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Aktuelle Sport-News

SPORT1

"Spaßfaktor ist nicht da": Zipser hat genug von Chicago (Mon, 18 Jun 2018)
Nationalspieler Paul Zipser rechnet nach einer für ihn enttäuschenden zweiten NBA-Saison mit einem Abschied von den Chicago Bulls. "Die Bulls haben bis Mitte Juli eine Option, bis dahin müssen sie sagen, ob sie mich behalten wollen oder nicht. Ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass ich bald nicht mehr in Chicago spiele", sagte der 24-Jährige der Rhein-Neckar-Zeitung. Der gebürtige Heidelberger, derzeit auf Heimaturlaub, hatte 54 Saisonspiele für die Bulls bestritten, in denen sich seine Statistiken in fast allen Bereichen gegenüber seiner Premieren-Spielzeit verschlechterten. Allerdings spielten die Bulls insgesamt auch deutlich schlechter als im Vorjahr und verpassten mit nur 27 Siegen in 82 Spielen deutlich die Playoffs. Zipser: "Immer noch großer Fan der NBA" "Ich bin mir für meine Karriere ganz sicher, dass ich so ein Jahr wie das vergangene nicht noch einmal erleben möchte. Da sehe ich einfach keinen Sinn", sagte Zipser: "Der Spaßfaktor ist nicht da, wie ich ihn sonst bei diesem Sport liebe."  Der frühere Bayern-Profi könnte sich eine Rückkehr nach Europa vorstellen: "Generell bin ich noch immer ein großer Fan der NBA. "Wenn aber nur Angebote kommen, bei denen ich denke, dass es ähnlich wie bei den Bulls sein wird - dann bin ich mir sicher, dass ich das nicht machen werde", sagte Zipser: "Ansonsten habe ich kein Problem damit, wieder in Europa zu spielen."
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Trotz Elfer-Ärger: Kanes später Treffer rettet England (Mon, 18 Jun 2018)
Harry Kane war außer Atem, aber überglücklich - mit einem Treffer kurz vor dem Abpfiff hat der Superstar der jungen und dynamischen englischen Nationalmannschaft einen verdienten WM-Auftaktsieg gerettet. Der mit 24 Jahren jüngste Kapitän in der WM-Geschichte der Three Lions erzielte beide Tore zum 2:1 (1:1) gegen Tunesien, den Siegtreffer erst in der ersten Minute der Nachspielzeit (90.+1). Mit einem Urschrei drehte Kane ab und rutsche auf Knien der Eckfahne entgegen. "Der Hammer. Ich bin so stolz auf die Jungs, sie haben nie nachgelassen. Es war nur gerecht, dass wir es am Ende geschafft haben", sagte der Matchwinner.  Ehe der Torjäger von Tottenham Hotspur England erlöste, hatten die verjüngten Three Lions von Coach Gareth Southgate die unangenehmen, spielerisch limitierten Nordafrikaner phasenweise an die Wand gespielt. Dabei offenbarte der Weltmeister von 1966 allerdings eine eklatante Abschlussschwäche, die ihm beinahe zum Verhängnis geworden wäre. "Wir hätten ein paar Tore mehr erzielen können", sagte Kane. (LIVETICKER zum Nachlesen)  Mitverantwortlich für das Zittern um den Sieg war Kyle Walker, der Tunesien durch einen ausgefahrenen Ellenbogen einen Foulelfmeter schenkte: Ferjani Sassi nahm dankend an und küsste umgehend den Punkt (35.). Elfer sorgt für hitzige Diskussionen Die Entscheidung des kolumbianischen Schiedsrichters Alexander Guzman wurde allerdings von wütenden Protesten der Engländer begleitet. Vielmehr war Tunesiens Fakhreddine Ben Youssef in den ausgestreckten Arm von Walker gelaufen und daraufhin theatralisch zu Boden gegangen. Doch trotz der Reklamationen blieb Guzman bei seiner Entscheidung. England-Idol Gary Lineker bezeichnete via Twitter die Entscheidung als "lächerlich" und schrieb vom "sanftesten Elfmeter überhaupt". Kane hält sich mit Schiri-Kritik zurück Auf dem Feld habe es nicht nach Elfmeter ausgesehen, meinte Kane in der ARD. "Das ist sicherlich Ansichtssache. Wir hätten auch den einen oder anderen Elfmeter bekommen können. So ist das im Fußball, die Schiedsrichter entscheiden. Manche Dinge passieren im Fußball ohne Grund. Wir sind froh über den Sieg." Kane, wer sonst, hatte die Engländer in Führung gebracht (11.), doch seine Mitspieler überboten sich im Auslassen von Chancen. Bitter, denn so flott wie am Montagabend vor 41.064 Zuschauern hat eine englische Mannschaft lange nicht mehr gespielt. Zuvor hatte in der Gruppe G Belgien gegen Panama gewonnen (3:0). (Alle Ergebnisse im Überblick) England startet stürmisch Die Engländer begannen genau so, wie sie es sich vorgenommen hatten: angriffslustig wie die lästigen Mückenschwärme, die den ganzen Tag über Wolgograd heimgesucht hatten und am Abend auch Spielern und Zuschauern zu schaffen machten. 3. Minute: Jesse Lingard scheitert aus kurzer Distanz an Torhüter Mouez Hassen; immer noch 3. Minute: Harry Maguire köpft knapp am Tor vorbei; 5. Minute: Dele Alli legt wunderbar quer auf Raheem Sterling - der verstolpert kläglich. Den Tunesiern schwirrte also schon früh der Kopf, und wie auf Bestellung war es schließlich Kane, der jüngste Kapitän in der englischen WM-Geschichte, der die Führung erzielte. Nach einem Kopfball von John Stones, prächtig pariert von Hassen, staubte der vielseitige Torjäger ab. Tunesiens Torhüter, der sich schon bei der englischen Torchance nach fünf Minuten verletzt hatte, musste danach mit einer lädierten Schulter mit Tränen in den Augen vom Feld (15.). Lingard scheitert am Pfosten Tunesien hatte bei seinen bisherigen vier WM-Teilnahmen nur ein Spiel gewonnen, vor 40 Jahren in Argentinien gegen Mexiko (3:1) - und nichts ließ darauf schließen, dass ein zweiter hinzukommen würde. Jordan Henderson vom FC Liverpool fing im Mittelfeld fast alles ab, Alli und Lingard waren kaum in den Griff zu bekommen. Dann aber fuhr Walker im Strafraum den Ellenbogen aus. England hätte da schon klar führen müssen. Auch nach dem Ausgleich gab es genug Chancen, die Fehlversuche beim Abschluss aber besaßen bisweilen Slapstick-Charakter. Kurz vor der Pause spitzelte Henderson den Ball an Ersatztorhüter Farouk Ben Mustapha vorbei - an den Pfosten (44.). Die zweite Halbzeit war dann nicht mehr ganz so spektakulär. England hatte sich offenkundig schon zu sehr verausgabt. Alli und Lingard traten nun kaum noch in Erscheinung - dafür aber Kane.
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Feuer-Schock: Saudi-Arabiens Flugzeug brennt (Mon, 18 Jun 2018)
Feuer-Schreck für die Nationalmannschaft von Saudi-Arabien: Nachdem der Airbus von Fluggesellschaft Russian Airlines mit der kompletten Mannschaft an Bord Richtung Rostov abhob, fing einer der Flügel in der Luft Feuer. Ein Insasse filmte die beängstigende Szene: In Rostov trägt Saudi-Arabien am Mittwoch sein nächstes Gruppenspiel gegen Uruguay aus (ab 17 Uhr im LIVETICKER). Technische Fehlfunktion des Triebwerks  Glücklicherweise konnte die Maschine des Typs A319-100 sicher auf dem Flughafen von Rostov landen. Die Mannschaft verließ das Flugzeug sicher. Wie der nationale Fußballverband auf Twitter mitteilte, sei das Feuer durch eine "technische Fehlfunktion des Triebwerks" entstanden. 
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Nur Magerkost: Evra spottet über Ronaldo (Mon, 18 Jun 2018)
Einmal eine Einladung von Cristiano Ronaldo zu sich ihm Hause bekommen - wer träumt nicht davon? Laut Patrice Evra ist das aber mit Vorsicht zu genießen. Der ehemalige französische Nationalspieler erzählt beim englischen TV-Sender ITV über die Gepflogenheiten im Hause Ronaldo. "Ich rate allen, wenn Ronaldo euch zum Mittagessen einlädt: Sagt Nein!", scherzt Evra - der auch gleich die Begründung mitliefert. "Er sagte, Patrice, komm nach dem Training zu mir. Also ging ich - ziemlich müde - zu ihm nach Hause. Es gab nur Salat und weißes Fleisch, keinen Saft, sondern nur Wasser. Also dachte ich, er würde gleich noch ein großes Stück Fleisch servieren - aber es gab nichts mehr." "Er hört nie auf mit dem Training" Ruhe nach Essen? Ebenfalls Fehlanzeige! "Ronaldo stand vom Tisch auf und fing an, mit dem Ball zu jonglieren. Dann forderte er mich auf, mit ihm zu spielen."  Evra, der noch nicht aufgegessen hatte und alles im Sinn hatte, außer Fußball zu spielen, konnte es nicht fassen. "ich fragte ihn: 'Cristiano, sind wir hier, um zu essen oder um zu trainieren?'" Deswegen gebe er jedem den Tipp, eine Einladung Ronaldos abzuschlagen. "Er ist einfach eine Maschine, er hört nie auf mit dem Training." Seinen Ehrgeiz habe CR7 aber nicht nur im Fußball, sondern auch in anderen Sportarten. So sei Ronaldo einmal im Tischtennis von Rio Ferdinand abgezogen worden. Was also tat der Portugiese? Er kaufte sich eine Platte und fing an zwei Wochen lang wie ein Besessener zu trainieren.  "Nach diesen zwei Wochen besiegte er Ferdinand - und jeden, der es gegen ihn aufnehmen wollte." Evra und Ronaldo standen zwischen 2006 und 2009 gemeinsam bei Manchester United unter Vertrag.
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Federer heiß auf zehnten Halle-Titel (Mon, 18 Jun 2018)
Rekord-Grand-Slam-Sieger Roger Federer peilt beim Rasenturnier in Halle/Westfalen ganz klar seinen zehnten Titel an: "Das Ziel ist, den Titel zu verteidigen. Da gibt es keinen Zweifel. Ich hatte eine gute Woche in Stuttgart und hoffe, dass ich hier gut starten kann", sagte der seit Montag wieder an der Spitze der Weltrangliste geführte Schweizer: "Ich liebe es, wieder hier in Halle zu spielen." Federer trifft am Dienstag in der ersten Runde auf den Slowenen Aljaz Bedene. "Es war ein cooler Moment, als ich heute die Weltrangliste gecheckt habe und auf der Eins war", sagte Federer, der mit neun Triumphen Rekordsieger in Halle ist: "Wenn ich nicht noch ein Grand Slam dieses Jahr gewinne, wird es schwierig für mich, die Nummer eins zu bleiben." Um die Nummer 1 auch in der kommenden Woche zu sein, muss der 36-Jährige seinen Titel beim Vorbereitungsturnier auf Wimbledon (ab 2. Juli) erfolgreich verteidigen. Zehn Siege bei einem Turnier sind selbst Federer in seiner erfolgreichen Karriere noch nicht gelungen. Mit seinem 16. Start bei seinem "erfolgreichsten Turnier" ist er nun auch Rekordteilnehmer der Gerry Weber Open. Federer, der am Sonntag erstmals das Turnier in Stuttgart gewann, hatte bereits mit seinem Finaleinzug am Weissenhof die Rückkehr an die Spitze der Weltrangliste perfekt gemacht. Schon im Februar war es Federer gelungen, als ältester Spieler der Geschichte an die Spitze der Weltrangliste zurückzukehren. "Es ist schon speziell, bei meinem Lieblingssport in den Rekordbüchern zu stehen", sagte Federer.
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Mihajlovic übernimmt Krisenklub (Mon, 18 Jun 2018)
Der Serbe Sinisa Mihajlovic ist neuer Trainer des krisengeschüttelten portugiesischen Erstligisten Sporting Lissabon. Wie der 22-malige Meister am Montagabend mitteilte, erhält der 49-Jährige einen Vertrag über drei Jahre. Mihajlovic, einst eisenharter Verteidiger in der Nationalmannschaft Jugoslawiens sowie später Serbiens und Montenegros, folgt auf Jorge Jesus, der nach der Attacke von rund 50 Vermummten auf das Team Anfang Juni den Klub verlassen hatte. In der Folge hatte eine Reihe prominenter Spieler ihren Vertrag bei Sporting aufgelöst, darunter Portugals Nationaltorhüter Rui Patricio und der bei der Attacke am Kopf verletzte Ex-Wolfsburger Bas Dost. Nicht erst seit dem Vorfall steht Vereinspräsident Bruno de Carvalho stark in der Kritik. Mihajlovic war im Januar beim FC Turin entlassen worden, zuvor hatte er unter anderem den AC Florenz und den AC Mailand trainiert. Zudem war er Nationaltrainer Serbiens (2012/13).
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Das plant WWE mit dem Money-in-the-Bank-Sieger (Mon, 18 Jun 2018)
Das größte WWE-Wochenende seit der Megashow WrestleMania im April ist Geschichte, zentrale Weichen für die kommenden Monate gestellt. Wie jedes Jahr wurden in den Leitermatches bei WWE Money in the Bank 2018 neue Top-Herausforderer für die Champions aufgebaut - beziehungsweise im Fall der Frauen: sofort gekrönt. SPORT1 ordnet die wichtigsten Geschehnisse ein und erklärt, welche großen Entwicklungen für die kommende Großveranstaltung Extreme Rules (15. Juli) und den SummerSlam (19. August) zu erwarten sind. - Ronda Rousey bleibt Jägerin: In ihrem erst zweiten großen WWE-Kampf überhaupt - bewies die frühere UFC-Queen einmal mehr: Sie ist ein Wrestling-Naturtalent. Gegen RAW-Damenchampion Nia Jax, selbst noch recht unerfahren und keineswegs tadellos im Ring, zeigte Rousey, dass sie nicht nur die athletischen Anlagen hat, sie versteht auch die Eigenheiten des Showsport. Die Match-Psychologie, das "Verkaufen" gegnerischer Aktionen, die Fähigkeit, das Publikum in einen Kampf emotional hineinzuziehen: Andere brauchen viele Jahre, um das zu lernen, sie hat es schon jetzt verinnerlicht (SPORT1 erklärt: So funktioniert die Showkampf-Liga WWE). Dass Money-in-the-Bank-Siegerin Alexa Bliss ihr den Titel vor der Nase wegschnappte, hat dennoch seine Logik. "The money is in the chase", lautet eine Promoter-Weisheit, als betrogene Jägerin der unterhaltsamen Schurkin Bliss ist Rousey gegenwärtig wert- und wirkungsvoller denn als Champion. WWE kann nun in Ruhe eine Fehde zwischen Rousey und Bliss aufbauen, die dann bei einer noch größeren Show aufgelöst werden kann. - Braun Strowman als Schatten über Brock Lesnar: Während die weibliche MITB-Siegerin ihren Koffer direkt eingelöst hat, werden bei den Männern die Karten erst später neu gemischt. Braun Strowman - als Shootingstar des vergangenen Jahres der logische Sieger des Matches - könnte ab sofort zu jeder Zeit Universal Champion Brock Lesnar herausfordern. Wenn er mal da ist. Der nur teilzeitaktive Lesnar wird laut Wrestling Observer nicht bei Extreme Rules dabei sein, auch sein geplanter Auftritt bei SummerSlam ist demnach noch nicht fix. Lesnar hat nur noch einen Kurzzeit-Deal mit WWE und dürfte bald zur UFC zurückkehren, es sieht so aus, als ob er vorher noch seine Fehde mit Roman Reigns beschließt, der bei Money in the Bank in einem Match gegen Jinder Mahal zwischengeparkt wurde. Nach den Niederlagen bei WrestleMania und dem Greatest Royal Rumble ist ein Sieg für Reigns zwingend, Strowman könnte ihm danach aber ähnlich in die Parade fahren wie Bliss Jax und Rousey. Es wäre ein Szenario, das ein Großteil der Fans nach der missratenen Lesnar-Reigns-Fehde als Erlösung empfinden würde. Und ein logischer Grundstein für eine Neuauflage von Reigns vs. Strowman, vielleicht diesmal mit Reigns als Bösewicht. - Die SmackDown-Titelszene: AJ Styles siegte im Last Man Standing Match gegen seinen Erzrivalen Shinsuke Nakamura und blieb WWE-Champion – was sich im Nachhinein auch dadurch erklärt, dass Styles am Montag als Cover-Star des neuen Videospiels WWE 2k19 enthüllt wurde. Seine Fehde gegen Nakamura scheint vorbei, wobei ein Nachklapp, in dem Nakamura Styles vielleicht doch noch unfair den Titel abluchst, nicht ausgeschlossen ist. Ansonsten wäre Samoa Joe ein naheliegender Gegner. Bei den SmackDown-Damen verteidigte Carmella mit unfairer Hilfe des zurückkehrenden James Ellsworth. Ob der im November 2017 entlassene Comedy-Charakter damit dauerhaft zurück an Carmellas Seite ist, ist unklar. Der Jubel, mit dem er empfangen wurde, spricht für eine Wiedereinstellung.
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Tränen-Drama um Tunesiens Keeper (Mon, 18 Jun 2018)
Mouez Hassen hat einen bitteren Abend erlebt. Der tunesische Keeper hatte sich für den Auftakt gegen England(1:2) bei der WM 2018 viel vorgenommen - doch bereits nach 15 Minuten war die Partie für ihn verletzungsbedingt beendet. Hassen sah von Beginn an stürmische Engländer auf sich zukommen. In der dritten Minute wehrte er einen Schuss von Jesse Lingard aus kurzer Distanz mit dem Bein ab, auch bei der anschließenden Ecke war Hassen zur Stelle. Beim nächsten englischen Angriff eilte Hassen Lingard entgegen. Es kam zwar nicht zum Kontakt, doch der Mann des französischen Zweitligisten LB Chateauroux wurde anschließend wegen Schulterschmerzen behandelt, machte aber zunächst weiter - und wie. In der elften Minute fischte er einen Kopfball von John Stones mit einer sensationellen Parade aus dem Winkel - und das mit einer kaputten Schulter. Bei Kanes Abstauber zu Englands Führung war er dann aber machtlos. Es sollte Hassens letzte Aktion sein - die Verletzung war schlussendlich zu schmerzhaft. Für Hassen kam Farouk Ben Mustpha in die Partie. Der 23-Jährige ging unter Tränen vom Platz und wurde von Teamkollegen getröstet. Der Torhüter, der dem OGC Nizza gehört, aber an Chateauroux ausgeliehen ist, hatte erst im März sein Debüt für Tunesien gegeben. In den drei Spielen, in denen er im Tor stand (Costa Rica, Portugal, Türkei), hatte Tunesien nicht verloren.
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