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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Bestie Haaland und seine besondere Beziehung zu United (Sat, 21 Sep 2019)
Eine Naturgewalt fegt durch Europa. Eine "Bestie", wie die Marca schon vor Wochen schrieb. Ein 19 Jahre alte Norweger ist derzeit wohl der spannendste junge Stürmer im Spitzenfußball. Sein Name: Erling Haaland.  Mit seinem Dreierpack beim 6:2 von Red Bull Salzburg gegen den KRC Genk schoss er sich bereits in die Geschichtsbücher der Champions League - und endgültig auf die Einkaufszettel der europäischen Topklubs. Laut den Salzburger Nachrichten saßen knapp 50 Scouts auf der Tribüne, als der 1,94 Meter große Mittelstürmer sein fulminantes Debüt in der Königsklasse gab. Der spanischen Zeitung Mundo Deportivo zufolge ist der FC Barcelona interessiert. DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Die größten Stielaugen macht aber angeblich Manchester United - ein Transfergerücht mit gewisser Brisanz. Denn die "Bestie", wie ihn sein früherer Mitspieler Ruben Gabrielsen im Gespräch mit der norwegischen Online-Zeitung Nettavisen nannte, verbindet eine besondere Beziehung mit den "Red Devils". Eine schmerzhafte. Väterlicherseits. Als Keane auf das Knie von Papa Haaland zielte 21. April 2001: Stadtderby in Manchester. Erling ist gerade ein Jahr alt, als Papa Alf-Inge Haaland mit City auf United und Roy Keane trifft. Kurz vor Schluss des unspektakulären Spiels schlägt "Alfie" Haaland einen Ball im Mittelfeld weg. In diesem Moment tritt Keane mit offener Sohle und voller Wucht auf das rechte Knie des Norwegers. "Nimm das, du Schwein!", habe Keane sich gedacht, wie er selbst in seiner ersten Biografie schrieb. Der Tritt sei die Revanche gewesen für eine Szene vom 27. September 1997, als Haaland sich über den am Kreuzband verletzten United-Kapitän beugte und ihm Simulieren vorwarf. Später schwächte Keane seine Version ab: Er sei von Haalands Spiel gefrustet gewesen, habe ihn nicht verletzen wollen. Der damals 29 Jahre alte Haaland konnte die Partie fortsetzen. "Es war mein Glück, dass mein Bein in der Luft war, sonst hätte er womöglich noch mehr Schaden angerichtet", sagte er. Dennoch musste Haaland senior wenig später wegen einer weiteren Knieverletzung seine Karriere beenden. Haalands Frieden mit ManUnited: "Wäre schön" Heute sitzt Alf-Inge auf der Tribüne und sieht zu, wie sein Sohn die Fußballwelt begeistert - und so also mit einem Wechsel zu Manchester United, dem Keane-Klub, in Verbindung gebracht wird. Was er von dieser Vorstellung hält? "Es wäre schön", so die überraschende Antwort des Vaters beim norwegischen Fernsehsender TV 2. Liegt Haalands Zukunft also im Old Trafford? In einem Interview 2017 zog es ihn eher in seinen Geburtsort. "Der Traum ist es, die Premier League mit Leeds zu gewinnen", sagte Haaland damals der norwegischen Zeitung Aftenposten. Doch der frühere Verein seines Vaters spielt nicht Champions League, nicht mal Premier League, sondern in der zweiten englischen Liga. Momentan zu wenig für die Ansprüche Haalands. "Wird definitiv einer der besten Stürmer der Welt sein" "Ich möchte der Beste sein", sagte er im selben Interview 2017, und: "Außerdem ist es mein Ziel, ein besserer Spieler zu sein als mein Vater." Noch spielt der Sprössling bei Red Bull Salzburg und dort ist er auf einem guten Weg. "Ich habe noch nie einen Stürmer mit dieser Größe gesehen, der so eine Ballbeherrschung hat. Er ist für mich ein Phänomen", sagte sein Mitspieler Maximilian Wöber: "Einmal mehr hat er bewiesen, warum er definitiv einer der besten Stürmer der Welt sein wird." Salzburgs Kapitän Andreas Ulmer pflichtete bei: "Er hat unglaubliche Qualitäten, ist im Kopf klar und hat eine große Zukunft vor sich." Und noch ein Lob erreichte Haaland nach seinem Dreierpack gegen Genk: "Es ist großartig, ihm zuzusehen, und ich denke, jeder in Norwegen ist von seiner Entwicklung begeistert", sagte kein anderer als Ole Gunnar Solskjaer, einst Haalands Trainer bei Molde FK und heute: Coach von Manchester United. Jetzt das aktuelle Trikot von Manchester United bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Am Tag nach seiner Gala-Vorstellung in der Champions League postete Haaland ein Foto eines Torjubels auf Instagram. Dazu schrieb er: "Vom Besten lernen". Gemeint war Weltklassestürmer Zlatan Ibrahimovic, ehemaliger Profi von - genau - ManUnited.
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Der Nimmersatt der Liga (Sat, 21 Sep 2019)
Als Robert Lewandowski in der 72. Minute das Spielfeld verließ, erhoben sich die Fans. Lächelnd warf er seiner Ehefrau Anna auf der Tribüne eine Kusshand zu und schritt stolz in Richtung Ersatzbank, wo er sich auch von den Kollegen und von Trainer Niko Kovac den verdienten Beifall abholte. (LIVETICKER zum Nachlesen) Der 31 Jahre alte Torjäger war beim weitgehend glanzlosen 4:0 (1:0) des FC Bayern gegen den 1. FC Köln einmal mehr der entscheidende Spieler bei den Münchnern - auch wenn Topstar Philippe Coutinho sein Premierentor für den Rekordmeister erzielt, der sich zumindest vorerst auf den zweiten Tabellenplatz hinter RB Leipzig verbesserte. "Ich freue mich sehr über meine Tore. Ich versuche es weiter und versuche, es noch besser zu machen", sagte Lewandowksi nach seinen Saisontreffern Nummer acht und neun bei Sky. Wackelt der Rekord von Gerd Müller? Der Pole, der sein 250. Pflichtspiel für die Bayern bestritt, ist damit der zweite Spieler nach dem Gladbacher Peter Meyer (1967/68), der in der Bundesliga neun Tore nach fünf Spielen erzielt hat. Auch die legendären 40 Treffer von Gerd Müller (1971/72) scheinen nicht unmöglich bei Lewandowskis Topform. Darüber zu reden sei aber "noch zu früh", sagte er lächelnd. Bereits nach drei Minuten gelang Lewandowski die Führung, in der 48. Minute legte er nach. Erst als zweiter Bayern-Spieler nach Carsten Jancker (2000/01) traf Lewandowski damit in den ersten fünf Saisonspielen. Jetzt das aktuelle Trikot von Bayern oder Köln bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Coutinho nimmt Lewandowski-Geschenk an Das 3:0 besorgte Philippe Coutinho per Foulelfmeter (62.), der nach Videobeweis wiederholt wurde. Lewandowski hatte dem 27 Jahre alten Brasilianer die Ausführung überlassen. Das sei eine "spontane Aktion" gewesen: "Für Philippe war es wichtig. Wir müssen als Mannschaft zusammenhalten." Der CHECK24 Doppelpass mit Christoph Daum und Armin Veh am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1 Coutinho war von Kingsley Ehizibue gefoult worden, der dafür Rot sah (59.). Auf Pass der Barcelona-Leihgabe erhöhte Ivan Perisic auf 4:0 (73.). Für die Kölner war es bereits die vierte Niederlage bei nur einem Sieg. Der geplante Oktoberfest-Besuch im Anschluss dürfte dem FC nicht allzu viel Freude bereiten, auch wenn sich der FC in der ersten Hälfte tapfer wehrte. Kovac wechselt durch Kovac vertraute drei Tage nach dem erfolgreichen Auftakt in der Champions League gegen Roter Stern Belgrad (3:0) in der Startelf erneut auf Coutinho statt auf Thomas Müller. Serge Gnabry rückte für Kingsley Coman rein, Jerome Boateng für Thiago. Viel Eingewöhnungszeit benötigten die Bayern nicht. Köln, das hatte Beierlorzer versprochen, wollte "mutig" agieren. Doch über das Bemühen kamen die Kölner in der Anfangsphase nicht hinaus. Sie hatten gar Glück, nicht früh 0:2 hinten zu liegen. Coutinho traf per Freistoß den Pfosten (14.). Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 Bayern wackelt kurz vor der Pause Das war's dann aber erst einmal mit der Bayern-Herrlichkeit, da der FC mehr Zugriff bekam und die Bayern aggressiv störte. Auch Coutinho wurde immer wieder früh attackiert. So lahmte das Münchner Offensivspiel. Da auch die Defensive des Rekordmeisters wackelte, war Köln plötzlich dem Ausgleich sehr nahe. DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Die besten Gelegenheiten vergab Jhon Cordoba (37. und 44.), zudem flatterte Manuel Neuer bei einem Freistoß von Florian Kainz (40.). Doch die Fans hatten nach der Pause kaum Platz genommen, da war die Partie gelaufen.
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Atlético verpasst Sprung auf Platz eins (Sat, 21 Sep 2019)
Nach drei Siegen zum Saisonstart ist der Motor von Atlético Madrid mächtig ins Stottern geraten. Die Rojiblancos konnten daheim im Wanda Metropolitana selbst den Tabellenvierzehnten Celta Vigo nicht besiegen und mussten sich nur mit einem 0:0-Remis begnügen. (Das Spiel im TICKER zum Nachlesen) Damit ließ die Mannschaft von Trainer Diego Simeone im Meisterrennen schon wieder wichtige Punkte liegen, nachdem Atlético bereits am Spieltag zuvor bei Real Sociedad mit 0:2 unter die Räder gekommen war. Anstatt an die Tabellenspitze zu springen, zogen die Colchoneros immerhin mit dem FC Sevilla (10) punktemäßig gleich, doch die Andalusier haben eine Partie weniger auf dem Konto. (Tabelle von La Liga) Jetzt das aktuelle Trikot von Atlético Madrid bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Obalk mit Glanztat - Atlético zu fahrlässig Beim torlosen Remis ließen Joao Felix und Co. einige Großchancen - 20:6  Torschüsse aufs Tor - fahrlässig liegen und mussten sich letztlich bei Jan Oblak bedanken, dass der slowenische Schlussmann das 0:0 festhielt. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Santi Mina steckte einen Traumpass in der 75. Minute durch Atléticos Abwehrreihe - und plötzlich stand Vigos Brais Mendez frei vor Oblak. Doch der Atlético-Torwart verkürzte den Winkel und parierte bärenstark. (Ergebnisse und Spielplan von La Liga) Am späten Abend kann noch der FC Barcelona, der beim FC Granada zu Gast ist, sich Platz eins sichern (La Liga: FC Granada - FC Barcelona, ab 21.00 Uhr im LIVETICKER). 
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Leipzig nach souveränem Sieg wieder Tabellenführer (Sat, 21 Sep 2019)
Mit ihrem dritten Auswärtssieg in Serie sind die "Bullen" von RB Leipzig zurück an die Bundesliga-Spitze gestürmt. (LIVETICKER zum Nachlesen)  Dank einer konzentrierten Leistung kamen die Sachsen zu einem hochverdienten 3:0 (2:0)-Sieg bei Werder Bremen und verdrängten den deutschen Rekordmeister Bayern München wieder auf den zweiten Tabellenplatz. Gegen die extrem ersatzgeschwächten Hanseaten legten die Gäste bereits vor dem Seitenwechsel den Grundstein zum nie ernsthaft gefährdeten Erfolg. Per Kopfball brachte RB-Kapitän Willi Orban Leipzig nach Ecke von Christopher Nkunku in der 13. Minute in Führung. Jetzt das aktuelle Trikot von Bremen oder Leipzig bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Laimer fliegt vom Platz In der 35. Minute war Marcel Sabitzer per Freistoß aus 22 Metern Entfernung erfolgreich. Auch nachdem Leipzigs Mittelfeldspieler Konrad Laimer nach Handspiel in der 64. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen hatte, geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr. In Unterzahl setzte der eingewechselte Marcelo Saracchi (83.) mit seinem ersten Bundesligator den Schlusspunkt. Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 Vor 40.550 Zuschauern im fast ausverkauften Weserstadion konnten die Platzherren die Partie nur in der Anfangsphase offenhalten. Danach war Leipzig eindeutig spielstärker, gedankenschneller in den Zweikämpfen und auch ballsicherer. Es dauerte bis zur 39. Minute, ehe die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt erstmals gefährlich vor dem RB-Tor auftauchte, doch Werder-Kapitän Davy Klaassen wurde abgeblockt. (SPIELPLAN der Bundesliga) DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Nagelsmann schont Stammkräfte Kohfeldts Gegenüber Julian Nagelsmann konnte es sich leisten, Stammkräfte wie Emil Forsberg und Diego Demme zunächst auf der Auswechselbank zu lassen. Bei den Gastgebern hingegen standen zwei Akteure aus der U23 in der Startformation. Erst am Freitag hatte sich Torjäger Niclas Füllkrug beim Abschlusstraining einen Kreuzbandriss zugezogen und wird mindestens ein halbes Jahr ausfallen. Der CHECK24 Doppelpass mit Christoph Daum und Armin Veh am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1 In der zweiten Halbzeit setzte sich die Leipziger Überlegenheit unvermindert fort. In der 55. Minute verpasste Sabitzer die Vorentscheidung, als sein Distanzschuss knapp über das Bremer Tor strich. Angesichts dieser Überlegenheit fiel es kaum ins Gewicht, dass RB-Torjäger Timo Werner einen schwachen Tag erwischt hatte, am Nationalspieler lief die Begegnung weitgehend vorbei. Hoffnung keimte bei den Werder-Fans noch einmal auf, als Kohfeldt in der 63. Minute den glücklosen Johannes Eggestein durch Claudio Pizarro ersetzte, drei Minuten später wurde Werder-Urgestein Philipp Bargfrede eingewechselt. Aber auch diese personelle Maßnahme änderte am Spielverlauf nichts mehr.
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Haching übernimmt Spitze - Halle verwechselt sich (Sat, 21 Sep 2019)
Die SpVgg Unterhaching ist an die Tabellenspitze der 3. Liga gestürmt. Der frühere Bundesligist gewann am neunten Spieltag gegen die SG Sonnenhof Großaspach 2:0 (2:0), während die Konkurrenz Punkte liegen ließ. Der bisherige Tabellenführer Hallescher FC kam gegen Preußen Münster zu einem 2:2 (0:0), auch das Verfolgerduell zwischen Viktoria Köln und Eintracht Braunschweig endete beim 0:0 ohne Sieger. Mit 20 Punkten führt Haching nun knapp vor Halle und Braunschweig (je 19), Aufsteiger Köln (17) bleibt dran.  Alle Spiele der 3. Liga live - als Einzelspiele und in der Konferenz – bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE  In einem turbulenten Kellerduell setzte sich der Chemnitzer FC 3:2 (0:1) gegen Carl Zeiss Jena durch und reichte die Rote Laterne durch den ersten Saisonerfolg an die weiter sieglosen Thüringer weiter.  Der 1. FC Kaiserslautern verpasste eine Woche nach dem 1:6-Debakel in Meppen die Wiedergutmachung und kam im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Boris Schommers nicht über ein 1:1 (0:0) gegen den 1. FC Magdeburg hinaus. Löwen müssen Pleite hinnehmen Im Duell zweier langjähriger Bundesligisten setzte sich der MSV Duisburg 2:1 (0:1) gegen 1860 München durch.   Schlusslicht Chemnitz lag gegen Jena zweimal zurück, ehe die Last-Minute-Neuzugänge Noah Awusu (80.) und Philipp Hosiner (89.) das Spiel final drehten. Während Haching durch Jim-Patrick Müller (14.) und Felix Schröter (19.) schon früh für klare Verhältnisse sorgte, kippte das Spiel in Halle mehrmals.  Der Treffer von Münsters Joel Grodowski (84.) kostete den Gastgeber letztlich die Tabellenführung. Halle verwechselt sich Kurz vor dem Ausgleichstor kam es Halle zu einem unglaublichen "Wechselfehler", bei dem gleich zwei Spieler den Platz verließen, obwohl nur einer eingewechselt wurde. "Wir mussten einen Wechsel vornehmen, den wir gar nicht vornehmen wollten. Wir wollten Terrence Boyd rausnehmen und Jan Washausen reinnehmen", erklärte HFC-Trainer Torsten Ziegner bei Magenta Sport das chaotische Treiben an der Seitenlinie. Halles Stürmer Pascal Sohm gab zu Protokoll: "Ich hab die Neun auf der Anzeigetafel gesehen, ich schaute zum Referee, der sagte, ich solle auf der anderen Seite raus." Das Problem bei der Sache: Die aufleuchtende Neun galt Münsters Angreifer Rufat Dadashov. "Wir waren dann nur zu zehnt auf dem Platz. Ich war draußen, Boyd auch, der einzige, der drin war, war Jan Washausen", so Sohm weiter, "das ist wirklich extrem bitter gelaufen, da fehlen mir auch die Worte." "Jan Washausen war noch gar nicht richtig im Spiel beim 2:2. Ich hab so etwas noch nie erlebt. Ich kann es kurz nach dem Spiel gar nicht erklären", meinte Ziegner weiter. 
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Deutscher Hoffnungsträger bei Patriots im Kader (Sat, 21 Sep 2019)
Jakob Johnson ist seinem NFL-Traum einen Schritt nähergekommen und in den 53er Kader der New England Patriots befördert worden. Somit kann er auf einen Einsatz gegen die New York Jets hoffen. (NFL: New England Patriots - New York Jets, Sonntag ab 19.00 Uhr LIVESCORES) Der gebürtige Stuttgarter stand beim Titelverteidiger im Practice Squad und wurde nun nach der Verletzung von Fullback James Develin in den 53-Mann-Roster befördert. DAZN gratis testen und die NFL live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Develin muss für das Spiel gegen die Jets aufgrund einer Nackenverletzung passen. Der Fullback hat zwar in dieser Saison noch keinen Lauf bekommen, stand aber in Woche eins bei 46 Prozent der Offensiv-Snaps auf dem Feld. In der zweiten Woche gegen die Miami Dolphins kam er auf 37 Prozent. Johnson bekommt Browns Kaderplatz Johnson profitiert bei seiner Beförderung auch von der Posse um Antonio Brown. Durch die Entlassung des Skandal-Profis haben die Patriots einen Platz in ihrem 53er Kader frei. Den bekommt nun vorerst Johnson, der im Rahmen des International Pathway Programs den Weg in die NFL gefunden hatte. In der Preseason kam er in allen vier Vorbereitungsspielen zum Einsatz und hatte dort zwei Pässe für 14 Yards gefangen. Letztes Jahr lief er noch für die Stuttgart Scorpions in der German Foorball League auf. Davor spielte er am College von Tennessee.
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Stimmen: "Weiß nicht, wo Ferrari diese Pace hergenommen hat" (Sat, 21 Sep 2019)
Mit diesem Ergebnis hatten wohl nur die Wenigsten gerechnet: Ferrari-Pilot Charles Leclerc holt in Singapur die Pole-Position und düpiert damit die höher gehandelten Silberpfeile.  Bei Mercedes gab man sich auch gar keine Mühe, die Enttäuschung zu verbergen. Sowohl Lewis Hamilton als auch Motorsportchef Toto Wolff äußerten sich überrascht über die Pace, die der große Rivale auf dem Straßenkurs von Singapur hingelegt hatte. (DATENCENTER: Ergebnis des Qualifyings aus Singapur) Sebastian Vettel war zwar ebenfalls enttäuscht, dass es trotz eines starken ersten Runs in Q3 nicht zur Pole-Position gereicht hat. Für das Rennen (So. ab 14.10 Uhr im LIVETICKER) rechnet er sich dennoch Chancen aus. SPORT1 fasst die Stimmen zum Qualifying in Singapur von RTL, Sky aus der Boxengasse und der Pressekonferenz zusammen. Leclerc: "Eine super Runde gefahren" Charles Leclerc (Ferrari), Startplatz 1: "Ich bin extrem glücklich. Ich bin eine super Runde gefahren. Es gab ein paar Momente, wo ich dachte, ich hätte das Auto verloren. Ich stehe auf der Pole. Ich möchte dem Team danken. Wir wussten, dass es eine schwierige Strecke für uns ist. Aber das Team hat eine unglaubliche Arbeit geleistet. Wir haben ein paar neue Teile mitgebracht, das funktioniert jetzt anders. Ich habe sehr hart gearbeitet. Das hat sich ausgezahlt." Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Lewis Hamilton (Mercedes), Startplatz 2: "Ich weiß nicht, wo Ferrari heute diese Pace hergenommen hat. Normalerweise sollte das nicht ihre Strecke sein. Aber sie haben einen super Job gemacht. Charles ist eine super Runde gefahren. Ich habe alles aus dem Auto herausgeholt, bin ein paar Mal an die Mauer rangekommen. Ich bin sehr glücklich, dass ich mich zwischen die Ferrari setzen konnte. Morgen werden wir aggressiv sein. Es ist eine Straßenstrecke. Wir werden sehen." Vettel: Darum habe ich den letzten Run abgebrochen Sebastian Vettel (Ferrari), Startplatz 3: "Der letzte Versuch in Q3 hätte besser sein können. Trotzdem war das Auto gut, ich habe mich wohl gefühlt und habe versucht, mich von Run zu Run zu verbessern. Am Ende war die Strecke vielleicht etwas schneller. Ich hatte die Runde dann aber abgebrochen, weil ich zu weit hintendran war. Dass es nicht gereicht hat, ist enttäuschend. Ich hatte es heute in der Hand, der Speed war da. Es war trotzdem ein gutes Ergebnis. Morgen wird sich das Auto sicherlich anders anfühlen als heute. Es sollte ein gutes Rennen werden. Mal sehen, was die Reifen dann machen, was den Verschleiß angeht, ob wir puschen können." DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Toto Wolff (Mercedes-Motorsportchef): "Die Pace von Ferrari ist enorm. Das muss man eingestehen. Anhand der Streckencharakteristik hätte man eher erwarten können, dass Red Bull und Mercedes hier um die Pole kämpfen, so wie es in Ungarn der Fall gewesen ist, aber diese Strecke ist anders. Ferrari kann morgen an der Spitze den Speed kontrollieren. Zweiter ist nicht ideal für uns. Und mit Vettel dahinter können sie natürlich mit ihren Strategien spielen." Mattia Binotto (Ferrari-Teamchef): "Sebastian hat heute gezeigt, dass er sehr schnell sein kann. Das ist wichtig. Für ihn ist es wichtig, dass er weiß, dass er schnell sein kann. Er weiß es, aber da geht es um das Selbstvertrauen."
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Transferticker: Diesem Top-Klub sagte Isak für den BVB ab (Sat, 21 Sep 2019)
Isak sagte Real Madrid für den BVB ab (19.23 Uhr) Hazard verrät, warum er Madrid-Wechsel hinauszögerte (13.30 Uhr) Liverpool: Mané soll verlängern (14.22 Uhr, Freitag) +++ 19.23 Uhr: Alexander Isak sagte Real Madrid für den BVB ab +++ Mit der Verpflichtung von Alexander Isak gelang dem BVB im Januar 2017 ein echter Coup. Für rund 8,6 Millionen Euro lotsten die Dortmunder damals das als "neuen Zlatan" titulierte schwedische Sturmjuwel von AIK Solna nach Dortmund. Die Dortmunder waren nicht die einzigen, die den damals 17-Jährigen verpflichten wollten. Auch Real Madrid wollte Isak holen. "Als ich in Stockholm spielte, hatte ich mehrere Optionen, und eine davon war Real Madrid", erzählte Isak der Marca. Doch der BVB überzeugte ihn am meisten. "Ich sprach aber mit einigen Vereinen, um zu sehen, was sie zu bieten haben, und ich entschied mich für Dortmund. Das ist das Entscheidende." Isak machte aber keinen Hehl daraus, dass es schon immer sein Traum war, in der spanischen La Liga zu spielen. Den hat er sich in diesem Sommer mit seinem Wechsel zu Real Sociedad San Sebastian. Dies sei "ohne Zweifel" die richtige Entscheidung gewesen. Beim BVB konnte er sich nie durchsetzen, lediglich bei seiner Leihstation bei Willem II sorgte der Schwede für Aufsehen. +++ 13.30 Uhr: Hazard verrät, warum er Madrid-Wechsel hinauszögerte +++ Eden Hazard verrät beim Daily Star, warum er seinen Wechsel zu Real Madrid so lange hinauszögerte. "Ich habe nicht erwartet sieben Jahre für Chelsea zu spielen, aber am Ende ging alles gut und ich hatte in jedem Jahr die Chance etwas zu gewinnen", erzählt der Belgier. Dennoch hatte Hazard Madrid als Traumklub im Auge: "Als ich bei Chelsea spielte, wusste ich, dass mein Traum wahr werden würde und ich eines Tages für diesen Klub spielen werde." Schon im Jahr zuvor hatte Madrid versucht den Belgier ins Bernabeu zu lotsen. An der Stamford Bridge konnte der 100 Millionen Euro-Transfer zweimal die Meisterschaft, zweimal die Europa League, den League Cup und den FA Cup gewinnen. +++ 7.54 Uhr: Manchester United wittert Chance bei Pogba +++ Manchester United plant, nach Berichten des Evening Standard, Paul Pogba einen langfristigen Vertrag anzubieten. Das Arbeitspapier des Franzosen läuft im Sommer 2021 aus. Die "Red Devils" können diesen zwar per Option verlängern, möchten aber wohl Spannungen vermeiden, weshalb vorsorglich ein neuer Vertrag mit Gehaltssteigerung ausgearbeitet werden soll. In diesem Sommer wollte Pogba Manchester verlassen. Der Verein hatte einem Wechsel einen Riegel vorgeschoben. Vor allem Real Madrid soll sich um die Dienste des Weltmeisters bemüht haben. Zuletzt hatte Manchester United erst mit David de Gea verlängert, dem ebenfalls Wechselgedanken nachgesagt wurden. Viktor Lindelöf setzte seine Unterschrift am 19. September unter ein neues Arbeitspapier. Freitag, 20. September +++ 14.22 Uhr: Liverpool: Mané soll verlängern +++ Der FC Liverpool will den bis 2023 laufenden Vertrag von Flügelstürmer Sadio Mané vorzeitig bis 2025 verlängern. Wie die Marca berichtet, wollen die Reds den Senegalesen zum bestbezahlten Spieler machen. Aktuell soll Mané etwa 170.000 Euro pro Woche und neun Millionen Euro im Jahr verdienen. Liverpool will den Vertrag um zwei Jahre verlängern und das Gehalt auf 250.00 Euro pro Woche erhöhen - das wären 13 Millionen Euro im Jahr. Damit würde der 27-Jährige bei den Reds zum bestbezahlten Spieler vor Mohamed Salah aufsteigen. +++ 11.32 Uhr: Preetz lässt Tür für Boateng-Rückkehr offen +++ Hertha-BSC-Geschäftsführer Michael Preetz kann sich eine Rückkehr der Boateng-Brüder Jerome und Kevin-Prince zum Hauptstadtklub vorstellen. "Ausschließen will ich es nicht", sagte der 52-Jährige im Interview mit t-online.de: "Ich weiß auch nicht, worauf sie nach ihrer Karriere Lust haben. Aber unser Verein steht wie kein zweiter dafür, ehemalige Spieler zu integrieren. Das ist ein Weg, den wir auch in Zukunft weiter gehen werden. Ob uns das irgendwann mit Jérôme oder Kevin zusammenführt, kann ich nicht sagen." Die Brüder wurden beide in Berlin geboren, im Nachwuchsbereich der Hertha ausgebildet und absolvierten ihre ersten Profispiele für die Alte Dame.  +++ 11.20 Uhr: BVB mit Interesse an Celtic-Juwel +++ Borussia Dortmund soll an Odsonne Édouard von Celtic Glasgow interessiert sein. Wie die britische Tageszeitung The Guardian berichtet, wirbt der BVB neben dem SSC Neapel, der AS Rom und Sampdoria Genua um den 21-Jährigen Stürmer. Édouard war vor zwei Jahren von Paris Saint-Germain zu den Schotten gewechselt und traf seitdem 39 Mal in 94 Pflichtspielen. Dieses Jahr wurde der Franzose in die U21-Nationalmannschaft berufen und traf in den ersten beiden Spielen zwei Mal. Celtic würde sein Sturm-Juwel allerdings frühestens im nächsten Sommer ziehen lassen. Der Vertrag des 1,87 Meter großen Goalgetters endet 2022, entsprechend hoch fällt die Ablöseforderung der Schotten aus. Napoli soll bereits mit einem Angebot über knapp 35 Millionen Euro abgeblitzt sein. +++ 10.15 Uhr: Barca will wohl Star-Trio loswerden +++ Das Sommer-Transferfenster ist kaum geschlossen, schon schmiedet der FC Barcelona die ersten Pläne für den Winter. Die Katalanen haben auch in diesem Jahr wieder viel investiert und müssen dementsprechend ihr Festgeldkonto auffüllen.  Ernesto Valverde hat vor allem im Mittelfeld zu viele Spieler. Dort kämpfen sieben Spieler um drei Plätze in der Startelf. Laut Marca sollen insgesamt sollen fünf Spieler, darunter drei Stars, für einen Abgang in den Fokus geraten sein. Ivan Rakitic, Samuel Umtiti and Arturo Vidal sollen den Verein wenn möglich verlassen. Ebenfalls auf der Liste befinden sich Carles Alena and Moussa Wague. +++ 9.58 Uhr: Silva auf Liste von Beckham-Klub +++ David Silva hat vor Saisonbeginn seinen Abschied von Manchester City angekündigt. „Zehn Jahre sind für mich genug. Das ist die perfekte Zeit für mich", so der Spanier.  Laut dem Independent deutet vieles auf einen Wechsel in die Major League Soccer hin. Genauer gesagt soll David Beckham Silva zum Starspieler für sein 2020 startendes Franchise Inter Miami CF machen wollen. Der frühere Kapitän der englischen Nationalmannschaft sucht einen namhaften spanisch-sprechenden Spieler, um die große hispanische Gemeinde in Südflorida hinter seinen Klub zu bringen. Drei spanisch sprechende Spieler hat Beckham bereits verpflichtet. Die Argentinier Julián Carranza und Matías Pellegrini sowie den Venezolaner Christian Makoun. +++ 8.53 Uhr: Fan-Liebling Alex Meier nach Australien +++ Der Wechsel des früheren Bundesliga-Torschützenkönigs Alexander Meier zum australischen Erstligisten Western Sydney Wanderers ist fix. Der 36-Jährige wird am Sonntag in Sydney erwartet und soll in dieser Saison für das Team des deutschen Trainers Markus Babbel auf Torejagd gehen. Das teilten die Wanderers am Freitag mit. „Ich freue mich sehr darauf, in Australien zu spielen und kann gar nicht erwarten, ins Flugzeug zu steigen“, wurde Meier in einer Mitteilung der Wanderers zitiert. „Ich bin froh, dass er zu uns kommt“, sagte Babbel der Bild. Meier hatte den Zweitligisten FC St. Pauli am Ende der vergangenen Saison nach nur einem halben Jahr wieder verlassen. Zuletzt war auch über einen Wechsel in die Major League Soccer in den USA spekuliert worden, nachdem er zeitweise bei Philadelphia Union mittrainiert hatte. +++ 7.53 Uhr: Griezmann verhandelte mit Barcelona bereits im März +++ Antoine Griezmann soll im vergangenen März, noch während sein damaliges Team Atletico Madrid in der Champions League und im Titelrennen der LaLiga stand, seine Ausstiegsklausel mit dem FC Barcelona ausgehandelt haben.  Atlético hatte Barcelona vorgeworfen, schon vor der Reduzierung von Griezmanns Ausstiegsklausel von 200 auf 120 Mio. Euro zum 1. Juli, eine Vereinbarung mit dem Spieler getroffen zu haben. Aus Sicht der „Colchoneros“ wurde der Klub also um 80 Mio. Euro betrogen.  Jetzt soll die Zeitung El Mundo Zugang zu den E-Mails erhalten haben, die belegen, dass Griezmann, seine Schwester Maud, sein Vater, sein Anwalt Sevan Karian und ein französischer Agent insgesamt 14 Millionen Euro als Anmeldegebühr für Griezmann erhalten haben. Für Barcelona könnte dies drastische Folgen haben. Den Katalanen drohen Strafen von Stadionschließungen von bis zu drei Spielen, Geldstrafen bis hin zur Disqualifikation von einem Wettbewerb. +++ 6.43 Uhr: Mustafi spricht über Zukunft +++ Nach dem Sieg mit dem FC Arsenal bei Eintracht Frankfurt hat sich Weltmeister Shkodran Mustafi zu seiner Zukunft geäußert. "Ich habe mit dem Verein besprochen, dass ich dafür bin, den nächsten Schritt zu machen, falls sich etwas ergibt. Aber auch, dass ich es nicht erzwingen werde und meinen Fußball weiter spiele", sagte er in der Mixed Zone.  Auf die Frage, ob auch ein Wechsel in die Bundesliga ein Thema sei, erklärte Mustafi: "Ich werde jetzt nicht sagen, dass sie keins ist. Ich schaue, was Sinn macht und wo ich mich wohlfühlen würde." Im vergangenen Sommer habe sein Vater als Berater "mit Vereinen gesprochen, aber ich bin Spieler von Arsenal und habe noch zwei Jahre Vertrag", meinte der Verteidiger über die Entwicklungen im vergangenen Sommer. Arsenal-Coach Unai Emery soll Mustafi in der Vergangenheit mehrfach einen Wechsel nahegelegt haben. "Der Trainer hat gesagt, dass er mich genauso sieht wie jeden einzelnen Spieler in der Mannschaft, deswegen habe ich auch in Frankfurt gespielt und damit ist das Thema jetzt erledigt", äußerte sich Mustafi dazu und scheint damit momentan keinen Wechsel anzustreben. Sein Vertrag bei den Gunners läuft noch bis  2021. Das Spiel in Frankfurt war sein erster Einsatz in der laufenden Saison. Donnerstag, 19. September +++ 23.12 Uhr: Barca-CEO: "Der Klub tat alles Mögliche, um Neymar zurückzuholen" +++ Der FC Barcelona versuchte im Sommer alles, um Neymar zurück ins Camp Nou zu holen. Geschäftsführer Oscar Grau äußerte sich nach der Präsentation des Geschäftsjahr 2018/2019 zu den gescheiterten Transferverhandlungen um den 27-Jährigen.  Laut Gray gab der spanische Klub zwei Angebote für den Brasilianer ab, "einmal mit und einmal ohne Spieler". Barcelona "tat dabei alles Mögliche, um Neymar zurückzuholen. "Allerdings hatte man bei den Katalanen das Gefühl, dass "PSG ihn nie verkaufen wollte". Wie Grey im Anschluss noch verriet, war "Neymar der Wunsch unseres Trainers und unseres Sportdirektors". Am Ende des Tages scheiterte Barca mit allen Angeboten und Neymar bleibt zumindest vorläufig in der französischen Hauptstadt. Gut möglich, dass man in Barcelona im kommenden Jahr einen neuen Versuch starten wird, um den Superstar zurück nach Spanien zu holen. Auch bei einem anderen Topstar kassierte der FC Barcelona in diesem Sommer eine Absage. Der spanische Meister versuchte vergeblich Shootingstar Matthijs de Ligt von Ajax Amsterdam nach Barcelona zu lotsen. Wie Grau bestätigte, habe man ein Angebot für den Niederländer abgegeben - ohne Erfolg. Der 20-Jährige entschied sich letztendlich für einen Wechsel zu Italiens Rekordmeister Juventus Turin - aus gutem Grund. Laut Barcas Geschäftsführer "wurde es bevorzugt, zu Juventus zu gehen, wo die italienische Besteuerung ein höheres Nettogehalt ermöglicht." +++ 19.52 Uhr: Offiziell! Hudson-Odoi verlängert beim FC Chelsea +++ Das im vergangenen Winter von Bayern München umworbene Offensivtalent Callum Hudson-Odoi hat seinen Vertrag beim FC Chelsea bis 2024 verlängert. Das teilte der Londoner Klub am Donnerstag mit. Sein ursprünglicher Vertrag lief im Sommer des kommenden Jahres aus.  Bayerns-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte im vergangenen Winter offensiv um die Dienste des Jung-Nationalspielers geworben, der derzeit noch die Folgen eines Achillessehnenrisses auskuriert. Chelseas neuer Teammanager Frank Lampard hatte zuletzt allerdings erklärt, Hudson-Odoi nicht abgeben zu wollen. +++ 18.26 Uhr: FC Bayern bindet Top-Talent +++ Joshua Zirkzee bleibt dem FC Bayern erhalten. Der 18-Jährige, der in der aktuellen Saison den Sprung von der U19 zu den Profis in die 2. Mannschaft schaffte, verlängert seinen Vertrag an der Säbener Straße bis 2023.  Der Niederländer, der 2017 von Feyenoord Rotterdam den Weg zu den Bayern fand, absolvierte in dieser Spielzeit bislang acht Partien in der 3. Liga.  "Joshua ist ein sehr großes Talent. Er bringt schon jetzt konstant gute Leistungen bei den Amateuren. Wir werden versuchen, ihn bestmöglich weiterzuentwickeln, um ihn hoffentlich irgendwann auch in unserer Profimannschaft zu sehen", wird FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf der Homepage des FC Bayern zitiert.  +++ 13.52 Uhr: Lewis Holtby findet neuen Verein +++ Der ehemalige HSV-Spieler Lewis Holtby hat einen neuen Verein gefunden. Der 29-Jährige hat einen Zweijahresvertrag beim englischen Zweitligisten Blackburn Rovers unterschrieben, das teilte der Klub am Donnerstag mit. Nach seiner letzten Profi-Station beim Hamburger SV war der Linksfuß zuletzt vereinslos. Im Juli hatte sich der Mittelfeldspieler beim Regionalligisten Rot-Weiss Essen unter seinem früheren HSV-Trainer Christian Titz fitgehalten. Für Holtby ist Blackburn die dritte Station auf der Insel. Zwischen 2013 und 2014 spielte der dreifache deutsche Nationalspieler mit englischen Wurzeln für die Londoner Klubs Tottenham Hotspur und FC Fulham. Für die Spurs lief der 29-Jährige 42 Mal auf, für den FC Fulham 13 Mal. In der Bundesliga absolvierte Holtby insgesamt 200 Spiele für den Hamburger SV, Schalke 04, Mainz 05 und den VFL Bochum. +++ 10.22 Uhr: Tuchel: "Neymar tat alles, was in seiner Macht stand" +++ Zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase gab es für Thomas Tuchel und Paris Saint-Germain ein 3:0 über Real Madrid. Trotz des klaren Erfolgs wollte ein Thema nicht abreißen - Neymar. Der Brasilianer stand wegen einer Sperre nicht zur Verfügung, fieberte mit seinen Teamkollegen aber im Stadion mit. Dabei versuchte der Superstar alles, um den Verein im Sommer zu verlassen. „Er wollte nicht hier sein. Er hat alles versucht, was in seiner Macht stand. Das hat nicht dazu beigetragen, dass er sich beliebt gemacht hat. Das konnte man spüren und ich kann es nachvollziehen, wenn die Zuschauer nachhaltig sauer sind“, so Tuchel nach dem Spiel bei DAZN. Neymar selbst machte zuletzt keinen Hehl aus seinen Wechselabsichten in diesem Sommer und stellte aufgrund der Abneigung der Fans fest, „dass ich ab sofort nur noch Auswärtsspiele habe.“ +++ 7.22 Uhr: Sancho: "Weiß nicht, was die Zukunft bringen wird" +++ Immer wieder wird BVB-Youngster Jadon Sancho mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Zuletzt wurde er bei Manchester United gehandelt. "Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird und spiele einfach nur Spiel für Spiel", sagte der Engländer beim TV-Sender Viasport. Sancho ergänzte: "Ich möchte es mit Dortmund gut machen. Ich möchte alles geben und Titel gewinnen." Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2022. 2017 kam Sancho für den Schnäppchenpreis von knapp acht Millionen Euro von Manchester City nach Dortmund. +++ 6.05 Uhr: Van Dijk spricht über neuen Mega-Deal +++ Zuletzt berichteten mehrere englische Medien, dass Liverpool-Star Virgil van Dijk vor einer Unterschrift unter einen neuen Mega-Deal bei den Reds steht. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft noch bis 2023, trotzdem spekulierten die englischen Medien, dass van Dijk vor einer hochdotierten Verlängerung seines Kontraktes steht. Angeblich soll er 225.000 Euro in der Woche kassieren. "Es ist nichts los, das ist es. Das liegt nicht an mir. Ich hab einige Berichte in den Medien gesehen, dass ich einem neuen Deal zugestimmt habe", dementierte van Dijk nun bei Sky UK diese Berichte. Der Niederländer ergänzte: "Ich bin momentan überhaupt nicht in Gesprächen. Das Einzige, was ich jetzt tun möchte, ist, mich auf die Spiele zu konzentrieren. Und wir werden in Zukunft sehen, was passieren kann." Van Dijk kam im Januar 2018 für 85 Millionen Euro nach Liverpool.
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