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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Hat Bayern ein Türkei-Juwel im Visier? (Mon, 15 Oct 2018)
Für Franck Ribery und Arjen Robben wird es bei den Bayern nach dieser Saison wohl keine Zukunft mehr geben. Umso intensiver kümmert sich der Rekordmeister um die Nachfolge der alternden Flügelzange "Robbery". Ein Kandidat für Robbens Position auf der rechten Offensivseite ist offenbar Cengiz Ünder. Der 21 Jahre alte türkische Nationalspieler, derzeit in Diensten von AS Rom, soll das Interesse der Bayern geweckt haben. "Bayern beobachtet Cengiz sehr genau", sagte Seyit Mehmet Özkan, Präsident des türkischen Zweitligisten Altinordu der Gazzetta dello Sport. Bis 2016 war er für den Verein aktiv, ehe er zu Basaksehir wechselte und von dort nur ein Jahr später zur Roma ging. Laut Özkan müssten die Bayern aber viel Geld in die Hand nehmen. Denn der Rechtsaußen überzeugt nach leichten Anlaufschwierigkeiten nun auch in Rom und hat nach 40 Spielen schon 16 Scorerpunkte auf dem Konto. Außerdem läuft sein Vertrag dort noch bis 2022. Wie die Gazzetta erfahren haben will, würden zwischen 50 und 60 Millionen Euro für Ünder fällig werden.
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Özil bedankt sich für Glückwünsche des DFB (Mon, 15 Oct 2018)
Die deutsche Nationalmannschaft hat dem zurückgetreten Mesut Özil  zum 30. Geburtstag Glückwünsche übermittelt. "Happy Birthday, #Weltmeister!", stand bei Twitter über einem Foto des Arsenal-Spielmachers mit dem WM-Pokal nach dem Finalsieg 2014 gegen Argentinien (1:0 n.V.) in den Händen. Özil hatte nach dem WM-Desaster in Russland nach 92 Länderspielen seinen Rücktritt erklärt. Im Zuge der Erdogan-Affäre erhob er rassistische Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund. Zudem fühlte er sich zum Sündenbock für das blamable Vorrunden-Aus in Russland abgestempelt. Seinen Rücktritt hat er Joachim Löw nicht persönlich mitgeteilt. Der Bundestrainer hat danach vergeblich versucht, Kontakt zu Özil aufzunehmen. Die Reaktion des Weltmeisters folgte am Abend. "Danke DFB-Team. Ich wünsche euch viel Erfolg morgen", schrieb er bei Instagram. Auch bei Leroy Sane, Jerome Boateng, Antonio Rüdiger, Emre Can, Ilkay Gündogan, Lukas Podolski und internationalen Weggefährten bedankte er sich für deren Geburtstagsglückwünsche.
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Diese Optionen muss Löw endlich nutzen (Mon, 15 Oct 2018)
"Es wird personelle Änderungen geben." Joachim Löw klang entschlossen, als er mit diesen Sätzen mitteilte, was eine der Konsequenzen nach der 0:3-Pleite gegen die Niederlande sein wird - neben taktischen Veränderungen. Welche Personal-Rochaden der Bundestrainer für das Spiel gegen Frankreich (Nations League: Frankreich - Deutschland am Dienstag ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) vornehmen will, verriet er nicht. Nur, dass Manuel Neuer das Tor hüten wird. Er betonte aber nochmal: "Wenn man 3:0 verliert, muss man als Trainer schon überlegen, was man wechseln kann." Seine Teamaufteilung im Geheimtraining ließ mehr Raum zur Spekulation. SPORT1 war dabei und sah: Löw ließ am Abend in einer Spielform Team "Weiß" (Rudy, Hummels, Süle, Schulz, Kroos, Gnabry, Müller, Sane) gegen Team "Rot" (Ginter, Kehrer, Tah, Hector, Kimmich, Brandt, Uth, Werner) antreten. Draxler und Can trugen ein blaues Leibchen und sorgten für Überzahlsituationen. Sie wechselten später mit Kimmich und Kroos, die gegen Frankreich gesetzt sind. Lässt Löw also Sane ran? Es wäre nur folgerichtig, denn nach seiner Einwechslung gegen die Niederlande war der Star von Manchester City ein belebendes Element im trägen deutschen Spiel. Die Sane-Argumente klingen so: 33 Minuten Spielzeit, 21 Ballkontakte, 86 Prozent Passquote, sechs Dribblings, vier Torschüsse, eine Großchance. Sane bietet sich Löw an  Seine Bewegungen in der Johann-Cruyff-Arena glichen in Ansätzen denen, die er auch so oft bei City zeigt: Das kurze Andribbeln, der schnelle Zug zur Grundlinie und der unbändige Wille, die Eins-gegen-Eins-Situation für sich zu entscheiden. Ihm gelang bei weitem nicht alles: mal landete eine Flanke im Nirwana, er vergab auch eine Top-Chance nach einem Traumpass von Joshua Kimmich. Seine Botschaft an Jogi Löw war aber deutlich: Ich bin da, ich will in die Startelf! Der 22-Jährige imponierte auch seinen Mitspielern: "Leroy ist sehr gut reingekommen. Letztes Mal hat er nur nicht gespielt, weil er Vater wurde. Was ja eine schöne Geschichte ist", sagte Mats Hummels. ANZEIGE: Sichern Sie sich jetzt das DFB-Trikot - hier geht es zum Shop Auch Joshua Kimmich, der seit geraumer Zeit durch seine Leistung und seine Klartext-Aussagen zu einer Art Mini-Kapitän avanciert, lobte den gebürtigen Essener für dessen Spiel in Amsterdam: "Wir haben die Qualität von Leroy Sane gesehen. Er kann ein absoluter Unterschiedsspieler sein." Wie Hummels ("Es muss die beste Mannschaft auf dem Platz stehen") räumte aber auch der DFB-Sechser ein, dass Löw scheinbar gute Gründe hatte, Sane erneut nur von der Bank kommen zu lassen. "Es kommt auch immer auf den Gegner an. Der Trainer denkt sich was dabei, wen er aufstellt. Darauf vertrauen wir", machte Kimmich klar. Mehr als nur konsequent wäre es, würde Löw Sane gegen Frankreich starten lassen. Thomas Müller, der sich gegen die Niederlande zwar mühte, aber erneut kein Glück im Abschluss hatte, wäre in seiner derzeitigen Form der erste Streichkandidat für die Startelf. Löw könnte mit diesem Wechsel ein Zeichen setzen - für mehr Frische und Risikobereitschaft und gegen einen der Ex-Weltmeister. Möglich ist aber auch, dass der Bayern-Profi - wie im Geheimtraining auch - in der Sturmspitze ran darf. Darum tut sich Brandt so schwer Immer wieder wird auch Julian Brandt in der Startelf gefordert. Dem jedoch wird intern nach SPORT1-Informationen nachgesagt, sich zu schnell zufrieden zu geben. Nach seiner Einwechslung gegen die Niederlande blieb der Leverkusener blass. In der Bundesliga traf er in sieben Spielen in dieser Saison noch gar nicht. Nicht viele Argumente für einen Startelfeinsatz, sodass auch Nachrücker Serge Gnabry auf einen Einsatz hoffen kann. Offensichtlich ist jedoch, dass die Offensiv-Flaute im deutschen Spiel auch ein Thema in der Mannschaft ist.  "Es ist die große Frage, warum wir es mit dem Spielermaterial nicht schaffen, wieder attraktiven Fußball zu spielen. Mir persönlich geht das zu langsam und ist zu berechenbar", kritisierte Julian Draxler deutlich. Sein Appell dürfte sich indirekt auch an den Bundestrainer richten. Der Offensiv-Allrounder von Paris St. Germain wurde sogar noch präziser: "Es fehlen die Überraschungsmomente, die Ideen, auch mal was Besonderes zu machen, die Risikobereitschaft. Wir spielen immer so ein bisschen hin und her, bis wir den Ball verlieren. So können wir nicht weitermachen." Was könnte Löw nun ändern?  Niklas Süle wird wohl für den verletzten und abgereisten Jerome Boateng (Waden-Verhärtung) in die Innenverteidigung rutschen. Eine Personal-Option wäre auch der Einsatz von Nico Schulz anstelle des unauffälligen Jonas Hector. Augsburgs Philipp Max ist übrigens deshalb nicht im Kader, weil ihm der Weltmeister-Trainer von 2014 nach SPORT1-Informationen Schwächen in der Defensivarbeit attestiert.  Toni Kroos, der seine Formkrise aus Madrid in die DFB-Elf mitnahm, wäre der nächste Streichkandidat. Denn mehr Impulse als im Real-Trikot vermochte er zuletzt auch im DFB-Dress nicht zu setzen. Würde es nun nicht gegen Frankreich, sondern gegen einen zweitklassigen Testspiel-Gegner gehen, würde er wohl auch eine Pause bekommen. Doch gegen den Weltmeister hält ihn Löw für unverzichtbar. So könnte Emre Can im zentralen Mittelfeld zum Bauernopfer werden. Die Optionen: Draxler, der aber nach seiner Einwechslung auf dieser Position beim 0:3 an zwei Gegentoren beteiligt war, aber auch Rudy könnten im zentralen Mittelfeld agieren. Werner kann auf Außen seine Stärken derzeit besser ausspielen. Da auch die französische Innenverteidigung sehr robust und großgewachsen ist, wird der Leipziger wohl erneut über die Außenbahn kommen. Das könnte bedeuten, dass Uth wieder eine Chance erhält - oder eben Müller in die Sturmspitze rückt. Optionen für Löw sind da, er muss sie nur endlich nutzen, bevor es zu spät ist - auch für ihn selbst. Löws Marschrichtung gegen den Weltmeister.
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Schmadtke verurteilt Kritik an Kovac (Mon, 15 Oct 2018)
Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom Bundesligisten VfL Wolfsburg hat wenig Verständnis für die Diskussion um Bayern Münchens neuem Trainer Niko Kovac. "Ich finde es ehrlich gesagt Wahnsinn. Ich finde es auch verrückt und nicht angebracht", sagte Schmadtke bei Sky. Kovac liegt mit den Bayern aktuell auf Rang sechs der Tabelle. Bei seinem jüngsten Ausflug zu dem Bayern-Basketballern hatte der 47-Jährige sogar Pfiffe und Buh-Rufe geerntet. "Vor 14, 20 Tagen war Bayern uneinholbar, wieder der Dominator der Liga, und Kovac war der Trainer, der über Wasser laufen konnte. Und keine drei Wochen später ist Kovac nicht mehr in der Lage, der Mannschaft einen Plan mitzugeben, der erfolgsversprechend ist, und der FC Bayern stellt bald den Spielbetrieb ein. Das passt nicht und ist auch nicht in Ordnung. Ich finde, das ist zu viel Schwarz und Weiß", sagte Schmadtke.
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Kroatien müht sich zu erstem Sieg nach WM-Finale (Mon, 15 Oct 2018)
Vize-Weltmeister Kroatien hat auch ohne Weltfußballer Luka Modric im vierten Länderspiel nach der WM den ersten Sieg gelandet. Das Team von Trainer Zlatko Dalic mühte sich in Rijeka zu einem 2:1 (1:0)-Erfolg.  Domagoj Vida (24.) und Matej Mitrovic (63.) trafen für die Gastgeber, für Jordanien verkürzte Baha Faisal Mohammad (73.). Superstar Modric wurde geschont. Kroatien war nach dem verlorenen WM-Finale gegen Frankreich gegen Portugal (1:1), Spanien (0:6) und England (0:0) jeweils ohne Sieg geblieben.
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80 Freiwürfe! Bamberg gewinnt Foulschlacht nach Overtime (Mon, 15 Oct 2018)
Der frühere Basketball-Serienmeister Brose Bamberg hat auch sein zweites Saisonspiel in der Basketball Bundesliga (LIVE im TV auf SPORT1) gewonnen. Die Franken besiegten die MHP Riesen Ludwigsburg in einer packenden Begegnung am Montagabend mit 93:91 (78:78, 41:36) nach Verlängerung. Für die Ludwigsburger war es die erste Niederlage im dritten Ligaspiel (DATENCENTER: Die Tabelle).  Bester Werfer des Spiels war der nur 1,68 m große Jordon Crawford (USA), der Spielmacher der Ludwigsburger erzielte insgesamt 24 Punkte. Für Bamberg überzeugte Augustine Rubit mit 15 Zählern. Das Spiel war eine reine Freiwurfschlacht - insgesamt gingen beide Teams 80 (!) Mal an die Linie. Bamberg mit starkem Run Vor 5613 Zuschauern in Bamberg erwischte das Team von Trainer Ainars Bagatskis den etwas schlechteren Start, die Gäste aus Ludwigsburg erarbeiteten sich zu Beginn des zweiten Viertels einen Zwölf-Punkte-Vorsprung. Doch ein 14:2-Run brachte Bamberg wieder zurück ins Spiel. Trevor Mbakwe traf in der letzten Sekunde der regulären Spielzeit zum Ausgleich für Ludwigsburg, in der Verlängerung behielt aber schlussendlich Bamberg die Oberhand.  Das Spiel im Stenogramm: Brose Bamberg - MHP Riesen Ludwigsburg 93:91 (78:78, 41:36) n.V. Beste Werfer: Rubit (15), Heckmann (12), Rice (12), Alexander (11), Harris (11), Jelovac (10) für Bamberg - Crawford (24), Mbakwe (15), Waleskowski (10), Best (10) für Ludwigsburg Zuschauer: 5613
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Island steigt ab - Rückschlag für Skibbes Griechen (Mon, 15 Oct 2018)
Island steht als zweite Mannschaft nach Polen als Absteiger aus der A-Division der neuen Nations League fest. Der EM-Viertelfinalist von 2016 unterlag der Schweiz in Reykjavik mit 1:2 (0:0) und wird die Gruppe 2 nach drei Niederlagen in Folge und jetzt 1:11 Toren als Schlusslicht beenden. Der Ex-Frankfurter Haris Seferovic (52.) und Michael Lang von Borussia Mönchengladbach (67.) trafen fünf Wochen nach dem 6:0 im Hinspiel für die Eidgenossen, die mit sechs Punkten zu Tabellenführer Belgien aufschlossen. Sechs Bundesligaspieler zu Beginn auf dem Feld Ein gutes Nati-Debüt gab Yvon Mvogo von RB Leipzig. Der Schlussmann wurde erst in der 81. Minute vom Augsburger Alfred Finnbogason überwunden. Nationaltrainer Vladimir Petkovic setzte in Reykjavik gleich auf fünf Bundesliga-Profis in der Startelf. Neben Mvogo und Lang begannen auch Steven Zuber von der TSG Hoffenheim sowie die Gladbacher Nico Elvedi und Denis Zakaria. Bei Island begann Finnbogason, Rurik Gislason vom Zweitligisten SV Sandhausen wurde in der 68. Minute eingewechselt. ANZEIGE: Die UEFA Nations League live bei DAZN - jetzt Gratis-Monat sichern! In der B-Division steht Bosnien-Herzegowina nach einem 2:0 (1:0) gegen Nordirland mit neun Punkten kurz vor dem Aufstieg, der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig Edin Dzeko (27./73.) traf doppelt. Skibbes Griechen verlieren in Finnland  Eine Etage tiefer hat Griechenland mit Nationaltrainer Michael Skibbe nach einem 0:2 (0:0) bei Tabellenführer Finnland nur noch theoretische Chancen auf Platz eins.  Pyry Soiri (46.) und Glen Kamara (89.) trafen für die Finnen, die nach vier Siegen in vier Spielen die Tabelle der Gruppe zwei mit zwölf Punkten souverän vor Griechenland (6) anführen. Bei noch zwei ausstehenden Spielen ist Finnland damit fast schon durch. Dritter ist Ungarn (4), das bei Schlusslicht Estland (1) trotz eines Doppelpacks des Hoffenheimers Adam Szalai nicht über ein 3:3 (1:1) hinauskam.
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