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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Der ewig Unverstandene (Thu, 28 May 2020)
"Bonjour". "Merci". "Au Revoir". Lucien Favre ist, egal in welcher Situation er sich gerade befindet, stets um Höflichkeit bemüht. Gefühls- oder gar Wutausbrüche gibt es beim frankophonen Schweizer nur selten. Nach der 0:1-Pleite gegen die Bayern gab es für Favres Verhältnisse dann aber fast schon einen solchen. Als "unglaublich und für mich auch nicht akzeptabel" bezeichnete Favre in Bilddie Aussagen von Sky-Experte Lothar Matthäus, der dessen Aufstellung im Klassiker kritisiert hatte. Er könne nicht alles wissen, was beim BVB intern abläuft. "Er macht seinen Job, ich mache meinen." Basta. Favre stand nach der bitteren Heimniederlage gegen die Münchner in der Kritik. Mal wieder. Einmal mehr wurden die Rufe der Kritiker laut, die den Rauswurf des 62-jährigen Fußballlehrers fordern. "Ich hätte gerne, dass die, die ihn als Trainer holen wollen, sich erkundigen, bevor sie ihn als Trainer holen", sagte SPORT1-Experte Marcel Reif im CHECK24 Doppelpass. "In Dortmund haben sie ihn als Trainer geholt, sicherlich nicht als Nummer Eins. Dann hörst du dich um und hörst, er ist ein super Ausbilder, aber er ist eigenwillig. Er arbeitet akribisch, hat sich bewegt in dieser Saison." Favre war es allerdings selbst, der mit seinen teils kryptischen Aussagen nach der Pleite gegen die Bayern für Wirbel sorgte. "Wir werden in ein paar Wochen darüber sprechen", hatte er auf die Frage geantwortet, ob er eine Debatte befürchte, dass er mit den Dortmundern einfach keine Titel gewinnen könne. Und schon ging das Rätselraten los. Verkündet er etwa seinen Rücktritt? Favre, der ewig Unverstandene Favre stellte einen Tag später klar: Alles nur ein Missverständnis. "Mir fehlt das Verständnis für diese Interpretation meiner Aussage", fand er. Was aus diesem Satz entstanden ist, sei völlig verrückt. Lucien Favre ist so etwas wie der ewig Unverstandene. Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Dortmund bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE "Seine Abgänge in der Vergangenheit waren plötzlich", erinnert sich Mike Hanke im CHECK24 Doppelpass an seine frühere Gladbach-Zeit unter Favre. "Von einem auf den anderen Tag hat er gesagt, ich mache nicht mehr weiter. Das finde ich schon auf eine Art egoistisch. Von heute auf morgen lässt er den Verein und die Mannschaft im Stich." Der Schweizer entfacht aufgrund seiner teils nebulösen Aussagen immer wieder selbst die Gerüchte um seine Person. Wohl auch ein sprachliches Problem. Spricht Favre Französisch, blüht er regelrecht auf. Dann ist er, sagen viele Weggefährten, plötzlich ein anderer Mensch. Bei den Pressekonferenzen vor den Champions-League-Spielen gegen Paris funkelten seine Augen, als er endlich mal wieder Fragen in seiner Sprache beantworten konnte. Während seiner Anfangszeit in Deutschland, 2007 bei Hertha BSC, lernte Favre fleißig Deutsch. Er las Bücher, Zeitungen, schaute die Tagesschau. Richtig anfreunden konnte er sich mit der schweren Sprache aber nie. Einer, der ihn in Berlin damals schon begleitet hat, ist Michael Jahn. Der 68-Jährige arbeitete 25 Jahre lang als Reporter für die Berliner Zeitung und schrieb die Favre-Biografie "Der Bessermacher". Zu SPORT1 sagt der Berliner: "Lucien Favre ist immer höflich und zuvorkommend. Er ist ein interessanter Gesprächspartner und ein großartiger Fußballlehrer, der sich aber manchmal leider selbst im Weg steht." Eigen sei er, sagt Jahn. "Er ist eben ein detailverliebter Zauderer, der vielleicht manchmal das große Ganze nicht im Blick hat." Unschöner Abschied in Berlin 2007 kam Favre als zweifacher Meister-Coach und Schweizer Trainer des Jahres vom FC Zürich zur Hertha. Schon nach seinem ersten Pflichtspiel, das Favre in der 1. DFB-Pokalrunde mit 3:0 in Unterhaching gewann, wollte er die Brocken hinschmeißen. "Es gab Informationen, dass er damals sogar kurz an einen Rücktritt dachte, was er aber stets dementierte", verrät Jahn. "Er war verunsichert und hatte Angst, dass die Mannschaft nicht bundesligatauglich ist." Manager Dieter Hoeneß soll ihm Mut zugesprochen und von einem Verbleib überzeugt haben. Kürzlich sagte Hoeneß im CHECK24 Doppelpass: "Ich habe damals einen Tinnitus bekommen, das ist meine Erinnerung an ihn." Die Zeit mit Favre habe an Hoeneß‘ Nerven gezehrt. Vor allem wenn es um potenzielle Neuzugänge ging, sei der Schweizer Coach ein Zauderer gewesen. "Kaderplanung mit ihm ist nicht einfach", erinnerte sich Hoeneß. "Ein bisschen mehr Lockerheit, offener und empathischer zu sein und weniger Misstrauen, würde ihm guttun." 2009 wurde Favre, der Hertha auf Platz 4 führte, dann fristlos entlassen. Er gab eine private Pressekonferenz im Nobel-Hotel "Adlon" und kritisierte die Transferpolitik des Vereins unter Präsident Werner Gegenbauer. In Jahns Buch kommt unter anderem auch Ex-Nationalspieler Arne Friedrich zu Wort. Der heutige Performance Manager der Hertha sagt: "Er war unglaublich detailverliebt. Er war perfektionistisch. Diese Details haben uns zu Beginn weitergebracht. Wir wurden mit Informationen überschüttet. Bei ihm war selbst der Einwurf eine große Kunst." Eberl: "Wir waren sehr, sehr traurig damals" In seiner zweiten Station in Deutschland, bei Borussia Mönchengladbach (2011 bis 2015), rettete Favre die Fohlen zunächst vor dem Abstieg, um sie dann zwei Mal in die Champions League zu führen. Aufgrund des schnellen Kombinationsfußballs wurden die Gladbacher auch "Borussia Barcelona" genannt. Nach fünf siegglosen Spielen zum Start in die Saison 2014/2015 schockte Favre den Klub allerdings mit einem Spontan-Rücktritt. Sportchef Max Eberl blickt in "Der Bessermacher" zurück: "Wir haben in den vier Jahren wirklich alles rausgeholt. Irgendwann kam der Punkt, wo nicht mehr alles so funktionierte. Lucien fühlte sich nicht mehr bereit, das alles hinzubekommen. Wir waren sehr, sehr traurig damals. Wir wollten es mit ihm durchstehen. Er sagte aber, er kriegt es nicht mehr hin. Es war nicht der Abgang, der diese vielen guten Jahre gewürdigt hätte." Seine Abschiede in Berlin und Mönchengladbach nähren den Verdacht, dass auch in Dortmund vorzeitig Schluss sein konnte. In diesen Tagen muss sich Favre einmal mehr den Vorwurf gefallen lassen, mit dem BVB keine Titel zu holen. In den entscheidenden Momenten fehlt seiner Mannschaft der Biss. Dennoch: Mit einem Punkteschnitt von 2,15 pro Bundesligaspiel ist Favre der mit Abstand beste BVB-Trainer – noch vor Thomas Tuchel (2,09) und weit vor Jürgen Klopp (1,91), den sie in Dortmund bis heute verehren. Einfach ist Favre, der eigenwillige Fußballlehrer aus dem Schweizer Kanton Waadt, keineswegs. Zum feurigen Trainer, der seine Mannschaft in der Kabine und auf dem Rasen heiß macht, wird er auch nicht mehr. Und dennoch sind sie in Dortmund von seiner Arbeit weiterhin überzeugt. Sportchef Michael Zorc sagte zu SPORT1: "Wir führen sicher keine Trainerdebatte." Der Coach selbst will seinen bis 2021 laufenden Vertrag nach jetzigem Stand im Ruhrpott erfüllen. Für seine Verhältnisse fast schon kämpferisch sagt der Tüftler und Taktiker: "Ich werde weitermachen, auch über den Sommer hinaus. Ich habe einen Vertrag und möchte den erfüllen. Es gefällt mir hier in Dortmund. Ich möchte weitermachen und mit dem BVB angreifen."
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"In de Lambo vom Pleiteklub" - Vater schockt Max Meyer (Thu, 28 May 2020)
Was war das für eine Aktion von Achim Meyer! Der Vater des jetzt bei Crystal Palace unter Vertrag stehenden Schalker Eigengewächses Max Meyer postete in den Sozialen Netzwerken ein Video von sich. In diesem machte er sich während der Fahrt in einem offenen Luxuswagen über den langjährigen Ex-Klub seines Sohnes lustig.  "Besser geht nicht, Männer. Durch die verbotene Stadt. Gelsenkirchen. Ab zum Steuerberater. Schön mit de bezahlte Lambo vom Pleiteklub. Herrlich", kommentierte Achim Meyer.  Sein 24 Jahre alter Sohn mag sich bei der Ansicht des Videos kräftig die Haare gerauft haben. Er distanzierte sich später auf Instagram entschieden davon.  "Ich bin gerade auf ein Video meines Vater aufmerksam gemacht worden. Ich bin zutiefst schockiert über dieses Video. Das passt nicht in diese Zeit, das passt nicht in diese Welt, das passt in gar keine Zeit. Ich habe Schalke 04 sehr, sehr viel zu verdanken und distanziere mich entschieden von der Art und dem Inhalt des Videos", schrieb Max Meyer. 
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Anderson dominiert und sichert sich Gruppensieg (Thu, 28 May 2020)
Peter Wright hat sich den Gruppensieg in der zweiten Runde der PDC Home Tour und somit den Einzug ins Halbfinale gesichert. Der Schotte gewann alle drei Spiele und zeigte dabei eine beeindruckende Leistung am Oche. Im ersten Match des Abends setzte sich "The Flying Scotsman" klar mit 6:2 gegen den Waliser Nick Kenny durch. In Spiel zwei gegen Luke Humphries wurde es sogar noch deutlicher: Mit 6:1 wies Anderson "Cool Hand Luke" in die Schranken und glänzte dabei mit einem Drei-Dart-Average von starken 110.1 Punkten.  Im letzten Spiel des Abends gegen Jamie Lewis machte der 49-Jährige den ersten Platz der Gruppe drei perfekt. Dafür brauchte Anderson nur noch ein gewonnenes Leg, was er sich direkt im Eröffnungsleg sicherte. Am Ende stand ein 6:3-Sieg zu Buche. SPORT1 STARTER PAKET – Dartscheibe, Pfeile & Zubehör. Jetzt günstig im Set erhältlich – HIER SICHERN | ANZEIGE Viele Stars scheitern früh - Hopp weiter An den vorangegangenen Spieltagen mussten sich zahlreiche Superstars aus dem Turnier verabschieden. WM-Finalist Gerwyn Price, James Wade, Simon Whitlock sowie Steve Beaton scheiterten ihn ihrer jeweiligen Gruppe. Am 12. Spieltag gewann Max Hopp seine Gruppe gegen Keegan Brown, Mike de Decker sowie Conan Whitehead und steht damit als einziger deutscher Profi in der zweiten Runde. PDC ruft Home Tour ins Leben Die Coronakrise zwingt auch den Dartssport zu kreativen Lösungen, weshalb die PDC seit dem 17. April die "Home Tour" durchführt. Die zweiten Runde beginnt am Dienstag, 26. Mai. Gespielt wird in acht Gruppen zu je vier Spielern. Die Sieger der Gruppen qualifizieren sich für das "Last Eight".   Alle Partien der zweiten Runde werden im Format "Best of 9 Legs" absolviert, jeder Sieg wird mit zwei Punkten honoriert. Die Partien werden live online bei PDC.TV übertragen.  Alle Spieler treten von zu Hause aus gegeneinander an. An den acht Abenden der zweiten Runde messen sie sich aus den heimischen Wohnzimmern im Format "Jeder gegen Jeden", werden dabei mittels Video-Calls zusammengeschaltet. Die Teilnehmer der zweiten Runde im Überblick:  Jamie Lewis, Luke Woodhouse, Dave Chisnall, Geert Nentjes, Nick Kenny, Ryan Searle, Jelle Klaasen, Jonny Clayton, Martijn Kleermaker, Nathan Aspinall, Alan Tabern, Max Hopp, Carl Wilkinson, Chris Dobey, Darren Webster, Jeff Smith, Damon Heta, Stephen Bunting, Glen Durrant, Ryan Murray, Rob Cross, Jesus Noguera, Daniel Larsson, Jamie Hughes, Jose De Sousa, Mike De Decker, Luke Humphries, Scott Waites, Cristo Reyes, Gary Anderson, Joe Cullen, Peter Wright. Die Ergebnisse von Gruppe 3: Gary Anderson - Nick Kenny 6:2 Luke Humphries - Jamie Lewis 6:2 Jamie Lewis - Nick Kenny 6:4 Gary Anderson - Luke Humphries 6:1 Luke Humphries - Nick Kenny 6:1 Jamie Lewis - Gary Anderson 6:3
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Transferticker: Dieser Bundesliga-Klub lehnte Davies ab (Thu, 28 May 2020)
Bayerns Davies fast in Mainz gelandet (19.01 Uhr) Liverpool-Poker um Werner wohl beendet (11.19 Uhr) Reds-Star gleich fünffach begehrt (06.39 Uhr) +++ 19.01 Uhr: Bayerns Davies fast in Mainz gelandet Alphonso Davies wäre unter Umständen anstatt beim FC Bayern beim 1. FSV Mainz 05 gelandet. Das berichtet die Münchner tz. Die Rheinhessen hätten von einer Verpflichtung des Transfers dann aber doch abgesehen, weil sie bezweifelten, dass der damals 18 Jahre alte Kanadier "in taktischen Belangen schon reif für die Bundesliga ist", schreibt die Zeitung weiter. Dem widersprach die Sport Bild: Entscheidend gewesen sein soll vielmehr, dass die 05er nicht dazu bereit waren, einen zweistelligen Millionenbetrag für Verteidiger Davies aufzubringen. So oder so: Die vom abgebenden MLS-Klub Vancouver Whitecaps FC aufgerufene Ablöse von zehn Millionen Euro war für die Bayern kein allzu großes Problem. Davies unterschrieb im Januar 2019, verlängerte seinen Vertrag kürzlich erst vorzeitig um zwei Jahre bis 2025. Unter Coach Hansi Flick reifte er zum Stammspieler und ist in der Defensive eine feste Größe. +++ 10.51 Uhr: Liverpool-Poker um Werner wohl beendet +++ Für rund 60 Millionen Euro kann Timo Werner RB Leipzig in diesem Sommer verlassen, in dieser Höhe liegt in etwa die Ausstiegsklausel im Vertrag des DFB-Stürmers.  Zuletzt wurde vor allem dem FC Liverpool großes Interesse nachgesagt. Wie der für gewöhnlich gut informierte Journalist Raphael Honigstein beim TV-Sender BT Sport verriet, hat LFC-Coach Jürgen Klopp bereits mit dem Stürmer von RB Leipzig telefoniert. Doch offenbar könnte der Wechsel an der Ablöse scheitern. Wie Sport Bild und Mirror berichten, sollen die Reds nicht bereit sein, die Klausel, die offenbar Mitte Juni abläuft, zu zahlen. Ist damit der Wechsel vom Tisch? Oder ist es nur ein Pokerspiel der Reds, um die Ablöse für den Stürmer zu drücken? Bei Leipzig dürfte der aktuelle Champions-League-Sieger mit dieser Taktik auf taube Ohren stoßen. "Billiger wird es nicht. Wir wollen keinen Spieler unter einem festgelegten Wert abgeben, wenn er länger als ein Jahr Vertrag hat", erklärte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in der Sport Bild.  +++ 06.39 Uhr: Reds-Star gleich fünffach begehrt +++ Vor sechs Jahren wechselte Adam Lallana für 31 Millionen vom FC Southampton zum FC Liverpool. Nun könnte die Zeit an der Anfield Road für den 31-Jährigen bald vorbei sein. Ein Abschied aus der Premier League muss nach Informationen des Daily Mirror wiederum nicht sein.  Demnach sind gleich fünf Klubs der besten englischen Liga an dem Mittelfeldspieler interessiert. So sollen der FC Arsenal, Leicester City, Tottenham Hotspur, West Ham United und der FC Burnley ihr Interesse angemeldet haben. Lallanas Vertrag bei den Reds läuft aus, das Team von Jürgen Klopp besitzt allerdings die Optionen einer einjährigen Verlängerung. In dieser Saison stand der 31-Jährige nur bei drei Ligaspielen in der Startformation. Mittwoch, 27. Mai: +++ 17.09 Uhr: Klopp oder FCB? "Werner sitzt zu Hause und grübelt" +++ Timo Werner spielt die Saison seines Lebens. Der deutsche Nationalspieler traf bisher 24 Mal für RB Leipzig. Kein Wunder, dass die Top-Klubs wie Bayern München oder der FC Liverpool Schlange stehen. Allen voran der englische Tabellenführer mit Trainer Jürgen Klopp sollen am RB-Stürmer interessiert sein. Trotz Werners aktuell guter, sportlicher Verfassung Werners glaubt sein Trainer Julian Nagelsmann an mögliche Ablenkung seines Schützlings durch die Transfergerüchte. "Er ist sicher ein junger Kerl, der sicher mit seiner Frau zu Hause sitzt und grübelt, ob er bleibt oder wechselt", sagte Nagelsmann im Interview mit der Sport Bild über den 24-Jährigen. "Es wäre unmenschlich, wenn ihn diese Situation null Komma null belastet." Nagelsmann, der vor der Saison von der TSG Hoffenheim nach Sachsen gewechselt war, vergleicht Werners Situation mit seiner eigenen damals. "Das war bei mir nicht anders, als es in Hoffenheim darum ging, ob ich weggehe", erzählt der 32 Jahre alte Trainer und ergänzt: "Bei Stürmern ist es aber offensichtlicher, weil dann Phasen kommen, in denen sie nicht treffen."   +++ 16.41 Uhr: Dank Alaba-Berater: Tuchel bekommt ersten Zugang +++ Thomas Tuchel, Trainer von Paris Saint-Germain, darf sich vor seiner dritten Saison in Frankreich auf den ersten Sommertransfer freuen. Nach Informationen der portugiesischen Sportzeitung A Bola verpflichtet der französische Meister Linksverteidiger Alex Telles vom FC Porto. Der 27-jährige Brasilianer wechselt für kolportierte 25 Millionen Euro an die Seine. Der Deal um den Standardspezialisten stellt einen guten Kompromiss für beide Vereine dar. Zunächst hatte Porto für Telles eine Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen festgesetzt, während PSG nur zu 20 Millionen bereit gewesen war. Damit die Portugiesen ihren Defensivstar 2021 nicht ablösefrei verlieren, näherten sich die Schmerzgrenzen beider Vereine an. Telles wird wie Bayerns David Alaba oder Robert Lewandowski von Star-Berater Pinhas Zahavi vertreten. An der Seine könnte der 1,81 Meter große Telles den Kaderplatz von Layvin Kurzawa einnehmen, der unter Tuchel das Nachsehen gegenüber Juan Bernat hatte. Kurzawas Vertrag bei PSG endet zum 30. Juni. +++ 11.48 Uhr: Flick hält Sancho für "sehr, sehr guten Spieler" +++ Oliver Kahns verweigertes Dementi bei der Frage nach einem möglichen Münchner Interesse an der Verpflichtung von Jadon Sancho hat am Dienstagabend hohe Wellen geschlagen. Wie hoch das Ansehen des Engländers bei den Bayern ist, ließ auf der Pressekonferenz nach dem Münchner 1:0-Erfolg im Topspiel Trainer Hansi Flick durchblicken. "Ich spreche ungern über Spieler von anderen Vereinen. Ich kann sagen, dass er eine gute Qualität hat", sagte er auf SPORT1-Nachfrage. "Er tut Dortmund sehr gut, ist ein großes Talent und hat enorme Eigenschaften. Deswegen muss man anerkennen, dass Dortmund da einen sehr, sehr guten Spieler hat." Nach SPORT1-Informationen beabsichtigen die Bayern derzeit allerdings keinen Transfer von Jadon Sancho. Oberste Priorität hat weiterhin der Wechsel von Leroy Sané. +++ 6.36 Uhr: BVB nimmt wohl DFB-Star ins Visier +++ Nach der Niederlage im Topspiel gegen den FC Bayern richtet sich der Fokus des BVB wohl auf kommenden Saison. Dabei sollen die Schwarz-Gelben offenbar Robin Koch vom SC Freiburg ins Visier genommen haben. Das berichtet die Sport Bild. Demnach sei Koch ein Kandidat für die Dreierkette an der Seite von Dan-Axel Zagadou und Mats Hummels. Allerdings müsste laut des Berichts erst ein Verteidiger den Klub verlassen. Die Freiburger sollen zehn Millionen Euro für Koch verlangen. Neapel und Benfica gelten wohl ebenfalls als interessiert. RB Leipzig blitzte im Winter mit einem 20-Millionen-Angebot für Koch ab.
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"Dann hat's gefetzt in der Kabine" - VfB mit irrem Sieg gegen HSV (Thu, 28 May 2020)
Gonzalo Castro sprintete zur Eckfahne, riss sich sein Trikot vom Leib und warf es in die Luft. Nach seinem Siegtreffer in der dritten Minute der Nachspielzeit kochten die Emotionen in der leeren Mercedes-Benz Arena über. Das Tor zum nicht mehr geglaubten 3:2-Sieg des VfB Stuttgart im Topspiel gegen den Hamburger SV löste beim früheren Nationalspieler aber nicht nur Freude aus. "Ich bin eigentlich ein sehr ruhiger Typ, aber es war auch ein bisschen Frust dabei, weil ich ja die letzten Spiele nicht gespielt habe", erklärte Castro bei Sky. "Umso mehr konnte ich nun die Antwort auf dem Platz geben." Für die Stuttgarter war es ein emotionales Comeback-Sieg nach einem doppelten Tiefschlag: Trotz 0:2-Pausenrückstand entrissen die Schwaben den Hanseaten im direkten Duell der Aufstiegskandidaten den sicher geglaubten Dreier noch. Stenzel hofft auf Signalwirkung Am Ende erkämpfte sich das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo nach einer ganz schwachen ersten Hälfte einen 3:2 (0:2)-Erfolg und schob sich an den Hanseaten vorbei auf den direkten Aufstiegsrang zwei. Souveräner Spitzenreiter ist Arminia Bielefeld. (SERVICE: Tabelle der 2. Bundesliga) "Es war eine Achterbahnfahrt, mit ganz vielen Höhen und Tiefen", sagte VfB-Abwehrspieler Pascal Stenzel im Anschluss. "Ich saß in der Halbzeit todstill in der Kabine. Ich wusste, wenn alles perfekt läuft, geht vielleicht noch was. Aber vom Kopf her war es richtig schwer. Dann hat's gefetzt in der Kabine. Aber genau solche Spiele machen Spaß. Ich glaube, das haben wir in dieser Situation gebraucht." Für Stenzel könnte der Sieg Signalwirkung haben: "Wenn wir aufsteigen sollten, dann werden wir sagen: 'Genau so ein Spiel war es, das die Kurve gebracht hat.'" Auch Siegtorschütze Castro glaubt an einen Wendepunkt im Aufstiegsrennen. "Nach den zwei bitteren Niederlagen zuletzt und der katastrophalen ersten Halbzeit war das enorm wichtig für den Kopf, auch mit Blick auf die nächsten Spiele. Wie gehen auf jeden Fall gestärkter hier raus als Hamburg. Es war ein Happy End." Joel Pohjanpalo hatte den HSV in der 16. Spielminute per Kopf in Führung gebracht. Aaron Hunt legte per Handelfmeter nach (45.+2). Wataru Endo hauchte den Gastgebern dann aber kurz nach dem Wiederanpfiff mit einem Kopfballtor wieder Leben ein (47.), Nicolas Gonzalez traf per Foulelfmeter zum Ausgleich (60.). Castro erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer (90.+2).  (Das Spiel im Liveticker nachlesen) Stuttgart vor der Pause schwach Stuttgarts Coach Matarazzo, dem die Klubführung am Mittwoch per Vertragsverlängerung bis 2022 ein deutliches Signal des Vertrauen gesendet hatte, jubelte über den ersten Erfolg nach der Coronapause. Der HSV kassierte dagegen seine erste Pleite seit dem Restart und spürt auf dem Relegationsplatz den heißen Atem des FC Heidenheim im Nacken. Vor allem der VfB stand vor dem Anpfiff unter Druck, die Schwächephase der vergangenen Spieltage zu beenden. "Extrem viel Feuer" im Spiel hatte Matarazzo angekündigt, doch davon war zunächst überhaupt nichts zu sehen. Der HSV erwischte den klar besseren Start, wirkte strukturierter und gefährlicher. (Alle Spiele im LIVETICKER zum Nachlesen) DAZN gratis testen und die Bundesliga auf Abruf erleben | ANZEIGE  Pohjanpalo kam kurz nach seinem Treffer erneut aus guter Position zum Abschluss (19.), der VfB brachte Hamburgs Keeper Daniel Heuer Fernandes mit einem Schuss von Silas Wamangituka (25.) und einem harmlosen Kopfball von Gonzalez (26.) zunächst nicht in Gefahr. Die erste Hälfte genügte in keinerlei Hinsicht den hohen Ansprüchen der Stuttgarter. Der Anschlusstreffer tat Matarazzos Team dann aber sichtlich gut, die Heimmannschaft presste höher und stellte die Norddeutschen damit vor deutlich größere Probleme. Nach dem Ausgleich blieb der VfB am Drücker, der HSV suchte zeitweise nach seiner defensiven Ordnung. In der 89. Minute hatten die Gäste Glück, als Stuttgarts Pascal Stenzel nach einem Freistoß nur den Pfosten traf, doch dann schlug Castro zu.
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Ricciardo bestätigt Gespräche mit Ferrari (Thu, 28 May 2020)
Daniel Ricciardo wechselt in der kommenden Saison von Renault zu McLaren. Beim britischen Rennstall übernimmt er das Cockpit von Carlos Sainz, der wiederum zu Ferrari geht. Lange wurde spekuliert, wer wohl die Nachfolge von Sebastian Vettel bei der Scuderia übernehmen würde - Sainz oder Ricciardo. Das die Wahl am Ende auf den Spanier fiel, überrascht nicht wirklich. Nun bestätigte Ricciardo aber gegenüber CNN, dass auch er tatsächlich Gespräche mit Ferrari geführt habe. "Es gab bereits vor einigen Jahren diese Gespräche, und die haben sich bis heute hingezogen. Das möchte ich nicht bestreiten, aber es ist offensichtlich nichts daraus geworden", sagte der 30-Jährige. Ricciardo über Ferrari-Entscheidung Dass sich die Scuderia am Ende doch für Sainz entschied, versuche Ricciardo "nicht so sehr an mich heranzulassen". Die Entscheidung könne er nachvollziehen. "Er ist im Moment eine heiße Aktie und passt auch ziemlich gut rein", so der Australier. Sein Abschied von Renault nach zwei Jahren habe laut Ricciardo keine bestimmte Ursache. "Es gibt keine Antwort, die schwarz und weiß ist. Es gab nichts, das ich bei McLaren gesehen habe, was dafür gesorgt hat. Und es gab auch nichts bei Renault, wo ich mir dachte, dass ich weiterziehen muss."
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Andersson bleibt Schweden-Trainer (Thu, 28 May 2020)
Janne Andersson hat seinen Vertrag als Trainer der schwedischen Nationalmannschaft bis zur Euro 2024 in Deutschland verlängert. Das teilte der schwedische Fußballverband mit. Ursprünglich sollte sein Vertrag 2022 auslaufen. Der 57-Jährige hatte 2016 die Nachfolge von Erik Hamren angetreten. Unter Andersson qualifizierte sich Schweden für die Weltmeisterschaft 2018, gewann seine Gruppe in der Nations League und qualifizierte sich für die Euro 2020, die aufgrund der Corona-Pandemie auf das nächste Jahr verschoben worden ist.
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"Du brauchst einen Torwart, der Ansagen macht" (Thu, 28 May 2020)
Der FC Schalke 04 befindet sich in einer tiefen Krise. Zehn Spiele, 3:24 Tore, kein Sieg - so lange musste eine Schalker Mannschaft seit 1997 nicht mehr auf einen Bundesliga-Dreier warten. Die Königsblauen stürzten mit ihrer destruktiven Spielweise in der Rückrundentabelle auf den letzten Platz ab, drei Spiele nach der Corona-Zwangspause verlor kein anderes Team der Liga. Der hochverschuldete Traditionsklub droht bereits zum dritten Mal in vier Jahren das europäische Geschäft zu verpassen. Für Mike Hanke, von 2002 bis 2005 im Trikot der Schalker, hat der Negativlauf mehrere Gründe. "Markus Schubert hat null Selbstvertrauen. Du brauchst einen Keeper, der Ansagen macht, das macht er nicht. Du musst ihn so stärken, dass er vorneweg marschiert", nahm er im CHECK24 Doppelpass den erst 21 Jahre alten Torwart mit in seine Kritik.  Hanke fordert Kutucu in der Startelf Doch auch in anderen Mannschaftsteilen, vor allem im Sturm, hapert es für Hanke gewaltig. "Vorne schießt keiner Tore. Suat Serdar ist der beste, dann kommt schon Ahmed Kutucu. Da ist die Frage, warum darf er nicht mal drei, vier Spiele von Anfang an spielen. Er hat Schalker Herz und Blut", sagte Hanke.  Auch nach 19 Einwechslungen sieht Trainer David Wagner den Youngster noch nicht bereit für einen Startelfeinsatz. "Sicher hat Ahmed ganz, ganz viele Qualitäten, eine ist seine Unbekümmertheit. Er ist einer unser stärksten Einwechselspieler, weil er direkt da ist und das Stadion mitnehmen kann. Das sollte man auch nicht unterschätzen, dass man sich solch einer Option beraubt", sagte er am Mittwoch der Westdeutschen Allgemeinen Zeit.  Auch SPORT1-Experte Marcel Reif stimmt in die Kritik ein, nimmt aber Trainer David Wagner in Schutz. "Was kannst du mit Schalke erreichen? Er ist natürlich auch verantwortlich dafür. Aber Schalke ist immer überhitzt und die Erwartungen driften schnell ins Surreale ab, wenn du so eine Hinrunde spielst. Ich glaube, dass sie nicht so gut sind wie in der Hinrunde, aber auch nicht so schlecht wie sie jetzt spielen."  Für Hanke wird sich jetzt zeigen, ob Wagner der richtige Trainer für Schalke ist: "Ich habe in der Hinrunde gesagt, dass er einen richtig guten Job macht, aber ob er ein richtig guter Trainer ist, zeigt sich erst jetzt in der Krise."
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