Laufschule Run 4 Fun
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Die Laufschule Run 4 Fun ist Düsseldorfs persönliche und sympatische Laufschule. Wir bieten Laufkurse für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern etwas für die Gesundheit und den Spaß anbieten wollen.

 

Für nähere Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

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SPORT1

WRC Argentinien: Sebastien Ogier zum Auftakt vorne (Fri, 28 Apr 2017)
Sebastien Ogier (Ford) ist der erste Spitzenreiter der Rallye Argentinien, fünfter Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017. Der amtierende Weltmeister gewann zum Auftakt am Donnerstagabend die erste Wertungsprüfung. Bei der 1,75 Kilometer langen Zuschauerprüfung im Zentrum von Cordoba, die sowohl Abschnitte auf Asphalt als auch auf Schotter enthielt, war Ogier als letzter der WRC-Piloten auf die Strecke gegangen und hatte die Vorgabe von Dani Sordo (Hyundai) und Elfyn Evans (Ford) klar unterboten. Ogier fuhr eine Zeit von 1:53.8 Minuten und war damit 0,9 Sekunden schneller als Sordo, was auf der kurzen Prüfung von weniger als zwei Kilometern ein beachtlicher Vorsprung war. "Nicht so schlecht, ich bin zufrieden mit meiner Fahrt. Ich habe attackiert, und das Auto fühlt sich gut an", sagt Ogier. Der viermalige Weltmeister hat mit der Rallye Argentinien noch eine Rechnung offen, ist sie doch der einzige Lauf im WRC-Kalender, den Ogier bisher noch nicht gewonnen hat. Sordo unterstrich mit Rang zwei die gute Hyundai-Vorstellung aus dem Shakedown, Evans war auf die Zehntelsekunde gleich schnell. Die starke Vorstellung des Walisers war nicht überraschend, denn seine Dmack-Reifen sind etwas weicher als die von allen anderen WRC-Piloten verwendeten Michelin-Pneus, was auf kurzen Zuschauerprüfungen ein Vorteil ist. Viertschnellster Fahrer war Thierry Neuville (Hyundai), Fünfter wurde Jari-Matti Latvala im schnellsten Toyota. Bester Citroen-Fahrer war Kris Meeke auf Position acht, in der WRC2-Klasse übernahm Pontus Tidemand (Skoda) die Führung. Richtig ernst wird es bei der Rallye Argentinien am Freitag. Dann stehen neun Wertungsprüfungen über eine Gesamtdistanz von 140,56 Kilometer auf dem Programm. Der Start der ersten WP des Tages erfolgt um 13:38 Uhr MESZ. Ergebnis WP 1 Rallye Argentinien (Top 10):01. Sebastien Ogier (Ford) - 1:53.8 Minuten02. Dani Sordo (Hyundai) +0,9 Sekunden= Elfyn Evans (Ford) +0,904. Thierry Neuville (Hyundai) +1,605. Jari-Matti Latvala (Toyota) +2,106. Mads Östberg (Ford) +2,407. Hayden Paddon (Hyundai) +2,508. Kris Meeke (Citroen) +2,709. Ott Tänak (Ford) +3,110. Juho Häninnen (Toyota) +3,8 © Motorsport-Total.com
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Vettel gegen Hamilton - nächste Runde in Sotschi (Fri, 28 Apr 2017)
Zwei Wochen nach dem zweiten Saisonsieg von Sebastian Vettel in Bahrain macht die Formel 1 an diesem Wochenende Station in Sotschi. Am Freitag finden das erste (10 Uhr im LIVETICKER) und zweite Freie Training (14 Uhr im LIVETICKER) statt. Dabei bestimmt das lang ersehnte Duell zwischen Silber und Rot endlich die Schlagzeilen, und die beiden Hauptdarsteller geben auch verbal ihr Bestes. "Natürlich will er mich da draußen fertig machen", sagt Lewis Hamilton über Vettel, "umgekehrt gilt das genauso. Ich bin in Top-Form, Mercedes ist in Top-Form. Auch Seb' fährt am Limit, und Ferrari ist so stark wie seit zehn Jahren nicht." Wann kommen sich Vettel und Hamilton näher? Zwei Siege für Vettel, einer für Hamilton, das Titelrennen scheint in der Tat völlig offen zu sein. Und doch wartet die Königsklasse vor dem Großen Preis von Russland am Sonntag (14 Uhr im LIVETICKER) noch immer auf den ersten echten Zweikampf der Mehrfach-Weltmeister - denn ein Rad-an-Rad-Duell zwischen Vettel und Hamilton fehlt dieser bislang vielversprechenden Saison noch. Die Rennen in Australien, China und Bahrain waren Fernduelle, sie wurden allesamt am Kommandostand entschieden, auch Glück und Pech mit dem Verkehr auf der Strecke spielten eine Rolle. Der direkte Vergleich dieser ziemlich kompromisslosen Rennfahrer würde die Spannung zweifellos auf eine andere Stufe heben - aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit. Dafür spricht momentan Vieles. Der Große Preis von Russland LIVE Freies Training: Freitag ab 10 Uhr im LIVETICKER bei SPORT1.de Qualifying: Samstag ab 14 Uhr im LIVETICKER bei SPORT1.de Rennen: Sonntag ab 14 Uhr im LIVETICKER bei SPORT1.de
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Hessen Kassel vor Insolvenz (Thu, 27 Apr 2017)
Regionalligist Hessen Kassel droht die Insolvenz. Der Verein hat Schulden in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Dazu kommen kurzfristige Verbindlichkeiten von 400.000 Euro aus dem operativen Geschäft der letzten beiden Geschäftsjahre. Das gab der Klub am Donnerstag bekannt. "Es geht ums Überleben des Vereins", sagte Aufsichtsratmitglied Matthias Hartmann auf einer Pressekonferenz.  Um die Insolvenz abzuwenden, benötigt der Tabellensiebte der Regionalliga Südwest in den nächsten zwei Wochen 400.000 Euro, damit der Etat für die laufende Spielzeit gedeckt ist. "Nach unserer Überzeugung gefährdet die Insolvenz den Fortbestand des Vereins", heißt es in der Mitteilung. Für ein Insolvenzplanverfahren sei ein verlässlicher Etat für die Saison 2017/18 nötig. Den Nordhessen fehlt für die kommende Spielzeit ein Hauptsponsor, da Volkswagen die Zusammenarbeit beendet. Somit ist derzeit erst ein Zehntel des Sponsoring-Etats abgedeckt.
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Southgate schaut Rugby statt Derby (Thu, 27 Apr 2017)
Super League statt Premier League - der englische Nationaltrainer Gareth Southgate hat am Donnerstagabend den Besuch eines Rugbyspiels dem Derby in Manchster zwischen City und United vorgezogen.  Der Trainer der Three Lions sah sich von der Tribüne aus die Partie zwischen Leeds und Huddersfield an. Sehr zur Freude der höchsten Rugbyliga in England, die den prominenten Besuch sofort über Twitter vermeldete.  Southgate scheint die richtige Wahl getroffen zu haben. Fielen in Manchester keine Tore, gewannen die Huddersfield Giants mit 31:12. Zum letzten Spiel der englischen Nationalelf hatte Southgate fünf Spieler der beiden Topvereine aus Manchester nominiert.
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Rallye-WM: Latvala hauchdünn vorne (Thu, 27 Apr 2017)
Lange hatte Hyundai am Donnerstag im Shakedown der Rallye Argentinien, fünfter Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017, das Geschehen bestimmt. Doch am Ende war Toyota-Pilot Jari-Matti Latvala der Schnellste. In seinem vierten und letzten Durchgang bewältigte der Finne die 6,01 Kilometer lange Strecke nahe des Serviceparks in Vila Carlos Paz in einer Zeit von 4:02.0 Minuten und verdrängte damit Hayden Paddon um eine Zehntelsekunde von der Spitze. Der Neuseeländer hatte sich ebenso wie seine Teamkollegen Dani Sordo und Thierry Neuville beim Shakedown mit drei Durchgängen begnügt und konnte daher Latvalas Zeit nicht mehr kontern. Fünfter wurde Sebastien Ogier im schnellsten Ford, Citroen-Speerspitze Kris Meeke fuhr hinter Mads Östberg (Ford) die siebtschnellste Zeit. Der Shakedown gab den Fahrern schon einen Vorgeschmack auf die schwierigen Schotterprüfungen, die sie an den kommenden drei Tagen in Argentinien erwarten. "Argentinien ist vielleicht die härteste Rallye des Jahres. Dort muss mann besonders aufmerksam sein", sagt Neuville. "Es ist nicht wie bei anderen schnellen Rallyes, wo man von einer Straßenseite zur anderen driften kann. Hier gibt es immer etwas, was man treffen kann", erklärt Ford-Pilot Ott Tänak. "Steine können auf die Strecke geschleudert werden, daher muss man die Augen offen halten und permanent einschätzen, welches Risiko man eingehen kann und welches nicht." Der Shakedown musste nach dem ersten Durchgang für rund 20 Minuten unterbrochen werden, weil ein Zuschauer wegen einer akuten Erkrankung medizinisch versorgt werden musste. Dieser Notfall stand aber nicht in direktem Zusammenhang mit der Rallye. Offiziell eröffnet wird die Rallye Argentinien am Donnerstagabend (Ortszeit) mit einer Zuschauerprüfung in Cordoba. Am Freitag warten dann acht Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 140,56 Kilometern auf die Teilnehmer. Ergebnis Shakedown Rallye Argentinien (Top 10):01. Jari-Matti Latvala (Toyota) - 4:02.0 Minuten02. Hayden Paddon (Hyundai) +0,1 Sekunden03. Dani Sordo (Hyundai) +0,204. Thierry Neuville (Hyundai) +0,605. Sebastien Ogier (Ford) +1,006. Mads Östberg (Ford) +1,407. Kris Meeke (Citroen) +1,508. Craig Breen (Citroen) +2,409. Ott Tänak (Ford) +3,310. Juho Hänninen (Toyota) +4,4 © Motorsport-Total.com
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Wilder Kopfstoß-Eklat im Manchester-Derby (Thu, 27 Apr 2017)
Trainer Pep Guardiola und Nationalspieler Leroy Sane haben in einem hitzigen Manchester-Derby den Sieg verpasst. Mit dem Ex-Schalker in der Startelf kam ManCity am Donnerstagabend gegen Jose Mourinhos Manchester United trotz Überlegenheit und rund zehnminütiger Überzahl nicht über ein 0:0 hinaus: Manchesters Marouane Fellaini hatte unter kuriosen Umständen Rot gesehen. Der Belgier hatte Citys Sergio Agüero in der 83. Minute gefoult und Gelb gesehen. Sekunden später foulte Fellaini Agüero erneut - und ging in der anschließenden Rudelbildung Stirn an Stirn mit ihm und traf ihn am Kopf. Agüero ließ sich theatralisch fallen, Schiedsrichter Martin Atkinson zückte Rot. City weiter vor United Der Kampf um die Champions-League-Qualifikation bleibt nach dem Remis weiter spannend. City (65 Punkte) liegt als Vierter knapp vor United (64), Teammanager Jürgen Klopp und der FC Liverpool (66) haben auf Platz drei ein Spiel mehr absolviert. Der FC Chelsea (78) und Tottenham Hotspur (74) sind bereits enteilt (SERVICE: Die Tabelle).  Die Citizens fanden besser ins Spiel und hatten Pech, als Agüero per Kopf nur den Außenpfosten traf (10.). United zog sich verstärkt in die eigene Hälfte zurück, hätte durch den Ex-Dortmunder Henrikh Mkhitaryan (25.) und Ander Herrera (41.) aber selbst in Führung gehen können. Nach dem Seitenwechsel blieb ManCity tonangebend, schlug aus der Dominanz aber kein Kapital. Auch nach Fellainis Feldverweis drängte City vergeblich auf den Treffer. Sane wurde in der 80. Minute ausgewechselt.
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Taylor für Gaga-Show bestraft - MvG verteilt Whitewash (Thu, 27 Apr 2017)
Für Weltmeister Michael van Gerwen und Ex-Champion Adrian Lewis hatte der 13. Spieltag der Premier League Darts Doppelschichten auf Lager. Beide Superstars mussten in Birmingham zweimal ans Oche treten, im letzten Match des Tages trafen sie sogar aufeinander. Für den verrücktesten Moment des Abends sorgten aber Phil Taylor und Peter Wright - und das schon vor ihrem Match. Bei seinem Walk-On schnappte sich "The Power" zuerst einen Hut aus dem Publikum und veräppelte seinen Kontrahenten danach bei dessen traditioneller Tanzeinlage, indem er ihn in Torero-Manier am Ende der Bühne erwartete. Sportlich bestrafte "Snakebite" den Rekordweltmeister dann aber für seine Mätzchen. Taylor konnte nur vier Legs lang mit dem Schotten mithalten, dann schaltete Wright einen Gang höher und deklassierte den Alt-Meister mit 7:3. Mit einem 3-Dart-Average von 95,69 Punkten und einer Checkout-Quote von 25 Prozent zeigte "The Power" eine seiner schwächsten Leistungen der vergangenen Wochen. Gegen Wright, der zuletzt die German Open im Finale gegen Michael van Gerwen für sich entschieden hatte, war damit nichts auszurichten. MvG zuerst im Glück - dann mit Whitewash Bei seinem ersten Auftritt in Birmingham musste Weltmeister Michael van Gerwen gegen Dave Chisnall ran - und zeigte ungewohnte Schwächen, vor allem auf die Doppelfelder. "Chizzy" nutzte die unerwartete Chance, zog früh davon und hatte beim Stand von 6:4 drei Matchdarts. Allerdings machten Chisnall die Nerven einen Strich durch die Rechnung. Der Engländer verfehlte drei Mal die Doppel 18, "Mighty Mike" schnappte auf der Doppel 17 zu und holte sich darauf bei eigenem Anwurf auch das zwölfte und letzte Leg für ein glückliches Unentschieden. Im zweiten Anlauf gegen Lewis wollte es der Dominator der jüngsten Vergangenheit dann aber wissen. MvG startete gleich mit einem Break, ließ "Jackpot" mit reihenweise Aufnahmen von mehr als 100 Punkten überhaupt keine Luft zum Atmen. Am Ende lag "Mighty Mike" bei einem sagenhaften 3-Dart-Average von 110,75 Punkten und fegte Lewis im Schnelldurchgang mit 7:0 von der Bühne. Van Gerwen baute mit diesem Whitewash seine Tabellenführung weiter aus. Der chancenlose Lewis verpasste den Sprung auf Platz vier. Wade hält Halbfinal-Hoffnung am Leben Denn auch in seinem ersten Match sprang für "Jackpot" nichts Zählbares heraus. Gegen James Wade lieferte sich der frühere Doppelweltmeister zwar ein nervenaufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Im zehnten Leg gelang "The Machine" aber das erste Break. Und diesen Vorteil ließ sich der Linkshänder nicht mehr nehmen. Auch weil "Jackpot" Lewis, der am Ende nur auf eine Checkout-Quote von 25 Prozent kam, noch eine letzte Breakchance liegen ließ, fuhr der Tabellenletzte Wade mit 7:4 seinen fünften Sieg der Premier-League-Saison ein und hielt seine Mini-Hoffnungen aufs Halbfinale in London am Leben. Anderson mit High-Finish zum Big Point Das sportliche Highlight des Abends lieferten sich Raymond van Barneveld und Gary Anderson, die vor dem 13. Spieltag punktgleich in der Tabelle auf den Plätzen vier und fünf lagen. Von der ersten Aufnahme an schraubten die beiden Superstars 3-Dart-Averages von mehr als 100 Punkten ins Board. Anderson scorte allerdings noch konstanter als sein niederländischer Gegner und sorgte mit einem 161er-Finish für offene Münder in Birmingham. Am Ende landete der Schotte bei 105,47 Punkten pro Aufnahme (van Barneveld: 101, 98), entschied das Verfolgerduell mit 7:4 für sich und setzte sich damit nicht nur von "Barney" in der Tabelle ab, sondern überholte auch noch Alt-Meister Taylor. Der Ergebnisse des 13. Spieltags im Überblick: James Wade - Adrian Lewis 7:4 Dave Chisnall - Michael van Gerwen 6:6 Phil Taylor - Peter Wright 3:7 Gary Anderson - Raymond van Barneveld 7:4 Adrian Lewis - Michael van Gerwen 0:7
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Rummenigge gibt Ancelotti Garantie (Thu, 27 Apr 2017)
Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat sich einen Tag nach dem Halbfinal-Aus im DFB-Pokal noch einmal zu Wort gemeldet - und garantiert, dass Trainer Carlo Ancelotti von den Konsequenzen der Pleite verschont bleibt. "Carlo ist ein sehr guter und erfahrener Trai­ner. Seine Ver­trags­lauf­zeit ist be­kannt und darüber wird nicht diskutiert", stellt der Vorstandschef nach dem 2:3 gegen Borussia Dortmund im Bild-Interview klar. "Man darf auch nicht ver­ges­sen: Vor zwei Wo­chen stan­den wir noch mit Note 1 plus da", führt Rummenigge aus: "Und es sind Dinge pas­siert, die man nicht be­ein­flus­sen kann, Ver­let­zun­gen, Schieds­rich­ter­ent­schei­dun­gen und manchmal hat auch das nötige Glück gefehlt." Keine Diskussion über Ancelotti Ansonsten hält Rummenigge sich in der Debatte über die Folgen des Ausscheidens in Champions League und Pokal betont zurück. "Mein alter Men­tor Ro­bert Schwan hat immer emp­foh­len, nach sol­chen Nie­der­la­gen min­des­tens eine Woche Ruhe ein­keh­ren zu las­sen und erst dann zu ana­ly­sie­ren", sagt der 61-Jährige: "Wir wer­den jetzt die Sai­son se­ri­ös zu Ende spie­len, da­nach alles genau ana­ly­sie­ren – dann wird man weitersehen." Auf dem Transfermarkt werde man nun "keine ver­rück­ten Dinge veranstalten, wir wer­den uns auch von der Öf­fent­lich­keit nicht in etwas hin­ein­jagen las­sen. Das wird es mit uns nicht geben." Rummenigge weist auch den Gedanken zurück,  dass die vakante Sportchef-Position ein Grund für das Doppel-Aus sein könnte: "Wir sind nicht aus­ge­schie­den, weil wir kei­nen Sport­di­rek­tor haben. Sport­kom­pen­tenz ist hier mehr als ausreichend vorhanden. Aber wir möchten diese Po­si­ti­on na­tür­lich trotz­dem besetzen. Schnell­schüs­se brin­gen jedoch auch hier nichts." Rummenigge: "Keine Minute geschlafen" Der Bayern-Boss hatte über Nacht offensichtlich genug Gelegenheit, seine Gedanken zu ordnen. "Ich habe, wie viele an­de­re wahr­schein­lich auch, keine Mi­nu­te ge­schla­fen", gibt er zu.
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