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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Als Deutschlands Fußball schon einmal still stand (Sun, 05 Apr 2020)
Noch einmal waren rund 60.000 Menschen ins Berliner Olympiastadion gekommen. Erst am Morgen hatten sie über den Volksempfänger oder durch Flüsterpropaganda erfahren, dass das Finale um die Deutsche Meisterschaft 1944 dort stattfinden würde. Eine Vorsichtsmaßnahme der Parteiführung, es gab jeden Tag Fliegerangriffe - und wenn feindliche Bomben das Finale vorzeitig beenden würden, was hätte das wohl für einen Eindruck bei den Volksgenossen hinterlassen? Auch im fünften Kriegsjahr, auch nach Stalingrad, wollten die Nazis die Illusion aufrechterhalten, dass alles gut werde. Je mehr Alltag und Normalität erhalten bliebe, desto stärker das Vertrauen in die Maßnahmen der Regierung. Dazu musste der Sport beitragen, allen voran der populäre Fußball, der in jenen furchtbaren Tagen als "Sorgenbrecher" fungieren sollte, wie die Fußball Woche schrieb. Dresdner SC schlägt Luftwaffensportverein Hamburg Das Finale zwischen Titelverteidiger Dresdner SC und dem wegen der besonderen Umstände in Kriegszeiten entstandenen Luftwaffensportverein Hamburg war eine einseitige Sache an jenem 18. Juni 1944. Der DSC um den späteren Bundestrainer Helmut Schön gewann mit 4:0. Die Stimmung im ungewohnt lückenhaften Rund war unter dem noch frischen Eindruck der Alliierten-Invasion in der Normandie gedrückt. "Unter den Fackeln des Krieges empfinden wir die Glut unserer Zeit und spüren den Aschenregen, der auch auf die hellen Sporttage herniederfällt", hieß es in der gemeinsamen Kriegsausgabe von Kicker und Fußball. 1944/45: Deutsche Meisterschaft wird ausgesetzt Es war der letzte Kampf um die Deutsche Meisterschaft für vier Jahre, denn in der folgenden Saison 1944/45 geschah das, was die Bundesliga 75 Jahre später mit aller Gewalt verhindern will: Die Meisterschaft wurde ausgesetzt - aus dem Grund, aus dem sie heute unbedingt durchgezogen werden soll. Auch 1944 ging es um die Rettung von Existenzen, allerdings nicht um berufliche, denn Fußball war noch kein Beruf. Vielmehr ging es um das Leben von Spielern und Zuschauern. Von allen Seiten bedrängt, kam der Krieg, den die Nazis 1939 entfacht und in andere Länder getragen hatten, nun in voller Härte nach Deutschland. Das Leben war lebensgefährlich, auch an der "Heimatfront". Wie sollte man da noch sonntags Fußball spielen? Im Sommer 1944 war die Parteiführung aber noch wild entschlossen. "Der Führer gebot, als die Fragen nach Wert und Unwert des Sports zahlreicher wurden, das Weitermachen unter allen Umständen", hieß es im August in der Fußball Woche. Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Mengden: "Für Reichsmeisterschaften fehlt die Freizeit" Die erste Runde der Spiele um den Pokal, damals nach dem verstorbenen Reichssportführer "Tschammer-Pokal" genannt, wurde für den 20. August angesetzt. Gelost wurde nicht, nach Stalingrad durfte keiner mehr unnötige Reisen über mehr als 50 Kilometer machen - eine Folge des "totalen Kriegs". Deswegen hätte etwa der FC Bayern München gegen den SV Silz bei Innsbruck spielen sollen. "Bei der Paarung wird darauf Rücksicht genommen werden, daß die Eisenbahnstrecken so kurz wie nur möglich gehalten werden", erläuterte die Fußball Woche am 1. August das Prozedere. Dazu kam es nicht mehr, der Pokal wurde am 4. August ebenso abgesetzt wie der Kampf um die Deutsche Meisterschaft 1945: "Im Zuge der weiteren Anpassung des deutschen Sports an die Erfordernisse der totalen Kriegsführung werden die Reichsmeisterschaften und Reichsveranstaltungen eingestellt", hieß es im NS Sport. Guido von Mengden, Stabsleiter der Reichssportführung, begründete etwas verharmlosend: "Für Reichsmeisterschaften und Großveranstaltungen fehlt die immer knapper werdende Freizeit." Nationalspieler bekommen keine Freigabe mehr Vor allem fehlte es an Spielern, die meisten schossen in jenen Tagen mit Gewehren und Panzerfäusten statt mit Bällen, auch Nationalspieler wurden längst nicht mehr uk (unabkömmlich) gestellt. Carl Koppehel, im Krieg Pressesprecher des Fachamts Fußball, schildert in seiner "Geschichte des Deutschen Fußballs" (1954) die Verhältnisse jener Tage: "Die Beschränkung für die Teilnahme von Jugendlichen in den Seniorenmannschaften wurde aufgehoben ... Die Gaue beantragten, in den unteren Klassen Spiele für Siebener-Mannschaften zuzulassen, um den Spielverkehr aufrecht halten zu können. Mit einer Spielzeit von zweimal 30 Minuten sollte der Ausfall der restlichen Spieler ausgeglichen werden. Die Sommerpause war schon frühzeitig aufgehoben worden, um den Spielverkehr nicht einschlagen zu lassen. Alle Maßnahmen trugen das Merkmal der Kriegseinwirkung." Koppehel: "Spiele wurden wegen Fliegeralarms abgebrochen" Sieben Freunde sollt ihr sein und ein Spiel dauert 60 Minuten - Sepp Herbergers Weisheiten taugten noch wenig anno 1944. Für die Spiele der höchsten Klassen, den mittlerweile 30 Gauligen, galten sie noch, aber von einem geregelten Spielbetrieb konnte keine Rede mehr sein. 16-Jährige spielten mit 40-Jährigen, Gastspieler sprangen dank Sonderregelungen von einem Klub zum anderen - je nachdem, wo sie als Soldaten stationiert waren - und "kein Meisterschaftsspieltag verging ohne abgebrochene Spiele" (Koppehel). Abgebrochen wegen Fliegeralarms, was die Presse gewöhnlich verschwieg. Sie wählte verschleiernde Formulierungen wie "vor der Zeit ohne ein Verschulden einer der beiden Mannschaften abgebrochen". Weitergespielt wurde ja noch in den meisten Gau-Ligen, deren Meister normal den Deutschen Meister in Endrundenspielen ermittelt hätten. Dieser Stecker aber war durch die Absetzung der Reichsmeisterschaften schon zu Saisonstart gezogen. Vieles war anders. Fachamt-Geschäftsführer Georg Xandry wurde zur Arbeit in einen Rüstungsbetrieb einberufen, weshalb in der Berliner Zentrale des vormaligen DFB nur noch sein Vertreter Carl Koppehel und eine Sekretärin die Stellung hielten. Nicht weiter schlimm: Es gab schon seit 1942 keine Länderspiele mehr zu organisieren, nun entfielen also auch die Meisterendrunden und "sportliche Verwaltungsarbeit war kaum noch zu leisten", schrieb Koppehel. Hessen-Nassau erklärt 50 Teams für erstklassig  Es ging 1944/45 im deutschen Sport nur noch um die Stärkung der Moral. So seien im Krieg bisher 470.000 Veranstaltungen mit 67 Millionen Zuschauern durchgeführt worden, verkündete Guido von Mengden und sah darin "eines der besten Mittel der Volksbetreuung." Durchhalteparolen für die kämpfende Front und für die Heimatfront prägten die Monate vor dem Zusammenbruch. "Noch enger zusammenrücken - aber weitermachen", titelte die Fußball Woche am 13. August. Das wurde in manchen Gauen allzu wörtlich genommen. Da es zunehmend an Vereinen mangelte, die noch spielen konnten, wurden in Hessen-Nassau alle 50 Mannschaften vom kleinsten Dorfklub bis zur Frankfurter Eintracht kurzerhand für erstklassig erklärt und auf acht gleichwertige Regionalstaffeln verteilt. HSV wird letzter Kriegsmeister der Hansestadt Nur in acht Gauen gab es noch eine oberste Liga, darunter die Stadtligen von Berlin und Hamburg. In den Ostgebieten fingen sie teilweise gar nicht mehr an und fast überall wurden die Meisterschaftsspiele bis spätestens Februar 1945 abgebrochen. Mit einer Ausnahme: In Hamburg wurde tatsächlich bis 15. April 1945 durchgehalten, der HSV wurde letzter Kriegsmeister der Hansestadt. Dagegen hatte Werder Bremen seine Mannschaft schon vor Saisonstart des Weser-Ems-Gaus zurückgezogen, "da unüberwindliche Schwierigkeiten aufgetreten sind", wie die Fußball Woche meldete. Volkssturmerlass als letzter Tiefschlag für die Vereine Das traf schon bald für alle zu. Die Amerikaner waren im September 1944 in die Eifel eingedrungen, weshalb der Gau Köln-Aachen gar nicht erst wie geplant loslegen konnte. Die Russen bliesen im Osten zum Gegenangriff und die Engländer entluden ebenso wie die Amerikaner ihre Bomben Tag und Nacht auf deutsche Städte. Der letzte Tiefschlag für die Vereine kam am 19. Oktober 1944, da erging der Volkssturmerlass: Alle Männer zwischen 16 und 60 mussten zu den Waffen greifen. Nie war Fußball sinnloser. Kein Meister, Absteiger nur auf Widerruf - weil nach Kriegsende die Staffeleinteilungen von 1939/40 wieder gelten sollten - und eine Wettbewerbsverzerrung durch oft ungleich vom Militärdienst betroffene Mannschaften. Hertha verliert Derby mit 4:10 - Schalke schlägt Buer mit 16:1 Die Zeitgenossen hatten sich längst an kuriose Ergebnisse gewöhnt, im August verlor Hertha BSC das Derby gegen Tennis Borussia mit 4:10, am 24. September schlug Schalke 04, der Serienmeister der NS-Zeit, den Aufsteiger SC Buer-Hassel mit 16:1. Es war das letzte Ergebnis, das die Sportfreunde in der Fachpresse von den Königsblauen lesen konnten, zwei Tage später wurde die gemeinsame Ausgabe von Kicker und Fußball "für die Dauer des Krieges" eingestellt. Sie hatte ohnehin nur noch acht Seiten. 
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Als sich Kareem in den Scorer-Olymp katapultierte (Sun, 05 Apr 2020)
Die einzigartige NBA-Karriere des Kareem Abdul-Jabbar zum Durchklicken: Es gibt Rekorde, die bleiben unvergessen: Es ist der 5. April 1984, als Kareem Abdul-Jabbar seinen Karrierewert auf 31.420 Punkte schraubt. Gegen die Utah Jazz verdrängt der Star der Los Angeles Lakers Wilt Chamberlain (31.419) von Rang eins der ewigen NBA-Scorerliste - und das natürlich mit einem Skyhook. Jetzt die neuesten NBA-Fanartikel kaufen - hier geht es zum Shop | ANZEIGE Der legendäre Center thront bis heute mit 38.387 Punkten an der Spitze der "All-Time-Scoring-List" und kreierte einen der bekanntesten Würfe der Basketball-Historie. SPORT1 blickt auf seine einzigartige Karriere zurück.
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Erstaunt und empört: Liverpool stößt Klub-Legenden vor den Kopf (Sun, 05 Apr 2020)
Champions-League-Sieger FC Liverpool hat im Zuge der Coronakrise einige Angestellte in Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub geschickt. Wie der Klub um Teammanager Jürgen Klopp am Samstag mitteilte, wurde das von der britischen Regierung aufgelegte Notfall-Programm in Anspruch genommen. Dieses garantiert im Falle von Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub (engl. furlough) rückwirkend ab 1. März zunächst für drei Monate 80 Prozent des Gehalts bis zu einer Höhe von 2500 Pfund/Monat (2824 Euro). Jetzt das aktuelle Trikot des FC Liverpool bestellen - hier geht's zum Shop! ANZEIGE Die Reds teilten mit, dass die Angestellten weiterhin ihr volles Gehalt beziehen sollen, um finanzielle Nachteile auszuschließen. Klublegenden vor den Kopf gestoßen Die Entscheidung stieß indes auf viel Kritik. "Ich bin erstaunt davon, dass Liverpool diese Maßnahme der Regierung in Anspruch nimmt. Dafür war diese Maßnahme eigentlich nicht gedacht", schrieb etwa Dietmar Hamann, der 2005 mit dem LFC die Champions League gewonnen hatte, bei Twitter: "Das steht im Gegensatz zu der Moral und den Werten dieses Klub, die ich kennengelernt habe." Auch die ehemaligen Liverpool-Spieler Jamie Carragher und Stan Collymore zeigten wenig Verständnis. "Jürgen Klopp hat seit Beginn der Pandemie viel Mitgefühl gezeigt. Und dann ist das alles vergessen", schrieb Carragher bei Twitter. Collymore: Empörender Schritt Collymore wurde noch deutlicher: "Ich kenne keinen Liverpool-Fan, egal aus welchem Umfeld, der angesichts dieses Schritts nicht empört ist." Ähnlich äußerte sich ein anonym bleibender Mitarbeiter des Vereins. "Warum nutzt ein Klub, der mehr als 100 Millionen Pfund umsetzt, ein Regierungsprogramm für seine Mitarbeiter, wenn andere Unternehmen es mehr brauchen?", kritisierte er bei der BBC. Am Freitag hatten sich die Premier-League-Klubs darauf geeinigt, von ihren Profis eine Kombination aus Kürzungen und Stundungen des Gehalts um 30 Prozent zu fordern. Zuvor war der Druck auf die Spieler auch aus politischen Kreisen immer größer geworden, weil diese sich im Gegensatz zu anderen Ligen in Europa nur sehr zögerlich zu Gehaltseinbußen bereit erklärt hatten. Detaillierte Verhandlungen sollen folgen.
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Ferrari macht Vettel Dampf: "Weiß, dass er liefern muss" (Sun, 05 Apr 2020)
Es klingt nach Zuckerbrot, aber auch ziemlich viel Peitsche: Ferraris Teamchef Mattia Binotto hat seinen Piloten Sebastian Vettel für die neue Saison in die Pflicht genommen. Während wegen der Corona-Pandemie die Formel 1 bereits das dritte Rennwochenende pausiert, hat der Scuderia-Teamchef für seinen deutschen Fahrer durchaus positive Worte übrig. Vettel sei "gut in Form", sagte Binotto in einem Interview mit Formula1.com. Zudem wirke der Heppenheimer "fokussiert". Binotto: Vettel muss liefern - Verlängerung mit weniger Gehalt? Zugleich aber machte Binotto unmissverständlich klar: "Er weiß, dass er Leistung liefern muss. Es ist eine Schlüsselphase in seiner Karriere, denn er weiß, dass für seine Vertragsverlängerung entscheidend ist, wie er sich in den ersten Rennen schlägt. Er hat es selbst in der Hand." Binottos Aussagen geben tiefe Einblicke über Vettels Verhandlungsposition. Zuletzt war über lediglich ein weiteres Vertragsjahr samt Gehaltskürzung berichtet worden. Demgegenüber erhielt Vettels Stall-Konkurrent Charles Leclerc einen Vertrag bis 2024. Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE  Beide Vertragsparteien streben nach wie vor eine zeitnahe Lösung an, "so schnell wie möglich" solle es gehen, verriet Binotto. Vettel mit neuem Ferrari zu alter Stärke? Leclerc lauert Tempo wird dann allerdings von Vettel auch auf der Strecke gefragt sein, sobald die Saison gestartet werden kann. Vergangenes Jahr lief der erst 22 Jahre alte Leclerc seinem zehn Jahre älteren deutschen Rivalen den Rang der internen Nummer eins ab.  "Charles' Leistung", glaubt Binotto, habe Vettel "überrascht. Das ist jetzt aber nicht mehr der Fall. Er kennt die Messlatte und weiß, was er zu tun hat. Ich glaube daher, dass er sich über den Winter gut vorbereitet hat. Er hat viel Zeit damit verbracht, sich damit auseinanderzusetzen, was letztes Jahr schiefgelaufen ist, und er will sicherstellen, dass es dieses Jahr besser läuft." Zudem soll der neue Ferrari besser zum Stil Vettels passen. Keine ganz schlechten Voraussetzungen also, könnte der neutrale Beobachter meinen. Allerdings gab Binotto dem 32-Jährigen auch noch eine weitere Ansage mit auf den Weg: "Gleichzeitig ist es eine der größten Fähigkeiten, die die besten Fahrer haben, sich auf das Auto, das ihnen zur Verfügung steht, einzustellen und das Beste herauszuholen."  Retten kann Vettel am Ende wohl nur noch der WM-Titel. Zur Erinnerung: Seit seinem Wechsel zum italienischen Traditionsrennstall 2015 blieb er glücklos, während er mit seinem ehemaligen Team Red Bull zuvor von 2010 bis 2013 gleich vier Mal in Folge Weltmeister geworden war.
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Werkstatt-Dienst und Mathe-Aufgaben: Das Corona-Leben der DTM-Stars (Sun, 05 Apr 2020)
Unter normalen Umständen würden die DTM-Stars gerade in die letzte Vorbereitungsphase für die Ende April startende Saison gehen, doch die Coronavirus-Krise stellt auch ihren Alltag auf den Kopf: Kein Motorsport, dafür ein eingeschränktes Leben in den eigenen vier Wänden. Und die Ungewissheit, wann sie ihrer Leidenschaft wieder nachgehen können. "Es ist alles ein bisschen seltsam", schildert BMW-Pilot Timo Glock gegenüber 'auto motor und sport' seine aktuelle Gemütslage. "Ich denke viel darüber nach, was in den nächsten Wochen und Monaten passieren wird. Die Lage ist nicht besonders rosig, für alle." Der 38-Jährige lebt mit seiner Ehefrau Isabell, seinem siebenjährigen Sohn Mika und seiner dreijährigen Tochter Leni in Kreuzlingen in der Schweiz. Und in Zeiten von Corona ist auch bei den Glocks Homeschooling angesagt. "Mit dem Jungen habe ich heute Morgen schon Rechenaufgaben geübt", erzählt er. Timo Glock: Wie hält man die Kinder bei Laune? "Natürlich ist es sehr schön, mit der Familie mehr Zeit verbringen zu können als sonst in dieser Jahreszeit. Aber ich denke, dass sich alle Eltern von kleinen Kindern ein Programm die nächsten fünf oder sechs Wochen überlegen müssen, wie man die Kinder bei Laune hält", ist es für Glock derzeit durchaus eine Herausforderung, Kinder und Training unter einen Hut zu bringen. Einer, der diese Herausforderung kennt, ist DTM-Champion Rene Rast: Der Audi-Pilot lebt in Bregenz am Bodensee - mit seiner Freundin Diana und dem dreijährigen Sohn Liam. Auch der Mindener sagt: "Über Langeweile kann ich mich nicht beklagen, ich habe wirklich viel zu tun." Rene Rast: "Viel auf der Rolle gefahren" Seit Januar befindet er sich in einem intensiven Trainingsprogramm, konzentriert sich vor allem auf das Radfahren. "Jetzt draußen zu fahren ist wegen der Verbote, die wir zum Teil in Österreich haben, ein bisschen schwieriger, aber ich bin in den letzten Wochen viel auf der Rolle gefahren", verweist er gegenüber 'Ran' auf seinen Rollentrainer, mit dem er das Fahrrad auch in der Wohnung nutzen kann. " Jetzt kann man natürlich sein Fitnesslevel ordentlich aufbauen." Zudem sei er "groß ins Online-Gaming eingestiegen", grinst Rast, der seinen Simulator im Keller bislang nur zur intensiven Vorbereitung auf die DTM-Rennen genutzt hatte, aber nicht an Sim-Racing-Veranstaltungen teilnahm. Durch die lange Rennpause wurde aber nun auch er schwach - und besiegte bereits Formel-1-Star und Sim-Racing-Freak Max Verstappen im direkten Duell. Was er sonst so treibt? " Es gibt viele Dinge, die jetzt über E-Mail geregelt werden, es finden viele Telefonkonferenzen statt. Und ich habe zuhause eine Wand gestrichen", schmunzelt er. Wittmann: Werkstatt verhindert Lagerkoller Bodenständig geht es auch bei Rasts BMW-Rivalen Marco Wittmann zu. Der Fürther ist gelernter Karosseriebauer und hilft in der Kfz-Werkstatt seines Vaters Herbert Wittmann aus. "Als Handwerker dürfen wir aktuell noch arbeiten, was für mich ein ganz guter Ausgleich ist", erzählt der zweimalige DTM-Meister gegenüber 'Ran'. "Daher fällt mir die Decke zum Glück noch nicht auf den Kopf." Wittmann arbeitet übrigens nicht nur in Zeiten von Corona in der Werkstatt mit, sondern auch im Alltag, wenn er nicht gerade mit BMW durch die Welt reist. Aber auch der Sport kommt bei ihm derzeit nicht zu kurz: "Ich habe noch nie so viel Sport gemacht wie aktuell", gibt der BMW-Pilot zu, der derzeit regelmäßig am Laufband Kilometer macht. Sein Glück: Auch Freundin Maria betreibt gerne Sport. "Wir machen uns gegenseitig fit", bestätigt er. "Das motiviert natürlich mehr, aber ab und zu macht man natürlich auch sein eigenes Programm." Eines kann er aber nicht abstreiten: "Das Auto und das Rennfahren fehlt mir extrem. Die Gesundheit aller Menschen geht dennoch vor und hat Priorität Nummer 1." Philipp Eng: Einkaufen für die Eltern Wie Wittmann in der Werkstatt unterstützt auch BMW-Kollege Philipp Eng derzeit seine Familie. Allerdings auf eine andere Art und Weise. "Ich gehe für meine Eltern, die schon ein bisschen älter sind, immer einkaufen", verweist der Salzburger im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' auf seine Eltern, die bereits über 70 Jahre alt sind. "Ich kenne alle Supermärkte inzwischen in- und auswendig." Sich selbst habe er bereits "ordentlich eingedeckt", sagt der 30-Jährige. "Ich bin aber keiner, der sich zehn Säcke Klopapier kauft. Dann kaufe ich sie ja jemand anderem weg. Die Geschäfte sind ja alle offen. Und ich finde nicht, dass wir da nur an uns selbst denken sollten, schon gar nicht in dieser Zeit." Eng lebt alleine in seinem Haus in Mondsee und verbringt derzeit so viel Zeit wie kaum ein anderer im hauseigenen Rennsimulator: Neben BMW-Sim-Racing-Einsätzen trat er auch beim offiziellen Formel-1-Sim-Race für Red Bull an - und auch kommendes Wochenende ist Eng mit Einsätzen eingedeckt. Müller: "So nach zehn Tagen ist es schon saukomisch" Während der BMW-Pilot seit zehn Jahren Sim-Racing betreibt, ist Vizemeister Nico Müller ein kompletter Neuling. Vor zwei Wochen wurde sein Simulator nach Thun geliefert, vor einer Woche fuhr er sein erstes Rennen. "Ich habe zweimal in die verkehrte Richtung geschaut", grinst er. "Die Pro-Sim-Racer sind schon extrem schnell unterwegs. Und auf das Niveau zu kommen, da brauch ich noch ein paar Wochen." Müller, der nach dem DTM-Saisonende gleich in die Formel-E-Saison startete, hatte ursprünglich vor, die Krise zu nutzen, um seine Akkus aufzuladen. "Ich habe mir gedacht: Jetzt nutzt du die Zeit und holst die Winterpause nach, die bei mir ja dieses Jahr durch das Formel-E-Engagement ein bisschen kürzer ausgefallen ist als sonst." Der Schweizer arbeitete vor allem an seiner Fitness, saß viel auf dem Fahrrad, "aber irgendwann, so nach zehn Tagen, ist es schon saukomisch, muss ich sagen. Denn man weiß noch immer nicht, wann es genau losgeht." Seine Reaktion? "Ich habe mir einen Simulator zugelegt und versuche, mich damit ein bisschen abzulenken, damit ich das Rennfeeling aufleben lassen kann." © Motorsport-Total.com
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Wittmann bangt um Heimrennen: "Norisring hat schwierigste Aufgabe" (Sun, 05 Apr 2020)
Der Veranstalter MCN kämpft derzeit hinter den Kulissen um die Durchführung des DTM-Saisonstarts auf dem Norisring von 10. bis 12. Juli. Die endgültige Entscheidung soll bis Ende kommender Woche fallen, ob der Klassiker trotz der Coronavirus-Krise ausgetragen werden kann. Vor allem Lokalmatador Marco Wittmann, der auch MCN-Mitglied ist, bangt um sein Heimrennen, das seit 1960 jedes Jahr ausgetragen wurde. Ob er glaubt, dass man die Veranstaltung trotz der Krise durchziehen kann? "Ich bin gespannt und ich hoffe es sehr, denn es ist mein Heimrennen", sagt der Fürther gegenüber 'Ran'. "Ich würde es mir wirklich wünschen, aber man kann in der aktuellen Lage nicht alles garantieren." Denn Wittmann kennt viele der 600 Helfer, die jedes Jahr das Gelände am Dutzendteich in vier bis fünf Wochen mit viel Herzblut in eine Rennstrecke verwandeln. "Ich glaube, dass der Norisring die schwierigste Aufgabe von allen Strecken hat", sagt Wittmann. Wittmann: Norisring-Auftakt wäre "absoluter Traum" "Es handelt sich um keine permanente Rennstrecke, die man aufsperren kann, wann immer man will, um Rennen zu fahren. Der Norisring muss stattdessen den ganzen Aufbau bewältigen. Und dazu braucht man eine gewisse Sicherheit, dass ein Rennen stattfindet, weil es sich beim Norisring um einen Verein handelt, der von den Zuschauern getragen wird." Die aktuelle Lage sorgt auch bei Wittmann nicht für große Zuversicht, obwohl die DTM-Dachorganisation vor zwei Wochen einen überarbeiteten Kalender für die Saison 2020 veröffentlicht hat: "Niemand weiß wirklich, wie lange uns dieses Coronavirus auf Trab hält und wann es wirklich wieder losgehen kann." Dabei könnte Wittmann einem Saisonstart in Nürnberg einiges abgewinnen. "Ein Auftakt auf dem Norisring wäre ein absoluter Traum. Ich habe da extrem viele Emotionen, und diese Kulisse, diese Atmosphäre ist einfach einzigartig. Und ich habe es erlebt, wie es ist, wenn man dort gewinnt. Das war ein einmaliges Erlebnis." Wie am Norisring für Wittmann alles begann Der BMW-Pilot spielt auf seinen umjubelten Sieg in Nürnberg im Jahr 2018 an - es war sein bisher einziger auf dem 2,3 Kilometer langen Kurs, den er schon seit Kindheitstagen kennt und liebt. "Die ganze Familie Wittmann war ja schon immer Motorsport-begeistert und bei den Rennveranstaltungen vor Ort", erzählt er 'Motorsport-Total.com'. "Und ich war natürlich immer mit draußen am Norisring. So ist der Sprung in den Motorsport für mich entstanden. Du hast das schon im Blut, hast Spaß dabei. Und irgendwann sitzt du dann selbst das erste Mal im Kart." Ob er als MCN-Mitglied selbst schon mal beim Norisring-Aufbau geholfen hat? "Das lässt mein Zeitplan vor dem Rennen leider nicht zu", schüttelt Wittmann den Kopf. "Wobei ich auch nicht weiß, ob das hilfreich wäre. Denn die Jungs wissen genau, wo sie zugreifen müssen, das geht Hand in Hand. Ich glaube, ich wäre dann vielleicht eher der Praktikant, der im Weg steht." Dafür hat Wittmann die freiwilligen Helfer vom MCN schon mehrmals vor dem Rennen besucht. "Und auch wenn du einen Streckenrundgang machst, sprechen dich die Streckenposten und die Helfer an. Das ist eine schöne Geschichte, weil dich jeder in der Region hier kennt, alle vom MCN, alle die aufbauen." © Motorsport-Total.com
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UEFA dementiert Ceferins Champions-League-Deadline (Sun, 05 Apr 2020)
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hat den Weltverband FIFA für dessen Vorgehen bei der geplanten finanziellen Hilfe für Verbände, Vereine und Spieler in der Coronavirus-Krise kritisiert. "Die Erklärung der FIFA dazu war, sie wollen es für die nutzen, die es dringend brauchen. Wir sollten dem zustimmen, so dass die FIFA dann entscheiden kann, wer wie viel Geld bekommt. Das ist nach meiner Auffassung etwas seltsam", sagte der Chef der Europäischen Fußball-Union im ZDF. Die FIFA hatte zuvor die Hilfsaktion angekündigt, ohne konkrete Summen zu nennen. UEFA dementiert Ceferins CL-Deadline  "So kann keiner kontrollieren, wohin die Summen fließen", kritisierte Ceferin den Weltverband. "Es braucht strikte Regularien dafür, man kann nicht einfach der FIFA überlassen, wohin die Summen fließen." Darüber hinaus äußerte sich der UEFA-Boss auch zur Austragung der Finalspiele in Champions League und Europa League, forderte laut einem offiziellen UEFA-Statement vom Sonntagnachmittag - anders als zunächst berichtet - aber offenbar keine Austragung bis spätestens Anfang August. "Es wurde berichtet, dass UEFA-Präsident Aleksander Ceferin dem ZDF in Deutschland sagte, dass die Champions League bis zum 3. August beendet sein muss. Dies ist nicht wahr. Der Präsident war sehr deutlich, dass er keine genauen Daten für das Ende der Saison festlegen wollte", hieß es von UEFA-Seite. Aktuell analysiere die UEFA in der am 17. März eingerichteten Arbeitsgruppe mit dem Europäischen Klubverband und den europäischen Ligen alle Möglichkeiten, die nationalen und europäischen Spielzeiten zu beenden. "Die oberste Priorität aller Mitglieder der Arbeitsgruppe ist die Erhaltung der öffentlichen Gesundheit", stellte die UEFA klar.  In der Folge sollen kalendarische Lösungen für die Durchführung aller Wettbewerbe gefunden werden. Derzeit werden Möglichkeiten geprüft, um je nach den Wiederanlaufdaten und der Genehmigung der nationalen Behörden gegebenenfalls im Juli und August Spiele zu spielen. Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker! UEFA-Boss lobt Bundesliga Ceferin bezeichnete das Vorhaben der Bundesliga, ab Mai wieder Spiele ohne Zuschauer austragen zu wollen, als richtig. "Jeder Weg ist der richtige, wenn die Gesundheit der Spieler im Vordergrund steht", sagte er. In der Coronavirus-Krise sei es "definitiv eine Überlegung", die Regeln des Financial Fairplay der UEFA auch längerfristig zu lockern. "Wir müssen flexibel sein, viele Vereine sind in schweren Situationen", sagte der 52 Jahre alte Slowene. "Wir setzen das jetzt erst einmal aus und schauen, wie die Saison zu Ende geht."
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Effenberg: "Du musst Nübel woanders parken" (Sun, 05 Apr 2020)
Hallo Fußball-Freunde, den Wechsel von Alexander Nübel zum FC Bayern München verstehe ich nach wie vor nicht. Jetzt zu den Bayern zu kommen und den Anspruch haben zu spielen? Ich meine, da steht immer noch Manuel Neuer. Das ist für mich ein unantastbarer Torwart. Da brauchen wir nicht über Nübel zu sprechen. Oliver Kahn sagt, Nübel solle sich hinter Neuer anstellen. Ich würde auch Sven Ulreich für Nübel nicht opfern. Der ist seit Jahren ein perfekter zweiter Torwart. Hansi Flick stellt sich auch hinter ihn. So einen loyalen Torwart mit dieser Qualität musst du halten. Ich bin mir sicher, dass Kahn mit Neuer auch in die nächsten Jahre gehen will. Dann muss man sehen, was man mit Nübel macht. Den müssten die Bayern eigentlich für ein oder zwei Jahre irgendwo anders parken. Das ist die logische Konsequenz. Flick bekommt mehr Mitspracherecht als Kovac Denn der Junge muss spielen, um sich weiterzuentwickeln. Die Torwartposition muss ganz klar bestimmt werden. Und dann hast du ja auch noch Christian Früchtl hintendran. Für mich ergibt das keinen Sinn. Zum Thema Hansi Flick: Die Entscheidung, seinen Vertrag zu verlängern, ist absolut nachvollziehbar. Alles andere hätte mich auch gewundert. Diese Entscheidung ist gut für den Verein und gut für Flick. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Was die Kaderplanung angeht, sollte ein Trainer grundsätzlich schon Mitspracherecht haben. Der braucht die Spielertypen für seine Philosophie. Das können die da oben gar nicht wissen. Da muss eine gewisse Absprache sein, ohne Frage. Kovac hatte wenig Mitspracherecht, Flick bekommt in Zukunft mehr Mitspracherecht und Vertrauen. Auch die bisherige Arbeit von Oliver Kahn bei den Bayern gefällt mir sehr. Er hat Führungsqualitäten und ist eine große Persönlichkeit. Er wird in Zukunft den FC Bayern ganz entscheidend mitprägen. Bei Oliver Kahn hörst du zu, was er zu sagen hat. Er passt 100-prozentig zum FC Bayern. Ich traue ihm alles zu. Euer Stefan Effenberg Stefan Effenberg hat 2001 mit dem FC Bayern die Champions League gewonnen. Mit den Bayern und Borussia Mönchengladbach wurde er zudem mehrmals Deutscher Meister und Pokalsieger. Seit Sommer 2018 bildet der 51-Jährige mit Marcel Reif und Reinhold Beckmann das feste Experten-Team des CHECK24 Doppelpass.
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