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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Wie entschärft Flick sein heikelstes Kader-Problem? (Fri, 22 Nov 2019)
Hansi Flick hat die Kontrolle über seine Worte. Das ließ er die Journalisten spüren. Fragen zur Trainer-Situation beim FC Bayern München, wie es weitergeht nach Weihnachten, wenn die von den Bossen ausgesprochene Job-Garantie des Interimscoachs abgelaufen ist, nach Kandidat Mauricio Pochettino, nach seiner persönlichen Zukunft: Er ließ sie bei der Pressekonferenz vor dem anstehenden Bundesliga-Spiel bei Fortuna Düsseldorf eiskalt abprallen. Keine Informationen, keine Hinweise, nichts (Bundesliga: Fortuna Düsseldorf - FC Bayern, am Samstag ab 15:30 Uhr im LIVETICKER). Genau wissen, was zu sagen ist und was nicht gesagt werden sollte: Es ist eine nicht zu unterschätzende Qualität eines Trainers. Und Flick wird sie noch brauchen können, wenn es um ein anderes heikles Thema geht, das auf der PK angeschnitten wurde: den Umgang mit den von ihm zurückgestuften Topstars Thiago und Philippe Coutinho. Flick: "Nicht ganz einfach" In beiden Spielen nach der Entlassung von Niko Kovac, dem 2:0 in der Champions League gegen Piräus und dem 4:0 im Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund, berief Flick die beiden Ballkünstler nicht in die Startelf. Eine Entscheidung mit Signalwirkung, die Flick wohlbewusst ist. So wie dem langjährigen Assistenten von Bundestrainer Joachim Löw auch bewusst ist, dass er sich damit auf eine Gratwanderung begibt. "Es war eine Situation, die nicht ganz einfach war", erklärte er: "Wir haben den Spielstil etwas verändert, haben nach vorn verteidigt. Ich habe da auf Spieler gesetzt, die vielleicht gegen den Ball einen Tick besser sind." Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Zu Flicks Grundidee, mehr auf Konter zu setzen, auf schnelles Umschalten aus einer gesicherten Abwehr heraus, passen die beiden früheren Barca-Spieler nicht so ganz. Wobei er schnell ergänzte: "Aber wir wissen: Bei Ballbesitz tun uns ihre Qualitäten gut. Es ist wichtig, dass sie nahtlos anknüpfen, wenn sie reinkommen." Verzicht auf Thiago und Coutinho keine Dauerlösung Thiago, der einstige Königstransfer von Ballbesitz-Guru Pep Guardiola und Coutinho, die Leihgabe aus Barcelona mit angeblich 120 Millionen Euro teurer Kaufoption: Bei Flick zu Edeljokern degradierte Systemopfer? Der 54 Jahre alte Coach weiß natürlich, dass das keine Dauerlösung sein kann. Auch wenn der Erfolg der ersten beiden Spiele ihm erstmal keinen Anlass gibt, sie umzuwerfen. "Flick muss hinkriegen, dass Müller, Thiago, Coutinho ihre Spielzeit finden, die Balance finden, die bisher fehlt", warnte ihn SPORT1-Experte Marcel Reif schon nach dem Kantersieg gegen den BVB vor zwei Wochen: "Alle müssen wenigstens halbwegs zufrieden sein und mitziehen." Kovac war am Ende auch daran gescheitert, dass ihm das nicht gelang, unter anderem verprellte er Thomas Müller mit seiner berühmt-berüchtigten Not-am-Mann-Aussage. Flick: "Möchte keinem was vorgaukeln" Müller spielte gegen Piräus und Dortmund wieder, bildete das Mittelfeldzentrum zusammen mit den Sechsern Joshua Kimmich und Leon Goretzka - dessen robuste Zweikampfhärte Flick wichtiger war als die kreative Energie von Thiago. Das Problem ist aber nicht gelöst, wenn Flick nun im Gegenzug Coutinho und Thiago links liegen lässt. Ein Dilemma, dessen ist sich Flick bewusst. Der für seine Menschenführung intern geschätzte Interimstrainer vermittelte am Freitag aber den Eindruck, dass er sich das nötige Feingefühl zutraut, es zu auflösen. "Es ist wichtig, den Spielern offen zu sagen, was man von ihnen erwartet und warum jemand anders, der an dem Tag an ihrer Stelle spielt, das vielleicht etwas eher erfüllt", führte er auf Nachfrage aus: "Das möchte ich so handhaben. Ich bin da immer offen und ehrlich und möchte keinem was vorgaukeln. Das ist meine Vorgehensweise, andere haben da andere."
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PSG gewinnt bei Neymar-Comeback - Draxler wirbelt (Fri, 22 Nov 2019)
Der französische Meister Paris St. Germain hat zum Auftakt des 14. Spieltages der Ligue 1 seinen Vorsprung an der Tabellenspitze ausgebaut. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel setzte sich mit Julian Draxler in der Startformation im Spitzenspiel gegen OSC Lille mit 2:0 (2:0) durch und liegt elf Punkte vor Verfolger Olympique Marseille.  DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Mauro Icardi (17.) und Angel Di Maria (31.) auf Vorarbeit von Draxler, der in der 55. Minute die Latte traf, erzielten die Treffer für Paris, das am Dienstag in der Champions League bei Real Madrid antritt. Die Franzosen, bei denen auch Neymar nach Verletzungspause sein Comeback gab, sind bereits vor den beiden letzten Gruppenspieltagen für das Achtelfinale qualifiziert.
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Pensionär Hoeneß sieht Niederlage der Bayern-Basketballer (Fri, 22 Nov 2019)
Auch das Daumendrücken des Pensionärs Uli Hoeneß hat den Basketballern von Bayern München nicht zu einer Überraschung in der EuroLeague verholfen. Unter den Augen des langjährigen Präsidenten und seines Nachfolgers Herbert Hainer unterlagen die Bayern dem favorisierten griechischen Meister Panathinaikos Athen am Freitag 75:87 (35:36). Bayern verliert Partie im dritten Viertel Nach starkem Start brach die Bayern-Mannschaft von Trainer Dejan Radonjic vor 6089 Zuschauern ein, das dritte Viertel verlor der ungeschlagene Bundesliga-Tabellenführer 4:19. Die Bayern stehen damit nach dem 85:82 gegen Olympiakos Piräus in der Vorwoche bei 4:6 Siegen und verlieren die Play-offs langsam aus dem Blick. Bester Münchner Werfer war Paul Zipser mit 23 Punkten. "Wir hatten nur eine Schwachstelle. In der zweiten Hälfte hatten sie einen dicken Run und wir haben keine Lösung gefunden. In der ersten Halbzeit waren wir besser", sagte Zipser bei MagentaSport. Nächster Bayern-Gegner im Europacup ist Anadolu Efes Istanbul am 29. November, zuvor geht es in der Bundesliga zum Mitteldeutschen BC (Sonntag) und gegen ratiopharm Ulm (Freitag).
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Reus erschüttert: "Das war absolute Scheiße" (Fri, 22 Nov 2019)
Borussia Dortmund entgeht gegen den Tabellenletzten knapp einer Blamage. Nach einem 0:3 zur Pause kam der BVB gegen den SC Paderborn noch zu einem 3:3. Marco Reus erzielte kurz vor dem Schlusspfiff noch den Ausgleich. Die beängstigend schwache Leistung in der ersten Halbzeit sorgt allerdings für Ratlosigkeit und Ärger.  Auch Paderborn ist nicht vollends zufrieden. SPORT1 fasst die Stimmen von DAZN zusammen. Marco Reus (Kapitän Borussia Dortmund): "Wir müssen uns bei allen Leuten hier im Stadion für die Leistung entschuldigen. Ich habe momentan keine Erklärung für die erste Halbzeit. Keine Ahnung was wir da fabriziert haben. Man hat sich heute richtig geschämt. So dürfen wir nie wieder auftreten. Das war absolute Scheiße. Wir dürfen zu Hause nicht so auftreten, egal gegen wen. Darüber werden wir sprechen, anders geht es nicht." Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Dortmund bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE ...zur ersten Halbzeit: "Das Bayern-Spiel war gar nicht mehr im Kopf. Wir müssen uns in die Zweikämpfe reinbeißen, das haben wir in der 1. Halbzeit gar nicht gemacht. Wir wissen gar nicht wie wir pressen müssen, das muss uns zu denken geben. Wir sind hier nicht mit einem blauen Auge davongekommen, wir haben richtig einen mitbekommen." ...zu Trainer Lucien Favre: "Der Trainer stellt uns jedes Mal super ein. Wir sind dafür verantwortlich auf dem Platz unsere Leistung zu zeigen. Das schaffen wir momentan überhaupt nicht, jeder muss sich an seine eigene Nase fassen. Wir müssen als Team enger zusammenrücken. Darüber müssen wir reden, nicht über einen Trainer. Wenn am Freitag über 80.000 Zuschauer kommen, dürfen wir so etwas nicht anbieten." Lucien Favre (Trainer Borussia Dortmund): "Das war eine desaströse erste Halbzeit von uns. Wir kriegen drei Tore. Das war unglaublich. Das einzig Positive ist das 3:3. Wir werden das gründlich analysieren. So kann es nicht weitergehen." Steffen Baumgart (Trainer SC Paderborn): "Die Jungs haben alles reingehauen was geht. Meine Jungs waren am Ende einfach tot und platt. Wir haben es einfach nicht über die 90. Minuten geschafft. Ich bin nicht enttäuscht. Das was wir leisten können, das haben wir gemacht. Ich bin absolut stolz und zufrieden. Aber das letzte Tor ist natürlich ärgerlich. Leider hat es nicht gereicht." ...zur Verletzung von Sebastian Vasiliadis: "Es war schade mit seiner Verletzung. Gesundheitlich ist heute nicht alles gut gelaufen. Vasiliadis war schon sehr wichtig in der ersten Halbzeit. Wir können nicht alles hundertprozentig ersetzen."  ... zur Leistung von Doppeltorschütze Streli Mamba: "Wir greifen keine Spieler heraus. Er hat seine Aufgabe erledigt, aber ich bin stolz auf alle Spieler." Streli Mamba (SC Paderborn): "In den Anfangsminuten ist unser Plan sehr gut aufgegangen. Wir haben schnelle Spieler und wenn wir das ausnutzen, haben wir gegen Dortmund gute Chancen." ...zu seiner starken Leistung: "Man darf nicht den einzelnen bei so einer Leistung herausheben. Das war überragend. Es war ein Sieg drin, aber wir müssen damit jetzt auch zufrieden sein. Ich rede nicht so gern über meine eigenen Stärken. Man kann aber schon sagen, dass meine Schnelligkeit das ist, was ich ausnutzen kann." Michael Zorc (Sportdirektor Borussia Dortmund): "Bitte um Verständnis, dass ich heute nicht viel sage außer, dass die erste Halbzeit komplett inakzeptabel war und man sich dafür bei den Zuschauern entschuldigen muss. Morgen ist auch noch ein Tag." Gerrit Holtmann (SC Paderborn): "Vor dem Spiel hätten wir den Punkt mitgenommen. Nach dem Spielverlauf sind wir natürlich ein bisschen enttäuscht. Wir hatten viele Situationen, die für uns gesprochen haben. Am Ende ist uns natürlich ein bisschen die Puste ausgegangen. Es ist ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf. ...zu seinem Tor: "Das war mein erstes Tor hier im Signal Iduna Park. Das war unglaublich, das Gefühl ist sensationell."
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Reus rettet BVB vor totaler Blamage - doch Favre wackelt (Fri, 22 Nov 2019)
Lucien Favre schüttelte immer wieder den Kopf und flüchtete in die Kabine, die Pfiffe der wütenden Fans bekam der Trainer schon gar nicht mehr mit. Borussia Dortmund hat zwar mit einer furiosen Aufholjagd eine unfassbare Blamage gerade noch abgewendet, doch Favre gerät immer mehr unter Druck.   Die unerklärlich desolate erste Halbzeit beim 3:3 (0:3) gegen den Aufsteiger SC Paderborn könnte den Schweizer nach eineinhalb Jahren in Dortmund den Job kosten. Der selbst ernannte Titelanwärter ließ sich auskontern wie eine Schülermannschaft, kam zwar zurück, zufrieden kann allerdings niemand sein: Wieder hatte der BVB zwei Punkte fahrlässig hergeschenkt.  "Das war absolut scheiße" "Wir müssen uns bei allen Fans für diese Leistung entschuldigen. So dürfen wir nie, nie wieder auftreten, das war absolut scheiße", schimpfte Kapitän Marco Reus, Schütze des späten Ausgleichs, bei DAZN: "Keine Ahnung, was wir da in der ersten Halbzeit fabriziert haben." (Stimmen zum Spiel) Der Rückstand auf Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach könnte am Samstag auf acht Punkte anwachsen.  (SERVICE: Tabelle der Bundesliga) Streli Mamba (5., 37.) und Gerrit Holtmann (43.) sorgten mit ihren Treffern zur Halbzeit für Schockstarre unter der Mehrzahl der 81.365 meist fassungslosen Zuschauern. (SERVICE: Spielplan der Bundesliga) Die in den ersten 45 Minuten völlig neben sich stehenden BVB-Profis wurden mit einem gellenden Pfeifkonzert in die Kabine verabschiedet. Das zeigte Wirkung: Jadon Sancho (47.), Axel Witsel (84.) und Marco Reus (90.+2) verhinderten gegen den bisher selten konkurrenzfähigen Aufsteiger zwei Wochen nach dem 0:4-Debakel bei Bayern München die totale Blamage. Vor der Jahreshauptversammlung am Sonntag ist die Stimmung dennoch äußerst explosiv. BVB lässt sich auskontern Reus nahm Favre allerdings aus seiner Kritik. "Der Trainer stellt uns jedes Mal super ein. Wir sind dafür verantwortlich auf dem Platz unsere Leistung zu zeigen. Das schaffen wir momentan überhaupt nicht, jeder muss sich an seine eigene Nase fassen. Wir müssen als Team enger zusammenrücken. Darüber müssen wir reden, nicht über einen Trainer." Von Wiedergutmachung für den schwachen Auftritt in München war von Beginn an beim BVB nichts zu spüren. Eine Ecke der Gastgeber nutzten die Ostwestfalen zur frühen Führung. Kai Pröger lief auf der rechten Seite mühelos Nationalspieler Nico Schulz davon und bediente den völlig freistehenden Mamba, der Torhüter Roman Bürki aus kurzer Distanz keine Chance ließ. Die Dortmunder waren nach dem Gegentor schockiert. Der achtmalige deutsche Meister, der am Mittwoch beim FC Barcelona den Einzug ins Achtelfinale der Champions League klarmachen kann, hatte zwar mehr Ballbesitz, fand aber offensiv keine Lösungen. Axel Witsel, Marco Reus und Co. agierten im Spielaufbau viel zu behäbig. Einzig Raphael Guerreiro sorgte für Torgefahr (16., 25.). Und hinten? Die schnellen Paderborner waren von der BVB-Defensive überhaupt nicht zu stoppen. Mamba beim zweiten und Holtmann beim dritten Tor ließen Julian Weigl ganz alt aussehen und blieben vor Bürki eiskalt. (LIVETICKER zum Nachlesen) Favre reagiert zur Halbzeit Und Favre? Der reagierte. Kurz vor der Pause ersetzte Julian Brandt den verletzten Paco Alcacer, zur zweiten Halbzeit brachte der Schweizer Thorgan Hazard und Achraf Hakimi für die schwachen Schulz und Mahmoud Dahoud. Der BVB begann den zweiten Durchgang druckvoll und wollte seine stolze Serie wahren: Seit fast 16 Jahren waren die Dortmunder vor der Begegnung in 26 Spielen am Freitagabend unbesiegt (19 Siege). Sancho sorgte mit seinem Anschlusstreffer für ein Aufblitzen von Stimmung, eine Minute später scheiterte Reus an Torhüter Leopold Zingerle. Es waren die Signale für einen Dortmunder Sturmlauf - der hielt allerdings nur eine gute Viertelstunde an. Dann verfiel der BVB zunächst wieder in den alten Trott, ehe Witzel und Reus immerhin noch einen Zähler retteten.
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DEL: Meister Mannheim kommt wieder in Schwung (Fri, 22 Nov 2019)
Meister Adler Mannheim kommt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach seiner Mini-Krise wieder in Schwung. Das Team von Trainer Pavel Gross fertigte im Duell der DEL-Rekordchampions die Eisbären Berlin mit 7:3 (2:1, 4:0, 1:2) ab und feierte nach vier Niederlagen in Folge den zweiten Sieg nacheinander.  Red Bull München müht sich zum Sieg Der Titelverteidiger bleibt mit 35 Punkten Tabellendritter - mit deutlichem Abstand zum Vizemeister Red Bull München, der nach dem mühsamen 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen gegen die Schwenninger Wild Wings 55 Zähler auf dem Konto hat. Das Überraschungsteam der Straubing Tigers (44) verbuchte mit einem 5:0 (0:0, 3:0, 2:0) gegen die Iserlohn Roosters den sechsten Sieg in Serie. Alle Spiele der Deutschen Eishockey Liga live bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE  Die Düsseldorfer EG kehrte durch ein wildes 6:5 (3:2, 1:2, 2:1) gegen den ERC Ingolstadt auf den vierten Platz zurück. Der rheinische Rivale Kölner Haie setzte sich mit 2:1 (1:1, 0:0, 1:0) bei den Grizzlys Wolfsburg durch. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven siegten 4:3 (0:1, 1:0, 2:2, 1:0) nach Verlängerung bei den Augsburger Panthern.    Jan-Mikael Järvinen (7.), Joonas Lehtivuori (20./60.), Denis Reul (26.), Nicolas Krämmer (27.), Borna Rendulic (38.) und Matthias Plachta (40.) erzielten die Tore für die Adler, die sich gegen die erstarkten Eisbären endlich wieder in Meisterform präsentierten. München tat sich zwei Tage nach dem souveränen Viertelfinaleinzug in der Champions League mit dem 6:0 gegen Junost Minsk gegen den Tabellenletzten Schwenningen sehr schwer. Erst der Penalty von Mark Voakes entschied das Spiel. 
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Auch ohne Murray: Briten schalten Deutschland im Davis Cup aus (Fri, 22 Nov 2019)
Geburtstagskind Boris Becker fieberte in der Box mit und feuerte lautstark an, mit dem Geschenk durch das deutsche Davis-Cup-Team klappte es trotzdem nicht. Am 52. Geburtstag der Tennis-Ikone hat Deutschland in Madrid den ersten Halbfinaleinzug seit zwölf Jahren verpasst. Die Mannschaft von Kapitän Michael Kohlmann verlor im Viertelfinale gegen Großbritannien, das in den beiden entscheidenden Einzeln ohne seinen Starspieler Andy Murray antrat. "Aktuell sind wir schon enttäuscht, klar. Heute sind vielleicht ein paar Sachen nicht so für uns gelaufen", sagte Kohlmann: "Man muss anerkennen, dass es Großbritannien heute in beiden Matches geschafft hat, in den wichtigen Momenten besser zu sein." Trotzdem sei er "sehr stolz auf die Jungs". Philipp Kohlschreiber, zuvor im Turnier noch ungeschlagen, unterlag zum Auftakt Kyle Edmund 3:6, 5:7. Damit war die Marschroute für Spitzenspieler Jan-Lennard Struff klar: Verlieren war gegen Daniel Evans verboten. Der Warsteiner musste sich nach großem Kampf jedoch 6:7 (6:8), 6:3, 6:7 (2:7) geschlagen geben und besiegelte damit das deutsche Aus. Die French-Open-Sieger Kevin Krawietz/Andreas Mies kamen im Doppel nicht mehr zum Einsatz. DAZN gratis testen und den Davis Cup live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Deutschland erneut im Viertelfinale raus Die Briten kämpfen beim neuen Finalturnier am Samstag (nicht vor 17.30 Uhr) entweder gegen Gastgeber Spanien um Rafael Nadal oder Argentinien um den Einzug ins Endspiel. Im anderen Halbfinale stehen sich zuvor (10.30 Uhr) Russland und Kanada gegenüber. Im Vorjahr war Deutschland noch im alten Modus ebenfalls im Viertelfinale in der Stierkampfarena von Valencia an Spanien gescheitert. Noch am Donnerstag hatte Kohlmann seinen Spielern einen klaren Auftrag für den Geburtstag Beckers mitgegeben, der das Team in Madrid in seiner Funktion als Chef des deutschen Herrentennis unterstützte. "Ich glaube, dass das schon Grund genug ist für alle Jungs, sich nicht nur 100-prozentig reinzuhängen, sondern vielleicht noch ein bisschen mehr." Die deutschen Hoffnungen erlitten jedoch direkt einen Dämpfer. Murray überraschend nicht dabei Großbritanniens Kapitän Leon Smith hatte im ersten Einzel statt des zweimaligen Olympiasiegers Andy Murray (32) überraschend auf Edmund vertraut - und diese Entscheidung zahlte sich aus. Gegen den Weltranglisten-69. tat sich der zehn Plätze schlechter klassierte Kohlschreiber von Beginn an schwer und verlor Satz eins nach 32 Minuten. Zu Beginn des zweiten Durchgangs wackelte Edmunds Service erstmals, Kohlschreiber retournierte mutiger und ging 3:1 in Führung. Edmund konterte jedoch umgehend und glich aus, eine weitere Schwäche Kohlschreibers bei 5:5 nutzte er zum vorentscheidenden Break. Nach 1:22 Stunden verwandelte der Brite seinen ersten Matchball. Tiebreak entscheidet gegen Deutschland Zwar blieben auch am Freitagabend im zweitgrößten Stadion der Anlage viele Plätze leer - eine große Gruppe britischer Fans bereitete dem deutschen Team dennoch Auswärts-Atmosphäre. Davon unbeeindruckt lieferte sich Struff mit dem bissigen Evans zunächst ein Duell auf Augenhöhe. Nach Evans' Break zum 4:5 kam der 29-Jährige direkt zurück, im Tiebreak bewies der Brite aber die besseren Nerven. Struff stemmte sich vehement gegen das drohende Aus. Direkt seinen ersten Breakball des zweiten Satzes nutzte er zum 4:3, gewann auch die folgenden beiden Spiele und damit den Satz. Im entscheidenden Durchgang entwickelte sich ein Nervenspiel - auch Becker hielt es in der deutschen Box nicht mehr auf seinem Sitz. Wieder musste der Tiebreak entscheiden - nach 2:21 Stunden erneut mit dem besseren Ende für Evans.
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Verletzung bei Comeback! Alcácer unter Tränen raus (Fri, 22 Nov 2019)
Der nächste Rückschlag für Borussia Dortmund. Beim 3:3 zum Auftakt des 12. Spieltags gegen den Tabellenletzten SC Paderborn verletzte sich Paco Alcácer kurz vor der Pause bei einem Zweikampf im gegnerischen Strafraum.  Alcácer verletzt sich wohl am Knie Bei dem Duell mit Jamilu Collins verletzte sich der Spanier beim Spielstand von 0:2 wohl am Knie. Er musste hinter dem Tor behandelt werden, dann spielte Alcácer noch einige Minuten weiter. Wenige Momente, nachdem kurz vor der Pause auch noch das 0:3 gefallen war, ging es für den BVB-Stürmer dann doch nicht mehr weiter. (STIMMEN: Reus von Leistung des BVB erschüttert) Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Alcácer konnte sich vor seiner Auswechslung einige Tränen nicht verdrücken. Wie schlimm es ihn erwischt hat, war zunächst nicht klar. Der 26-Jährige hatte den Dortmunder bereits in den letzten Wochen wegen einer Achillessehnenreizung gefehlt. Gegen Paderborn stand der Mittelstürmer erstmals wieder in der Startelf. "Paco hat uns in den letzten Wochen sehr gefehlt", sagte Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung des BVB, vor der Partie bei DAZN. Wegen der fehlenden Alternativen im Sturmzentrum werde sich der Klub "in der Winterpause hinterfragen". "Wenn es Möglichkeiten gibt, dann werden wir uns umschauen", verriet Kehl. Falls die Verletzung von Alcácer sich als schwerwiegend herausstellen sollte, gilt das umso mehr.
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