Laufschule Run 4 Fun
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Die Laufschule Run 4 Fun ist Düsseldorfs persönliche und sympatische Laufschule. Wir bieten Laufkurse für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern etwas für die Gesundheit und den Spaß anbieten wollen.

 

Für nähere Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

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SPORT1

Große Premiere für Boxenfunk auf SPORT1 (Wed, 24 Aug 2016)
Bei der ersten Ausgabe von Boxenfunk - Der Motorsport-Talk begrüßt Moderator Andreas Spellig am Mittwoch ab 22 Uhr im TV auf SPORT1 Timo Glock (DTM-Pilot BMW), Bernd Mayländer (Safety-Car-Fahrer Formel 1 und ehemaliger DTM-Pilot Mercedes), Dieter Gass (Leiter DTM Audi) und Miriam Höller (Stuntfrau und Actionmodel) im neuen Studio. Gemeinsam blickt die Talkrunde auf das vergangene DTM-Wochenende in Moskau zurück. Dabei werden die strittigsten und spektakulärsten Szenen von DTM-Kommentator Peter Kohl am Analysetool aufbereitet. Außerdem stehen in der 60-minütigen Premierensendung diverse Rubriken wie die "Boulefahrt" von Audi-Pilot Timo Scheider und DTM-Moderatorin Julia Josten sowie aktuelle Beiträge aus der Motorsportwelt auf dem Programm. Timo Glock hat in dieser DTM-Saison bereits Höhen und Tiefen erlebt: Der BMW-Fahrer stand in Spielberg schon ganz oben auf dem Podest, am vergangenen Rennwochenende in Moskau ging Glock aber zweimal leer aus. Der unverschuldete Crash von Glock mit Mercedes-Pilot Paul di Resta im zweiten Rennen am Sonntag sowie der Vorwurf vom gesamtführenden Marco Wittmann, er würde in den Qualifyings systematisch von der Konkurrenz geblockt werden, sind zwei der brisanten Themen in der Talkrunde und am Analysetool. In diesem Jahr sind drei weitere Ausgaben von Boxenfunk - Der Motorsport-Talk geplant, die immer am Mittwochabend nach den DTM-Wochenenden ab 22 Uhr im TV auf SPORT1 gezeigt werden. Die weiteren Sendezeiten im Überblick: Mittwoch, 14. September: "Boxenfunk - Der Motorsport-Talk", 22 Uhr im TV auf SPORT1 Mittwoch, 28. September: "Boxenfunk - Der Motorsport-Talk", 22 Uhr im TV auf SPORT1 Mittwoch, 19. Oktober: "Boxenfunk - Der Motorsport-Talk", 22 Uhr im TV auf SPORT1 
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Watzke: "Bei Dembele waren wir schneller" (Wed, 24 Aug 2016)
Das Warmup ist bei den 3:0-Siegen im DFB-Pokal bei Eintracht Trier und im Test beim Halleschen FC reibungslos verlaufen. Nun richten sich die Blicke von Borussia Dortmund vor dem Bundesligastart gegen den FSV Mainz 05 (Sa., ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) auf die nationale Konkurrenz.  Im zweiten Teil des großen SPORT1-Interviews (hier geht es zu Teil eins) spricht BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über das Rennen um Supertalent Ousmane Dembele, das Missverständnis von Mario Götze beim FC Bayern sowie sein Verhältnis zu den Münchner Granden Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß. Hans-Joachim Watzke über... den FC Bayern: "Sie haben sich auf einem Niveau wie Real Madrid etabliert. Demzufolge wäre es blödsinnig, zu sagen, dass wir Bayern München angreifen. Du solltest dann angreifen, wenn der Gegner eine Schwächeperiode hat." das Missverständnis Mario Götzes: "Ich glaube, das eigentliche Problem ist, dass er mehr zum Trainer Guardiola wollte als zum Klub selbst. Als er dann gemerkt hat, dass Guardiola sich Neymar gewünscht hat, war das ein gewisses Missverständnis. Den Bayern ist da überhaupt kein Vorwurf zu machen. Wir haben drei Verhandlungen dieses Jahr geführt mit Karl-Heinz Rummenigge. Sie waren sehr vertrauensvoll und professionell. Das Verhältnis zu Bayern ist so gut wie schon ewig nicht mehr." das gewonnene Rennen um Ousmane Dembele:  "Wir waren in dem Moment schneller (als der FC Bayern, Anm. d. Red). Ich weiß gar nicht, wie tief das Interesse der Bayern war. Wir waren sehr früh dran und hatten den Spieler schon für uns entdeckt, als er noch kein Liga-Spiel gemacht hatte. Er hat außergewöhnliches Talent, das ist es aber auch. Es gibt viele Dinge, die er noch dazulernen muss. Er muss eine andere Sprache lernen, sich hier assimilieren." das Verhältnis zu Karl-Heinz Rummenigge: "Man darf nicht vergessen, dass wir beide sture Westfalen sind, obwohl er schon ein wenig bayerisch assimiliert ist. Es ist ja klar, dass du das abarbeiten musst, wenn du jahrelang einen Fight nach dem anderen führst. Vor dem Hintergrund der Internationalisierung haben wir erkannt, dass wir eine gemeinsame Verantwortung für Deutschland tragen. Eines muss ich ihm lassen: Wie er Bayern München geführt hat in der Phase, wo Uli Hoeneß weg war, war top." die Rückkehr von Uli Hoeneß: "Er macht zwar viel spontan, aber dieser Satz 'Das war es noch nicht' war wohl überlegt. Natürlich hätte ihn dieser Gefängnisaufenthalt verändern können. Am Ende war jedoch klar, dass er ohne diesen Verein nicht leben kann. Das ist bei mir nicht viel anders. Ich freue mich für ihn, weil das sein Lebensinhalt ist." Hoeneß' Satz "Ich werde dem FC Bayern dienen, solange ich atmen kann":  "Er hätte eigentlich einen zweiten Satz hinzufügen sollen: 'Und solange die Leute wollen.' Wenn ich irgendwann das Gefühl hätte, dass das nicht mehr der Fall ist, wäre das eine andere Geschichte. Ich werde mein ganzes Leben Borusse sein: Solange ich gehen kann oder transportfähig bin, werde ich mir jedes Spiel anschauen." Philipp Lahms Perspektive als Funktionär: "Es steht mir nicht zu, Personalien von Bayern München zu kommentieren. Fakt ist, dass ich Philipp Lahm für einen sehr ausgeschlafenen Burschen halte. Er ist ein hervorragender Botschafter, der das viel beschworene Bayern-Gen in sich trägt. Bayern hat damit gute Erfahrungen gemacht. Ich sehe nichts, was dem im Wege stehen würde." Bastian Schweinsteigers Aus bei Manchester United: "Ich würde an seiner Stelle nicht mehr auf die Karte Manchester United setzen. Wenn Jose Mourinho das so meint, dann meint er das auch so. Er sollte versuchen, sich etwas Neues zu suchen. Den Vertrag auszusitzen, wäre für so eine große Karriere katastrophal." Schweinsteigers Zukunft: "Ich habe zu wenig Kenntnis über seine Fitnesswerte oder sonst etwas. Es ist der normale Prozess, dass es weniger ist, wenn man älter wird. Er muss sich jetzt den nächsten Schritt sehr genau überlegen. Es sollte etwas sein, wo er Spaß hat. Die schönste Zeit ist die, wo du spielst und nicht auf der Bank sitzt."
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Gladbach will die vergangene Saison vergolden (Wed, 24 Aug 2016)
Die vergangene Saison vergolden und eine erfolgreiche Generalprobe für die neue Spielzeit feiern: Vor dem Ligaauftakt am Samstag gegen Bayer Leverkusen will Borussia Mönchengladbach zunächst das Sahnehäubchen auf die abgelaufene Spielzeit setzen. "Jetzt wollen wir gegen Bern vergolden, was wir uns erarbeitet haben", sagt Sportdirektor Max Eberl vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions-League-Qualifikation am Mittwoch gegen Young Boys Bern (ab 20.15 Uhr im LIVETICKER). Eberl wanrt vor Übermut Nach dem 3:1 im Hinspiel träumt der Vierte der vergangenen Bundesligasaison zwar schon von weiteren Einnahmen bis zu 30 Millionen Euro, Eberl warnt aber vor Übermut: "Wir müssen trotz der guten Ausgangslage weiter auf der Hut sein." Nicht zuletzt die Ergebnisse vom vergangenen Wochenende bestätigen den 42-Jährigen in seiner Einschätzung. Während Bern beim 7:2 in der Meisterschaft gegen den FC Lausanne-Sport neuen Mut für das Gastspiel im wohl ausverkauften Borussia-Park schöpfte, zitterte sich Gladbach beim Regionalligisten SV Drochtersen/Assel mit 1:0 in die zweite Pokalrunde. "Wir haben es noch nicht geschafft" Deshalb mahnt auch der im Hinspiel erfolgreiche Stürmer Raffael: "Wir haben es noch nicht geschafft. Wir müssen noch ein weiteres gutes Spiel gegen Bern machen, um das große Ziel zu erreichen." Trainer André Schubert, der die Fohlen in der vergangenen Spielzeit nach dem fünften Spieltag bei null Punkten übernommen hatte und noch sensationell wieder in den Europacup führte, glaubt bei seiner persönlichen Meisterprüfung nicht an einen Arroganz-Anfall bei seinen Spielern: "Es kann im Fußball immer alles passieren. Aber der vierte Platz in der Vorsaison mit dem Erreichen der Play-offs war ein Geschenk, das bei uns keiner leichtfertig aufs Spiel setzt", sagte der 45-Jährige selbstsicher. Und Neuzugang Tobias Strobl fügte energisch an: "Wir wollen zeigen, wer Herr im Haus ist und gewinnen."
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Wie gut kennen Sie die Bundesliga-Stadien? (Tue, 23 Aug 2016)

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Reds feiern Kantersieg im League Cup (Tue, 23 Aug 2016)
Der FC Liverpool ist mit einem klaren Sieg in die dritte Runde des englischen League Cups eingezogen.  Gegen Burton Albion setzte sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp mit 5:0 (2:0) durch.  Divok Origi gelang in der 15. Spielminute der erste Treffer, Roberto Firmino machte nur wenige Minuten später schon fast alles klar (22.). Als Tom Naylor in der 61. Minute ein Eigentor unterlief, war die Vorentscheidung endgültig gefallen. Daniel Sturridge setzte noch einen Doppelpack (78. und 83.) gegen den geschlagenen Zweitligisten drauf.  Die Premier League bei SPORT1: Alle Spiele und alle Tore der besten Liga der Welt bei SPORT1.de, in der SPORT1-App und jeden Montag ab 23.15 Uhr im Free-TV auf SPORT1 Nationalspieler Emre Can stand bei Liverpool in der Startelf, musste jedoch in der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Ohne Einwirkung eines Gegenspielers verletzte sich der 22-Jährige am Knöchel. Klopp gab nach dem Spiel jedoch bereits leichte Entwarnung: "Es ist nicht so schlimm."  Knapper Sieg für Chelsea Deutlich spannender als Liverpool machte es der FC Chelsea. Die "Blues" von Antonio Conte bezwangen Bristol Rovers mit 3:2.  Ein Doppelschlag von Michy Batshuayi (29.) und Victor Moses (31.) ließ die Chelsea-Anhänger an der heimischen Stamford Bridge jubeln, Peter Hartley gelang jedoch nur drei Minuten später der Anschluss. Obwohl Batshuayi noch vor der Halbzeit mit seinem zweiten Treffer den alten Abstand wieder herstellte, kamen die Rovers stark aus der Kabine. Ellis Harrison kam per Strafstoß zum erneuten Anschluss, kippen konnte der Drittligist die Partie aber nicht mehr.  Stoke City warf zudem den FC Stevenage aus der vierten Liga raus, Swansea City besiegt Peterborough United 3:1. 
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Struff in zweiter Runde raus (Tue, 23 Aug 2016)
Jan-Lennard Struff (Warstein) hat beim ATP-Turnier in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina den Sprung ins Achtelfinale verpasst. Der 26-Jährige unterlag dem an Position 16 gesetzten Spanier Pablo Carreno Busta mit 4:6, 5:7. Struff war der einzige Deutsche im Starterfeld. 
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Doppelrot: Rom verpasst Königsklasse (Tue, 23 Aug 2016)
Nationalspieler Antonio Rüdiger wird mit dem AS Rom in der kommenden Saison nicht in der Champions League spielen. Ohne den deutschen Innenverteidiger, der nach einem Kreuzbandriss am Montag wieder ins Training eingestiegen ist, unterlag die Roma dem FC Porto im Playoff-Rückspiel mit 0:3 (0:1) und verpasste somit den Sprung in die Gruppenphase. Das Hinspiel in Portugal hatte 1:1 geendet. Neben Porto, Sieger von 2004, erreichten diese Celtic Glasgow, der AS Monaco, Legia Warschau und Ludogorez Rasgrad aus Bulgarien.  Celtic macht es spannend Celtic rettete trotz eines 0:2 (0:1) bei Hapoel Beer Sheva aus Israel das 5:2 aus dem Hinspiel ins Ziel, Monaco reichte nach dem 2:1 im Hinspiel ein 1:0 (0:0) zu Hause, um den FC Villarreal auszuschalten. Der Meister Warschau ist nach einem 1:1 (0:1) gegen Dundalk FC aus Irland (Hinspiel 2:0) der erste polnische Verein in der Gruppenphase seit 20 Jahren, Ludogorez schaltete Viktoria Pilsen aus (2:2/2:0). Für die Roma verlief der Dienstagabend ernüchternd. Nach dem 0:1 durch Felipe (8.) sahen Daniele de Rossi (39.) und Emerson Palmieri (50.) die Rote Karte. Porto nutzte die Überzahl zu weiteren Treffern durch Miguel Layun (73.) und Jesus Corona (75.). 
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Dynamo-Held Kutschke erklärt umstrittenen Jubel (Tue, 23 Aug 2016)
Stefan Kutschke von Dynamo Dresden hat sich nach dem emotionalen Pokalerfolg gegen RB Leipzig auf kuriose Weise zu Wort gemeldet. Via Face Time grüßte der Stürmer von einem Boot.  "Ich befinde mich zurzeit in Groß Köris auf dem See. Ich habe vor kurzem den Bootsführerschein gemacht und genieße heute den freien Tag hier", sagte Kutschke im Volkswagen Pokalfieber bei SPORT1.  Beim Bootfahren konnte der 27-Jährige nach dem wilden Pokalabend runterfahren. Schlaflose Nächte gab es dennoch nicht. "Die erste Nacht nach dem Pokalerfolg war natürlich von Emotionen geprägt und es ging einem vieles durch den Kopf. Ein gutes Einschlafen war aber möglich und die Nächte danach waren hervorragend. Wir haben den Pokalerfolg sehr genossen – auch ich persönlich", erzählte Kutschke.  Trainer findet richtige Worte Wäre der Abend anders verlaufen, hätte Kutschke auch Albträume haben können. 0:2 lag seine Mannschaft zur Halbzeit zurück. Doch sein Trainer Uwe Neuhaus erinnerte seine Spieler an die eigene Stärke und die Fans.  "Der Trainer ist ruhig geblieben, hat die richtigen Worte gefunden, hat an vorangegangene Pokalerfolge erinnert, die in Dresden schon geschrieben wurden, auch an unsere Auftritte in der Liga in der letzten Saison, wo wir nach Rückständen immer wieder ins Spiel gefunden haben. Wir sollten weiterhin an uns glauben und wenn in naher Zukunft der Anschlusstreffer fällt, kommt das Publikum nochmal und genauso ist es eingetreten", so Kutschke. Umstrittener Jubel Einen großen Anteil daran hatte der Dynamo-Stürmer. Kutschke schoss zwei Tore und rettete seine Mannschaft so ins Elfmeterschießen. Der ehemalige Leipziger jubelte ausgiebig vor der Gästekurve, das passte einigen Fans nicht - sie beleidigten ihn. "Natürlich hat man das wahrgenommen. Aber der Jubel hatte nichts mit den Leipziger Fans zu tun, damit habe ich deutlich gemacht, dass ich für meine Stadt lebe und für den Traum, bei diesem Verein zu spielen. In der Gefühlslage ist das dann so rausgekommen. Das war nur ein Zeichen: Hier bin ich zu Hause. Ich bin ein Dresdner Junge", verteidigte sich der Stürmer.  Ärger mit seinen ehemaligen Kollegen gab es aber nicht. "Nach dem Spiel gab es einen kurzen Smalltalk, dann waren die Leipziger leider schon weg. Das lief alle in einem ordentlichen Rahmen ab", sagte Kutschke. 
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