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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Historisch: München erstes deutsches Team im CHL-Viertelfinale (Tue, 20 Nov 2018)
Eishockey-Meister Red Bull München ist als erste deutsche Mannschaft überhaupt ins Viertelfinale der 2014 gegründeten Champions League eingezogen. Das Team von Trainer Don Jackson feierte im Rückspiel beim Schweizer Vertreter EV Zug am Dienstag einen 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)-Sieg und drehte damit noch das 2:3 aus dem Hinspiel auf eigenem Eis. Shugg und Mauer lassen EHC jubeln Die Bullen sind der einzig verbliebene Vertreter aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in der Königsklasse und spielen nun gegen die Malmö Redhawks aus Schweden. (Service: Der Spielplan der CHL) Justin Shugg (22.), auch im Hinspiel schon Torschütze, und Frank Mauer (55.) sorgten vor 4946 Zuschauern in der Bossard Arena für den Erfolg. Der DEL-Zweite verdiente sich den Sieg mit einer starken Leistung über 60 Minuten und konnte sich zudem auf den starken Torhüter Danny aus den Birken verlassen. Münchner nach schwachem Start besser im Spiel Den besseren Start erwischte allerdings das Heimteam, die Münchner beschränkten sich zunächst auf die Defensive. Mit dem Führungstreffer am Anfang des zweiten Drittels kam der EHC besser ins Spiel. Die Schweizer bekamen immer größere Probleme. Kurz vor Schluss ließ Mauer dann den mitgereisten Anhang ausflippen. Doch zum Ende der Partie wurde es noch einmal brandgefährlich, da die Schweizer alles nach vorne warfen. Doch Aus den Birken hielt stark und sicherte seinem Team den historischen Erfolg. Der Viertelfinal-Gegner aus Malmö ist dem Team von Don Jackson bestens bekannt, schon in der Gruppenphase trafen beide Teams aufeinander. Je einmal gingen dabei die Deutschen und die Schweden als Sieger hervor.   Die Viertelfinalspiele der CHL finden Anfang Dezember statt. 
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Tuchel in Sorge: PSG-Duo Neymar und Mbappe verletzt (Tue, 20 Nov 2018)
Trainer Thomas Tuchel muss bei Paris Saint-Germain den Ausfall von gleich zwei Superstars fürchten. Am Dienstagabend musste zunächst Neymar im Testspiel Brasiliens gegen Kamerun bereits nach wenigen Minuten angeschlagen vom Platz. Der Offensivstar fasste sich nach einem Schuss an die Leistengegend und verließ anschließend humpelnd den Platz.  Nur kurze Zeit später erwischte es auch seinen Sturmpartner Kylian Mbappe in Diensten der französischen Nationalmannschaft. Der Youngster kam im Duell mit Uruguays Keeper Martin Campana zu Fall und stürzte unglücklich auf die rechte Schulter. Auch für ihn war das Länderspiel in der 44. Minute vorzeitig beendet. Genauere Diagnosen über die Schwere der Verletzungen waren zunächst nicht bekannt. PSG empfängt in der Ligue 1 am kommenden Samstag den FC Toulouse, nur vier Tage später steigt in der Champions League im Kampf um das Achtelfinal-Ticket der Kracher gegen den FC Liverpool.
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SMP vs. Rebellion: Was den Kampf um Toyotas Verfolgerrolle beeinflusst (Tue, 20 Nov 2018)
Toyota triumphierte am Sonntag nach Spa, Le Mans und Fuji auch in Schanghai und damit beim letzten 2018er Rennen der WEC-Saison 2018/19. Zudem lagen die mit Hybrid-LMP1 startenden Japaner auch in Silverstone mit beiden Autos vor der Konkurrenz, wurden dort aber disqualifiziert. Bestplatzierter Toyota-Verfolger war in Schanghai erstmals nicht Rebellion, sondern SMP. Im Duell der beiden stärksten LMP1-Privatteams gaben nicht zuletzt die äußeren Umstände den Ausschlag dafür, dass SMP bei regnerischen Bedingungen am Sonntag mit den Piloten Jenson Button, Witali Petrow und Michail Aljoschin erstmals auf das Podest fuhr. "Wir kämpften mit den Rebellions und ein paar Mal waren wir auch vor den Toyotas, sodass sie uns überholen mussten. Aber sie haben Allradantrieb und ziehen uns am Kurvenausgang davon", berichtet Button, für den der erste Podestplatz in der WEC nur eine Woche nach dem Gewinn des Super-GT-Titels direkt das nächste Erfolgserlebnis war. "Wir haben unser Bestes gegeben und lagen am Ende nur eine Runde zurück", bilanziert der Formel-1-Weltmeister von 2009 nach den 6 Stunden von Schanghai zufrieden. Nicht ganz so glücklich äußert sich Rebellion-Pilot Neel Jani, nachdem er mit seinen Kollegen Andre Lotterer und Bruno Senna im Kampf um den letzten Podestplatz gegen Button/Petrow/Aljoschin unterlag. Im Qualifying am Samstag, das auf trockener Strecke stattfand, war Rebellion noch klar erster Toyota-Verfolger gewesen. Im Rennen aber sah es anders aus. "Sobald der Regen stärker wurde, waren wir leichte Beute für SMP", sagt Jani im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' und erklärt: "Unser Problem sind generell die Reifen. Sie passen nicht zu unserem Auto, weil es Reifen für hybridgetriebene Autos sind." Da jedoch auch der BR1 von SMP genau wie eben der R13 von Rebellion kein Fahrzeug mit Hybridtechnik ist, gibt Jani nicht Michelin die Schuld: "SMP hat einfach besser gearbeitet als wir. Schon in Fuji funktionierten die Reifen an unserem Auto nicht so gut wie bei SMP." Button bestätigt Janis Eindruck. "Im Nassen sind wir richtig schnell, aber wenn es trockener wird, scheinen sie stärker zu sein. Wir bekommen schneller Temperatur in die Reifen, aber überhitzen sie auch schneller. Wir sind also am Beginn des Stints schneller, sie am Ende." Und noch etwas ist dem SMP-Piloten aufgefallen: "Aerodynamisch ist unser Auto wirklich richtig stark. Man merkt aber, dass man jeglichen Grip verliert, sobald das Auto langsamer wird und die Aerodynamik an Bedeutung verliert. Wir müssen uns also beim mechanischen Grip verbessern." Nachdem der 2018er Teil der WEC 2018/19 nun beendet ist und 2019 nur noch die Rennen in Sebring (März), Spa (Mai) und Le Mans (Juni) auf dem Programm stehen, haben die Rebellion-Piloten Jani/Lotterer 26 Punkte Vorsprung auf die SMP-Piloten Petrow/Aljoschin. Mit diesem Zwischenstand, der sich damit erklärt, dass sowohl Senna als auch Button je ein Rennen verpasst haben, blickt Jani auf den 2019er Teil der Saison voraus. "Die Stärke von Rebellion ist die Zuverlässigkeit. Das ist es, was uns die Punkte ermöglicht hat", so Jani und weiter: "Jetzt müssen wir uns um das Tempo kümmern. SMP war schon immer schnell, aber nicht zuverlässig. Sobald auch ihr Auto zuverlässig läuft, liegt es an uns, mit Tempo zu antworten. Wir müssen unser Tempo schneller finden als sie ihre Zuverlässigkeit finden, denn unsere Zuverlässigkeit allein wird dann nicht mehr reichen." © Motorsport-Total.com
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Österreich und Polen lösen letzte Tickets für U21-EM (Tue, 20 Nov 2018)
Die deutsche U21-Nationalmannschaft muss sich bei der EM 2019 in Italien und San Marino auf starke Gegner einstellen. Am Dienstag lösten Polen und Debütant Österreich in den Playoffs die letzten beiden der insgesamt zwölf Tickets. Zuvor hatten sich bereits Gastgeber Italien, Spanien, Frankreich, England, Belgien, Serbien, Kroatien, Dänemark und Rumänien qualifiziert. Die polnische U21 setzte sich nach einer 0:1-Heimniederlage im Rückspiel in Portugal mit 3:1 (3:0) durch. Österreich gewann gegen Griechenland 1:0 (0:0), mit demselben Ergebnis hatte das Team um RB Leipzigs Konrad Laimer schon das Hinspiel gewonnen. Die drei Vierergruppen der Endrunde (16. bis 30. Juni) werden am Freitag (18 Uhr) in Bologna ausgelost. Italien ist als Gastgeber in Gruppe A gesetzt, Deutschland wird den Kopf der Gruppe B oder C bilden, da das DFB-Team den besten Koeffizienten aller Teilnehmer aufweist. Die drei Gruppensieger und der beste Gruppenzweite erreichen das Halbfinale und lösen damit das Ticket für die Olympischen Spiele 2020 in Japan. Das EM-Endspiel steigt am 30. Juni in Udine.
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ROXY x KEEP A BREAST: Mit vereinten Kräften Bewusstsein schaffen (Tue, 20 Nov 2018)

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Dante: "Ich kann den Bayern-Fans Hoffnung machen" (Tue, 20 Nov 2018)
Dante muss in diesen Tagen schmunzeln, wenn er auf die Bundesliga-Tabelle schaut. Der 35-Jährige spielt seit 2016 beim französischen Erstligisten OGC Nizza, bekommt aber noch genau mit, was sich im deutschen Fußball abspielt.  Borussia Mönchengladbach, der Klub, bei dem Dantes Karriere in Deutschland 2009 begann, steht auf Platz zwei der Tabelle. Und Borussia Dortmund mit seinem früheren Trainer Lucien Favre thront auf Rang eins. Der FC Bayern, bei dem der Brasilianer von 2012 bis 2015 spielte, belegt nur Platz fünf. Doch nicht nur seine früheren Klubs interessieren Dante. Drei der aktuellen Topstars der Liga spielten schon mit ihm zusammen: Gladbachs Alassane Plea war sein Teamkollege in Nizza, mit Dortmunds Marco Reus spielte Dante in Gladbach zusammen und mit BVB-Star Axel Witsel kickte der Innenverteidiger in der Saison 2007/08 bei Standard Lüttich. Im SPORT1-Interview analysiert Dante die Situation in der Bundesliga. Dante: "Ich hoffe, Bayern hält an Kovac fest" SPORT1: Dante, Sie sind seit zwei Jahren bei OGC Nizza. Wie schauen Sie zurück?  Dante: Der Wechsel von Wolfsburg nach Nizza war richtig. Für mich hat sich alles so erfüllt, wie ich es mir gewünscht habe. Zusammen mit Lucien Favre war es eine super Zeit. Mit unserem neuen Coach Patrick Vieira war es vom ersten Tag an prima, er hatte es nach Favre nicht leicht. Doch er hat sich prima eingelebt und wir haben uns inzwischen alle besser kennengelernt. Einige Spiele haben wir leider verloren, aber insgesamt ist der Trend absolut positiv. Auch mit der Familie fühle ich mich seit dem ersten Tag in Nizza sehr wohl, denn die Lebensqualität ist unglaublich hoch.  SPORT1: Die Bundesliga haben Sie dennoch weiter im Blick. Wie sehen Sie die momentane Situation beim FC Bayern, überrascht Sie Platz fünf?  Dante: Natürlich. Die Tabelle sieht gerade etwas komisch aus. Das kann den Bossen und allen Bayern-Fans nicht gefallen. Wenn man den Kader sieht, dann müssen sie an erster Stelle stehen. In der Bundesliga gibt es aber in jeder Saison viele gute Mannschaften mit herausragenden Spielern, mit denen man rechnen muss. Die Liga ist in diesem Jahr sehr stark und ausgeglichen. Die Bayern haben mit Niko Kovac einen neuen Trainer. Da ist es nicht einfach, wieder so souverän zu sein. Es passt vieles noch nicht. Man muss einfach etwas Geduld haben. Es ist ganz normal, dass so eine Situation bei einem Trainerwechsel entsteht. SPORT1: Bei Borussia Dortmund nicht… Dante: Stimmt. (lacht) Sie spielen unter Favre eine sehr gute und stabile Saison. Man hat sich auch breiter aufgestellt. Es ist deshalb wirklich nicht einfach für die Bayern. Dortmund hat eine neue Souveränität. Ich kann den Bayern-Fans aber Hoffnung machen. Denn meiner Meinung nach ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Münchner wieder in die Spur finden. Die Klasse hat der Verein nicht verloren. Aber es wird nicht leicht.  SPORT1: Ist Niko Kovac der richtige Trainer für die Bayern?  Dante: Ich habe in der Vergangenheit nie mit ihm gearbeitet. Er hat bei der kroatischen Nationalmannschaft und Eintracht Frankfurt hervorragende Arbeit abgeliefert. Der Job in einem Verein wie Bayern München ist aber nicht einfach, weil der Druck einfach unmenschlich groß ist. Vor allem am Anfang war das sicher nicht leicht für Kovac. Er musste gleich alle überzeugen und er hat auch Fehler gemacht. Aber er ist auch nur ein Mensch. Er hat viel Qualität, auch wenn nicht alle im Umfeld von ihm überzeugt sind, so scheint es. Zudem hat er gute Ideen, um mit diesem Top-Kader Außergewöhnliches zu erreichen. Ich glaube weiter an die Bayern. Ich hoffe, sie halten an Kovac fest. "Gladbach hat eine realistische Chance auf den Titel" SPORT1: Ihr Ex-Verein Borussia Mönchengladbach dürfte Ihnen viel Freude machen, oder?  Dante: Oh ja. Ich war beim Spiel in München im Stadion. Da haben die Bayern sehr viel Glück gehabt, weil Gladbach auch hätte höher gewinnen können. Borussia hat an dem Tag sehr diszipliniert nach vorne spielt. Sie spielten mit so viel Leidenschaft, und das brachte die Entscheidung. Ich bin super happy wie Gladbach in dieser Saison auftritt. Auch Rückschläge wie das 0:5 im Pokal zu Hause gegen Bayer Leverkusen werfen das Team nicht zurück. Ich schaue immer wieder gerne zu. Großes Kompliment an Max Eberl (Borussias Sportvorstand, d. Red.) und alle Verantwortlichen. ANZEIGE: Jetzt das neue Trikot von Mönchengladbach kaufen - hier geht es zum Shop! SPORT1: Glauben Sie, dass Gladbach in der Meisterschaft ein Wörtchen mitreden kann? Dante: Ganz ehrlich: Warum nicht? In dieser Saison kann alles passieren. Der Kader von Gladbach hat eine hohe Qualität. Es kommt auch darauf an, wie sich die Bayern und Dortmund in der Champions League schlagen und wie verletzungsfrei der Kader bleibt. Gladbach hat eine realistische Chance auf den Titel. Sie können etwas reißen. Der ganze Verein muss nur an seine Chance glauben. Understatement gab es in den vergangenen Jahren zu oft.  SPORT1: Ihr früherer Teamkollege bei OGC, Alassane Plea, ist einer der neuen Stars in der Bundesliga.  Dante: Wahnsinn. Er ist ein so guter Typ, der immer an die Mannschaft denkt. Er kann in jedem Spiel 20 Kilometer für sein Team laufen. Ich kenne ihn sehr gut. Es ist schade, dass er nicht mehr bei uns ist. Seine Entwicklung ist großartig. Alassane hat einfach die Qualität, die Tore zu machen. Ich war mir sicher, dass er in die Bundesliga passt und es dort schaffen kann. Er hat sich ganz schnell integriert und wurde in Gladbach prima aufgenommen. Ich freue mich sehr für ihn.  SPORT1: Hat er Sie vor seiner Entscheidung für Gladbach um Rat gefragt?  Dante: Wir sind sehr gute Freunde. Und natürlich haben wir vor seinem Wechsel über Borussia gesprochen. Alassane war aufgeregt, als das Angebot kam, und hat mich schon früh um Rat gefragt. Ob der Klub zu ihm passt, wie die Spielweise ist, wie die Fans ihn empfangen würden. Ich habe ihm dann versichert, dass in Gladbach alles zu ihm passt. Und ich habe mich total gefreut, als er sagte: "Alles klar, ich habe unterschrieben." Dante erklärt Favres Erfolgsgeheimnis SPORT1: Der BVB ist momentan mit Ihrem Ex-Trainer Tabellenführer in der Bundesliga und mit Eintracht Frankfurt das Team der Stunde. Was ist Ihre Einschätzung? Dante: Ich kenne einige Spieler und Lucien Favre natürlich sehr gut. Beim BVB passt momentan alles zusammen, und der Klub ist einer der Top-Favoriten für die Meisterschaft. Die Mannschaft ist sehr jung, aber mit der Erfahrung von Favre werden sie allen anderen Teams viele Probleme bereiten. Sie spielen sehr souverän, geben ordentlich Gas und fahren starke Siege ein. Der Erfolg ist absolut verdient. Und der Schlüssel dazu heißt Favre.  SPORT1: Was ist Favres Geheimnis?  Dante: Seine Spielweise und seine wunderbaren Ideen gepaart mit seiner wunderbaren Mentalität. Die Philosophie von ihm ist es, immer nach vorne zu spielen und dabei dominant zu sein. Schon im Training ist ihm viel Bewegung und Gegenbewegung wichtig. Er ist detailbesessen. Und er zeigt seiner Mannschaft ganz klar, was er von ihr will. Auch wenn es von außen einfach aussieht, steckt sehr viel dahinter. Er gibt sein Wissen konsequent an seine Spieler weiter. Favre kann seine Spieler durch seine Erfahrung sehr gut einschätzen. Seine Philosophie von Fußball ist überragend.  SPORT1: Überragend ist auch bisher die Saison von Marco Reus.  Dante: Absolut. Er ist seit dieser Spielzeit der Chef auf dem Platz und zeigt, dass er ein richtiger Chef sein will. Er führt seine Mannschaft jetzt und so soll es sein. Ich kenne Marco aus meiner Gladbacher Zeit sehr gut. Er ist einer der Top-Ten-Spieler der Welt. Wenn er verletzungsfrei bleibt, ist er ein Spieler, der mit seinem Team einen Titel holen kann.  SPORT1: Ihr ehemaliger Teamkollege bei Standard Lüttich, Axel Witsel, ist neu beim BVB. Wie beurteilen Sie seine Leistungen?  Dante: Ich kenne Axel sehr gut. Neben seiner herausragenden fußballerischen Qualität ist er ein toller Mensch. Ähnlich wie Alassane Plea in Gladbach hat Axel es in Dortmund super gemacht und wurde immer wichtiger für das Team. Er passt perfekt zu Favre und zum offensiven System des BVB. Ich freue mich auch für Axel, dass er so eingeschlagen hat.  "Beide Borussias werden in der Meisterschaft ein Wörtchen mitreden" SPORT1: Wer wird Deutscher Meister?  Dante: Das ist sehr schwer zu sagen. Ich wünsche mir weiter spannende Spiele. Wenn ich mich entscheiden muss, schlägt mein Herz immer noch für Bayern München. Da hatte ich meine beste Zeit. In Gladbach aber habe ich in Deutschland Fuß gefasst. Aber wie gesagt: Die beiden Borussias werden bis zum Schluss ein Wörtchen mitreden. 
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Curling-Frauen feiern fünften Sieg - Männer berappeln sich (Tue, 20 Nov 2018)
Die deutschen Curling-Frauen haben ihre Siegesserie bei den Europameisterschaften in der estnischen Hauptstadt Tallinn fortgesetzt, die Männer rappelten sich nach einem erneuten Rückschlag wieder auf. Die Frauen um Skip Daniela Jentsch (Füssen) setzten sich am Dienstagnachmittag gegen Lettland mit 10:5 durch und kamen nach ihrer Auftaktpleite zum fünften Erfolg in Serie. Jentsch und Co. liegen als Zweiter hinter der Schweiz (6:0) auf einem guten Kurs Richtung Halbfinale. Männer-Team siegt nach Niederlage Die neu formierte Männer-Mannschaft um Skip Marc Muskatewitz (Rastatt) feierte am Abend nach bereits neun von zehn Ends mit dem 8:4 gegen Polen den vierten Sieg in der siebten Partie. Am Morgen hatte sich Deutschland Italien noch mit einem deutlichen 3:9 geschlagen geben müssen. Das Duell war schon nach sechs von zehn Ends vorzeitig entschieden. Muskatewitz und Co. belegen gemeinsam mit Norwegen und der Schweiz Rang vier unter zehn Mannschaften. Ziel der beiden deutschen Teams ist mindestens Platz sechs, der noch die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaften im kanadischen Lethbridge (Männer) und im dänischen Silkeborg (Frauen) bedeuten würde. Sollte es nur zu Rang sieben oder acht reichen, gäbe es noch eine zusätzliche Möglichkeit für ein WM-Ticket. Die letzten beiden Teams steigen in die B-Gruppe ab.
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Rittner überzeugt: Schüttler "perfekter Mann" für Kerber (Tue, 20 Nov 2018)
Tennis-Bundestrainerin Barbara Rittner ist von einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Wimbledonsiegerin Angelique Kerber und ihrem neuen Trainer Rainer Schüttler überzeugt. "Ich glaube, Rainer bringt alles mit. Er hat Erfahrungen gesammelt als Spieler und auch als Coach", sagte Rittner über den ehemaligen Australian-Open-Finalisten Schüttler im Interview mit tennisnet: "Bei Angie ist es ganz wichtig, dass sie sich wohlfühlt und das Drumherum stimmt. Da ist Rainer der perfekte Mann, finde ich." Zudem seien sich die beiden in manchen Charakterzügen ähnlich. Schüttler wisse, wie es sei, "wenn man sich manchmal selbst im Weg steht", meinte Rittner. Das Verständnis dafür mache es leichter, "damit entsprechend gut umzugehen - gerade auch in Krisensituationen". Abgesehen von den menschlichen Qualitäten hält Rittner auch für wichtig, dass Schüttler, der das Training mit Kerber Ende November aufnehmen soll, unabhängig sei: "Beide können mit ganz offenen Karten an die Sache rangehen." Dass der 42-Jährige noch nie eine Frau trainiert hat, hält Rittner, Head of Womens Tennis beim deutschen Verband, für unproblematisch. "Ich denke, Rainer hat genug Lebenserfahrung, um zu wissen, dass es sicherlich anders sein wird in gewissen Momenten", betonte sie: "Ich stehe Rainer auch jeder Zeit gerne zur Verfügung. Aber sie werden es im 'Team Angie' schon gut machen." Mitte Oktober, eine Woche vor dem WTA-Finale in Singapur, hatte sich die Kielerin Kerber überraschend von ihrem Coach Wim Fissette (38) getrennt.
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