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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Protest-Ikone lobt Sancho und Co. (Sun, 07 Jun 2020)
Der Olympiasieger Tommie Smith hat die Profis der Bundesliga für ihre Solidaritätsbekundungen nach dem gewaltsamen Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd gelobt.  Der 76-Jährige hatte die Black-Power-Geste von 1968 zum Symbol des Protests im Sport gegen Rassismus gemacht. "Es freut mich sehr, das zu hören", sagte Smith in der Bild am Sonntag zu den Protest-Aktionen aus der Vorwoche von Borussia Dortmunds  Jadon Sancho und Achraf Hakimi sowie Marcus Thuram (Borussia Mönchengladbach). "Sie haben offenbar verstanden, dass George Floyd auch sie repräsentiert. Er repräsentiert ein System, das Hilfe benötigt", erklärte Smith, im Oktober 1968 bei der Siegerehrung nach dem 200-Meter-Rennen der Olympischen Spiele in Mexiko zusammen mit seinem drittplatzierten Landsmann John Carlos die Faust in den Himmel gehoben hatte.  "Ein globales System der Liebe und der Solidarität, das auch von politischen Führern bedroht wird. Es braucht viele Menschen, um dieses System zu schützen und zu stärken. Und um jene zu stürzen, die es vergiften wollen", sagte der Mann, der mit seiner Geste einst eines der wichtisten Symbole der Sportgeschichte geschafften hatte.  Auch Asamoah freut sich über Anti-Rassismus-Aktionen An diesem Wochenende war es auf den Plätzen der Bundesliga erneut zu Solidaritätsbekundungen gekommen, unter anderem in Dortmund und Leverkusen. Auch ehemalige Nationalspieler Gerald Asamoah (41) begrüßte die Anti-Rassismus-Aktionen.  Als erster Spieler hatte der Schalker Weston McKennie vor Wochenfrist mit seinem Armband "Justice for George" ein Zeichen gesetzt. "Ich habe die Aktion sehr, sehr gut gefunden. Die Jungs haben Position bezogen und das ist das Wichtigste, was man machen kann", betonte Asamoah im Sportgespräch des Deutschlandfunks.  Dass das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf eine Bestrafung verzichtete, war für Asamoah eine Selbstverständlichkeit: "Dann wäre die ganze Kampagne, was der DFB macht und tut, für die Katz gewesen. Wenn der DFB das so durchgezogen hätte, dann hätte der DFB sehr, sehr, sehr viel verloren."  Bei der WM bejubelt, danach beleidigt Auch Bayern München hatte am Samstag mit einer konzertierten Aktion in der Bundesliga und beim Basketball-Endturnier in München klar Stellung bezogen. Asamoah setzt sich als Vereinsbotschafter von Schalke 04 seit Jahren aktiv gegen Rassismus ein, musste und muss aber noch heute selbst mit Rassismus und Diskriminierung umgehen. "2006, bei der WM in Deutschland, dem Sommermärchen, war ich Teil dieser Mannschaft. Die Leute haben mit zugejubelt. Nach der WM hast Du ein Spiel in Rostock und wirst angefeindet. Das war bitter", so der Ex-Hannoveraner.  Er selbst könne diesen Schmerz nicht beschreiben, sagte Asamoah. "Wenn eine Frau ein Kind bekommt, wird der Mann nie wissen, wie schmerzhaft das ist. Das heißt, wer Rassismus nicht selber an seinem eigenen Körper erlebt hat, der wird niemals wirklich nachvollziehen können, was es bedeutet. Es ist ein Schmerz, den man in sich trägt und nicht verdrängen kann", äußerte Asamoah. mit Sportinformationsdienst (SID)
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Joshua bei Protestmarsch auf Krücken (Sun, 07 Jun 2020)
Der britische Schwergewichtsweltmeister Anthony Joshua hat in seiner Heimatstadt Watford mit Krücken und großer Schiene am linken Knie an einem Protestmarsch gegen Rassendiskriminierung teilgenommen. Nach Angaben eines Sprechers handelte es sich nur um eine "Vorsichtsmaßnahme", der Box-Champion habe im Training ein leichtes Stechen gespürt.  Joshua (30), Weltmeister der Verbände WBA, IBF und WBO, trug die Schiene auf Anweisung seiner Physiotherapeuten. "Er wird von den Ärzten noch einmal untersucht, aber es gibt keinen Grund zur Sorge", sagte der Sprecher.  "Wie lange wollen wir noch zulassen, dass sich Rassismus in unseren Gemeinden ausbreitet?", sagte Joshua. Die Demonstranten seien der Impfstoff gegen das Virus Rassismus. "Ihr seid der Impfstoff, ich bin der Impfstoff", so Joshua.  Joshua hätte seine Titel ursprünglich schon im April gegen seinen bulgarischen Herausforderer Kubrat Pulew verteidigen sollen. Nach einer ersten Verschiebung in den Juni kann der Kampf frühestens im Oktober stattfinden.
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Darida mit neuem Kilometer-Rekord (Sun, 07 Jun 2020)
Trotz der 0:1-Niederlage bei Borussia Dortmund kann Vladimir Darida von Hertha BSC auf einen halbwegs positiven Samstagmittag zurückblicken.  Der Tscheche stellt nämlich einen Kilkometer-Rekord in der Bundesliga auf. Stolze 14,65 Kilometer lief er laut des Datendienstleisters Opta während des Spiels, so viel wie noch kein anderer Bundesligaspieler seit Erfassung der Tracking-Daten in der Saison 2013/14.  "Das ist ein schöner Wert, aber ich hätte lieber ein Tor in der Statistik gehabt“, sagte der  Mittelfeldspieler bei Sky zu seinem Rekord. 
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Geheimes Liebessymbol: So lief Schweinsteigers Hochzeit (Sun, 07 Jun 2020)
Traumhochzeit von Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic - die Sportwelt blickte am 12. Juli 2016 ins Glamour-Paradies Venedig.  Dort hatte das Sportlerpaar den Bund fürs Leben besiegelt. Gefeiert wurde im 7-Sterne-Hotel Aman - eine kostspielige Angelegenheit. Die Ausgaben für die Hochzeitsfeier sollen sich auf etwa eine Million Euro belaufen. Uhren als Liebessymbol Doch nicht nur die Party-Location haben sich die Gastgeber einiges kosten lassen. Auch beim Hochzeitsschmuck hat das Ehepaar keine Kosten gescheut.  Besonders auffällig: Die Partner-Uhren - das Liebessymbol der Schweinsteigers. Wie die Gala berichtete, hatten sich die frisch Vermählten exakt dasselbe Uhren-Modell als Partner-Schmuckstück ausgesucht: eine "Daytona" von Rolex. In Venedig präsentierten sie die Schweinsteigers vor ihrer standesamtlichen Trauung. Anas Modell (Edelstahl mit hellem Ziffernblatt) ist dem Bericht zufolge eine echte Rarität. Kosten: etwa 11.000 Euro. Ihr Gatte dagegen hat ein schwarzes Ziffernblatt gewählt - laut Gala aus Weißgold in 18 Karat. Kosten: um die 34.000 Euro.  Kostspielige Ringe Ein Hingucker waren natürlich auch die Ringe des Brautpaares. Nach ihrem Verlobungsring (Solitaire im Brilliantschliff) trug Ana Schweinsteiger auch auf dem Weg zurück von der kirchlichen Trauung ein Modell mit Diamanten am Finger. Der Bräutigam selbst wählte ein schlichtes, silberenes Modell. Trauzeuge: Patrick Rohner statt Felix Neureuther In Sachen Ringen hat Schweinsteiger wohl auch auf die obligatorische Unterstützung des Trauzeugen gesetzt. Seine Wahl fiel auf seinen Berater, den ehemaligen Journalisten Patrick Rohner, wie die Bild enthüllte. Lange war auch Schweinsteiger-Kumpel Felix Neureuther für diese Rolle gehandelt worden. Rohner - dessen Agentur unter anderem auch David Alaba betreut - gilt als enger Vertrauter von Schweinsteiger. Bei der Trauzeugin von Ana Ivanovic handelte es sich der Meldung zufolge um Mirolava Najdansvsk. Die serbische Profischwimmerin ist seit den Olympischen Spielen 2008 mit Ivanovic befreundet. Miriam Gössner fing den Brautstrauß Miriam Neureuther - damals noch Gössner - stand im Moment der Momente am richtigen Ort. Die Biathletin fing den Brautstrauß von Ana Schweinsteiger - die Neureuthers heirateten tatsächlich eineinhalb Jahre später. Prominente Gäste Schweinsteiger-Freund Thomas Müller stand auch auf der Gästeliste, verzichtete jedoch auf einen Trip nach Venedig. Stattdessen weilte er bei einem Charity-Golfturnier. Dort scherzte er: "Wäre ich gestern bei der Hochzeit gewesen, wäre ich jetzt in diesem Zustand nicht hier." Auch andere nicht eingeladene Stars richteten aus der Ferne ihre Glückwünsche gen Italien. Hochzeitsfoto mit Lukas Podolski Zur kirchlichen Hochzeit hatte das Paar dennoch zahlreiche prominente Gäste in die italienische Hafenstadt geladen. Nationalmannschaftskollege Lukas Podolski war natürlich anwesend. Ebenso dabei waren DFB-Teamarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt und Tennis-Star Angelique Kerber.
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"Muss schlauer sein": BVB und sein Sancho-Problem (Sat, 06 Jun 2020)
Den Rummel um seine Person ließ sich Jadon Sancho nicht anmerken. Der 20-Jährige zeigte beim 1:0-Sieg gegen Hertha BSC eine ansprechende Leistung, hatte zwei gute Möglichkeiten, ein Tor zu erzielen. Kurz nach dem Seitenwechsel vergab er aus kurzer Distanz. In der zweiten Szene in der Schlussphase ließ der Engländer seine ganze Klasse aufblitzen. Auf der linken Seite ließ er Hertha-Verteidiger Peter Pekarik ins Leere laufen. Mit der Hacke bediente er Raphael Guerreiro, der ihm den Ball punktgenau am Fünfmeterraum servierte. Doch Hertha-Keeper Rune Jarstein warf sich in letzter Sekunde noch dazwischen. "Jadon, come on", feuerte Emre Can seinen Mitspieler an. Sancho leitet BVB-Siegtreffer ein Glücklicherweise war diese Szene nicht spielentscheidend. Dafür hatte Sancho gesorgt. Denn er hatte einen entscheidenden Anteil am Sieg der Dortmunder. Mit einem Chip auf Julian Brandt leitete Sancho den Führungstreffer ein. Er hob den Ball von der linken Seite an die Strafraumgrenze, von wo aus Julian Bandt den Ball artistisch zum einschussbereiten Can weiterleitete. Der Ersatz von Mats Hummels in der Dreierkette nahm die Brandt-Vorlage direkt und sorgte in der 57. Minute für den Siegtreffer. Der CHECK24 Doppelpass mit Dieter Hoeneß, Micky Beisenherz und Stefan Effenberg am Sonntag ab 11 Uhr LIVE bei SPORT1 im TV und im Stream Mit seiner guten Leistung rechtfertigte Sancho das Vertrauen, dass ihm Trainer Lucien Favre gegeben hatte. Trotz des Wirbels um seinen Friseurbesuch, bei dem er mit Manuel Akanji gegen das Hygienekonzept der DFL verstoßen hatte, ließ ihn der Schweizer von Beginn an ran. "Es ist wichtig, dass Jadon da ist. Er war lange verletzt. Drei, vier Wochen, in denen er gar nicht mit der Mannschaft trainiert hat. Wir haben ihn mit Geduld aufgebaut. Das war ein gutes Spiel von ihm", lobte der Trainer seinen Schützling auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Nicht nur der Friseurbesuch an sich hatte für Aufregung gesorgt, sondern auch Sanchos Reaktion auf die Strafe der DFL, die nach SPORT1-Informationen 10.000 Euro beträgt. Via Twitter bezeichnete er diese als "absoluten Witz", löschte den Tweet aber rund 90 Minuten später wieder. Anders als Sancho sah Sportdirektor Michael Zorc die Strafe als gerechtfertigt an. "Das ist von der DFL richtig eingeordnet und bestraft worden", erklärte er vor dem Spiel bei Sky. Dennoch nahm er seinen Schützling auch ein bisschen in Schutz. Man solle die Friseur-Affäre nicht nur an Sancho festmachen, es hätten sich auch andere Spieler die Haare schneiden lassen. Can: "Muss schlauer und erwachsener sein" Allerdings fiel Sancho abseits des Platzes schon öfter negativ auf. Im vergangenen Herbst wurde er für ein Spiel suspendiert und zu einer Geldstrafe von 100.000 Euro verurteilt, nachdem er zu spät von einer Länderspielpause zurückgekehrt war. In der Champions League gegen den FC Barcelona stand der Engländer nicht in der Startelf, nachdem er verspätet zu einer Teambesprechung erschienen sein soll. Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 Zudem fiel er das ein oder andere Mal durch Protz-Videos auf. Er brauste mit einem Jetski über das Meer oder ließ sich ein Gold-Steak von Starkoch Salt Bae servieren. Solche Aktionen passen natürlich überhaupt nicht zum Image der Arbeiterstadt Dortmund. "Jadon ist ein außergewöhnlicher Fußballer. Er ist nicht nur auf dem Platz auffällig, sondern gelegentlich auch daneben. Das ist manchmal auch nicht einfach für uns. Wir arbeiten mit ihm und seinem Management daran, das zu handeln", erklärte Zorc. Auch seinen Mitspielern sind die Schlagzeilen nicht verborgen geblieben. Angesprochen auf die Friseur-Affäre, sprach Can nach dem Spiel bei Sky Klartext: "In solchen Sachen muss er einfach ein bisschen schlauer und erwachsener sein. Er muss erwachsener werden und in Zukunft darf er sich solche Fehler nicht mehr leisten." Der 26-Jährige nahm dabei aber auch sich und seine Kollegen in die Pflicht. "Ich glaube, man muss Jadon ein bisschen führen. Wir als Mannschaft sind auch verantwortlich und müssen da auch mal mit ihm reden." Sie wüssten, dass er in manchen Sachen disziplinierter sein müsse, erklärte Can, der betonte, sich sehr gut mit Sancho zu verstehen. "Ich glaube nicht, dass er das extra macht, um einen Skandal herbeizuführen", sagte der Siegtorschütze. Sancho vertraue vielleicht in manchen Dingen zuviel anderen Menschen und brauche Leute, die ihn führen. DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Dem stimmte auch Favre zu. "Du brauchst in einer Mannschaft drei oder vier Leader, die etwas sagen müssen. Das ist nötig", sagte der Schweizer. Dass Sancho nicht mehr allzu lange das schwarz-gelbe Trikot tragen dürfte, ist kein Geheimnis. Die Topklubs stehen schon länger Schlange. Allerdings läuft der Vertrag des Flügelspielers, der in dieser Saison bereits 34 Scorerpunkte erzielte, noch bis 2022. Zudem ist ein fast schon sicher geglaubter Wechsel durch die Coronakrise plötzlich gar nicht mehr so sicher. Denn unter Wert werden die Dortmunder ihr Juwel nicht abgeben wollen. Bleibt Sancho doch noch länger in Dortmund, gilt es für Zorc, Can und Co. weiter, ihren Superstar zu "führen" und mit viel Einfühlungsvermögen in die richtigen Bahnen zu lenken.
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Umfrage zeigt: Fans schätzen Vorreiter-Rolle der Bundesliga (Sat, 06 Jun 2020)
Seit kurzem rollt in der Bundesliga wieder der Ball, während fast alle anderen Ligen noch pausieren und erst nach und nach den Spielbetrieb wieder aufnehmen wollen.  Die deutschen Fußball-Fans finden es mit großer Mehrheit gut, dass die Bundesliga durch das entsprechende Sicherheits- und Hygienekonzept und die Unterstützung der Politik eine Vorreiterrolle einnimmt.  81,6 Prozent von 5.136 Anhängern, die das Bundesligabarometer in einer repräsentativen Umfrage in Kooperation mit dem CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 befragt hat, beantworteten die Frage mit ja.  Der CHECK24 Doppelpass mit Dieter Hoeneß, Micky Beisenherz und Stefan Effenberg - am Sonntag ab 11 Uhr LIVE bei SPORT1 im TV und im STREAM Dass der Restart der Bundesliga in mehreren Bereichen eine positive Wirkung hat, findet ebenfalls eine Mehrheit der Befragten. Vor allem für das Interesse internationaler Medien (81,1 Prozent) und das Image der Bundesliga (70,7 Prozent) sei der Restart positiv gewesen. Eine erhöhte Attraktivität für neue Fans aus dem Ausland sehen immerhin noch 55 Prozent der Befragten. Verhalten von Union gefällt Seit dem Restart ist naturgemäß bereits reichlich passiert - im positiven wie im negativen Falle. So stellte beispielsweise Union Berlin vergangene Woche Sebastian Polter mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb aufgrund unsolidarischen Verhaltens frei. Polter soll nicht bereit gewesen sein, den bereits beschlossenen Gehaltsverzicht mitzutragen. Die Entscheidung der Berliner befürworteten 65,1 Prozent der Befragten. Für 70,8 Prozent sind Gehaltsverzichte von Spielern in Zeiten von Corona selbstverständlich, 70,1 Prozent sind grundsätzlich für die Sanktionierung von Spielern bei unsolidarischem Verhalten. Während die Saison 2019/20 noch läuft, wirft bereits die Saison 2020/21 ihren Schatten voraus. So genehmigte das International Football Association Board (IFAB) neue Regeländerungen für die nächste Saison. Betroffen davon sind unter anderem Strafstöße, Elfmeterschießen, Handspiel, Abseits, Verwarnungen und auch das VAR-Protokoll. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE 79,3 Prozent der Befragten finden es gut, dass in Zukunft jedes Vergehen (nicht nur Foulspiele), das einen aussichtsreichen Angriff verhindert oder unterbindet, mit einer Verwarnung geahndet wird. Auch weitere beschlossene Regeländerungen erhalten große Zustimmung. Zustimmung für viele neue Regeln Dies sind im Einzelnen: Der Schiedsrichter muss das TV-Zeichen für eine VAR-Konsultation (VAR-only review) nur einmal anzeigen (74,9 Prozent), beim ersten Vergehen bei einem Strafstoß wird der Torhüter ermahnt, bei jedem weiteren Vergehen verwarnt (73,7 Prozent). Zwei Regeländerungen findet die Mehrheit der Befragten nicht gut. Dass ein Spieler, der bei einem Schiedsrichterball den Mindestabstand von vier Metern nicht einhält, zu verwarnen ist (50,7 Prozent), und vor allem, dass ein Torhüter bei einer unzulässigen zweiten Ballberührung nach einer Spielfortsetzung (Abstoß, Freistoß etc.) zu verwarnen oder des Feldes zu verweisen ist, selbst wenn er den Ball mit der Hand/dem Arm berührt (79,4 Prozent). Das Bundesliga-Barometer von Prof. Dr. Alfons Madeja in Nürnberg gehört zu den ältesten und zuverlässigsten Umfrage-Initiativen im Sport. Weitere Informationen sind über diesen Link erhältlich: https://bundesligabarometer.de/registrieren   
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Finaler Showdown! Wer stürmt ins Finale der Superleague? (Sat, 06 Jun 2020)
Endlich wird wieder Darts gespielt! Bei der HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany kämpfen seit dem 16. Mai bis zum 14. Juni jeweils an den Wochenenden 16 der besten deutschen Darts-Spieler wie Gabriel Clemens oder Nico Kurz um das begehrte Ticket zur Darts-WM nach London - heute wieder ab 14 Uhr im TV auf SPORT1 (Alle Infos zur HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany). HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany auf SPORT1 im Free-TV und im Stream sowie parallel auf YouTube und bei Facebook An den ersten vier Wochenenden treffen die Teilnehmer in zwei Achtergruppen jeweils in Hin- und Rückspiel aufeinander. Die besten Vier in jeder Gruppe qualifizieren sich anschließend für die K.o.-Runde mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale, die am Sonntag, 14. Juni, ab 15 Uhr und ab 20.15 Uhr auf SPORT1 ausgestrahlt wird (Die Favoriten der HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany). SPORT1 STARTER PAKET – Dartscheibe, Pfeile & Zubehör. Jetzt günstig im Set erhältlich – HIER SICHERN | ANZEIGE In der Gruppe A sicherten sich Gabriel Clemens, Kevin Münch, Steffen Siepmann und Michael Unterbuchner ihren Platz im großen Finale. Am Wochenende kommt es dann in Gruppe B zum Showdown um die verbliebenen vier Tickets. Kann Vorjahressieger Nico Kurz punkten? Spielplan und Ergebnisse der HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany (3. Wochenende) Gruppe B Samstag, 6. Juni: Spielrunde 1: Karsten Koch - Nico Kurz 3:6 René Eidams - Thomas Köhnlein 2:6 Daniel Klose - Maik Langendorf 1:6 Manfred Bilderl - Dragutin Horvat 6:5 Spielrunde 2: René Eidams - Karsten Koch 6:3 Maik Langendorf - Nico Kurz 1:6 Thomas Köhnlein - Manfred Bilderl 6:2 Dragutin Horvat - Daniel Klose 2:6 Spielrunde 3: Karsten Koch - Maik Langendorf 2:6 Manfred Bilderl - René Eidams 6:3 Nico Kurz - Dragutin Horvat 6:3 Daniel Klose - Thomas Köhnlein 6:5 Spielrunde 4: Manfred Bilderl - Karsten Koch 6:4 Dragutin Horvat - Maik Langendorf 5:6 Sonntag, 7. Juni: Spielrunde 4: René Eidams - Daniel Klose  Thomas Köhnlein - Nico Kurz Spielrunde 5: Karsten Koch - Dragutin Horvat Daniel Klose - Manfred Bilderl Maik Langendorf - Thomas Köhnlein Nico Kurz - René Eidams Spielrunde 6: Daniel Klose - Karsten Koch Thomas Köhnlein - Dragutin Horvat Manfred Bilderl - Nico Kurz René Eidams - Maik Langendorf Spielrunde 7: Thomas Köhnlein - Karsten Koch Nico Kurz - Daniel Klose Dragutin Horvat - René Eidams Maik Langendorf - Manfred Bilderl Tabellen der HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany Gruppe A Gabriel Clemens - 12 Punkte (80:42 Legs) Steffen Siepmann - 9 Punkte (70:56) Kevin Münch - 8 Punkte (70:55) Michael Unterbuchner - 8 Punkte (66:60) Sascha Stein - 8 Punkte (64:63) Kai Gotthardt - 7 Punkte (67:66) Christian Bunse - 4 Punkte (57:70) Jens Kniest - 0 Punkte (22:84) Gruppe B Dragutin Horvat - 6 Punkte (38:23 Legs) Daniel Klose - 6 Punkte (39:26) Nico Kurz - 5 Punkte (39:25) Manfred Bilderl - 4 Punkte (33:31) Maik Langendorf - 3 Punkte (27:31 Thomas Köhnlein - 2 Punkte (22:33) Rene Eidams - 1 Punkt (24:36) Karsten Koch - 1 Punkt (22:39) Ergebnisse der HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany (1./2./3. Wochenende) Gruppe A Sonntag, 31. Mai Spielrunde 4: Steffen Siepmann - Gabriel Clemens 3:6 Christian Bunse - Sascha Stein 4:6  Jens Kniest - Kevin Münch 3:6 Michael Unterbuchner - Kai Gotthardt 3:6 Spielrunde 5: Christian Bunse - Kai Gotthardt 4:6 Steffen Siepmann - Kevin Münch 3:6 Gabriel Clemens - Michael Unterbuchner 4:6 Jens Kniest - Sascha Stein 1:6 Spielrunde 6: Kevin Münch - Kai Gotthardt 4:6 Gabriel Clemens - Christian Bunse 6:2 Michael Unterbuchner - Jens Kniest 6:2 Sascha Stein - Steffen Siepmann 6:3 Spielrunde 7: Kevin Münch - Christian Bunse 6:4 Jens Kniest - Gabriel Clemens 1:6 Kai Gotthardt - Sascha Stein 4:6 Steffen Siepmann - Michael Unterbuchner 6:4 Samstag, 30. Mai: Spielrunde 1: Sascha Stein - Kevin Münch 1:6 Christian Bunse - Jens Kniest 6:1 Gabriel Clemens - Steffen Siepmann 4:6 Michael Unterbuchner - Kai Gotthardt 6:4 Spielrunde 2: Sascha Stein - Christian Bunse 4:6 Jens Kniest - Steffen Siepmann 1:6 Kevin Münch - Michael Unterbuchner 3:6 Gabriel Clemens - Kai Gotthardt 6:4 Spielrunde 3: Christian Bunse - Steffen Siepmann 4:6 Michael Unterbuchner - Sascha Stein 6:1 Kai Gotthardt - Jens Kniest 6:3 Gabriel Clemens - Kevin Münch 6:5 Spielrunde 4: Michael Unterbuchner - Christian Bunse 3:6 Kai Gotthardt - Steffen Siepmann 4.6  Kevin Münch - Jens Kniest 6:2 Sascha Stein - Gabriel Clemens 3:6 Spielrunde 5: Christian Bunse - Kai Gotthardt 4:6 Steffen Siepmann - Kevin Münch 3:6 Gabriel Clemens - Michael Unterbuchner 4:6 Jens Kniest - Sascha Stein 1:6 Gruppe B  23. und 24. Mai: Spielrunde 1: Maik Langendorf - Rene Eidams 6:1 Karsten Koch - Thomas Köhnlein 2:6 Dragutin Horvat - Daniel Klose 6:3 Manfred Bilderl - Nico Kurz 3:6 Spielrunde 2: Karsten Koch - Maik Langendorf 3:6 Daniel Klose - Rene Eidams 6:1 Thomas Köhnlein - Manfred Bilderl 6:1 Nico Kurz - Dragutin Horvat 5:6 Spielrunde 3: Maik Langendorf - Daniel Klose 3:6 Manfred Bilderl - Karsten Koch 6:4 Rene Eidams - Nico Kurz 5:6 Dragutin Horvat - Thomas Köhnlein 6:0 Spielrunde 4: Manfred Bilderl - Daniel Klose 5:6 Thomas Köhnlein - Maik Langendorf 3:6 Nico Kurz - Karsten Koch 6:1 René Eidams - Dragutin Horvat 3:6 Spielrunde 5: Maik Langendorf - Nico Kurz 1:6 Dragutin Horvat - Manfred Bilderl 2:6 Daniel Klose - Thomas Köhnlein 6:4 René Eidams - Karsten Koch 3:6 Spielrunde 6: Dragutin Horvat - Maik Langendorf 6:3 Thomas Köhnlein - Nico Kurz 3:6 Manfred Bilderl - René Eidams 6:5 Karsten Koch - Daniel Klose 3:6 Spielrunde 7: Manfred Bilderl - Maik Langendorf 6:2 Nico Kurz - Daniel Klose 4:6 Karsten Koch - Dragutin Horvat 3:6 Thomas Köhnlein - René Eidams 0:6 16. und 17. Mai: Gruppe A Spielrunde 1: Gabriel Clemens - Kai Gotthardt 6:3 Jens Kniest - Michael Unterbuchner 1:6 Kevin Münch - Sascha Stein 4:6 Steffen Siepmann - Christian Bunse 6:2 Spielrunde 2: Jens Kniest - Gabriel Clemens 0:6 Sascha Stein - Kai Gotthardt 6:4 Michael Unterbuchner - Steffen Siepmann 1:6 Christian Bunse - Kevin Münch 1:6 Spielrunde 3: Gabriel Clemens - Sascha Stein 6:2 Steffen Siepmann - Jens Kniest 6:1 Kai Gotthardt - Christian Bunse 6:5 Kevin Münch - Michael Unterbuchner 4:6 Spielrunde 4: Steffen Siepmann - Gabriel Clemens 3:6 Christian Bunse - Sascha Stein 4:6 Jens Kniest - Kevin Münch 3:6 Michael Unterbuchner - Kai Gotthardt 3:6 Spielrunde 5: Gabriel Clemens - Christian Bunse 6:2 Kevin Münch - Steffen Siepmann 6:3 Sascha Stein - Michael Unterbuchner 6:4 Kai Gotthardt - Jens Kniest 6:1 Spielrunde 6: Kevin Münch - Gabriel Clemens 2:6 Michael Unterbuchner - Christian Bunse 6:5 Steffen Siepmann - Kai Gotthardt 4:6 Jens Kniest - Sascha Stein 3:6 High-Finish-Festival! Stein mit furioser Vorstellung Spielrunde 7: Michael Unterbuchner - Gabriel Clemens 3:6 Kai Gotthardt - Kevin Münch 2:6 Christian Bunse - Jens Kniest 6:2 Sascha Stein - Steffen Siepmann 5:6
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Tabellenführung! Kurz steuert auf großes Finale zu (Sat, 06 Jun 2020)
Was für ein Tag für Nico Kurz bei der HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany! Der Titelverteidiger hat im Kampf um den Einzug ins Finale am ersten Spieltag der Gruppe B eine Gala-Vorstellung am Oche gezeigt. Mit drei Siegen aus drei Spielen sicherte sich der 23-Jährige die Tabellenführung und ist mit acht Punkten an Tag zwei kaum noch von einem der ersten vier Plätze, die für die Teilnahme am großen Finalturnier berechtigen, zu verdrängen. HYLO CARE PDC Europe Superleague Germany auf SPORT1 im Free-TV und im Stream sowie parallel auf YouTube und bei Facebook Das erste Match gegen Karsten Koch entschied Kurz klar mit 6:3 für sich. Im zweiten Spiel wurde es sogar noch deutlicher: Gegen Maik Langendorf trumpfte er auf und ließ seinem Konkurrenten beim 6:1-Erfolg keine Chance. "Ich habe versucht, mich wieder wohlzufühlen und Spaß zu haben, das hat geklappt", erklärte Kurz bei SPORT1. Kurz glänzt gegen Horvat In seinem dritten Match lieferte sich Kurz mit Dragutin Horvat einen Kampf auf hohem Niveau. Mit drei High-Finishes ging der Vollzeit-Mechaniker schnell mit 4:0 in Führung und stellte damit schon früh die Weichen auf Sieg. Alle Ergebnisse und der Spielplan in der Übersicht - hier entlang! Doch "Herkules" kämpfte sich zurück und verkürzte auf 3:4. Am Ende behielt Kurz dennoch die Oberhand und setzte sich auf Rang eins der Tabelle fest. Über seine High-Finishes sagte Kurz später: "Das sind Momente, an denen man sich hochzieht und die man braucht, um gut ins Spiel zu finden." Außerdem betonte er die Bedeutung der Super League: "Das ist für mich das Turnier, das zählt, um nach London zu fahren." Ebenfalls einen erfolgreichen Abend erlebte Daniel Klose. "Dan the Man" erkämpfte sich mit zwei Siegen aus drei Matches Rang zwei der Tabelle - punktgleich mit Kurz. Zwar ging das erste Spiel gegen Maik Langendorf klar mit 1:6 verloren, doch die beiden anschließenden Matches entschied Klose für sich. "Heute ist es brutal. Ich war tierisch nervös", gab er im Gespräch mit SPORT1 zu. Über die Tabellensituation und seine Chance aufs Achtelfinale sagte er: "Das kann reichen, es kommt aber auf das Legverhältnis an. Einen Sieg brauche ich, denke ich, noch." So funktioniert die Superleague Bei der Superleague Germany treten 16 deutsche Spieler ans Oche und kämpfen um ein Ticket für die PDC Darts-Weltmeisterschaft in London 2021. Gespielt wird in zwei Gruppen mit jeweils acht Teilnehmern. Die ersten Vier einer jeden Gruppe qualifizieren sich für die Playoffs. Im Vorjahr hatte sich Kurz über die Superleague für die WM qualifiziert. Die Tabelle in der Gruppe B:
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