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Die Laufschule Run 4 Fun ist Düsseldorfs persönliche und sympatische Laufschule. Wir bieten Laufkurse für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern etwas für die Gesundheit und den Spaß anbieten wollen.

 

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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Sprung auf Motorhaube: Keine juristischen Konsequenzen für Edelman (Thu, 09 Apr 2020)
Julian Edelman, Superstar der New England Patriots, muss wegen seines Sprungs auf die Motorhaube eines Autos keine juristischen Konsequenzen befürchten. Die Ermittlungen gegen den Wide Receiver aus der Football-Liga NFL wurden eingestellt, berichten verschiedene US-Medien. Edelmann hatte zuvor sämtliche Reparaturkosten übernommen. Der 33-Jährige war im Januar von der Polizei in Beverly Hills aufgrund von Vandalismus vorübergehend festgenommen worden. Wieso Edelman damals auf die Motorhaube gesprungen war, blieb offen.
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Brose Bamberg: Dirks "enttäuscht" über fehlende Solidarität im Team (Thu, 09 Apr 2020)
Geschäftsführer Arne Dirks vom Basketball-Bundesligisten Brose Bamberg hat sich enttäuscht über die fehlende Bereitschaft zu einem Gehaltsverzicht in Teilen der Mannschaft gezeigt. Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker! Dirks: "Ich selbstverständlich enttäuscht" "Besonders im Mannschaftssport sind Werte wie Gemeinschaft, Solidarität und Loyalität hervorzuheben. Daher bin ich selbstverständlich enttäuscht, dass nicht alle an einem Strang ziehen", sagte Dirks auf der Homepage des Klubs. Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Stoschek hatte am Mittwoch namentlich Kapitän Elias Harris als Abweichler genannt und dafür viel Kritik erhalten. Dirks stellte sich nun hinter Stoschek. "Die Kritik ist nicht nachvollziehbar. In Bamberg besteht ein klares öffentliches Interesse daran, wie die Basketballorganisation bestehend aus Mitarbeitern, Trainern und Spielern mit der aktuellen Situation umgeht. Wenn wir Maßnahmen wie etwa einen Gehaltsverzicht vereinbaren und bekannt geben, dann machen wir das grundsätzlich abgestimmt. Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Präsidium der Bamberger Basketball GmbH stehen klar hinter der Aussage unseres Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Stoschek", sagte er. Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)  Kapitän Elias Harris wehrt sich juristisch  Harris hatte sich am Mittwoch juristisch gewehrt. "Das Statement über meinen Mandanten ist inhaltlich falsch", teilte sein Anwalt Marcel Lesser mit, "mein Mandant ist gerne dazu bereit, auf Teile seines Gehalts zu verzichten. Es muss dabei aber fair ablaufen. Dass unser Mandant für ein rechtmäßiges Verhalten öffentlich an den Pranger gestellt wird, ist eine schwerwiegende Verletzung seines Persönlichkeitsrechts und des Arbeitsvertrages." Laut Mitteilung verzichtet die Mannschaft auf die Hälfte des Gehalts. Zu welchem Gehaltsverzicht Harris bereit sei, und wie eine faire Behandlung aussehen solle, teilte Lesser dem SID nach einer Anfrage nicht mit.
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Warum LeBron eine 180-Grad-Wende hinlegt (Thu, 09 Apr 2020)
25,7 Punkte, 10,6 Assists, 7,9 Rebounds - NBA-Superstar LeBron James agiert auf absolutem MVP-Nivau, seine Los Angeles Lakers sind das beste Team im Westen und ein ganz heißer Titelkandidat. Dann kam Corona. Die Pandemie und als ihre Folge die Unterbrechung, möglicherweise sogar ein Abbruch der NBA-Saison - der 35-Jährige könnte machtlos sein, wenn ihm die Krönung als König von L.A. verwehrt bleibt. "Ich weiß nicht, ob ich damit abschließen kann", sagte "King James" in einer Videokonferenz auf die Frage, wie er sich fühlen würde, wenn die NBA-Saison nicht fortgesetzt wird. Seine Meinung zu Geisterspielen hat der Superstar mittlerweile geändert - dabei dürfte auch das Bangen um seine Meisterschaftschance eine Rolle gespielt haben. LeBron James bereit zu Geisterspielen Nachdem er kurz vor der Unterbrechung Spiele ohne Zuschauer noch rigoros abgelehnt hatte ("Wenn keine Fans da sind, spiele ich nicht"), erklärte er nun: "Wenn das Ganze mal unter Kontrolle ist und sie uns erlauben, auf irgendeine Weise wieder zu spielen, dann würde ich mich freuen, wenn die Saison fortgesetzt wird. Ich glaube, dass wir um eine Meisterschaft kämpfen können." Dafür werde man auch einige Einschnitte in Kauf nehmen. "Wenn es einen einzelnen, isolierten Ort gibt, ob in Las Vegas oder sonst wo, der uns aufnehmen kann und die beste Chance gibt, sicher zu sein - nicht nur auf dem Platz, sondern auch abseits - dann werden diese Gespräche geführt und eine Lösung gefunden werden", meinte James am Mittwoch, auf den Tag genau vier Wochen nach dem letzten NBA-Spiel. Frühestens im Mai will die NBA über das weitere Vorgehen entscheiden. Jetzt aktuelle NBA-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Starke Lakers Saison überrascht James Vor der Unterbrechung sah "The Chosen One" seine Lakers auf einem sehr guten Weg. "Ich finde ein bisschen Genugtuung darin, was unser Team jetzt schon erreicht hat in diesem Jahr. Mit einem Trainer im ersten Jahr, einem neuen System, komplett neuem Trainerstab, so vielen neuen Spielern… Ich habe ganz ehrlich nicht erwartet, dass wir so schnell so gut zusammenfinden würden. Ich dachte, dass das viel länger dauern würde. Aber ich lag falsch, ich lag sowas von falsch", berichtete James. Mit 49 Siegen und 14 Niederlagen führen die Lakers die starke Western Conference an. Nur die Milwaukee Bucks haben einen noch bessere Bilanz als die Lakers, die im Sommer unter anderem Superstar Anthony Davis geholt hatten. Erst der Tod von Kobe Bryant, jetzt Corona Die starke Lakers-Saison macht den Superstar auch deshalb so stolz, weil die Franchise von mehreren Widrigkeiten gebeutelt wurde. Neben dem Wirbel um abgesagte Vorbereitungsspiele in China warf vor allem der Tod von Legende Kobe Bryant das Team aus der Bahn. "Alles, was wir diese Saison durchgemacht haben, diese Achterbahnfahrt, alles was wir ertragen mussten, es war so viel", blickte James zurück: "Von Zufriedenheit könnte ich nicht sprechen, aber ich bin stolz darauf, was wir zu diesem Zeitpunkt schon erreicht haben. Ich kann zurückblicken und sagen: Ok, wir haben in dieser kurzen Zeit etwas Besonderes geschafft." Nun gelte es aber - nicht nur für ihn und die Lakers - die riesige Herausforderung zu meistern, die das Coronavirus darstellt. "Es ist wie eine Straßensperre für uns alle", meint James, "nicht nur als Amerikaner, sondern als gesamte Welt. Ein Test für uns alle, unseren Geist, unseren Glauben, ein Test für alles. Wir haben uns so an unser bequemes Leben gewöhnt und jetzt ist es Zeit, eine Pause einzulegen."
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Kurioses Zuhause-Duell! Barney toppt Taylor (Thu, 09 Apr 2020)
Die Darts-Legenden haben gezeigt, dass sie es noch drauf haben - und damit einem guten Zweck gedient. In der Neuauflage der Rivalität zwischen Phil Taylor und Raymond van Barneveld, wegen Corona ausgetragen als Fernduell aus dem jeweiligen Zuhause der beiden, behielt "Barney" mit 7:6 die Oberhand. In einem ausgeglichenen Duell kam der Niederländer van Barneveld auf einen Average von 119.27, der Rekordweltmeister aus England blieb mit 118.09 nur knapp darunter. 15.000 Pfund kamen bei dem live im Web gestreamten Charity-Duell für den National Health Service in England zusammen - 1000 für jede 180, die van Barneveld (5) und Taylor (10) hinlegten. Beim Stand von 5:6 wäre van Barneveld sogar fast ein Neun-Darter gelungen, er scheiterte jedoch am Ende an der Doppel-12. SPORT1 STARTER PAKET – Dartscheibe, Pfeile & Zubehör. Jetzt günstig im Set erhältlich – HIER SICHERN | ANZEIGE Phil Taylor und Barney große Rivalen Zwei elektronische Dartscheiben, die per Internet miteinander verbunden waren, machten das Spiel möglich. Eingebaute Kameras und Mikrofone erlaubten Taylor in Stoke-on-Trent und van Barneveld im heimischen Den Haag Kontakt. Die Rivalität zwischen Taylor und van Barneveld hatte die Szene über Jahre elektrisiert. 83-mal standen sich "The Power" und "Barney" auf der Profitour gegenüber, Taylor ging bei 61 Spielen als Sieger von der Bühne. Das wichtigste Match ging jedoch an den Niederländer, als er im WM-Finale 2007, das als bestes aller Zeiten gilt, Dominator Taylor vom Thron stürzte. Der 16-malige Weltmeister Taylor (59) war 2018 zurückgetreten, die Karriere von van Barneveld (52) endete bei der WM 2020 mit einer Erstrunden-Pleite gegen Darin Young.
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Basketball-EM auf 2022 verlegt (Thu, 09 Apr 2020)
Die Basketball-Europameisterschaft in Deutschland, Italien, Tschechien und Georgien findet aufgrund der Coronakrise nicht wie geplant im September 2021 statt. Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker! "Das ist eine gute und die einzig richtige Entscheidung" Der Weltverband FIBA teilte nach einer Videositzung des Exekutivkomitees am Donnerstag mit, dass das Turnier stattdessen im Zeitraum vom 1. bis 18. September 2022 ausgespielt wird. Die Finalrunde steigt weiterhin in Berlin. Der deutsche Spielort in der Vorrunde ist Köln. "Das ist eine gute und die einzig richtige Entscheidung", sagte Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB): "Ich bin sehr zuversichtlich, dass die gesamte internationale und nationale Basketballfamilie letztlich positiv aus dieser Krise herausgehen wird."  Grund ist die Verschiebung der Olympischen Spiele Der Grund für eine Abkehr vom eigentlichen Plan ist die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio. Diese finden nun im Zeitraum vom 23. Juli bis 8. August 2021 statt und enden somit nur kurz vor dem ursprünglich anvisierten Starttermin der EURO. Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)  Die Qualifikationsturniere für die Spiele wurden ebenfalls verlegt - in den Zeitraum zwischen dem 22. Juni und dem 4. Juli 2021. Genaue Termine wird die FIBA in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) abstimmen.
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Amiri über Corona-Pause: "Passte ganz gut" (Thu, 09 Apr 2020)
Amiri über Corona-Pause: "Passte ganz gut" (20.23 Uhr)  Unions Malli in Quarantäne (12.00 Uhr)  Anonyme Anzeige gegen Wolfsburg (8.34 Uhr) +++ 21.12 Uhr: Schottland verlängert Saisonunterbrechung bis 10. Juni +++ Der schottische Fußballverband hat die Saisonpause in allen nationalen Ligen um sechs Wochen verlängert. Wie Verbandsoffizielle am Donnerstag mitteilten, wird sowohl im Profi- als auch im Hobbybereich mindestens bis zum 10. Juni der Ball ruhen. Bislang war lediglich eine Unterbrechung bis zum 30. April vorgesehen.  "Die Botschaft ist sehr klar", sagte der schottische FA-Präsident Rod Petrie: "Die staatlichen Beschränkungen, die eingeführt wurden, um Leben zu retten, müssen eingehalten werden und es besteht für mehrere Wochen keine Aussicht auf eine baldige Wiederaufnahme des Trainings, geschweige denn auf den organisierten Fußball in Schottland." Während im Amateurbereich die zuständigen Gremien bereits am Freitag über einen Saisonabbruch beraten, soll diesbezüglich in der schottischen Premier League mindestens bis zur Vorstandssitzung der UEFA am 23. April gewartet werden. Die Europäische Fußball-Union hatte bei einem vorschnellen Abbruch der Spielzeit zuletzt im Fall von Belgien mit dem Verlust von Europapokalplätzen gedroht. Für ein vorzeitiges Ende wurde aufgrund der unterschiedlichen Zahl der gespielten Spiele allerdings bereits ein besonderes Szenario entworfen. Dann sollen die Durchschnittspunkte pro Spiel zu einer fairen Abschlusstabelle führen. +++ 20.23 Uhr: Amiri über Corona-Pause: Passte ganz gut +++ Für Nationalspieler Nadiem Amiri von Bayer Leverkusen hat die Corona-Pause auch einen guten Aspekt. Der 23-Jährige meldete sich knapp fünf Wochen nach seiner Schulterverletzung wieder fit. "Ich habe nur zwei Spiele verpasst, aber ohne die Pause wären es sechs oder sieben geworden. Deswegen passte das ganz gut", sagte Amiri in einem Video-Interview auf der Vereinshomepage. Amiri hatte die Verletzung Anfang März im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Union Berlin (3:1) erlitten. "Ich bin wieder gesund geschrieben, topfit und bereit zu spielen", sagte Amiri. Derzeit genieße er vor allem die Rückkehr auf den Trainingsplatz. "Wir können wieder unserer Leidenschaft nachgehen, es gibt momentan nichts Schöneres. Jeder freut sich, wieder den anderen zu sehen und gegen den Ball zu treten", sagte er. +++ 19.42 Uhr: Southampton erzielt Einigung mit Profis +++ Dem FC Southampton um Teammanager Ralph Hasenhüttl ist als erstem Klub der Premier League eine Einigung mit seinen Spielern in der Debatte um einen möglichen Gehaltsverzicht gelungen. Wie der Klub am Donnerstag mitteilte, schieben die Profis, der frühere Leipzig-Trainer Hasenhüttl sowie weitere Mitarbeiter und die Klubführung Teile ihrer Gehälter für April, Mai und Juni wegen der Coronakrise auf. In einem Statement hieß es, die Maßnahme würde "dazu beitragen, die Zukunft des Klubs, der Mitarbeiter und der Gemeinschaft, der wir verpflichtet sind, zu schützen". Southampton teilte zudem mit, das Notfall-Programm der Regierung nicht in Anspruch nehmen zu wollen. Unter anderem der FC Liverpool von Teammanager Jürgen Klopp hatte zuletzt einige Angestellte in Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub geschickt, nach einem öffentlichen Aufschrei aber die Rolle rückwärts vollzogen. Die hochbezahlten Profis gerieten aufgrund ihrer ablehnenden Haltung im schwelenden Tarifkonflikt zuletzt immer stärker in die Kritik. Eine Forderung seitens der Premier League, angesichts der Coronakrise auf bis zu 30 Prozent ihrer Gehälter zu verzichten, hatten sie mit dem Verweis abgelehnt, dass dem Staat dadurch Steuereinnahmen in Höhe von über 200 Millionen Pfund entgingen. +++ 19.41 Uhr: Chemnitz und Würzburg bieten virtuelle Unterstützertickets +++ Die Drittligisten Chemnitzer FC und Würzburger Kickers schließen sich dem Beispiel einiger Vereine an und bieten ihren Anhängern in der Coronakrise Unterstützertickets an. Wie der CFC bekannt gab, wolle man insgesamt 15.000 solcher Tickets verkaufen und damit das Stadion an der Gellertstraße virtuell komplett füllen. Mit den Einnahmen wolle man die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie etwas eindämmen. Würzburg verkauft derweil Tickets in verschiedenen Kategorien für ein fiktives Spiel gegen Corona. "Jeder Einzelne kann mit dem Kauf eines #HeimspielgegenCorona-Tickets seinen Teil dazu beitragen, damit wir gemeinsam die Krise meistern", teilte der Klub mit. Auf der Homepage der Sachsen können Karten in vier Kategorien erworben werden, die Preise reichen von 5,50 Euro für "Bratwurst und Getränk" bis hin zu 27,50 Euro für ein VIP-Ticket. Der Verein weist ausdrücklich daraufhin, dass kein Anspruch auf die erworbene Leistung bestehe. Die angebotenen Tickets seien ein obligatorisches Andenken für ein fiktives Fußballspiel. +++ 18.36 Uhr: Brose Bamberg Geschäftsführer "enttäuscht" über fehlende Solidarität +++ Geschäftsführer Arne Dirks vom Basketball-Bundesligisten Brose Bamberg hat sich enttäuscht über die fehlende Bereitschaft zu einem Gehaltsverzicht in Teilen der Mannschaft gezeigt. "Besonders im Mannschaftssport sind Werte wie Gemeinschaft, Solidarität und Loyalität hervorzuheben. Daher bin ich selbstverständlich enttäuscht, dass nicht alle an einem Strang ziehen", sagte Dirks auf der Homepage des Klubs. Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Stoschek hatte am Mittwoch namentlich Kapitän Elias Harris als Abweichler genannt und dafür viel Kritik erhalten. Dirks stellte sich nun hinter Stoschek. "Die Kritik ist nicht nachvollziehbar. In Bamberg besteht ein klares öffentliches Interesse daran, wie die Basketballorganisation bestehend aus Mitarbeitern, Trainern und Spielern mit der aktuellen Situation umgeht.Wenn wir Maßnahmen wie etwa einen Gehaltsverzicht vereinbaren und bekannt geben, dann machen wir das grundsätzlich abgestimmt. Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Präsidium der Bamberger Basketball GmbH stehen klar hinter der Aussage unseres Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Stoschek", sagte er. +++ 18.33 Uhr: Ruder-WM in Bled auf 2021 verschoben +++ Mit der Ruder-Weltmeisterschaft fällt das nächste sportliche Top-Event im Jahr 2020 der Coronakrise zum Opfer. Die vom 16. bis 23. August im slowenischen Bled angesetzten Welttitelkämpfe wurden für dieses Jahr abgesagt, dies teilte der Weltverband FISA am Donnerstag mit. Stattdessen soll die WM im kommenden Jahr vom 1. bis 5. September an gleicher Stelle nachgeholt werden.   Die Entscheidungen seien "nach einer Bewertung aller möglichen Lösungen auf der Grundlage der aktuellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und unter Berücksichtigung der Verantwortung unserer Gemeinschaft für die Begrenzung des Umfangs interkontinentaler Reisen getroffen worden", schrieb der Verband in einem Statement.  +++ 18.32 Uhr: Kerber spielt virtuelles Tennisturnier +++ Die deutsche Topspielerin Angelique Kerber wird für den guten Zweck in Zeiten der Coronakrise zur Zockerin an der Konsole. Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin wird vom 27. bis 30. April an den Virtual Madrid Open teilnehmen und sich dabei im Videospiel "Tennis World Tour" mit 31 weiteren Tennisprofis messen. Ursprünglich war für diesen Zeitraum in der spanischen Hauptstadt ein Sandplatzturnier angesetzt, das allerdings wie alle weiteren bis Mitte Juli angesetzten Turniere abgesagt worden war. "Das ist eine neue Herausforderung für uns Spieler und etwas, das ich noch nie zuvor gemacht habe", sagte die 32-Jährige: "Es ist aufregend und eine gute Gelegenheit, in einem neuen Format von zu Hause aus anzutreten. Ich freue mich darauf, daran teilzunehmen." Neben Kerber haben bereits weitere Topspieler wie Andy Murray, Lucas Pouille und Carla Suarez Navarro für das eSport-Event zugesagt. +++ 18.03 Uhr: "Einzig richtige Entscheidung": Basketball-EM auf 2022 verlegt +++ Die Basketball-Europameisterschaft in Deutschland, Italien, Tschechien und Georgien findet aufgrund der Coronakrise nicht wie geplant im September 2021 statt. Der Weltverband FIBA teilte nach einer Videositzung des Exekutivkomitees am Donnerstag mit, dass das Turnier stattdessen im Zeitraum vom 1. bis 18. September 2022 ausgespielt wird. Die Finalrunde steigt weiterhin in Berlin. Der deutsche Spielort in der Vorrunde ist Köln. "Das ist eine gute und die einzig richtige Entscheidung", sagte Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB): "Ich bin sehr zuversichtlich, dass die gesamte internationale und nationale Basketballfamilie letztlich positiv aus dieser Krise herausgehen wird."  Der Grund für eine Abkehr vom eigentlichen Plan ist die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio. Diese finden nun im Zeitraum vom 23. Juli bis 8. August 2021 statt und enden somit nur kurz vor dem ursprünglich anvisierten Starttermin der EURO. Die Qualifikationsturniere für die Spiele wurden ebenfalls verlegt - in den Zeitraum zwischen dem 22. Juni und dem 4. Juli 2021. Genaue Termine wird die FIBA in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) abstimmen. +++ 17.37 Uhr: Eintracht-Profis verzichten auf 20 Prozent des Gehalts +++ Die Profis des Bundesligisten Eintracht Frankfurt verzichten in den kommenden drei Monaten auf 20 Prozent des Gehalts. Das gaben die Hessen am Donnerstag bekannt. Auch der Vorstand, die sportliche Leitung, das Trainerteam und die Bereichsleiter schlossen sich der Maßnahme an. Ziel sei es, die "schwerwiegenden ökonomischen Auswirkungen der Coronakrise" zu bewältigen. Ein Drittel der Beschäftigten von AG und Verein werden zudem in Kurzarbeit gehen. "Die Gespräche mit den Spielern waren sehr positiv. Alle haben ein großes Verständnis und Gefühl für ihre Rolle und ihre Verantwortung", sagte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic: "Wir gehen geschlossen durch diese schwierige Zeit. Wir wissen, dass viele Mitarbeiter im Klub auf unterschiedlichste Art und Weise ihren Beitrag dazu leisten." Laut Bobic hatten die Spieler schon zu Beginn der Krise ihre Bereitschaft signalisiert, wegen der häuslichen Quarantäne innerhalb der Mannschaft seien die Gespräche aber erst jetzt verbindlich geführt worden. +++ 17.12 Uhr: FC Augsburg verteilt Gutscheine an Helfer +++ Der FC Augsburg hat eine Gutschein-Aktion für die zahlreichen Helfer in der Coronakrise gestartet. Der Klub will damit Menschen unterstützen, "die sich besonders um das Wohl unserer Gesellschaft verdient machen", etwa Supermarktmitarbeiter, LKW-Fahrer oder Erzieher. Diese erhalten Gutscheine verschiedener Partner des FCA (Segmüller, Vinopolis, Il Porcino, Zwei Bayern Küche) geschenkt. Bürgerinnen und Bürger können Vorschläge per email (aktionen@fcaugsburg.de) an den FCA schicken. In der vergangenen Woche hat der Klubs bereits über 4500 Pflegerinnen und Pflegern am "Drive In" am Stadion jeweils zwei Kisten Getränke von seinen Partnern (Krumbach und Riegele) geschenkt. +++ 17.11 Uhr: Göppingens Aufsichtsrat verzichtet auf Regressansprüche +++ Handball-Bundesligist Frisch Auf Göppingen hat im Kampf gegen die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise Unterstützung erhalten. Die Mitglieder des Aufsichtsrats, dem auch die größten Sponsoren angehören, werden bei einem Saisonabbruch auf mögliche Regressansprüche verzichten. Das ist das Ergebnis einer Telefonkonferenz beim ersten deutschen Europapokalsieger. "Wir haben uns im Aufsichtsrat gemeinsam mit dem Management beraten, die aktuelle Situation ausführlich analysiert und dann beschlossen, dass wir dieses Zeichen genau jetzt setzen. Wir sind eine große grün-weiße Familie, die erst recht in schwierigen Zeiten zusammenhält", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Weiss. Die Göppinger Spieler hatten schon am 20. März einem Verzicht auf Teile der Gehälter zugestimmt. +++ 16.52 Uhr: Tischtennis-Rekordmeister Borussia Düsseldorf bittet um Spenden +++ Der deutsche Tischtennis-Rekordmeister Borussia Düsseldorf bittet um Spenden angesichts der fehlenden Einnahmen in der Coronakrise. In einem auf Facebook veröffentlichten Video rufen unter anderem Rekord-Europameister Timo Boll und Trainer Danny Heister dazu auf, den Verein finanziell zu unterstützen. Das Video ist Teil der von Sportdeutschland.TV und YouSport initiierten Kampagne "#gemeinsamfuerdenSport". Man stehe vor einer großen wirtschaftlichen Herausforderung, teilte Borussia Düsseldorf am Donnerstag mit. Diesen wolle der Verein außerdem mit dem Verkauf von Tickets für ein fiktives Heimspiel entgegenwirken. Im Onlineshop von Borussia Düsseldorf können die sogenannten Solidaritätstickets gekauft werden. +++ 16.51 Uhr: EuroLeague arbeitet an "Szenarios" für Fortsetzung der Saison +++ Die Basketball-EuroLeague hofft weiter auf eine Fortsetzung der laufenden Saison. Gemeinsam mit Spielern und Trainern soll daher an "alternativen Szenarien" gearbeitet werden, um den Wettbewerb ebenso wie den EuroCup zu Ende zu bringen. Das ist das Ergebnis einer erneuten Sitzung des Exekutiv-Boards des Veranstalters ECA. Voraussetzung sei, dass in der Coronakrise die Gesundheit aller Teilnehmer gewährleistet sei. Derzeit stehen in der EuroLeague mit den deutschen Vertretern Bayern München und Alba Berlin noch sechs Spieltage der Hauptrunde, die Play-offs sowie das Final Four in Köln auf dem Programm. Das Finalturnier ist eigentlich für Ende Mai (22. bis 24.) vorgesehen. +++ 16.24 Uhr: Deutschlandweite Kampagne in der Coronakrise +++ Das Start-Up "My Team Shop" hat die deutschlandweite Kampagne "#vereinhelfen" ins Leben gerufen. Das Unternehmen bietet Amateurvereinen an, kostenlose Nachbarschaftsportale zu erstellen. Damit können diese von ihnen angebotene Hilfeleistungen in der Coronakrise koordinieren. Vereine können mit Hilfe der Plattform beispielsweise ihre Mitglieder für Einkaufstouren koordinieren. Man wolle das Engagement von Vereinen mit dieser Infrastruktur fördern, teilte "My Team Shop" am Donnerstag mit. Hilfesuchende können wiederum die Unterstützung durch die Vereinsmitglieder anfragen. Das Unternehmen erstellt normalerweise Onlineshops für Amateurvereine.   +++ 16.06 Uhr: Entscheidung über Einskunstlauf-EM-Bewerbung vertagt +++ Die Entscheidung über die Bewerbung Essens für die Ausrichtung der Eiskunstlauf-Europameisterschaften im Januar 2023 ist vertagt worden. Der Eislauf-Weltverband ISU hat wegen der Coronavirus-Pandemie seinen für Juni in Phuket/Thailand geplanten Kongress auf 2021 verschoben. Somit wird erst im kommenden Jahr über die Essener EM-Kandidatur abgestimmt. Letztmals fanden die europäischen Titel in Deutschland 1995 in Dortmund statt. Vier Jahre zuvor war München letzter deutscher WM-Gastgeber. +++ 16.03 Uhr: Nationalmannschaft spendet 1000 Laptops +++ Die Fußball-Nationalmannschaft spendet 1000 Laptops an Altenheime, Pflege- und Palliativeinrichtungen sowie Hospize. Dadurch sollen soziale Kontakte zu den Angehörigen trotz der Restriktionen als Folge der Corona-Pandemie auf digitalem Weg bestehen bleiben. Die Telekom stellt die zugehörigen Hotspots bereit. Über die Internetseite laptops.dfb.de können sich gemeinnützige Einrichtungen melden.  Zuletzt hatten die Nationalspieler bereits eine Spende in Höhe von 2,5 Millionen Euro für Menschen angekündigt, die von den Auswirkungen der Coronakrise betroffen sind. +++ 16.01 Uhr: Sandplatzsaison könnte im Herbst nachgeholt werden +++ Die wegen der Coronavirus-Pandemie ausgefallene Sandplatzsaison im Profitennis könnte im Herbst nachgeholt werden. Andrea Gaudenzi, Vorsitzender der Herrentour ATP, äußerte entsprechende Gedankenspiele in einem Interview mit mehreren italienischen Medien. "Wir arbeiten an der Überlegung von vier Wochen auf Sand nach den US Open", sagte der Italiener. Bei dieser Idee sollen laut Gaudenzi die Masters-Turniere in Madrid und Rom, die eigentlich für Mai geplant waren, noch vor dem Grand-Slam-Turnier von Roland Garros stattfinden. Problem dabei ist jedoch: Die von den Organisatoren eigenmächtig auf den Zeitraum vom 20. September bis 4. Oktober verlegten French Open müssten noch weiter nach hinten verschoben werden. Laut momentanem Turnierkalender enden die US Open in New York (24. August bis 13. September) nur eine Woche vor dem Sandplatz-Major in Paris. Die Tennistour bei den Herren und Damen pausiert derzeit bis mindestens 13. Juli, der Grand-Slam-Klassiker in Wimbledon ist aufgrund der Coronakrise bereits ersatzlos gestrichen worden.  +++ 14.25 Uhr: Eintracht hilft Obdachlosen +++ Zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst hat das Aktionsbündnis "Eintracht hilft" des Fußball-Drittligisten Eintracht Braunschweig ein Hilfsprogramm für Obdachlose ins Leben gerufen. Unter dem Namen "In Eintracht für Obdachlose" verteilen ehrenamtliche Helfer warme Mahlzeiten, Getränke und Hygieneartikel in der Braunschweiger Innenstadt. Damit wolle man die Hilfsangebote in der Stadt während der Corona-Pandemie sinnvoll ergänzen.  Mitfinanziert wird das Projekt unter anderem von der Braunschweiger Ultragruppierung "Cattiva Brunsviga", die 4500 Euro zur Verfügung stellte. Über Ostern werden die Obdachlosen täglich mit Spenden versorgt, danach erfolgt die Ausgabe zweimal wöchentlich. Das Hilfsprogramm läuft vorerst bis Ende Mai. +++ 13.04 Uhr: 46ers verzichten auf eingeschränktes Training +++  Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Profisportmannschaften in Deutschland lehnt der Basketball-Bundesligist Gießen 46ers einen mittlerweile in vielen Regionen genehmigten eingeschränkten Trainingsbetrieb derzeit ab. "Hinsichtlich der rigorosen Einschränkungen der Bevölkerung sehen wir das als falsches Signal", sagte Geschäftsführer Michael Koch.  Sein Klub, so der langjährige Nationalspieler und Europameister von 1993 weiter, sei einer der ersten Vereine gewesen, der wegen der Coronakrise schon frühzeitig Mitte März jegliches Training eingestellt habe. Koch: "Das Robert-Koch-Institut meldet weiter steigende Infektionsraten. Für uns steht weiterhin die Gesundheit unserer Spieler, Trainer und Betreuer an erster Stelle."  Die Hessen nehmen in der aktuellen Bundesligatabelle nach 22 von 32 Hauptrundenspielen den 13. Platz unter 17 Mannschaften ein. Die Liga pausiert seit dem 12. März und wird frühestens am 1. Mai den Spielbetrieb wieder aufnehmen. +++ 12.00 Uhr: Unions Malli in Quarantäne +++ Winter-Neuzugang Yunus Malli vom Bundesligisten Union Berlin befindet sich seit einigen Tagen in häuslicher Quarantäne. Das bestätigte Cheftrainer Urs Fischer am Donnerstag in einer Videokonferenz.  Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)  "Yunus ist bereits seit einiger Zeit in häuslicher Quarantäne, da ein Familienmitglied positiv getestet wurde", erklärte zudem Unions Geschäftsführer Sport, Oliver Ruhnert, bei SPORT1: "Er selbst wurde bisher ausschließlich negativ getestet und sollte bereits am Montag zurück im Training und aus der Quarantäne sein." Meistgelesene Artikel Bruder und Berater Ilhan Malli ergänzte: "Yunus ist fit, hat sich nicht angesteckt und hat keinerlei Symptome. Er hatte Kontakt mit einer verdächtigen Person. Wir haben uns dazu nach Absprache mit dem Verein entschieden, dass er sich 14 Tage in häusliche Quarantäne begibt. Er hat zuhause in Kassel individuell trainiert Die Quarantäne hat er nun abgesessen."  Malli, der im Winter vom VfL Wolfsburg nach Köpenick kam, ist der einzige Spieler im Union-Kader, der sich in der Coronakrise in Quarantäne befindet.  +++ 12.27 Uhr: Loeb mit Motorrad durch die Wohnung +++ Mit dem Motorrad durch die eigenen vier Wände? Kein Problem für den neunmaligen Rally-Weltmeister Sebastien Loeb. Auf einem selbstgewählten Kurs auf seinem Schweizer Anwesen zeigt der 46-Jährige sein Können: Ein Balance-Akt um den Pool, danach die Treppe hinauf durch die Küche und auf die Terrasse, von da aus dann wieder zurück zum Startpunkt. Mit diesem Rennen der besonderen Art sorgte Loeb in Sozialen Medien für Erheiterung bei seinen Followern.  "Ein bisschen Sport, Playstation, auf meine Tochter aufpassen, ein bisschen Trampolin-Springen und Motorradfahren im Haus" - so beschreibt der französische Motorsport-Star seinen derzeitigen Tagesablauf im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.  Seit 2019 fährt der Rekordchampion für den Automobilhersteller Hyundai und wartet nun auf die Fortsetzung der Rennsaison: "Die nächsten drei Runden werden verschoben. Werden sie endlich stattfinden? Ich weiß es nicht, und ich glaube nicht, dass es jemand wirklich weiß." +++ 11.29 Uhr Klinik auf Geländer US Open eröffnet +++ Ungewohntes Bild in Flushing Meadows: Wo normalerweise die Tennisstars bei den US Open um Punkte kämpfen, stehen nun Klinikbetten und Beatmungsgeräte. Da New York besonders schlimm vom Coronavirus betroffen ist, soll ein temporäres Krankenhaus auf der Tennisanlage im Stadtteil Queens am Freitag die ersten Patienten aufnehmen. Dies sagte Daniel Zausner, Leiter des Billie Jean King National Tennis Center. "Es geht darum sicherzustellen, dass wir Menschen in Not genau dann dienen können, wenn sie es brauchen", erklärte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio am Mittwoch. Laut Zahlen der Johns-Hopkins-Universität vom Donnerstag sind alleine in New York City bereits über 4500 Menschen an der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.  Auf dem Gelände in Flushing Meadows wurde eine Trainingshalle mit zwölf Plätzen zur provisorischen Corona-Klinik umgewandelt. Die zunächst geplante Kapazität von 350 Betten soll laut de Blasio noch auf 470 erhöht werden, 20 Betten davon werden für die Intensivpflege zur Verfügung stehen. +++ 10.31 Uhr: Meisterschaft im Bahnradfahren verschoben +++ Die deutschen Meisterschaften der Bahnradfahrer werden aufgrund der Coronakrise auf unbestimmte Zeit verschoben. Das teilte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Abstimmung mit dem ausrichtenden Radsportverband Nordrhein-Westfalen mit. Ursprünglich hatte die Finalrunde am 1. Juli im historischen Kölner Radstadion starten sollen.  Ein Ausweichtermin werde gesucht, "sobald absehbar ist, wann der Sportbetrieb in Deutschland auf Landes- und Bundesebene wieder aufgenommen werden kann", hieß es in einer BDR-Mitteilung. +++ 8.34 Uhr: Anonyme Anzeige gegen Wolfsburg +++ Seit 23. März ist der VfL Wolfsburg wieder im Training, aufgrund der Corona-Pandemie unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Trotzdem wurde nun anonym Anzeige gegen den Bundesligisten erstattet, wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig dem Kicker bestätigte. Demnach sei die Beschwerde am 3. April eingegangen und moniert angebliche Verstöße gegen Niedersachsens Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte wegen Corona. Ein formelles Ermittlungsverfahren sei eingeleitet worden. Wolfsburgs Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke erklärte, der VfL sei davon noch nicht in Kenntnis gesetzt worden. "Uns ist davon nichts bekannt", sagte er. Wie die Klubverantwortlichen betonen, wurde von den zuständigen Behörden bereits im März eine Ausnahmeregelung genehmigt, beim Training halte man sämtliche Vorgaben zu Abstands- und Kontaktbeschränkungen ein. Dies wird durch den anonymen Anzeigensteller angezweifelt. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, die Ermittlungen würden "im Wesentlichen davon abhängen, ob der in der Strafanzeige geschilderte Sachverhalt zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten liefert." Eine ähnliche Anzeige soll laut Kicker auch gegen Hannover 96 bei der Staatsanwaltschaft Hannover eingegangen sein. +++ 6.15 Uhr: So hilft RB in Leipzig +++ Bundesligist RB Leipzig engagiert sich in Zeiten der Coronakrise für Fußballvereine in der sächsischen Großstadt. Der Klub bietet ab sofort virtuelle Tickets zum Preis von zwei Euro für das Heimspiel gegen den SC Paderborn an, das ursprünglich am 18. April stattgefunden hätte. Der gesamte Erlös der Aktion "kommt den Vereinen des Leipziger Fußballverbandes zugute", teilte RB mit. Es können beliebig viele Karten gekauft werden. Bereits Ende März hatte der Klub eine Initiative (#WirAlle) mit Direktspenden und verschiedenen Spendenaktionen gestartet. Dadurch will RB mindestens 100.000 Euro sammeln, die Bedürftige und Institutionen finanziell unterstützen sollen. Mittwoch, 8. April +++ 21:45 Uhr: Paolo Maldini nach Coronavirus-Erkrankung wieder fit +++ Milan-Chef Paolo Maldini hat sich offenbar nach seiner Erkrankung mit dem Coronavirus wieder erholt. Am Mittwoch haben sich die übereinstimmenden Medienberichte in Gazzetta dello Sport und Calciomercato.com bestätigt, wonach der 51-Jährige das Virus überstanden haben soll. Paolo Maldini soll bereits wieder seine Tätigkeiten für die Mailänder aufgenommen haben. Auch sein Sohn Daniel ist nach Covid 19 wieder fit, der als Spieler bei den "Rossoneri" in die Fußstapfen seines Vaters treten will.  +++ 19.30 Uhr: Real-Profis verzichten auf Gehalt +++ Die Profis des spanischen Rekordmeisters Real Madrid um den deutschen Nationalspieler Toni Kroos verzichten aufgrund der Coronakrise auf mindestens zehn Prozent ihres Gehalts. Dies teilte der Klub am Mittwoch mit. Laut Informationen der spanischen Sportzeitung Marca sollen die Spieler in den Verhandlungen von Kapitän Sergio Ramos vertreten worden seien. Die Summe soll sich insgesamt auf knapp 50 Millionen Euro belaufen. Sollte die Saison in La Liga, die aufgrund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit ausgesetzt worden ist, nicht mehr fortgesetzt und beendet werden, werden die Spieler ihren Gehaltsverzicht auf 20 Prozent aufstocken. +++ 19.10 Uhr: Brescia fordert Ende der Serie-A-Saison +++ Der italienische Erstligist Brescia Calcio fordert einen Abbruch der Serie-A-Saison. "Die Wiederaufnahme der Meisterschaft ist eine Aussicht, die der Klub als Zeichen des Respekts angesichts der traurigen Situation in Brescia gern vermeiden würde", hieß es in einer Mitteilung des Tabellenletzten.  Die lombardische Stadt Brescia ist zusammen mit Bergamo eines der von der Coronavirus-Pandemie am stärksten betroffenen Gebiete Italiens. Der Klub von Starstürmer Mario Balotelli prüft zudem eine Senkung von 25 Prozent beim Preis der Dauerkarten.  In Italien ruht derzeit das gesamte öffentliche Leben. Wann und ob der derzeit ausgesetzte Spielbetrieb in der Serie A fortgesetzt wird, ist noch offen. +++ 18.50 Uhr: NBA-Star spendet 10.000 Schutzmasken +++  Basketball-Superstar Giannis Antetokounmpo engagiert sich im Kampf gegen die Corona-Pandemie in seiner Heimat Griechenland. Der wertvollste Spieler (MVP) der vergangenen Saison in der nordamerikanischen Profiliga NBA spendet Zografou, einem Vorort von Athen, 10.000 Schutzmasken. Antetokounmpo, Sohn nigerianischer Immigranten und in der NBA für die Milwaukee Bucks aktiv, war in der Region gemeinsam mit seinen Brüdern Thanasis, Kostas und Alexis aufgewachsen. Die Masken sollen schnellstmöglich dem Pflegepersonal und sonstigen Bedürftigen zur Verfügung gestellt werden +++ 17.20 Uhr: Leichtathletik-WM 2022 endet kurz vor der EM +++ Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele im Zuge der Coronakrise findet die eigentlich für 2021 geplante Leichtathletik-WM in Eugene/USA nun vom 15. bis 24. Juli 2022 statt. Das gab der Weltverband World Athletics am Mittwoch bekannt. Die Titelkämpfe enden damit kurz vor dem Beginn der Heim-EM im Rahmen der European Championships in München (11. bis 21. August 2022). "Das wird eine Goldgrube für Leichtathletikfans auf der ganzen Welt", sagte Weltverbandspräsident Sebastian Coe, da im Sommer 2022 zudem die Commonwealth Games in Birmingham steigen: "Sie werden sechs Wochen lang absolut erstklassige Leichtathletik erleben." Auch Libor Varhanik, Interims-Vorsitzender der European Championships, zeigte sich sehr erfreut. "Im Namen aller Interessenvertreter der European Championships in München 2022 möchte ich World Athletics dafür danken, dass sie sehr konstruktiv mit uns zusammengearbeitet haben, um einen neuen Termin für das Event zu finden, und dabei gleichzeitig alle großen Events im Jahr 2022 zu berücksichtigen." Die WM in Eugene im US-Bundesstaat Oregon sollte eigentlich vom 6. bis 15. August 2021 stattfinden, dies war aufgrund der Olympia-Verschiebung auf den 23. Juli bis 8. August 2021 hinfällig geworden. +++ 16.13 Uhr: Verlässt Real das Bernabéu? +++ In der Saison 1987/88 fand letztmals ein Heimspiel von Real Madrid nicht im legendären Estadio Santiago Bernabéu statt. Hintergrund war eine Strafe, nachdem Bayern-Torwart Jean-Marie Pfaff im Bernabéu von den Rängen beworfen worden war. Nun könnte es wegen der Corona-Pandemie erneut soweit kommen. Das deutete Javier Tebas, der Chef der spanischen Liga LFP an. Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, führte Tebas das Beispiel eines Klubs an (ohne konkret den Namen Real Madrid zu nennen), der einen millionenschweren Vertrag abgeschlossen habe, "der nur schwerlich zu brechen ist", um in der nun wohl hinfälligen Sommerpause sein Stadion zu reformieren und ein Dach zu installieren.  Real hatte genau diese Pläne mit dem Bernabéu. Angesichts der aktuellen Lage, könne es daher passieren, dass der betroffene Klub "sein Stadion nicht nutzen kann", sagte Tebas.  +++ 15.17 Uhr: Juve-Trainer Sarri spendet 4000 Atemschutzmasken +++ Trainer Maurizio Sarri vom italienischen Fußball-Rekordmeister Juventus Turin schenkt seiner Heimatstadt Figline in der Toskana 4000 Atemschutzmasken. Der Coach sammelte zusammen mit seiner Familie und einigen Freunden das Geld für die Spende zugunsten der Gemeinde, die die Masken an die Bevölkerung verteilen wird. Bürgermeisterin Giulia Mugnai dankte für Sarris "große Sensibilität". Der Trainer hatte im Dezember die Gründung einer Stiftung angekündigt, die Sportaktivitäten in der Toskana unterstützen soll. Figline zählt zwar nicht zu den am stärksten betroffenen Gemeinden in Italien, doch Mundschutz ist auch in der Toskana knapp geworden. +++ 14.50 Uhr: NRW schnürt Millionen-Paket für Vereine in Not +++ Nordrhein-Westfalen legt ein Zehn-Millionen-Euro-Hilfspaket für Sportvereine in Not auf. "Es geht um jene Vereine, die hohe Verluste im ideellen Bereich zu beklagen haben, zum Beispiel, wenn Veranstaltungen ausfallen", sagte Sportstaatssekretärin Andrea Milz (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf. Voraussetzung sei, dass zuvor keine staatlichen Mittel beantragt wurden. Ab 15. April kann ein Antrag auf Hilfszahlung beim Landessportbund (LSB) eingereicht werden. Nach einer Bedarfsprüfung werden laut Milz "normalerweise 60 Prozent pro Fall erstattet", die Höchstgrenze liegt von Ausnahmen abgesehen bei 50.000 Euro. Weitere drei Millionen Euro stehen für die Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Land zur Verfügung. +++ 14.06 Uhr: Corona-Tests: Rettig warnt vor Bevorzugung von Fußballern +++ Fußballmanager Andreas Rettig warnt vor einer Bevorzugung von Bundesligaprofis bei Coronavirus-Tests. Regelmäßige Überprüfungen von Spielern, während möglicherweise Kranke auf Tests warten müssten, seien ein schwieriger Balance-Akt, sagte der ehemalige Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) der Augsburger Allgemeinen. "Dieser Weg wäre schwierig zu vermitteln, wenn das Gefühl entstünde, dass Tests für den Fußball zulasten der Bevölkerung gehen", betonte Rettig. "Da hoffe ich, dass die neue Medizinkommission der DFL zu einem Ergebnis kommt, das nicht zulasten der Bevölkerung geht." Ein Gedankenspiel der DFL für den Fall der Saisonfortsetzung sieht anscheinend vor, die Mannschaften größtenteils zu isolieren und die Spieler in kurzen Abständen zu testen. Größere Sorgen als um den Fußball macht sich Rettig um die kleineren Sportarten. "Das ist etwas, was einen als Sportfan bedrückt: die größere Perspektivlosigkeit dieser Sportarten, die zuletzt schon schwer zu kämpfen hatten, weil der Fußball eine alles überstrahlende Rolle gespielt hat", sagte er. +++ 14.02 Uhr: Kind kann sich Staatshilfen für Profiklubs vorstellen +++ Für Martin Kind sind angesichts der Corona-Pandemie Kreditbürgschaften der öffentlichen Hand für den Fußball durchaus vorstellbar. "Um zu überleben, könnten am Ende auch Profiklubs gezwungen sein, Staatshilfe zu beantragen", sagte der Klubchef des Zweitligisten Hannover 96 dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL. Besonders für den Fall, dass die derzeit unterbrochene Bundesligasaison nicht abgeschlossen werden könne, drohen nach Ansicht des 75 Jahre alten Unternehmers gravierende Konsequenzen: "Dann könnte ein Teil der Vereine in die Insolvenz gehen. Einige kleinere Zweitligisten, aber auch große Traditionsvereine, die hohe Verbindlichkeiten haben." +++ 10.20 Uhr: TSG-Profi Nordtveit vermisst das Grätschen +++ Defensivspieler Havard Nordtveit vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim fühlt sich durch die vielen Auflagen im Training etwas eingeschränkt. "Klar, ich würde liebend gern grätschen, aber das kann ich jetzt nicht, dann kassiere ich eine Strafe", sagte der Norweger: "Wir dürfen nicht dichter als zwei Meter zueinander stehen, daran muss auch ich mich halten." Jetzt das aktuelle Trikot der TSG Hoffenheim bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Generell sei es zwar "ein super Gefühl", nach drei Wochen Pause wegen der Corona-Pandemie endlich wieder Rasen unter den Stollen zu spüren. Aber das Training in Zweiergruppen sei "kein wirkliches Teamtraining". Das Wichtigste sei es, "jetzt weiter an unserer Fitness zu arbeiten und bereit zu sein, wenn der Anpfiff wieder ertönt". Bis wieder Ligaspiele stattfinden, müssen die Profis aber auch an ihrer Technik feilen. "Du brauchst einfach regelmäßig den Ball am Fuß, das habe ich in den ersten Tagen schon gemerkt", sagte der 29-Jährige: "Die Ballkontrolle war bei mir nie perfekt, aber den Kollegen merkt man auch an, dass sie drei Wochen ohne Ball trainiert hatten." +++ 10.10 Uhr: Einigung auf Gehaltsverzicht in Frankreich +++ Die französischen Profifußballvereine haben sich mit ihren Spielern auf einen temporären Gehaltsverzicht in der Corona-Pause geeinigt. "Wir haben die Empfehlung am Dienstag unterzeichnet", sagte Philipp Piat, Präsident der Spielergewerkschaft UNFP, der Nachrichtenagentur AFP. Vorgesehen ist demnach ein Stufenmodell ab einer Reduzierung von 20 Prozent für Profis, die mehr als 10.000 Euro im Monat verdienen. Topverdiener (ab 100.000 Euro) sollen auf die Hälfte ihres Gehalts verzichten, bis die ausgesetzten Fernsehgelder wieder fließen. Aus rechtlichen Gründen kann die Empfehlung nicht bindend sein, die UNFP hofft aber auf sehr wenige Abweichler. "Es geht um Arbeitsplätze", sagte Piat. Einige Vereine hatten bereits ihre eigenen Modelle umgesetzt. +++ 7.10 Uhr: Rest der BBL-Saison an neutralem Ort? +++ Alexander Reil, Vorsitzender der MHP Riesen Ludwigsburg und Präsident der AG Basketball Bundesliga, kann sich die Fortsetzung der aufgrund der Coronakrise unterbrochenen BBL-Saison an neutralen Spielorten vorstellen. "Es könnte durchaus sein, dass Spiele ohne Zuschauer zugelassen werden, aber mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen. Das heißt, dass Spieler und das gesamte Staff drumherum in eine Art Sonderquarantäne muss, damit da einfach keine Ansteckungsgefahr herrscht. Dann ist so ein Szenario, möglicherweise die Spiele nur an drei Spielorten zu spielen, durchaus denkbar", sagte der 54-Jährige im MagentaSport Podcast "Abteilung Basketball". Reil betonte aber auch ganz klar, dass der Schutz der Gesundheit aller Beteiligten die höchste Priorität genieße. Bis mindestens 30. April ruht der Spielbetrieb in der BBL. Nach wie vor ist es das Ziel der Liga, die Saison zu beenden - notfalls vor leeren Rängen. "Wir haben immer gesagt, dass wir auch eine gewisse Schuld gegenüber den Fans und Sponsoren haben. Dass wenn eine Möglichkeit besteht, Spiele durchzuführen, auch wenn es ohne Zuschauer ist, dass wir das auch tun wollen", sagte Reil. +++ 6.49 Uhr: "Ängste wie eine eigene Infektionswelle" +++ Trotz der zumeist guten Bezahlung im Profifußball leiden laut DFB-Psychologe Hans-Dieter Hermann viele Spieler in Folge der Coronakrise und den noch unklaren Auswirkungen an Existenzängsten. "Das kann eine Folge der erlebten Unsicherheit sein, gerade auch bei Vereinen, die finanziell weniger stark sind", sagte Hermann im Interview mit der Sport Bild: "Aber das teilen die Spieler mit vielen anderen Menschen außerhalb des Leistungssports. Diese Ängste wirken wie eine eigene Infektionswelle." Diesen Sorgen könne man am besten mit einer seriösen Nachrichtenaufnahme, Achtsamkeitsübungen und Ablenkung begegnen. Am meisten fehlen würde den Sportlern das soziale Miteinander. "Das ist ja gerade das Herausragende am Sport", sagte Hermann. Dienstag, 7. April: +++ 23.28 Uhr: Niederlande will im Juni wieder spielen +++ Der niederländische Fußballverband (KNVB) hofft, den Ligabetrieb in den höchsten beiden Profiligen am 19. Juni wieder aufnehmen zu können. Dies teilte der KNVB am Dienstag nach einer Videokonferenz mit den Profiklubs und weiteren bedeutenden Vertretern mit. Zuletzt hatten unter anderem die Topklubs Ajax Amsterdam, PSV Eindhoven oder AZ Alkmaar den Saisonabbruch in der Eredivisie gefordert. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte allerdings nach dem Abbruch der belgischen Super League ihren Mitgliedsverbänden mit dem Europapokalausschluss gedroht, falls die nationalen Wettbewerbe vorzeitig beendet werden. In den Niederlanden sind bis zum 1. Juni alle gesellschaftlichen Zusammenkünfte verboten, darunter auch Fußballspiele. Schulen, Restaurants und Bars bleiben mindestens bis zum 28. April geschlossen. Die niederländische Regierung will im Verlauf des April über eine Verlängerung der Beschränkungen entscheiden. Der KNVB erklärte, er werde auf weitere Anweisungen der Behörden warten, bevor er "mehr Klarheit schaffen" könne. In der Bundesliga soll nach dem 30. April möglichst schnell wieder der Ball rollen, die meisten der 18 Klubs trainieren zumindest in Kleingruppen wieder auf dem Rasen. +++ 22.10 Uhr: NHL-Boss schleißt Saisonabbruch nicht mehr aus +++ Gary Bettman, Commissioner der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL, hat erstmals öffentlich infrage gestellt, ob die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochene Saison zu Ende gespielt werden kann. "Das Beste und Einfachste wäre es, wenn wir irgendwann die reguläre Saison abschließen und dann wie üblich in die Play-offs gehen könnten", sagte Bettman dem TV-Sender NBC Sports: "Wir sehen aber ein, dass das möglicherweise nicht möglich ist, und deshalb ziehen wir jede erdenkliche Alternative in Betracht, um mit jeder Eventualität fertig zu werden." Derzeit lohne es sich "nicht einmal, zu spekulieren, denn niemand in irgendeiner der Sportart weiß genug, um tiefgreifende Entscheidungen zu treffen. Hoffentlich werden wir alle bis Ende April mehr wissen", führte der 67-Jährige aus: "Aus Liga-Sicht betrachten wir alle Optionen. Wir wollen bereit sein, sobald wir grünes Licht bekommen - und das grüne Licht ist vielleicht nicht ganz klar, denn es könnte immer noch einige Orte geben, an denen wir nicht spielen können. Wir prüfen alle Optionen. Nichts ist ausgeschlossen." Weiterhin würde irgendwann die Zeit knapp, beteuerte Bettmann, "denn wir müssen uns auch auf die nächste Saison konzentrieren." Noch in der Vorwoche hatte Bettmans Stellvertreter Bill Daly erklärt, man wolle die unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende spielen. Dabei hatte er auch eine Verkürzung der Spielzeit ausgeschlossen. In der NHL müssten die Teams noch zwischen elf und 14 Spiele in der regulären Saison absolvieren, anschließend stünden die Playoffs der besten 16 Mannschaften auf dem Programm. Der gebürtige Kölner Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) hat der bisherigen Spielzeit den Stempel aufgedrückt und führt die Scorerwertung mit 110 Scorerpunkten (43 Tore, 67 Vorlagen) souverän an. +++ 21.12 Uhr: Italiens Trainer wehren sich gegen Gehaltskürzung +++ Italiens Trainergewerkschaft wehrt sich gegen das Vorhaben der Liga, die Gehälter von Spielern und Trainern bei Abbruch der Saison wegen der Corona-Pandemie um bis zu vier Monatslöhne zu kürzen. "Wir wissen noch nicht, ob die Meisterschaft zu Ende gespielt wird oder nicht", sagte Renzo Ulivieri, Präsident der Trainergewerkschaft AIAC, in einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung. Die Trainer der italienischen Serie A seien zwar bereit, ihren Teil zu leisten, doch die bescheidenen Gehälter von Trainern der unteren Ligen sollten nicht angetastet werden, so Ulivieri. Im Dienst der Klubs seien auch Coaches und andere Mitarbeiter mit Gehältern unter dem nationalen Durchschnitt. Für sie komme eine Gehaltskürzung keineswegs in Frage. Ulivieri kritisierte auch den "herrischen" Ton der Klubchefs in der Debatte. Die Serie A hatte am Montag einstimmig eine Gehaltskürzung für Spieler und Trainer beschlossen. Vorgesehen ist eine Reduzierung von einem Drittel des jährlichen Bruttogehalts aller Spieler, sollte die Meisterschaft nicht zu Ende gespielt werden. Die Gehaltsreduzierung soll lediglich ein Sechstel betragen, wenn die Meisterschaft beendet wird. Der Beschluss wurde von der Spielergewerkschaft AIC heftig kritisiert. Italien ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. +++ 19.50 Uhr: Italiens Basketball-Saison abgebrochen +++ Italiens Basketballverband hat die Meisterschaft in der höchsten Spielklasse Serie A für beendet erklärt. Der Verband nahm einen entsprechenden Antrag des Präsidenten der nationalen Basketball-Liga, Pietro Basciano, an. Die Bedingungen für eine Fortsetzung der Meisterschaft seien angesichts der Corona-Pandemie in Italien nicht vorhanden, hieß es in einer Mitteilung des Verbandspräsidenten Giovanni Petrucci. Mit mehr als 16.000 Opfern ist Italien bei den Todesfällen das am stärksten betroffene Land weltweit. Insgesamt gibt es in Italien über 132.000 bestätigte Corona-Infizierte. +++ 17.41 Uhr: Frosinone droht mit Klage +++ Der italienische Fußball-Zweitligist Frosinone Calcio droht mit einer Klage, sollte die Meisterschaft nicht zu Ende ausgetragen werden und der Klub nicht in die Serie A aufsteigen können. Frosinone belegt derzeit Platz drei der Tabelle. "Lediglich Tabellenführer Benevento, der 20 Punkte Vorsprung hat, hat bereits die Qualifikation geschafft, alle anderen Klubs nicht. Wir wollen Klage einreichen, wenn man uns den Weg in die Serie A versperrt", sagte Frosinone-Präsident Maurizio Stirpe bei Radio Punto Nuovo. Sollte die Meisterschaft unterbrochen werden, will Stirpe die Spieler für ihre Leistungen nur bis zum 7. März bezahlen. Er sprach sich auch für eine Reduzierung der Spielerverträge aus. "Einige Verträge wurden mit Beträgen unterzeichnet, die heute nicht mehr dem Markt entsprechen", sagte Stirpe. +++ 14.06 Uhr: Weitere Rennen der Motorrad-WM abgesagt +++ Wegen der Coronakrise sind zwei weitere Rennen der Motorrad-Weltmeisterschaft verschoben worden. Für die Großen Preise von Italien (31. Mai) in Mugello und Katalonien in Barcelona (7. Juni) sind noch keine neuen Termine gefunden worden. Italien und Spanien sind die europäischen Hotspots der Corona-Pandemie. Zuletzt waren bereits die WM-Läufe in Jerez de la Frontera (Spanien/3. Mai) und Le Mans (Frankreich/17. Mai) verlegt worden, auch hierfür gibt es noch kein neues Datum. Damit müssen die Moto-GP-Piloten um den spanischen Champion Marc Marquez weiter auf ihren Saisonstart warten. Nach derzeitigem Stand lässt sich kaum vorhersagen, wann es für sie wieder losgeht. Auf dem Kalender steht als nächste Station am 21. Juni der Große Preis von Deutschland auf dem Sachsenring. Moto2 und Moto3 waren Anfang März in Katar gefahren, die MotoGP aber nicht. Zuletzt hatte es bereits mehrere Verschiebungen (Thailand, USA, Argentinien) gegeben. +++ 12.38 Uhr: Frodeno über "Maximalrisiko" Hawaii +++ Der dreimalige Ironman-Weltmeister Jan Frodeno denkt in Zeiten von Corona noch nicht an einen möglichen vierten Titel am 10. Oktober auf Hawaii. "Das ist auch so eine Sache, da muss man über die USA anreisen, sitzt 24 Stunden im Flieger. Das ist Maximalrisiko", sagte der 38-Jährige im SID-Interview: "Wir müssen einfach noch ein paar Monate abwarten, bis dahin bleibe ich in meiner Homeschool." Und in dieser "Homeschool" wird Frodeno kreativ: Am Karsamstag wird er einen "Ironman dahoam" absolvieren. 3,8 km wird Frodeno in seinem Pool mit  Gegenstromanlage schwimmen, danach 180 km auf der Rolle radfahren und zum Schluss noch den 42,195 km langen Marathon auf dem Laufband absolvieren. "Mittlerweile sollten die Leute ja wissen, dass ich eine kleine Meise habe", sagte Frodeno. Der Triathlon-Olympiasieger von 2008 will durch die Aktion Spenden sammeln und diese Projekten in seiner spanischen Wahlheimat zugutekommen lassen. +++ 10.44 Uhr: Herrmann fordert Extra-Genehmigungen für Biathleten +++ Biathletin Denise Herrmann muss sich derzeit aufgrund der Corona-Krise zwar stark einschränken, macht sich mit Blick auf die anstehende Saisonvorbereitung aber noch keine großen Sorgen. "Es gibt keine Extra-Genehmigungen für uns. Wir kommen nirgends rein", sagte die ehemalige Weltmeisterin der dpa und ergänzte mit Blick auf den Start des richtigen Trainings: "Im Mai kann man sich noch viel selber beschäftigen. Aber Schießen und in den Kraftraum gehen, das wäre schon gut." Die 31-Jährige hält sich derzeit in ihrer Wahlheimat Ruhpolding unter anderem mit Laufen und Radfahren fit. Zugang zum Kraftraum oder zum Schießstand hat sie wie ihre Teamkolleginnen nicht. Traditionell starten die Skijäger am 1. Mai in die Vorbereitung für den kommenden Winter. Noch ist aber völlig offen, wann und wo die ersten Lehrgänge überhaupt stattfinden können. "Und wenn wir nicht schießen gehen können, wird es schon schwierig", sagte Ex-Langläuferin Herrmann. Kritischer wird es schon mit Blick auf die Höhenvorbereitung, die normalerweise im Juli oder August in den Alpen stattfindet. Es wäre "schon blöd", wenn diese nicht stattfinden kann, sagte Herrmann. Allerdings hat sie auch viel Verständnis für die Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie und generell wären die Sommersportler viel stärker von den Problemen betroffen. "Wir sind eine Sportart, die durch viele Trainingsmittel vorankommt", sagte Herrmann und ergänzte: "Man kann sich noch relativ frei bewegen und so lange man noch Sport machen kann, ist das noch halbwegs gut." +++ 8.21 Uhr: Ex-Bundesliga-Manager steckt auf Malle fest +++ Christian Heidel, der ehemalige Manager von Mainz und Schalke, steckt auf Mallorca fest. Heidel feierte am Wochenende den Geburtstag seiner Lebensgefährtin. Ein Ausreiseverbot herrscht zwar nicht, dennoch verzichtet der langjährige Bundesliga-Funktionär auf eine Flucht in die Heimat. "Es gehen noch zwei Flieger in der Woche nach Frankfurt und Hamburg", erzählte der 57-Jährige der Bild. Weil Heidel zwischen Mainz und Palma de Mallorca pendelt, "wäre eine Wiedereinreise derzeit unmöglich." Stattdessen begnügt er sich nun mit Heimarbeiten und dem Familienhund. "Mit ihm darf ich mich wenigstens bis 500 Meter rund ums Haus bewegen", beschrieb Heidel das Leben mit Ausgangsbeschränkung, die in Spanien inzwischen bis 26. April gilt. "So langsam wird's doch schon langweilig." +++ 6.10 Uhr: Groß: Corona auch eine Chance +++ In der Corona-Krise sieht der dreimalige Schwimm-Olympiasieger Michael Groß auch eine große Chance für ein Umdenken und Verbesserungen in der gesamten Gesellschaft. "Nicht nur für den Sport, auch für die Schulen, Universitäten, für die freie Wirtschaft, für das Privatleben bietet der Corona-Exit Chancen auf positive Veränderungen", sagte der ehemalige Weltklasse-Athlet in einem Interview der Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Die Tatsache, dass wir einige Regeln und Abläufe einfach nicht mehr aufrechterhalten können, dass das Motto "Das haben wir schon immer so gemacht" außer Kraft gesetzt ist, kann dazu führen, dass wir auch nach der Krise zu Verbesserungen kommen", betonte der 55 Jahre alte Frankfurter. "Dazu braucht es in Zeiten von Corona vier Dinge: Flexibilität und Kreativität beim Erarbeiten neuer Lösungen, Disziplin und Ausdauer bei der Umsetzung, aktuell bei den Verhaltensvorgaben durch die Pandemie." Er gehe davon aus, "dass wir die Zeit der großen Einschränkungen noch lange nicht hinter uns haben. Vielleicht dauert alles auch viel länger", meinte der Goldmedaillengewinner in Freistil und Schmetterling der Spiele in Los Angeles 1984 und Seoul 1988.  
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Der rasante Aufstieg von Flicks Schattenmann (Thu, 09 Apr 2020)
Nicht selten hat Hansi Flick in den vergangenen Monaten öffentlich betont, dass der FC Bayern nicht allein seinetwegen auf der Erfolgswelle reitet. Auffällig oft stellte Flick sein Trainerteam in den Vordergrund und lobte die Zusammenarbeit. Seinem Team gehören renommierte Langzeit-Angestellte wie Hermann Gerland, Toni Tapalovic und Prof. Dr. Holger Broich an. Aber auch Danny Röhl, der im vergangenen Sommer zum FC Bayern gewechselt ist - und seinen rasanten Aufstieg in München fortsetzt.   "Es bedeutet mir sehr viel für so einen erfolgreichen europäischen Top-Klub arbeiten zu dürfen und diesen mit meinen Fähigkeiten und bisherigen Erfahrungen zu unterstützen”, sagt Röhl, der seine Arbeit beim FC Bayern kurz und knapp so beschreibt: "Ich bin einer der Assistenten von Hansi Flick und versuche ihn in seiner täglichen Arbeit bestmöglich zu unterstützen." Röhl startet seine Karriere bei RB Leipzig 30 Jahre ist Röhl erst alt, kann aber schon auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. 2010 musste der gebürtige Zwickauer nach einer Kreuzbandverletzung seine aktive fußballerische Laufbahn früh beenden, er spielte seinerzeit beim FC Eilenburg 20 Kilometer nordöstlich von Leipzig in der Oberliga. Noch im gleichen Jahr schloss er sich RB Leipzig an und wurde dort Jugendtrainer der U16. 2014 wechselte er bereits zu den Profis, spezialisierte sich auf die Analyse, arbeitete unter Achim Beierlorzer, Alexander Zorniger, Ralf Rangnick und Ralph Hasenhüttl.  Mit Österreicher Hasenhüttl verstand er sich so gut und arbeitete in Leipzig derart erfolgreich zusammen, dass er mit ihm im Dezember 2018 zum FC Southampton nach England wechselte. In der Premier League entwickelte sich Röhl als Assistent von Teammanager Hasenhüttl weiter, übernahm bereits große Teile der Trainingssteuerung.  Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE FC Bayern wirbt Röhl ab Gehen lassen wollten sie ihn daher nur ungern, als der FC Bayern vergangenes Jahr anklopfte.  Ex-Trainer Niko Kovac brachte Röhl ins Spiel. Flick, der sich wie Röhl im vergangenen Sommer den Münchnern anschloss (damals als Co-Trainer), wirkte bereits entscheidend mit und setzte sich für ein Kommen Röhls ein.   Southampton willigte ein und einigte sich mit den Bayern auf einen ablösefreien Wechsel, obwohl Röhl noch einen Vertrag bis 2021 besaß. Der Verein verabschiedete ihn mit den Worten: "Jeder bei Southampton dankt Danny für seine Arbeit für den Klub, wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute." Respekt der Bayern-Stars erworben In München angekommen fungierte er auch dort zunächst als Videoanalyst. Schnell, so berichten es Spieler, hat sich Röhl im Star-Ensemble einen Namen machen können.   Thiago, Robert Lewandowski, um nur einige zu nennen, wenden sich bis heute sogar persönlich an ihn, tauschen sich mit Röhl im Bereich Spielanalyse und Taktik aus.   Als Kovac entlassen wurde und Flick übernahm, machte Röhl den nächsten Schritt. Flick baute auf ihn, involvierte ihn zunehmend in die Trainingsarbeit. Hauptgrund: Die beiden harmonieren miteinander und schätzen sich.   "Er hat eine sehr gute Vita. Er ist über die Spielanalyse bei uns gelandet, hat zuvor aber auch den Co-Trainerjob gemacht", sagt Flick auf SPORT1-Nachfrage und fügt entscheidend hinzu: "Er ist für mich ein sehr wichtiger Mann an meiner Seite. Was die Spielphilosophie angeht, haben wir die gleiche Idee. Das ist wichtig." Macht Flicks Schattenmann den nächsten Schritt?  So wichtig, dass es gar Überlegungen geben soll, ihn beim FC Bayern zum ersten Assistenten werden zu lassen. Ungeachtet Flicks Suche nach einem weiteren Co-Trainer.   Spieler berichten, dass Röhl in der täglichen Trainingsarbeit ohnehin immer mehr involviert ist. Bei Übungen motiviert er, korrigiert, leitet auch mal lautstark an. Oft stellt er in Trainingsspielen die B-Mannschaft ein, simuliert mit ihr den kommenden Gegner der A-Mannschaft. Akzeptiert wird er von den Profis auch deshalb, weil er seine Inhalte ruhig, umgänglich und mit viel Fachwissen transportiert.  Der Lohn des Ganzen: Wie Flick soll auch Röhl nach SPORT1-Informationen bis 2023 verlängern. Sein aktueller Vertrag läuft 2021 aus. Gespräche zwischen seinem Management und Sportdirektor Hasan Salihamidzic sind bereits in vollem Gange.   2021 plant Röhl übrigens die Teilnahme am Fußball-Lehrer-Lehrgang in Hennef, denn aus Co-Trainer Röhl soll langfristig ein Cheftrainer werden.  
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Nach Golden Goal! Ayhan siegt bei SPORT1 Super League (Thu, 09 Apr 2020)
Fortuna Düsseldorfs Kaan Ayhan hat die SPORT1 Super League für sich entschieden. Das Finale musste nach einem 1:1-Unentschieden nach 90 Minuten Spielzeit am "grünen Tisch" entschieden werden. Kaan Ayhan und Vincenzo Grifo einigten sich darauf, dass der Spieler, der das erste Tor geschossen hatte zum Sieger der  SPORT1 Super League gekürt wird. Teamkollege Kenan Karaman schoss die Fortuna in der 10. Minute des Endspiels in Führung. In der 53. Minute vergab der Torschütze dann einen Elfer. Dies rächte sich prompt. Nur 20 Minuten später gelang Nils Petersen (73.) der Ausgleich.  "Ich hätte es gerne souveräner zu Ende gespielt, aber der Spaß stand im Vordergrund. Für mich war es eine Überraschung, da ich nicht ganz so gut drauf war", erklärte Ayhan nach seinem Sieg bei SPORT1. Der Spieler des Spiels steht für ihn ganz klar fest: "Ich würde Kenan (Karaman; Anm. d. Red) als Spieler der Spiels wählen. Der ist bei FIFA noch gefährlicher als in der Realität."  Mit dieser kleinen nett gemeinten Spitze in Richtung seines Teamkameraden rückte Ayhan erneut den Spaß in den Vordergrund. Alle beteiligten Spieler fühlten sich gut aufgehoben und hatten viel Freude an der SPORT1 Super League. Ayhan auf der Erfolgsspur Zuvor hatte sich der Fortuna-Profi im Halbfinale gegen SPORT1-Moderator Gordon Lesser durchgesetzt.  Auch hier gelang ihm ein Auftakt nach Maß durch ein frühes Tor in der 5. Minute durch Nana Ampomah. Doch dann übte Lesser mit der TSG 1899 Hoffenheim Druck aus. In der 67. Minute egalisierte Munas Dabbur für die TSG, nachdem dieser den Spielzug selbst eingeleitet hatte.  Dies konnte Ayhan nicht auf sich sitzen lassen und schickte Karaman (78.) in den Strafraum, wo dieser eiskalt verwertete. SC-Profi im Finale  Im zweiten Halbfinale konnte auch Patrick Helmes (Bayer Leverkusen) Vincenzo Grifo vom SC Freiburg nicht stoppen. Der Freiburger gewann mit seinem Team mit 2:1 gegen die Werkself. Zunächst brachte Helmes seine Mannschaft durch einen Treffer von Karim Bellarabi (27.) in Führung.  Janik Haberer (43.) und Nils Petersen (81.) drehten für die Breisgauer aber die Partie und sicherten den Einzug ins Finale für Grifo.  Ayhan ringt Helmes nieder Schon im letzten Gruppenspiel war Ayhan auf Siegkurs und besiegte mit dem FIFA-Team seines Arbeitgebers Helmes Leverkusener mit 2:0. Damit sicherte sich der Fortune den Sieg in Gruppe B.  Trotz seines Erfolges über Helmes war der 25-Jährige nicht mit seiner Leistung zufrieden. "Ganz so zufrieden bin ich nicht mit mir. Klar habe ich 2:0 gewonnen, aber da ist noch Steigerungspotenzial", sagt er im Anschluss an das Spiel zu SPORT1. Den ersten Treffer für die Fortunen erzielte Kenan Karaman (23.), der mit Ayhan in der türkischen Nationalmannschaft spielt. "Ich werde mich gleich bei ihm bedanken", sagte Ayhan nach der Partie. Den Sieg brachte Düsseldorf durch den 2:0 Siegestreffer von Nana Ampomah (48.) nach Hause. In der ersten Halbzeit hatte Ayhan Probleme im Spielaufbau. Nach der Partie erklärte er, dass dies keinesfalls an der Internet-Verbindung lag: "Ich habe heute nur ganz kurz die Playsi angeschmissen und habe nicht so viel geübt wie gestern. Vielleicht war es Nervosität, aber ich bin gespannt wie es nachher weiter geht." Grifo macht es gegen Owomoyela deutlich  Im letzten Spiel der Gruppe A zerlegte Grifo Ex-BVB-Profi Patrick Owomoyela mit 5:0.  Owomoyela fehlte es mit den Schwarz-Gelben an offensiven Ideen. Dadurch hatte der glänzend aufgelegte Grifo leichtes Spiel.  Nationalspieler Luka Waldschmidt traf für Freiburg gleich drei Mal (27., 80., 82.) auch Abrashi (61.) und Petersen (71.) konnten jubeln. "Es waren zu viele individuelle Fehler", gab Owomoyela nach dem Spiel im Gespräch mit SPORT1 zu. "Ein Fußballprofi scheint auch am Controller besser zu sein", scherzte er.  Grifo stand somit als Gruppensieger der Gruppe A im Halbfinale und musste dort gegen Leverkusens Patrick Helmes ran. In Zeiten der Corona-Pandemie schaffte SPORT1 eine Verbindung zwischen der Welt des klassischen Sports und der des eSports: Bei der neuen "SPORT1 Super League" traten aktuelle und ehemalige Fußball-Stars auf dem virtuellen Rasen gegeneinander an und zeigten ihre Skills im eSports-Titel FIFA 20 an der PlayStation.
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