Laufkurse für Firmen
 

 

 

Laufreisen

Triathlontraining

die Baufinanz-Plus "Running-Friends"

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können.

 

Die Laufschule Run 4 Fun ist Düsseldorfs persönliche und sympatische Laufschule. Wir bieten Laufkurse für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern etwas für die Gesundheit und den Spaß anbieten wollen.

 

Für nähere Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

Laufschule Run 4 Fun - powered by Baufinanz-Plus

Aktuelle Sport-News

SPORT1

Oranje-Stars verletzten Koreaner im Medaillenrausch (Wed, 21 Feb 2018)
Der niederländische Eisschnelllauf-Superstar Sven Kramer hat mit seinen drei Teamkollegen bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang für Aufregung im Holland House gesorgt. Am Abend nach dem Gewinn der Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung warf das Quartett gemeinsam einen überdimensionalen Ehrenteller ins Publikum und verletzte damit zwei Südkoreanerinnen. Eine der Frauen wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, die andere vor Ort behandelt (SERVICE: Olympia-Zeitplan). Sofortige Entschuldigung Kramer, Koen Verweij, Jan Blokhuijsen und Patrick Roest kümmerten sich sofort um die Verletzten und entschuldigten sich. Bislang war es üblich, dass die Gäste den Ehrenteller der erfolgreichen Eisschnellläufer übernehmen und über ihren Köpfen durch das Holland House tragen. Grund zum Feiern gab es dort bislang genug: Nach Dreiviertel der Wettbewerbe liegt das Team Oranje mit insgesamt 16 Medaillen (6-6-4) auf Platz vier des Medaillenspiegels (SERVICE: Olympia-Medaillenspiegel).
>> Mehr lesen

Ex-Münchner Costa gesteht Spielmanipulation (Wed, 21 Feb 2018)
Der ehemalige Bayern-Profi Douglas Costa hat eine Spielmanipulation aus dem Jahr 2009 gestanden. Unter Druck der Vereinsführung und zahlreicher Anhänger seines damaligen Klubs Gremio Porto Alegre habe er im Meisterschaftsfinale in Brasilien mit seinem Team absichtlich die Partie gegen Flamengo Rio de Janeiro verloren, sagte der Außenstürmer von Juventus Turin dem brasilianischen Sender Pilhado bei YouTube. Bei einem Sieg hätte Gremio dem bei den Fans verhassten Stadtrivalen Internacional zur Meisterschaft verholfen. Gremio unterlag Flamengo 1:2, das dadurch mit zwei Punkten Vorsprung auf Internacional seine sechste und bislang letzte Meisterschaft feierte. Ob Costas Aussagen in Brasilien zu einer Untersuchung der Vorfälle führt, ist noch unklar. Druck von der Vereinsführung "Es wäre ein Fleck in der Geschichte von Gremio, Internacional beim Titelgewinn zu unterstützen", sagte Costa: "Deshalb wurde uns von der Vereinsführung gesagt, dass wir zwar machen können, was wir wollen. Aber wenn wir gewinnen würden, würden die Leute uns bis zum Flughafen jagen." Der Druck sei damals so groß gewesen, dass Costa um sein Leben fürchtete. "Wenn wir Flamengo geschlagen hätten, hätten wir sterben können. Die Fans von Gremio hätten uns töten wollen", schilderte der 27-Jährige. In der zweiten Halbzeit habe er deshalb "nur noch weit weg vom Tor gedribbelt. Flamengo gewann und alle waren glücklich", so Costa.
>> Mehr lesen

Leno auf dem Sprung nach Italien? (Wed, 21 Feb 2018)
Der SSC Neapel buhlt um Nationaltorwart Bernd Leno. Das berichtet die italienische Zeitung Corriere dello Sport. Die Italiener sollen sogar schon Kontakt aufgenommen haben. Demnach will der Tabellenführer der Serie A den Profi von Bayer Leverkusen im Sommer als Nachfolger des in die Jahre gekommenen Pepe Reina verpflichten. Leno gilt als Wunschkandidat. Als Alternativen nennt die Zeitung Pau Lopez (Espanyol Barcelona) und Geronimo Rulli (Real Sociedad).
>> Mehr lesen

Leeds trotz Lasoggas Tor-Serie weiter sieglos (Wed, 21 Feb 2018)
Pierre-Michel Lasogga präsentiert sich im Trikot von Leeds United weiter treffsicher - dennoch hält die Talfahrt seines Klubs an. Der frühere HSV-Stürmer brachte den englischen Zweitligisten in der Partie bei Derby County zwar in Führung (34.), doch am Ende reichte es für Leeds nur zu einem 2:2 (1:1). Für Lasogga war es bereits das zehnte Saisontor, allein in den vergangenen sechs Ligaspielen traf der 26-Jährige fünfmal. Zum ersehnten Befreiungsschlag für die zuvor acht Spiele sieglosen Nordengländer reichte es dennoch nicht. Andreas Weimann (45.+1) glich Lasoggas Führung kurz vor der Pause aus. Egzijan Alioski (79.) brachte die Gäste in der Schlussphase zwar erneut in Führung, doch in der Nachspielzeit glich Derby durch Kasey Palmer (90.+1) aus. Leeds ist nach dem erneuten Rückschlag nur noch Tabellen-11.
>> Mehr lesen

Lewandowski trennt sich offenbar von Berater (Wed, 21 Feb 2018)
Robert Lewandowski hat sich offenbar von seinem Berater Cezary Kucharski getrennt. Das berichtet der polnische Journalist Mateusz Borek von Polsat Sport. Nach mehr als zehn Jahren beende der Bayern-Stürmer die Zusammenarbeit mit seinem Landsmann und werde vorerst nur noch von Maik Barthel vertreten. Kucharski hatte den Angreifer auf seinem Weg vom polnischen Zweitligisten Znicz Pruszkow bis zum FC Bayern begleitet. Bereits Anfang Februar hatte es Gerüchte gegeben, wonach Kucharski seinen Klienten bei Real Madrid angeboten habe. Damals bestätigte Lewandowski erst nach langem Zögern, das Kucharski noch sein Berater sei. Von Gesprächen mit Real wollte er nichts wissen: "Auch das ist ein Gerücht. Das interessiert mich nicht."
>> Mehr lesen

Südamerikanischer Abend: Rom bangt um Viertellfinale (Wed, 21 Feb 2018)
Der AS Rom muss in der Champions-League um sein erstes Viertelfinale seit zehn Jahren zittern. Der italienische Klub musste sich in Charkiw beim ukrainischen Meister Schachtjor Donezk trotz einer 1:0-Pausenführung mit 1:2 geschlagen geben und steht damit im Rückspiel (13. März) im eigenen Stadion unter Zugzwang. Mit einem Traumfreistoß unter die Latte von Roms Tor sorgte der Brasilianer Fred 19 Minuten vor dem Abpfiff für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. "Das ist nicht das Ergebnis was wir haben wollten, aber wir leben noch", sagte Rom-Keeper Alisson Becker nach der Partie. Roms Trainer Eusebio Di Francesco erklärte: "Ich bin nicht glücklich mit unserer Einstellung gewesen." Ünder stellt Rekord auf Sieben Minuten nach der Pause hatte der Argentinier Facundo Ferreyra die Gästeführung durch den türkischen Champions-League-Debütanten Cengiz Ünder (41.), der jüngste türkische Torschütze in der Champions League, ausgeglichen und damit den südamerikanischen Abend im ukrainischen Winter eingeleitet. Schon bei ihrem bislang einzigen Einzug ins Viertelfinale der Champions League vor sieben Jahren hatten sich die Osteuropäer gegen Rom durchgesetzt (LIVETICKER zum Nachlesen). Rom, in der Vorrunde überraschend Sieger der Gruppe B vor Englands Meister FC Chelsea und Stolperstein für den früheren Champions-League-Finalisten Atletico Madrid, droht durch die Niederlage eine Verlängerung seiner schwarzen Serie in Achtelfinals der Champions League. Romas schwarze Serie setzt sich fort Keines seiner drei vergangenen Duelle in der ersten K.o.-Runde hatte der italienische Vizemeister gewinnen können. Zuletzt war Rom 2008 durch einen Erfolg über Real Madrid unter die besten Acht in Europas Eliteklasse vorgestoßen (DATEN: Alle Ergebnisse im Überblick) Den in der Vorrunde auf heimischem Boden unbesiegt gebliebenen Gastgebern hingegen winkt die zweite Viertelfinal-Teilnahme in der Königsklasse. In seinen beiden vergangenen Achtelfinals war Schachtjor 2013 am späteren Finalisten Borussia Dortmund und zwei Jahre später am deutschen Rekordmeister Bayern München gescheitert. Beide Mannschaften boten im ersten Durchgang eine abwechslungsreiche Begegnung. Hochkarätige Chancen waren allerdings die Ausnahme. Eine der besseren Gelegenheiten ließ Edin Dzeko, der später das 1:0 glänzend vorbereitete, in der Anfangsphase nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum der Platzherren ungenutzt. Becker pariert glänzend Donezk, das in der Gruppenphase immerhin den italienischen Spitzenklub SSC Neapel ausgeschaltet hatte, erhöhte unmittelbar nach Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit den Druck auf die Gäste. Nach Ferreyras Treffer schnürten die Ukrainer Rom phasenweise vor dem Strafraum ein und hatten beste Chancen zur Führung. Doch Roms Torhüter Alisson Becker parierte nach rund eine Stunde zweimal kurz nacheinander glänzend. Die im Gegensatz zur ersten Spielhälfte völlig unorganisiert wirkenden Gäste luden Donezk durch zahlreiche Fehler in der Abwehr zwar auch danach geradezu zum Toreschießen ein, doch erst Freds Standardtreffer bestrafte die vielen Nachlässigkeiten bei der Roma.
>> Mehr lesen

So erlebte SPORT1 Eishockey-Geschichte (Wed, 21 Feb 2018)
Den Weltmeister besiegt, die Medaillen vor Augen: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft schreibt bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang an ihrem eigenen Märchen. Im Viertelfinale gegen Schweden erlebten die deutschen Fans im Kwandong Hockey Centre von Gangneung ein wahres Wechselbad der Gefühle. So erlebte SPORT1 den historischen Abend in der Halle: Die Stimmung vor dem Spiel Eigentlich war alles angerichtet für ein Eishockey-Spektakel: Der euphorisierte Außenseiter Deutschland gegen den Weltmeister aus Schweden, zur Primetime um 21.10 Uhr Ortszeit, ein Platz im olympischen Halbfinale als Preis für den Sieger. Die Kulisse aber war alles andere als spektakulär. Die junge Frau, die als DJ Joojoo versuchte, mit einer Mischung aus Queens "We will rock you" und derben Techno-Klängen das Publikum zu animieren, war nicht zu beneiden. Immerhin sorgte ein beachtlicher deutscher Fanblock schon vor dem ersten Bully mit Schlachtrufen und Fangesängen für Stimmung. Bei den eingängigen Rhythmen klatschten dann sogar die koreanischen Besucher mit. Die bangen Anfangsminuten Die Vorfreude unter den deutschen Fans wich schnell bangen Blicken, denn: Weltmeister Schweden brannte direkt ein Feuerwerk ab. Nach nur dreieinhalb Minuten war Deutschland nach einer Strafe gegen Christian Ehrhoff erstmals in Unterzahl - und in den folgenden zwei Minuten ging quasi im Sekundentakt ein Raunen durch die Halle. Schuss um Schuss um Schuss feuerten die Schweden in Richtung deutsches Tor ab. Für die Skandinavier standen schon über zehn Abschlüsse auf der Anzeigetafel, da leuchtete bei den Deutschen noch eine große runde Null. Nur zwei Faktoren verhinderten einen frühen deutschen Rückstand: ein bisschen Glück und ganz viel Danny aus den Birken, der erneut überragende Rückhalt im deutschen Kasten. Der deutsche Doppelschlag Plötzlich zappelte der Puck auf der anderen Seite in den Maschen: Im zweiten deutschen Powerplay zog Christian Ehrhoff ab, Schwedens Keeper Viktor Fasth ließ die Scheibe unter dem Arm hindurchgleiten. Ungläubige Blicke auf der Tribüne - und das Staunen wurde noch größer: Keine 30 Sekunden nach dem 1:0 legte Marcel Noebels im Nachsetzen das 2:0 nach. Die deutschen Fans lagen sich in den Armen, erstmals kam das Gefühl auf: Das kann hier heute fürs Halbfinale reichen! Die deutschen Fans Mit dem Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken erreichte auch der deutsche Support ein neues Level. Im Unterrang feuerten die Skispringer Markus Eisenbichler und Karl Geiger kräftig an, etwas weiter oben drückte Maria Höfl-Riesch die Daumen. Martin Schmitt und Sven Hannawald gingen  nach den deutschen Treffern steil. Ein Vertreter einer deutschen Reisegruppe aber warnte vor dem Schlussdrittel: "Ich war schon bei so vielen Eishockeyspielen: Ich weiß, dass man bis zur 58. Minute 2:0 führen und am Ende noch verlieren kann." Die schwedische Aufholjagd Fast genau so sollte es kommen! Mit dem Mute der Verzweiflung, all ihrer Klasse und dem Vorteil, einen Tag zuvor kein K.o.-Spiel mit Overtime bestritten zu haben, bliesen die Schweden zur Aufholjagd. Nach nicht einmal vier Minuten im dritten Drittel stand es nur noch 1:2. Münchens Publikumsliebling Dominik Kahun stellte zwar den alten Abstand wieder her, dennoch blieb der Eindruck: Deutschland wackelt! Eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Felix Schütz nutzten die Schweden binnen sieben Sekunden zum erneuten Anschlusstreffer, nur zwei Minuten später fiel das 3:3. "Als der Ausgleich kam und ich auf die Uhr hochgeschaut und noch achteinhalb Minuten gesehen habe, ging es mir nicht so gut", gestand Kahun nach dem Spiel. Den deutschen Fans ging es nicht anders - aber die deutschen Kufencracks retteten sich in die Overtime. Die entscheidenden Sekunden Verlängerung ist bei diesen Winterspielen längst Deutschland-Zeit: Sieg im Penalty-Shootout zum Vorrundenabschluss gegen Norwegen, Overtime-Sieg gegen die Schweiz zum Start in die K.o.-Phase. Diesmal zwang Patrick Reimer, der die beiden Siege zuvor verletzt verpasst hatte, den Puck nach 1:30 Minuten in der Verlängerung über die Linie. Im ersten Moment herrschte eine merkwürdige Stimmung in der Halle. Selbst die deutschen Spieler jubelten zunächst nur verhalten. Auch die Schiedsrichter wollten noch mal sichergehen, ob alles mit rechten Dingen zugegangen war. Scheibe im Tor? Kein Foul am Torhüter? Fast schon gespenstische Stille machte sich im Kwandong Hockey Centre breit - bis zu den erlösenden Worten des Referees: „We have a good goal!“ Auf einen Schlag brachen alle Dämme, die deutschen Spieler stürmten gesammelt aufs Eis, hoben eines der Tore aus der Verankerung und feierten in einer riesigen Jubeltraube den Halbfinaleinzug. Auf der Tribüne klatschten Promis und Fans minutenlang Beifall. Ein würdiges Ende eines historischen Eishockey-Abends.
>> Mehr lesen

De Geas Paraden retten United vor Pleite in Sevilla (Wed, 21 Feb 2018)
Der englische Rekordmeister Manchester United muss um das Weiterkommen in der Champions League bangen. Nur dank ihres Torhüters David de Gea erreichten die Red Devils im Achtelfinal-Hinspiel beim spanischen Vertreter FC Sevilla zumindest ein 0:0. (LIVETICKER zum Nachlesen) "Sie hatten die besseren Chancen im Spiel. Wir haben gut verteidigt, aber der Gegner hat den Ball kontrolliert. Das Ergebnis lässt jedoch alles offen", sagte de Gea, der mit einer spektakulären Parade gegen Luis Muriel (45.+1) eine Niederlage verhinderte: "Es war eine Minute vor dem Ende der ersten Halbzeit und somit ein spielentscheidender Zeitpunkt. Ich habe den Ball gehalten. Darüber bin ich sehr glücklich." Um zum insgesamt 14. Mal die Runde der besten Acht zu erreichen, benötigt Manchester im Rückspiel am 13. März einen Sieg im heimischen Old Trafford. (DATEN: Ergebnisse im Überblick) "Wenn wir im Rückspiel unentschieden spielen und Tore fallen, sind wir draußen. Wenn wir gewinnen, sind wir weiter", sagte United-Teammanager Jose Mourinho bei BT Sports. "Es ist schwierig. Das Old Trafford vermisst eine große Europapokal-Nacht. Wir hatten in der vergangen Saison das Viertel- und Halbfinale, aber die Europa League hat eine andere Bedeutung." Pogba auf der Bank - aber früh gefordert Der Portugiese verzichtete zum wiederholten Mal zunächst auf seinen Superstar Paul Pogba. Der französische Nationalspieler, im Sommer 2016 für die damalige Weltrekordablösesumme von 105 Millionen Euro verpflichtet, soll mit einem Transfer zu Real Madrid liebäugeln und sich mit Mourinho überworfen haben. Der portugiesische Star-Trainer versprach dem im Vorfeld vehement: "Alles Lügen!" Dennoch bot der 55-Jährige anstelle Pogbas zunächst den Schotten Scott McTominay im Mittelfeld auf. Nach 17 Minuten allerdings kam der frühere Juve-Star ins Spiel, nachdem der Spanier Ander Herrera wegen Oberschenkelbeschwerden nicht mehr mitwirken konnte. Auch mit Pogba hatte United im Estadio Ramon Sanchez Pizjuan allerdings viel Mühe mit dem fünfmaligen Europa-League-Gewinner aus Sevilla, für den in der Champions League bislang spätestens im Achtelfinale Endstation war. Sevilla verzweifelt an de Gea Die Mannschaft von Vincenzo Montella agierte äußerst variabel und setzte mit seinen flinken Offensivkräften um den Argentinier Ever Banega die Gäste aus England vom Anpfiff an unter Druck. Joaquin Correa (28.), Steven N'Zonzi (45.) und Luis Muriel (45.+1) fanden im starken de Gea ihren Meister, nach rund einer Stunde hatte jeder der zehn Feldspieler von Sevilla den spanischen Nationalkeeper mindestens einmal geprüft. Der zweimalige Champions-League-Sieger aus Manchester fand gegen die Andalusier, bei denen Johannes Geis nicht im Kader stand, auch nach dem Seitenwechsel kein Rezept. Im Angriff hingen die Stars Alexis Sanchez und Romelu Lukaku in der Luft, weil schon der Spielaufbau aus der Abwehr heraus fehlerhaft war. Erst die spät eingewechselten Marcus Rashford und Anthony Martial brachten bei Manchester etwas frischen Wind ins Spiel.
>> Mehr lesen

Druckversion Druckversion | Sitemap
copyright by Laufschule Run 4 Fun

Anrufen

E-Mail

Anfahrt