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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Thiem schockt Djokovic! Federer erhält Wimbledon-Revanche (Wed, 13 Nov 2019)
Die Wimbledon-Revanche für Roger Federer wird heiß. Mit einem Sieg im zweiten Vorrundenspiel gegen den Italiener Matteo Berrettini hat der 38-Jährige seine Chance bei den ATP-Finals in London gewahrt und sich ein "Endspiel" gegen Novak Djokovic verdient. Im ersten Duell mit dem Serben seit der bitteren Finalpleite beim Rasen-Grand-Slam Anfang Juli geht es für beide Kontrahenten um den Einzug ins Halbfinale. Federer hält Halbfinal-Chance am Leben Nachdem Federer am Dienstag gegen Berrettini durch ein 7:6 (7:2), 6:3 seinen ersten Sieg beim Elite-Turnier der Jahresbesten eingefahren hatte, unterlag Djokovic in einem spektakulären Duell dem Federer-Bezwinger Dominic Thiem 7:6 (7:5), 3:6, 6:7 (5:7). Damit ist der Österreicher Thiem als erster Spieler für die K.o.-Runde qualifiziert, den zweiten Halbfinal-Teilnehmer der Gruppe "Björn Borg" ermitteln am Donnerstag Federer und Djokovic. Federer hat das Turnier der acht Saisonbesten bislang sechsmal gewonnen, vor seiner 17. Teilnahme war er erst ein einziges Mal in der Gruppenphase ausgeschieden. DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Djokovic, im Vorjahr im Finale Alexander Zverev unterlegen, kommt auf fünf Titelgewinne. Zudem kämpft der 32-Jährige in der imposanten O2-Arena um die Rückkehr auf Weltranglistenplatz eins, von dem ihn zuletzt Rafael Nadal (Spanien) verdrängt hatte. Federer agiert effektiv zu Beginn Gegen Berrettini hatte Federer zu Beginn sehr effektiv agiert, die Ballwechsel vor allem bei seinem Service kurz gehalten. Weil allerdings auch sein Gegner bei eigenem Aufschlag kaum Chancen zuließ, steuerte der erste Satz nach nur 36 Minuten in den Tiebreak. Dort spielte der 20-malige Major-Sieger seine technische Überlegenheit voll aus. In den zweiten Durchgang startete Federer mit dem ersten Break des Tages. Beim Stand von 4:3 musste er in seinem Aufschlagspiel noch einmal lange kämpfen, hielt seine Führung jedoch letztlich und machte wenig später mit einem weiteren Break alles klar. Nach 1:18 Stunden verbuchte er seinen zweiten Sieg im zweiten Duell mit Berrettini. Djokovic und Thiem liefern sich Krimi Das anschließende Duell zwischen Djokovic und Thiem war von Beginn an umkämpft. Nach Djokovics erstem Break zum 3:1 nahm das Match richtig Fahrt auf. Es folgten etliche spektakuläre Ballwechsel. Thiem glich aus und zog mit seinem variantenreichen Spiel auch nach und nach die Zuschauer auf seine Seite. Das Spiel war hochklassig und ausgeglichen, im Tiebreak setzte sich Djokovic denkbar knapp durch. Thiem schlägt in Satz zwei zurück In Satz zwei erwischte dann jedoch Thiem den besseren Start, nahm Djokovic direkt den Aufschlag ab. Diesen Vorsprung ließ er sich bis zum Ende nicht mehr nehmen. Auch in den dritten Durchgang startete Thiem mit einem Break, geriet zwar anschließend noch einmal in Rückstand, durfte nach mehreren Wendungen und insgesamt 2:47 Stunden aber doch noch jubeln. Im vierten Anlauf steht er damit erstmals in der Runde der letzten Vier.
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Van Gerwen gelingt Revanche mit Gala-Leistung (Wed, 13 Nov 2019)
Zum Auftakt des letzten Gruppenspieltags beim Grand Slam of Darts in Wolverhampton hat Michael van Gerwen eine starke Vorstellung abgeliefert. Doch der Reihe nach - im ersten Match des Abends setzte sich Ian White mit 5:4 gegen Wesley Harms durch und zog somit ins Achtelfinale ein. Wenig später war in der gleichen Gruppe James Wade gefordert. "The Machine" war bis dato noch unbesiegt - doch das sollte sich ändern. Zwar zog Wade gegen Steve Lennon zunächst auf 3:0 davon - doch obwohl dieser bereits ausgeschieden war, gab er nicht auf und drehte das Match tatsächlich noch. Lennon siegte mit 5:4. (Hier zum Spielplan des Grand Slam of Darts 2019) SPORT1 DARTS ADVENTSKALENDER 2019 - Das Geschenk für jeden Darts-Begeisterten - HIER SICHERN | ANZEIGE Van Gerwen gelingt Revanche Anschließend waren alle Augen auf Michael van Gerwen gerichtet. "MvG" war gegen Ross Smith gefordert und wollte nicht nur seine weiße Weste behalten, sondern sich auch für das Aus bei den European Open gegen Smith rächen.  Und das gelang! Zwischenzeitlich spielte van Gerwen einen beeindruckenden 128er-Average. Da konnte Smith natürlich nicht mithalten und unterlag letztlich klar mit 2:5. Mit einem 113,54-Average am Ende schaffte van Gerwen den viertbesten jemals gespielten Average beim Grand Slam of Darts. Im Achtelfinale wartet nun Ian White.  Price in starker Form Im darauffolgenden Match gab sich Robert Thornton gegen Mikuru Suzuki keine Blöße, siegte mit 5:3 und zog somit ebenfalls ins Achtelfinale ein.  Auch Gerwyn Price unterstrich seine starke Form und ließ Dimitri van de Bergh beim 5:2 keine Chance. Der Waliser schaffte somit ohne Niederlage den Sprung in die nächste Runde. In der Gruppe D wollte William O'Connor seine letzte Chance nutzen - dazu musste er den bislang sieglosen Dave Parletti schlagen. Das ging allerdings schief und er unterlag mit 2:5. Anderson patzt - Webster trifft auf Price In seinem letzten Gruppenspiel patzte Gary Anderson gegen Darren Webster und verlor trotz einer zwischenzeitlichen 3:0-Führung noch mit 4:5. Der Schotte zog aber trotzdem als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort trifft er auf Thornton. Webster bekommt es derweil mit Titelverteidiger Price zu tun.  In der letzten Partie des Abends zwischen Adrian Lewis und Jim Williams gab es ein wahres Endspiel, da sich der Gewinner für das Achtelfinale qualifizieren würde. "The Jackpot" setzte sich in einem dramatischen Match mit 5:3 durch. Die Partien vom Dienstagabend 20.00 Uhr: Ian White - Wesley Harms 5:4 20.30 Uhr: James Wade - Steve Lennon 4:5 21.00 Uhr: Michael van Gerwen - Ross Smith 5:2 21.30 Uhr: Robert Thornton - Mikuru Suzuki 5:3 22.00 Uhr: Gerwyn Price - Dimitri van den Bergh 5:2 22.30 Uhr: William O'Connor - Dave Parletti 2:5 23.00 Uhr: Gary Anderson - Darren Webster 4:5 23.30 Uhr: Adrian Lewis - Jim Williams 5:3
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Grand Slam of Darts: Titelverteidiger peilt Achtelfinale an (Wed, 13 Nov 2019)
Vom 9. bis zum 17. November trifft sich die Dartselite zum Grand Slam of Darts im englischen Wolverhampton. SPORT1 überträgt das Turnier, das bereits zum 13. Mal stattfindet, ab Samstag täglich LIVE im Free-TV und im Livestream. Dazu wird das Turnier im LIVETICKER begleitet.  Das Besondere an diesem Turnier ist, dass sowohl Profis aus der PDC als auch der BDO daran teilnehmen. Unter den 32 Teilnehmern sind mit Martin Schindler und Gabriel Clemens auch zwei Deutsche. Außerdem treten unter anderem Weltmeister Michael van Gerwen sowie die Superstars Gary Anderson, Rob Cross, Peter Wright und James Wade ans Oche. Mit Lisa Ashton und Mikuru Suzuki sind auch zwei Frauen dabei. (Hier zum Spielplan des Grand Slam of Darts 2019) Titelverteidiger ist der Waliser Gerwyn Price, der sich 2018 im Finale gegen Anderson durchsetzte und sich ein Preisgeld von rund 128.000 Euro sicherte. In diesem Jahr erhält der Sieger eine Prämie von rund 145.000 Euro, insgesamt werden 638.000 Euro ausgeschüttet. (Hier zur Tabelle des Grand Slam of Darts 2019) Grand Slam of Darts: Der Modus An den ersten vier Turnier-Tagen wird eine Gruppenphase ausgetragen. In den insgesamt acht Gruppen spiele die je vier Teilnehmer im Modus "Jeder gegen Jeden". Die zwei besten jeder Gruppe treten anschließend in der K.o.-Phase (Achtelfinale bis Finale) gegeneinander an und ermitteln den Sieger (Mittwoch bis Sonntag). Bei Punktgleichheit nach der Gruppenphase entscheidet zunächst der direkte Vergleich. Sollten drei Spieler punktgleich sein, wird die Legdifferenz herangezogen. Sollte auch diese identisch sein, kommt es zu einem Neun-Dart-Shootout um den Einzug in die K.o.-Runde. SPORT1 DARTS ADVENTSKALENDER 2019 - Das Geschenk für jeden Darts-Begeisterten - HIER SICHERN | ANZEIGE Der Spielplan des Grand Slam of Darts Donnerstag: 20.00 Uhr: James Wade - Adrian Lewis 21:00 Uhr: Gerwyn Price -Darren Webster 22:00 Uhr: Garry Anderson - Robert Thornton 23:00 Uhr: Michael van Gerwen - Ian White Mittwoch (ab 20 Uhr im LIVESTREAM auf SPORT1.de, auf YouTube und ab circa 20.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) 20.00 Uhr: Dave Chisnall - Ryan Harrington 21.00 Uhr: Gabriel Clemens - Glen Durrant 22.00 Uhr: Michael Smith - Daryl Gurney 23.00 Uhr: Peter Wright - Rob Cross Dienstag: 20.00 Uhr: Ian White - Wesley Harms 5:4 20.30 Uhr: James Wade - Steve Lennon 4:5 21.00 Uhr: Michael van Gerwen - Ross Smith 5:2 21.30 Uhr: Robert Thornton - Mikuru Suzuki 5:3 22.00 Uhr: Gerwyn Price - Dimitri van den Bergh 5:2 22.30 Uhr: William O'Connor - Dave Parletti 2:5 23.00 Uhr: Gary Anderson - Darren Webster 4:5 23.30 Uhr: Adrian Lewis - Jim Williams 5:3 Montag: 20.00 Uhr: Gabriel Clemens - Richard Veenstra 5:1 20.30 Uhr: Michael Smith - Martin Schindler 5:4 21.00 Uhr: Dave Chisnall - Lisa Ashton 5:1 21.30 Uhr: Daryl Gurney - Brendan Dolan 5:2 22.00 Uhr: Peter Wright - Danny Noppert 5:2 22.30 Uhr: Ryan Harrington - Wayne Warren 5:1 23.00 Uhr: Rob Cross - Jamie Hughes 5:4 23.30 Uhr: Nathan Aspinall - Glen Durrant 0:5 Sonntag: 14.00 Uhr: Brendan Dolan - Richard Veenstra 5:1 14.30 Uhr: Danny Noppert - Wayne Warren 5:1 15.00 Uhr: Jamie Hughes - Lisa Ashton 5:1 15.30 Uhr: Martin Schindler - Glen Durrant 4:5 16.00 Uhr: Daryl Gurney - Gabriel Clemens 4:5 16.30 Uhr: Peter Wright - Ryan Harrington 5:2 17.00 Uhr: Michael Smith - Nathan Aspinall 5:1 17.30 Uhr: Rob Cross - Dave Chisnall 3:5 20.00 Uhr: Steve Lennon - Wesley Harms 5:4 20.30 Uhr: Darren Webster - Dave Parletti 5:2 21.00 Uhr: Ross Smith - Jim Williams 1:5 21.30 Uhr: Dimitri van den Bergh - Mikuru Suzuki 5:1 22.00 Uhr: Gerwyn Price - Robert Thornton 5:4 22.30 Uhr: James Wade - Ian White 5:4 23.00 Uhr: Gary Anderson - William O'Connor 5:3 23.30 Uhr: Michael van Gerwen - Adrian Lewis 5:2 Samstag: 14.00 Uhr: Nathan Aspinall - Martin Schindler 5:0 14.30 Uhr: Danny Noppert - Ryan Harrington 4:5 15.00 Uhr: Brendan Dolan - Gabriel Clemens 1:5 15.30 Uhr: Dave Chisnall - Jamie Hughes 5:3 16.00 Uhr: Daryl Gurney - Richard Veenstra 5:0 16.30 Uhr: Peter Wright - Wayne Warren 5:2 17.00 Uhr: Rob Cross - Lisa Ashton 5:2 17.30 Uhr: Michael Smith - Glen Durrant 5:3 21.00 Uhr: Darren Webster - William O'Connor 3:5 21.30 Uhr: Gerwyn Price - Mikuru Suzuki 5:3 22.00 Uhr: Ian White - Steve Lennon 5:2 22.30 Uhr: Gary Anderson - Dave Parletti 5:1 23.00 Uhr: James Wade - Wesley Harms 5:2 23.30 Uhr: Michael van Gerwen - Jim Williams 5:2 0.00 Uhr: Adrian Lewis - Ross Smith 5:2 0.30 Uhr: Dimitri van den Bergh - Robert Thornton 4:5 Grand Slam of Darts: Die Gruppen Gruppe A: Michael van Gerwen, Adrian Lewis, Ross Smith, Jim Williams Gruppe B: James Wade, Ian White, Steve Lennon, Wesley Harms Gruppe C: Gerwyn Price, Dimitri van den Bergh, Robert Thornton, Mikuru Suzuki Gruppe D: Gary Anderson, Darren Webster, William O' Connor, Dave Parletti Gruppe E: Rob Cross, Dave Chisnall, Jamie Hughes, Lisa Ashton Gruppe F: Peter Wright, Danny Noppert, Ryan Harrington, Wayne Warren Gruppe G: Daryl Gurney, Brendan Dolan, Gabriel Clemens, Richard Veenstra Gruppe H: Michael Smith, Nathan Aspinall, Martin Schindler, Glen Durrant Grand Slam of Darts: Der Turnierplan Gruppenphase (Best of 9 Legs): Samstag, 9.11. ab 14.15 Uhr bis Dienstag, 12.11. ab 20 Uhr Achtelfinale (Best of 19 Legs): Mittwoch, 13.11. und Donnerstag, 14.11., je ab 20 Uhr Viertelfinale (Best of 31 Legs): Freitag, 15.11., und Samstag, 16.11., je ab 20 Uhr Halbfinale (Best of 31 Legs): Sonntag, 17.11., ab 14 Uhr Finale (Best of 31 Legs): Sonntag, 17.11., ab 20.30 Uhr So können Sie den Grand Slam of Darts LIVE verfolgen: im TV bei SPORT1 im Livestream bei SPORT1 & Youtube im Liveticker bei SPORT1.de
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Als ein Rammstoß Schumacher zum ersten Titel verhalf (Wed, 13 Nov 2019)
Die Karriere von Michael Schumacher zum Durchklicken: Am 13. November 1994 schrieb Michael Schumacher in Adelaide als erster deutscher Formel-1-Weltmeister Geschichte. Das Finale einer denkwürdigen Saison, in der Schumacher zweimal disqualifiziert und sogar für zwei Rennen gesperrt worden war, in der sein Vorsprung auf Damon Hill vor Australien auf einen Punkt (92:91) zusammengeschrumpft war, war genauso spektakulär wie umstritten.  In der 36. Runde kam der in Führung liegende Schumacher von der Strecke ab, touchierte eine Mauer und schleuderte vor Hill wieder auf die Strecke. Der Engländer wollte in der folgenden Rechtskurve innen überholen, doch Schumacher machte dicht. Hills Williams hebelte beim Auffahren Schumachers Benetton aus, der auf zwei Rädern Richtung Reifenstapel schleuderte. Hill rettete sich mit einem platten Vorderreifen in die Box, doch eine gebrochene Vorderradaufhängung beendete alle Titelträume. Und ließen bei Hill bittere Tränen fließen. Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Der Kerpener ließ sechs weitere Titel folgen, davon fünf mit Ferrari, das der Deutsche aus dem Dornröschenschlaf weckte. SPORT1 blickt zurück auf seine Triumphe, Weggefährten, Rückschläge und die Reaktionen auf seinen Skiunfall.
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Goretzka: Darum ist Bayern in der Mitte wieder so stark (Tue, 12 Nov 2019)
Neben Hansi Flick selbst ist Leon Goretzka einer der großen Gewinner des Trainerwechsels in München. "Man kann ihm für die fünf Tage ein Kompliment machen", sagte der Mittelfeldspieler des FC Bayern nach der 4:0-Gala gegen Borussia Dortmund zu SPORT1 über Flick. Gleiches gilt aber auch für Goretzka und den Rest des Teams. Ein Grund für den plötzlichen Aufwärtstrend nach dem Aus von Nico Kovac? Das Mittelfeld. Goretzka lobt Bereitschaft im Mittelfeld Vor allem die Absicherung nach hinten war zuvor das Problem der Bayern. "Mit Thiago und Coutinho gab es bislang keine Balance", meinte SPORT1-Experte Marcel Reif im CHECK24 Doppelpass. "Wenn Thiago einen No-Look-Pass spielt, musst du dir den Gegner schnitzen, gegen den das geht. Es braucht eine stabile Defensive, eine Doppel-Sechs." Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Auf diese Doppel-Sechs setzte Flick in der letzten Woche. Goretzka lief neben Joshua Kimmich auf. Das Ergebnis: Die Bayern spielten gegen Piräus (2:0) und den BVB zu Null und ließen so gut wie nichts zu. "Wir haben jetzt Spieler in der Mitte, die sich gut kennen, die Stärken und Schwächen untereinander kennen und sich 100 Prozent unterstützen", verriet der Mittelfeldspieler SPORT1.  "Das ist kein Thema, was das Deutsch betrifft", fügte Goretzka an. Es sei viel mehr "die Bereitschaft, zusammenzuarbeiten". Genau diese Bereitschaft schien den Bayern unter Kovac zuletzt oftmals abzugehen. Unter Flick wieder Stammspieler Gegen den BVB war sie dann wieder da, aber das sei eben "auch die Qualität des FC Bayern, in solchen Spielen 100 Prozent abzuliefern", meinte der ehemalige Schalker und schickte gleich eine Forderung hinterher: "Den Einsatzwillen und die Bereitschaft brauchen wir jede Woche." Goretzka selbst kann wenig dafür, dass diese Bereitschaft zuletzt nicht stimmte. Er war in den vergangenen Wochen nur selten auf dem Platz. Der 24-Jährige musste lange wegen einer Sprunggelenksverletzung pausieren. Als er dann fit war, kam er nur zu Kurzeinsätzen. Unter Flick hat sich das nun geändert. In beiden Spielen stand er in der Startelf.  DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE In diesen Partien hat das ganze Team bewiesen, "dass es gut mit ihm funktioniert", glaubt der Nationalspieler im Bezug zu Flick. Goretzka hat bewiesen, dass das Zeug zum Stammspieler hat. Im Mittelfeld. Da, wo es jetzt wieder stimmt.
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München nach Comeback auf Kurs - Augsburg zittert (Tue, 12 Nov 2019)
Red Bull München hat sich in der Eishockey-Champions-League eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug ins Viertelfinale erspielt, die Augsburger Panther müssen trotz guter Leistung zittern. Im Achtelfinal-Hinspiel gewannen die Münchner, Finalist der Vorsaison und souveräner DEL-Tabellenführer, beim weißrussischen Meister Junost Minsk nach 0:2-Rückstand 3:2 (0:2, 1:0, 2:0). Debütant Augsburg reist mit einem 2:2 (1:0, 1:0, 0:2) zum Rückspiel beim favorisierten EHC Biel aus der Schweiz.  München dreht die Partie Justin Schütz (33.), Trevor Parkes (42.) und Yasin Ehliz (44.) sicherten den Münchnern am Dienstag einen Vorteil für das Rückspiel am kommenden Mittwoch (20. November). In der Vorsaison war der dreimalige deutsche Meister bis ins Finale gegen Frölunda Göteborg (1:3) vorgestoßen. Der Sieger des Achtelfinals trifft auf den Gewinner des schwedischen Duells zwischen Djurgardens IF und Skelleftea AIK.  Alle Spiele der Deutschen Eishockey Liga live bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE  Augsburg gibt Führung aus der Hand Jaroslav Hafenrichter (1.) und Matthew Fraser (21.) erzielten Blitztore für Augsburg, das nach dem 2:0 aber immer mehr unter Druck geriet und im letzten Drittel noch zwei Tore hinnehmen musste. Im Falle des Weiterkommens am Dienstag (19. November) wartet im Viertelfinale entweder Tappara Tampere/Finnland oder der EV Zug/Schweiz. Dritter deutscher Achtelfinalist ist Meister Adler Mannheim, der am Mittwoch (18.00 Uhr LIVE auf Sport1+) von Mountfield Hradec Kralove aus Tschechien gefordert wird. "Dass 100 Prozent der deutschen Klubs weitergekommen sind, ist glorreich", hatte Präsident Franz Reindl vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) vorab gesagt. 
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CR7 im Kreuzfeuer: Juve-Stars sauer auf Ronaldo (Tue, 12 Nov 2019)
Nach der Länderspielpause könnte es für Cristiano Ronaldo ungemütlich werden. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, seien nicht nur die Vereinsverantwortlichen um Pavel Nedved und Fabio Paratici gegenüber Ronaldo verstimmt, auch das Team soll verärgert über das divenhafte Verhalten des fünfmaligen Weltfußballers sein. Der Grund: CR7 wurde am Sonntag im Klassiker gegen die AC Mailand (1:0) in der 55. Minute ausgewechselt - übrigens für den späteren Siegtorschützen Paulo Dybala - und verschwand wort- und grußlos in den Katakomben des Allianz Stadiums. Doch damit nicht genug: Der beleidigte Portugiese verließ sogar drei Minuten vor Abpfiff das Stadion und brachte so seine Teamkameraden gegen sich auf. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Die Juve-Stars fordern nun laut dem Bericht eine Entschuldigung des Superstars, außerdem stünde eine Aussprache mit den Klub-Bossen an. Capello und Cassano kritisieren CR7 Der 34-Jährige muss sich seit Sonntag viel Kritik gefallen lassen. Trainer-Legende Fabio Capello kritisierte die Aktion Ronaldos als "unschön" und griff seinen Superstar-Status an. Jetzt das aktuelle Trikot von Inter Mailand bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE  Ex-Profi Antonio Cassano warnte Ronaldo sogar vor einer möglichen Sperre: "Das kann man nicht machen, denn dann gibt es die Doping-Kontrolle. Capello nahm mich beim Derby gegen Lazio vor zwölf Jahren aus dem Spiel. Ich war wütend und verließ das Stadion. Man hat mich dann schnell zurückgeholt, um keine zweijährige Sperre zu riskieren." Einzig Juve-Trainer Maurizio Sarri äußerte Verständnis für CR7. Der Kritisierte selbst reagierte noch nicht auf den Vorfall. Auf Twitter postete er "Schweres Spiel, wichtiger Sieg!" verbunden mit dem Juve-Hashtag #finoallafine ("Bis zum Schluss"). Ob Ronaldo die Bedeutung des Hashtags das nächste Mal wörtlich nimmt, hängt wohl von der Aussprache nach der Länderspielpause ab.
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Nach "Hammer"-Affäre: Sun droht Olympia-Aus (Tue, 12 Nov 2019)
In der "Hammer"-Affäre um eine möglicherweise zerstörte Dopingprobe des chinesischen Schwimmstars Sun Yang fordert die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) eine Sperre von zwei bis acht Jahren. Das teilte der Internationale Sportgerichtshof CAS am Dienstag mit. Am Freitag wird sich der CAS mit dem Einspruch der WADA in einer öffentlichen Anhörung im Schweizer Montreux beschäftigen. Der Schwimm-Weltverband FINA hatte in dem spektakulären Fall auf eine Strafe gegen den dreimaligen Olympiasieger verzichtet. Sollte der CAS ihn nun doch noch für schuldig befinden, droht dem 27-Jährigen das Aus für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Testbehälter mit Hammer zerstört Bei einem unangemeldeten Test im September 2018 in seinem Haus sollen bei Sun und seinen Gefolgsleuten Zweifel an der Authentizität der Kontrolleure aufgekommen sein. Daraufhin soll ein Sicherheitsmann von Sun den Testbehälter mit einem Hammer zerstört haben. Die Kontrolleure, die im Auftrag des weltweit operierenden schwedischen Anti-Doping-Dienstleisters IDTM getestet hatten, dokumentierten den Vorfall. Das hatte die englischen Sunday Times berichtet. Ursprünglich hätte Sun bereits im September vor dem CAS erscheinen sollen, diesen Termin sagte er aber wegen "persönlicher Gründe" ab. Bei der WM im Juli in Gwangju/Südkorea hatte er Gold über 200 m und 400 m Freistil gewonnen. Dass der Chinese überhaupt starten durfte, wurde scharf kritisiert - auch vonseiten der Konkurrenz, die teilweise Siegerehrungen mit ihm boykottierten.
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