Laufschule Run 4 Fun
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SPORT1

Uerding sucht neuen Grotifanten (Wed, 18 Oct 2017)
Regionalligist KFC Uerdingen sucht per Stellenausschreibung einen neuen "Grotifanten". Nachdem Andreas Bosheck rund 14 Jahre das Maskottchen des früheren Bundesligisten verkörpert hat und den Klub künftig als Teambetreuer unterstützt, suchen die Krefelder dringend einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin, die in das graue Grotifantenkostüm schlüpft. Auf der Vereinshomepage gibt es einen Bewerbungsbogen. Der erste Einsatz des neuen Grotifanten ist für den 10. November beim Heimspiel gegen Wiedenbrück geplant. Der Grotifant zählt zu den bekanntesten Maskottchen im deutschen Fußball. Schlagzeilen machte es unter anderem durch eine körperliche Auseinandersetzung auf dem Platz mit Torwart Carsten Nulle von Fortuna Köln. Anschließend wollten ihm die Gästefans an den Kragen. Und auch mit dem ein oder anderen Schiedsrichter legte sich der Grotifant in der Vergangenheit an. Bosheck weiß, was der neue Grotifant können muss. "Er sollte lebendig sein, vielleicht nicht so spektakulär und wild wie ich. Er soll das Publikum animieren, nicht steif herumstehen, die Fans anheizen. Er soll mich nicht kopieren, sondern sein eigenes Ding machen", sagte er der WZ.
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Mentor über Nowitzki: "Dann muss er aufhören" (Wed, 18 Oct 2017)
In der Nacht auf Donnerstag greift Dirk Nowitzki mit den Dallas Mavericks in die NBA-Saison ein. In der Vorbereitung hat Nowitzki wieder mit seinem Mentor Holger Geschwindner gearbeitet. (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US) Im SPORT1-Interview blickt Geschwindner auf Nowitzkis Karriere, schätzt die Chancen der Mavericks ein und äußert sich zu den deutschen Kollegen in der NBA - und zu Superteams. SPORT1: Herr Geschwindner, einer der besten Power Forwards aller Zeiten wird in dieser Saison vermutlich die meiste Zeit als Center spielen. Auch wenn Dirk Nowitzki das schon öfter gemacht hat - wie finden Sie das? Holger Geschwindner: Zunächst ist das mal eine Ankündigung, es heißt nicht, dass er die gesamte Saison Center spielt. Sie (die Mavs, Anm. d. Red.) haben sieben neue Leute wie Rookie Dennis Smith Jr. Da ist es am einfachsten, wenn ein Veteran auf der Fünf anfängt. SPORT1: Also haben Sie im Einzeltraining nicht vermehrt wieder auf den Hook Shot gesetzt? Geschwindner: Das Standardwerkzeug wird immer überprüft (lacht). SPORT1: Zum Standardwerkzeug bzw. zum Handwerk von Nowitzki gehöre auch das Jammern, haben Sie im letzten Jahr gesagt. Ist das Jammern größer geworden? Geschwindner: (lacht) Nein, ist es nicht. Soweit ist er fit, das ist ganz normal. Alterserscheinungen bekommt man ja immer angedichtet. Wenn im Umfeld alle rumjammern und rumflennen, dann fängt man natürlich an mitzuflennen und nicht zu widersprechen (lacht). SPORT1: Nowitzki hat in der letzten Saison die 30.000-Punkte-Marke geknackt und geht in seine 20. NBA-Saison. Wie stolz macht Sie diese Zahl? Geschwindner: Überhaupt nicht. 20 Jahre auf dem Level zu spielen hat auch sehr viel damit zu tun, ob man keine größeren Verletzungen hat. Das hat bei Dirk funktioniert. Man muss den Ball hochwerfen können, das ist richtig. Aber das muss man auch 20 Jahre lang machen können. SPORT1: Hätten Sie zu Beginn der Zusammenarbeit auch nur ansatzweise einen derartigen Werdegang für möglich gehalten? Geschwindner: Wir mussten uns in jedem Jahr adaptieren. Im ersten Jahr war es extrem kompliziert. Dann hat er sich regelmäßig verbessert. Nach einem Fehlversuch hat es sogar zur Meisterschaft gelangt, zu der er einen großen Beitrag geleistet hat. Dirk hatte ja nie individuelle Ziele, wie Rekorde aufzustellen wie Kobe Bryant, der zum Schluss gemeint hat, er muss den Michael Jordan noch schlagen. Auch eine Zirkusnummer wie Kobes Abschiedstournee ist sicher nicht unsere Denke. SPORT1: Ist nach dieser Saison Schluss oder macht Nowitzki noch weiter? Geschwindner: Wenn man mit dieser Intensität spielt, muss man nicht mit Widerwillen zur Arbeit gehen. Wenn der Punkt eintritt, muss er aufhören. Noch hat er Spaß, gerade mit den jungen Kerlen, die ihre Zähne und ihre Waffen schärfen können gegen einen Spieler, der schon alle Tricks kennt (lacht). Viele meinen ja immer, man solle am Höhepunkt aufhören. Das gilt für Sportarten wie Autorennen, wo die ganze Familie mitzittert, ob er lebend von der Straße kommt. Aber für eine Spielsportart, in der man mehr oder weniger Wattebauschweitwurf macht, ist das einfach dummes Zeug. Beim Basketball spielt das Know-How über das Spiel eine große Rolle. In der Zukunft haben alle verstanden, was wir damals angefangen haben. Dass ein Langer von draußen schießen kann. Wer heute nicht gescheit werfen kann, hat auf dem Spielfeld keine Existenzberechtigung mehr. SPORT1: Was trauen Sie den Dallas Mavericks in diesem Jahr zu? Der Westen wirkt noch stärker als zuvor. Geschwindner: Der Westen hat extrem nachgeladen. Aber die jetzige Mannschaft der Mavs mit den jungen Kerlen ist richtig ehrgeizig. Jetzt muss man schauen, ob es gelingt, in der Kürze der Zeit eine Mannschaft zu formen. Sie sind auf jeden Fall besser als in den letzten Jahren. SPORT1: Was halten Sie vom zunehmenden Trend von sogenannten Superteams? Auch im Gegensatz zu Nowitzkis Loyalität? Geschwindner: In den USA gilt eine Meisterschaft mehr als eine olympische Goldmedaille. Insofern muss man die Spieler individuell schon verstehen. Aber: Nur den Namen nach zu rennen ist eine Nummer, aber aus den vielen Top-Spielern eine Top-Mannschaft zu machen eine andere. Wenn man lauter Scorer hat, muss man überlegen, ob man in Zukunft nicht mit zwei Bällen spielt. Wenn man zu einer fremden Mannschaft geht, hat man zwar vielleicht noch eine Meisterschaft gewonnen – aber in Dallas hat Dirk einen hochgradigen Beitrag geleistet. Das ist ein größerer Beitrag, als wenn man – ich sag es mal extrem hässlich – Trittbrettfahren geht und damit Meister wird. Man kann nicht immer einem Bandwagon hinterher springen. SPORT1: Wie groß waren denn Nowitzkis Wechselgedanken wirklich? Geschwindner: Wenn man nicht in die Playoffs kommt, kommt das immer wieder neu auf. Es gab von anderen Vereinen viele, viele Anfragen in den letzten Jahren. Wenn man so gestrickt ist wie Dirk, will man oben dabei sein. Man will nicht ein bisschen im lauwarmen Wasser planschen, sondern Competition haben (lacht). SPORT1: Wie sehen Sie die Entwicklung im deutschen Basketball? Noch nie standen so viele deutsche Spieler in der NBA oder klopfen zumindest an der Tür. Geschwindner: Naja, die meisten fangen gerade erst an. Das hat leider 20 Jahre gedauert. Fünf Jahre nachdem der Dirk oben war, hätte man das auch schon haben können. Es ist bis jetzt keiner dabei, der vom Skilllevel her sofort mitmischen kann. Zipser macht einen soliden Job, aber man kann im Augenblick nicht sehen, dass seine Toolbox so ausgerüstet ist, dass er gegen jeden Eins gegen Eins antreten könnte. SPORT1: Können Sie denn Zipsers Werkzeugkasten nicht erweitern? Auf Bildern ist bereits zu sehen, wie Sie mit Nowitzki und Neuzugang Maxi Kleber arbeiten. Geschwindner: Bei uns kann jeder kommen im Sommer. Ich bin kein Pfarrer, und renne auch hinter keinem her. Während der Saison sind sie ja extrem eingebunden, und Chicago liegt nicht gerade neben Dallas. Sie können kommen, wenn sie das hören wollen und Zeit und Lust haben – oder sie können es lassen. (DAZN zeigt die NBA live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!)
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Straubing Tigers feuern Coach Stewart (Wed, 18 Oct 2017)
Die Straubing Tigers aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben sich von Trainer Bill Stewart getrennt.  Zunächst übernimmt Co-Trainer Robert Leask die Leitung der Mannschaft, die nach acht Niederlagen aus den ersten 13 Saisonspielen Tabellenletzter ist. "Die Leistungen der Mannschaft in den letzten Wochen entsprachen nicht unseren Erwartungen. Darüber sind wir sehr enttäuscht", sagte der Sportliche Leiter Jason Dunham: "Wir haben Bill Stewart geholt, um die sportliche Entwicklung des DEL-Standortes Straubing weiter voranzutreiben. Dies ist leider nicht gelungen."
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Joshua kündigt Kampf gegen Fury an (Wed, 18 Oct 2017)
Anthony Joshua hat ein halbes Jahr nach seinem Sieg gegen Wladimir Klitschko bereits den nächsten Mega-Fight ins Auge gefasst. Dabei steht sein Fight gegen Carlos Takam erst unmittelbar bevor.  Das hindert den Briten aber offenbar nicht, bereits weiter zu planen. Laut The Sun möchte Joshua nämlich seinen Landsmann Tyson Fury herausfordern. Fury hatte seine Rückkehr in den Boxring bekannt gegeben und via Twitter bereits drei Kämpfe im kommenden Jahr angekündigt. Sein Comeback terminiert er auf April. Joshua mit Fury in Kontakt Einer davon soll wohl gegen den amtierenden Schwergewichts-Champion Joshua sein, wie der durchblicken lässt. Auf die Frage, ob Fury einer der drei Gegner sein wird, antwortete er kurz mit "yeah." "Ich habe ihn kontaktiert, er hat mich kontaktiert. Und alles, was auf den sozialen Netzwerken zu sehen ist, ist dasselbe, was hinter den Kulissen passiert", so Joshua, der im gleichen Atemzug einen schmutzigen Kampf gegen Fury prognostiziert. Kampf gegen Takam in Cardiff Am 28. Oktober kämpft Joshua gegen Carlos Takam, der kurzfristig für den verletzten Kubrat Pulew einspringt. Für Joshua geht es um die WM-Gürtel der Verbände IBF und WBA. Für den Kampf im Principality Stadium von Cardiff sind bereits über 70.000 Tickets verkauft worden. (SPORT1 zeigt Boxkämpfe vom Team Sauerland LIVE im TV auf SPORT1)
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Mercedes-Pilot Wickens verlässt die DTM (Wed, 18 Oct 2017)
Abschied zum Saisonabschluss: Robert Wickens absolvierte am vergangenen Sonntag beim Saisonfinale in Hockenheim sein letztes DTM-Rennen. In der kommenden Saison wechselt der Kanadier in die IndyCar Serie, in der er mit Schmidt-Peterson sein Renndebüt geben wird. Wickens ging von 2012 bis 2017 sechs Jahre lang für Mercedes-AMG Motorsport in der DTM an den Start. "Das waren sechs fantastische Jahre in meinem Leben", sagt Wickens. "Bis zu dieser Saison habe ich es nie wirklich in Betracht gezogen, Mercedes oder die DTM zu verlassen." Aber nachdem Mercedes zum Ende der Saison 2018 seinen Ausstieg aus der DTM bekannt gegeben hat und das Interesse an Wickens aus der IndyCar-Serie immer größer wurde, kam die Chance für ihn genau zur richtigen Zeit. "Aber zunächst möchte ich mich bei Mercedes für die letzten sechs Jahre bedanken und ihnen viel Glück für die Zukunft wünschen. Das waren wahrscheinlich die besten sechs Jahre meines Lebens." "Es war mir eine Ehre" Wickens schloss in seiner Zeit in der DTM viele Freundschaften fürs Leben und war immer stolz, ein Teil des Teams sein zu dürfen. "Es ging auf und ab, aber ich habe noch nie zuvor so viel Unterstützung von einem Team erhalten. Es war mir eine Ehre, die Marke zu vertreten und vielleicht war es ja auch nicht das letzte Mal", so der Kanadier. Für den Moment freut er sich aber auf seine neuen Aufgaben in der IndyCar-Serie. "Mich erwartet eine sehr steile Lernkurve und viele Dinge werden komplett neu für mich sein. Ich bin zum Beispiel noch nie in einem Oval gefahren", verrät Wickens. "Außerdem ist es kein Geheimnis, dass ich in den letzten sechs Jahren, in denen ich in der DTM unterwegs war, keine Formel-Rennwagen gefahren bin. Ich muss mich also sehr rasch wieder einleben, aber ich freue mich auf die neue Herausforderung." In 84 DTM-Rennen erzielte Wickens für die Marke mit dem Stern fünf Pole-Positions, fünf schnellste Runden, sechs Siege, 15 Podestplätze und 429 Punkte. Sein erfolgreichstes Jahr war die Saison 2016, in der er bis zum vorletzten Rennwochenende in Budapest im Titelkampf mitmischte. Mercedes verliert wichtige Säule im Team "Es ist natürlich sehr schade, dass Rob uns verlässt", sagt Mercedes-DTM-Teamchef Ulrich Fritz. "Mit ihm verlieren wir nicht nur einen großartigen Fahrer, sondern auch einen tollen Menschen. Rob war in den letzten sechs Jahren eine wichtige Säule in unserem Team, hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert und zu einer festen Größe in der DTM entwickelt. Obwohl sein Weggang natürlich traurig für uns ist, freuen wir uns aber auch für ihn. IndyCar wird sicher eine tolle Erfahrung für Rob sein und ich bin mir sicher, dass er auch dieser Serie seinen Stempel aufdrücken wird." Die IndyCar-Serie ist für Wickens kein komplettes Neuland. Vor dem Beginn der DTM-Saison 2017 durfte er in Sebring im Rennwagen seines Landsmannes James Hinchcliffe zum ersten Mal ein IndyCar testen. Bei den DTM-Testfahrten auf dem Autodromo Vallelunga revanchierte sich Wickens danach für die Testgelegenheit und ließ James einige Runden in einem Mercedes-AMG C 63 DTM drehen. Ende Juni sprang Wickens zudem kurzfristig für Schmidt Peterson Motorsports ein und ersetzte im Freitagstraining in Road America Einsatzfahrer Mikhail Aljoschin, der Schwierigkeiten bei der Einreise hatte. "Das Training selbst hat Spaß gemacht und die Strecke war richtig gut", verriet er damals. "Ich wollte natürlich das ganze Wochenende fahren, aber der Einsatzfahrer löste seine Probleme und war bis Freitagabend an der Strecke. Damit war meine Pflicht erfüllt, aber es war dennoch ein schöner Freitag." Formel-Rennwagen sind für Wickens nichts Neues: Er begann seine Karriere in diversen Formel-Rennserien, wurde sowohl in der Formel 2 als auch der GP3 Serie Gesamtzweiter und gewann 2011 die Formel Renault 3.5 Meisterschaft. Danach absolvierte er mehrere Formel 1-Testfahrten für Lotus Renault GP und Marussia Virgin Racing. Jetzt kehrt er zu seinen Formel-Wurzeln zurück: Sein erstes IndyCarRennen bestreitet er am 11. März 2018 beim Saisonauftakt der IndyCar-Serie in den Straßen von St. Petersburg. © Motorsport-Total.com
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Eiserner Heynckes räumt beim FC Bayern auf (Wed, 18 Oct 2017)
Selbst Hermann Gerland kann sich der neuen Härte beim FC Bayern München nicht entziehen. "Ich kann nicht, ich muss arbeiten, sonst werfen sie mich raus", antwortete er am Sonntag beim öffentlichen Training einem Fan, der gern ein Erinnerungsfoto mit dem Co-Trainer von Jupp Heynckes gemacht hätte. Ich muss arbeiten: Das ist das große Thema beim Rekordmeister, seit Carlo Ancelotti weg und Triple-Coach Heynckes wieder da ist. Was Heynckes vor dem wichtigen Champions-League-Duell bei Celtic Glasgow (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) auch selbst noch einmal überdeutlich gemacht hat. Heynckes: "Ich bin sehr fordernd" "Da bin ich sehr fordernd, in allen Bereichen", sagte Heynckes bei der Pressekonferenz vor dem Spiel in Bezug auf die Trainingsarbeit: "Da müssen sich die Spieler wieder daran gewöhnen." Unter Ancelotti waren sie das nicht mehr, daraus machen auch die Spieler inzwischen kein Geheimnis mehr. Beim ehemaligen Coach fühlten sich die wichtigsten Akteure des FCB zuletzt weder gefördert noch gefordert - was letztlich Ancelottis Verhängnis war. Heynckes ist angetreten, das zu beheben. Durch seine Menschenführung, einerseits. Aber eben auch durch: Arbeit, Arbeit, Arbeit. Der neue, alte Coach hat den Fokus darauf gelegt, in Wort und Tat. "Zack! Zack! Zack!" An jedem Trainingstag der neuen Ära Heynckes ist bislang mindestens 90 Minuten  in eiserner Disziplin geschuftet worden. Und in den öffentlichen Einheiten war auch deutlich eine neue Struktur zu erkennen: Die 5-gegen-2-Rondospiele - unter Pep Guardiola ein gezielt eingesetzter Trainingsinhalt, unter Ancelotti eine ausgedehnte Aufwärmspielerei – wurden von Heynckes radikal eingedampft. Nach drei Minuten (unter Ancelotti: 15) geht er nun sofort zu Koordinations- und Schnelligkeitsübungen über. Hochkonzentriert wirkt die Atmosphäre dabei, "Zack!", "Zack!" und "Zack!" ist ein immer wieder ertönender Ruf. Immer wieder Stiche gegen Ancelotti Unter Ancelotti moserten die Profis hinter den Kulissen dagegen sowohl über Quantität als auch Qualität der Einheiten. Der mit Ancelotti entlassene Fitnesscoach Giovanni Mauri wurde zur Reizfigur, auch Ancelottis Verbot, private Zusatzschichten einzulegen, sorgte für Frust. Dank Heynckes und seinem Trainerstab – Gerland, Peter Hermann und Fitness-Spezialist Holger Broich – weht jetzt ein anderer Wind. Und die Spieler versichern glaubwürdig, dass sie das als Segen empfinden, nicht als Fluch. "Die Mannschaft hat jetzt wieder Spaß am Fußball", hielt Weltmeister-Verteidiger Jerome Boateng am Dienstag fest. Heynckes sei "im Training sehr fordernd, er hakt ständig nach, das tut uns gut", hatte zuvor schon Abwehrkollege Mats Hummels zu Protokoll gegeben. In fast jeder Wortmeldung wird vermittelt, dass Heynckes nachholt, was Ancelotti versäumt hat. Auch auf anderen Baustellen geht's voran Zug, Disziplin, Arbeitseifer: Dass Heynckes diese Tugenden wachruft, hilft auch bei der Schließung der anderen Baustellen, die Ancelotti hinterlassen hat. Die von Ancelotti vergrätzten Leistungsträger fühlen sich unter der von Heynckes geschaffenen Ordnung wieder aufgehoben. "Es ist so, dass mir der Trainer sehr viel Vertrauen schenkt", sagte Boateng: "Mein Ziel ist es, dieses Vertrauen mit guten Leistungen zurückzugeben." Heynckes' Schützlinge wissen, was von ihnen verlangt wird und auch, was sie dafür bekommen. Gute Voraussetzung, um das von Heynckes diagnostizierte Hierarchieproblem zu lindern. Beim 5:0 gegen Freiburg war Sorgenkindern wie Thomas Müller, David Alaba und eben auch Boateng ein Leistungssprung anzumerken. In Glasgow wollen sie ihn nun bestätigen. Mit noch einmal über 90 Minuten Arbeit. 
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Freeride- und Outdoor-Filme im Kino genießen – Die Alp-Con CinemaTour 2017 (Wed, 18 Oct 2017)

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Barca und ManCity wollen Weigl (Wed, 18 Oct 2017)
Dortmunds Nationalspieler Julian Weigl steht bei zwei europäischen Top-Klubs hoch im Kurs. Laut der spanischen AS sind sowohl der FC Barcelona als auch Manchester City gewillt, den Mittelfeld-Strategen des BVB im Sommer zu verpflichten. Weigl soll bei Barca der neue Sergio Busquets werden und das defensive Mittelfeld stabilisieren. Auch Pep Guardiolas City sieht in der Zentrale Verbesserungspotential, da die Verträge von Fernandinho und Routinier Yaya Toure im Sommer 2018 auslaufen. Der 22-jährige Weigl war erst im September nach einer monatelangen Verletzungspause auf den Platz zurückgekehrt. Er besitzt in Dortmund noch einen Vertrag bis 2021.
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