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Aktuelle Sport-News

SPORT1

FIFA 19: Diese Spieler haben den besten Abschluss (Thu, 20 Sep 2018)
Die abschlussstärksten Kicker von FIFA 19 zum Durchklicken: Wie im letzten Jahr hat EA Sports schon vor dem Release von FIFA 19 verschiedene Toplisten aus den unterschiedlichen Kategorien und Ligen veröffentlicht. Dabei geht es um die Basis-Goldkarten im Modus FIFA Ultimate Team. So veröffentlichte EA jüngst die Top 10 der Spieler mit dem besten Abschluss in FIFA 19. Neben den Basiskarten gibt es regelmäßig Updates für die virtuellen Kicker, sodass sich die Abbilder den Leistungen der realen Spieler anpassen. Auch Legenden-Karten von nicht mehr aktiven Fußballspielern wie Michael Ballack, Jens Lehmann oder Ryan Giggs sind Teil des FUT-Modus. FIFA 19 wird am 28. September offiziell in Deutschland erscheinen, während die Demo bereits am 13. September von EA zur Verfügung gestellt wurde.
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Mega-Starter Magdeburg - rasant auf Rekordkurs (Thu, 20 Sep 2018)
Sechs Spiele, sechs Siege - Tabellenführung, Meisterträume: Der SC Magdeburg ist zurzeit die heißeste Nummer im deutschen Handball. Der "ICE der Bundesliga" rast mit spektakulärem Tempospiel von Erfolg zu Erfolg - und lässt Erinnerungen an die legendäre Meistermannschaft um Stefan Kretzschmar wach werden. "Sollten sich die anderen mehr Schwächephasen erlauben als gedacht, dann sind wir natürlich gerne da", sagte Magdeburgs Torjäger Matthias Musche vor dem Duell mit Minden (Handball-Bundesliga: SC Magdeburg - TSV GWD Minden ab 19 Uhr im LIVETICKER). Ja, der SCM könne 18 Jahre nach dem großen Coup von Kretzschmar und Co.wieder den Sprung nach ganz oben schaffen: "Aber das können vier weitere Teams auch. Und die sind alle verdammt stark." So richtig stark spielen bislang aber vor allem die Magdeburger. Mit den deutlichen Siegen bei der MT Melsungen und gegen den THW Kiel setzte das erfahrene Team von Trainer Bennet Wiegert zwei dicke Ausrufezeichen. (DATENCENTER: Tabelle der Handball-Bundesliga) Magdeburg winkt der Startrekord Im Heimspiel gegen GWD Minden winkt am Donnerstag nun der siebte Sieg - es wäre der Startrekord für den Traditionsklub, der seine letzte große Zeit Anfang der 2000er Jahre damals noch unter Alfred Gislason erlebte. (DATENCENTER: Spielplan und Ergebnisse der Handball-Bundesliga) Die neue Stärke kommt nicht von ungefähr. Seit drei Jahren arbeitet Coach Wiegert, Sohn von Handball-Ikone Ingolf Wiegert, mit der Mannschaft, die Fluktuation im Kader ist minimal. Die Abläufe auf dem Feld wirken einstudiert, das Team ist ein verschworener Haufen.  "Erfolg durch Kontinuität. Das zahlt sich aus", erklärt SCM-Präsident Dirk Roswandowicz die Erfolgsformel. Das Team habe sich unter "Benno" enorm weiterentwickelt. "Die Jungs sind gereift, sie treffen viele richtige Entscheidungen", so der Klubchef. Das kann Torgarant Musche nur unterstreichen. "Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Gebilde, in das sich die beiden Neuzugänge Albin Lagergren und Ignacio Plaza mit ihrer Qualität sofort einfügen konnten", sagt der Nationalspieler. Toptorjäger Musche als Erfolgsgarant Musche ist eines der Gesichter des neuen SCM. 55 Mal traf der pfeilschnelle Linksaußen in den bisherigen sechs Spielen - und führt damit die Liga-Torschützenliste mit großem Vorsprung an. "Das Tempospiel kommt mir als Außen natürlich sehr gelegen", sagt Musche, der seinen Vertrag erst kürzlich bis 2024 verlängerte und damit ein klares Zeichen für den Handball-Standort Magdeburg setzte. Sein großes Ziel ist die Heim-WM im Januar. "Deshalb sollte ich weiter meine Leistung abrufen und hoffe natürlich, fit und gesund zu bleiben", sagte der Linksaußen. Magdeburg reif für den Titel? Für Mindens Trainer Frank Carstens ist der Klub mit den heißblütigen Anhängern in der momentanen Form "auf jeden Fall" ein Titelkandidat. "Der SCM hat sehr gute Möglichkeiten in dieser Saison deutscher Meister zu werden", sagte Carstens und bezeichnete Magdeburg als den "ICE in der Bundesliga, den es zu bremsen gilt". Coach Wiegert ist schon jetzt aus dem Schatten des großen Gislason getreten - zumindest was die Punktausbeute angeht. Mit dem Sieg am vergangenen Wochenende in Gummersbach stieg er zum punktbesten SCM-Trainer in der Liga-Historie auf, verbesserte seinen Schnitt auf 1,47 Zähler pro Spiel (132 in 90 Spielen). Gislason holte in seiner Ära von 1999 bis 2006 pro Partie 1,46 Punkte.
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Sensation Düdelingen: Erst Milan, dann eine rauchen (Thu, 20 Sep 2018)
F91 Düdelingen gegen den AC Mailand - das klingt erst mal nach einem Testspiel in der Saisonvorbereitung. Doch weit gefehlt. Am Donnerstag empfängt der luxemburgische Erstligist in seinem ersten Europa League-Spiel der Vereinsgeschichte den 18-fachen italienischen Meister (ab 21 Uhr im LIVETICKER). Düdelingens Coach Dino Toppmöller, Sohn des früheren Bundesliga-Trainers Klaus Toppmöller, spricht im SPORT1-Interview über das Traum-Duell gegen Milan, schwierige Spieler und das Erfolgsrezept des Klubs. SPORT1: Herr Toppmöller, konnten Sie noch ruhig schlafen in den vergangenen Tagen? Dino Toppmöller: Geht so (lacht). Die Aufregung und die positive Nervosität haben sich ein bisschen gesteigert mit jedem Spiel, bei dem wir weiter gekommen sind. Wenn man vor so einem großen Erfolg steht, ist es natürlich schwer, ruhig zu schlafen. Es war ein steiniger Weg bis jetzt. Da bin ich schon stolz auf das, was wir erreicht haben. SPORT1: Wie ist die Stimmung im Klub vor dem großen Spiel? Toppmöller: Die ganze Stadt steht gerade Kopf, obwohl Fußball in Luxemburg sonst nicht die große Begeisterung auslöst. Es wird bestimmt noch in zehn Jahren erzählt, dass wir irgendwann gegen den AC Mailand gespielt haben. Wir wollen aber keine Eintagsfliege in der Europa League sein. Es ist jetzt eine Sensation. Viele Vereine haben uns mit Glückwunsch-Nachrichten über die sozialen Medien unterstützt. Man merkt den Zusammenhalt. Das ist etwas Besonderes. SPORT1: Etwas Besonderes auch für Sie persönlich? Toppmöller: Der Verein hatte in den vergangenen fünf Jahren acht oder neun Trainer. Das war ein Schleudersitz. Der Mäzen, der mir das Vertrauen gegeben hat, hat ein Stück weit mehr Geduld mit mir. Er weiß, dass wir eine gute Arbeit abliefern. Das Wichtigste ist, dass wir als Truppe gut zusammengewachsen sind. Da musste man für die eine oder andere Vertragsverlängerung auch kämpfen. Für Spieler, die wir unbedingt behalten wollten, die vom Umfeld aber gar nicht als so wichtig gesehen wurden. Die Jungs merken das auch. Weil wir mit jedem auch ordentlich und korrekt umgehen. Das heißt nicht, dass wir keine harten Entscheidungen treffen müssen, die Jungs gehören auch dazu. Wir versuchen ihnen das auch immer sportlich gut zu begründen. Das akzeptieren sie. ANZEIGE: Die Europa League LIVE bei DAZN - jetzt kostenlosen Test-Monat sichern   SPORT1: Friede, Freude, Eierkuchen also in Düdelingen? Toppmöller: Aus der Ferne beurteilt gab es früher in Düdelingen zu viele Ich-AGs. Jeder hat sein eigenes Ding gemacht. Der Klub war vorher in der Liga in Luxemburg auch erfolgreich. Wir haben jetzt eine andere Art von Fußball reingebracht. Wir spielen jetzt mehr Fußball, nicht mehr den Hauruck-Stil. Das sind für mich Tugenden, die gehören einfach dazu. Aber wir spielen jetzt einen ganz anderen Fußball. Das haben wir jetzt auch in den Spielen gegen Warschau oder gegen Cluj gesehen. Wir sind eigentlich Außenseiter, wollen aber unser Ding durchziehen, egal wie der Gegner heißt. SPORT1: Für welche schwierigen Spieler haben Sie sich eingesetzt? Toppmöller: Stelvio Da Cruz ist ein Spieler, der nicht einfach zu führen ist. Ich würde jetzt nicht sagen, dass es mir gefällt, schwierige Typen zu haben, aber ich komme mit ihnen klar. Man muss einfach korrekt mit ihnen umgehen. Wenn dann die menschliche Komponente passt, kann man fast jeden Profi in eine gewisse Richtung bringen. Es liegt natürlich auch immer an der Person selbst. Stelvio ist ein sehr spezieller Typ. Aber wenn er fit ist und zu 100 Prozent bereit ist, ist er ein hervorragender Spieler. Meiner Meinung nach müsste er höherklassig spielen. Er ist manchmal nur zu lässig und im Winter, wenn es kalt wird, muss man ihn immer mal wieder etwas anschieben. Dann muss man eben Abstriche machen. Ich weiß, wenn dieser Spieler sein volles Leistungsniveau auf den Platz bringt, dann ist er für uns unbezahlbar. Wir sind sehr froh, dass er bei uns geblieben ist. Und er hat jetzt einen ganz entscheidenden Anteil, dass wir uns qualifizieren konnten. SPORT1: Braucht jede Mannschaft so einen Typen, um erfolgreich zu sein? Toppmöller: Es gibt nicht nur Stelvio, sondern auch zwei, drei andere, die dann nach dem Spiel mal ihre Zigarette rauchen. Bei uns geht es auch mal semi-professionell zu. Wenn wir alles strikt wie im Profifußball gemacht hätten, wären wir längst weg vom Fenster. Man muss auf die einzelnen Jungs und die Umstände eingehen. Manche kommen auch wegen der Arbeit etwas später zum Training. Man darf da niemanden an den Pranger stellen und muss auch mal Rücksicht nehmen, sonst funktioniert es nicht. Es gibt aber auch gewisse Regeln. SPORT1: Ist genau das Düdelingens Erfolgsrezept? Toppmöller: Ja. Ich denke, dass es wichtig ist, eine ordentliche Sozialkompetenz zu haben. Ich zitiere Mehmet Scholl, dass man auf Systeme furzen kann. Ich denke eine gewisse Fußball-Fachkompetenz muss da sein. Das Entscheidende ist, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Worte zu finden. Das ist viel wichtiger für die Mannschaft. Die Stimmung bei uns ist top, obwohl wir einen sehr großen Kader haben. Da sind natürlich einige Jungs unzufrieden, weil sie nicht so oft spielen, aber ich versuche fair und offen mit ihnen umzugehen. Bei mir weiß jeder, was er für eine Rolle hat. Ich sage ihnen auch ganz klar, "pass auf für dich wird es in den nächsten Wochen ganz schwer in den Kader zu kommen, du musst dranbleiben". Im Fußball kann es sehr schnell gehen. Ich hätte mir in der Vergangenheit mehr Trainer gewünscht, die so gedacht hätten. SPORT1: Der AC Mailand war ihr Lieblingsklub als Jugendlicher. Was ist so spannend an Milan? Toppmöller: Als ich Teenager war, war die Serie A die beste Liga der Welt. Da waren Spanien und Deutschland noch sehr weit weg. Die ganzen Topspieler kickten in Italien. Mein Lieblingsspieler war Roberto Baggio. Deswegen war ich eigentlich immer ein Italien-Fan. Vor zehn Jahren war Milan auch Champions-League-Sieger. Was sie über Jahre hinweg für eine Mannschaft gehabt haben, das war von den Personen und ihrem Spiel sensationell, da standen Granaten auf dem Platz.   SPORT1: Milan-Coach Gennaro Gattuso könnte gegen Düdelingen Motivationsprobleme haben. Ist das die Chance für Ihr Team? Toppmöller: Ich weiß nicht, ob dies letztendlich ausschlaggebend sein wird. Die Qualität des AC Mailand ist so gut, dass man das Spiel eigentlich auch mit Motivationsproblemen gewinnen müsste. Natürlich ist es hilfreich für uns, wenn dem so wäre. Gattuso ist ein emotionaler Typ. Es wird ihm gelingen, seine Spieler heiß zu machen. Es ist auch für Mailand das erste internationale Spiel nach langer Zeit. Sie wollen sicher ein Ausrufezeichen setzen und unbedingt gewinnen. Auch wenn Lazio Rom danach ansteht. Sie werden uns vielleicht unbewusst etwas unterschätzen. Das wäre natürlich umso besser für uns. SPORT1: Wie sehr glauben Sie an die Sensation? Toppmöller: Wir werden uns natürlich gut auf den Gegner einstellen und wissen, wo er seine Stärken hat. Ich bin überzeugt, dass mein Team ein ordentliches Spiel machen kann, weil ich weiß, dass wir Mannschaften, die fußballerisch gut sind, am meisten weh tun können, wenn wir selbst fußballerisch gut sind. Wir dürfen uns nicht mit Mann und Maus hinten reinstellen und die Bälle nach vorne hauen, dann wird es zwangsläufig irgendwann passieren, dass Milan trifft. Wie wollen frech sein und selbst versuchen, nach vorne zu spielen. Wenn der Respekt nicht allzu groß ist, wir an uns glauben, dann werden wir die eine oder andere Phase im Spiel haben, die uns auch gehört.
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Spannung pur! Playoff-Start in der GFL (Thu, 20 Sep 2018)
Mit dem Viertelfinale am 22. und 23. September beginnt der Kampf um German Bowl XL, das 40. Jubiläums-Endspiel des deutschen American Footballs. Am 13. Oktober wird im Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark der neue deutsche Meister gekrönt. Oder der alte noch einmal: Titelverteidiger Schwäbisch Hall Unicorns zählt ebenso wie Rekordmeister New Yorker Lions als Vorrunden-Gruppensieger erneut zu den großen Favoriten. Wie bereits im Vorjahr haben die Unicorns alle ihre Punktspiele gewonnen und starten so mit einem neuen GFL-Rekord im Gepäck als 31-facher Seriensieger in ihr Viertelfinale gegen die Cologne Crocodiles. Die Kölner sind neben Allgäu Comets und Munich Cowboys eines der drei Teams, die im Vorjahr nicht in der Endrunde dabei waren und für die so das wichtigsten Saisonziel bereits erreicht scheint. Unicorns-Coach warnt vor Crocodiles Eine klare Sache also für die Schwäbisch Haller? Mitnichten: Letztes Jahr stand man zum Endrundenauftakt vor einer vergleichbaren Aufgabe gegen die Berlin Rebels und rettete sich mit einem Field Goal gerade so in eine Overtime, in der man sich glücklich noch durchsetzte. "Köln ist eine echte Herausforderung für uns", sagt Halls Head Coach Jordan Neuman nun auch zu den Crocodiles. "Auch wenn sie mit Shayeen Edwards einen der stärksten Running Backs haben, zeigt sich ihre Offense trotzdem gut zwischen Pass- und Laufspiel ausbalanciert. Das macht sie variabel, und mit ihrem Receiver Dominic Gröne können sie jederzeit ein Big Play aus dem Hut zaubern." Wie jedes Jahr ist eben vor allem dies auch eine der spannenden Fragen des GFL-Viertelfinales: Wie sehr sind die teils imposanten Statistiken der Teams einer Gruppe mit denen der anderen vergleichbar, wo stehen die Mannschaften wirklich? GFL Nord vs. GFL Süd Abgesehen von belanglosen Testspielen vor der Saison und dem Eurobowl-Finale im Juni von Frankfurt gegen Braunschweig sind die Viertelfinals die ersten Aufeinandertreffen der Saison zwischen GFL Nord und GFL Süd. Für den Titelverteidiger kommt hinzu, dass er zum einen länger schon als Gruppensieger feststand und seither wenig gefordert wurde, zum anderen zuletzt auch mit einigem Verletzungspech zu kämpfen hatte. Linebacker Nick Alfieri muss wegen eines Muskelfaserrisses weiterhin zuschauen, fraglich ist auch der Einsatz von Receiver Tyler Rutenbeck und Lineman Matthias Urmes im Angriff. Mit Verletzungssorgen starten auch die Berlin Rebels in das Viertelfinale bei Samsung Frankfurt Universe. Quarterback Terrell Robinson verletzte sich im letzten Punktspiel an der Schulter. Nicht auf der Seite des Wurfarmes, doch spielte Robinson auch im Laufangriff der Berliner eine der Hauptrollen. Robinson könnte Berlin fehlen Gegen die kompromisslose und damit auch sehr erfolgreiche Verteidigung der Hessen dürfte den Rebels eine wichtige Option so genommen sein, selbst wenn Robinson mitspielen wird. Ärgerlich ist das Ganze doppelt für die Hauptstädter, die sich gerade nach der Erfahrung der Overtime von Schwäbisch Hall im letzten Jahr fest vorgenommen hatten, den zweiten Platz und ein Viertelfinalspiel zu Hause zu erobern. Nach zwei Siegen gegen Braunschweig schien man auf dem besten Weg, dies auch zu verwirklichen. Doch das zeitgleiche Unentschieden zwischen Braunschweig und Dresden machte alle Anstrengungen im eigenen letzten Spiel wertlos - auch die energische Aktion, mit der der Quarterback sich verletzte. So sind die New Yorker Lions gegen die Munich Cowboys und die Dresden Monarchs gegen die Allgäu Comets die übrigen Gastgeber des Viertelfinales neben Schwäbisch Hall und Frankfurt. Cowboys und Comets Außenseiter Die Braunschweiger Rekordmeister starten ihren Anlauf auf Titel Nummer zwölf gegen die Münchner, die nach fünf Niederlagen zum Saisonstart das Feld in der GFL Süd noch von hinten aufrollten und erstmals nach vier Jahren wieder auf Rang vier kamen. Ähnlich wie die Allgäu Comets, die nach ihrem Trainerwechsel während der Saison mit dem dritten Platz in der GFL Süd in der Punktrunde am oberen Ende der Erwartungen abschnitten, gehen die Cowboys nun jedoch als Außenseiter in die Endrunde. 2014 bei ihrer letzten Viertelfinalteilnahme war für die Münchner auch in Braunschweig Endstation, wie überhaupt der Heimvorteil in den Playoffs schwer wiegt in der GFL: In den letzten vier Jahren gab es in 24 Endrundenspielen nur zwei Auswärtssiege. SPORT1 baut GFL-Kooperation aus Noch mehr American Football auf SPORT1: Deutschlands führende 360°-Sportplattform und die German Football League (GFL) bauen ihre im Frühjahr begonnene Kooperation aus. Vor der exklusiven Free-TV-Liveübertragung des German Bowls XL am 13. Oktober, des Endspiels um die 40. Deutsche Meisterschaft im American Football, wird SPORT1 ab August jeden Mittwoch "Kick Off – Das GFL-Magazin" im Free-TV ausstrahlen. Die GFL auf SPORT1 - powered by Football Aktuell
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Machtlos und verhöhnt: Guardiolas Leiden bei Citys Pleite (Thu, 20 Sep 2018)
Dieses eine Mal, zumindest für 90 Minuten, hätte sich Pep Guardiola wohl am liebsten gewünscht, er sei Diego Simeone.  Es gibt ja wahrlich nicht viel, was die beiden vom Typ her eint. Und doch tun sich dieser Tage verblüffende Parallelen auf zwischen diesen Welt-Trainern.  Beide, Guardiola und Simeone, sind in der Champions League gesperrt. Wegen verbalen Entgleisungen gegenüber Schiedsrichtern. Laster der vergangenen Saison.  Beim Viertelfinal-Aus gegen Liverpool im April war Guardiola in der Halbzeit erbost auf Referee Antonio Mateu Lahoz zugestürmt und hatte ihn noch auf dem Platz zur Rede gestellt.  Die Aktion brachte ihm zwei Spiele Sperre ein. Am Mittwochabend wurde er von seinem Ausraster eingeholt.  Allein, fernab seiner Mannschaft, hockte der Coach auf der Tribüne. Pep Guardiola musste hilflos mit ansehen, wie City einen krassen Fehlstart in die Königsklasse hinlegte. 1:2 gegen Olympique Lyon. Gesperrter Simeone macht es Guardiola vor Mit jeder Minute, mit der die Niederlage näher rückte, nahm Guardiolas Miene finsterere Züge an. Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, da hätte ihm wenn überhaupt nur noch der Spirit Simeones geholfen.  Simeone, Trainer von Atletico Madrid, kennt das Schicksal seines Kollegen nur zu gut. In der vergangenen Europa-League-Saison hatte der Argentinier einen Unparteiischen mal mit derart unflätigen Beleidigungen traktiert, dass ihn die UEFA gleich für vier Spiele aus dem Verkehr zog.  Seitdem tigert Simeone auf der Tribüne vor den Logen auf und ab, wenn Atletico spielt. Der einzige Unterschied zu Guardiola: Atletico gewinnt seine Spiele - auch ohne Trainer an der Seitenlinie.  Beim 2:1-Auftaktsieg in Monaco fehlte Simeone wettbewerbsübergreifend bereits zum dritten Mal. Drei Mal hat seine Mannschaft gewonnen.  "City fehlt der Einfluss des Super-Trainers" Eine Statistik, von der Pep Guardiola nur träumen kann. Gegen Lyon verlor der teuerste Kader der Champions League bereits das vierte Spiel nacheinander in diesem Wettbewerb. Keine sonderlich gute Bilanz für einen Klub, der Ansprüche auf den Titel hegt. "Es war offensichtlich, welche talismanische Figur Manchester City fehlte", kommentierte die Daily Mail. "Der Mann war in der Tribüne eingesperrt und sah genauso verloren aus wie seine Schützlinge. Diese Niederlage war ein Beweis für den Einfluss des modernen Super-Trainers." Zu allem Überfluss musste der gesperrte Guardiola auch noch Spott ertragen.  Toures Berater verspottet Guardiola Dimitry Seluk, der Berater seines ehemaligen Spielers Yaya Toure, veröffentlichte auf Twitter eine Grafik, die Guardiola piesacken sollte. Im wahrsten Sinne des Wortes.  Guardiola hatte Yaya Toure in Manchester das zweite Mal aussortiert. Schon zu gemeinsamen Zeiten beim FC Barcelona hatte er den Ivorer für nicht gut genug befunden. Spätestens seit der Ausbootung im Sommer schlägt dem Trainer von Seiten des Spielers und seiner Entourage eine herzliche Abneigung entgegen. Am Mittwochabend wurde sie mal wieder für alle Welt sichtbar. Die Einzige, die Mitleid hatte mit Guardiola, war seine Tochter. Die kleine Valentina saß auf dem Schoß ihrer Mutter und weinte bitterlich im Angesicht der Niederlage. Nach dem Abpfiff eilte ihr Vater herbei, um sie zu trösten.  Zumindest in diesem Moment gab es für Pep Guardiola etwas Wichtigeres als Fußball.
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BVB beschwört neuen Geist - und bangt um Alcacer (Thu, 20 Sep 2018)
Wie fit ist Borussia Dortmund nach dem dürftigen Auftritt in der Champions League? Nach dem mühevollen 1:0 in Brügge erwartet den BVB ein heißes Auswärtsspiel in der Liga: Gegner am Samstag ist 1899 Hoffenheim (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).  Trainer Lucien Favre und Sportdirektor Michael Zorc sprechen vor der Partie auf der Pressekonferenz. SPORT1 hat den LIVETICKER zum Nachlesen. +++ Das war es schon wieder +++ Die PK endet. Auf Wiedersehen! +++ "Anderer Geist in der Truppe" +++ Michael Zorc hebt den Wert der Neuzugänge hervor. "Es ist ein anderer, neuer Geist in der Truppe. Das sieht man auch an den späten Toren, die wir erzielt haben", sagt er.  +++ Dürftiger Auftritt in der Champions League +++ Favre beklagt zu viele Torchancen für Brügge. "Hoffenheim ist brandgefährlich auf der Seite, sie haben vorne viel Power", sagt er. +++ Favre: BVB braucht Zeit +++ "Es braucht seine Zeit, es dauert nicht nur eine Woche. Es wird viel länger dauern, bis wir für uns das richtige System finden", sagt der Trainer. Sportdirektor Zorc zeigt sich mit der bisherigen Entwicklung "sehr zufrieden". "Es war klar, dass wir etwas Geduld und Zeit brauchen werden. Wir haben eine gute defensive Stabilität, können im Spiel nach vorne aber sicher noch etwas verbessern", sagt er. +++ Guerreiro und Toprak fehlen +++ Der BVB hat weiter personellen Aderlass zu beklagen. +++ Favre ist da und Zorc gleich mit ihm +++ Die PK kann losgehen. Erste Schlechte Nachricht: Paco Alcacer kann wahrscheinlich nicht spielen.  "Wir wissen nicht, ob er fit ist", sagt Favre. +++ Favre lässt auf sich warten +++ Die PK ist offiziell um 13.30 Uhr angesetzt gewesen. Bislang ist der BVB-Trainer aber noch nicht auf dem Podium erschienen. +++ Was ist los mit Götze? +++ In Brügge hat Favre dem einstigen WM-Helden mal wieder von Beginn an das Vertrauen geschenkt. Götze hat ihm nicht wirklich Argumente geliefert, weshalb der Trainer dieses Experiment wiederholen sollte. Langsam aber sicher muss der Offensivstar liefern - oder ihm droht das Aus beim BVB. Nur: Coach Favre scheint Götze nicht wirklich zu vertrauen. In der Liga war er bislang hintendran. +++ Hoffenheim - ein brisantes Duell +++ Die Tatsache, dass am Samstag in Sinsheim zwei Champions-League-Teilnehmer aufeinander treffen, ist ja an sich schon interessant genug.  In dieses Duell kommt aber zusätzliche Würze. Am 34. Spieltag der vergangenen Saison trafen beide Teams an selber Stelle ebenfalls aufeinander.  Hoffenheim gewann 3:1, überflügelte Dortmund in der Tabelle und kickte den BVB beinahe noch aus der Königsklasse. Nur Leverkusens schlechteres Torverhältnis verhinderte seinerzeit einen Worst Case für die Westfalen? +++ Herzlich willkommen +++ Es war ein überaus dürftiger Auftritt, den der BVB da in der Königsklasse hingelegt hat.  Angesichts der spielerischen Darbietung in dieser Saison haben die Schwarz-Gelben überraschend so ziemlich das Maximum an Punkten auf der Habenseite.  Die Frage ist: Kann Dortmund den Trend an diesem heißen Bundesliga-Wochenende aufrecht erhalten?
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Bamberg tauscht Geschäftsführer aus (Thu, 20 Sep 2018)
Geschäftsführer Rolf Beyer verlässt zum Jahresende den neunmaligen Meister Brose Bamberg. Der 46-Jährige gibt seinen Posten an Arne Dirks (41) ab, derzeit Geschäftsführer der Deutschen Volleyball Sport GmbH. "Ich freue mich, dass wir einen ausgewiesenen Sportexperten mit einer umfassenden Management- und Basketballerfahrung gefunden haben, sowie mit einer eindrucksvollen Erfolgsbilanz als Geschäftsführer des Vermarkters des Deutschen Volleyball-Verbandes", sagte Michael Stoschek, Aufsichtsratsvorsitzender beim Bundesligisten. "Es ist mir eine Ehre" Dirks war vor seinem Engagement im Volleyball für Bambergs Ligakonkurrenten Eisbären Bremerhaven als Kaufmännischer Leiter und Leiter Marketing tätig. "Es ist mir eine Ehre, für Brose Bamberg die Verantwortung übernehmen zu dürfen", so Dirks. Unter dessen Vorgänger hat der Klub seit 2014 drei Meistertitel und einen Pokalsieg geholt. "Ich danke Rolf Beyer, der sich vor vier Jahren spontan bereit erklärt hat, die Führung unserer Gesellschaft zu übernehmen. Der sportliche Erfolg des Bamberger Basketballs in den letzten Jahren ist eng mit seiner Person verbunden", sagte Stoschek.
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Doping! Charrs WM-Kampf geplatzt (Thu, 20 Sep 2018)
Die WM-Titelverteidigung von Box-Weltmeister Manuel Charr am 29. September in Köln ist wegen einer positiven Doping-Probe des Schwergewichtlers geplatzt. Dies erklärte sein Management am Donnerstagmittag in einer offiziellen Erklärung. Bei einer freiwilligen Trainingskontrolle  sei es zu einem "unerwünschten Befund" gekommen. Charr sollte seinen WBA-Gürtel gegen Pflichtherausforderer Fres Oquendo (Puerto Rico) verteidigen. "Ich bin von der Nachricht total geschockt und weine nur noch", sagte der 33-Jährige dem Express: "Ich habe noch nie irgendwas genommen." WM-Kampf Charr vs. Oguendo abgesagt Charr kündigte die Öffnung der B-Probe an. "Aber das dauert. Unter den Umständen werden wir den WM-Kampf in Köln leider absagen müssen", sagte der Wahl-Kölner. Genau dies tat der Veranstalter am Donnerstag. "Aufgrund der ungeklärten Situation sehen sich der Promoter und Charrs Management nicht in der Lage, die Veranstaltung durchzuführen", erklärte Global Sports Management in seiner Mitteilung: "Promoter und Management sind schockiert und können sich nicht erklären, wie es zur positiven A-Probe kommen konnte." Um das zu ergründen, "werden weitere Untersuchungen notwendig sein", teilte der Veranstalter mit und betonte, bis zur Öffnung der B-Probe gelte die Unschuldsvermutung. Sollte die B-Probe das Ergebnis bestätigen, droht Charr eine Sperre.  Charr droht Sperre und Aberkennung des WBA-Gürtels "Der Kampf ist ad acta gelegt. Meiner Meinung nach wird die WBA Manuel den Gürtel aberkennen", bestätigte Thomas Pütz, Präsident des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB), dem SID. Den WBA-Gürtel hatte sich der syrische Boxer im November 2017 im Duell mit Alexander Ustinov gesichert.  BDB.Präsident Pütz berichtete weiter: "Bei Manuel wurden bei einer Trainingskontrolle am 31. August zwei Substanzen gefunden, die schon länger auf der Verbotsliste stehen." Charr soll anabole Steroide genommen haben Nach Berichten von Bild, Express und Spiegel soll es sich dabei um Epitrenbolon und Drostanolon handeln. Vorgenommen hatte die Kontrolle die Voluntary Anti-Doping Association (VADA). Charr hatte sich erst im Vorfeld des anstehenden WBA-Fights bei der VADA registriert. "Das sind beides Anabolika. Das ist absolutes Hardcore-Doping. Bei Boxern steht dabei die Steigerung der Muskelkraft im Vordergrund", sagte Doping-Experte Fritz Sörgel der Bild. Wirbel um Staatsangehörigkeit Charr hatte schon bei seinem Titelgewinn im November vor einem Jahr für Aufregung gesorgt, als er sich als erster deutscher Schwergewichts-Weltmeister seit Max Schmeling feiern ließ und versicherte, im Besitz des deutschen Passes zu sein. Dies stellte sich jedoch als Lüge heraus. Der Antrag des Syrers liegt auch wegen seiner Vorgeschichte auf Eis. Extrem ärgerlich ist die Doping-Affäre auch für Charrs Gegner Oquendo. Dieser hatte sich den Kampf mühsam vor Gericht erstreiten müssen, das Trainingslager konnte er lediglich per Crowdfunding-Kampagne finanzieren. 
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