." Details, die nicht ins Gewicht fallen im Vergleich dazu, was an dem Segment stimmte: Der fantastische verbale Schlagabtausch zwischen Rock und Austin, das Timing des ersten Strahls, der Rock genau in dem Moment trifft, als seine Beleidigungs-Arie kurz vor dem Höhepunkt steht - die komödiantischen Schwimmbewegungen (!), mit denen Vince McMahon auf die Biermassen reagiert, als ob er ihnen so entkommen könnte. Die Video-Highlights von WWE im SPORT1-Mediencenter - hier klicken Bei WrestleMania XV besiegte Austin Rock und holte sich damit den dritten seiner sechs WWF-Titel. Stone Cold Steve Austin trinkt jetzt kein Bier mehr Das "Beer Bath" brachte fast alles auf den Punkt, was an der Attitude Era Ende der Neunziger so gut funktionierte bei WWE: Austin, den fluchenden und Bier trinkenden Antihelden und die launige Anarchie, der auf seine Art ebenso unterhaltsame Rock und der böse Boss Vince McMahon als wirkungsvolle Gegenpole. Das Segment wurde x-fach in Best-of-Rückblicken von WWE wiederholt und auch mehrfach von ihr selbst kopiert: 2001 rollte Kurt Angle mit einem Milchlaster zum Ring und spritzte den zum Bösewicht gewordenen Austin und seine Alliance ab. 2007 holte der vier Jahre zuvor wegen Nackenproblemen aus dem aktiven Geschehen zurückgetretene Austin selbst noch mal den Bierlaster hervor und verpasste Santino Marella eine Dusche. Heute ist Austin 54 Jahre alt, noch immer gelegentlich bei WWE zu sehen. Eine der letzten Schlagzeilen, die er schrieb: Ende 2018 verblüffte er die Fans mit der Nachricht, dass er kein Bier mehr trinke - um schlanker zu werden.
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Polen jubelt dank Piatek - Belgien siegt trotz Courtois-Patzer (Thu, 21 Mar 2019)
Starke Vorstellung vom WM-Dritten Belgien, knappe Erfolge für Vize-Weltmeister Kroatien und Polen: Die Gruppenfavoriten sind am Donnerstag durch die Bank erfolgreich in die Qualifikation zur EM 2020 gestartet. Besonders überzeugend präsentierte sich Oranje beim 4:0 (2:0) gegen Weißrussland - der Erzrivale Deutschland kann kommen. Im Parallelspiel besiegte Nordirland in Belfast die Auswahl Estlands durch die Tore von Niall McGinn (56.) und Kapitän Steven Davis (75./Elfmeter) mit 2:0 (0:0). Kroatien mühte sich in Gruppe E gegen Außenseiter Aserbaidschan in Zagreb zu einem 2:1 (1:1). Den Siegtreffer erzielte der Hoffenheimer Bundesligaprofi Andrej Kramaric in der 79. Minute. Im zweiten Spiel dieser Gruppe setzte sich die Slowakei gegen Ungarn 2:0 (1:0) durch. Ondrej Duda von Bundesligist Hertha BSC in der 42. Minute sowie Albert Rusnak (85.) erzielten die Treffer in Trnava. (EM-Qualifikation: Der Spielplan) Zypern übernimmt die Tabellenspitze Der Weltranglistenerste Belgien setzte sich in Brüssel 3:1 (2:1) gegen den letzten WM-Gastgeber Russland durch. Dabei wurde die starke Leistung der "Roten Teufel" lediglich von einem Aussetzer ihres Torwarts Thibaut Courtois geschmälert. Der Schlussmann von Real Madrid verlor den Ball im Aufbauspiel und verschuldete so den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Denis Cherychev.  Youri Tielemans (14.) und Kapitän Eden Hazard (45./Foulelfmeter, 88.) erzielten die Treffer für die Belgier, die sich in Gruppe I zunächst mit Platz drei begnügen müssen. Auf den ersten Rang schoss sich Zypern durch ein 5:0 (4:0) gegen San Marino. Platz zwei belegt Kasachstan, das das erste Qualifikationsspiel für die erste paneuropäische EURO am Nachmittag überraschend deutlich mit 3:0 (2:0) gegen Schottland gewonnen hatte. Piatek Matchwinner der Polen In Gruppe G gewann Polen mit Bayern Münchens Torjäger Robert Lewandowski das Duell der prominentesten Teams in Wien gegen Österreich mit 1:0 (1:0). Der formstarke Krzysztof Piatek erzielte in der 63. Minute nach einem Eckball den Siegtreffer. Die Tabellenführung übernahm Nordmazedonien durch ein 3:1 (2:0) gegen Lettland, Platz drei belegt Slowenien nach einem 1:1 (0:0) in Israel. Die beiden bestplatzierten Teams jeder der zehn Gruppen qualifizieren sich direkt für die paneuropäische EM 2020.
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Bayern-Abschied? So könnte es für Sanches weitergehen (Thu, 21 Mar 2019)
Renato Sanches wollte einfach nur weg. Mit finsterer Miene trottete der Portugiese durch die Katakomben der Allianz Arena, nur wenige Minuten nachdem der FC Bayern Mainz 05 mit 6:0 abgefertigt hatte. Freude über den Sieg? Sie war Sanches nicht anzusehen. Stattdessen überwog eher der Frust, schließlich stand beim 21-Jährigen wieder die Null in Sachen Einsatzminuten. Schon zum fünften Mal saß er in der Rückrunde während eines Bundesligaspiels die vollen 90 Minuten nur auf der Bank. Bei seinen drei Einsätzen durfte er nie länger als eine gute Viertelstunde ran, hinzu kamen noch die letzten elf Minuten in der Champions League gegen den FC Liverpool. Für Sanches alles andere als zufriedenstellend. "Nicht glücklich": Sanches dankt an Abschied "Ich bin hier nicht glücklich. Ich arbeite viel, darf aber nicht spielen", sagte Sanches dem kicker und dachte laut über einen Abschied nach: "Ich möchte mehr spielen, vielleicht bei einem anderen Klub. Darüber muss ich mir Gedanken machen." Bereits in der Winterpause grübelte der Europameister von 2016, der im selben Jahr für 35 Millionen Euro von Benfica kam, über seine Zukunft. "Ich möchte einfach das Beste für mich und wenn es das Beste ist, zu bleiben, dann bleibe ich. Wenn es für mich das Beste ist, zu gehen, dann gehe ich. Wenn man spielt, ist man glücklich und ich will spielen und mich glücklich fühlen, denn Fußball macht mich happy", sagte Sanches zu SPORT1. Doch wo könnte Sanches wieder glücklich werden? Von Benfica-Fans gefeiert Sein emotionales Highlight erlebte der Golden Boy von 2016 jedenfalls in der Champions League im September bei seiner Rückkehr zu seinem Jugendklub Benfica Lissabon, als sogar die gegnerischen Fans sein Siegtor für die Bayern beklatschten. Fußballerisch wäre der Schritt zurück in seine Geburtsstadt womöglich keine Weiterentwicklung, doch das gewohnte Umfeld könnte Sanches helfen, einen neuen Anlauf für den ganz großen Durchbruch zu nehmen. Schon im vergangenen Sommer gab es Gerüchte um eine Benfica-Rückkehr, doch Bayern-Trainer Niko Kovac wollte Sanches zunächst eine zweite Chance geben. Auch der Mittelfeldspieler selbst wollte nach seinem missglückten Abstecher zu Swansea City bei den Bayern neu angreifen. Bei Swansea City gescheitert Von der Leihe in die Premier League hatten sich zuvor alle Beteiligten mehr erhofft. "Die Bayern unterstützten das enorm. Sie dachten, er käme zu einem Verein, bei dem er Fußball spielen kann. Unter einem Trainer, der sich um ihn kümmert und ihm die Aufmerksamkeit gibt, die er braucht", sagte Swanseas früherer Trainer Paul Clement rückblickend der Times. Doch wegen diverser Verletzungen kam Sanches unter dem ehemaligen Co-Trainer der Bayern nicht richtig in Fahrt - auch weil er im Vorfeld offenbar andere Erwartungen hatte. "Er war da nicht so begeistert", sagte Clement. "Er dachte, er wechselt zu Manchester United, Chelsea oder Paris Saint-Germain. Aber die Bayern sagten ihm: 'Dahin gehst Du nicht. Da wäre es dieselbe Situation und du kämst nicht zum Einsatz.'" In Paris begehrt? PSG bekundete in diesem Winter laut kicker allerdings dennoch konkretes Interesse an Sanches. Ein Wechsel kam bekanntlich nicht zustande, könnte aber im Sommer wieder ein Thema werden. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern kaufen – hier geht's zum Shop | ANZEIGE Für Sanches wäre es allerdings wieder eine neue Herausforderung in einem komplett anderen Umfeld mit einer neuen Sprache. Diese Barriere hatte ihm schon die Eingewöhnung in München erschwert. Das wäre auch in Italien der Fall, wo Sanches im vergangenen Jahr zeitweise im Fokus des SSC Neapel und des AC Mailand gestanden haben soll. Bei Bayern noch unter Vertrag Ungeachtet seiner Abschiedsgedanken ist natürlich ein Verbleib in München immer noch eine Option, schließlich läuft sein Vertrag bei den Bayern noch bis 2021. "Karl-Heinz Rummenigge glaubt an mich", gab Sanches selbst die Hoffnung noch nicht auf. Aufgrund der angekündigten Transferoffensive des Rekordmeisters dürfte der Konkurrenzkampf für Sanches allerdings nicht unbedingt einfacher werden.
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Deutsches Duo beim Masters in Miami weiter (Thu, 21 Mar 2019)
Maximilian Marterer (Nürnberg) hat beim Turnier in Miami sein Auftaktmatch gewonnen. Der 23-Jährige setzte sich bei dem mit rund 9,3 Millionen Dollar dotierten ATP-Masters in der ersten Runde gegen den Amerikaner Taylor Fritz mit 6:4, 3:6, 6:3 durch und meisterte damit wie schon zuletzt in Indian Wells seine erste Hürde.   Dies gelang in der WTA-Konkurrenz auch Tatjana Maria (Bad Saulgau), die sich gegen die Slowakin Anna Karolina Schmiedlova 6:4, 6:1 durchsetzte und damit als erste deutsche Spielerin in die zweite Runde einzog.  Zuvor waren Anna-Lena Friedsam (Neuwied) und Laura Siegemund (Metzingen) ausgeschieden, nachdem Andrea Petkovic (Darmstadt) bereits am Mittwoch verloren hatte. Marterer, der noch nie in der dritten Runde eines Turniers der Masters-Serie stand, bekommt es nun mit dem früheren Weltranglistendritten Milos Raonic aus Kanada zu tun.  Am Mittwoch war bereits Mischa Zverev durch einen Aufgabesieg gegen Nicola Kuhn (Spanien) in die Runde der letzten 64 eingezogen.
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Hopp gegen Barney ohne Chance - Cross löst MvG an Spitze ab (Thu, 21 Mar 2019)
Max Hopp ist bei seinem ersten Auftritt in der Premier League Darts den hohen Erwartungen an sich selbst nicht gerecht geworden.  Deutschlands bester Darts-Profi unterlag vor knapp 12 000 Zuschauern in Berlin seinem Kindheitsidol Raymond van Barneveld mit 3:7. "Ich habe mich selbst zu sehr unter Druck gesetzt. Es waren einige Legs dabei, die wirklich nicht gut wären", gab Hopp nach der Partie im Gespräch mit SPORT1 zu. Der 22-Jährige war von der Professional Darts Corporation (PDC) für den verletzten Schotten Gary Anderson (Rückenschmerzen) für das Gastspiel in der deutschen Hauptstadt nachnominiert worden. "Bei mir steht alles auf Sieg. Ich brenne auf das Spiel gegen Van Barneveld", hatte der "Maximiser" am Mittwoch im Interview mit SPORT1 gesagt.  Sein großes Selbstvertrauen spiegelte sich in einem guten Start wieder. Mit einem 104er-Finish holte sich Hopp das erste Leg - es sollte aber das letzte für längere Zeit bleiben. Während der Deutsche nach dem guten Auftakt nicht an Sicherheit gewann, spielte "Barney" fast wie in seinen besten Zeiten. Nach zwei Breaks lag er binnen weniger Minuten mit 4:1 in Führung (Die Spitznamen der Dartspieler). DAZN gratis testen und alle PDC Major Turniere live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Hopp und die ihn lautstark unterstützenden Fans schöpften nach einem Re-Break und einem weiteren gewonnenen Leg noch einmal Hoffnung, diese erstickte der niederländische Altmeister jedoch mit einem grandiosen Finish von 170 Punkten. Es war zugleich das erste Maximum Finish in dieser Premier-League-Saison.  Spätestens mit diesem Geniestreich hatte Van Barneveld seinem Kontrahenten den Zahn gezogen und stand kurz darauf als strahlender Sieger fest. Der zuvor noch sieglose Van Barneveld, der seine Karriere nach der Saison beendet, wahrte mit dem Erfolg seine Playoff-Chance (DATENCENTER: Die Tabelle). Van Gerwen kassiert Niederlage Eine überraschende Niederlage musste Michael van Gerwen einstecken. Der Niederländer verlor gegen  Daryl Gurney mit 5:7. Es war die die zweite Pleite für den Weltmeister in der laufenden Saison. Damit ist er auch die Tabellenführung los. "MvG" glückte zwar ein frühes Break und führte 2:0, "Superchin" konterte jedoch direkt und hielt das Duell bis zum 3:3 ausgeglichen. Ein Break zum 4:3 brachte den Nordiren dann auf die Siegerstraße. Gurney legte einen 13-Darter bei eigenem Anwurf nach und spielte sich in einen kleinen Rausch, was wiederholte 180er Aufnahmen beweisen.  Gurney beendet Negativlauf Beim Stand von 6:4 vergab er noch einen Matchdart. Mit der Gewissheit, bereits ein Unentschieden gegen den Titelverteidiger sicher zu haben, behielt er die Nerven und beendete mit einem Treffer in die Doppel-20 die Partie.  Für Gurney war es der erste Sieg seit seinem Erfolg am 3. Spieltag gegen Michael Smith. Mit sieben Punkten liegt er jetzt im breiten Mittelfeld der Tabelle, während Van Gerwen mit neun Punkten als Zweiter zum nächsten Spieltag am kommenden Mittwoch in Rotterdam reisen wird. "Das wichtige gegen Van Gerwen ist, dein eigenes Tempo zu spielen und die Chancen zu nutzen. Das habe ich heute gemacht", sagte Gurney später im Interview mit SPORT1. Cross neuer Spitzenreiter Erster Nutznießer von Van Gerwens Patzer ist Rob Cross. Er setzte sich im ersten Spiel des Abends mit 7:4 gegen Gerwyn Price durch und übernahm die alleinige Tabellenführung. Der Engländer fand fantastisch in die Partie und spielte über weite Strecken einen 112-er Average. Der "Iceman" versuchte zwar alles, war aber letztlich nicht dazu in der Lage, dem formstarken Überraschungs-Weltmeister von 2018 ein Schnippchen zu schlagen. (DATENCENTER: Die Tabelle).  Wright gibt Sieg aus der Hand Im Anschluss trennten sich Peter Wright und James Wade 6:6.  "Snakebite" Wright gab wie am vergangenen Spieltag eine komfortable Führung aus der Hand und steht trotz des Unentschiedens am Ende quasi als Verlierer da. Der Schotte warf zwischenzeitlich sechs perfekte Darts auf die Scheibe und lag mit 5:2 in Front. Allerdings gingen anschließend alle entscheidenden Pfeile auf die Doppel daneben, sodass "The Machine" sich nochmal zurückkämpfen konnte und einen verdienten Punkt sicherte. Dies belegt auch ein Blick auf die Statistik. Wright spielte einen Drei-Dart-Average von 98,79 Punkten, Wade stand diesem mit 98,42 in nichts nach.  Mit jeweils acht Punkten liegen die beiden heutigen Kontrahenten jetzt drei Punkte hinter Spitzenreiter Cross.   Suljovic zerlegt den "Bully Boy" Diese Bilanz kann auch Mensur Suljovic aufweisen. Der Österreicher ließ Michael Smith keine Chance und gewann mit 7:2. "The Gentle" zog nach einem ausgeglichenen Start mit vier gewonnenen Legs auf 5:1 davon. Von dieser Schwächephase erholte sich Smith nicht mehr. Suljovic spielte das Match konzentriert nach Hause und reihte sich in das enge Verfolgerfeld von Cross und Van Gerwen ein. "Bully Boy" Smith bleibt dagegen bei fünf Punkten stehen und muss um den Einzug in die nächste Runde bangen.  Mit einem Average von 85,05 und einer Check-Out-Quote von 28,57 kann der Engländer nicht zufrieden sein. Suljovic legte dagegen starke Zahlen (97,6/54,33) auf. Der 7. Spieltag im Überblick: Rob Cross - Gerwyn Price 7:4 Peter Wright - James Wade 6:6 Michael van Gerwen - Daryl Gurney 5:7 Mensur Suljovic - Michael Smith 7:2 Raymond van Barneveld - Max Hopp 7:3
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Löw im Wettlauf gegen die Zeit (Thu, 21 Mar 2019)
So haben sie sich den Neuanfang nicht vorgestellt.  Gegen ersatzgeschwächte Serben kam die deutsche Nationalmannschaft nicht über ein 1:1 hinaus. Zwar war man vor allem in der zweiten Halbzeit drückend überlegen, das erste Länderspiel nach dem Katastrophen-Jahr 2018 konnte man aber nicht gewinnen. Die Folge: Lautlos-Stimmung in Wolfsburg, Pfiffe zur Halbzeit, erneut selbstkritische Spieler, die vieles ansprachen, was man schon zuvor gehört hatte: Zu wenig Tempo und Biss in den Zweikämpfen, zu wenig Selbstvertrauen nach Rückstand. Bundestrainer Joachim Löw hat den geforderten Umbruch zwar eingeleitet und bot gegen Serbien mit 24,2 Jahren auch die jüngste Startelf seit dem Confed-Cup-Sieg 2017 auf. Ein überzeugender Sieg blieb aber aus.   Der Mittwochabend hat gezeigt: Für Löw wird es nicht einfacher! Der Bundestrainer ist gefangen zwischen Umbruch und Ergebnisdruck – und am Sonntag startet die EM-Qualifikation bei den Niederländern, wo man sich Mitte Oktober mit 0:3 blamierte. (Niederlande - Deutschland, Sonntag ab 20.45 Uhr im LIVETICKER)  SPORT1 nennt Löws Hausaufgaben. Ergebniskrise meistern!  Dem blamablen WM-Aus folgten nur zwei Siege, drei Remis und zwei Pleiten. Der letzte emotionale Sieg war das 2:1 gegen Schweden in Russland. Der letzte Testspiel-Erfolg gegen einen großen Gegner war im März 2017 gegen England (1:0). Jetzt das Lautlos-Remis gegen Serbien.  "So ein Spiel nervt mich extrem", sagte Joshua Kimmich. "Ich will jetzt endlich mal wieder gewinnen." Am Sonntag hat er die nächste Chance dazu. Aber wehe, das Spiel geht erneut in die Hose. Dann wäre die erhoffte Aufbruchsstimmung ganz verpufft.   Offensive einspielen!  Am Ball können die Hochtalentierten um Leroy Sane, Julian Brandt, Kai Havertz und Timo Werner alles. Dahinter haben sie mit Marco Reus, Leon Goretzka, Toni Kroos, Ilkay Gündogan und Kimmich Passmaschinen. Nur das Miteinanderspielen funktioniert oft noch nicht. Gegen Serbien haperte es oft an Abstimmungen und Laufwegen.  Auch ein Grund: Zu wenig Training. Am Montagmittag kam das Team zusammen, am Abend absolvierten lediglich acht Spieler lockere Pass- und Aufwärmübungen. Des Rest radelte und schrieb Autogramme. Am Dienstag trainierte Löw nur einmal. Mittwoch stand das Spiel mit neu zusammengewürfelter Truppe an. Davor: Einzelgespräche und Videoanalysen.  ANZEIGE: Jetzt das DFB-Trikot von Reus, Kroos und Co. sichern - hier geht es zum Shop "Das ist schon an sich krass", sagte Gündogan zum bisherigen Programm. "Es ist ein bisschen schwieriger, die jungen Spieler sofort zu integrieren, weil es eine andere Spielweise ist, als sie es aus dem Verein gewohnt sind. Sie haben mit Sicherheit nicht dieses Selbstvertrauen, das sie vom Verein haben. Dementsprechend waren die Abläufe noch nicht perfekt." Erst als etablierte Spieler wie Reus und Goretzka für die Offensive eingewechselt wurden, gab es mehr Tempo, besseres Positionsspiel, mehr Läufe in die Tiefe. Löw: "Das hat unsere Gefährlichkeit immens erhöht, wir hatten mehr Dynamik." Defensive stabilisieren!  Verständlich, dass Löw gegen Serbien viel austestete. Linksverteidiger Marcel Halstenberg wirkte unsicher, auf rechts spielte Lukas Klostermann ordentlich, wie auch Jonathan Tah über weite Strecken in der Innenverteidigung. Nicht ganz sattelfest wirkte hingegen Niklas Süle, der neue Abwehr-Boss – vor allem beim Gegentor nach einer Ecke durch Luka Jovic. "Die Abstimmungen sind manchmal noch nicht so klar", musste Tah eingestehen.  Sicherer wirkte die DFB-Defensive zuletzt im 3-4-3 und mit einer Fünferkette im Spiel gegen den Ball. Darauf sollte Löw auch in den Niederlanden setzen, um den Verteidigern Sicherheit zu geben. Das Problem: Süle, Antonio Rüdiger und Matthias Ginter müssen jetzt funktionieren.   Chancenverwertung optimieren!  Dass Großchancen ausgelassen werden, zieht sich bereits seit Monaten durch das Spiel der Löw-Elf. Auch gegen Serbien wurden mehrere Hundertprozentige vergeben. Vor allem durch Timo Werner, Sane und Gündogan.   Löw: "Das liegt auch an den vielen jungen Spielern vorne, das sind Erfahrungen, die sie machen müssen. Das müssen wir ansprechen und im Training umsetzen, so gut man das simulieren kann."  Teammanager Oliver Bierhoff, früher selbst Stürmer: "Da fiebert und leidet man mit. Wir hatten die ein oder andere Chance, die wir reinhauen müssen." Positive Stimmung erzeugen!  Erst keine Stimmung, dann Pfiffe. Die Reaktion auf den Tribünen in Wolfsburg zeigte: Der deutsche Fan lechzt nach Erfolg – vor allem nach dem Vorrunden-Aus bei der WM und dem Abstieg aus der Nations League.   Fast schon entschuldigend verwies Bierhoff am Montag darauf, dass man der neuen Mannschaft Zeit geben und Geduld aufbringen müsse.   Zu viel davon wollen sich die Spieler aber selbst nicht geben. Reus: "Wir brauchen ein bisschen Zeit, aber wir wissen auch, dass wir nicht so viel Zeit haben, Wir haben eine Quali und die fängt schon Sonntag an. Da müssen wir da sein und auch von der Körpersprache her ein anderes Gesicht zeigen."
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Juristisches Nachspiel? Club im Rechtsstreit mit Ex-Trainer (Thu, 21 Mar 2019)
Aufsteiger 1. FC Nürnberg befindet sich nach dessen Freistellung im Februar in einem Rechtsstreit mit Ex-Trainer Michael Köllner. Der Club und das Arbeitsgericht bestätigten der dpa zufolge inzwischen einen entsprechenden Bericht der Nürnberger Zeitung. Köllner will demzufolge geklärt haben, welche konkreten Folgen die Trennung für sein Arbeitsverhältnis hatte. Allerdings gibt es derzeit keinen Termin für eine Verhandlung, weil sich beide Parteien nach Gerichtsangaben in einem außergerichtlichen Schlichtungsverfahren befinden. Der Vertrag von Aufstiegstrainer Köllner läuft am Saisonende aus. "Wir sind Michael Köllner sehr dankbar, was er für den 1. FC Nürnberg geleistet hat", heißt es in einer Mitteilung der Nürnberger. "Wir sind bereits in Gesprächen miteinander, um eine außergerichtliche, einvernehmliche Lösung zu erzielen. Daran ist uns selbstverständlich sehr gelegen." Bornemann-Nachfolger noch offen Köllner war am 12. Februar zusammen mit Sportvorstand Andreas Bornemann von seinen Aufgaben entbunden worden. Während der Tabellenletzte aktuell interimistisch von Boris Schommers trainiert wird, gibt es noch keinen Nachfolger für Bornemann. Der zunächst gehandelte Scouting- und Analyse-Spezialist Johannes Spors wird den Posten nach SPORT1-Informationen nicht übernehmen.
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Unfassbarer Dreier! Bamberg schockt Überraschungsteam (Thu, 21 Mar 2019)
Der deutsche Pokalsieger Brose Bamberg hat seinen Siegeszug unter Trainer Federico Perego auch gegen Überraschungsteam Rasta Vechta fortgesetzt. Die Franken siegten mit 101:95 (49:41, 84:84) nach Verlängerung und zogen in der Tabelle mit 36:10 Punkten am Aufsteiger (36:14) vorbei auf Platz drei. Für Bamberg war es der achte Ligasieg in Serie unter dem Italiener Perego (34), mit dem der Ex-Meister vor einem Monat den Pokal der Basketball Bundesliga (BBL) gegen ALBA Berlin (83:82) gewonnen hatte. Peregos Vorgänger Ainars Bagatskis war nach der 67:85-Pleite im Hinspiel gegen Vechta entlassen worden.  Die Franken gingen mit zwölf Punkten Vorsprung ins Schlussviertel (17:27), dann verlor die bis dato gute Defensive jedoch den Rhythmus. Tyrese Rice sicherte den Gästen aber mit starken 30 Punkten den Erfolg. Darunter waren zwei unfassbare einbeinige Dreier aus dem Rückwärtsfallen aus der rechten Ecke des Spielfelds. Einer davon: Der Ausgleich zum 81:81 vor der Verlängerung. Augustine Rubit kam auf 23 Zähler. Für Vechta, das vor knapp zwei Wochen Meister Bayern München die zweite Saisonniederlage (93:75) zugefügt hatte, war Thomas Bray mit 24 Zählern der erfolgreichste Werfer.
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