Laufkurse für Firmen
 

 

 

Laufreisen

Triathlontraining

die Baufinanz-Plus "Running-Friends"

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können.

 

Die Laufschule Run 4 Fun ist Düsseldorfs persönliche und sympatische Laufschule. Wir bieten Laufkurse für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern etwas für die Gesundheit und den Spaß anbieten wollen.

 

Für nähere Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

Laufschule Run 4 Fun - powered by Baufinanz-Plus

Aktuelle Sport-News

SPORT1

Deutscher Traum vorbei: "So betrunken kann ich nicht sein" (Sun, 19 Jan 2020)
Als Bob Hanning als letzter DHB-Akteur gegen 23 Uhr in der Mixed Zone erschien, war ihm nicht zum Träumen zumute. "Mir wurde gesagt, das ist im Promillebereich", sagte der Vizepräsident, als er nach Deutschlands bitterer 24:25-Niederlage gegen Kroatien auf die theoretisch verbleibenden Chancen auf das EM-Halbfinale angesprochen wurde: "So betrunken kann ich gar nicht sein, um das zu glauben." Und tatsächlich: Eine Konstellation, die neben zwei deutschen Siegen gegen Österreich und Tschechien auch zwei Pleiten von Spanien gegen Kroatien und Weißrussland voraussetzt, wobei letztere mit sieben oder acht Toren ausfallen müsste, ist nicht als (alberne) Spielerei. Prokop: "Eine große Leere" Trotz einer überragenden kämpferischen Leistung, eines großartigen Andreas Wolff und einer zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Führung hatten die deutschen Handballer das Schlüsselspiel gegen die Kroaten verloren und damit das angepeilte Halbfinale, Traum und Ziel zugleich, realistisch gesehen verpasst. "Das ist sehr enttäuschend. Es ist eine große Leere zu spüren" erklärte Bundestrainer Christian Prokop, dessen Mannschaft den Gegner 45 Minuten lang im Griff hatte, ehe der Faden riss. Beste deutsche Werfer waren Kapitän Uwe Gensheimer, Philipp Weber, Timo Kastening und der viermal vom Siebenmeterpunkt erfolgreiche Tobias Reichmann, die je vier Treffer erzielten. "Am Ende stehen wir mit leeren Händen da, weil wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr den Zug zum Tor hatten und im Tempospiel zu zaghaft agiert haben", kritisierte Prokop, der zudem das "fehlende Wurfglück" im linken Rückraum ansprach. "Zudem waren wir gefühlt sehr, sehr oft in Unterzahl in der zweiten Hälfte", merkte er im ZDF an. Gensheimer: "Nicht verdient zu verlieren" Uwe Gensheimer sah sich "nicht wirklich" zu einer Analyse in der Lage: "Wir haben es nicht verdient zu verlieren nach so einer Leistung. In den letzten zehn Minuten haben wir leider zu viele leichte Fehler gemacht." Gegen Kroatien war es von Beginn an das erwartete Spiel um jeden Ball, jeden Zentimeter, jedes Tor. Mit einer enorm aggressiven Abwehrarbeit und einem schnellen Umschalten in den Tempoangriff raubten die deutschen Spieler um den starken Weber ihrem Gegner früh den Nerv. "Das ist eine klasse Verteidigungsleistung und ein supergeiles Tempospiel", rief Prokop seinen Spielern bei der ersten Auszeit zu: "Es dürfen Fehler passieren, aber ich möchte, dass ihr weiter voll draufgeht, ihr macht das super." Wolff hält drei Siebenmeter Sie gingen drauf, und wie. Sechs Zeitstrafen bereits in der ersten Halbzeit zeugen von einer kompromisslosen Abwehr, die vor allem Kroatiens Stars Domagoj Duvnjak und Luka Cindric ruppig entzauberte. Jetzt aktuelle Handball-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Im Tor stand Andreas Wolff wie ein Fels. Bereits in den ersten 30 Minuten scheiterten die Kroaten gegen den grimmige Entschlossenheit ausstrahlenden Keeper (insgesamt 13 Paraden) dreimal vom Siebenmeterpunkt. Duvnjak verzweifelt Die gute Abwehr vor einem starken Torhüter ermöglichte einen optimalen Übergang ins Tempospiel, mit dem Kroatien schlicht und einfach überfordert war. Deutschland agierte unberechenbar, überraschend, mit vielen Variablen in den Spielzügen. Bisweilen fiel den Kroaten nichts ein, die deutschen Spieler waren immer einen Schritt schneller am Ball, Duvnjak und seine Mitstreiter wirkten behäbig und völlkommen konsterniert. "Deutschland war überragend, Andi Wolff war überragend. Wir haben keine Chance gehabt", sagte Duvnjak nach dem Spiel. Nach der Pause schlichen sich dann wieder kleine Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel ein. Selbst Kroaten rätseln über Sieg Leichte Ballverluste, unter anderem ein "scheiß Abspielfehler" (Kai Häfner), unglückliche Aktionen von Julius Kühn und eine Fahrkarte des freistehenden Kohlbacher ließen die Kroaten rankommen und schließlich, zum erst dritten Mal im Spiel, in Führung gehen. "Wir waren nicht mehr so clever und abgezockt", monierte Gensheimer, Kroatiens Aufholjagd habe "den mentalen Druck erhöht". Igor Karacics siebter Treffer eineinhalb Minuten vor dem Ende reichte zum Sieg. "Keine Ahnung, wie wir das Spiel gewonnen haben", rätselte Duvnjak: "Es ist Wahnsinn." Prokop will fünften Platz Und trotz der Niederlage und des bevorstehenden Verpassens des Halbfinals bleibt Stockholm das Ziel. Zumindest versuchten Hanning und Prokop, die Spieler darauf einzuschwören. "Das Turnier ist noch nicht vorbei. Wir haben jetzt mindestens noch zwei Spiele, die möchten wir auch nutzen", erklärte Prokop, der das Spiel um Platz fünf in der schwedischen Hauptstadt ins Visier nahm (Handball-EM: Österreich - Deutschland ab 20.30 Uhr im LIVETICKER). Hanning forderte, dass Trainer und Mannschaft das "als gemeinsames großes Ziel lösen" müssen. Prokop sah einen weiteren Ansporn: "Wir spielen in zwei Tagen gegen den EM-Gastgeber. Sie können sich vorstellen, dass das für Österreich das Spiel des Jahres ist. Die werden alles daran setzen, die Deutschen zu schlagen. Da bin ich mal gespannt, ob wir uns das gefallen lassen."
>> Mehr lesen

Draisaitl glänzt mit Assists - Abreibung für Kühnhackl (Sat, 18 Jan 2020)
Eishockey-Star Leon Draisaitl bleibt mit den Edmonton Oilers in der NHL auf Erfolgskurs - und sammelt weiter fleißig Punkte. Beim 7:3 gegen die Arizona Coyotes gab der 24-Jährige zwei Vorlagen und liegt mit 75 Scorerpunkten weiter einen Zähler hinter seinem Teamkollegen Connor McDavid, der zwei Treffer erzielte (22./37.) und insgesamt 27 Saisontore vorzuweisen hat. Die NHL LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM Tom Kühnhackl kassierte mit den New York Islanders eine 4:6-Heimniederlage nach 4:1-Führung gegen die Washington Capitals, Torhüter Thomas Greiss kam nicht zum Einsatz. Capitals-Superstar Alexander Owetschkin schnürte im zweiten Spiel nacheinander einen Dreierpack und schob sich mit 692 Toren auf Platz neun der ewigen Bestenliste. Der deutsche Nationaltorhüter Philipp Grubauer feierte mit Colorado Avalanche ein 4:2 über Stanley-Cup-Sieger St. Louis Blues.
>> Mehr lesen

Transferticker: Favre spricht über Alcácer (Sat, 18 Jan 2020)
Favre spricht über Alcácer (22.30 Uhr) Podolski wechselt in die Türkei (20.30 Uhr) Can vor brisantem Wechsel? (11.57 Uhr) +++22.30 Uhr: Favre spricht über Alcácer +++ Ohne Stürmer Paco Alcácer war Borussia Dortmund zum Auswärtsspiel beim FC Augsburg gereist. Trainer Lucien Favre hatte den Spanier aus dem Kader gestrichen. "Ich hatte nicht das Gefühl, dass er bereit war für dieses Spiel. Er hat ein wenig Trainingsrückstand", erklärte der Schweizer seine Entscheidung am SPORT1-Mikrofon. Dass die Ausmusterung ein Hinweis auf einen bevorstehenden Transfer Alcácers sei, wollte Favre aber nicht bestätigen. "Er ist weiter da. Es geht mit ihm weiter", sagte der BVB-Coach. Ob Alcácer, der angeblich auch mit Ex-Klub FC Valencia in Verbindung stehen soll, bei den Dortmunder bleibe, wollte Favre nicht kommentieren: "Das kann ich nicht sagen." BVB-Sportdirektor Michael Zorc sagte bei sky zu einem möglichen Verkauf Alcácers: "Dazu muss man erstmal was auf dem Tisch liegen haben. (...) Ich möchte das hier nicht über den Sender führen, sondern wenn was auf dem Tisch ist, besprechen wir das mit dem Spieler, dem Berater und mit dem Klub, der interessiert ist." +++ 20.30 Uhr: Podolski wechselt in die Türkei +++ Lukas Podolski wechselt in die Türkei. Wie SPORT1 am Rande des Köln-Spiels erfuhr, wechselt der 34-jährige Weltmeister von 2014 zu Süper-Lig-Klub Antalyaspor. Podolski soll in der türkischen Mittelmeerstadt noch an diesem Wochenende einen Vertrag bis 2021 unterschreiben. Darüber hatte der Express zuerst berichtet. Eine Rückkehr als Spieler zum 1. FC Köln ist indes ausgeschlossen. Der Express berichtete, dass Podolski bei den Domstädtern den Posten als Standby-Profi haben wollte, ähnlich wie Claudio Pizarro (41) bei Werder Bremen. Sein Ziel: Sportlich gefragt sein, aber parallel peu à peu für andere Aufgaben im Klub aufgebaut werden. Dabei soll Podolski sogar angeboten haben, einen großen Teil seines Gehalts an die Jugend oder die FC-Stiftung zu spenden. Die FC-Verantwortlichen sollen abgelehnt haben. +++ 16.12 Uhr: Bruun Larsen zur SGE? Zorc mit Klartext +++ Jacob Bruun Larsen wurde in den vergangenen Tagen mit einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht.  Doch vor der Partie sprach BVB-Sportdirektor Michael Zorc bei Sky Klartext: "Mit Donald Trump habe ich derzeit mehr Kontakt als mit irgendjemandem von Eintracht Frankfurt." Auch Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic äußerte sich: "Die ganze Zeit wurde darüber geschrieben, aber das ist gar kein Thema. Er ist ein guter Junge, aber in der Offensive haben wir Typen, denen wir vertrauen."  +++ 14.55 Uhr: Lazaro vor Wechsel auf die Insel +++ Ex-Bundesligaspieler Valentino Lazaro steht nach SPORT1-Informationen kurz vor einem Wechsel zu Newcastle United. Sein Berater Max Hagmayr ist zurzeit in England und fädelt den Leih-Deal ein.  Der Flügelflitzer, der vor der Saison für rund 22 Millionen Euro von Hertha BSC zu Inter Mailand gewechselt war, kommt beim Serie-A-Klub kaum zum Zug. Unter Trainer Antonio Conte, der Lazaro unbedingt haben wollte, kam der 23 Jahre alte Österreicher in der Hinrunde nur zu elf Kurzeinsätzen (sechs in der Liga).  Nach SPORT1-Infos sollen sich beide Klubs bereits auf einen Leih-Deal bis zum Sommer und eine anschließende Kaufoption verständigt haben. In Mailand hat Lazaro eigentlich noch Vertrag bis 2023. Damit sind Werder Bremen und RB Leipzig aus dem Rennen. Die Leipziger wollten mit dem Ex-Salzburger auf ihre Verletztenmisere in der Abwehr reagieren. Der Lazaro-Seite erschien ein Wechsel zu Titelanwärter Leipzig aber als zu riskant. Lazaro braucht schließlich viel Spielzeit. +++ 14.31: Chicharito unterschreibt wohl Rekord-Vertrag +++ Der mexikanische Fußball-Star und Ex-Leverkusener Javier Chicharito Hernandez wird offenbar im Dress von Los Angeles Galaxy zum am besten bezahlten Spieler in der MLS. Der 31 Jahre alte Angreifer löst nach Informationen von Sports Illustrated den Ex-Gladbacher Michael Bradley (Toronto FC) ab, der rund 5,4 Millionen Euro (sechs Millionen Dollar) per annum kassieren soll.  Zuletzt stand Hernandez beim FC Sevilla in der spanischen La Liga unter Vertrag. Außerdem kickte Mexikos Rekord-Torjäger unter anderem für Real Madrid und Manchester United. In Sevilla hatte sich Chicharito keinen Stammplatz erkämpfen können. Laut SI sei der Dreijahresvertrag bereits unterschrieben. +++ 11.57 Uhr: Can vor brisantem Wechsel?  +++ Mit seiner Rolle bei Juventus Turin kann Emre Can derzeit nicht zufrieden sein. Bei Cheftrainer Maurizio Sarri hat der deutsche Nationalspieler bestenfalls einen Platz auf der Bank sicher. Laut der Gazzetta dello Sport forderte Can nun ein Treffen mit Juve-Sportdirektor Fabio Paratici ein, um über seine Zukunft zu sprechen.  Prompt deutet sich ein Wechsel zurück in die Premier League an. Laut dem Blatt will der neue Everton-Trainer Carlo Ancelotti den Mittelfeldspieler unbedingt zu den Toffies holen.  Der größte Haken an dem möglichen Deal soll nicht das Finanzielle sein, sondern Cans Vergangenheit. Grund: Der 26-Jährige stand zwischen 2014 und 2018 bei Evertons Lokalrivale Liverpool unter Vertrag und habe damals den Liverpool-Fans versprochen, nie das Everton-Trikot zu tragen. Auch für Toffees-Fans ist ein früherer Spieler des Lokalrivalen normalerweise tabu. Viel könnte nun von der Stimmung rund um den Goodison Park abhängen, ob der Deal tatsächlich zustande kommt. +++ 10.22 Uhr: 96 holt Ex-RB-Kapitän +++ Zweitligist Hannover 96 hat sich mit dem langjährigen Leipzig-Kapitän Dominik Kaiser verstärkt. Wie der Tabellen-13. am Samstag bekannt gab, wechselt der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler vom dänischen Erstligisten Bröndby IF zu den Niedersachsen und unterschrieb einen Vertrag bis zum Juni 2022. "Ich habe mir meine Gedanken gemacht, welchen Weg ich in meiner Karriere noch einschlagen möchte. Zurück nach Deutschland zu wechseln zu einem Klub, der vor nicht so langer Zeit große Erfolge gefeiert hat, ist eine Chance, mich hier auch noch einmal zu beweisen", sagte Kaiser: "Das reizt mich extrem." Kaiser, dessen Vertrag bei Bröndby im Sommer ausgelaufen wäre, erzielte in Dänemark in 68 Pflichtspielen 16 Tore und gab 13 Assists. Zuvor hatte er maßgeblichen Anteil an den drei Aufstiegen von RB Leipzig von der Regionalliga bis in die Bundesliga. +++ 10.18 Uhr: Schalke bindet Oczipka langfristig +++ Bundesligist Schalke 04 hat Linksverteidiger Bastian Oczipka langfristig gebunden. Wie die Königsblauen am Samstag mitteilten, unterschrieb der 31-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023.  "Basti hat in dieser Saison konstant gutes bis sehr gutes Niveau angeboten. Er ist nicht nur ein etablierter Bundesliga-Linksverteidiger, von denen es nicht viele gibt, sondern ebenso ein feiner Mensch", sagte Trainer David Wagner.  Oczipka, dessen Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre, war in dieser Saison in allen 20 Pflichtspielen über die volle Spielzeit zum Einsatz gekommen. Er war im Sommer 2017 von Eintracht Frankfurt nach Gelsenkirchen gewechselt und kam in 78 Pflichtspielen auf insgesamt einen Treffer sowie 15 Assists. +++ 9.55 Uhr: Paderborn holt isländischen Nationalspieler +++ Bundesliga-Schlusslicht SC Paderborn hat den isländischen Nationalspieler Samuel Kari Fridjonsson bis zum 30. Juni 2022 verpflichtet. Das teilten die Ostwestfalen am Samstag mit. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt vom norwegischen Erstligisten Valerenga IF aus Oslo, sein Vertrag gilt ligaunabhängig. "Samuel ist ein junger Spieler mit großem Potenzial. Er passt sehr gut zu unserer Spielweise, sucht gerne spielerische Lösungen und strahlt auch Torgefahr aus", sagte Geschäftsführer Sport Martin Przondziono: "Samuel kann im zentralen Mittelfeld flexibel eingesetzt werden, was für uns sehr wichtig ist." +++ 9.04 Uhr: Maradona-Klub schnappt sich Ex-BVB-Star +++ Der ehemalige Dortmunder Bundesligastürmer Lucas Barrios schließt sich dem von der argentinischen Ikone Diego Maradona trainierten Klub Gimnasia y Esgrima La Plata an. Dies teilte der abstiegsbedrohte argentinische Erstligist mit. Der 35-jährige Barrios unterzeichnete einen Vertrag bis Sommer 2020, zuvor hatte er für den Ligakonkurrenten Club Atletico Huracan gespielt. Dort lief sein Vertrag jedoch zum Jahresende aus. Der Argentinier Barrios war in der Bundesliga von 2009 bis 2012 für Borussia Dortmund aufgelaufen. Mit dem BVB wurde er zweimal Meister und gewann einmal den DFB-Pokal. Anschließend setzte er seine Karriere in China, Russland, Frankreich und zuletzt bei verschiedenen Klubs in Südamerika fort. Argentinische Medien berichten, dass sich Maradona für eine Verpflichtung Barrios' starkgemacht haben soll. Der Weltmeister von 1986 trainiert den Klub aus La Plata seit September - inklusive eines kurzzeitigen Rücktritts im November für knapp 48 Stunden. Freitag, 17. Januar: +++ 20.10 Uhr - UPDATE: Inter bestätigt Young-Deal +++ Der Wechsel von Ashley Young von Manchester United zu Inter Mailand ist perfekt. Das gaben die Nerazzurri auf ihrer Webseite bekannt. Demnach unterschrieb der 34-Jährige in Mailand zunächst einen Vertrag bis Saisonende, der sich per Option bis 2021 verlängern kann. Als Ablöse für den Abwehrspieler sind 1,5 Millionen Euro plus Bonuszahlungen im Gespräch. Young war 2011 von Aston Villa zu United gewechselt, in 261 Premier-League-Spiele erzielte er 19 Tore. In der laufenden Saison stand der 39-malige englische Nationalspieler nur in zehn Begegnungen in der Startelf. Jetzt das aktuelle Trikot von Inter Mailand bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE United-Coach Ole Gunnar Solskjaer bestätigte zuvor den Abgang auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Liverpool. "Er wird im Sommer 35, und wenn er irgendwo einen Zweijahresvertrag bekommt, ist es an ihm, das anzunehmen. Wir waren nicht bereit, das anzubieten. Ashley war der Meinung, dass er ein neues Abenteuer ausprobieren wollte. Er hat einen fantastischen Job gemacht." Das Kapitänsamt wird künftig von Harry Maguire ausgefüllt. +++ 18.50 Uhr: Avdijaj löst Vertrag in der Türkei auf +++ Donis Avdijaj ist wieder auf Vereinssuche.  Der Vertrag des 23-Jährigen bei Trabzonspor wurde laut transfermarkt.de auf seinen eigenen Wunsch aufgelöst. Der gebürtige Osnabrücker war im Sommer als vereinsloser Profi zu dem türkischen Klub gewechselt.  Nun könnte es den kosovarisch-deutschen Offensivspieler nach Schottland ziehen.  Die Edinburgh Evening News berichtete, dass Heart of Midlothian FC an einer Verpflichtung Avdijajs interessiert sein soll. Dort ist der deutsche Hearts-Coach Daniel Stendel auf der Suche nach Tempo und Qualität in der Offensive.  Bei Trabzonspor war Avdijaj zuletzt wegen einiger Disziplinlosigkeiten in die Schlagzeilen geraten. In 18 Partien gelang ihm ein Treffer für den Tabellendritten der Süperlig. +++ 17.38 Uhr: Bayern will Ajax-Juwel holen +++ Holt Bayern II einen Gold-Gewinner? Nach SPORT1-Informationen arbeiten die Münchner an einer Leihe von Nicolas Kühn von Ajax Amsterdam. Der 20 Jahre alte Offensiv-Allrounder wechselte im Januar 2018 für rund zwei Millionen Euro von RB Leipzigs U19 zur zweiten Mannschaft des Holland-Klubs, trainierte dort unter Vereins-Legenden wie Michael Reiziger und Johnny Heitinga. Der Sprung zu den Profis blieb ihm aber verwehrt. Geplant ist nun eine Bayern-Leihe bis Sommer, der Deal ist aber noch nicht in trockenen Tüchern und kann noch scheitern. Junioren-Nationalspieler Kühn will im Drittliga-Team des Rekordmeisters unbedingt Spielpraxis sammeln und sich für höhere Aufgaben empfehlen. Sein Ajax-Vertrag läuft noch bis 2021. +++ 16.58 Uhr: Neuer Stürmer für Dresden +++ Der abstiegsbedrohte Zweitligist Dynamo Dresden hat für den Kampf um den Klassenerhalt auf dem Transfermarkt zugeschlagen und einen weiteren Stürmer verpflichtet. Wie der Klub am Freitag mitteilte, kommt Godsway Donyoh vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland zunächst auf Leihbasis zu den Sachsen, die zudem eine Kaufoption besitzen. Der 25-jährige Ghanaer ist der vierte Spieler, den Dynamo in dieser Transferperiode verpflichtet hat. +++ 16.45 Uhr: Köln bindet Youngster +++ Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit seinem Nachwuchsspieler Jan Thielmann vorzeitig verlängert. Wie der Aufsteiger am Freitag mitteilte, unterschrieb Thielmann einen neuen Vertrag bis 2022. Der Offensivspieler hatte im vergangenen Dezember im Derby gegen Bayer Leverkusen (2:0) sein Debüt bei den Profis gegeben. Damit wurde er zum ersten Bundesligaprofi des Jahrgangs 2002. Insgesamt kam er bislang auf drei Einsätze in der Bundesliga.  +++ 15.15 Uhr - UPDATE: Guidetti ist ein 96er +++ John Guidetti wechselt zu Hannover 96. Der Stürmer wird bis Saisonende von Deportivo Alavés geliehen. Hannover 96 sichert sich zudem eine Kaufoption. Der 27-jährige Schwede wurde in seiner Karriere schon sechs Mal verliehen (fünf Mal bei Manchester City). Nun ist er das erste Mal in Deutschland unter Vertrag. Der Neuzugang kündigt an: "Hannover 96 ist definitiv ein großer Klub, verkauft sich aber gerade unter Wert, und ich möchte dabei helfen, dass es wieder aufwärts geht." +++ 14.54 Uhr: Sporting-Superstar vor United-Wechsel+++ Manchester United sichert sich wohl die Dienste des portugiesischen Stars Bruno Fernandes von Sporting Lissabon. ESPN berichtet von einer Einigung zwischen Spieler und Verein. An der Ablöse hakt es derzeit allerdings noch. Sporting hoffe auf rund 80 Millionen, die Red Devils sollen lediglich 60 zahlen wollen. Am Freitagabend steht für Sporting das Lissabon-Derby gegen Benfica an. Sporting-Coach Silas kündigte an, "nur eine Katastrophe" könnte Fernandes davon abhalten, im Derby aufzulaufen. Der Trainer weiß um die Qualität seines Ausnahmespielers. "Wenn du jemanden wie ihn im Team hast, ist es normal, dass er begehrt ist." Der Wechsel könnte kommende Woche dann vollzogen werden. +++ 13.13 Uhr: Monaco löst Vertrag mit Naldo auf +++ Die AS Monaco hat den eigentlich bis Saisonende laufenden Vertrag mit dem ehemaligen Bundesliga-Profi Naldo vorzeitig aufgelöst. Die Trennung mit dem 37-Jährigen folgte nach Vereinsangaben einvernehmlich. Im Januar vor einem Jahr wechselte er für zwei Millionen Euro vom FC Schalke 04 zum französischen Erstligisten, absolvierte dort bis heute allerdings nur neun Spiele. In der laufenden Spielzeit kam er noch gar nicht zum Einsatz und nahm zumeist nur auf der Tribüne Platz. +++ 12.45 Uhr: Union leiht Malli für die Rückrunde +++ Union Berlin leiht Yunus Malli für die zweite Saisonhälfte vom VfL Wolfsburg. Für die Wölfe absolvierte er kein Pflichtspiel in der Bundesliga und im DFB-Pokal. Lediglich in der Europa League stand er in zwei Partien für insgesamt 50 Minuten auf dem Platz. Union besitzt keine Kaufoption für den 27-Jährigen. +++ 12.40 Uhr: Keine Freigabe für de Ligt - aus Steuergründen? +++ Matthijs de Ligt hat eine durchwachsene Zeit bei Juve hinter sich. Seit seinem Wechsel für 85 Millionen Euro im Sommer von Ajax Amsterdam fand er sich auch immer mal wieder auf der Bank wieder, in den letzten vier Liga-Spielen kam er auf nur 85 Einsatzminuten. Wenig überraschend kamen Wechselgerüchte auf. Zuletzt berichtete die portugiesische Sportzeitung A Bola, dass Ajax den verlorenen Sohn für die Rückrunde auf Leihbasis zurückholen wolle. Doch nun meldet die englische Daily Mail, dass der 20 Jahre alte Verteidiger Juve nicht vor dem Sommer 2021 verlassen werde - aufgrund der steuerlichen Vorteile, die der Serie-A-Klub sonst verlieren würde. DAZN gratis testen und Highlights der Serie A live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Demnach zahle Juve nur auf 50 Prozent von de Ligts Gehalt Steuern. Diese Vergünstigung würde dem Bericht zufolge enden, sollte der Niederländer weniger als 24 Monate in Italien verbringen würde, also ins Ausland wechseln würde. Ob sich Juve diese Steuernachzahlungen leisten möchte? Zumal die "Alte Dame" vorerst auf den türkischen Innenverteidiger Merih Demiral verzichten muss, der sich einen Kreuzband- und Meniskusriss im linken Knie zuzog, operiert wurde und sechs bis sieben Monate ausfallen wird. +++ 12.28 Uhr: Atalanta verpflichtet Knipser Zapata fest +++ Atalanta Bergamo verkündet, dass die Kaufoption für Duván Zapata aktiviert worden ist. Bereits im Sommer 2018 wechselte er auf Leihbasis von Sampdoria Genua zu Atalanta. Der Kolumbianer kostet den Verein schmale zwölf Millionen Euro an Ablöse, zuvor wurden allerdings bereits 14 Millionen an Leihgebühr bezahlt. Zapata tingelt schon seit 2013 durch Italien, war zunächst beim SSC Neapel unter Vertrag. Über Udinese Calcio und Sampdoria wechselt er nun fest zu Atalanta. Für den Verein aus dem Norden Italiens erzielte Zapata in bislang 59 Spielen 35 Tore und konnte elf Treffer vorbereiten.
>> Mehr lesen

Einzelkritik: Wolffs Paraden zu wenig - Kühn als Pechvogel (Sat, 18 Jan 2020)
Die Einzelkritik zur Partie Kroatien vs. Deutschland zum Durchklicken: Die deutschen Handballer verlieren im Kracherduell gegen Kroatien und haben somit nur noch eine theoretische Chance auf das Erreichen des Halbfinales. Nach dem Spiel waren die Gesichter der Spieler versteinert, auf der Platte haben die DHB-Cracks alles reingeworfen - ein Rückraumspieler wird aber zum Pechvogel. Jetzt aktuelle Handball-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE SPORT1 nimmt die deutschen Spieler in der Einzelkritik unter die Lupe
>> Mehr lesen

Immobile glänzt mit Dreierpack - Demme gibt Debüt (Sat, 18 Jan 2020)
Der ehemalige Dortmunder Bundesliga-Profi Ciro Immobile war als dreifacher Torschütze der Wegbereiter für den 5:1 (3:0)-Kantersieg von Lazio Rom in der italienischen Serie A gegen Sampdoria Genua. Der Angreifer war in der 17. (Handelfmeter), 20. und 65. Minute (Handelfmeter) für Lazio erfolgreich.  DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Immobile erhöhte sein Saisontrefferkonto in der Serie A auf 23. Der Hauptstadtklub belegt mit 45 Punkten hinter Rekordmeister Juventus Turin (48) und Inter Mailand (46) den dritten Tabellenplatz. Der frühere Leipziger Diego Demme wurde bei der 0:2 (0:1)-Niederlage des SSC Neapel gegen den AC Florenz in der 56. Minute eingewechselt. Am Dienstag hatte der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler ebenfalls als Joker im italienischen Pokal sein Debüt für Napoli gegeben.
>> Mehr lesen

Handball-EM: Ergebnisse, Spielplan und Infos (Sat, 18 Jan 2020)
Die EHF-Handball-Europameisterschaft der Männer 2020 ist die 14. Auflage des Turniers und wird vom 9. bis 26. Januar 2020 in den drei Ländern Österreich, Norwegen und Schweden ausgetragen. Nicht nur die Anzahl der Gastgeber-Länder steigt: Auch die Anzahl der teilnehmenden Teams hat sich von 16 auf 24 Teams erhöht. (Alle Spiele der Handball-EM ab 9. Januar im LIVETICKER bei SPORT1) Deutschland verpasste WM-Titel 2019 im eigenen Land Bei der Handball-WM 2019 im eigenen Land verpasste die deutsche Nationalmannschaft knapp eine Medaille und scheiterte im Halbfinale. Die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop möchte sich nun erneut an die Weltspitze heranspielen. Durch die Verletzungen etlicher Stammkräfte im Rückraum gehen die Deutschen allerdings mit einem Handicap an den Start. Jedoch hatten sie auch vor der EM 2016 mit zahlreichen verletzungsbedingten Absagen zu kämpfen - das Ende ist bekannt. In diesem Jahr mühte sich die deutsche Mannschaft mit zwei Siegen gegen die Niederlande und Lettland und einer Niederlage gegen Spanien in die Hauptrunde. Dort geht es nun gegen Weißrussland, Kroatien, Tschechien und Österreich um den Einzug ins Halbfinale. SPORT1 gibt einen Überblick über den Spielplan, Termine, Gruppen, Mannschaften, Modus und Infos zur Übertragung live im TV und Stream Der Modus der Handball-EM 2020 Die 24 teilnehmenden Mannschaften spielen bei der EM in Norwegen, Österreich und Schweden (9. bis 26. Januar) in sechs Vorrundengruppen. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe ziehen in die Hauptrunde ein. Die Punkte werden dabei mitgenommen.  In der Hauptrunde gibt es dann zwei Sechsergruppen, die in Wien und Malmö ausgespielt werden. Die beiden bestplatzierten Mannschaften der beiden Gruppen erreichen das Halbfinale. Das EM-Finale findet am 26. Januar statt.  Die Neuheiten der Handball-EM 2020 Die erste paneuropäische EM ist in vielerlei Hinsicht ein absolutes Novum. Erstmals richten drei Verbände das Turnier aus. Zudem wurde das Teilnehmerfeld von 16 auf 24 Mannschaften aufgestockt, was zur Folge hat, dass in den zweieinhalb Turnierwochen insgesamt 65 statt bisher 47 Spiele ausgetragen werden. Wenn es am Schlusstag um die Medaillen geht, haben die Teams bereits acht Spiele in den Knochen. Die Gruppen der Handball-EM 2020 Gruppe A in Graz: Kroatien, Weißrussland, Montenegro, Serbien Gruppe B in Wien: Österreich, Tschechien, Nordmazedonien, Ukraine Gruppe C in Trondheim: Spanien, Deutschland, Lettland, Mazedonien Gruppe D in Trondheim: Frankreich, Norwegen, Portugal, Bosnien und Herzegowina Gruppe E in Malmö: Dänemark, Ungarn, Island, Russland Gruppe F in Göteborg: Schweden, Slowenien, Schweiz, Polen Hauptrunde: Gruppe I in Wien: Kroatien, Spanien, Österreich, Tschechien, Deutschland, Weißrussland Gruppe II in Malmö: Norwegen, Ungarn, Slowenien, Schweden, Portugal, Island Der deutsche Kader Tor: Andreas Wolff (KS Vive Kielce/POL), Johannes Bitter (TVB Stuttgart) Rückraum Mitte: Paul Drux (Füchse Berlin), Marian Michalczik (TSV GWD Minden) Rückraum rechts: David Schmidt (TVB Stuttgart), Kai Häfner (MT Melsungen) Rückraum links: Fabian Böhm (TSV Hannover-Burgdorf), Philipp Weber (SC DHfK Leipzig), Julius Kühn (MT Melsungen) Rechtsaußen: Tobias Reichmann (MT Melsungen), Timo Kastening (TSV Hannover-Burgdorf) Linksaußen: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), Patrick Zieker (TVB Stuttgart) Kreis: Hendrik Pekeler (THW Kiel), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Patrick Wiencek (THW Kiel), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt) Die Favoriten der Handball-EM 2020 Mit Dänemark als aktuellem Olympiasieger und Weltmeister und Frankreich haben sich bereits zwei der Top-Favoriten in der Vorrunde überraschend verabschiedet.  Damit scheinen die Karten nun komplett neu  gemischt zu sein. So darf sich besonders Vize-Weltmeister Norwegen große Chancen auf den ersten EM-Titel der Geschichte machen, dahinter tummeln sich die üblichen Verdächtigen: Spanien, Schweden, Kroatien und Deutschland.  Aufgrund der Leistungsdichte dürfte am Ende die Tagesform eine große Rolle spielen. Jetzt aktuelle Handball-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Der Spielplan der Handball-EM 2020 1. Spieltag 9. Januar Gruppe A: Weißrussland - Serbien 35:30, Kroatien - Montenegro 27:21 Gruppe C: Deutschland - Niederlande 34:23, Spanien - Lettland 33:22 10. Januar Gruppe B: Tschechien - Österreich 29:32, Nordmazedonien - Ukraine 26:25 Gruppe D: Frankreich - Portugal 25:28, Norwegen - Bosnien und Herzegowina 32:26 Gruppe F: Slowenien - Polen 26:23, Schweden - Schweiz 34:21     11. Januar Gruppe E: Ungarn - Russland 26:25, Dänemark - Island 30:31     2. Spieltag 11. Januar Gruppe A: Kroatien - Weißrussland 31:23, Montenegro - Serbien 22:21 Gruppe C: Lettland - Niederlande 24:32, Spanien - Deutschland 33:26     12. Januar Gruppe B: Tschechien - Nordmazedonien 27:25, Österreich - Ukraine 34:30 Gruppe D: Portugal - Bosnien und Herzegowina 27:24, Frankreich - Norwegen 26:28 Gruppe F: Schweiz - Polen 31:24, Schweden - Slowenien 19:21 13. Januar Gruppe E: Island - Russland 34:23, Dänemark - Ungarn 24:24     3. Spieltag 13. Januar Gruppe A: Montenegro - Weißrussland 27:36, Serbien - Kroatien 21:24 Gruppe C: Lettland - Deutschland 27:28, Niederlande - Spanien 25:36     14. Januar Gruppe B: Österreich - Nordmazedonien 32:28, Ukraine - Tschechien 19:23 Gruppe D: Bosnien und Herzegowina - Frankreich 23:31, Portugal - Norwegen 28:34 Gruppe F: Schweiz - Slowenien 25:29, Polen - Schweden 26:28     15. Januar Gruppe E: Island - Ungarn 18:24, Russland - Dänemark 28:31     HAUPTRUNDE Gruppe I in Wien     16. Januar Spanien - Tschechien 31:25 Kroatien - Österreich 27:23 Weißrussland - Deutschland 23:31 18. Januar Weißrussland - Tschechien 28:25 Spanien - Österreich 30:26 Kroatien - Deutschland 25:24 20. Januar Kroatien - Tschechien (16 Uhr) Weißrussland - Spanien (18.15 Uhr) Österreich - Deutschland (20.30 Uhr)     22. Januar Kroatien - Spanien (16 Uhr) Weißrussland - Österreich (18.15 Uhr) Tschechien- Deutschland (20.30 Uhr) Gruppe II in Malmö     17. Januar Slowenien - Island 30:27 Norwegen - Ungarn 36:29 Portugal - Schweden 35:25     19. Januar Portugal - Island (14 Uhr) Slowenien - Ungarn (16.15 Uhr) Norwegen - Schweden (18.30 Uhr)     21. Januar Portugal - Slowenien (16 Uhr) Norwegen - Island (18.15 Uhr) Ungarn - Schweden (20.30 Uhr)     22. Januar Portugal - Ungarn (16 Uhr) Norwegen - Slowenien (18.15 Uhr) Island - Schweden (20.30 Uhr)     SPIEL UM PLATZ 5 in Stockholm, 25. Januar 3. Hauptrundengruppe I - 3. Hauptrundengruppe II (16 Uhr)     HALBFINALE in Stockholm, 24. Januar 1. Hauptrundengruppe I - 2. Hauptrundengruppe II (18 Uhr) 2. Hauptrundengruppe I - 1- Hauptrundengruppe II (20.30 Uhr)     SPIEL UM PLATZ 3 in Stockholm, 25. Januar Verlierer Halbfinale I - Verlierer Halbfinale II (18.30 Uhr)     FINALE in Stockholm, 26. Januar Sieger Halbfinale I - Sieger Halbfinale II (16.30 Uhr) Die Handball-Europameister der vergangenen Jahre  2018: Spanien 2016: Deutschland 2014: Frankreich 2012: Dänemark 2010: Frankreich 2008: Dänemark 2006: Frankreich 2004: Deutschland So können Sie die Handball-EM 2020 LIVE verfolgen:  TV:ARD, ZDF, (alle Partien mit deutscher Beteiligung), Eurosport (18 Partien ohne deutsche Beteiligung) Stream:ARD, ZDF, Handball-Deutschland.TV (alle Partien ohne deutsche Beteiligung) Ticker:SPORT1
>> Mehr lesen

Bonn siegt im Kellerduell - Oldenburg auf Kurs (Sat, 18 Jan 2020)
Die Telekom Baskets Bonn haben ihre Negativserie in der Basketball Bundesliga beendet. Im Kellerduell bei den Gießen 46ers gelang dem Tabellenvorletzten mit einem 88:85 (40:38)-Zittersieg nach zuvor fünf Niederlagen nacheinander der dritte Saisonerfolg. Mit 6:24 Punkten haben die Bonner nun ein kleines Polster auf das Schlusslicht MBC Weißenfels (4:28), das gegen die BG Göttingen mit 84:90 (44:40) verlor. Jetzt aktuelle Basketball-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Gut läuft es bei den EWE Baskets Oldenburg, die am Samstag trotz schwacher erster Hälfte bei den Frankfurt Skyliners 87:74 (30:44) siegten und nach dem vierten Erfolg in Serie in der Verfolgergruppe hinter Spitzenreiter Bayern München auf Rang vier (20:10) liegen.
>> Mehr lesen

Haaland ist ein willkommenes Luxusproblem (Sat, 18 Jan 2020)
Erling Haaland konnte es ja selbst kaum glauben. Von drei Toren habe er nicht geträumt, gab der BVB-Neuzugang nach seinem Drei-Tore-Debüt beim FC Augsburg zu – nur von zwei. Man könnte das für Arroganz halten. Das würde aber nicht zum Auftreten des jungen Norwegers passen. Kapitän Marco Reus beschreibt ihn als ruhigen, hart arbeitenden Typen. Und auch die sonstigen Statements Haalands sprechen nicht dafür, dass er schnell abhebt. Vielmehr weiß da einer einfach, was er kann. Und das ist eine ganze Menge, wie schon in den ersten 35 Bundesliga-Minuten zu sehen war. Vor allem legte Haaland bei seinem Traum-Debüt ungewollt den Finger in die BVB-Wunde der Hinrunde. Immer wieder wurden die Dortmunder dafür kritisiert, dass die Spielertypen in der Offensive zu ähnlich sind, ihnen ein echter Mittelstürmer im Kader fehlt. Nach der durchwachsenen Hinrunde gestanden die Verantwortlichen sogar selbst ein, dass sie an dieser Stelle nachbessern müssen. „Er bewegt sich gut zwischen den Linien, das gibt uns eine andere Möglichkeit, nach vorne zu spielen“, erklärte Trainer Lucien Favre am Samstag. Dazu kommt die bemerkenswerte Kaltschnäuzigkeit dieses 19-Jährigen, die er auch schon in Salzburg unter Beweis gestellt hat. Gerade im Kontrast zu Reus, der beim FCA gleich mehrere Hochkaräter ausließ, fiel dieses Merkmal ganz besonders auf. Für die Titel-Ambitionen des BVB war der Haaland-Deal essenziell. Ausgerechnet Augsburg, einer der Orte an denen in der vergangenen Saison die Meisterschaft weggeworfen wurde, könnte ein emotionaler Wendepunkt sein. Dafür, dass er dieses Talent zur Borussia gelotst hat, gebührt BVB-Sportdirektor Michael Zorc allergrößter Respekt. Jetzt muss er sich darum kümmern, dass der Haaland-Hype nicht ausufert. Ein Luxusproblem, dem Zorc sich sicher gerne stellt.
>> Mehr lesen

Druckversion Druckversion | Sitemap
copyright by Laufschule Run 4 Fun

Anrufen

E-Mail

Anfahrt