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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Nach Brücken-Drama: Sampdoria Genua will Spiel verlegen (Thu, 16 Aug 2018)
Unter dem Eindruck des Brückenunglücks in Genua vom Dienstag mit mindestens 39 Todesopfern hat der lokale italienische Erstligist Sampdoria den Ligaverband um Verlegung seines ersten Saisonspiels gebeten. Die Begegnung der Serie A gegen den AC Florenz ist für Sonntag (20.30 Uhr) angesetzt.  Unabhängig von der Entscheidung der Liga wird vor Anpfiff jeder Serie-A-Partie am kommenden Wochenende eine Schweigeminute abgehalten. Zudem werden alle Spieler einen Trauerflor tragen.
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James-Kumpel Maluma: Darum ist Bayern für ihn besser als Real (Thu, 16 Aug 2018)
Mehr als acht Milliarden YouTube-Views, fast 35 Millionen Instagram-Follower, 23 Millionen Facebook-Fans - Maluma ist unbestritten der neue Superstar am Latinpop-Himmel. Allein 2017 lockte der 24 Jahre alte Kolumbianer über eine Million Fans zu 105 Konzerten. Zwischen dem 2. und 9. Oktober kommt er mit seinem aktuellen Album "F.A.M.E." für fünf Konzerte nach Deutschland. Neben Musik begeistert ihn vor allem Fußball. Was die Wenigsten wissen: Maluma, der mit bürgerlichem Namen Juan Luis Londono Arias heißt, spielte in seiner Jugend selbst Fußball und wollte eigentlich Profi werden. Bei der Weltmeisterschaft war Maluma als TV-Experte für sein Heimatland Kolumbien tätig - und er spielte auf der Geburtstagsfeier von PSG-Star Neymar. Im Interview mit SPORT1 spricht der Sänger unter anderem über seine Freundschaft zu Bayern-Star James Rodriguez, Lionel Messi und Ronaldinho. SPORT1: Maluma, Sie sind nicht nur in Kolumbien ein Superstar, sondern auch in ganz Lateinamerika. Was macht Ihre Musik so besonders? Maluma: Das, was meine Musik besonders macht, ist die Leidenschaft, mit der ich meine Songs singe. Es ist das Engagement und die Hingabe, mit der ich jeden Tag meine Karriere verfolge. So kann ich meine Lieder in der ganzen Welt verbreiten und das ist einzigartig. Ich lebe für die Musik und bin dankbar dafür. SPORT1: Neben der Musik sind Sie ein großer Fußball-Fan... Maluma: Ich habe früher viele Jahre Fußball gespielt. Ich glaube, es waren acht Jahre. Eigentlich wollte ich Profi werden. Ich habe für verschiedene Teams in Kolumbien gespielt und meine Zukunft damals schon im Fußball gesehen, ich habe mich nur auf dem Rasen gesehen. Aber irgendwann habe ich angefangen, Songs zu schreiben. Ich habe die Musik für mich entdeckt. Ich habe gemerkt, dass ich nicht mit Fußball mein Geld verdienen wollte, sondern mit Musik. Dann habe ich das Thema Fußball für mich beendet, aber meine große Leidenschaft für Sport ist immer noch da. SPORT1: Was haben Ihre Eltern damals gesagt, als Sie sich endgültig für die Musik entschieden haben? Maluma: Mein Vater dachte, dass ich Profifußballer werde, deshalb hat ihn sehr überrascht, dass ich Musik machen möchte. Musik ist ein sehr urbanes Genre, etwas dunkler sozusagen. Ich war erst 16, als ich mich entschieden habe, mit dem Fußball ganz aufzuhören. Aber meine Eltern haben mir immer geholfen, waren stets an meiner Seite und haben mich bei allem unterstützt, was ich vor hatte. SPORT1: Bayern-Star James Rodriguez ist ebenfalls Kolumbianer. Kennen Sie ihn gut?  Maluma: Oh ja, James, natürlich. Ich bin mit ihm gut befreundet. Ein guter Junge und klasse Fußballer. SPORT1: Wie sind Sie Freunde geworden? Maluma: Er mag Musik und ich mag Fußball. Wir haben uns zufälligerweise ein paar Mal in Bogota in Kolumbien getroffen. Das hat gereicht, um zu merken, dass er ein sehr guter Typ ist. Mit einem großen Herz und viel Humor. Wir verstehen uns super und ich freue mich immer, ihn im Fernsehen spielen zu sehen oder zu treffen. SPORT1: Wie kann man James als Person beschreiben? Maluma: Er ist ein großartiger Mensch, ein gutes Beispiel für das Leben mit unglaublich viel Disziplin. Ich habe auch mit ihm zusammen Fußball gespielt, deshalb ist er für mich ein großartiger Kicker. Er ist an einem Punkt in seiner noch jungen Karriere angekommen, an dem er es gerade ganz schön krachen lässt. Er kann es ganz nach oben schaffen. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg und nur das Beste. Er hat es verdient. SPORT1: Schauen Sie manchmal auch Spiele des FC Bayern? Interessieren Sie sich für den deutschen Fußball? Maluma: Ja, und wie! Ich bin ein regelrechter Fußballfanatiker, das Problem ist nur, dass ich durch meine Konzerte nie wirklich die Zeit habe, um mir Fußballspiele anzuschauen. Auch nicht die des FC Bayern. Ich bin echt sehr beschäftigt, weil ich auch mit anderen Künstlern zusammenarbeite. Aber sobald ich die Möglichkeit habe, schaue ich natürlich die Spiele. Und das mit großer Freude. SPORT1: Was halten Sie denn von James' Entscheidung, beim FC Bayern zu bleiben? Es gab immerhin viele hartnäckige Gerüchte, dass er eventuell zu Real Madrid zurückkehren würde. Maluma: Ich glaube, James erlebt gerade in München einen großartigen Moment in seiner Karriere. Dort hat er die passende Mannschaft, die ihm gerade die Möglichkeit bietet, sich zu einem großen Spieler zu entfalten. Er ist noch jung und in München kann er Stück für Stück wachsen. Das ist das Wichtigste. James hat bei Bayern die Stabilität und Anerkennung, die er bei Real Madrid vielleicht nicht bekommen würde. Bei den Königlichen hätte er auch nicht so viel Spielzeit bekommen. In München hat er das alles - und das ist wichtig für ihn. Auf mentaler Ebene, damit er motiviert bleibt, an sich arbeiten kann, damit er ein ganz großer Spieler wird. SPORT1: Ihre Musik lädt zum Tanzen ein und die Songs geben einem ein gutes Gefühl. Spiegelt die Musik Ihre Persönlichkeit wider? Maluma: Genau, das bin 100 Prozent ich, wenn man meine Musik hört. Ich bin ein ausgeglichener und fröhlicher Typ, ich mag Tanzen über alles und will das Leben einfach genießen. Genau, das ist es, was ich in meinem Leben mache: genießen und diese gute Energie in der ganzen Welt verteilen. SPORT1: Als Kolumbianer sind Sie sicher Fan der kolumbianischen Nationalmannschaft. Gibt es auch einen Lieblingsverein, für den Ihr Herz schlägt? Maluma: Ein Lieblingsverein? Das ist schwer zu sagen, da muss ich überlegen, es ist kompliziert. (schmunzelt) Ich bin nicht so sehr der Fan von einem einzigen Verein, sondern eher ein Fan der Spieler. Zu Lionel Messi habe ich ein inniges und freundschaftliches Verhältnis. Er weiß, dass ich ihn bewundere für seine Art, wie er Fußball spielt. Ich mag ihn auch als Typ. Für mich ist Lionel einer der weltbesten Fußballer. Er spielt jetzt schon einige Jahre beim FC Barcelona, deswegen mag ich natürlich den Stil und die Jungs von Barca. Aber mein Lieblingsspieler überhaupt ist Ronaldinho Gaucho. Zu ihm habe ich auch ein besonderes Verhältnis. SPORT1: Ist er Ihr Idol? Maluma: Nein. Aber es ist natürlich schon ganz cool, solche Freunde in der Fußballwelt zu haben. (lacht)
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DFB-Team stürzt nach WM-Debakel in Weltrangliste ab ab (Thu, 16 Aug 2018)
Die deutsche Nationalmannschaft ist in der August-Rangliste des Fußball-Weltverbandes FIFA als bisherigen Spitzenreiter auf Position 15 abgestürzt. Der viermalige WM-Champion war bei der Weltmeisterschaft in Russland sensationell in der Vorrunde gescheitert und fiel dadadurch erstmals seit 2005 wieder aus den Top Ten. Neuer Spitzenreiter ist WM-Titelträger Frankreich vor dem WM-Dritten Belgien. Hinter Rekord-Weltmeister Brasilien ist WM-Finalist Kroatien Vierter. Spanien ist Neunter. Deutschland nur noch 15. Frankreich führt Deutschland ist in der FIFA-Weltrangliste immerhin noch vor dem Erzrivalen Niederlande (17.) platziert, Italien ist 21. im Ranking. WM-Gastgeber Russland machte in der Rangliste 21 Plätze gut und belegt jetzt Position 49. Die Sbornaja hatte überraschend das Viertelfinale bei der WM-Endrunde erreicht. Erstmals kam eine neue Berechnungsformel bei der Erstellung der Weltrangliste zum Tragen. Die angewandte Formel beruht auf der Addition/Subtraktion der in einem Spiel gewonnenen/verlorenen Punkte zum/vom bestehenden Punktetotal und nicht mehr wie beim früheren Modell auf Punkteschnitten für einzelne Spiele über einen bestimmten Zeitraum. Eine Folge der zahlreichen Änderungen ist, dass inaktive Teams ihr Punktetotal behalten, ohne dass ältere Spiele abgewertet werden. Ein Team verliert hingegen Punkte, wenn es gegen einen schlechter rangierten Gegner verliert oder unentschieden spielt, es sei denn, es handelt sich um ein Spiel der K.-o.-Phase bei einem großen Wettbewerb wie der WM. Die FIFA-Weltrangliste im Überblick: 1. Frankreich 1726 Punkte 2. Belgien 1723 3. Brasilien 1657 4. Kroatien 1643 5. Uruguay 1627 6. England 1615 7. Portugal 1599 8. Schweiz 1597 9. Spanien und Dänemark je 1580 15. Deutschland 1561 ... 17. Niederlande 1540 ... 21. Italien 1532
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Nagelsmann: England-Stars lachen über Bayern-Angebot (Thu, 16 Aug 2018)
Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann sieht durch die finanzielle Übermacht der englischen Premier League internationale Erfolge deutscher Teams in immer weitere Ferne rücken. Es sei "schwierig, international mitzuhalten", sagte der Coach, der mit den Kraichgauern in der kommenden Saison in der Champions League antritt, im vereinseigenen Magazin SPIELFELD. Auch das Handeln der Bundesliga-Teams auf dem Transfermarkt wird durch den milliardenschweren TV-Vertrag in England sowie das Investment externer Geldgeber immer mehr zur Mammutaufgabe. Nagelsmann: England-Stars lachen über FCB-Offerte Nagelsmann ist sich sicher, dass das auch der nationale Branchenprimus Bayern München im Poker um internationale Top-Stars immer mehr zu spüren bekommen wird: "Ein 25-Jähriger, der bei Manchester United gespielt hat, lacht über die Angebote von Bayern München, weil er das Münchner Jahresgehalt in England in einem halben Jahr verdient." In England sind inzwischen selbst Klubs aus dem Tabellen-Mittelfeld in der Lage, Spielern Gehältern in Sphären derer des deutschen Rekordmeisters anzubieten. ANZEIGE: Fan-Artikel der TSG Hoffenheim - hier geht es zum Shop Da eine finanzielle Gleichstellung auf absehbare Zeit nicht realistisch erscheint, müsse die Bundesliga laut Nagelsmann die Talentförderung in den Nachwuchsleistungszentren wieder verbessern. "Wir müssen noch früher und besser scouten, die Klubs brauchen Trainer, die junge Spieler auch einsetzen. Das ist das Finanzierungsmodell, das die Bundesliga hat," so Nagelsmann.
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Bei Zuschlag für EM 2024: Lahm wird Organisationschef (Thu, 16 Aug 2018)
Weltmeisterkapitän Philipp Lahm wird im Falle der Vergabe der EM 2024 nach Deutschland Chef des Organisationskomitees. Das bestätigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag. In seiner neuen Funktion würde der 113-malige Nationalspieler, bislang Botschafter der deutschen EM-Bewerbung, auch als kooptiertes Mitglied dem DFB-Präsidium angehören. "Es war von Beginn meiner Tätigkeit als Botschafter für die EM 2024 an mein Wunsch, langfristig Verantwortung zu übernehmen", sagte der DFB-Ehrenspielführer: "Die neue Aufgabe als Turnierchef bietet mir eine sehr interessante Möglichkeit dazu. Als Nationalspieler und zuletzt in meiner Rolle als Botschafter habe ich den DFB stets als sehr professionell kennengelernt. Gemeinsam mit dem Bewerbungsteam werde ich in den kommenden Wochen alles daran setzen, die EURO 2024 auch tatsächlich nach Deutschland zu holen." Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) entscheidet am 27. September über den Ausrichter des Turniers in sechs Jahren. Einziger Konkurrent ist die Türkei. Auch wegen der Wirren um Özil ist die Entscheidung längst politisch aufgeladen. Wahlberechtigt sind 18 Funktionäre, DFB-Präsident Reinhard Grindel und sein türkischer Amtskollege Servet Yardimci dürfen keine Stimme abgeben. "Die Entscheidung, Philipp Lahm langfristig an den Verband zu binden, ist in enger Abstimmung und mit breiter Zustimmung des DFB-Präsidiums und Vertretern aus der Bundesliga gefallen", sagte Grindel. DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius fügte hinzu: "Aus seiner aktiven Zeit verfügt Philipp Lahm über große sportliche Erfahrung, die er in verantwortungsvoller Position bei der Vorbereitung auf die EM 2024 einbringen kann." Lahm als Gesicht der deutschen Bewerbung Das "Gesicht" der deutschen EM-Bewerbung ist Lahm schon seit Ende 2017, als er zum Botschafter der Kampagne gemacht wurde. Als Chef der Turnierorganisation wäre er nun erster Ansprechpartner der UEFA und national Kopf eines Teams, das nach der Vergabe in Abstimmung mit der UEFA zusammengestellt würde. "Bei der WM 2006 habe ich selbst erfahren, wie sehr ein Turnier im eigenen Land die Menschen begeistern kann", schrieb der frühere Bundesligaprofi, der die DFB-Elf 2014 in Brasilien zum WM-Titel geführt hatte, auf der Internetseite "United by football - Vereint im Herzen Europas". Vor zwölf Jahren habe sich Deutschland als "gastfreundliches, modernes Land und guter Organisator präsentiert", schrieb Lahm, dem schon länger nachgesagt wird, eine große Karriere in der Fußballpolitik anzustreben: "Ich bin sicher, dass auch die EM 2024 ein Ereignis werden kann, das die Menschen in Deutschland und Europa begeistert und zusammenbringt. Daher werde ich mich voll dafür einsetzen, dass uns dies wieder gelingt." Entscheidung in sechs Wochen Die Werbetrommel in Europa muss der DFB noch knapp sechs Wochen rühren. Yardimci hatte sich zuletzt in Stellung gebracht und versucht, Vorteile aus Özils Rücktritt zu ziehen. "Ich hoffe, das wirkt sich zu unseren Gunsten aus, denn Özil hat das alles nicht verdient", sagte er dem Magazin Inside World Football. Sofern der DFB den Zuschlag erhält, würden die 51 Partien der 24 teilnehmenden Mannschaften in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart stattfinden. Ob Lahm wie einst Franz Beckenbauer bei der WM 2006 alle Spiele besucht, ist offen.
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Noten: Isco überfordert mit Ronaldos Erbe (Thu, 16 Aug 2018)
Die Einzelkritik von Real und Atletico zum Durchklicken: Atletico Madrid verpasst Real Madrid im europäischen Supercup eine empfindliche Niederlage.  Der UEFA-Cup-Sieger kontert den Champions-League-Gewinner in der Verlängerung aus - am Ende gewinnt der Außenseiter 4:2 (1:1).  SPORT1 verteilt Noten an die Spieler beider Teams. 
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Rockets-Boss: LeBron ist viel besser als Jordan (Thu, 16 Aug 2018)
Der General Manager der Houston Rockets, Daryl Morey, gilt als absoluter Statistik-Fanatiker und ist mit den Werten der NBA-Spieler aller Teams bestens vertraut. Die Diskussion darum, wer der beste Spieler aller Zeiten ist – der sechsmalige Champion Michael Jordan oder doch der dreimalige Titelträger LeBron James – kann er nicht nachvollziehen. "Man muss nur auf die Fähigkeit von LeBron James blicken, Siege zu holen und die Wahrscheinlichkeit auf einen Titel zu erhöhen. Man braucht dafür nicht einmal alle Zahlen. Man muss sich nur die Spiele anschauen", sagte Morey in der Dan Patrick Show. Morey: "James mit großem Vorsprung" Für ihn ist James sogar der mit Abstand beste Spieler: "Wenn man sich seine Karriere anschaut, kommt er mit ziemlich großem Vorsprung zum Rest raus. Ich weiß aber, dass dies ein wenig kontrovers ist." Ob seine kontroverse Meinung womöglich auch damit zusammenhängt, dass Morey wie James in Ohio aufgewachsen ist, sei an dieser Stelle dahingestellt. Trotz seiner Lobeshymnen auf James glaubt Morey jedoch, dass seine Rockets in dieser Saison höher als die Los Angeles Lakers um ihren viermaligen MVP einzuschätzen sind. "Ich würde sagen, dass wir vor den Lakers stehen. Ein Team von LeBron sollte man aber nie abschreiben. Meiner Meinung nach ist er der beste Spieler aller Zeiten", sagte Morey.
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23 DTM-Siege: Paffett zieht mit Ekströms Sieg-Bestmarke gleich (Mon, 16 Jul 2018)
Gary Paffett machte Mattias Ekström kein schönes Geschenk zu dessen 40. Geburtstag. Mit dem Sieg im DTM-Samstagsrennen in Zandvoort holte der Mercedes-Fahrer seinen 23. DTM-Sieg - und zog damit gleich mit der Bestmarke des Schweden. Vor der Saison erklärte der Brite, dass er "Ekis" Sieganzahl knacken möchte, und er ist seinem Ziel in Zandvoort einen Schritt näher gekommen. "Das ist vielleicht kein schönes Geburtstagsgeschenk für ihn. Das Gute ist, dass er nicht mehr zurückschlagen kann. Da wird er wohl bald auf Platz vier rutschen", scherzt Paffett, der sich mit Ekström den dritten Platz in der ewigen Bestenliste teilt. Nur Bernd Schneider (43 Siege) und Klaus Ludwig (37) haben noch mehr Siege. "Wir waren aber immer gute Rivalen. Ich bin mir sicher, dass er sich für mich freuen kann. Er hat in Hockenheim schon gesagt, dass ich ihm die Position streitig mache. Er hat bestimmt zugeschaut und freut sich", sagt der DTM-Champion von 2005 über sein freundschaftliches Verhältnis zum "alten Schweden". Wenn man dessen Instagram-Konto Glauben schenkt, dann hat Ekström tatsächlich Paffett dabei zugesehen, wie er seinen Rekord einstellt. "Ich genieße und feiere meinen 40. Geburtstag heute mit Familie, gutem Essen, Shopping, DTM und Wimbledon schauen", schreibt "Eki". Paffett ist Halbzeitmeister 2018 Paffett freut sich über seine neue Siegesbestmarke, doch noch viel wichtiger sind für ihn die Punkte, die er im Kampf um den DTM-Titel gesammelt hat. "Es war ein perfektes Wochenende. Ich darf mich nicht darüber beschweren, dass ich nicht beide Rennen gewonnen habe, nachdem ich zweimal von der Pole-Position gestartet bin. Platz eins und zwei sind perfekt", sagt Paffett nach dem Sonntagsrennen. Nach zehn von 20 Saisonläufen liegt der Brite mit 148 Meisterschaftspunkten in der DTM-Fahrerwertung in Führung und hat sich damit den Titel "Halbzeitmeister" gesichert. Auf Platz zwei reiht sich sein Markenkollege Paul di Resta ein, der 27 Punkte Rückstand auf den Führenden hat. Timo Glock ist Dritter mit 101 Zählern. 49 von 56: Paffetts Punktausbeute an der niederländischen Nordseeküste kann sich sehen lassen. "Wir hatten eigentlich das perfekte Wochenende: Zwei Poles, ein Sieg und ein zweiter Platz. Von so einem Wochenende kann man nur träumen." Im Hinblick auf die Meisterschaft wollte er aber nicht zu viel riskieren und ließ am Sonntag Rene Rast den Vortritt. "Ich habe im Rückspiegel gesehen, dass Rene schon in der ersten Runde an die Box kam. Wir haben darauf nicht reagiert, sondern unsere Strategie durchgezogen. Wir wollten auf dem Podium ins Ziel kommen und Rene zu jagen, war nicht die beste Idee, um viele Punkte zu sammeln", so Paffett, der von der Leistung des amtierenden DTM-Champions beeindruckt war. "Er ist ein exzellentes Rennen gefahren und seine Pace war unglaublich auf den alten Reifen. Glückwunsch an Rene und das Team Rosberg, sie hatten ein gutes Wochenende und haben sich den Sieg nach dem Safety-Car am Samstag redlich verdient." Nun genießt Paffett die vierwöchige Sommerpause. Als "Halbzeitmeister" wird er sich beruhigt zurücklehnen und eine entspannte Zeit mit seiner Familie verbringen können. Mitte August steht dann ein ganz besonderes Rennwochenende auf dem Programm: das Heimrennen in Brands Hatch. "Brand Hatch wird ein Spaß. Es ist mein Heimrennen und das erste Mal seit langem, dass ich dafür nicht in einen Flieger steigen muss", freut er sich auf sein Heimspiel, das aber auch "ein hartes Stück Arbeit" werden wird. © Motorsport-Total.com
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