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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Barca-Coach Setién nach Debakel vor Aus (Fri, 14 Aug 2020)
Wie versteinert verfolgte Quique Setién einen Großteil der demütigenden 90 Minuten gegen den FC Bayern. Es dürften womöglich seine letzten als Trainer des FC Barcelona gewesen sein. Die 2:8-Pleite gegen die Münchner im Viertelfinale der Champions League bezeichnete Setién hinterher als "eine ungeheuer schmerzhafte Niederlage" - auf die Frage zu seiner Zukunft reagierte er ausweichend. Setién lässt Zukunft offen - Barca-Boss kündigt Konsequenzen an "Ich denke, alles ist noch zu frisch, um darüber nachzudenken, ob ich weitermache oder nicht", erklärte der 61-Jährige. "Die Wahrheit ist, dass dies nicht von mir abhängt. Es ist notwendig über die Situation und die Bedeutung dieser demütigenden Niederlage für Barca nachzudenken." Klub-Boss Josep Bartomeu stand ebenfalls noch unter Schock. "Es gibt einige Entscheidungen, die getroffen werden müssen, bevor wir die Champions League wieder gewinnen. Heute ist ein Tag zum Nachdenken", sagte Bartomeu und verwies bezüglich konkreter Entscheidungen auf nächste Woche. Abwehrchef Gerard Piqué fand bei Eleven Sports 1 deutliche Worte: "Dieser Klub benötigt Veränderungen. Ich spreche nicht nur vom Trainer und von Spielern." Es brauche nach dieser Demütigung dringend "frisches Blut" und "strukturelle Veränderungen". Auf Piqués Worte angesprochen, meinte Setién: "Gerard hat sein ganzes Leben bei diesem Verein verbracht. Ich erst seit 6 Monaten. Seine Reaktion ist sehr emotional. Es tut natürlich unheimlich weh. Der FC Barcelona braucht seine Identität zurück. Es muss sich etwas ändern." Presse geht mit Setién hart ins Gericht Die Barca-nahe Zeitschrift Sport forderte nach dem Debakel bereits Konsequenzen. "Eine weitere Demütigung, die zum Handeln zwingt", kommentierte das Blatt das krachende Scheitern der Katalanen in der Königsklasse. "Setién kann nicht noch einen Tag weitermachen, weil er weder die Befehlsgewalt noch den Mut hat, nach dem Schiffbruch den Kurs zu korrigieren." Die in Madrid ansässige Marca schrieb bereits "Adiós a Setién" und forderte auch Veränderungen im Kader. Setién hatte die Mannschaft erst Anfang Januar übernommen, geriet aber nach dem vorzeitigen Aus in der Copa del Rey und dem verpassten Meistertitel in La Liga zuletzt zunehmend in die Kritik.
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Historische Pleite! Barca auf den Spuren des HSV (Fri, 14 Aug 2020)
Ob diese Nachricht die tiefen Narben der HSV-Fans ein bisschen heilt? Die letzten drei Spiele, bei denen der FC Bayern mindestens acht Tore schoss, waren laut Datendienstleister Opta jeweils gegen den Zweitligisten: 2013 hieß es am Ende 9:2, 2015 8:0 und 2017 ebenfalls 8:0. Nun erwischte es erneut ein Team mit acht Gegentoren - Weltklub FC Barcelona verlor im Champions-League-Viertelfinale mit 2:8. Historische Pleite für Barcelona Übrigens kam das letzte Team vor dem Hamburger SV mit einem Achterpack ebenfalls aus der Hansestadt: Der FC St. Pauli unterlag 2011 mit 1:8 gegen den Rekordmeister. Für Barca war die Pleite auch aus anderen Gründen historisch: Mit sechs Toren Unterschied verloren die Katalanen zuletzt 1951 im Derby gegen Espanyol Barcelona (0:6), acht Tore kassierte der FC Barcelona zuletzt im April 1946 (0:8 gegen FC Sevilla in der Copa del Rey).
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Perez fest im Sattel! Vettels Deal mit Aston Martin wackelt (Fri, 14 Aug 2020)
Die Fragezeichen hinter der Zukunft von Sebastian Vettel werden immer größer. Jetzt hat Racing Point-Pilot Sergio Perez indirekt bestätigt, was SPORT1 bereits vergangene Woche berichtete: Vettels Aston Martin-Deal wackelt! Perez, der nach seiner Corona-Infektion am Donnerstag in Barcelona erstmals seit zwei Wochen wieder dabei ist, macht sich keine Sorgen. "Bei den Gerüchten um Sebastian und Aston Martin kann ich nichts machen. Ich habe aber vom Team gehört, dass wir alle so weitermachen wollen. Von daher glaube ich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Gerüchte verschwinden werden", so der Mexikaner. Perez fühlt sich sicher Der 30-Jährige fühlt sich nun sogar so sicher, dass er Verhandlungen mit anderen Teams ins Reich der Fabel verweist. Die gab es "nicht wirklich, da meine Position im Team ziemlich sicher aussieht. Das ist das Gefühl, das ich bekomme", winkt er ab. SPORT1 erfuhr: Perez hatte in den letzten Wochen regen Kontakt mit seinem Geldgeber Carlos Slim – und bekam offenbar eine ordentliche Mitgift mit auf den Weg. Die hat nun dafür gesorgt, dass Aston Martins heißer Flirt mit Sebastian Vettel spürbar abgekühlt ist. Alles zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motorsport Magazin jeden Sonntagabend im TV und STREAM auf SPORT1 Doch nicht nur Vettels Zukunft ist Gegenstand wilder Spekulationen, sondern auch seine Ferrari-Gegenwart. Im Fahrerlager werden hinter vorgehaltener Hand zwei Namen gehandelt. Blitz-Comebacker Nico Hülkenberg und Alfa Romeo-Altstar Kimi Räikkönen sollen einspringen, wenn der Deutsche vorzeitig hinschmeißt – oder auch in den nächsten Rennen Probleme mit dem Auto hat. Neues Chassis soll Vettel helfen Vettel selbst will von einem vorzeitigen Ferrari-Aus nichts wissen. "Das ist kein Thema", sagt er kurz und bündig.  Das neue Ferrari-Chassis soll jetzt helfen, sein Selbstvertrauen zu stärken. Das hat nach den letzten beiden Rennen in Silverstone, als er im Durchschnitt eine halbe Sekunde langsamer war als Teamkollege Charles Leclerc, ernsthaft gelitten. Experten wie Ex-Weltmeister Nico Rosberg sind aber überzeugt: "Sebastian Vettel ist einer der besten Rennfahrer der Welt. Es ist nicht normal, dass er eine halbe Sekunde hinter seinem Teamkollegen herhinkt. Da muss was am Auto gewesen sein." Marko mit Rat an Vettel Mentor und Vettel-Vertrauter Helmut Marko rät indes allen Vettel-Kritikern, den Ball flach zu halten. "In der Formel 1 zählt in der Wahrnehmung der Leute immer nur das letzte Rennen. Das sieht man am überzeugenden Auftritt von Nico Hülkenberg bei seinem Comeback. Er gab damit die richtigen Bewerbungsunterlagen für ein Cockpit 2021 ab", sagte der Red-Bull-Chefberater zu SPORT1. DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  "Sebastian bekommt jetzt ein neues Chassis. Das kann im Kopf eine Menge bewirken. Bei uns gab es 2014 auch einmal eine Zeit, wo er immer wieder mit dem Auto haderte. Wir stellten dann zwischen den Rennen in Monaco und Montreal einen Haarriss fest und gaben ihm ein neues Chassis. Plötzlich war er wieder der alte. Das war auch eine Kopfsache", so Marko weiter.  Einen Rat hat er für seinen Ex-Schützling auch noch parat. "Er muss jetzt wieder gute Rennen fahren und dann schwenkt die öffentliche Stimmung wieder um. Er muss dann entscheiden, was er 2021 will: Weitermachen oder Aufhören. Ich glaube, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen."
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O'Sullivan nach Krimi im Finale der Snooker-WM (Fri, 14 Aug 2020)
Die englische Snooker-Ikone Ronnie O'Sullivan hat durch einen Sieg gegen Mark Selby zum siebten Mal das WM-Finale erreicht. Der 44-Jährige bezwang seinen Landsmann in Sheffield an einem denkwürdigen Abend mit 17:16 und greift am Wochenende gegen Kyren Wilson (England) nach seiner sechsten WM-Krone. O'Sullivan, der im Halbfinale schon mit 9:13 und 14:16 in Rückstand lag, holte bislang 2001, 2004, 2008, 2012 und 2013 den Titel. Sein kommender Gegner Wilson erreichte sein erstes WM-Finale auf ähnlich dramatische Art und Weise. Der 28-Jährige setzte sich ebenfalls mit 17:16 gegen den Schotten Anthony McGill durch. Alleine der letzte Frame dauerte 62 Minuten. Beim Finale am Samstag und Sonntag mit dabei sein werden auch wieder Zuschauer. Die britische Regierung teilte am späten Donnerstagabend mit, dass etwa 300 Fans Einlass im Crucible Theatre erhalten werden. Die steigende Anzahl an Neuinfektionen hatte den Plan, das gesamte Turnier vor Publikum auszutragen, kurzfristig torpediert. Nun hätten sich die Dinge aber so entwickelt, dass man Grünes Licht geben könne, teilte die Regierung mit. Die Zuschauer müssen im Umfeld des Austragungsorts Masken tragen, auf ihrem Platz während der Finalpartie dürfen sie diese aber abnehmen. O'Sullivan hatte bereits vor dem Turnierstart die Pläne der Organisatoren kritisiert. "Man behandelt das Event und uns wie Laborratten", monierte der Engländer.
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Mitleid mit Messi? "Hat schon ein bisschen Spaß gemacht" (Fri, 14 Aug 2020)
Der FC Bayern steht nach einer Gala-Vorstellung im Halbfinale der Champions League. Der deutsche Rekordmeister demütigte den FC Barcelona mit einem 8:2-Schützenfest. Ein Abend für die Geschichtsbücher. (Der Spielverlauf zum Nachlesen im LIVETICKER) Nach der historischen Nacht in Lissabon gab es jede Menge Gesprächsstoff. SPORT1 fasst die Stimmen von Sky, Eleven Sports 1 und von der Pressekonferenz nach dem Viertelfinale zusammen. Leon Goretzka (FC Bayern): "Wir sind euphorisch, das ist etwas ganz Besonderes. So wirklich klar wird uns das wohl erst in den nächsten Tagen, realisieren kann ich das jetzt noch nicht." ...zum Spielverlauf: "Wir waren von der ersten Sekunde an sehr griffig in den Zweikämpfen. Wir haben sehr schnell ins Spiel gefunden, wir wussten, dass wir ihnen auf den Füßen stehen müssen. Das Pressing war schon brutal. Das 1:1 war ein kleiner Dämpfer, aber es hat den Unterschied gemacht, dass wir Moral gezeigt haben und  uns nicht beirren lassen haben. In den letzten Minuten war es wie im Rausch." ...zum Selbstvertrauen des Teams: "Das Selbstvertrauen ist da und wird durch diesen Abend nicht weniger. Es war aber erst ein Schritt von dreien. Es tut aber doppelt weh, dass wir unsere Fans nicht da haben, um das zu feiern." ...auf die Frage, ob er Mitleid mit Lionel Messi hatte: "Wehgetan hat mir das nicht, es hat mir schon ein bisschen Spaß gemacht." Gerard Pique (FC Barcelona): "Wir sind auf Grund gelaufen, das war eine Schande." ... zur Zukunft von Barca: "Dieser Klub benötigt Veränderungen. Ich spreche nicht nur vom Trainer und von Spielern. Ich bin der Erste, der seinen Abgang anbietet, wenn es den Klub weiterbringen würde. Es braucht frisches Blut und strukturelle Veränderungen. So ist Barca international nicht wettbewerbsfähig." Joshua Kimmich (FC Bayern): "Das ist schon brutal und schwierig zu begreifen. Wir haben von der ersten Minute an mit einem brutalen Fokus gespielt. Ein unglaubliches Ergebnis." ...zum Spielverlauf: "Uns hat ausgezeichnet, dass wir immer aufs nächste Tor gespielt haben. Das war in der Rückrunde nicht immer so." ...auf die Frage, ob er Mitleid mit Messi hatte: "Nein." ...zur Vorlage von Alphonso Davies vor seinem Tor: "Das war unglaublich. Ich habe mich fast geschämt, wie ich mich nach dem Tor gefreut habe, weil es zu 99 Prozent sein Tor war. Das war Weltklasse." DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Hansi Flick (Trainer des FC Bayern): "Ich muss der ganzen Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Sie hat die Intensität über das ganze Spiel hochgehalten, das ist unsere Mentalität, dafür stehen wir." ...zum Erfolgsrezept: "Ich bin sehr, sehr happy, auch für mein ganzes Trainerteam. Es ist schon so, dass wir auch im Training eine hohe Qualität haben. Und das zeigt man auf dem Platz. Wie man trainiert, spielt man auch. Und das hat heute genauso gestimmt." ...ein Blick nach vorne: "Es ist nur ein Spiel. Wir freuen uns alle, dass es heute so gekommen ist, aber wir wissen auch, dass wir noch einiges vor der Brust haben. Klar kann man sagen, es ist ein Statement, aber auch das nächste Spiel fängt wieder bei Null an." Quique Setién (Trainer des FC Barcelona): "Ich denke, alles ist noch zu frisch, um darüber nachzudenken, ob ich weitermache oder nicht. Die Wahrheit ist, dass dies nicht von mir abhängt. Es ist notwendig über die Situation und die Bedeutung dieser demütigenden Niederlage für Barca nachzudenken." Thomas Müller (FC Bayern): "Das war ein spezieller Abend – allein schon vom Ergebnis. Die Art und Weise war besonders. Wir waren brutal dominant." ...zum Teamgeist: "Das Schönste ist, wenn man sieht, dass die Spieler, die reinkommen, die gleiche Freude haben und den gleichen Einsatz zeigen. Es ist auch oft ein guter Teamgeist, wenn du abends einen trinken gehst, da ist die Stimmung schon oft gut gewesen. Wichtig ist aber, dass wir auf dem Platz das machen, was wir machen wollen und uns quälen." ...zum Erfolgsrezept: "Ich bin glücklich, dass wir diese Leistung in solchen Drucksituationen auf den platz bringen. Wie wir zusammengespielt haben, da geht mir das Herz auf. Wir wissen, dass wir in guter Verfassung sind, wir wissen aber auch, dass wir keinen Gegner lahmlegen können, ohne an die Grenze zu gehen." Hasan Salihamidzic (Sportvorstand des FC Bayern): "Wenn man Barcelona so hoch schlägt, ist das etwas Besonderes. Wir sind unheimlich glücklich, wollen aber auch genau so weitermachen und uns nicht von dem Ergebnis blenden lassen. Wir wollen mehr." ...zum Spielverlauf: "Die Jungs haben von Anfang an Gas gegeben und haben den Gegner unter Druck gesetzt. In der ersten Halbzeit war das wahnsinn, es war jeder Schuss ein Treffer. Es war ein Genuss, den Jungs beim Fußballspielen zuzusehen." ...zu seiner Gelben Karte: "Man geht im Spiel eben mit. Ich dachte, dass es kein Foul war, aber das nehme ich so hin." Josep Bartomeu (Präsident des FC Barcelona): "Es gibt einige Entscheidungen, die getroffen werden müssen, bevor wir die Champions League wieder gewinnen. Heute ist ein Tag zum Nachdenken."
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Streaming-Ärger! Einige Fans sehen Bayern-Gala nicht (Fri, 14 Aug 2020)
Einige deutsche Zuschauer haben den Anfang des Viertelfinals in der Champions League zwischen dem FC Bayern und dem FC Barcelona (8:2) verpasst. Bei Twitter beschwerten sich die Fans, dass die Option "Sky Ticket" beim Pay-TV-Anbieter Probleme machte, auch auf der Webseite allestoerungen.de häuften sich die Beschwerden. Diese Option können Fans kaufen, um ein bestimmtes Spiel zu gucken, ohne dafür ein Abo abzuschließen oder eine Dauerkarte zu kaufen. Vor allem zu Übertragungsbeginn gab es dabei einige Probleme beim Streaming, da zu diesem Zeitpunkt viele Zuschauer das Spiel einschalteten. Laut Bild haben einige Fans deshalb die ersten beiden Tore durch Thomas Müller (4.) und David Alaba (7., Eigentor) verpasst. DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  "Angesichts der sehr großen Nachfrage kam es in den ersten Minuten der Partie FC Bayern gegen Barca ausschließlich im Bereich Streaming zu vereinzelten Verzögerungen beim Log-in. Die Streams selbst liefen einwandfrei. Auch die Übertragungen via Kabel und Satellit waren davon nicht betroffen", sagte Sky-Sprecher Dirk Böhm der Zeitung. Das Spiel lief exklusiv bei Sky, ab dem Halbfinale überträgt neben dem Pay-TV-Sender auch der Streamingdienst DAZN alle Partien.
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Einzelkritik: Vier glatte Einser! Coutinho glänzt als Joker (Fri, 14 Aug 2020)
Mit einer historischen Acht-Tore-Show ist der FC Bayern ins Halbfinale der Champions League gestürmt. Bei der 8:2 (4:1)-Demütigung für den FC Barcelona glänzt die Mannschaft von Hansi Flick durchweg. Zwei Konkurrenten auf dem Flügel überbieten sich mit Bestnoten. (Der Spielverlauf zum Nachlesen im LIVETICKER) Auch Rekordmann Thomas Müller trumpft groß auf. Die Bayern-Spieler in der SPORT1-Kritik. (Service: SPIELPLAN der Champions League) DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  MANUEL NEUER: Das Ergebnis war eindeutig, trotzdem hatte Neuer viel zu tun. Machtlos war er bei beiden Gegentoren. Gegen Suarez hielt er in Halbzeit eins mehrmals stark. Glück für Neuer, als Messi mit einem Freistoß nur den Innenpfosten traf. SPORT1-Note: 2 ALPHONSO DAVIES: Davies hatte es wie erwartet oft mit Messi zu tun und vor allem in der Anfangsphase viele Probleme. Bei einem Messi-Solo war er nur Begleitschutz (20.). Wagte sich aber auch mit nach vorne. Von einer anderen Welt war sein Solo, mit welchem er das 5:2 durch Kimmich vorbereite (63.). Überragende Leistung in Hälfte zwei. SPORT1-Note: 2 DAVID ALABA: Startete mit einem Eigentor in die Partie (7.), ließ sich davon aber nicht beirren. Im weiteren Spielverlauf avancierte er zum sicheren Rückhalt in der Innenverteidigung. SPORT1-Note: 2 JÉRÔME BOATENG (bis 75.): Der Ex-Nationalspieler räumte in Hälfte eins viel ab und spielte schnörkellos. Fing sich eine Gelbe Karte, weil er Suarez am Durchmarsch hinderte (43.). Leistete sich eine fehlerhafte Kopfball-Rückgabe auf Neuer (56.) und ließ sich zu einfach beim 4:2-Anschlusstreffer durch Suarez düpieren (57.). Trotzdem mal wieder eine gute Vorstellung von ihm. SPORT1-Note: 2 JOSHUA KIMMICH: Sah als Rechtsverteidiger beim 1:1 nicht gut aus, weil Jordi Alba über seine Seite durchmarschierte. Danach hatte Kimmich aber alles im Griff und bereite das 4:1 mit einer tollen Flanke vor. Das 5:2 erzielte er nach überragender Davies-Vorlage (63.). SPORT1-Note: 1,5 THIAGO: Im defensiven Mittelfeld konnte er in wichtigen Situationen immer wieder den Ball behaupten. War für Messi in ein paar Momenten anfangs nur Begleitschutz, wie bei dessen Solo (20.). Leitete das 3:1 mit einem präzisen Pass ein. SPORT1-Note: 2 LEON GORETZKA: Räumte im Zentrum viel ab und stopfte immer wieder Löcher. Überragend, wie er mit einem Chip-Ball das 3:1 von Gnabry vorbereitete (28.). Ließ auch in Hälfte zwei nicht nach. SPORT1-Note: 1,5 IVAN PERISIC (bis 67.): Flick setzte wieder auf den Kroaten auf der linke Seite und wieder dankte es Perisic mit einer starken Leistung, diesmal sogar mit einer überragenden. Das 1:0 leitete er ein, das 2:1 besorgte er selbst mit einem trockenen Schuss aus spitzem Winkel ins lange Eck (22.). SPORT1-Note: 1 THOMAS MÜLLER: Der Ur-Bayer ist in Topform. Unnachahmlich schürte er gegen Barcelona einen Doppelpack, traf mit links ins untere Toreck zum 1:0 (4.) und 4:1 (31.). Trieb seine Mitspieler immer wieder an und beruhigte das Spiel, wenn es sein musste. Bereitete noch das 7:2 von Coutinho vor. SPORT1-Note: 1 SERGE GNABRY (bis 75.): Die Königsklasse liegt ihm einfach. Das 2:1 durch Perisic bereite er mit perfektem Timing vor. Das 3:1 erzielte er staubtrocken mit rechts nach einem Traumpass von Goretzka (28.). Starke Leistung. SPORT1-Note: 1 ROBERT LEWANDOWSKI: Die große Lewandowski-Show blieb diesmal aus. Das war aber auch nicht nötig. Dafür servierte er mal wieder mustergültig beim 1:0 durch Müller. Eine Großchance vergab er, weil ter Stegen stark hielt (29.). Belohnte sich dann aber noch mit dem 6:2 (82.). SPORT1-Note: 1,5 KINGSLEY COMAN (ab 67.): Der Franzose hätte fast noch das 6:2 erzielt. Muss sich vorerst hinter Perisic einreihen. SPORT1-Note: 2,5 PHILIPPE COUTINHO (ab 75.): Der Brasilianer kam gegen Barcelona, bei denen er noch bis 2023 unter Vertrag steht, erst spät ins Spiel und für eine Benotung zu spät. Flankte beim 6:2 auf den Kopf von Lewandowski (82.) und erzielte sogar noch das 7:2 (85.) und 8:2 (89.). Auf einen Torjubel verzichtete er. SPORT1-Note: 1 NIKLAS SÜLE (ab 76.): Durfte anstelle von Boateng weitere Spielpraxis in der Innenverteidigung sammeln. CORENTIN TOLISSO (ab 84.): Der Franzose kam für Goretzka, aber für eine Benotung auch zu spät. LUCAS HERNÁNDEZ (ab 84.): Wurde für Davies eingewechselt und sammelte noch ein paar Minuten als Linksverteidiger. Bereitete das 8:2 von Coutinho vor (88.).
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Starker Grubauer führt Colorado zum Sieg (Fri, 14 Aug 2020)
Mit einer starken Leistung hat Eishockey-Nationaltorwart Philipp Grubauer die Colorado Avalanche zum zweiten Sieg im Playoff-Achtelfinale geführt. Der 28-Jährige wehrte beim 3:2 gegen die Arizona Coyotes in Edmonton 30 Schüsse ab und machte mehrere hochkarätige Chancen zunichte.  DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Ausgerechnet ein Mitspieler überwand Grubauer zum ersten Mal in der Best-of-seven-Serie. Nachdem der Rosenheimer beim 3:0-Auftaktsieg alle 14 Schüsse abgewehrt hatte, hielt er auch im zweiten Spiel seinen Kasten sauber, bis Colorados Abwehrspieler Samuel Girard den Puck ins eigene Tor bugsierte. Der Treffer zum 1:1 (17.) wurde Clayton Keller gutgeschrieben. Starstürmer Nathan McKinnon hatte die Avs in Führung gebracht (4.). Nach dem 2:1 von Tyson Jost (24.) glich der Österreicher Michael Grabner für Arizona aus (26.). Zwei Minuten vor Schluss sorgte der Schwede Andre Burakovsky für die Entscheidung. Spiel drei wird am Samstag (21.00 Uhr) ausgetragen. Vier Siege sind zum Weiterkommen notwendig.
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