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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Transferticker: Reds wohl Topfavorit bei Renato Sanches (Thu, 25 Feb 2021)
Top-Thema: Liverpool wohl Topfavorit bei Renato Sanches (20.01 Uhr) Haben die Bayern den nächsten Davies im Visier? (15.50 Uhr) PSG lässt bei Draxler aufhorchen (12.17 Uhr) Top-Thema: Holt Liverpool Renato Sanches? (20.01 Uhr) Holt der FC Liverpool den früheren Bayern-Spieler Renato Sanches vom OSC Lille?  Die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp sei der Topfavorit auf einen Wechsel des 23 Jahre alten Mittelfeldspielers und müsse sich beim Werben um Sanches vor allem mit dem AC Mailand auseinandersetzen, berichtet Calciomercato – das englische Boulevardblatt The Sun greift die Transferspekulationen auf.  Sanches könnte als Nachfolger für Georginio Wijnaldum geholt werden. Der Niederländer wird mit PSG und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.  Liverpool könnte in die Karten spielen, dass Lille eine große Schuldenlast drückt und wohl einige Stars verkaufen muss.  In Lille hat Sanches zu starker Form gefunden und einen Anteil daran, dass der Klub derzeit die Ligue 1 vor Lyon, PSG und AS Monaco mit Trainer Niko Kovac anführt.  Bei den Bayern konnte Sanches den Ansprüchen nicht gerecht werden und kam nur auf 16 Einsätze von Beginn an, bevor der Portugiese 2019 für etwa 25 Millionen Euro an Lille verkauft wurde.  Nun könnte es ihn im Sommer nach Liverpool verschlagen. Die Reds hinken den Erwartungen nach der Meistersaison als Sechster der Premier League hinterher.  +++ 15.50 Uhr: Haben die Bayern den nächsten Davies im Visier? +++ Alphonso Davies war in der Vorsaison der Shootingstar des FC Bayern und ist trotz seiner erst 20 Jahre bereits in Kanadas Nationalmannschaft eine feste Größe. Nun schickt sich das nächste kanadische Talent an, durchzustarten. Die Rede ist von Jahkeele Marshall-Rutty. Und der 16-Jährige soll auch schon das Interesse der Bayern geweckt haben. Laut Goal sollen die Bayern zu einer Reihe europäischer Topklubs zählen, die die Entwicklung des jungen Rechtsaußen ganz genau beobachten. Neben den Münchnern haben demnach auch Manchester United, Manchester City, Juventus Turin und der FC Porto schon auf dem Zettel. Marshall-Rutty unterschrieb im vergangenen Jahr seinen ersten Profivertrag beim Toronto FC und debütierte im Oktober in der MLS. Anfang Januar wurde der Teenager erstmals zur kanadischen Nationalmannschaft eingeladen und löste mit seiner Berufung Bayern-Youngster Davies als jüngsten Nominierten ab. Davies war bei seiner ersten Einladung zur Nationalmannschaft fünf Tage älter. Zum Einsatz kam Marshall-Rutty allerdings noch nicht, Davies' Rekord als jüngster kanadischer Nationalspieler mit 16 Jahren, sieben Monaten und zwölf Tagen hat daher weiterhin Bestand. "Dass ich mit ihm immer verglichen werde, ist natürlich eine Ehre. Aber mich interessiert das nicht wirklich, dass ich als jüngster Spieler Geschichte geschrieben habe", sagte Marshall-Rutty bei Goal. "Das Wichtigste ist, dass ich mich auf den Fußball konzentriere. Dieser ganze Rekordkram ist am Ende ja doch nicht entscheidend." Davies wechselte im Januar 2019 für zehn Millionen Euro Ablöse von den Vancouver Whitecaps zum FC Bayern. +++ 12.17 Uhr: PSG lässt bei Draxler aufhorchen Insgesamt lediglich 17 Minuten in der Champions League und auch in der Liga bei 17 Einsätzen erst sechs Mal in der Startelf: Julian Draxler ist weiterhin nicht allererste Wahl bei PSG.  Da sein Vertrag im Sommer ausläuft, liegt es nahe, dass sich der 27-Jährige vielleicht nach einem neuen Verein umsieht. Doch bei Paris scheint man trotz geringer Einsatzzeiten weiterhin auf den deutschen Nationalspieler zu setzen.  "Draxler ist am Ende seines Vertrags. Wir werden sehen, was passiert", sagt PSG-Sportdirektor Leonardo im französischen Fernsehen bei France Bleu: "Ich denke, wir sollten ihn behalten. Er hatte ein paar Gelegenheiten zu wechseln, aber er ist wichtig für den Verein." Draxler war 2017 für 36 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg nach Paris gewechselt. +++ 8.22 Uhr: Über diese Liga weiß Lewandowski schon viel +++ Bis Sommer 2023 läuft Robert Lewandowskis aktueller Vertrag beim FC Bayern - wie es danach für den Torjäger weitergeht, steht aktuell noch in den Sternen. Bei CBS wurde der 32-Jährige kürzlich gefragt, ob er sich vorstellen könne, seine Karriere in den USA ausklingen zu lassen. Lewandowskis Antwort: "Ich weiß noch nicht, weil ich nicht weiß, was es für mich bedeuten würde und wann das sein könnte. Aber ich weiß viel über die MLS, weil einige polnische und auch deutsche Spieler dort gespielt haben." Mit diesen habe er über das Leben in den USA, aber auch über den Fußball in der MLS gesprochen, für den Lewandowski lobende Worte hat: "Die Liga macht jedes Jahr einen Schritt nach vorne, das zeigt, dass sie immer besser werden wollen." Aktuell sei er jedoch noch "sehr glücklich" beim FC Bayern "und ich denke noch nicht so weit in die Zukunft". Mittwoch, 24. Februar +++ 15.18 Uhr: Wechselt der "linke Neymar" zu City? +++ Dass einige der größten Fußball-Talente aus Brasilien kommen, das ist längst kein Geheimnis mehr. Nun könnte sich das nächste Mega-Talent nach Europa aufmachen, das von einer großen Karriere bei einem Top-Klub träumt: Die Rede ist von Kayky.  In Brasilien ist der 17-Jährige allerdings besser als "der linksfüßige Neymar" bekannt. Momentan steht der Außenstürmer noch bei Fluminense in Rio de Janeiro unter Vertrag. Auch wenn er noch kein einziges Spiel für die erste Mannschaft absolviert hat, ist er in Europa unter Fußball-Experten und Scouts längst ein Thema.  Auch der FC Liverpool soll Interesse gehabt haben. Goal berichtet nun aber, dass Manchester City das Rennen um Kayky gewonnen hat.  Die Citizens sollen demnach rund 12 Millionen Euro für Kayky und dessen Teamkollegen Metinho zahlen, um die beiden Brasilianer auf die Insel zu holen. Mehrere brasilianische Medien berichten davon, dass City allerdings mit Boni sogar bis zu 30 Millionen Euro nur für Kayky zahlen könnte.  Metinho ist ebenfalls 17 Jahre alt und spielt im zentralen Mittelfeld. +++ 12.16 Uhr: United-Keeper für Dortmund? +++ Seit 2015 steht Roman Bürki nun schon beim BVB im Tor, wirklich unumstritten war der 30-Jährige aber nie.  Der Tenor auch bei den Fans: Bürki ist ein guter, aber eben kein überragender Torwart. Nach SPORT1-Informationen sind die Dortmunder Bosse mit Blick auf einen möglichen Umbruch im Sommer unter dem neuen Trainer Marco Rose auf der Torwart-Position nicht in Gänze zufrieden. Neben Peter Gulacsi, über den der BVB nachdenkt, bringt Sky Sports aus England nun einen weiteren möglichen Kandidaten ins Spiel: Dean Henderson. Der 23-Jährige gilt in England als vielversprechender Keeper, muss sich aber bei Manchester United weiterhin mit der Rolle des Backups von David De Gea zufrieden geben, was den Engländer zunehmend frustrieren soll. In der kommenden Saison wolle er nicht mehr auf der Bank sitzen. Allerdings soll bislang Henderson über sieben Millionen Euro pro Saison an Gehalt einstreichen. Zudem stellt sich die Frage, ob eine bisherige Nummer zwei über den gut-aber-nicht-überragend-Status von Bürki hinauskommt.  Neben dem BVB nennt Sky Sports auch Tottenham Hotspur als potenziellen Abnehmer. Dienstag, 23. Februar +++ 23:12 Uhr: So viele Topteams können sich Haaland leisten +++ Erling Haaland ist erst seit gut einem Jahr bei Borussia Dortmund. Gerüchte und Spekulationen um seinen nächsten Verein gibt es praktisch seit dem ersten Tag. Nach der Saison 2022 ist der norwegische Stürmerstar dank einer Ausstiegsklausel für 75 Millionen Euro zu haben. Doch wie viele Vereine können sich den 20 Jährigen überhaupt leisten?  Haalands Berater Mino Raiola stellt klar, dass nur ein kleiner Kreis an Topklubs als Abnehmer in Frage kommt. "Maximal zehn Verein können es sich leisten, Haaland zu kaufen und ihm die Plattform zu geben, die man nach Dortmund haben will", sagte der berühmt-berüchtigte Superagent bei BBC Sport.  DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Vier von diesen kämen aus England.  Welche Klubs konkret in Frage kommen, ließ Raiola offen. Dafür lobte er den torhungrigen Angreifer des BVB in den höchsten Tönen: "Er wird einer der künftigen Stars des nächsten Jahrzehnts sein. Wir sehen, dass Stars wie Ibrahimovic, Ronaldo und Messi in ein Alter kommen, in dem sich alle fragen: 'Wie lange können wir uns an ihnen noch erfreuen?'"  Deshalb richten sich die Blicke auf die nächste Generation, sagte Raiola. Zuletzt war Haaland mit Real Madrid in Verbindung gebracht worden, auch Manchester United, wo sein Ex-Trainer Ole Gunnar Solskjaer das Sagen hat, gilt als Interessent.  +++ 11.27 Uhr: Schwer verletztes Supertalent zum BVB? Der BVB ist seit geraumer Zeit bekannt dafür, jungen Spielern eine herausragende Perspektive bieten zu können. Nun könnte der nächste hochtalentierte Youngster den Weg nach Dortmund finden. Wie der französische TV-Sender RMC Sport berichtet, sollen sich die Schwarz-Gelben mit Innenverteidiger Soumaila Coulibaly in "fortgeschrittenen Verhandlungen" befinden.  Allerdings stellt sich die Frage, wann der 17-Jährige überhaupt wieder auf dem Platz stehen wird. Coulibaly, dessen Vertrag bei PSG am Ende der Saison ausläuft, hat sich gerade erst das Kreuzband gerissen.  Laut RMC Sport lässt sich der BVB davon aber nicht beirren.  +++ 8.29 Uhr: VfB-Verteidiger spricht über Bayern-Interesse +++ Steht Borna Sosa beim FC Bayern auf dem Zettel? Die Sportbild hatte den Linksverteidiger des VfB Stuttgart zuletzt bei den Münchnern ins Spiel gebracht, nun hat sich der Kroate selbst zum Interesse des Rekordmeisters geäußert.  "Natürlich ist es schön, wenn sich ein so großer Verein für dich interessiert. Das lässt einen nicht kalt", sagte der 23-Jährige in einem Interview mit dem kroatischen Fußball-Verband. "Aber noch liegt hier ein großer Teil der Saison vor mir, darauf bin ich voll und ganz konzentriert." "Das Interesse des FC Bayern schmeichelt mir zwar, ist für mich aber nur eine noch größere Motivation für meine weitere Arbeit", fügte Sosa hinzu.  Der Außenverteidiger kam im Sommer 2018 von Dinamo Zagreb zum VfB und ist Stammspieler beim Aufsteiger. In dieser Saison bereitete er bereits sechs Treffer vor. Er wird zudem von der Berateragentur LIAN Sports vertreten, die auch Leroy Sané und Jérome Boateng zu ihren Klienten zählt.  Allerdings: Mit Omar Richards hat der FCB inzwischen einen neuen Linksverteidiger so gut wie verpflichtet. Zudem soll der VfB bei Sosa, dessen Vertrag noch bis 2025 läuft, erst ab einer Summe von 20 Millionen Euro gesprächsbereit sein.  Angesichts von Bayern-Wunschspieler Dayot Upamecano, der für die festgeschriebene 42,5 Millionen Euro von RB Leipzig kommt, könnten dem FCB finanziell dahingehend die Hände gebunden sein. +++ 6.47 Uhr: Barca heiß auf Ex-BVB-Star +++  Wird es am Ende gar ein Tauziehen mit Schwarz-Gelb? Der FC Barcelona streckt nach ESPN-Informationen offenbar erneut die Fühler nach Alexander Isak aus. Schon im vergangenen Sommer hatte der Stürmer von Real Sociedad zu den Nachfolge-Kandidaten des nach Atlético Madrid abgewanderten Luis Suárez gezählt.  Der Vertrag des 21-Jährigen, dem am Sonntag im Ligaspiel gegen Alaves ein Dreierpack binnen 21 Minuten gelang, läuft in Sociedad noch bis 2024. Ob er diesen jedoch erfüllen wird, ist fraglich. Isak besitzt beim spanischen Erstligisten eine Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro. Doch da der BVB weiterhin von seinem Talent überzeugt war, hat sich der Klub vor dem Verkauf laut SPORT1-Informationen eine Rückkaufoption in Höhe von unter 30 Millionen Euro in dem bis 2024 laufenden Vertrag zugesichert. Derzeit präsentiert sich der 18-fache Nationalspieler in bestechender Verfassung. In 20 Ligaspielen erzielte er in der laufenden Spielzeit zwölf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor.  Montag, 22. Februar:  +++ 18.54 Uhr: United-Interesse an Sancho erkaltet? +++  Das Interesse von Manchester United an Jadon Sancho ist offenbar abgekühlt. Wie The Athletic berichtet, hat eine Verpflichtung des Dortmunder Dribbelkünstlers nicht mehr die allerhöchste Priorität.  Der Grund dafür liege einerseits in der immensen Ablösesumme für den 20-Jährigen, die bei 120 Millionen Euro liegen soll - ein Betrag, bei dem in Coronazeiten selbst United an seine Grenzen kommt. Andererseits seien die Verantwortlichen des englischen Rekordmeisters über die Entwicklung von Mason Greenwood dermaßen erfreut, dass eine Sancho-Verpflichtung nicht mehr zwingend vonnöten sei. Dem Bericht zufolge wird United den Nationalspieler dennoch weiterhin im Blick behalten - vor allem dann, wenn die Borussia mit ihrer Ablöse nach unten gehen würde.  Am Samstag hatte Sancho beim 4:0-Sieg auf Schalke das BVB-Wappen geküsst - was zu Interpretationen führte, dass er auch über den Sommer hinaus in Dortmund bleiben könnte. +++ 12.03 Uhr: Wechselt Bernat zum nächsten Großkaliber? +++ Der FC Barcelona hat seine Fühler offenbar nach Juan Bernat von Paris Saint Germain ausgestreckt. Bei den Blaugranas soll der 27 Jahre alte Linksverteidiger auf Sicht Jordi Alba beerben. Barca sucht für Alba ohnehin schon seit geraumer Zeit nach einem Konkurrenten auf der linken Verteidigerposition. Wie die L'Eqipe berichtet, habe Bernat schon mehrere Angebote zur Vertragsverlängerung bei PSG abgelehnt. Der Kontrakt des Spaniers läuft im kommenden Sommer aus, er wäre ablösefrei zu haben. Dem Vernehmen nach will PSG-Sportdirektor Leonardo aber alles daran setzen, Bernat beim französischen Meister zu halten. Aktuell laboriert der Defensivmann noch an einem Kreuzbandriss am linken Knie. Wann er zurück auf den Platz kehren wird, ist unklar.  +++ 7.04 Uhr: Neuhaus spricht über seine Zukunft +++ Der umworbene Nationalspieler Florian Neuhaus von Borussia Mönchengladbach macht sich nach eigener Aussage noch keine großen Gedanken, wo er in der kommenden Saison spielt. "Für mich ist das jetzt wirklich kein so großes Thema. Ich bin, was die Zukunft betrifft, auch ganz entspannt", sagt der 23-Jährige dem kicker. "Ich spiele bei Borussia, ich habe einen Vertrag (bis 2024; Anm. d. Red.), und wir als Klub verfolgen noch sehr große Ziele in dieser Saison. Was dann im Sommer passiert, kann ich aktuell nicht sagen", fügte der Mittelfeldspieler an, der unter anderem das rege Interesse des FC Bayern und des FC Liverpool geweckt haben soll. Nach SPORT1-Informationen kann sich Neuhaus einen Wechsel nach München sehr gut vorstellen. Die Bayern beschäftigen sich mit dem Gladbacher. Chancenlos im Ringen um das Talent ist Mönchengladbach aber offenbar nicht. "Die Borussia ist ein Verein, bei dem ich mich hervorragend entwickeln konnte und alles vorfinde. Ich weiß, was ich an Borussia habe", sagte der gebürtige Oberbayer Neuhaus.
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Skandal überwunden: Titelkandidat statt Zoff-Team (Thu, 25 Feb 2021)
Fast ein Jahr ist es inzwischen her, dass Rudy Gobert auf einer NBA-Pressekonferenz für einen Skandal sorgte. Weil er den zu Beginn der Coronapandemie von der Liga vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zu den Journalisten für Blödsinn hielt, berührte er extra alle Mikrofone und Aufnahmegeräte der Pressevertreter, um sich über die Maßnahmen lustig zu machen. DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Auch in der Kabine ging der Franzose allzu sorglos mit der Gefahr um, klatsche Mitspieler ab und missachtete Regeln. Dass Gobert im Anschluss als erster NBA-Profi positiv getestet - und nach Bekanntwerden der Erkrankung die NBA-Saison bis auf weiteres unterbrochen wurde, sorgte vor allem bei einem für richtig Ärger: Donovan Mitchell. Der Shooting Guard der Jazz zeigte sich mächtig sauer auf seinen Teamkollegen, nicht nur, weil er später selbst positiv getestet wurde. Eiszeit zwischen Gobert und Mitchell beendet Die Stimmung zwischen den beiden Basketball-Profis war am Tiefpunkt, wochenlang redeten beide kein Wort miteinander. Dass sich das Verhältnis noch einmal normalisieren würde, war lange Zeit nicht abzusehen. (SERVICE: Der Spielplan der NBA-Saison 2020/21) Ein knappes Jahr später ist aus den beiden Streithähnen ein - zumindest auf dem Feld - harmonisches und glückliches Duo geworden. Beide haben langfristige Verträge unterzeichnet und sind Teil einer ganz besonderen Mannschaft. Denn mit einer bärenstarken Bilanz von 26 Siegen bei nur sechs Niederlagen thronen die Utah Jazz auf Rang eins der Western Conference – noch vor Teams wie den Lakers und Clippers. Eben jene Lakers mussten in der Nacht gegen die Jazz eine bittere 89:114-Niederlage einstecken. Auch wenn mit Anthony Davis und Dennis Schröder zwei wichtige Lakers-Spieler fehlten, der deutliche Sieg gegen das Team um Superstar LeBron James war ein deutliches Statement. Wie so viele Partien in den vergangenen Wochen. Mit den Bucks, Celtics, 76ers und den Clippers mussten diverse Playoff-Kandidaten deftige Niederlagen hinnehmen. Kerr glaubt an Stärke der Jazz Dass sich in Utah ein wahrer Playoff-Contender entwickelt, wusste Erfolgscoach Steve Kerr schon Ende Januar. Da hatten seine Warriors bereits nach dem dritten Viertel gegen die Jazz mit 36 Punkten in Rückstand gelegen. "Sie versuchen gerade, eine Meisterschaft zu gewinnen, und ich denke, sie sind dazu in der Lage. Sie sind da, wo wir vor drei, vier Jahren waren", erläuterte Kerr. Jetzt die Spielewelt von SPORT1 entdecken - hier entlang!  2017 und 2018 schafften es die Warriors in die Finals und ließen dort den Cleveland Cavaliers nicht den Hauch einer Chance. Chance auf den NBA-Titel? 22 der vergangenen 24 Spiele konnten sie gewinnen, 20 davon mit einem zweistelligen Punkte-Vorsprung. Neben der besten Bilanz der Liga sind die Jazz zudem das einzige Team, das sowohl in der Effizienz der Offense als auch der Defense unter den Top 5 liegt. In Sachen Star-Power kommt Utah zwar nicht ganz an die Lakers mit LeBron James und Anthony Davis oder die Nets mit Kevin Durant, James Harden und Kyrie Irving heran – Gobert und Mitchell präsentieren ihre Qualitäten aber dennoch eindrucksvoll und werden von starken Akteuren wie Mike Conley, Joe Ingles oder Bank-Waffe Jordan Clarkson unterstützt. Der französische Center agiert als dominante Defensivkraft, der einen Rebound nach dem anderen holt, Mitchell zeigt sich als dynamischer Scorer und sich entwickelnder Spielmacher, der in den vergangenen Playoffs mit 36,3 Punkte, 5,0 Rebounds und 4,9 Assists brillierte. Wer weiß, wie weit es in der Bubble für die Jazz gegangen wäre, hätte Mike Conleys Versuch in letzter Sekunde in der dramatischen Erstrundenserie gegen Denver den Weg durchs Netz gefunden. Utah-Profis wollen fokussiert bleiben Die anderen NBA-Teams haben Utah längst als ernsthafte Gefahr erkannt. So erklärte MVP Giannis Antetokounmpo, die Jazz seien "das beste Team im Westen" - und ihre Spielweise sähe "einfach nach Spaß aus." Ein Eindruck, an dem Head Coach Quin Snyder großen Anteil hat. Gelang es ihm doch, dass der Corona-Streit weder das Star-Duo noch das Team auseinanderriss, sondern es weiter zusammen schweißte. Die Spieler selbst wollen vom Lob der Konkurrenz allerdings nicht wissen. Noch habe man nichts erreicht, was es zu feiern gäbe, erklärte Mitchell kürzlich nach dem Sieg gegen die Milwaukee Bucks: "Wir wollen nicht im Februar das beste Team sein, sondern im Juli." Utah ist auf dem besten Weg dahin.
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Doppelpass mit Fink und Arnold (Thu, 25 Feb 2021)
Die Meisterschaft in der Bundesliga ist endlich wieder spannend - reichlich Gesprächsstoff also für die Runde im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 am Sonntag LIVE ab 11 Uhr. Zu Gast bei Moderator Thomas Helmer und Co-Moderatorin Laura Papendick ist Thorsten Fink, mit dem FC Bayern unter anderem Champions-League-Sieger 2001 und viermaliger Deutscher Meister. Als Trainer betreute er zuletzt Vissel Kobe mit Lukas Podolski und Andres Iniesta. Außerdem wird Maximilian Arnold vom VfL Wolfsburg live zugeschaltet. Mit den Wölfen darf er von der Champions League träumen - und womöglich selbst von einem Anruf von Bundestrainer Joachim Löw? Der CHECK24 Doppelpass mit Thorsten Fink und Live-Schalte zu Wolfsburgs Maximilian Arnold am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1 CHECK24 Doppelpass: Die Gäste Ebenfalls zur Talkrunde gehören diesmal die SPORT1-Experten Stefan Effenberg und Alfred Draxler sowie Frank Linkesch (kicker) und Michael Bröcker (Chefredakteur ThePioneer). Die Sendung wird aufgrund der Corona-Vorschriften in Bayern aus dem Studio in Ismaning gesendet. CHECK24 Doppelpass im Free-TV und Livestream Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Simulcast-Livestream auf den digitalen SPORT1-Plattformen und via Facebook Live zu sehen, steht zudem kurz nach Sendungsende als Video-on-Demand in der SPORT1 Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung.
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Barney-Comeback misslingt - deutscher Debütant schlägt Wright (Thu, 25 Feb 2021)
Enttäuschendes Comeback für Raymond van Barneveld! Die niederländische Darts-Legende musste sich gleich in ihrem ersten Spiel nach der Rückkehr auf die PDC Tour geschlagen geben. "Barney" unterlag beim ersten Turnier der Super Series, dem Players Championship 1 in der Marshall Arena in Milton Keynes, dem WM-Halbfinalisten von 2021 Stephen Bunting mit 5:6. SPORT1 Akademie - Werde mit Raymond van Barneveld zum Darts-Star | ANZEIGE Van Barneveld hatte sich erst Mitte Februar die Tour Card in der Q-School zurückgeholt, nachdem er eigentlich seine Karriere schon beendet hatte. Unterbuchner besiegt Wright Für zwei Deutsche lief das erste Event der Pro Tour erfolgreich. Michael Unterbuchner, der sich kürzlich erstmals die Tour Card sichern konnte, setzte mit einem 6:1-Erfolg gegen den Weltranglistendritten Peter Wright in Runde 2 ein Ausrufezeichen. (Alles Wichtige zum Darts) Kurz darauf musste sich "T-Rex" jedoch dem Waliser Jon Worsley mit 2:6 geschlagen geben. Gabriel Clemens erwischte bei seinem ersten Auftritt nach dem bitteren WM-Viertelfinale gegen Krzysztof Ratajski einen guten Tag. Der "German Giant" kämpfte sich unter den 128 Tour-Card-Inhabern bis ins Vierelfinale vor, unterlag dort jedoch Joe Cullen mit 4:6. SPORT1 STARTER PAKET – Dartscheibe, Pfeile & Zubehör. Jetzt günstig im Set erhältlich – HIER SICHERN | ANZEIGE  Martin Schindler und Steffen Siepmann schieden bereits in Runde 1 aus, Max Hopp verabschiedete sich eine Runde später. Florian Hempel und Robert Marijanovic waren beim ersten Turnier nicht am Start. Van Gerwen unterliegt 19-Jährigem Für Weltmeister Gerwyn Price war bereits in der Runde der letzten 64 Schluss. Der Waliser verlor gegen Gary Anderson, den er im Finale im Ally Pally noch souverän bezwungen hatte, mit 2:6. Michael van Gerwen zog sensationell in der 3. Runde gegen den 19 Jahre alten Debütanten Lewis Williams aus Wales mit 5:6 den Kürzeren. Den ersten Neun-Darter des Jahres gab es auch schon. Michael Smith zeigte in seinem Auftaktmatch gegen den Belgier Geert De Vos das perfekte Leg. DAZN gratis testen und die größten Darts-Turniere live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Die Ergebnisse ab dem Viertelfinale im Überblick: Viertelfinale: Joe Cullen - Gabriel Clemens 6:4 Jonny Clayton - James Wade 6:2 Nathan Aspinall - Rob Cross 6:5 Jon Worsley - Michael Smith 6:5 Halbfinale: Clayton - Worsley 7:0 Cullen - Aspinall 7:4 Finale: noch nicht beendet
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Henry tritt als Montreal-Trainer ab (Thu, 25 Feb 2021)
Der frühere Fußball-Weltmeister Thierry Henry (43) ist nach gut 15 Monaten aus familiären Gründen als Trainer des kanadischen Klubs CF Montreal zurückgetreten. Das teilte der Verein aus der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) am Donnerstag mit. "Schweren Herzens habe ich diese Entscheidung getroffen", sagte Henry: "Das vergangene Jahr war für mich sehr schwierig, aufgrund der Pandemie konnte ich meine Kinder nicht sehen." Dies hätte sich aufgrund der aktuellen Situation auch in den kommenden Monaten nicht geändert, "und diese Trennung ist zu schwierig für meine Kinder und mich". Er werde daher nun nach London zurückkehren, sagte der langjährige Stürmer des FC Arsenal. Henry hatte den Job im November 2019 übernommen, das Team hieß damals noch Montreal Impact.
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Keine Konsequenzen! WM-Affäre auch für FIFA verjährt (Thu, 25 Feb 2021)
Die Sommermärchen-Affäre um eine weiterhin ungeklärte Millionenzahlung der Organisatoren der Fußball-WM 2006 in Deutschland hat für den damaligen WM-Chef Franz Beckenbauer und seine Mitstreiter auch keine sportrechtlichen Konsequenzen. Laut einem am Donnerstag vom Weltverband veröffentlichten Beschluss der rechtsprechenden Kammer der unabhängigen FIFA-Ethikkommission seien sämtliche Handlungen der deutschen WM-Macher im Zusammenhang mit dem Skandal verjährt und könnten deswegen nicht mehr verfolgt werden - ungeachtet eines möglichen Fehlverhaltens. FIFA-Ermittler sahen Korruption Die Erkenntnis der rechtsprechenden Kammer erfolgt gut ein halbes Jahr nach einer durchaus pikanten und bislang unveröffentlicht gewesenen Einschätzung durch die untersuchende Kammer. Die FIFA-Ermittler hatten die Überweisung von 6,7 Millionen Euro aus dem Jahr 2005 an den früheren FIFA-Funktionär Mohamed Bin Hammam durch das deutsche WM-Organisationskomitee als Bestechung und Korruption eingestuft. Danach wurde das Verfahren gegen Beckenbauer sowie den früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und -Generalsekretär Horst R. Schmidt zur Beurteilung weitergeleitet. Zwanziger: "Bestechungsvorwurf absurd" "Der Wahnsinn trägt einen Namen: FIFA. Es war von Anfang an klar, dass alles verjährt wäre - und jetzt haben sie ihre Blamage", kommentierte Zwanziger die Nachricht aus der FIFA-Zentrale in Zürich auf SID-Anfrage: "Der gesamte Bestechungsvorwurf ist absurd. Wer soll denn wen warum bestochen haben?" Etwaigen Sanktionen gegen das beschuldigte Trio sollen nun Verjährungsfristen für die "genauen Zeitpunkte der Handlungen jedes einzelnen Funktionärs" entgegen gestanden haben. Demnach ist die maßgebende Frist für Beckenbauer bereits seit 2012 abgelaufen und für Zwanziger sowie Schmidt seit 2015. Einer Bewertung der Vorgänge enthielt sich die rechtsprechende Kammer. Auch Prozess gegen Zwanziger, Niersbach und Schmidt abgebrochen Schon im vergangenen Frühjahr war in der gleichen Angelegenheit ein Prozess gegen Zwanziger, seinen Amtsnachfolger Wolfgang Niersbach und Schmidt vor dem Schweizer Bundesgericht in Bellinzona wegen Verjährung der Vorwürfe abgebrochen worden. Juristische Klarheit in die dubiosen Vorgänge zwischen 2002 und 2005 kann somit lediglich noch der geplante Prozess vor dem Landgericht Frankfurt wegen Steuerhinterziehung bringen. Ein Termin für das Verfahren steht allerdings noch nicht fest.
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Skispringerinnen bei WM schwach wie noch nie (Thu, 25 Feb 2021)
Lange Gesichter bei Katharina Althaus und Carina Vogt, Tränen der Freude bei der neuen Weltmeisterin Ema Klimec: Die deutschen Skispringerinnen sind mit dem schwächsten Ergebnis ihrer WM-Geschichte in die Titelkämpfe in Oberstdorf gestartet. Während die Slowenin Klimec überraschend zum Sieg flog, sorgte Lokalmatadorin Althaus als Zehnte noch für das beste DSV-Ergebnis. "Natürlich war das kein guter Tag. Wir haben seit 2013 bei jedem Großereignis immer eine Medaille geholt", sagte Bundestrainer Andreas Bauer in der ARD: "Dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem die Serie reißt, war klar. Aber hier zu Hause in Oberstdorf tut es schon weh, das muss ich ehrlich sagen." Olympiasiegerin Vogt nach Verletzung nur auf Platz 30 Die lange verletzte Sotschi-Olympiasiegerin Carina Vogt musste sich sogar mit dem 30. Rang begnügen. Im achten WM-Wettkampf der Geschichte blieb das DSV-Team somit erst zum dritten Mal ohne Medaille und erstmals ohne ein einstelliges Ergebnis. Nicht zu schlagen war Klimec, die mit Flügen auf 105,0 und 100,5 m mit 279,6 Punkten knapp vor Titelverteidigerin und Olympiasiegerin Maren Lundby (Norwegen/276,5) sowie Sara Takanashi aus Japan (276,3) siegte. Auf Rang vier landete die nach dem ersten Durchgang noch führende Österreicherin Marit Kramer (275,2). Klimec wurde in den letzten Minuten des Wettkampfs, als sie auf dem Sitz der Führenden saß, von ihren Emotionen übermannt. Es flossen reichlich Tränen - hatte sie aufgrund zweier Kreuzbandrisse doch eine lange Leidenszeit hinter sich. ÖSV legt Protest ein Weil die Jury vor Kramers zweitem Sprung den Anlauf verkürzte, legte der Österreichische Skiverband unmittelbar nach dem Wettkampf Protest ein. "Das ist eine Sauerei, das ist unglaublich, das ist Manipulation. Da wurde ohne jeden Grund verkürzt", sagte ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel der Tiroler Tageszeitung. Für Takanashi setzte sich trotz Bronze ihre Pechsträhne bei Großereignissen fort. Die Asiatin drückt ihrer Sportart seit Jahren den Stempel auf, hält mit 60 Erfolgen in Weltcup einen einsamen Rekord, musste die großen Titel aber stets der Konkurrenz überlassen - allein Vogt holte dreimal Gold. Nun muss Takanashi mindestens ein weiteres Jahr warten. Althaus immerhin in Top Ten Althaus, vor zwei Jahren noch WM-Zweite, rettete auf ihrer Heimschanze mit einem starken zweiten Flug auf 98,0 m zumindest den Top-Ten-Platz. Zweitbeste Deutsche war Anna Rupprecht (Degenfeld) auf dem 14. Platz. Mixed-Weltmeisterin Juliane Seyfarth (Ruhla) folgte auf dem 21. Rang. Vogt war dagegen chancenlos. "Ich bin fassungslos. Das ist das Ärgste, was mir je passiert ist", sagte die Weltmeisterin von 2015 und 2017. Vogt war erst im Januar nach langer Verletzungspause in den Weltcup zurückgekehrt. Schon am Freitag kämpfen Althaus und Co. auf der kleinen Schanze erneut um Medaillen, im Team-Wettbewerb geht das DSV-Quartett als Titelverteidiger an den Start. "Man muss ganz klar sagen, dass Norwegen, Österreich und Slowenien die Favoriten sind. Aber wenn alles passt, kann es vielleicht in Richtung Medaille gehen", sagte Bauer. ----- Mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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Beförderung für Demichelis? Bayern stellt Trainerteam um (Thu, 25 Feb 2021)
Der FC Bayern stellt sein Trainerteam beim Nachwuchs neu auf – und dürfte Ex-Star Martin Demichelis bald befördern.  Der 40 Jahre alte Argentinier soll im Sommer zusammen mit dem fünf Jahre älteren Danny Schwarz die Verantwortung der zweiten Mannschaft übernehmen. Demichelis und Schwarz werden dann die Nachfolge von Holger Seitz antreten, der zurück in die Führung des Nachwuchsleistungszentrums wechselt.  Demichelis trainiert aktuell die U19, Schwarz ist Trainer der U17.  Beide müssen aber zuvor noch jeweils eine Prüfung bestehen. Schwarz schließt beim Deutschen Fußball-Bund im Frühjahr den Lehrgang zum Fußballlehrer ab. Demichelis arbeitet an seiner Pro-Lizenz. Nach Informationen von SPORT1 sind die Umbesetzungen noch nicht fix, Demichelis und Schwarz gelten aber als Topfavoriten. "Ich bin ein Teamplayer und ich bin bei der U19, um zu lernen und meine Erfahrungen zu machen. Ich habe noch Zeit, um mich zu entwickeln, aber es ist mein Ziel, eines Tages Profitrainer zu sein. Jetzt will ich schnell lernen, um dann irgendwann bereit zu sein", hatte Demichelis Ende der Saison 2019/20 im SPORT1-Interview gesagt und dabei auch von der Zusammenarbeit mit Schwarz geschwärmt: "Danny liebt die Spiel-Philosophie von Pep Guardiola genauso wie ich. Wir profitieren davon, dass wir die gleiche Spielidee haben." Demichelis bestritt 51 Länderspiele für Argentinien, stand 2014 auch im WM-Finale gegen Deutschland auf dem Platz. In seiner Profilaufbahn (u.a. FC Bayern, Manchester City) absolvierte er 481 Pflichtspiele und gewann etliche Titel. Danny Galm kommt von Hoffenheim Zudem schnappen sich die Bayern ein Trainer-Talent.  Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 Der 34 Jahre alte Danny Galm wechselt im Sommer von der U17 der TSG Hoffenheim nach München und wird bei den Bayern dann die U19 betreuen.  Die Bild hatte zuerst über Galms bevorstehenden Wechsel berichtet. SPORT1 kann die Personalie bestätigen. Der CHECK24 Doppelpass mit Thorsten Fink und Maximilian Arnold am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1 Klose empfahl Galm Wie Schwarz macht Galm gerade den Lehrgang zum Fußballlehrer und hat dort Miroslav Klose kennengelernt. Der Weltmeister von 2014 gilt als Befürworter von Galm.  Fünf Jahre war Galm in Hoffenheim Nachwuchstrainer. Als Fußballer spielte er für die Stuttgarter Kickers in der 3. Liga, zudem für Energie Cottbus, Frankfurt II und Lautern II. Sein Vertrag bei der TSG läuft im Sommer aus.  "Wir danken Danny Galm für seine Arbeit und sein Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen konnten wir uns nicht über eine Fortsetzung unserer Zusammenarbeit einig werden", erklärte Akademie-Leiter Marcus Mann auf der Hoffenheim-Homepage. 
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