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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Inter schrammt gegen Drittligist an Blamage vorbei (Tue, 12 Dec 2017)
Inter Mailand hat sich im Achtelfinale der Coppa Italia fast beim Drittligisten Pordenone Calcio blamiert. Am Ende gewinnen die Tabellenführer der Serie A nach 120 torlosen Minuten mit 5:4 im Elfmeterschießen. Inter-Trainer Luciano Spalletti hatte die Underdogs offenbar unterschätzt und trat mit einer B-Elf im heimischen Stadion Giuseppe Meazza an. Später wurden Mauro Icardi und Ivan Perisic dann eingewechselt. Nach 120 Minuten ohne Tor, dafür aber 33 Schüssen der Mailänder ging es ins Elfmeterschießen. Marcelo Brozovic, Perisic und Icardi trafen für Inter im Elfmeterschießen. Icardi stand dabei als fünfter Schütze mächtig unter Druck. Nach Treffern beider Mannschaften hielt Pordenones Giulio Parodi dem Druck schließlich nicht stand und Yuto Nagatomo verwandelte den siebten und letzten Elfmeter. Im Viertelfinale könnte es zum Stadtduell mit dem AC Mailand kommen. Milan spielt am Mittwoch gegen Hellas Verona.
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Stimmen: "Bosz hat einen guten Job gemacht" (Tue, 12 Dec 2017)
Nach acht Spielen in Serie ohne Sieg platzte bei Borussia Dortmund der Knoten. Mit dem neuen Trainer Peter Stöger gelang der erste Erfolg in der Bundesliga seit Ende September.  Am 2:0-Sieg bei Mainz 05 habe aber noch der ehemalige Coach Peter Bosz seinen Anteil, betonte Stöger nach dem Spiel. SPORT1 fasst die Stimmen zum 16. Spieltag der Bundesliga bei Sky zusammen. Peter Stöger (Trainer von Borussia Dortmund): "Ein Sieg ist schon länger her bei mir. Die Freude ist groß, die Erleichterung auch. Wir haben uns alle sehr gefreut. Wir haben ein bisschen schwer ins Spiel gefunden, da haben in letzter Zeit die Erfolgserlebnisse gefehlt, um von Beginn an Ruhe im Spiel zu haben. Wir haben dann ein bisschen Ordnung reingebracht. In der zweiten Halbzeit war die Kontrolle noch besser. Wir haben nicht so viel Zeit gehabt, alles zu besprechen. Ich habe die Mannschaft zwei, drei Tage kennengelernt. Mein Kollege Peter Bosz muss trotzdem einen guten Job gemacht haben, weil niemand negativ über ihn spricht. Er hat vieles hinterlassen, was richtig gut ist in dieser Mannschaft.  Bei meiner Spielidee hat sich nicht so viel verändert. Ich schaue, wo die Qualitäten der Spieler sind und versuche diese bestmöglich einzusetzen. Deswegen ist es bei mir nicht fest ein 4-3-3 oder ein 4-4-2, sondern ich schaue, wo die Jungs am besten aufgehoben sind. Da gibt es viel Qualität und dadurch auch viele Möglichkeiten, die Spielanlage und die Systeme zu ändern. Es sollte eine Grundordnung geben, bei der es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, zu Null zu spielen. Die Qualität nach vorne gibt die relative Sicherheit, Spiele zu gewinnen. Wir haben in der Halbzeit besprochen, dass wir Julian Weigl noch ein bisschen mehr im Zentrum haben wollen, um die Seiten zu verlagern und dass er sich da noch wohler fühlen wird. In der ersten Halbzeit ist er zu viel dem Ball entgegen gelaufen - auf die Seite, wo der Ball war. Da war es für uns schwieriger."  Marcel Schmelzer (Kapitän von Borussia Dortmund): "Es war wichtig, für diese drei Punkte zu kämpfen. Das war ein harter Kampf von jedem Einzelnen und gepaart mit unserer Qualität hat uns das zum Sieg verholfen. Meine Kritik zuletzt war absolut angebracht. Jeder Spieler hat das gesehen. Ich bin davon überzeugt, dass wir auch am letzten Samstag gewonnen hätten, wenn wir so wie gegen Mainz aufgetreten wären. Aber erstmal ein Kompliment an die Mannschaft. Wir haben die Qualität, das wissen wir, aber die Qualität alleine reicht halt nicht. Wir müssen auch andere Eigenschaften auf den Platz bringen, nur dann gewinnen wir die Spiele. Dass wir zu Null gespielt haben, ist natürlich auch wichtig für unsere Moral. Das müssen wir jetzt mitnehmen, wir müssen daran anknüpfen und es auch in den letzten beiden Spielen umsetzen." Julian Weigl (Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund): "Ich war heute vor der Abwehr ein bisschen freier als zuletzt, das ist mir ein bisschen entgegen gekommen. So wie das heute war, hat mir das sehr gut gefallen. Für mich gilt es jetzt nicht zurückzuschauen. Unterm Strich ist aber nur wichtig, dass wir gewonnen haben, und dass wir vor allem auch zu Null gewonnen haben. Wir sind geduldig geblieben, haben versucht wenig Fehler zu machen. Am Ende wussten wir, dass sie etwas müder werden würden und wir so zu Chancen kommen könnten. Es gehört zu meiner Entwicklung, mehr zu führen. Natürlich bin ich noch kein Kapitän, aber in der Zentrale ist es immer wichtig, Verantwortung zu übernehmen und seinen Mund aufzumachen. Das versuche ich bestmöglich einzubringen."  Sandro Schwarz (Trainer vom FSV Mainz 05): "Wir haben in der ersten Halbzeit ein sehr ordentliches Spiel gezeigt. Wir hatten die klareren Aktionen und hatten ein wenig Pech. Am Ende war es sehr schwierig, das Spiel zu drehen. Das war sehr ärgerlich. Wir hätten durchaus einen Punkt verdient gehabt." Martin Schmidt (Trainer vom VfL Wolfsburg): "Wir brauchten viel mentale Kraft, um gegen diese starken Leipziger zu bestehen. Leider hatten wir erst am Ende in der Offensive die nötige Qualität. Insgesamt war unser Punktgewinn verdient, daraus wachsen bei uns Selbstbewusstsein und Kraft für die Zukunft." Ralph Hasenhüttl (Trainer von RB Leipzig): "75 Minuten lang haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht, nur die letzte Präzision hat gefehlt. Leider belohnen wir uns in den letzten Wochen zu wenig für den Aufwand, den wir betreiben. Wir kassieren zu viele Gegentore und spielen zu selten zu Null. Aber die gesamte Hinserie war anstrengend, einige meiner Spieler gehen auf dem Zahnfleisch." Christian Streich (Trainer vom SC Freiburg): "Das Team hat fußballerisch viel gut gemacht. Ich denke, der Sieg in Köln hat sich positiv ausgewirkt. Wir sind die verdienten Sieger. Wir müssen den Ball flachhalten." Dieter Hecking (Trainer von Borussia Mönchengladbach): "Ich denke, dass Freiburg absolut verdient gewonnen hat. Nicht der Videobeweis war für die Niederlage entscheidend, sondern die Leistungen der Teams. Wir haben zu wenig gemacht, um auswärts etwas zu holen." Markus Gisdol (Trainer vom Hamburger SV): "Wir haben eine gute Anfangsphase von uns gesehen. Mit einem einfachen Fehler zum 1:1 lassen wir uns aber aus dem Tritt bringen und haben den Faden dann verloren. Wir hatten da eine Phase, die wir uns nicht erlauben können und die wir auch zuletzt nicht hatten. Diese 20 Minuten kannst du dir nicht erlauben, und ich erwarte, dass Spieler in solchen Phasen die Verantwortung übernehmen. Wenn man dann in der zweiten Halbzeit keine Tore macht, dann hat man keine Punkte. Und wir brauchen Punkte." Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt): "Wir sind nach dem 0:1 gut zurückgekommen und hätten zur Halbzeit 4:2 oder 5:2 in die Halbzeit gehen können. Die zweite Halbzeit ging klar an den HSV. Unter dem Strich war es ein glücklicher Sieg, aber ich freue mich trotzdem, weil wir absoluten Siegeswillen gezeigt haben."
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Lakers werfen Schweizer aus CHL (Tue, 12 Dec 2017)
Aus der Traum vom Schweizer Halbfinale in der Champions Hockey League: Sowohl der SC Bern als auch der ZSC Lions Zürich sind im Viertelfinale gescheitert. Bern unterlag im Rückspiel mit 2:4 bei den Växjö Lakers (Schweden), nachdem die Schweizer das Hinspiel noch mit 3:2 gewonnen hatten. Bereits im Vorjahr war für Bern im Viertelfinale in Växjö Endstation. Zürich musste sich nach dem 1:0-Hinspielsieg gegen Bili Tygri Liberec im Rückspiel mit 2:0 geschlagen geben. Die Entscheidung fiel dabei erst im Penaltyschießen. Neben Växjö und Liberec haben sich auch das finnische Team JYP Jyväskylä und Ocelari Trinec aus Tschechien für das Halbfinale qualifiziert. Nach dem 3:3 im Hinspiel setzten sich die Finnen diesmal mit 5:3 gegen Kometa Brünn (Tschechien) durch. Trinec behielt nach dem 3:1-Hinspielerfolg auch im Rückspiel gegen Brynäs IF (Schweden) mit 5:3 die Oberhand. In den beiden Halbfinals trifft nun Trinec auf Jyväskylä und Växjö auf Liberec.
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Wagners Huddersfield geht gegen Chelsea unter (Tue, 12 Dec 2017)
Meister FC Chelsea hat seinen Champions-League-Platz in der englischen Premier League gefestigt. Chelsea feierte mit Nationalspieler Antonio Rüdiger zum Auftakt des 17. Spieltags einen 3:1 (2:0)-Erfolg beim von Teammanager David Wagner trainierten Aufsteiger Huddersfield Town. Chelsea schloss als Dritter mit 35 Punkten zu Rekordmeister Manchester United auf. Souveräner Spitzenreiter ist Manchester City (46 Zähler). Tiemoue Bakayoko (23.), Willian (43.) und Pedro (50.) sorgten für den ungefährdeten Auswärtssieg des Favoriten. Auftakt-Torschütze Bakayoko profitierte dabei vom ausrutschenden Huddersfield-Keeper Jonas Lossl, der die Aktion mit dem dadurch verunglückten Pass einleitete (Der Spielplan). DAZN zeigt die Premier League live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern! Laurent Depoitre (90.+2) verkürzte in der Nachspielzeit für die Gastgeber. Huddersfield muss sich nach gutem Saisonstart mit 18 Punkten nach unten orientieren (Die Tabelle).
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SPORT1 zeigt alle WM-Viertelfinals LIVE (Tue, 12 Dec 2017)
Die DHB-Frauen mit Bundestrainer Michael Biegler haben sich schon verabschieden müssen, die Weltmeisterschaft bleibt trotzdem hochspannend. Die nächste Runde erreichten Schweden, Dänemark, Frankreich, Montenegro, Niederlande, Tschechien, Norwegen und Russland. Im Viertelfinale kämpfen sie weiter um den Traum des ganz großen Triumphs. Am Dienstag fanden die ersten beiden Viertelfinals statt. Dabei konnte sich Schweden gegen Deutschland-Schreck Dänemark durchsetzen. Im Halbfinale treffen die Schwedinnen nun auf Ex-Weltmeister Frankreich, das gegen Montenegro die Oberhand behielt. Die Teilnehmer des zweiten Halbfinales werden in den Duellen zwischen der Niederlande und Tschechien sowie Norwegen und Russland entschieden. SPORT1 zeigt beide Partien LIVE im TV. Die Viertelfinals und Sendezeiten im Überblick: Schweden - Dänemark 26:23 Frankreich - Montenegro 25:22 Niederlande - Tschechien (13. Dezember, 17.30 Uhr) - LIVE im Free-TV ab 17.25 Uhr Norwegen - Russland (13. Dezember, 20.30 Uhr) - LIVE im Free-TV ab 20.15 Uhr
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Freiburg setzt Aufwärtstrend fort - Hecking frustiert (Tue, 12 Dec 2017)
Der SC Freiburg hat mit dem zweiten Sieg binnen 55 Stunden seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und Borussia Mönchengladbach damit den Sprung auf Tabellenplatz zwei verwehrt. Am 16. Spieltag der Bundesliga bezwang die Mannschaft von Trainer Christian Streich die favorisierten Gäste mit 1:0 (1:0) - zehn Punkte aus den vergangenen vier Spielen sind für Freiburg eine traumhafte Ausbeute. "Das Team hat fußballerisch viel gut gemacht. Ich denke, der Sieg in Köln hat sich positiv ausgewirkt. Wir sind die verdienten Sieger. Wir müssen den Ball flachhalten", sagte Streich nach der Partie und gab sich ein Stück weit als Mahner. Direkt nach dem Schlusspfiff sah das noch ganz anders aus. Da startete der Trainer der Breisgauer einen Jubellauf über das komplette Feld und ließ seinen Emotionen freien Lauf. Hecking frustriert nach Videobeweis Nils Petersen (20.) erzielte die Freiburger Führung mit einem verwandelten Foulelfmeter, den Schiedsrichter Deniz Aytekin erst nach Absprache mit seinem Videoassistenten und reichlich verzögert gegeben hatte. Der Freiburger Torjäger war bereits am Sonntag mit drei Toren beim Last-Minute-Sieg in Köln der entscheidende Mann gewesen.(TICKER zum Nachlesen) "Es ist unglücklich, aber man sieht, dass er mich trifft. Wer mich kennt, der weiß, dass ich niemals einen Elfmeter schinden würde. Ich trete mir selber in die Hacke, weil der Kontakt da ist. Ich finde es unstrittig", erklärte der Stürmer nach der Partie sein Laufduell mit Jannik Vestergaard, das zum Strafstoß führte. Gladbachs Trainer Hecking wütete ob der Entscheidung: "Ich äußere mich dazu nicht mehr. Wenn man es so sieht, dann kann man es als Foul geben. Herr Aytekin hat nichts gesehen, ich habe auch nichts gesehen. 50 Sekunden später haben sie dann etwas gesehen, nachdem sie fünfmal hin und her gespult haben." Bereits vor Petersens Treffer hatte sich abgezeichnet, dass die Partie für die Gladbacher kein Spaziergang würde - was nicht nur an der verspäteten Ankunft der Gäste im Schwarzwald-Stadion lag. Zwar gehörten den Gladbachern vor 23.800 Zuschauern noch die ersten Minuten, in denen sie mit deutlich mehr Ballbesitz eine Art Powerplay aufzogen. Die Freiburger, die mit einer geschickten Raumaufteilung und zwei eng stehenden Viererketten verteidigten, lösten sich dann allerdings relativ schnell aus dieser Umklammerung.(DATEN: Alle Ergebnisse im Überblick) Freiburg das entschlossenere Team Eine erste Folge davon war der Fernschuss von Tim Kleindienst (15.), der an die Latte krachte. Als kurz danach Petersen traf, stärkte das die Freiburger Zuversicht und Bereitschaft endgültig. Die Gastgeber blieben in der Folge die bessere, weil entschlossenere Mannschaft.(DATEN: Die Tabelle der Bundesliga) Gäste-Trainer Dieter Hecking gratulierte den Hausherren: "Ich denke, dass Freiburg absolut verdient gewonnen hat. Nicht der Videobeweis war für die Niederlage entscheidend, sondern die Leistungen der Teams. Wir haben zu wenig gemacht, um auswärts etwas zu holen." Und sie hätten gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit noch höher führen müssen. 29 Sekunden waren nach dem Wiederanpfiff gespielt, als Petersen den Ball an die Latte schlenzte. Wenige Augenblicke später zwang Kleindienst mit seinem Kopfball Gladbachs Keeper Yann Sommer zu einer Glanztat, der sich in der 53. Minute im Duell mit Janik Haberer erneut auszeichnete. Gladbach schon 15 Jahre ohne Sieg in Freiburg Die Gladbacher, die im Breisgau zuletzt am 23. März 2002 gewonnen hatten, kamen indes weiterhin nur schwer in die Gänge. Ohne acht verletzte Leistungsträger und den gesperrten Nico Elvedi fehlte in der Offensive der Plan, selbst Nationalspieler Lars Stindl oder der ehemalige Freiburger Vincenzo Grifo wirkten ratlos. Die zahlreichen Ballverluste spielten den Gastgebern zudem in die Karten, die mit ihren überfallartigen Angriffen vermehrt eine mögliche Vorentscheidung hätten herbeiführen können. Vor allem über Gladbachs rechte Abwehrseite, wo Elvedi vom 18-jährigen Reece Oxford ersetzt wurde, rollte ein Angriff nach dem anderen heran. Auf der anderen Seite besaß der eingewechselte Raffael (69.) die erste echte Chance der Gladbacher.
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Heimpleite gegen Frankfurt! HSV drohen frostige Feiertage (Tue, 12 Dec 2017)
Dem Hamburger SV drohen erneut frostige Feiertage. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol verlor ihr letztes Heimspiel des Jahres mit 1:2 (1:2) gegen Eintracht Frankfurt. Der HSV steckt nach 16 Spielen mit nur 15 Punkten im Tabellenkeller fest und könnte auf einem Abstiegsplatz überwintern. (SERVICE: Tabelle der Bundesliga) "Das ist zum Kotzen und extrem nervig, weil einfach mehr drin war. Wir haben in der zweiten Halbzeit extrem viel Druck gemacht und uns nicht belohnt", sagte HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier nach dem Abpfiff bei Sky. Eintracht die beste Auswärtsmannschaft Die frühe Führung per Kopf von Kyriakos Papadopoulos (9.) schenkten die Hamburger leicht her. Nach einer Kette individueller Fehler traf Marius Wolf schnell zum Ausgleich (16.). Sechs Minuten später nutzte Mijat Gacinovic das nächste große Loch in der HSV-Abwehr zur Gäste-Führung (24.). Mit bereits 25 Punkten mischt die Eintracht mit Trainer Niko Kovac munter im Rennen um die Europacupplätze mit. Auswärts sind die Hessen mit nun 18 Zählern sogar die derzeit stärkste Mannschaft der Liga. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker) Chandler feiert starkes Comeback "Es war ein Kampfspiel. Wir haben in der ersten Halbzeit unheimlich guten Fußball gespielt, hätten das Ding eigentlich schon zumachen müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir schlampig gespielt, da war Hamburg näher an dem Ausgleich. Aber wir haben bis zum Schluss gekämpft und uns diese Punkte verdient", lobte Eintrachts Sportvorstand Fredi Bobic den beherzten Auftritt der "Adler". Sonderlob erhielt Comebacker Timothy Chandler, der in seinem ersten Einsatz nach seiner Meniskusverletzung im Oktober gleich 90 Minuten durchspielte und die zwei Tore seines Teams vorbereitete. "Er hat ein Riesenspiel gemacht", meinte Bobic. Der HSV erwischte den besseren Start und stellte die Frankfurter Abwehr vor allem mit dem schnellen Filip Kostic immer wieder vor Probleme. In einem Laufduell mit dem Serben verletzte sich dann auch noch Eintracht-Kapitän David Abraham und musste früh gegen Carlos Salcedo ausgewechselt werden (8.). Die HSV-Führung war verdient. Nach der Partie gab Kovac Entwarnung bei Abraham: "Wir mussten ausschließen, dass es eine Wadenbeinfraktur ist. Das ist ausgeschlossen, er hat einen Bluterguss und ich hoffe, dass wir es bis zum Wochenende hinbekommen." HSV hadert mit "vogelwilder Scheißphase" Doch auch ohne Kevin-Prince Boateng und Sebastien Haller in der Startelf kamen die Gäste schnell zurück - weil die Hausherren beim Ausgleich fleißig mithalfen. Erst erlaubte sich Diekmeier einen haarsträubenden Fehlpass, dann verweigerte Walace den Zweikampf mit Wolf, der auch noch Torwart Christian Mathenia schlecht aussehen ließ.  Die Hamburger verloren nun völlig die Linie und gewährten der Eintracht nach dem 1:2 Großchancen im Minutentakt. Luka Jovic (26., 29., 32.) und Ante Rebic (28.) hätten erhöhen müssen. Gisdol nahm den verunsicherten Walace früh vom Platz und brachte Albin Ekdal als Stabilisator für das defensive Mittelfeld (36.). "Das war eine richtige Scheißphase", sagte Mathenia im Nachhinein.  HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen wurde deutlicher: "Das war einfach vogelwild. Wir haben dem Gegner riesige Räume geboten. Wir hätten zur Pause auch schon 1:3 oder 1:4 zurückliegen können." Diekmeier bekommt erstes Profitor aberkannt In der Halbzeitpause schöpften die Rothosen frischen Mut und kamen in Person des bis dato blassen Jann-Fiete Arp zur ersten Torannäherung (49.). Drei Minuten später drehte Diekmeier jubelnd ab - doch Schiedsrichter Manuel Gräfe erkannte das allererste Profitor Tor des langjährigen HSV-Profis wegen einer Abseitsstellung zurecht nicht an. Die Eintracht, ab der 62. Minute auch mit dem ungestüm auftretenden Boateng, konzentrierte sich fast nur noch auf die Defensive. Die Hamburger bedrängten das Tor von Lukas Hradecky in der Schlussphase vehement. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan) Die letzte Chance zum Punktesammeln im Jahr 2017 hat der HSV schon am Freitag in Mönchengladbach. Frankfurt trifft am Samstag auf Schalke 04.
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Stöger löst Dortmunds Blockaden (Tue, 12 Dec 2017)
Mit Peter Stöger auf der Trainerbank ist Borussia Dortmund auf Anhieb der erste Schritt aus der Krise geglückt. Der Pokalsieger gewann gut 55 Stunden nach der überraschenden Vorstellung des Österreichers 2:0 (0:0) bei Mainz 05 und feierte die ersten drei Punkte seit dem 20. September - für den am 1. Advent beim Schlusslicht 1. FC Köln entlassenen Stöger war es sogar der erste Saisonsieg.  "Die Freude ist groß, die Erleichterung auch", sagte Stöger nach dem Sieg bei Sky. Innenverteidiger Sokratis (55.) erzielte die Führung für den BVB, der sich am Sonntag von Trainer Peter Bosz getrennt hatte. Shinji Kagawa traf in der 89. Minute zum 2:0. (SERVICE: Tabelle der Bundesliga) Der neue Dortmund-Trainer zeigte Verständnis für die noch unbeständige Leistung seiner Mannschaft. "Wir haben ein bisschen schwer ins Spiel gefunden, da haben in letzter Zeit die Erfolgserlebnisse gefehlt, um von Beginn an Ruhe im Spiel zu haben", sagte Stöger. Der Österreicher war aber mit dem Verlauf zufrieden. "Wir haben dann ein bisschen Ordnung reingebracht. In der zweiten Halbzeit war die Kontrolle noch besser", so Stöger. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) Schmelzer lobt den Einsatz Auch Torschütze Sokratis freute sich über die verbesserte Defensivarbeit. "Es war sehr wichtig für uns, heute zu gewinnen", sagte der Grieche. "Wir haben defensiv kompakter gespielt und jetzt sind die kommenden Spiele wichtig, um aus der Situation rauszukommen." Kapitän Marcel Schmelzer lobte die Einstellung seiner Mitspieler bei Sky: "Das war heute von jedem Spieler auf dem Platz Kampf. Das gepaart mit unserer Qualität hat uns die drei Punkte gebracht. Wir können erst mal alle durchatmen." Stöger anfangs gelassen Stöger, der in seiner schwarz-gelben Winterjacke Farbe bekannte, verfolgte die Anfangsphase gelassen im Stehen. Auch als Suat Serdar aus 20 Metern die Latte des Dortmunder Tors traf (6.), blieb der 51-Jährige fast regungslos. Sein eigenes Team kam zu Beginn aber nicht über vielversprechende Ansätze hinaus. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan) BVB nur einmal gefährlich Die offensive Dreierreihe mit Pierre-Emerick Aubameyang, Christian Pulisic und Andrej Jarmolenko attackierte zwar früh und versuchte, durch schnelle Kombinationen in den Mainzer Strafraum zu gelangen. Die wenigen Chancen in der ersten Halbzeit blieben aber Zufallsprodukte. FSV-Torwart Robin Zentner musste nur bei einem Distanzschuss von Raphael Guerreiro eingreifen (45.). Stöger bringt Toprak und Toljan Die mit Spannung erwartete BVB-Aufstellung hielt mit nur drei Wechseln kaum Überraschungen bereit. Jeremy Toljan schaffte es nach drei Ligaspielen auf der Tribüne auf Anhieb in die Startelf, in der Neven Subotic, Marc Bartra und Mahmoud Dahoud fehlten (alle Bank). Andre Schürrle fiel nach einem Schlag auf das Wadenbein aus. Julian Weigl durfte wieder auf seiner Lieblingsposition im zentralen Mittelfeld ran. "Meine Position sollte so interpretiert werden, wie ich das kenne. Ich war ein bisschen freier als in letzter Zeit. Mir hat das heute auf jeden Fall Spaß gemacht", sagte Weigl.  Stöger sieht den 22-Jährigen offenbar lieber in der Zentrale. "Bei meiner Spielidee hat sich nicht so viel verändert. Ich schaue, wo die Qualitäten der Spieler sind und versuche, diese bestmöglich einzusetzen", sagte Stöger zur Umstellung bei Sky. Ein festes System sei ihm nicht so wichtig. Er schaue, "wo die Jungs am besten aufgehoben sind". Bei seinen Spielern gebe es "viel Qualität und dadurch auch viele Möglichkeiten, die Spielanlage und die Systeme zu ändern".  Mainz streckenweise überlegen Die Nervosität der vergangenen Wochen war dem Pokalsieger aber weiterhin anzumerken. Insgesamt setzte Stöger aber auf mehr Kompaktheit und eine sichere Defensive. Aber auch die Mainzer waren stark ersatzgeschwächt in die Partie gegangen. Unter anderem Yoshinori Muto, Kenan Kodro und Levin Öztunali wurden nicht rechtzeitig fit. Dennoch spielten die Hausherren vor 32.976 Zuschauern munter mit und waren streckenweise sogar überlegen. FSV-Trainer Sandro Schwarz hatte betont, dass die Partie sehr schwierig werden würde, "unabhängig davon, welcher Trainer beim BVB auf der Bank sitzt". Es dauerte aber bis zur 18. Minute, ehe Aubameyang den ersten Warnschuss abgab, in der 41. Minute zielte der Gabuner rechts am Mainzer Tor vorbei. Sokratis erlöst den BVB Dem Stürmerstar fehlte in der ersten Halbzeit aber die Bindung zum Spiel, zudem leistete sich Aubameyang viele Ballverluste und schon nach 24 Minuten ein erstes Frustfoul. Beim darauffolgenden Freistoß zielte Abdou Diallo per Kopf knapp über das BVB-Tor (26.). Zehn Minuten nach der Halbzeitpause erlöste Sokratis die mitgereisten und nach wie vor ihr Team unterstützenden BVB-Fans. Nach dem Treffer des Innenverteidigers liefen die BVB-Profis geschlossen zur Bank, um mit ihrem neuen Coach zu jubeln. Kagawa vergab freistehend in der 79. Minute die Chance zum 2:0, kurz vor dem Schlusspfiff machte er es besser. Stöger spricht über Zukunft Zu einer Zukunft in Dortmund äußerte sich Stöger offen: "Bei einem Verein wie dem BVB muss man nicht lange nachdenken, ob das 14 Tage sind, drei Wochen, 16 Wochen, sechs Monate oder im Idealfall viel, viel länger, darauf lasse ich mich gerne ein." Er fügte aber noch an: "Was soll ich nach einem Spiel über sechs Monate sprechen?"
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