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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Corona-Ausnahme für Fußball? Kind-Aussage sorgt für Zündstoff (Fri, 10 Apr 2020)
Der Fußball sei "volkswirtschaftlich unbedeutend", sagte Martin Kind, Unternehmer und Vorstandsvorsitzender des Zweitligisten Hannover 96 am Donnerstagabend, "aber er hat natürlich für die Seele eine besondere Bedeutung". Eine derart besondere Bedeutung, dass für den Profifußball in der Coronakrise andere Regeln gelten als für die restliche Bevölkerung? Die weiteren Ausführungen des 96-Bosses in der ZDF-Sendung "Markus Lanz" ließen vermuten, dass Deutschlands Fußballgrößen genau darauf hinarbeiteten. Mit Blick auf einen möglichen Neustart der Bundesligen im Mai verriet Kind, dass es "die Überlegung gibt: Wenn ein Spieler infiziert wird, dann wird nur der Spieler noch aus der Mannschaft genommen und durch einen anderen Spieler ersetzt." Kind: "Ein Weg, um die Spiele austragen zu können" Er könne zwar nicht abschließend beurteilen, "ob sich dieses Verfahren so bestätigen wird", es sei jedoch "ein Weg, um die Spiele wirklich austragen zu können - und ich denke, dass das auch begründet sein kann". Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE  Der kühne Plan noch einmal zusammengefasst: Sollte sich ein Bundesliga-Profi nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit dem Coronavirus infizieren, soll - anders als bisher üblich und wegen diverser Coronafälle bereits bei einigen Vereinen praktiziert - in der Folge nicht mehr das gesamte Umfeld mit allen Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt werden, sondern nur noch der betroffene Spieler aus dem Verkehr gezogen werden. Auch der DFB hatte am Donnerstag bereits über eine solche Sonderregel informiert und diskutiert, die mit Tests bei allen Spielern und Schiedsrichtern am Tag vor einem Spiel verbunden sein sollte. Es wäre ein Vorgehen, das allen bislang von offizieller Seite verordneten Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie und dem verzweifelten Versuch, mögliche Infektionsketten einzudämmen, grundlegend widerspräche. DFL erklärt Arbeit der Bundesliga-Taskforce Der MDR hatte bereits am 2. April von derartigen Überlegungen einer medizinischen Taskforce zur Vorbereitung der Wiederaufnahme des Spielbetriebs berichtet. Damals sagte ein Sprecher der Deutschen Fußball Liga lediglich: "Die Taskforce hat ihre Arbeit aufgenommen, es liegen aber noch keine Ergebnisse vor. Der Fußball wird immer alle behördlichen Vorgaben einhalten." Werden die Vorgaben nun aber speziell für die Bundesliga angepasst? "Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es weder Beschlüsse noch Vorfestlegungen. Dass es unterschiedliche Denkansätze gibt, liegt in der Natur der Sache", heißt es in einer aktuellen DFL-Stellungnahme zu SPORT1 vom Freitagvormittag. Es würden "wie in anderen Organisationen und Unternehmen unter anderem auch wahrscheinliche Szenarien der nächsten Wochen zu Grunde gelegt. Diese berücksichtigen zum Beispiel eine deutliche Steigerung der für die gesamte Gesellschaft zur Verfügung stehenden Test-Kapazitäten, einschließlich Antikörper-Tests, sowie mögliche Veränderungen in Bezug auf die behördlichen Quarantäne-Vorgaben." "Einschränkung der Freiheiten der Fußballer" Die DFL geht also offenbar davon aus, dass sich die Vorzeichen für den Umgang mit dem Coronavirus in den kommenden Wochen grundlegend ändern - nicht nur für den Profifußball, sondern auch für andere Branchen. Gleichzeitig verspricht der Ligaverband in seiner Stellungnahme zu SPORT1: "Die Taskforce wird die enge Abstimmung mit externen Experten und staatlichen Stellen suchen, um gemeinsame Lösungsansätze im gesellschaftlichen Konsens zu finden." Für den Bundestagsabgeordneten und Gesundheitswissenschaftler Karl Lauterbach (SPD) ist das Vorhaben jedoch zum Scheitern verurteilt. Er hält auch die angedachten Geisterspiele für gefährlich, weil man sich schon durch normales Sprechen und Atmen mit dem Virus infizieren könne. "Fußball wäre theoretisch nur denkbar, wenn die Spieler ein paar Tage vor dem Spiel getestet und dann bis zum Spielbeginn isoliert würden, damit sie sich nicht gegenseitig infizieren", sagte der Mediziner dem Spiegel - und stellte klar: "Hat sich ein Spieler angesteckt, müssen er und alle Mannschaftskollegen in Quarantäne." In Lauterbachs Augen wäre eine Fortsetzung der Bundesliga "nur mit einem sehr, sehr hohen medizinischen und logistischen Aufwand machbar - und einer massiven Einschränkung der Lebensqualität und der Freiheiten der Fußballer". Bundesliga schon wieder ab dem 2. Mai? Alldem zum Trotz sieht die aktuelle Planung der DFL laut 96-Boss Kind - eine Zustimmung der Politik und der zuständigen Gesundheitsämter vorausgesetzt - vor, "dass wir am 2. Mai beginnen, mit einer Englischen Woche. Dann können wir bis zum 30. Juni die Saison noch beenden." DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Alternativ könnte ab dem 9. Mai wieder gespielt werden und die Saison mit dann zwei Englischen Wochen ebenfalls bis Ende Juni über die Bühne gebracht werden. "Das wäre das Idealszenario", betonte Kind. Seit einigen Tagen trainieren die Bundesliga-Klubs wieder auf ihrem jeweiligen Vereinsgelände, bisher allerdings nur in Kleingruppen und unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften. Die nächste DFL-Mitgliederversammlung ist für den 17. April angesetzt, dann wird aller Voraussicht nach auch eine Entscheidung über die Fortsetzung der Bundesligen mit Geisterspielen ab Anfang Mai fallen. Der weitgehende Shutdown des öffentlichen Lebens ist von der Bundesregierung aktuell bis 19. April verordnet. Nach Ostern soll über mögliche Lockerungen entschieden werden. Von dieser Entscheidung dürfte auch die Zukunft des Profifußballs abhängen. Thomas Müller: "Müssen uns einordnen" "Wir müssen uns ins Gesamtgefüge einordnen", meinte Bayern-Star Thomas Müller am Donnerstag, "aber ich weiß jetzt nicht, ob der Fußball eine Sonderstellung hat oder ob es nur so beleuchtet wird". Aus seiner Sicht versuchten alle Beteiligten, sich "an das zu halten, was von oben vorgegeben wird". Der Weltmeister von 2014, der seinen Vertrag bei den Münchnern kürzlich bis 2023 verlängert hat, befürwortet jedoch ausdrücklich, dass die vermeintliche Sonderrolle des Fußballs genau unter die Lupe genommen wird. "Etwas kritisch zu hinterfragen ist ein Element, das wir nicht verlieren dürfen", forderte Müller und ergänzte: "Jeder muss sein Geschäft machen." Seines ist es aktuell, sich auf einen möglichen Re-Start der Bundesliga Anfang Mai vorzubereiten. Unter welchen Bedingungen auch immer dieser dann über die Bühne gehen könnte.
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Gisdol: "Sind glücklich, unserem Beruf nachgehen zu dürfen" (Fri, 10 Apr 2020)
Trainer Markus Gisdol vom Bundesligisten 1. FC Köln hat die ersten Einheiten nach der Zwangspause wegen der Coronakrise mit gemischten Gefühlen erlebt. "Es ist tatsächlich nicht einfach. In Trainingsbüchern lassen sich logischerweise keine Corona-konformen Trainingsformen finden", sagte der 50-Jährige in einem Interview auf der Vereins-Homepage: "Aber wir sind glücklich, überhaupt wieder auf dem Platz stehen und unserem Beruf nachgehen zu dürfen."  Aufgrund des "guten" körperlichen Zustands der Spieler, sieht Gisdol seine Mannschaft, die seit Montag wieder in Kleingruppen am Geißbockheim trainiert, dennoch für eine mögliche Rückkehr in den Spielbetrieb der Bundesliga gerüstet. Es fühle "sich ein bisschen an wie nach einer kurzen Sommerpause. Und wenn wir einen Termin genannt bekommen, an dem wir wieder spielen dürfen, werden wir ausreichend Zeit haben, um ins normale Mannschaftstraining einzusteigen und die Intensität zu erhöhen", erklärte er.  Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)  Zudem regte Gisdol zur Unterstützung des Amateurbereichs einen Austausch zwischen den Trainern mit den Erfahrungen der vergangenen Trainingswoche an. "Eigentlich müssten alle Profitrainer auf die Schnelle ihre in dieser außergewöhnlichen Zeit neu entwickelten Trainingsideen bündeln, damit vielleicht auch der Amateurbereich davon profitiert", sagte Gisdol. Diese Ideen könnten "unter der Berücksichtigung der aktuell geltenden Vorgaben bundesweit umgesetzt werden".
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Transferticker: Bayern holt Junioren-Nationalspieler (Fri, 10 Apr 2020)
Bayern holt Junioren-Nationalspieler (12.38 Uhr) Juve und Inter mit Interesse an Dembélé? (11.13 Uhr) Top-Klubs stehen bei Tolisso Schlange (Do. 18.14 Uhr) +++ 12.38 Uhr: Bayern holt Junioren-Nationalspieler +++ Der FC Bayern hat sich mit Junioren-Nationalspieler Lenn Jastremski verstärkt. Der 19-Jährige wechselt ablösefrei vom VfL Wolfsburg zum Deutschen Meister und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. "Wir freuen uns sehr, dass sich Lenn für einen Wechsel zum FC Bayern entschieden hat. Er hat in der laufenden Saison in der U19 des VfL Wolfsburg und auch in der Nationalmannschaft sehr gute Leistungen gezeigt und wir möchten mit ihm gemeinsam in der 3. Liga die nächsten Entwicklungsschritte in den Profifußball machen", sagte Jugendleiter Jochen Sauer. Jastremski ist zunächst für die Drittliga-Reserve der Münchner eingeplant. Der 1,90 Meter große Mittelstürmer kommt in dieser Saison auf 14 Tore in 19 Spielen der A-Junioren-Bundesliga, außerdem traf er dreimal in acht Einsätzen für die deutsche U19. "Die Verantwortlichen des FC Bayern haben sich von Anfang an sehr intensiv um mich bemüht und konnten mir in den Gesprächen sehr gut aufzeigen, wie sie zukünftig mit mir planen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Trainer Sebastian Hoeneß und darauf, mich in der 3. Liga beim FC Bayern München weiterentwickeln zu können", erklärte Jastremski. +++ 11.13 Uhr: Juve und Inter mit Interesse an Dembélé? +++ Ousmane Dembélé gehört beim FC Barcelona zu den Verkaufskandidaten.  Im Sommer 2017 hatten die Katalanen noch satte 125 Millionen Euro für den früheren BVB-Star auf den Tisch gelegt, jetzt sollen sie laut einem Bericht der Gazzetta dello Sport dazu bereit sein, den 22-Jährigen für 70 Millionen Euro ziehen zu lassen. Der spanische Meister will durch einen solchen Deal Platz in der Offensive schaffen, um das Transferziel Lautaro Martínez zu verpflichten und eine Rückholaktion von Neymar zu verwirklichen.  Interesse kommt dem Bericht zufolge aus Italien: Juventus Turin und Inter Mailand sollen eine Verpflichtung Dembélés erwägen. Der Offensivspieler konnte sich in Barcelona nie richtig durchsetzen, Verletzungen schlugen ihn immer wieder zurück.  +++ 20.31 Uhr: Mintzlaff nimmt Wechselgerüchte um Timo Werner gelassen +++ Geschäftsführer Oliver Mintzlaff von RB Leipzig nimmt die immer wieder aufkommenden Wechselgerüchte um Toptorjäger Timo Werner gelassen. "Ich bin tiefenentspannt, was Werner angeht", sagte der 44-Jährige bei Sky: "Er hat bislang nicht signalisiert, über die Saison hinaus bleiben zu wollen, aber das muss er auch nicht. Er hat Vertrag bis 2023." Gerüchten zufolge soll Rekordmeister Bayern München und insbesondere dessen Trainer Hansi Flick ein Auge auf den Nationalspieler geworfen haben. Bislang sei aber noch kein Klub mit einem Angebot an die Sachsen herangetreten, erklärte Mintzlaff. Klar sei auf jeden Fall, dass RB seine Spieler "nicht deutlich unter Wert verkaufen" werde.  Werners Vertrag soll Medienberichten zufolge seit seiner Verlängerung im vergangenen Jahr eine Ausstiegsklausel von rund 60 Millionen Euro beinhalten. Jetzt das aktuelle Trikot von RB Leipzig bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE +++ 18.14 Uhr: Top-Klubs stehen bei Tolisso Schlange +++ Der wirkliche Durchbruch ist Corentin Tolisso beim FC Bayern noch nicht gelungen, dennoch stehen die Interessenten für den französischen Weltmeister aber offenbar Schlange. Wie das franzöische Transferportal Foot Mercato berichtet, sollen neben Juventus Turin und Atlético Madrid auch die beiden englischen Top-Klubs Manchester United und der FC Arsenal ein Auge den Mittelfeldspieler für das Sommer-Transferfenster auf dem Zettel haben.  Tolisso wechselte 2017 für 41,5 Millionen Euro von Olympique Lyon nach München. Der Vertrag des 25-Jährigen läuft bis zum zum 30.06.2022. +++ 6.20 Uhr: Thiago bei FC Bayern vor Verlängerung +++ Die Vertragsverlängerungen mit Trainer Hansi Flick und Urgestein Thomas Müller hat der FC Bayern München bereits eingetütet - und auch bei Mittelfeldstratege Thiago naht offenbar eine Einigung. Beim Spanier, dessen aktueller Vertrag im Sommer 2021 ausläuft, seien die Gespräche weit fortgeschritten und nur noch letzte Details zu klären, berichtet der Kicker. Festgezurrt sein soll aber schon die Länge des neuen Thiago-Deals: Bis 2023 soll sein neuer Vertrag laufen. Trainer Flick hatte zuletzt erneut betont, dass er Thiago, Manuel Neuer und David Alaba (alle Verträge laufen 2021 aus) als feste Bestandteile einplant und sich für Verlängerungen ausgesprochen. "Ich habe ganz deutlich immer wieder gesagt, was ich von Manuel halte und wie ich ihn einschätze. Genau wie Alaba und Thiago. Alle spielen auf einem besonders hohen Niveau", erklärte Flick. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Mittwoch, 8. April: +++ 10:30 Uhr: Gulacsi warnt vor Ausverkauf der Identifikationsfiguren +++ Torwart Peter Gulacsi von RB Leipzig hat seinem Klub davon abgeraten, langjährige Klub-Größen abzugeben. Im Winter wurde Diego Demme verkauft, im Sommer könnten mit Emil Forsberg, Yussuf Poulsen und Timo Werner weitere Identifikationsfiguren folgen. "Ich finde, es ist wichtig, dass es Spieler gibt, die ein Verhältnis zum Verein und eine Beziehung zu den Fans haben", sagte Ungarns Nationalkeeper der Sport Bild. "Ich gehöre zu den Spielern, die wissen, woher der Verein kommt, was wir zusammen erlebt haben und was das für die Stadt bedeutet. Ein Klub braucht nicht nur Führungsspieler, sondern auch Identifikationsfiguren", so Gulacsi. Jetzt das aktuelle Trikot von RB Leipzig bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Der 29 Jahre alte Schlussmann steht seit 2015 bei den Sachsen zwischen den Pfosten und ist seit Jahren die unumstrittene Nummer eins. Gulacsi hat den Aufstieg den Klubs aus der 2. Liga bis ins Viertelfinale der Champions League mitgeprägt. +++ 10:30 Uhr: Holt Guardiola den Bayern-"Söldner"? +++ Unter Pep Guardiola legte Flügelflitzer Douglas Costa einst beim FC Bayern einen Turbostart hin und wurde zum Abschied als "Söldner" bezeichnet - holt der Spanier ihn nun zu Manchester City? Der Corriere dello Sport berichtet, dass Guardiola bereits mehrfach erfolglos versuchte, Costa zu holen. Nun sei der Brasilianer zu einem Abschied aus Turin bereit, City könnte sein Ausweg sein. Costa war 2015, ein Jahr nach Guardiolas Ankunft, aus Donezk zum FCB gewechselt und mit fünf Toren und 14 Vorlagen in 20 Pflichtspielen in der Hinrunde durchgestartet. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Auf Dauer bestätigen konnte der pfeilschnelle Brasilianer diese Leistungen dann aber nicht, wurde 2017 erst an Juve verliehen und ein Jahr später für 40 Millionen verkauft. "Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war, der uns charakterlich nicht gefallen hat", trat Bayern-Präsident Uli Hoeneß seinerzeit in der Frankenpost nach. Bei Juve ist Costa diese Saison meist Ersatz und kam erst auf 14 Liga-Einsätze, in insgesamt 18 Pflichtspielen gerade einmal auf zwei Tore und fünf Vorlagen. Ob es bei ManCity unter Guarddiola wieder besser laufen würde? +++ 9.40 Uhr: Will Real Ronaldo gar nicht zurück? +++ Die Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied Cristiano Ronaldos von Juventus Turin werden immer heißer - ob der fünfmalige Weltfußballer aber wirklich zu Real Madrid zurückkehrt, ist fraglich. Der Corriere dello Sport hatte berichtet, die Madrilenen würden CR7 gerne zurück in die Hauptstadt locken. In Meldungen aus Spanien klingt das aber ganz anders. "Die Möglichkeit, dass er zurückkehrt, ist praktisch gleich null", sagte eine klubnahe Quelle der AS: "Er passt nicht in die Ausrichtung des Vereins." Denn auch wenn Ronaldo noch immer ein "hohes Ansehen" bei Präsident Florentino Perez genießt: er ist bereits 35. "Seine Zeit ist vorbei", sagt der Klubinsider, Real und Ronaldo hätten "unterschiedliche Ziele", immerhin befinden sich die Königlichen aktuell im Umbruch. Angesichts der drohenden finanziellen Probleme durch die Coronakrise würde Juve Ronaldos Gehalt - angeblich 20 Millionen Euro netto pro Saison – dem Vernehmen nach gerne loswerden. Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker! Die "Alte Dame" wäre angeblich auch dazu bereit, den Portugiesen für 60 Millionen Euro wieder ziehen zu lassen, nachdem sie vor zwei Jahren noch eine Ablösesumme von 100 Millionen Euro an Real überwiesen hatten. Auch der Real-Insider kann sich einen Abgang von Ronaldo  gut vorstellen, aber das nächste Ziel werde "nicht Real Madrid sein".
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Ludwig glaubt nicht an Toursieg von Buchmann (Fri, 10 Apr 2020)
Der frühere Weltklasse-Sprinter Olaf Ludwig traut der deutschen Radsport-Hoffnung Emanuel Buchmann nicht den ganz großen Wurf bei der Tour de France zu. "Es war eine Riesenleistung von ihm, dass er im vergangenen Jahr in die Top 10 gefahren ist. Ich sehe ihn aber nicht als Toursieger", sagte Ludwig dem SID. Der Vorjahresvierte sei aber "in den kommenden Jahren einer, der die Chance hat, auf das Podest zu fahren."  Der Olympiasieger von 1988 im Straßenrennen und dreimalige Tour-Etappensieger, der am Ostermontag 60 Jahre alt wird, rechnet aufgrund der Corona-Pandemie nicht damit, dass die Frankreich-Rundfahrt (27. Juni bis 19. Juli) in diesem Jahr planmäßig auszutragen ist. "Ich glaube nicht, dass sie zum angedachten Termin stattfinden wird. Eine Tour ohne Zuschauer wäre für mich nicht vorstellbar. Entweder findet man die Möglichkeit, sie zu verschieben oder sie wird ausfallen", sagte Ludwig.
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Corona-Schnäppchen! Zehn Topstars im Sonderangebot (Fri, 10 Apr 2020)
Zehn Sommer-Schnäppchen wegen Corona zum Durchklicken: Die Coronakrise gefährdet den Transfermarkt. Nicht nur die Bundesliga ist davon betroffen. Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Klubs bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Insgesamt müssen die Klubs müssen sparen, einige internationale Stars wie Pierre-Emerick Aubameyang könnten trotzdem wechseln. Zudem gibt es heiße ablösefreie Stars. Von Agüero bis Vidal: SPORT1 präsentiert zehn mögliche Sommer-Schnäppchen.
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Nationalspieler hilft Senioren beim Einkaufen (Fri, 10 Apr 2020)
Fußball-Nationalspieler Robin Koch vom Bundesligisten SC Freiburg hat sich wie andere Kollegen zuvor in der Coronakrise engagiert. Vor den Osterfeiertagen übernahm der Defensivspieler der Breisgauer gemeinsam mit Mitarbeitern der Freiburger Malteser die Einkäufe für Senioren und Menschen, die zur Risikogruppe zählen.  "Uns liegt es allen am Herzen, dass wir als Gesellschaft gemeinsam so schnell und so unbeschadet wie möglich durch diese schwierige Situation kommen. Sich gegenseitig helfen und unterstützen und sich zum Beispiel für Senioren und Risikogruppen engagieren, ist für mich selbstverständlich", sagte der 23-Jährige, der die Einkaufskosten übernahm und den Maltesern zudem eine Spende zukommen ließ.
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Corona: England-Klubs verlieren im Gehalts-Zoff (Fri, 10 Apr 2020)
England-Klubs verlieren im Gehalts-Zoff (11.49 Uhr) NBA-Profis ohne Gehaltseinbußen (7.30 Uhr) Amiri über Corona-Pause: "Passte ganz gut" (Do., 20.23 Uhr)  +++ 13.36 Uhr: Früherer Leeds-Star in Klinik +++ Der frühere englische Fußball-Nationalspieler Norman Hunter ist an COVID-19 erkrankt. Der 76-Jährige werde nach einem positiven Test in einer Klinik behandelt, teilte sein Ex-Klub Leeds United mit. "Kämpfe weiter, Norman. Wir sind alle bei dir", schrieb Leeds in einer Stellungsnahme und bat darum, die Privatsphäre seiner Legende und dessen Familie "in dieser schwierigen Zeit" zu schützen. Der als Raubein bekannte Hunter spielte 14 Jahre für Leeds, absolvierte 540 Spiele und gewann unter anderem zweimal die Meisterschaft (1969 und 1974) sowie den FA-Cup (1972). 1975 erreichte der Abwehrspieler mit dem englischen Traditionsverein das Europapokalfinale der Landesmeister, Leeds verlor gegen Bayern München mit 0:2. Hunter stand auch im WM-Aufgebot 1966, absolvierte beim Titelgewinn der Engländer aber kein Spiel. +++ 12.34 Uhr: Floors froh über Paralympics-Verschiebung +++ Für Prothesen-Sprinter Johannes Floors war die Verlegung der Paralympics eine enorme Erleichterung. "Es war klar, es muss passieren. Bei mir ist nach der Entscheidung ganz viel Druck abgefallen", sagte der Para-Weltmeister über 100 und 400 m dem (SID): "Gerade weil klar war, dass es mit der Situation, die wir vorher hatten, nicht möglich sein wird, seine Leistung zu halten oder zu steigern. Dann wären das Spiele gewesen, die nicht auf den Leistungen aus der letzten Saison aufgebaut hätten."  Der 25-Jährige hätte am liebsten bereits früher Klarheit gehabt. "In so einer Schwebe zu stehen, ist nicht schön. Aber ich kann auch verstehen, dass ein gewaltiger Rattenschwanz dranhängt und die Entscheidung deshalb nicht so leicht fällt", sagte der unterschenkelamputierte Leverkusener.  Für viele Sportler hat die Verschiebung ernsthafte finanzielle Folgen. Viele Athleten würden fest mit "Startgeldern und Prämien planen", erklärte Floors, diese müssten nun für dieses Jahr einen "immensen finanziellen Einschnitt" verkraften.  +++ 11.49 Uhr: England-Klubs verlieren im Gehalts-Zoff +++ Im Streit um die Gehälter in der Premier League gewinnen die Spieler offenbar immer mehr die Oberhand.  Denn bis auf eine einzige Ausnahme konnte bisher kein Klub aus der reichsten Liga der Welt seine kickende Belegschaft zu einem Gehaltsverzicht bewegen.  Schon letzte Woche hatten die Verantwortlichen der Premier League einen Gehaltsverzicht in Höhe von 30% für alle Profis vorgeschlagen, die Spielergewerkschaft PFA hatte dies allerdings abgelehnt.  Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)  Seitdem befinden sich zahlreiche Klubs in direkten Verhandlungen mit ihren Stars, allerdings ohne Erfolg. Laut Daily Mail werden unter anderem bei den beiden Topklubs aus Manchster seit Tagen Gespräche geführt.  Die angesprochene Ausnahme bildet der FC Southampton. Dort wird mittlerweile auf 10 Prozent des Gehalts verzichtet - allerdings ist diese Maßnahme offenbar hier nur temporärer Natur.  Das eingesparte Geld soll demnach im Oktober nachträglich fließen. Immerhin, so teilten die Saints mit, konnten dank der Gehaltseinbußen weitere Maßnahmen wie Kurzarbeit im Klub vermieden werden. Warum die Superstars bisher nicht auf Geld verzichten? Die PFA begründete es so: Bei signifikanten Einschnitten beim Gehalt würden auch weniger Steuern gezahlt. Rund 200 Millionen Pfund könnten dem Staat - und somit dem derzeit stark beanspruchten Gesundheitssystem NHS - so verloren gehen.  Der ehemalige englische Nationalspieler Wayne Rooney hatte zuletzt geklagt, dass die Spieler zu Sündenböcken gemacht würden.  Dass die Spieler durchaus helfen wollen, bewiesen sie jüngst mit der Einführung eines Hilfs-Fonds, an dem sich die Kicker aus der Premier League beteiligen. Mit #PlayersTogether wird vor allem das NHS unterstützt.  Ein starkes Zeichen - im Zwist mit den Vereinen bleiben die Fronten aber weiter verhärtet. +++ 11.02 Uhr: Union-Boss spricht Warnung aus +++ Präsident Dirk Zingler vom Bundesligisten Union Berlin hat vor einer verfrühten Wiederaufnahme des Spielbetriebs gewarnt. "Wir sollten einen Termin finden, der eine gesellschaftliche Akzeptanz hat", sagte er in einem Interview auf der Vereinshomepage: "Die Kinder müssen erst zur Schule und vielleicht muss auch die kleine Kneipe mit 20 Plätzen erst wieder auf, bevor wir Fußball spielen." Derzeit pausiert die Bundesliga wegen der Corona-Pandemie mindestens bis 30. April.  Wie Zingler weiter erklärte, müssten nun die Voraussetzungen geschaffen werden, die Saison möglicherweise im Juni, Juli oder "zur Not sogar im August" zu beenden. Aktuell soll es Pläne zur Fortsetzung der Liga mit Geisterspielen im Mai geben. Stand jetzt sind erst 25 von 34 Spieltagen absolviert. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat zuletzt das Ziel ausgegeben, die Bundesliga-Saison bis zum 30. Juni zu beenden. Dass die Spielzeit auf jeden Fall sportlich beendet werden muss, unterstrich Zingler derweil. "Wir brauchen Fußball, wir brauchen auch leider die Geisterspiele ohne Zuschauer, weil wir enorm viel Verantwortung für unsere Mitarbeiter haben", sagte er: "Wir haben vertragliche Verpflichtungen. Denen können wir nur Nachkommen, wenn wir auch Einnahmen haben." +++ 7.30 Uhr: NBA-Profis ohne Gehaltseinbußen +++ Die Basketball-Stars aus der NBA sollen trotz der durch die Coronapandemie erzwungenen Spielpause vorerst weiter ihr volles Gehalt beziehen. Das geht aus einem Schreiben der Liga hervor, das dem US-Sportsender ESPN vorliegt. Demnach gebe es am 15. April die volle Gehaltsauszahlung - obwohl das bislang letzte Ligaspiel dann bereits mehr als einen Monat zurückliegt (11. März).  Die Liga und Spieler sind im Austausch und arbeiten an Lösungen für die Folgezeit. In der Regel erhalten die meisten Spieler am 1. und 15. eines Monats ihr Gehalt. Es gibt jedoch eine Klausel in den Verträgen der Spieler: Jedes Spiel, das aufgrund besonderer Umstände wie eben der Coronakrise ausfällt, könnte die Profis 1,08 Prozent ihres Jahreseinkommens kosten, berichtet ESPN. Der ursprüngliche Spielplan hatte vorgesehen, dass die reguläre Saison am 15. April endet und die Play-offs am 18. April beginnen. Es gibt derzeit noch keine Entscheidung, wie und ob die Saison fortgesetzt wird. +++ 7.24 Uhr: Tennisbosse verzichten auf Gehalt +++ Um den Tennis-Weltverband ITF in Zeiten der Coronakrise finanziell zu entlasten, verzichtet die Führungsetage vorerst auf Teile des Gehalts. Wie der Verband mitteilte, hat Präsident David Haggerty einer Kürzung um 30 Prozent zugestimmt. Weitere Mitglieder des Vorstands erhalten vorläufig 20 Prozent weniger.  "Die aktuelle Situation stellt eine fundamentale Herausforderung für unsere Organisation und unseren Sport dar", sagte Haggerty.  Wie zahlreiche andere Sportarten ist auch Tennis massiv von der Corona-Pandemie betroffen. Zuletzt war der Grand-Slam-Klassiker in Wimbledon abgesagt worden. Die ATP- und die WTA-Tour pausieren mindestens bis zum 13. Juli, die US Open sollen Ende August beginnen. +++ 7.10 Uhr: Contador versteigert Rennrad +++ Der ehemalige spanische Radprofi Alberto Contador (37) will sich von einem besonderem Andenken trennen, um Geld für die Bekämpfung des Coronavirus zu sammeln. Der zweimalige Sieger der Tour de France versteigert beim Online-Auktionshaus eBay sein Rennrad, mit dem er 2011 unter anderem beim Giro d'Italia zum Sieg gefahren war. Ein Jahr später wurde ihm dieser Triumph aufgrund eines Dopingvergehens aber wie auch der Toursieg 2010 aberkannt. Die Gebote begannen bei 2500 Euro und lagen am Donnerstagabend bei rund 17.100 Euro. Die Aktion endet am 15. April. Das Geld soll dem Roten Kreuz zugute kommen. Donnerstag, 9. April +++ 21.12 Uhr: Schottland verlängert Saisonunterbrechung bis 10. Juni +++ Der schottische Fußballverband hat die Saisonpause in allen nationalen Ligen um sechs Wochen verlängert. Wie Verbandsoffizielle am Donnerstag mitteilten, wird sowohl im Profi- als auch im Hobbybereich mindestens bis zum 10. Juni der Ball ruhen. Bislang war lediglich eine Unterbrechung bis zum 30. April vorgesehen.  "Die Botschaft ist sehr klar", sagte der schottische FA-Präsident Rod Petrie: "Die staatlichen Beschränkungen, die eingeführt wurden, um Leben zu retten, müssen eingehalten werden und es besteht für mehrere Wochen keine Aussicht auf eine baldige Wiederaufnahme des Trainings, geschweige denn auf den organisierten Fußball in Schottland." Während im Amateurbereich die zuständigen Gremien bereits am Freitag über einen Saisonabbruch beraten, soll diesbezüglich in der schottischen Premier League mindestens bis zur Vorstandssitzung der UEFA am 23. April gewartet werden. Die Europäische Fußball-Union hatte bei einem vorschnellen Abbruch der Spielzeit zuletzt im Fall von Belgien mit dem Verlust von Europapokalplätzen gedroht. Für ein vorzeitiges Ende wurde aufgrund der unterschiedlichen Zahl der gespielten Spiele allerdings bereits ein besonderes Szenario entworfen. Dann sollen die Durchschnittspunkte pro Spiel zu einer fairen Abschlusstabelle führen. +++ 20.23 Uhr: Amiri über Corona-Pause: Passte ganz gut +++ Für Nationalspieler Nadiem Amiri von Bayer Leverkusen hat die Corona-Pause auch einen guten Aspekt. Der 23-Jährige meldete sich knapp fünf Wochen nach seiner Schulterverletzung wieder fit. "Ich habe nur zwei Spiele verpasst, aber ohne die Pause wären es sechs oder sieben geworden. Deswegen passte das ganz gut", sagte Amiri in einem Video-Interview auf der Vereinshomepage. Amiri hatte die Verletzung Anfang März im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Union Berlin (3:1) erlitten. "Ich bin wieder gesund geschrieben, topfit und bereit zu spielen", sagte Amiri. Derzeit genieße er vor allem die Rückkehr auf den Trainingsplatz. "Wir können wieder unserer Leidenschaft nachgehen, es gibt momentan nichts Schöneres. Jeder freut sich, wieder den anderen zu sehen und gegen den Ball zu treten", sagte er. +++ 19.42 Uhr: Southampton erzielt Einigung mit Profis +++ Dem FC Southampton um Teammanager Ralph Hasenhüttl ist als erstem Klub der Premier League eine Einigung mit seinen Spielern in der Debatte um einen möglichen Gehaltsverzicht gelungen. Wie der Klub am Donnerstag mitteilte, schieben die Profis, der frühere Leipzig-Trainer Hasenhüttl sowie weitere Mitarbeiter und die Klubführung Teile ihrer Gehälter für April, Mai und Juni wegen der Coronakrise auf. In einem Statement hieß es, die Maßnahme würde "dazu beitragen, die Zukunft des Klubs, der Mitarbeiter und der Gemeinschaft, der wir verpflichtet sind, zu schützen". Southampton teilte zudem mit, das Notfall-Programm der Regierung nicht in Anspruch nehmen zu wollen. Unter anderem der FC Liverpool von Teammanager Jürgen Klopp hatte zuletzt einige Angestellte in Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub geschickt, nach einem öffentlichen Aufschrei aber die Rolle rückwärts vollzogen. Die hochbezahlten Profis gerieten aufgrund ihrer ablehnenden Haltung im schwelenden Tarifkonflikt zuletzt immer stärker in die Kritik. Eine Forderung seitens der Premier League, angesichts der Coronakrise auf bis zu 30 Prozent ihrer Gehälter zu verzichten, hatten sie mit dem Verweis abgelehnt, dass dem Staat dadurch Steuereinnahmen in Höhe von über 200 Millionen Pfund entgingen. +++ 19.41 Uhr: Chemnitz und Würzburg bieten virtuelle Unterstützertickets +++ Die Drittligisten Chemnitzer FC und Würzburger Kickers schließen sich dem Beispiel einiger Vereine an und bieten ihren Anhängern in der Coronakrise Unterstützertickets an. Wie der CFC bekannt gab, wolle man insgesamt 15.000 solcher Tickets verkaufen und damit das Stadion an der Gellertstraße virtuell komplett füllen. Mit den Einnahmen wolle man die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie etwas eindämmen. Würzburg verkauft derweil Tickets in verschiedenen Kategorien für ein fiktives Spiel gegen Corona. "Jeder Einzelne kann mit dem Kauf eines #HeimspielgegenCorona-Tickets seinen Teil dazu beitragen, damit wir gemeinsam die Krise meistern", teilte der Klub mit. Auf der Homepage der Sachsen können Karten in vier Kategorien erworben werden, die Preise reichen von 5,50 Euro für "Bratwurst und Getränk" bis hin zu 27,50 Euro für ein VIP-Ticket. Der Verein weist ausdrücklich daraufhin, dass kein Anspruch auf die erworbene Leistung bestehe. Die angebotenen Tickets seien ein obligatorisches Andenken für ein fiktives Fußballspiel. +++ 18.36 Uhr: Brose Bamberg Geschäftsführer "enttäuscht" über fehlende Solidarität +++ Geschäftsführer Arne Dirks vom Basketball-Bundesligisten Brose Bamberg hat sich enttäuscht über die fehlende Bereitschaft zu einem Gehaltsverzicht in Teilen der Mannschaft gezeigt. "Besonders im Mannschaftssport sind Werte wie Gemeinschaft, Solidarität und Loyalität hervorzuheben. Daher bin ich selbstverständlich enttäuscht, dass nicht alle an einem Strang ziehen", sagte Dirks auf der Homepage des Klubs. Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Stoschek hatte am Mittwoch namentlich Kapitän Elias Harris als Abweichler genannt und dafür viel Kritik erhalten. Dirks stellte sich nun hinter Stoschek. "Die Kritik ist nicht nachvollziehbar. In Bamberg besteht ein klares öffentliches Interesse daran, wie die Basketballorganisation bestehend aus Mitarbeitern, Trainern und Spielern mit der aktuellen Situation umgeht.Wenn wir Maßnahmen wie etwa einen Gehaltsverzicht vereinbaren und bekannt geben, dann machen wir das grundsätzlich abgestimmt. Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Präsidium der Bamberger Basketball GmbH stehen klar hinter der Aussage unseres Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Stoschek", sagte er. +++ 18.33 Uhr: Ruder-WM in Bled auf 2021 verschoben +++ Mit der Ruder-Weltmeisterschaft fällt das nächste sportliche Top-Event im Jahr 2020 der Coronakrise zum Opfer. Die vom 16. bis 23. August im slowenischen Bled angesetzten Welttitelkämpfe wurden für dieses Jahr abgesagt, dies teilte der Weltverband FISA am Donnerstag mit. Stattdessen soll die WM im kommenden Jahr vom 1. bis 5. September an gleicher Stelle nachgeholt werden.   Die Entscheidungen seien "nach einer Bewertung aller möglichen Lösungen auf der Grundlage der aktuellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und unter Berücksichtigung der Verantwortung unserer Gemeinschaft für die Begrenzung des Umfangs interkontinentaler Reisen getroffen worden", schrieb der Verband in einem Statement.  +++ 18.32 Uhr: Kerber spielt virtuelles Tennisturnier +++ Die deutsche Topspielerin Angelique Kerber wird für den guten Zweck in Zeiten der Coronakrise zur Zockerin an der Konsole. Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin wird vom 27. bis 30. April an den Virtual Madrid Open teilnehmen und sich dabei im Videospiel "Tennis World Tour" mit 31 weiteren Tennisprofis messen. Ursprünglich war für diesen Zeitraum in der spanischen Hauptstadt ein Sandplatzturnier angesetzt, das allerdings wie alle weiteren bis Mitte Juli angesetzten Turniere abgesagt worden war. "Das ist eine neue Herausforderung für uns Spieler und etwas, das ich noch nie zuvor gemacht habe", sagte die 32-Jährige: "Es ist aufregend und eine gute Gelegenheit, in einem neuen Format von zu Hause aus anzutreten. Ich freue mich darauf, daran teilzunehmen." Neben Kerber haben bereits weitere Topspieler wie Andy Murray, Lucas Pouille und Carla Suarez Navarro für das eSport-Event zugesagt. +++ 18.03 Uhr: "Einzig richtige Entscheidung": Basketball-EM auf 2022 verlegt +++ Die Basketball-Europameisterschaft in Deutschland, Italien, Tschechien und Georgien findet aufgrund der Coronakrise nicht wie geplant im September 2021 statt. Der Weltverband FIBA teilte nach einer Videositzung des Exekutivkomitees am Donnerstag mit, dass das Turnier stattdessen im Zeitraum vom 1. bis 18. September 2022 ausgespielt wird. Die Finalrunde steigt weiterhin in Berlin. Der deutsche Spielort in der Vorrunde ist Köln. "Das ist eine gute und die einzig richtige Entscheidung", sagte Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB): "Ich bin sehr zuversichtlich, dass die gesamte internationale und nationale Basketballfamilie letztlich positiv aus dieser Krise herausgehen wird."  Der Grund für eine Abkehr vom eigentlichen Plan ist die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio. Diese finden nun im Zeitraum vom 23. Juli bis 8. August 2021 statt und enden somit nur kurz vor dem ursprünglich anvisierten Starttermin der EURO. Die Qualifikationsturniere für die Spiele wurden ebenfalls verlegt - in den Zeitraum zwischen dem 22. Juni und dem 4. Juli 2021. Genaue Termine wird die FIBA in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) abstimmen. +++ 17.37 Uhr: Eintracht-Profis verzichten auf 20 Prozent des Gehalts +++ Die Profis des Bundesligisten Eintracht Frankfurt verzichten in den kommenden drei Monaten auf 20 Prozent des Gehalts. Das gaben die Hessen am Donnerstag bekannt. Auch der Vorstand, die sportliche Leitung, das Trainerteam und die Bereichsleiter schlossen sich der Maßnahme an. Ziel sei es, die "schwerwiegenden ökonomischen Auswirkungen der Coronakrise" zu bewältigen. Ein Drittel der Beschäftigten von AG und Verein werden zudem in Kurzarbeit gehen. "Die Gespräche mit den Spielern waren sehr positiv. Alle haben ein großes Verständnis und Gefühl für ihre Rolle und ihre Verantwortung", sagte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic: "Wir gehen geschlossen durch diese schwierige Zeit. Wir wissen, dass viele Mitarbeiter im Klub auf unterschiedlichste Art und Weise ihren Beitrag dazu leisten." Laut Bobic hatten die Spieler schon zu Beginn der Krise ihre Bereitschaft signalisiert, wegen der häuslichen Quarantäne innerhalb der Mannschaft seien die Gespräche aber erst jetzt verbindlich geführt worden. +++ 17.12 Uhr: FC Augsburg verteilt Gutscheine an Helfer +++ Der FC Augsburg hat eine Gutschein-Aktion für die zahlreichen Helfer in der Coronakrise gestartet. Der Klub will damit Menschen unterstützen, "die sich besonders um das Wohl unserer Gesellschaft verdient machen", etwa Supermarktmitarbeiter, LKW-Fahrer oder Erzieher. Diese erhalten Gutscheine verschiedener Partner des FCA (Segmüller, Vinopolis, Il Porcino, Zwei Bayern Küche) geschenkt. Bürgerinnen und Bürger können Vorschläge per email (aktionen@fcaugsburg.de) an den FCA schicken. In der vergangenen Woche hat der Klubs bereits über 4500 Pflegerinnen und Pflegern am "Drive In" am Stadion jeweils zwei Kisten Getränke von seinen Partnern (Krumbach und Riegele) geschenkt. +++ 17.11 Uhr: Göppingens Aufsichtsrat verzichtet auf Regressansprüche +++ Handball-Bundesligist Frisch Auf Göppingen hat im Kampf gegen die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise Unterstützung erhalten. Die Mitglieder des Aufsichtsrats, dem auch die größten Sponsoren angehören, werden bei einem Saisonabbruch auf mögliche Regressansprüche verzichten. Das ist das Ergebnis einer Telefonkonferenz beim ersten deutschen Europapokalsieger. "Wir haben uns im Aufsichtsrat gemeinsam mit dem Management beraten, die aktuelle Situation ausführlich analysiert und dann beschlossen, dass wir dieses Zeichen genau jetzt setzen. Wir sind eine große grün-weiße Familie, die erst recht in schwierigen Zeiten zusammenhält", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Weiss. Die Göppinger Spieler hatten schon am 20. März einem Verzicht auf Teile der Gehälter zugestimmt. +++ 16.52 Uhr: Tischtennis-Rekordmeister Borussia Düsseldorf bittet um Spenden +++ Der deutsche Tischtennis-Rekordmeister Borussia Düsseldorf bittet um Spenden angesichts der fehlenden Einnahmen in der Coronakrise. In einem auf Facebook veröffentlichten Video rufen unter anderem Rekord-Europameister Timo Boll und Trainer Danny Heister dazu auf, den Verein finanziell zu unterstützen. Das Video ist Teil der von Sportdeutschland.TV und YouSport initiierten Kampagne "#gemeinsamfuerdenSport". Man stehe vor einer großen wirtschaftlichen Herausforderung, teilte Borussia Düsseldorf am Donnerstag mit. Diesen wolle der Verein außerdem mit dem Verkauf von Tickets für ein fiktives Heimspiel entgegenwirken. Im Onlineshop von Borussia Düsseldorf können die sogenannten Solidaritätstickets gekauft werden. +++ 16.51 Uhr: EuroLeague arbeitet an "Szenarios" für Fortsetzung der Saison +++ Die Basketball-EuroLeague hofft weiter auf eine Fortsetzung der laufenden Saison. Gemeinsam mit Spielern und Trainern soll daher an "alternativen Szenarien" gearbeitet werden, um den Wettbewerb ebenso wie den EuroCup zu Ende zu bringen. Das ist das Ergebnis einer erneuten Sitzung des Exekutiv-Boards des Veranstalters ECA. Voraussetzung sei, dass in der Coronakrise die Gesundheit aller Teilnehmer gewährleistet sei. Derzeit stehen in der EuroLeague mit den deutschen Vertretern Bayern München und Alba Berlin noch sechs Spieltage der Hauptrunde, die Play-offs sowie das Final Four in Köln auf dem Programm. Das Finalturnier ist eigentlich für Ende Mai (22. bis 24.) vorgesehen. +++ 16.24 Uhr: Deutschlandweite Kampagne in der Coronakrise +++ Das Start-Up "My Team Shop" hat die deutschlandweite Kampagne "#vereinhelfen" ins Leben gerufen. Das Unternehmen bietet Amateurvereinen an, kostenlose Nachbarschaftsportale zu erstellen. Damit können diese von ihnen angebotene Hilfeleistungen in der Coronakrise koordinieren. Vereine können mit Hilfe der Plattform beispielsweise ihre Mitglieder für Einkaufstouren koordinieren. Man wolle das Engagement von Vereinen mit dieser Infrastruktur fördern, teilte "My Team Shop" am Donnerstag mit. Hilfesuchende können wiederum die Unterstützung durch die Vereinsmitglieder anfragen. Das Unternehmen erstellt normalerweise Onlineshops für Amateurvereine.   +++ 16.06 Uhr: Entscheidung über Einskunstlauf-EM-Bewerbung vertagt +++ Die Entscheidung über die Bewerbung Essens für die Ausrichtung der Eiskunstlauf-Europameisterschaften im Januar 2023 ist vertagt worden. Der Eislauf-Weltverband ISU hat wegen der Coronavirus-Pandemie seinen für Juni in Phuket/Thailand geplanten Kongress auf 2021 verschoben. Somit wird erst im kommenden Jahr über die Essener EM-Kandidatur abgestimmt. Letztmals fanden die europäischen Titel in Deutschland 1995 in Dortmund statt. Vier Jahre zuvor war München letzter deutscher WM-Gastgeber. +++ 16.03 Uhr: Nationalmannschaft spendet 1000 Laptops +++ Die Fußball-Nationalmannschaft spendet 1000 Laptops an Altenheime, Pflege- und Palliativeinrichtungen sowie Hospize. Dadurch sollen soziale Kontakte zu den Angehörigen trotz der Restriktionen als Folge der Corona-Pandemie auf digitalem Weg bestehen bleiben. Die Telekom stellt die zugehörigen Hotspots bereit. Über die Internetseite laptops.dfb.de können sich gemeinnützige Einrichtungen melden.  Zuletzt hatten die Nationalspieler bereits eine Spende in Höhe von 2,5 Millionen Euro für Menschen angekündigt, die von den Auswirkungen der Coronakrise betroffen sind. +++ 16.01 Uhr: Sandplatzsaison könnte im Herbst nachgeholt werden +++ Die wegen der Coronavirus-Pandemie ausgefallene Sandplatzsaison im Profitennis könnte im Herbst nachgeholt werden. Andrea Gaudenzi, Vorsitzender der Herrentour ATP, äußerte entsprechende Gedankenspiele in einem Interview mit mehreren italienischen Medien. "Wir arbeiten an der Überlegung von vier Wochen auf Sand nach den US Open", sagte der Italiener. Bei dieser Idee sollen laut Gaudenzi die Masters-Turniere in Madrid und Rom, die eigentlich für Mai geplant waren, noch vor dem Grand-Slam-Turnier von Roland Garros stattfinden. Problem dabei ist jedoch: Die von den Organisatoren eigenmächtig auf den Zeitraum vom 20. September bis 4. Oktober verlegten French Open müssten noch weiter nach hinten verschoben werden. Laut momentanem Turnierkalender enden die US Open in New York (24. August bis 13. September) nur eine Woche vor dem Sandplatz-Major in Paris. Die Tennistour bei den Herren und Damen pausiert derzeit bis mindestens 13. Juli, der Grand-Slam-Klassiker in Wimbledon ist aufgrund der Coronakrise bereits ersatzlos gestrichen worden.  +++ 14.25 Uhr: Eintracht hilft Obdachlosen +++ Zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst hat das Aktionsbündnis "Eintracht hilft" des Fußball-Drittligisten Eintracht Braunschweig ein Hilfsprogramm für Obdachlose ins Leben gerufen. Unter dem Namen "In Eintracht für Obdachlose" verteilen ehrenamtliche Helfer warme Mahlzeiten, Getränke und Hygieneartikel in der Braunschweiger Innenstadt. Damit wolle man die Hilfsangebote in der Stadt während der Corona-Pandemie sinnvoll ergänzen.  Mitfinanziert wird das Projekt unter anderem von der Braunschweiger Ultragruppierung "Cattiva Brunsviga", die 4500 Euro zur Verfügung stellte. Über Ostern werden die Obdachlosen täglich mit Spenden versorgt, danach erfolgt die Ausgabe zweimal wöchentlich. Das Hilfsprogramm läuft vorerst bis Ende Mai. +++ 13.04 Uhr: 46ers verzichten auf eingeschränktes Training +++  Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Profisportmannschaften in Deutschland lehnt der Basketball-Bundesligist Gießen 46ers einen mittlerweile in vielen Regionen genehmigten eingeschränkten Trainingsbetrieb derzeit ab. "Hinsichtlich der rigorosen Einschränkungen der Bevölkerung sehen wir das als falsches Signal", sagte Geschäftsführer Michael Koch.  Sein Klub, so der langjährige Nationalspieler und Europameister von 1993 weiter, sei einer der ersten Vereine gewesen, der wegen der Coronakrise schon frühzeitig Mitte März jegliches Training eingestellt habe. Koch: "Das Robert-Koch-Institut meldet weiter steigende Infektionsraten. Für uns steht weiterhin die Gesundheit unserer Spieler, Trainer und Betreuer an erster Stelle."  Die Hessen nehmen in der aktuellen Bundesligatabelle nach 22 von 32 Hauptrundenspielen den 13. Platz unter 17 Mannschaften ein. Die Liga pausiert seit dem 12. März und wird frühestens am 1. Mai den Spielbetrieb wieder aufnehmen. +++ 12.00 Uhr: Unions Malli in Quarantäne +++ Winter-Neuzugang Yunus Malli vom Bundesligisten Union Berlin befindet sich seit einigen Tagen in häuslicher Quarantäne. Das bestätigte Cheftrainer Urs Fischer am Donnerstag in einer Videokonferenz.  Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)  "Yunus ist bereits seit einiger Zeit in häuslicher Quarantäne, da ein Familienmitglied positiv getestet wurde", erklärte zudem Unions Geschäftsführer Sport, Oliver Ruhnert, bei SPORT1: "Er selbst wurde bisher ausschließlich negativ getestet und sollte bereits am Montag zurück im Training und aus der Quarantäne sein." Meistgelesene Artikel Bruder und Berater Ilhan Malli ergänzte: "Yunus ist fit, hat sich nicht angesteckt und hat keinerlei Symptome. Er hatte Kontakt mit einer verdächtigen Person. Wir haben uns dazu nach Absprache mit dem Verein entschieden, dass er sich 14 Tage in häusliche Quarantäne begibt. Er hat zuhause in Kassel individuell trainiert Die Quarantäne hat er nun abgesessen."  Malli, der im Winter vom VfL Wolfsburg nach Köpenick kam, ist der einzige Spieler im Union-Kader, der sich in der Coronakrise in Quarantäne befindet.  +++ 12.27 Uhr: Loeb mit Motorrad durch die Wohnung +++ Mit dem Motorrad durch die eigenen vier Wände? Kein Problem für den neunmaligen Rally-Weltmeister Sebastien Loeb. Auf einem selbstgewählten Kurs auf seinem Schweizer Anwesen zeigt der 46-Jährige sein Können: Ein Balance-Akt um den Pool, danach die Treppe hinauf durch die Küche und auf die Terrasse, von da aus dann wieder zurück zum Startpunkt. Mit diesem Rennen der besonderen Art sorgte Loeb in Sozialen Medien für Erheiterung bei seinen Followern.  "Ein bisschen Sport, Playstation, auf meine Tochter aufpassen, ein bisschen Trampolin-Springen und Motorradfahren im Haus" - so beschreibt der französische Motorsport-Star seinen derzeitigen Tagesablauf im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.  Seit 2019 fährt der Rekordchampion für den Automobilhersteller Hyundai und wartet nun auf die Fortsetzung der Rennsaison: "Die nächsten drei Runden werden verschoben. Werden sie endlich stattfinden? Ich weiß es nicht, und ich glaube nicht, dass es jemand wirklich weiß." +++ 11.29 Uhr Klinik auf Geländer US Open eröffnet +++ Ungewohntes Bild in Flushing Meadows: Wo normalerweise die Tennisstars bei den US Open um Punkte kämpfen, stehen nun Klinikbetten und Beatmungsgeräte. Da New York besonders schlimm vom Coronavirus betroffen ist, soll ein temporäres Krankenhaus auf der Tennisanlage im Stadtteil Queens am Freitag die ersten Patienten aufnehmen. Dies sagte Daniel Zausner, Leiter des Billie Jean King National Tennis Center. "Es geht darum sicherzustellen, dass wir Menschen in Not genau dann dienen können, wenn sie es brauchen", erklärte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio am Mittwoch. Laut Zahlen der Johns-Hopkins-Universität vom Donnerstag sind alleine in New York City bereits über 4500 Menschen an der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.  Auf dem Gelände in Flushing Meadows wurde eine Trainingshalle mit zwölf Plätzen zur provisorischen Corona-Klinik umgewandelt. Die zunächst geplante Kapazität von 350 Betten soll laut de Blasio noch auf 470 erhöht werden, 20 Betten davon werden für die Intensivpflege zur Verfügung stehen. +++ 10.31 Uhr: Meisterschaft im Bahnradfahren verschoben +++ Die deutschen Meisterschaften der Bahnradfahrer werden aufgrund der Coronakrise auf unbestimmte Zeit verschoben. Das teilte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Abstimmung mit dem ausrichtenden Radsportverband Nordrhein-Westfalen mit. Ursprünglich hatte die Finalrunde am 1. Juli im historischen Kölner Radstadion starten sollen.  Ein Ausweichtermin werde gesucht, "sobald absehbar ist, wann der Sportbetrieb in Deutschland auf Landes- und Bundesebene wieder aufgenommen werden kann", hieß es in einer BDR-Mitteilung. +++ 8.34 Uhr: Anonyme Anzeige gegen Wolfsburg +++ Seit 23. März ist der VfL Wolfsburg wieder im Training, aufgrund der Corona-Pandemie unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Trotzdem wurde nun anonym Anzeige gegen den Bundesligisten erstattet, wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig dem Kicker bestätigte. Demnach sei die Beschwerde am 3. April eingegangen und moniert angebliche Verstöße gegen Niedersachsens Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte wegen Corona. Ein formelles Ermittlungsverfahren sei eingeleitet worden. Wolfsburgs Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke erklärte, der VfL sei davon noch nicht in Kenntnis gesetzt worden. "Uns ist davon nichts bekannt", sagte er. Wie die Klubverantwortlichen betonen, wurde von den zuständigen Behörden bereits im März eine Ausnahmeregelung genehmigt, beim Training halte man sämtliche Vorgaben zu Abstands- und Kontaktbeschränkungen ein. Dies wird durch den anonymen Anzeigensteller angezweifelt. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, die Ermittlungen würden "im Wesentlichen davon abhängen, ob der in der Strafanzeige geschilderte Sachverhalt zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten liefert." Eine ähnliche Anzeige soll laut Kicker auch gegen Hannover 96 bei der Staatsanwaltschaft Hannover eingegangen sein. +++ 6.15 Uhr: So hilft RB in Leipzig +++ Bundesligist RB Leipzig engagiert sich in Zeiten der Coronakrise für Fußballvereine in der sächsischen Großstadt. Der Klub bietet ab sofort virtuelle Tickets zum Preis von zwei Euro für das Heimspiel gegen den SC Paderborn an, das ursprünglich am 18. April stattgefunden hätte. Der gesamte Erlös der Aktion "kommt den Vereinen des Leipziger Fußballverbandes zugute", teilte RB mit. Es können beliebig viele Karten gekauft werden. Bereits Ende März hatte der Klub eine Initiative (#WirAlle) mit Direktspenden und verschiedenen Spendenaktionen gestartet. Dadurch will RB mindestens 100.000 Euro sammeln, die Bedürftige und Institutionen finanziell unterstützen sollen.
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Weiter kein Gehaltsverzicht: England-Klubs verlieren im Geld-Zoff (Fri, 10 Apr 2020)
Im Streit um die Gehälter in der Premier League gewinnen die Spieler offenbar immer mehr die Oberhand.  Denn bis auf eine einzige Ausnahme konnte bisher kein Klub aus der reichsten Liga der Welt seine kickende Belegschaft zu einem Gehaltsverzicht bewegen.  Schon letzte Woche hatten die Verantwortlichen der Premier League einen Gehaltsverzicht in Höhe von 30% für alle Profis vorgeschlagen, die Spielergewerkschaft PFA hatte dies allerdings abgelehnt.  Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)  Seitdem befinden sich zahlreiche Klubs in direkten Verhandlungen mit ihren Stars, allerdings ohne Erfolg. Laut Daily Mail werden unter anderem bei den beiden Topklubs aus Manchster seit Tagen Gespräche geführt.  Die angesprochene Ausnahme bildet der FC Southampton. Dort wird mittlerweile auf 10 Prozent des Gehalts verzichtet - allerdings ist diese Maßnahme offenbar hier nur temporärer Natur.  Das eingesparte Geld soll demnach im Oktober nachträglich fließen. Immerhin, so teilten die Saints mit, konnten dank der Gehaltseinbußen weitere Maßnahmen wie Kurzarbeit im Klub vermieden werden.  Spieler gründen Hilfs-Fonds Warum die Superstars bisher nicht auf Geld verzichten? Die PFA begründete es so: Bei signifikanten Einschnitten beim Gehalt würden auch weniger Steuern gezahlt. Rund 200 Millionen Pfund könnten dem Staat - und somit dem derzeit stark beanspruchten Gesundheitssystem NHS - so verloren gehen.  Der ehemalige englische Nationalspieler Wayne Rooney hatte zuletzt geklagt, dass die Spieler zu Sündenböcken gemacht würden.  Dass die Spieler durchaus helfen wollen, bewiesen sie jüngst mit der Einführung eines Hilfs-Fonds, an dem sich die Kicker aus der Premier League beteiligen. Mit #PlayersTogether wird vor allem das NHS unterstützt.  Ein starkes Zeichen - im Zwist mit den Vereinen bleiben die Fronten aber weiter verhärtet.
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