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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Spanien besiegt! Deutschland als Gruppensieger ins Halbfinale (Wed, 23 Jan 2019)
Mit Rückenwind ins Halbfinale: Die deutschen Handballer haben sich bei der Heim-WM den Gruppensieg gesichert und für das Duell mit Norwegen warmgeworfen. Die weiterhin ungeschlagene Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop feierte bei der Hauptrunden-Abschiedsparty in ihrem "Wohnzimmer" Kölnarena einen 31:30 (17:16)-Erfolg gegen Europameister Spanien und geht mit breiter Brust in den Kampf um den Finaleinzug am Freitag in Hamburg gegen den Vize-Weltmeister. Bester Werfer beim sechsten Sieg im achten Spiel war Fabian Böhm mit fünf Toren. Prokop gönnte vor 19.250 Zuschauern Stammspielern wie Kapitän Uwe Gensheimer und Abwehr-Ass Patrick Wiencek einige Ruhepausen für das wichtigste Spiel der Nationalmannschaft seit dem EM-Finale vor drei Jahren. Zuletzt hatte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) beim goldenen Wintermärchen 2007 im WM-Halbfinale gestanden. Suton überzeugte bei Einstand Prokop hatte vor dem Duell der Ex-Weltmeister angekündigt, die Kräfte angesichts der hohen Belastungen "gut zu verteilen". So kam der für den schwer am Knie verletzten Spielmacher Martin Strobel (Kreuzband- und Innenbandriss) nachnominierte Lemgoer Tim Suton zu einem überzeugenden Einstand, der Bundestrainer wechselte zudem schon in der ersten Halbzeit munter durch. In der Neuauflage des EM-Finals von 2016 merkte man beiden Teams an, dass der sportliche Wert des Spiels nicht mehr allzu groß war. In den Abwehrreihen mangelte es an der letzten Konsequenz, zudem schlichen sich kleinere Unkonzentriertheiten ins Spiel des Gastgebers ein. Das Torhüter-Duo Andreas Wolff und Silvio Heinevetter bekam in den ersten 30 Minuten nur wenige Bälle zu fassen. Die 16 Gegentore zur Pause bedeuteten den Höchstwert für das DHB-Team bei diesem Turnier. Dass es dennoch mit einer Führung in die Kabinen ging, war den Spielern aus der zweiten Reihe und dem effektiven Angriff zu verdanken. Suton und Böhm agierten selbstbewusst und erzielten bis zur Pause jeweils drei Treffer. Darüber hinaus zeigte sich der zuletzt verunsichert wirkende Patrick Groetzki verbessert. Der Rechtsaußen verwandelte seine beiden Würfe im ersten Durchgang eiskalt. Party auf den Tribünen "Wir spielen nach vorne ein gutes Tempo. In der Abwehr haben wir noch Luft nach oben. Da müssen wir den Torhütern mehr helfen", sagte Teammanager Oliver Roggisch in der Halbzeitpause, in der die Weltmeister von 2007 unter viel Beifall von DHB-Präsident Andreas Michelmann geehrt wurden. Angetrieben vom sich steigernden Heinevetter und einer deutlich verbesserten Abwehr zog das DHB-Team nach einem Treffer von Kai Häfner beim 20:17 erstmals auf drei Tore davon (36.). Durch Finn Lemkes erstes Turniertor und Sutons vierten Treffer hieß es in der 41. Minute 23:19 - die Zuschauer feierten auf den Tribünen die nächste Party, auch wenn Spanien am Ende noch einmal verkürzte. Heinevetter verhinderte eine Minute vor dem Ende mit einer starken Parade den Ausgleich. Die Spieler saugten die Atmosphäre noch einmal auf und fliegen mit viel Vorfreude am Donnerstag nach Hamburg.
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Fix: Chelsea holt Higuain vom AC Milan (Wed, 23 Jan 2019)
Nun ist es perfekt: Gonzalo Higuain verlässt den AC Mailand zum FC Chelsea. Die Blues bestätigten den Transfer des argentinischen Stürmerstars am Mittwochabend. Higuain wird zunächst bis zum Ende der Saison ausgeliehen.  "Wenn man die Möglichkeit hat, zu Chelsea zu wechseln, muss man sie nutzen", sagte der 31-Jährige. Eine wichtige Rolle dürfte für Higuain aber auch die Tatsache gespielt haben, dass mit Maurizio Sarri sein ehemaliger Trainer vom SSC Neapel mittlerweile an der Stamford Bridge das sportliche Sagen hat.  Mehr Informationen in Kürze...
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Nowitzki noch einmal beim All-Star-Game (Wed, 23 Jan 2019)
Große Ehre für Dirk Nowitzki: Der 40-Jährige darf noch einmal zum All-Star-Weekend. Nowitzki wird offenbar am Three-Point Contest teilnehmen. Das vermeldet Journalist Marc Stein von der New York Times via Twitter. Der Superstar der Dallas Mavericks erhielt demnach eine Einladung zu dem Wettbewerb der besten Distanzschützen der Liga. Für den Würzburger ist es die insgesamt sechste Teilnahme an dem Event im Vorfeld des All-Star-Games.  Erstmals in seiner NBA-Karriere, die inzwischen in die 21. Saison geht, nahm Nowitzki in der Saison 1999/2000 an dem Wettbewerb teil. 2006 krönte er sich zum besten Dreierschützen. Letztmals war er vor zehn Jahren bei dem Three-Point Contest dabei. In dieser Saison ist die Quote des Deutschen von jenseits der Dreipunktelinie mit 26,1 Prozent eher durchwachsen.  Nowitzki bestreitet in dieser Saison womöglich seine letzte Spielzeit in der besten Basketballliga der Welt. 
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Paulding verlängert in Oldenburg (Wed, 23 Jan 2019)
Basketball-Bundesligist EWE Baskets Oldenburg hat den US-Amerikaner Rickey Paulding für ein weiteres Jahr an sich gebunden. Wie der Tabellenzweite am Mittwoch vermeldete, unterschrieb der 36 Jahre alte Small Forward einen Vertrag bis Sommer 2020 und geht damit in seine 13. Saison in Oldenburg. "Rickey ist das Herz und der Anführer unserer Mannschaft, an dem sich alle Mitspieler orientieren können", sagte EWE-Trainer Mladen Drijencic.
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Trotz positiver Botschaft - Strobel lässt DHB-Rückkehr offen (Wed, 23 Jan 2019)
Martin Strobel spricht leise, doch seine Worte haben Gewicht. Das ist auf dem Feld so. Und auch jetzt, in seiner bislang schwierigsten Zeit als Handball-Profi. "Es geht mir den Umständen entsprechend gut", sagte Strobel dem SID am Mittwoch. Wenige Stunden nach der Operation am linken Knie wirkte der schwer verletzte Spielmacher der deutschen Handballer erstaunlich gefasst. Sein Schicksal meistert Strobel auf bewundernswerte Art. Selbst im Krankenbett strahlt der 32-Jährige jene Ruhe aus, die ihn auf dem Parkett auszeichnet. "Jetzt heißt es, sich Zeit für die Reha zu nehmen und die Ratschläge der Ärzte zu befolgen", sagte Strobel mit fester Stimme und bezifferte seine Ausfallzeit auf sechs bis acht Monate. Der Weg zurück aufs Parkett habe für ihn "höchste Priorität". Strobel bedankt sich für Unterstützung Vor allem bedankte sich Strobel, der die Mannschaft beim Abschied im Teamquartier mit einer emotionalen Rede tief berührt hatte, für den enormen Zuspruch von allen Seiten. Von Fans und Freunden. Von der Familie, dem Bundestrainer und seinen Mitspielern. Beim Hauptrunden-Abschluss gegen Spanien trugen DHB-Vizepräsident Bob Hanning, Sportvorstand Axel Kromer und die Betreuer Strobel-Trikots mit der Nummer 19. "Ich bin sprachlos über die vielen Nachrichten und Genesungswünsche", schrieb der Europameister von 2016 bei Instagram unter ein Foto, das ihn im Krankenhausbett zeigt: "Danke Berlin und Köln, dass ich das mit diesem TEAM erleben durfte. Der Weg ist noch nicht zu Ende, Männer!" Verletzung richtig einordnen Der ehemalige Handballstar Stefan Kretzschmar schrieb am Mittwoch bei Instagram: "Danke, Martin, für deine Übersicht, deine ausgestrahlte Ruhe und deinen tadellosen Sportsgeist. Du warst ein ganz wichtiger Bestandteil unseres Erfolges. Gute Besserung Junge ... und DANKE." Das abrupte Ende seines ganz persönlichen WM-Märchens hat Strobel akzeptiert. "Sport kann unglaublich schöne, aber auch extrem harte und traurige Momente haben", sagt er. Seine Erfahrung und sein Alter würden ihm dabei helfen, die Verletzung, die er sich im Kroatien-Spiel (22:21) am Montagabend zugezogen hatte, besser einzuordnen. "Wir setzen uns diesem Risiko täglich aus und müssen damit zurechtkommen, wenn dann mal so etwas passiert. Es gibt keinen guten Zeitpunkt dafür." Strobel lässt DHB-Rückkehr offen Ob er jemals wieder für die Nationalmannschaft auflaufen wird, ließ Strobel offen. "Darüber mache ich mir noch keine Gedanken. Ich muss erst mal wieder auf die Beine kommen und gesund werden", sagte der Rückraumspieler vom Zweitligisten Balingen-Weilstetten, der erst kurz vor der Heim-WM von Bundestrainer Christian Prokop reaktiviert worden war. Den Rest der WM wird Strobel vom Fernseher aus verfolgen. Schon zum Halbfinale am Freitag, so sein Plan, will er wieder zu Hause sein. "Wir müssen den Heilungsverlauf abwarten. Aber das ist mein Plan", sagte Strobel zuversichtlich. Seiner Mannschaft traut Strobel im weiteren Turnierverlauf noch viel  zu. Jeder einzelne Spieler müsse sich weiter auf seine Stärken besinnen und zusammen wie bislang eine "unglaubliche Teamleistung" abrufen. Die riesige Variabilität im Kader sei der große Trumpf, davon ist Strobel überzeugt: "Und wenn man in einem Halbfinale steht, ist alles möglich."
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Hertha zieht Option - Dardai verlängert (Wed, 23 Jan 2019)
Bundesligist Hertha BSC hat den Vertrag mit Cheftrainer Pal Dardai per Option um ein weiteres Jahr verlängert. Das meldet der kicker. Demnach hat der Hauptstadtklub bereits am 15. Dezember des vergangenen Jahres die entsprechende Option in Dardais Vertrag gezogen und durch diesen Vorgang das Arbeitspapier des Erfolgstrainers bis zum Ende der Saison 2019/20 ausgeweitet. Dardai ist aktuell nach Freiburgs Coach Christian Streich der dienstälteste Bundesligatrainer. In Kürze feiert er sein vierjähriges Dienstjubiläum. Jubiläumssieg für Dardai in Nürnberg Bei den Berlinern trainiert er seit 5. Februar 2015 die Profimannschaft. Damals löste er den Niederländer Jos Luhukay auf dem Posten ab, zuvor hatte Dardai im Nachwuchsbereich der Herthaner gearbeitet.   Zum Start der Rückrunde am vergangenen Wochenende konnte Dardai am Sonntag seinen insgesamt 50. Sieg als Bundesligacoach bejubeln. Damit ist der 42-Jährige hinter Helmut Kronsbein (89 Siege) und Jürgen Röber (70) der dritterfolgreichste Trainer in der Bundesligageschichte der Berliner.
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Mertesacker kehrt zu seinem Heimatklub zurück (Wed, 23 Jan 2019)
Weltmeister Per Mertesacker wird seine Fußballschuhe auch nach dem Ende seiner Profi-Karriere noch nicht an den Nagel hängen. Ab Sommer ist er für seinen Heimatverein TSV Pattensen spielberechtigt. Der Verein habe die Spielberechtigung für den Weltmeister von 2014 erfolgreich beantragt, berichtet der LeineBlitz. "Ich habe immer gesagt, dass ich da aufhören möchte, wo alles angefangen hat - und das ist der TSV Pattensen", sagte der Ex-Profi des FC Arsenal auf Anfrage des Portals. Mertesacker lässt Comeback-Termin offen Er wisse allerdings noch nicht, wann er das erste Mal dabei sein werde. Der 34-jährige lebt und arbeitet in London als Leiter der Nachwuchsabteilung der "Gunners". Sicher sei nur, dass er vor allem für die Ü32-Mannschaft von Pattensen auflaufen werde, so Mertesacker: "Da spielen ja einige meiner Freunde, mit denen ich schon in der Jugend gemeinsam beim TSV Pattensen gespielt habe."
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Blitz-Debüt: Boateng im Pokal gleich in Barcas Startelf (Wed, 23 Jan 2019)
"Barca, ich komme!" Mit diesen markigen Worten kündigte Kevin-Prince Boateng seinen Wechsel zum FC Barcelona an. Im Pokal-Viertelfinale gegen den FC Sevilla darf der ehemalige Bundesliga-Profi bereits von Beginn an ran. Boateng steht in der Startelf (Copa del Rey: FC Sevilla - FC Barcelona, ab 21.30 Uhr im LIVETICKER). Superstar Lionel Messi steht indes gar nicht im Kader. Einige Fans der "Blaugrana" fassten Boatengs Ankündigung wohl noch als Witz auf - manche womöglich gar als Drohung. Das soll also die Verstärkung für Barcas Titelträume sein? Ein 31-Jähriger vom italienischen Mittelklasseklub US Sassuolo? Nun ist der Transfer-Hammer des Winters perfekt. Der 2018er-Pokalheld von Eintracht Frankfurt wird für die Rückrunde ausgeliehen, Barca besitzt zudem eine Kaufoption über acht Millionen Euro - doch die Fragezeichen bleiben. Dabei lohnt ein Blick in die jüngere Vereinsgeschichte der Katalanen, um den Transfer zu verstehen. SPORT1 beleuchtet die Idee hinter dem Sensationswechsel - und den Zündstoff der Personalie. ANZEIGE: Das Trikot des FC Barcelona kaufen - hier geht's zum Shop! Ein Traumtor als Bewerbung Den Skeptikern unter seinen Anhängern präsentierte der spanische Meister unmittelbar ein Video als Beweis der Qualitäten des überraschenden Neuzugangs. Boateng pflückt den Ball an Barcas Strafraumkante herunter, legt ihn in einer fließenden Bewegung per Hackentrick an Verteidiger Eric Abidal vorbei und düpiert Keeper Victor Valdes mit einem satten Schuss ins kurze Eck. Es war das zwischenzeitliche 2:2 des AC Milan im Gruppenspiel der Champions League 2011/12. Am Ende gewann Barca noch 3:2, doch Boatengs sehenswerter Treffer samt akrobatischem Jubel blieb offensichtlich in Erinnerung. Boateng: "Hoffe, im Clasico treffen zu können" "Ich hätte gar kein Flugzeug gebraucht, nach Barcelona wäre ich auch gelaufen", sagte Boateng auf der Pressekonferenz bei seiner offiziellen Vorstellung und fügte hinzu: "Es ist eine große Ehre. Ich bin hier, um alles zu gewinnen." Die bevorstehende Episode beim spanischen Spitzenteam sei "eine großartige Chance" und er hoffe, "im nächsten Clasico in Bernabeu treffen zu können", hatte Boateng bereits am Vorabend bei Sky Italia gesagt. Dabei ist der gebürtige Berliner nicht unbedingt als Knipser bekannt. In der Königsklasse erzielte Boateng insgesamt vier Tore, davon zwei gegen seinen neuen Klub. Keine allzu beeindruckende Bilanz. Überhaupt kam der 15-malige Nationalspieler Ghanas erst in einer Saison auf eine zweistellige Torausbeute: als er 2016/2017 in La Liga zehn Treffer für UD Las Palmas erzielte. Barcas erster Ghanaer - und neuer Henrik Larsson? Doch Barca hat Boateng auch nicht als Stammstürmer geholt. Die katalanische Knipser-Kolonne ist mit Lionel Messi, Luis Suarez, Philippe Coutinho und Ousmane Dembele mehr als prominent und ausreichend besetzt, wobei Suarez die Position in vorderster Front einnimmt. Doch der Uruguayer ist der einzige nominelle Stoßstürmer im Kader von Trainer Ernesto Valverde, nachdem Paco Alcacer zum BVB und Munir El-Haddadi zum FC Sevilla gingen - und ebenfalls bereits 31. Sollte Suarez mal eine Pause benötigen oder ausfallen, fehlte bislang ein 1:1-Ersatz. Auf der Suche nach einem Backup-Stürmer wurden Namen wie Alvaro Morata (FC Chelsea), Fernando Llorente (Tottenham Hotspur) oder auch Luka Jovic (Eintracht Frankfurt) gehandelt. Nun wird also Boateng der "nuevo Larsson", wie es die spanischen Zeitungen formulierten - denn der Plan hat einen schwedischen Ursprung. Ein Champions-League-Finale als Blaupause 17. Mai 2006, Endspiel der Champions League zwischen dem FC Barcelona und dem FC Arsenal: Barca spielt seit der Roten Karte für Gunners-Keeper Jens Lehmann in der 18. Minute in Überzahl, liegt aber 0:1 hinten. Nach etwas über einer Stunde kommt Henrik Larsson ins Spiel. Der schwedische Stürmer ist mit 34 Jahren nur Angreifer Nummer zwei hinter Samuel Eto'o, doch im Finale schlägt seine Stunde. Er bereitet zwei Tore vor und sorgt so für Barcas ersten Champions-League-Titel dieses Jahrtausends. Auf seiner elften Profi-Station nimmt Boateng nun also die Larsson-Rolle ein. Barcas erste Ghanaer soll bereitstehen, wenn Suarez nicht kann. "Ich fühle mich auf der Neuner-Position wohl", sagte Boateng zu seinem künftigen Aufgabenfeld. "Ich bin hier aufgrund meiner Erfahrung und um zu helfen", nimmt er die Rolle als Ersatzmann an: "Ich spiele mit dem besten Spieler der Welt und einem der besten Stürmer der Welt zusammen. Ich betrachte das als ein Geschenk." Ganz so eindimensional muss die Rückrunde für den Ex-Frankfurter aber gar nicht laufen, schließlich hat er die Eintracht als Sechser zum DFB-Pokal-Sieg geführt und auch auf vorherigen Stationen im Mittelfeld agiert. Larsson 2.0, sozusagen. Enttäuschung in Barcas Nachwuchsakademie? Dass dieser jedoch nicht in "La Masia" gefunden wurde, dürfte den vielen hochtalentierten Nachwuchskräften in Barcas Fußballschule weniger gut gefallen. Schließlich dürfte sich der eine oder andere Juniorenspieler wie etwa Abel Ruiz (18) durchaus Chancen ausgerechnet haben, als sporadischer Ersatzmann für Suarez zu einigen Profi-Minuten kommen zu können. Nun wird ihnen ein 31 Jahre alter Vereinsnomade vor die Nase gesetzt. Der zudem erst im Sommer aus sehr guten Gründen nach Norditalien ging. "Der Wechsel nach Sassuolo ermöglicht mir, meiner Familie näher zu sein", sagte Boateng damals. Nun zieht es ihn also wieder weg von seiner in Mailand lebenden Familie. Laut dem italienischen Magazin Oggi soll angeblich die kriselnde Beziehung mit Frau Melissa ein Grund für den neuerlichen Tapetenwechsel sein. In Katalonien werden sie jedenfalls hoffen, dass sich Boateng ohne negative Stimmung in die Mannschaft eingliedert - wahrscheinlich wird bereits die geringe Spielzeit seine Laune auf die Probe stellen.
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