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Aktuelle Sport-News

SPORT1

Transferticker: Ergreift Bartra die Flucht? (Tue, 16 Jan 2018)
Ergreift Bartra die Flucht? (23.50 Uhr) RB hat Keita-Ersatz im Visier (23.38 Uhr) Goretzka zum FCB? Das sagt Hoeneß (16.45 Uhr) Mkhitaryans Berater überrascht mit Aussage zum Sanchez-Deal (15.56 Uhr) +++ 23.50 Uhr: Ergreift Bartra die Flucht? +++ Nach der Verpflichtung von Manuel Akanji vom FC Basel streiten sich bei Borussia Dortmund gleich sechs Innenverteidiger um zwei freie Plätze in der Startelf. Das birgt Konfliktpotenzial. Deshalb ist der BVB offenbar bereit, den Kader in der Defensive etwas zu verkleinern. So zählt auch Marc Bartra zu den möglichen Wechsel-Kandidaten. Um seine WM-Chancen nicht zu gefährden, strebt der in der Hierarchie der Innenverteidiger auf Rang drei abgerutschte Spanier mehr Einsatzzeiten an. Laut Sport Bild zieht es den 27-Jährigen zurück in seine Heimat. Nach SPORT1-Informationen will der BVB den Defensivmann nicht um jeden Preis verkaufen, bei einem passenden Angebot wie etwa einer Leihe mit Kaufoption, würden sich die Dortmunder durchaus gesprächsbereit zeigen. Sein Vertrag läuft noch bis 2020. Zudem steht laut L'Equipe Neven Subotic vor einem Wechsel zu AS Saint-Etienne. Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein, der Vertrag des Serben läuft im Sommer aus. +++ 23.38 Uhr: RB hat Keita-Ersatz im Visier +++ RB Leipzig hat offenbar ein Nachfolger für den wechselwilligen Mittelfeldspieler Naby Keita ins Auge gefasst. Nach Informationen der Bild ist Nadiem Amiri von der TSG Hoffenheim der Wunschkandidat. Sein Vertrag beinhaltet eine Ausstiegsklausel in Höhe von 17 Millionen Euro. Gespräche sollen bereits laufen. An dem hochtalentierten U21-Nationalspieler war Leipzig bereits im vergangenen Sommer dran - blitzte aber ab. Nun könnte der Deal mit einem Jahr Verspätung im Sommer 2018 Realität werden. Der TSG droht nach Sandro Wagner und Mark Uth also der nächste Abgang. +++ 18.41 Uhr: Köln holt Favre-Schützling +++ Tabellenschlusslicht 1. FC Köln hat sich weiter für den Abstiegskampf in der Bundesliga verstärkt. Vincent Koziello wechselt vom französischen Erstligisten OGC Nizza zu den Rheinländern und unterschrieb einen Vertrag über viereinhalb Jahre bis zum 30. Juni 2022. Das teilten die Kölner am Dienstag mit. Die Ablösesumme soll rund 3,5 Millionen Euro betragen. "Vincent war von Anfang an mein Wunschspieler, und deshalb war klar: Wenn wir noch jemanden verpflichten, dann ihn", sagte FC-Geschäftsführer Armin Veh. "Er ist im Mittelfeld vielseitig einsetzbar und erweitert unsere Möglichkeiten." Für das von Lucien Favre trainierte Nizza absolvierte der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler 102 Pflichtspiele und erzielte vier Tore. "Der FC hat sich sehr um mich bemüht. Ich komme zu einem großen Klub in einer sehr starken Liga, habe aber natürlich den Anspruch, möglichst bald zu spielen und dazu beizutragen, dass wir unsere Ziele mit dem FC erreichen", sagte der französische U21-Nationalspieler. Zuvor hatte der Tabellenletzte bereits Stürmer Simon Terodde vom VfB Stuttgart verpflichtet.  +++ 16.45 Uhr: Goretzka zum FCB? Das sagt Hoeneß +++ Erst am Montag hat  Schalke 04 den Kampf um einen Verbleib des vom FC Bayern München umworbenen Leon Goretzka nochmals intensiviert. Nun äußerte sich auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß zu der Personalie - und machte damit Schalke-Fans Hoffnung. "Es ist noch nichts entschieden", sagte Hoeneß im Gespräch mit den Medien der Funke-Gruppe. "Es gibt noch keine Verträge." Nichtsdestotrotz bekräftigte Hoeneß das Interesse des Rekordmeisters am Nationalspieler. "Die Chancen stehen gut. Wenn er zu uns kommt, wäre das gut. Auch für ihn", sagte der 66-Jährige - betonte aber zugleich: "Perfekt ist nichts. Nichts ist unterschrieben. Erst wenn am Ender der Arzt 'Ja' sagt, ist ein Wechsel perfekt." Am Montagmittag trafen sich Goretzka und Sportchef Christian Heidel in der Firma von Aufsichtratschef Clemens Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. "Das Gespräch war seit ein paar Tagen geplant und es war nicht das erste dieser Art. In einer finalen Phase ist es doch normal, dass wir jede Chance nutzen", sagte Heidel der Bild. "Der ganze Verein – und damit auch Clemens Tönnies als Aufsichtsratsvorsitzender – kämpft um den Jungen." Schalke würde gern mit Goretzka verlängern, der 22-Jährige könnte aber zum Saisonende ablösefrei nach München wechseln. "Es gibt weiterhin nichts zu vermelden", meinte Heidel. +++ 15.56 Uhr: Überraschende Aussagen von Mkhitaryans Berater +++ Bisher wurde vermutet, dass der mögliche Transfer von Henrikh Mkhitaryan von Manchester United zum FC Arsenal davon abhängt, ob Alexis Sanchez von den Londonern zu den Red Devils wechselt.  Mkhitaryans Berater Mino Raiola sorgt nun mit einer völlig gegenteiligen Sichtweise für Aufsehen. "Sanchez ist Teil des Mkhitaryan-Deals, nicht anders herum", erklärte Raiola der Times zufolge. United werde "Sanchez nicht verpflichten, ehe Mkhitaryan einem Arsenal-Transfer zustimmt", behauptete der Berater, bei dem neben Mkhitaryan u.a. auch die ManUnited-Stars Paul Pogba und Zlatan Ibrahimovic unter Vertrag stehen. Manchester United gilt als Favorit auf die Verpflichtung von Sanchez, der bei den Gunners vor dem Absprung steht. Für den Chilenen, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, sollen die Red Devils etwa 40 Millionen an Arsenal überweisen.  Mkhitaryan, dessen Vertrag in Manchester bis 2020 läuft, soll im Gegenzug nach London wechseln. "Er wird tun, was für ihn am besten ist", meinte Raiola, "erhat noch zweieinhalb Jahre Vertrag. Also ist es seine Entscheidung." Mkhitaryan ist bei ManUnited-Trainer Jose Mourinho nur Ersatzspieler, beim 3:0 gegen Stoke am Montag stand der Armenier nicht im Kader. ++ 14.44 Uhr: Ingolstadt holt Ebert +++ Zweitligist FC Ingolstadt hat sich mit dem ehemaligen Hertha-Profi Patrick Ebert verstärkt. Der 30-Jährige, der nach seiner letzten Station bei Rayo Vallecano in Spanien zuletzt vereinslos war,  unterschrieb bei den Schanzern einen Vertrag bis Saisonende. Der Mittelfeldspieler hatte bereits in den letzten Tagen im Training der Ingolstädter mitgewirkt und dabei offensichtlich überzeugt. "Es wird sicherlich ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, bis er wieder bei 100 Prozent ist, aber wir wollen diesen Weg gemeinsam gehen. Zudem sind wir davon überzeugt, dass er die Qualität und Erfahrung besitzt, um uns weiterzuhelfen", kommentiert FCI-Sportdirektor Angelo Vier die Verpflichtung. Der aus der Hertha-Jugend stammende Ebert wechselte 2012 nach Spanien zu Real Valladolid, ehe er sich im Januar 2014 dem russischen Topklub Spartak Moskau anschloss. Im Sommer 2015 kehrte er dann schließlich nach Spanien zurück. +++ 13.33 Uhr: Walcott vor Wechsel zum FC Everton +++ Theo Walcott steht vor einem Wechsel vom FC Arsenal zum FC Everton. Das berichtet der Mirror. Der 28 soll sich demnach noch am Dienstag dem Medizincheck beim Liverpooler Klub unterziehen. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, Walcott (28) könne zu seinem Jugendverein FC Southampton zurückkehren. Als Ablöse sollen die "Toffees" 2 Millionen Pfund (2,2 Mio. Euro) zahlen. Der Transfer soll spätestens am Mittwoch über die Bühne gehen. +++ 13.23 Uhr: Belgischer "Skandal-Kicker" nach China +++ Der belgische Nationalspieler Radja Nainggolan steht vor einem Wechsel zu Guangzhou Evergrande. Für den Mittelfeldspieler, der zuletzt Streit mit seinem Klub AS Rom hatte, will der chinesische Serienmeister angeblich 50 Millionen Euro bezahlen, in China soll er zwölf Millionen im Jahr verdienen. Das berichtet die Gazzetta dello Sport. Nainggolan hatte um den Jahreswechsel für Wirbel gesorgt, als er sich dabei filmte, wie er Alkohol trank, rauchte und pöbelte - live vor den Augen seiner Follower auf Instagram. Seinem Verein schmeckte die Aktion aber absolut nicht. Er bat ihn nun zur Strafe zur Kasse. Nainggolan musste 100.000 Euro zahlen, wie der Corriere dello Sport berichtete. In Guangzhou soll Nainggolan die Lücke schließen, die der Brasilianer Paulinho durch seinen Wechsel zum FC Barcelona hinterlassen hat. +++ 12.57 Uhr: Real macht Ernst bei Icardi +++ Real Madrid verstärkt seine Bemühungen im Stürmer Mauro Icardi von Inter Mailand. Spaniens Rekordmeister sei bereit, die im Vertrag des Argentiniers festgelegte Ablösesumme von 110 Millionen Euro zu bezahlen, berichte die italienische Zeitung Corriere dello Sport.  In Madrid könnte Icardi, der einst in der Jugend des FC Barcelona spielte, sogar die Nummer eins im Sturm werden. Cristiano Ronaldo steckt in einer Torkrise und will angeblich zurück zu Manchester United, Karim Benzema und Gareth Bale sind ebenfalls nicht in Form, um beide gab es zuletzt Wechselgerüchte, +++ 11.11 Uhr: Todt bestätigt: Walace will HSV verlassen +++ Nach nur einem Jahr will Mittelfeldspieler Walace den Hamburger SV wieder verlassen. "Er hat uns Montag gesagt, dass er gehen möchte", sagte Sportchef Jens Todt der Bild. Flamengo Rio de Janeiro will den Brasilianer für 18 Monate ausliehen, der HSV will Walace aber nur bis zum Ende der Saison abgegeben. Am Dienstag soll eine Entscheidung fallen. Walace war 2017 für 9,2 Millionen Euro von Gremio Porto Alegre nach Hamburg gewechselt. +++ 10.59 Uhr: Can offen für Angebote +++ Emre Can hat Gerüchte über einen Wechsel vom FC Liverpool zu Juventus Turin dementiert, aber seine Bereitschaft signalisiert, mit interessierten Klubs zu reden. "Ich habe nicht (bei Juventus) unterschrieben, auch sonst nirgendwo", erklärte Can bei Sky Sports. Can, dessen Vertrag bei den Reds im Sommer ausläuft, schloss nicht aus, in Liverpool zu verlängern: "Ich spreche mit jedem, natürlich auch mit Liverpool. Warum nicht? Es ist ein toller Klub. Mein Berater kümmert sich um alles, aber ich bin bis zum Sommer hier." Can ist im Team von Trainer Jürgen Klopp einer der Leistungsträger, die Reds würden gern weiter mit dem  deutschen Nationalspieler arbeiten. "Ich konzentriere mich ganz auf meine Mannschaft und den Fußball. Ich werde alles für dieses Team geben", meinte Can. Der 24-Jährige wurde zuletzt immer wieder mit Juventus in Verbindung gebracht. +++ 10.01 Uhr: Wirbel um Aubameyang: Das sagt Watzke +++ Borussia Dortmund will dem zuletzt suspendierten Pierre-Emerick Aubameyang noch eine Chance zur Besserung geben. "Auba muss jetzt mit dem Trainer klären, ob er bereit ist oder nicht, alles für Borussia Dortmund zu geben", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Zeitungen der Funke-Gruppe: "Das werden Peter Stöger und Michael Zorc mit ihm besprechen." Aubameyang hatte vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg am Wochenende die Mannschaftsbesprechung geschwänzt und war daher aus dem Kader geworfen worden. Watzke sieht im Verhalten des Gabuners "eine andere Qualität" als bei früheren Verfehlungen: "Für das unentschuldigte Fernbleiben von einer Mannschaftssitzung kann man ihn nicht in Schutz nehmen." Es war Aubameyangs dritte Suspendierung innerhalb von 14 Monaten. Zum Auslaufen am Monatg war Aubameyang pünktlich erschienen. Trainer Stöger bezeichnete ihn daraufhin als Option für das Ligaspiel am Freitag bei Hertha BSC. +++ 09.43 Uhr: Kölns Rausch vor Wechsel nach Russland +++ Dem 1. FC Köln droht der Abgang von Konstantin Rausch. Der Abwehrspieler soll vor einem Wechsel zu Dynamo Moskau stehen, berichtet der kicker. Die Ablöse für den 27-Jährigen soll zwischen einer und zwei Millionen Euro betragen. In Köln ist Rausch nur Ersatzspieler im Team von Trainer Stefan Ruthenbeck. Der nach langer Verletzungspause zurückgekehrte Jonas Hector und Jannes Horn haben bei Ruthenbeck die Nase vorn. Rausch braucht aber regelmäßige Einsätze, um sich weiter für die russische Nationalmannschaft und die Teilnahme an der WM zu empfehlen. Am Sonntag gab er als Joker die Vorlage zum 2:1-Sieg im Derby gegen Mönchengladbach. +++ 09.27 Uhr: Ist Aubameyang jetzt ganz schnell weg? +++ Löst sich der Wechsel-Wirbel um Pierre-Emerick Aubameyang ganz schnell auf? Der Abgang des Stürmerstars von Borussia Dortmund könnte nur noch eine Frage von wenigen Tagen sein. Nach Informationen der Bild hat Aubameyang am vergangenen Wochenende die BVB-Vereinsführung um die Freigabe für einen Wechsel gebeten. Auf SPORT1-Nachfrage wollte Borussia Dortmund diesen Vorgang nicht bestätigen.  SPORT1 weiß aber, dass sich die Dortmunder intensiv mit dem Verkauf des extravaganten Angreifers beschäftigt. So sind die Westfalen ab einer Ablöse von 60 Millionen Euro gesprächs- und verhandlungsbereit. Noch setzt die Vereinsführung um Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc allerdings darauf, eine höhere Summe einnehmen zu können, weil interessierte Klubs mit Blick auf die Transferfrist am 31. Januar unter Kaufdruck geraten könnten. Als größter Interessent gilt aktuell der FC Arsenal, der einen Nachfolger für Alexis Sanchez sucht. Der Chilene steht vor einem Wechsel zu Manchester United. Arsenals Teammanager Arsene Wenger sagte am Wochenende, der Transfer könne innerhalb von 48 Stunden über die Bühne gehen. +++ 08.41 Uhr: Leipzig angeblich an Kluivert interessiert +++ RB Leipzig soll an Justin Kluivert von Ajax Amsterdam interessiert sein. Das berichtet der italienische Transfer-Experte Gianluca Di Marzio. Der 18 Jahre alte Sohn des ehemaligen Ajax- und Barca-Stars Patrick Kluivert steht beim niederländischen Traditionsverein bis 2019 unter Vertrag. Ajax will das Offensiv-Talent nicht ziehen lassen, betonte Sportchef Marc Overmars kürzlich bei Voetbal International. Montag, 15. Januar: +++ 22.50 Uhr: City springt bei Sanchez ab +++ Der englische Rekordmeister Manchester United hat offenbar das Rennen mit dem Erzrivalen Manchester City um die Verpflichtung des chilenischen Nationalspielers Alexis Sanchez (29) vom Ligakonkurrenten FC Arsenal gewonnen. Am Montagabend berichteten die BBC und weitere englische Medien übereinstimmend davon, dass City das Interesse an einem Transfer verloren hätte. Arsenal-Teammanager Arsene Wenger hatte am Sonntag auf einen Einsatz von Sanchez bei AFC Bournemouth (1:2) aufgrund der unklaren Gesamtsituation verzichtet. Er glaube, dass der Transfer innerhalb der nächsten 48 Stunden über die Bühne gehe, betonte der Franzose. Die Citizens wollten sich Sanchez angeblich umgerechnet 39 Millionen Euro kosten lassen, der Vertrag des Chilenen läuft am 30. Juni bei den Gunners aus. ManUnited-Teammanager Jose Mourinho hatte Sanchez als "phänomenalen Spieler" gelobt und betont, dass eine Verpflichtung des Arsenal-Stars eine "fantastische Möglichkeit" sei, um in der Wintertransferphase einen internationalen Top-Spieler zu verpflichten. Zudem kamen Spekulationen auf, dass im Gegenzug für Sanchez der ehemalige Dortmunder Henrikh Mkhitaryan ins Emirates Stadium wechseln soll. +++ 21.45 Uhr: Ntep vor Abschied aus Wolfsburg +++ Offensivspieler Paul-Georges Ntep vom Bundesligisten VfL Wolfsburg steht vor einem Wechsel auf Leihbasis zum französischen Rekordmeister AS Saint-Etienne. Dies berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Montag und bezog sich auf einen Sprecher des zehnmaligen französischen Meisters.  Demnach soll der 25-Jährige noch am Montagabend seinen Medizincheck in Saint-Etienne absolvieren. Die Niedersachsen wollten einen Wechsel des Franzosen am Montagabend weder bestätigen noch dementieren. Ntep war erst im Januar des vergangenen Jahres für rund fünf Millionen Euro vom französischen Erstligisten Stade Rennes nach Wolfsburg gewechselt. In der aktuellen Spielzeit war der zweimalige Nationalspieler Frankreichs in sieben Pflichtspielen zum Einsatz gekommen, stand aber nur zweimal in der Startelf. Dabei gelang ihm eine Torvorlage.  +++ 20.09 Uhr: Sporting-Star auf Bayerns Wunschliste? +++ Noch ist unklar, ob der FC Bayern die im Sommer auslaufenden Verträge von Arjen Robben und Franck Ribery verlängert. Für den Fall, dass eine oder sogar beide Altstars nicht bleiben, tüftelt der Rekordmeister offenbar im Hintergrund schon einen Plan B aus. Wie die portugiesische Tageszeitung O Jogo erfahren haben will, führt der Bundesliga-Spitzenreiter Gespräche mit Flügelspieler Gelson Martins von Sporting Lissabon. Die Bayern sollen den 22-Jährigen schon länger beobachten. Dem Bericht zufolge reisten Scouts der Münchner zum jüngsten Lissaboner Stadtderby zwischen Benfica und Sporting, um dem 15-fachen Nationalspieler aus nächster Nähe zuzusehen. Beim 1:1 erzielte Martins den zwischenzeitliche Führungstreffer des aktuellen Tabellenführers der portugiesischen Liga.  Der Rechtsfuß gilt als eines der größten Offensiv-Talente Europas. Er ist schnell, trickreich und torgefährlich. In der laufenden Saison sammelte er in 30 Spielen 18 Scorerpunkte (9 Tore, 9 Vorlagen). Sein Vertrag bei Sporting läuft noch bis 2022. In diesem ist allerdings eine Ausstiegsklausel von 60 Millionen Euro verankert, die ihm erlaubt, seinen Arbeitgeber schon vorzeitig zu verlassen. +++ 18.15 Uhr: Schalke leiht Stürmer Avdijaj aus +++ Schalke 04 leiht Donis Avdijaj bis zum Saisonende an den niederländischen Erstligisten Roda Kerkrade aus. Dies teilten die Gelsenkirchener am Montag mit. Über die Modalitäten des Transfers vereinbarten beide Klubs Stillschweigen.  Der Offensivspieler steht seit 2011 bei Schalke unter Vertrag. Dort bestritt Avdijaj bislang neun Bundesligaspiele und erzielte dabei zwei Tore, in der laufenden Saison kam der 21-Jährige aber noch nicht zum Einsatz. Der Profivertrag des kosovarischen Nationalspielers bei den Königsblauen läuft noch bis zum 30. Juni 2019. +++ 14.30 Uhr: Akanji-Wechsel zu Dortmund fix +++ Der Transfer von Manuel Akanji zu Borussia Dortmund ist perfekt . Der 22 Jahre junge Abwehrspieler kommt vom FC Basel und unterzeichnete beim BVB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Das gab die Borussia am Montagnachmittag bekannt. "Manuel hat sich mit seinen Leistungen ins Visier mehrerer europäischer Topklubs gespielt, und wir sind glücklich, dass er sich für uns entschieden hat", erklärt Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Die Ablöse soll angeblich 20 Millionen Euro betragen. Akanji stand auch beim englischen Rekordmeister Manchester United auf der Wunschliste. Der BVB hatte für den Abwehrspieler zunächst angeblich 15 Millionen Euro geboten, angesichts der Defensivprobleme in dieser Saison dann aber sein Angebot erhöht. "Ich habe mich in den Gesprächen mit den Dortmunder Verantwortlichen sehr wohl gefühlt. So war es eine Herzensentscheidung", meinte Akanji. Der Fußball, der in Dortmund gespielt wird, habe ihm "schon immer gefallen." Akanji bekommt beim BVB die Rückennummer 16, die zuvor Jakub Blaszczykowski jahrelang getragen hatte.  In der laufenden Champions-League-Saison kam Akanji in allen sechs Spielen des FC Basel von der ersten bis zur letzten Spielminute zum Einsatz. Für Dortmund ist der Schweizer Nationalspieler in der UEFA Europa League (LIVE im TV auf SPORT1) spielberechtigt. +++ 13.26 Uhr: Franzose kurz vor Wechsel nach Köln +++ Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor seinem nächsten Transfer. Der französische U21-Nationalspieler Vincent Koziello soll kurz vor dem Wechsel zum Tabellenletzten der Bundesliga stehen. Das berichtet die Bild. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler von OGC Nizza war am Sonntag beim Derbysieg der Kölner gegen Mönchengladbach im Stadion und wurde auch schon am Geißbockheim gesichtet. Koziello soll nach bestandenem Medizincheck einen Viereinhalbjahresvertrag unterzeichnen.  +++ 13.02 Uhr: Lambert neuer Trainer in Stoke +++ Paul Lambert ist neuer Teammanager beim abstiegsbedrohten englischen Erstligisten Stoke City. Der frühere Profi von Bundesligist Borussia Dortmund wird Nachfolger des in der Vorwoche entlassenen Mark Hughes, einst Spieler beim deutschen Rekordmeister Bayern München. Lambert erhält beim Tabellen-18. einen Vertrag bis 2020. Seinen Posten tritt der 48-jährige Schotte erst nach dem Premier-League-Spiel am Montagabend (21.00 Uhr) bei Rekordchampion Manchester United an. "Paul hat uns mit seinem Wissen über den Kader sehr beeindruckt und verfügt über einen genauen Plan, wie er für bessere Ergebnisse sorgen will", sagte Geschäftsführer Peter Coates.  Der Klub aus Stoke-on-Trent hatte sich am 6. Januar nur wenige Stunden nach dem Aus im FA Cup beim Viertligisten Coventry City (1:2) von Hughes getrennt. Der ehemalige walisische Nationalspieler, in der Saison 1987/1988 beim FC Bayern aktiv, war seit 2013 in Stoke unter Vertrag. +++ 12.31 Uhr: Ronaldo zurück zu Manchester United? +++ Kehrt Cristiano Ronaldo zu Manchester United zurück? Die Möglichkeit, dass der portugiesische Superstar Real Madrid verlässt und zu den Red Devils wechselt, sieht die AS als sehr wahrscheinlich an. Ronaldo fühle sich von Real-Präsident Florentino Perez betrogen, seine Priorität sei die Rückkehr zu United, schreibt die Madrider Sportzeitung. Perez habe seine Versprechen bezüglich einer Vertragsverlängerung nicht eingehalten.  Nach Ronaldos Gala beim 4:1 im Champions-League-Finale gegen Juventus Turin soll der Real-Boss ihm versprochen haben, seinen Kontrakt bei den Königlichen aufzubessern. Im Ranking der am besten verdienenden Fußballer der Welt liegt Ronaldo mit 21 Millionen Euro Jahresgehalt nur an fünfter Stelle, Lionel Messi verdient beim FC Barcelona 50 Millionen. Aus Ronaldos Umfeld höre man, der Weltfußballer sei wegen des nicht eingehaltenen Versprechens total am Boden zerstört. Das habe er auch einigen seiner Real-Teamkollegen bereits mitgeteilt. Ronaldos Vertrag bei Real läuft noch bis Ende Juni 2021. +++ 10.54 Uhr: Milan an Bailey und Hazard interessiert +++ Der AC Mailand ist offenbar an Leon Bailey (Bayer Leverkusen) und Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach) interessiert. Milan-Sportdirektor Massimiliano Mirabelli beobachtete am Sonntag beim rheinischen Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach (2:1) den belgischen Offensivspieler Hazard, berichtete der Corriere dello Sport. Der 24-Jährige zählt zu den Wunschkandidaten des italienischen Traditionsvereins. Bei Bailey konkurriert Milan mit dem FC Chelsea. Leverkusen hatte den jamaikanischen Offensivspieler vor einem Jahr für zwölf Millionen Euro vom belgischen Erstligisten KRC Genk geholt. Baileys Vertrag beim Werksklub läuft erst 2022 aus. Allerdings hatte Bayer wiederholt betont, den Flügelspieler auf keinen Fall abgeben zu wollen.  Für Bailey wird eine Ablöse von 25 Millionen Euro kolportiert. In Mailand spielen seit Saisonbeginn bereits die beiden ehemaligen Bundesliga-Profis Hakan Calhanoglu und Ricardo Rodriguez. +++ 10.31 Uhr: Heynckes würde "letztes Hemd" für De Bruyne geben +++ Wenn Jupp Heynckes sich einen Transferwunsch erfüllen dürfte, dann würde er Kevin de Bruyne holen. "Für ihn würde ich mein letztes Hemd geben", sagte der Trainer des   FC Bayern München im Interview mit dem kicker. De Bruyne sei "im Moment klar der herausragende Spieler in Europa", schwärmte Heynckes von dem Belgier, der 2015 für 74 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zu Manchester City gewechselt war. Auf die Frage, ob der FC Bayern für die kommende Saison einen Super-Einkauf jenseits der 50 Millionen brauche, antwortete Heynckes mit zwei Fragen: "Was ist denn ein Super-Einkauf? Paul Pogba hat Manchester United 105 Millionen gekostet. Spielt er so?" Viele angebliche Topspieler könnten und müssten dazulernen, so Heynckes weiter. Der FC Bayern müsse "den Weg mit Süle, Tolisso oder Coman gehen. Für 50 Millionen bekommt man heute keine fertigen Spieler." +++ 09.47 Uhr: Juventus will Höwedes weiterverpflichten +++ Juventus Turin will Nationalspieler Benedikt Höwedes weiterverpflichten, auch wenn der ehemalige Schalker bisher verletzungsbedingt nur zu einem einzigen Einsatz gekommen ist. Dies berichten italienische Medien. Höwedes laboriert an einer Muskelverletzung und wird voraussichtlich erst Ende Januar wieder zum Einsatz kommen. Erst Ende November 2017 hatte der Verteidiger, der im Sommer auf Leihbasis vom Bundesligisten S04 nach Turin gewechselt war, nach wochenlanger Verletzungspause sein Pflichtspieldebüt für Juve gegeben, hatte sich kurz daraufhin wieder verletzt.  Juve besitzt eine Kaufoption für Höwedes, die Turiner können allerdings von einer endgültigen Verpflichtung zurücktreten, sollte der Deutsche in der laufenden Saison nicht mindestens 25 Spiele für Turin bestreiten. Die alte Dame will für den Spieler jedoch nicht 13 Millionen Euro in zwei Tranchen zahlen, wie mit Schalke vereinbart. Nicht mehr als vier Millionen Euro wollen die Piemonteser für Höwedes auf den Tisch legen. Juve setzt auf seine gute Beziehungen zu den Königsblauen, dem Bundesligisten haben die Turiner zuletzt den Kroaten Marko Pjaca ausgeliehen. Bei Juve könnten bald drei deutsche Profis unter Vertrag stehen. Außer Höwedes und Weltmeister Sami Khedira buhlen die Turiner auch um die Gunst von Emre Can vom FC Liverpool.  +++ 7.36 Uhr: Renten-Vertrag für De Gea? +++ Manchester United ist offenbar gewillt, seinen Torhüter David De Gea bis an dessen Karriereende zu binden.  Der Vertrag des 27-Jährigen bei den Red Devils läuft noch bis zum Sommer 2019, mit der Option ihn bis 2020 auszudehnen. Wie der Mirror berichtet, soll nun jedoch ein neuer Kontrakt folgen, der das wöchentliche Gehalt des Spaniers von etwa 210.000 Euro in der Woche auf 280.000 Euro anhebt.  "Natürlich wird Ed (Ed Woodward, stellv. Vorsitzender von ManUnited, Anm. d. R.) versuchen, ihm einen Kontrakt anzubieten, der ihn sehr viel länger hier hält", erklärte Mourinho, gibt aber auch zu: "Ich weiß nicht, ob die Gespräche bereits laufen. Ich vertraue da dem Vorstand und ihrer Arbeit. Ich sage, was offensichtlich ist. Jeder würde das Gleiche sagen. David muss gehalten werden." +++ 7.20 Uhr: Kruse fordert Neuzugänge +++ Nach einem achtbaren Auftritt von Werder Bremen beim 1:1 gegen die TSG Hoffenheim fordert Bremens Stürmer Max Kruse Neuzugänge. "Gerade in der zweiten Reihe müssen wir noch was tun. Wir müssen einfach breiter aufgestellt sein", forderte der 29-Jährige in der Sportschau. Bremens Manager Frank Baumann äußerte sich ebenfalls zu den Aussagen von Kruse: "Er hat nichts Schlimmes gesagt. Es steht ihm wie jedem anderen Spieler zu, sich zu äußern." Sonntag, 14. Januar: +++ 18.59 Uhr: Arsenal soll 60 Millionen für Aubameyang bieten +++ Der FC Arsenal geht im Werben um Pierre-Emerick Aubameyang in die Vollen. Nach Informationen des bestens vernetzten Journalisten Guillem Balague bieten die Londoner 60 Millionen Euro für den Stürmer von Borussia Dortmund. Die Gunners seien sehr zuversichtlich, den Deal in den nächsten Tagen unter Dach und Fach zu bringen.  Arsenal wollte Aubameyang, der für Dortmunds Spiel gegen den VfL Wolfsburg vom BVB aus dem Kader gestrichen worden war, schon im vergangenen Sommer verpflichten, doch der Transfer kam nicht zustande.  Bei den Londonern soll Aubameyang Nachfolger von Alexis Sanchez werden. Der Chilene stand am Samstag nicht in Arsenals Kader gegen Bournemouth - wegen seiner ungeklärten Zukunft, wie Teammanager Arsene Wenger erklärte. Für Sanchez gibt es Angebote von Manchester City und Manchester United. Zwischen Montag und Mittwoch soll die Entscheidung fallen. United sei Favorit, meint Balague, City sollte man aber noch nicht abschreiben. Nach Citys 3:4-Niederlage in Liverpool am Samstag könnte es sein, dass Trainer Pep Guardiola noch einmal personell nachbessern will.
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Ergreift Bartra die Flucht? (Tue, 16 Jan 2018)
Nach der Verpflichtung von Manuel Akanji vom FC Basel streiten sich bei Borussia Dortmund gleich sechs Innenverteidiger um zwei freie Plätze in der Startelf. Das birgt Konfliktpotenzial. Deshalb ist der BVB offenbar bereit, den Kader in der Defensive etwas zu verkleinern. So zählt auch Marc Bartra zu den möglichen Wechsel-Kandidaten. Um seine WM-Chancen nicht zu gefährden, strebt der in der Hierarchie der Innenverteidiger auf Rang drei abgerutschte Spanier mehr Einsatzzeiten an. Laut Sport Bild zieht es den 27-Jährigen zurück in seine Heimat. Nach SPORT1-Informationen will der BVB den Defensivmann nicht um jeden Preis verkaufen, bei einem passenden Angebot wie etwa einer Leihe mit Kaufoption, würden sich die Dortmunder durchaus gesprächsbereit zeigen. Sein Vertrag läuft noch bis 2020. Zudem steht laut L'Equipe Neven Subotic vor einem Wechsel zu AS Saint-Etienne. Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein, der Vertrag des Serben läuft im Sommer aus.
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RB hat Keita-Nachfolger im Visier (Tue, 16 Jan 2018)
RB Leipzig hat offenbar ein Nachfolger für den wechselwilligen Mittelfeldspieler Naby Keita ins Auge gefasst. Nach Informationen der Bild ist Nadiem Amiri von der TSG Hoffenheim der Wunschkandidat. Sein Vertrag beinhaltet eine Ausstiegsklausel in Höhe von 17 Millionen Euro. Gespräche sollen bereits laufen. An dem hochtalentierten U21-Nationalspieler war Leipzig bereits im vergangenen Sommer dran - blitzte aber ab. Nun könnte der Deal mit einem Jahr Verspätung im Sommer 2018 Realität werden. Der TSG droht nach Sandro Wagner und Mark Uth also der nächste Abgang.
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Nächste Runde im Video-Streit: Slowenen legen 2. Protest ein (Tue, 16 Jan 2018)
Der slowenische Handballverband will sich mit dem abgewiesenen Protest gegen die Wertung des Vorrundenspiels gegen Deutschland (25:25) nicht abfinden und hat Widerspruch gegen das Urteil der Europäischen Handball-Föderation (EHF) eingelegt. "Die Slowenen wollen das Ergebnis mit 25:24 für sich gewertet wissen", sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning. "Sie sagen, dass sie ohnehin von den Schiedsrichtern klar benachteiligt worden seien." Die Slowenen schöpfen damit ihre rechtliche Möglichkeit aus und stützen ihren Widerspruch darauf, dass die umstrittene Szene um den Anwurf des deutschen Nationalspielers Paul Drux erst nach dem Abpfiff stattgefunden habe. Die Führung des Deutschen Handball-Bundes kontaktierte offenbar Rechtsbeistände, um über den nochmaligen Einspruch zu beraten. Bis Mitternacht konnte der DHB eine Stellungnahme an den europäischen Verband abgeben. Eine EHF-Kommission wird nun am Mittwoch eine endgültige Entscheidung in der Sache treffen. Slowenien droht EM-Ausstieg an Vor dem Widerspruch hatte der slowenische Verband bereits drastische Schritte erwägt. "Was hier passiert ist, sprengt alle Grenzen. Der Verband denkt ernsthaft darüber nach, die EM zu verlassen. Auf der anderen Seite sind wir uns über die ganzen negativen Folgen auch für die kommende Generation bewusst", sagte der Sekretär des slowenischen Handballverbandes am Dienstagnachmittag in Zagreb. Nach Informationen der slowenischen Nachrichtenagentur STA unter Berufung auf Informationen aus Verbandskreisen habe der Verband zudem eine formale Beschwerde gegen die Schiedsrichter eingereicht.  Die EHF hatte am Dienstagmittag den Protest gegen die Wertung der Partie, die 25:25 unentschieden endete, abgewiesen. Bei dem Protest ging es um die Frage, ob der Siebenmeter, der zum Ausgleichstor in letzter Sekunde für die deutsche Mannschaft durch Tobias Reichmann geführt hatte, rechtens war. Drei slowenische Spieler hatten zuvor den Anwurf für Deutschland durch Paul Drux verhindert. Slowenen-Coach Vujovic ledert gegen Schiedsrichter Sloweniens Coach Veselin Vujovic, der nach der Siebenmeterentscheidung gegen sein Team aus Protest zunächst entrüstet ins eigene Tor gestürmt war, um den deutschen Schützen Tobias Reichmann zu verunsichern, war auch im Anschluss darauf nicht mehr zu halten. Der Sport werde von Idioten geleitet, wird der ehemalige Weltklasse-Handballer zitiert. Reichmann bezeichnete Vujovic' Aktion als "unsportlich und lächerlich". Vujovic ist in der Handball-Szene als Skandal-Trainer bekannt. Unter anderem war er mehrfach wegen Ausrastern verbaler und körperlicher Art bei Handball-Spielen gesperrt worden. Slowenien kann - anders als die deutsche Mannschaft, die mit drei Punkten aus zwei Spielen bereits vorzeitig in der Hauptrunde steht - noch in der ersten Gruppenphase scheitern. Zum Abschluss steht für die Osteuropäer die entscheidende Partie gegen Montenegro (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) an. (Die Tabelle im Überblick)
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Peterhansel gewinnt - Van Beveren muss aufgeben (Tue, 16 Jan 2018)
Stephane Peterhansel (Peugeot) hat den zweiten Etappensieg in Serie bei der Rallye Dakar gefeiert, aber weiterhin nur geringe Chancen auf seinen 14. Gesamtsieg. Der Rekordsieger aus Frankreich gewann am Dienstag die zehnte Etappe über 373 Wertungskilometer und kam nach 4:43:46 Stunden ins Ziel in Belen/Argentinien. Zweiter wurde der deutsche Beifahrer Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Toyota) mit seinem Piloten Giniel de Villiers (Südafrika). Das Sieger-Duo von 2009 hatte einen Rückstand von 8:46 Minuten und belegt den fünften Rang in der Gesamtwertung. Sainz nicht mehr einzuholen Diese führt der Spanier Carlos Sainz (Peugeot) mit einem Vorsprung von 50:35 Minuten vor Peterhansel an. Der Katari Nasser Al-Attiyah (Toyota) ist mit einem Rückstand von 1:12:46 Stunden Dritter. Am Samstag war Peterhansel bei einem Überholvorgang mit einem Stein zusammengestoßen und hatte daraufhin Probleme mit der Radaufhängung und den Stoßdämpfern. Van Beveren muss aufgeben In der Motorrad-Konkurrenz stürzte der Gesamtführende Adrien Van Beveren drei Kilometer vor dem Ziel und zog sich dabei einen Bruch des rechten Schlüsselbeins zu. Der Franzose wurde vom medizinischen Team mit dem Hubschrauber abgeholt und musste vorzeitig aus der Rallye aussteigen.  Davon profitierte der Österreicher Matthias Walker, der die zehnte Etappe gewann, und die Konkurrenz mit 39:42 Minuten anführt. Am Mittwoch führt die elfte Etappe von Belen nach Chilecito. Dabei müssen die Autos und Trucks in den Sanddünen von Fiambala, wo die Etappe für die Motorräder endet, eine 280 Kilometer lange Sonderprüfung ablegen. 
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Last-Minute-Schock: Falcao vermiest Balotelli die Laune (Tue, 16 Jan 2018)
Am 21. Spieltag der Ligue 1 gibt OGC Nizza in der Nachspielzeit einen sicher geglaubten Sieg gegen die AS Monaco aus den Händen. Mario Balotellis Doppelpack ist zu wenig. Mit einem 2:2-Unentschieden im Fürstentum kann die Mannschaft vom ehemaligen Bundesliga-Trainer Lucien Favre nicht zufrieden sein. Bis zur 93. Minute führt Nizza verdient, ehe Radamel Falcao die Monegassen jubeln lässt. (Ergebnisse/Spielplan der Ligue 1) Nizza verpasst Sensation Adama Diakhaby bringz Monaco in der 33. Minute zwar in Führung, doch die Freude währt nicht lange. Der italienische Stürmer-Star Balotelli dreht mit seinem Doppelpack (47./68.) die Partie für Nizza. Die Sensation ist zum Greifen nahe, doch dann schockt Monacos Superstar Falcao die Südfranzosen mit seinem Last-Minute-Treffer. In der Tabelle liegt Nizza mit 31 Punkten auf Rang sechs und darf weiterhin vom internationalen Geschäft träumen. Monaco belegt mit 43 Zählern Rang drei, während PSG (53 Punkte) an der Spitze einsam seine Kreise zieht. (Tabelle der Ligue 1) Payet führt Marseille zum Sieg Tabellenzweiter Olympique Marseille profitiert von Monacos Patzer am meisten und zieht dank eines 2:0-Erfolgs gegen Racing Straßburg am direkten Konkurrenten vorbei auf Platz zwei.  WM-Held Dimitri Payet wird beim Stand von 0:0 in der 56. Minute für Lucas Ocampos eingewechselt und bringt seine Truppe auf die Siegerstraße. Den Toren von Clinton N'Jie in der 79. und Payet in der 87. Spielminute kann Racing nichts mehr entgegensetzen. Bordeaux rutscht weiter ab Im dritten Spiel des Tages verliert Girondins Bordeaux überraschend gegen SM Caen mit 0:2 und schlittert immer mehr in den Tabellenkeller. Der sechsmalige Meister hat nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.
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Emotional wie nie! Ribery spricht über seelischen Schmerz (Tue, 16 Jan 2018)
Emotional wie nie spricht Franck Ribery vom FC Bayern München über seine seelischen und körperlichen Verletzungen. Sogar Eltern von Mitschülern hätten den Franzosen wegen seiner Narbe gehänselt. So hat man den 34-Jährigen noch nie gesehen. Beim TV-Sender Canal Plus hat der Flügelflitzer ein seltenes und emotionales Interview gegeben. In München dagegen kennt jeder den Publikumsliebling fast nur als Frohnatur. Oder als Spaßvogel, der sich den ein oder anderen Streich mit seinen Mitspielern erlaubt. In der bayerischen Metropole hat Ribery privat ein Zuhause gefunden, was sich auch positiv auf seine Leistungen ausgewirkt hat. Beim Rekordmeister ist er aufgeblüht und zu einem Welt-Star geworden. Das war aber nicht immer so. Ribery: Spaßvogel und Hassfigur Denn in Frankreich hat Ribery ein ganz anderes Image: Bei der WM 2010 in Südafrika wurde der Bayern-Star insbesondere für das peinliche Scheitern der französischen Nationalmannschaft in der Vorrunde verantwortlich gemacht. Er wurde an den Pranger gestellt. Wurde zur Hassfigur. Ribery soll damals die jungen Spieler zur Revolte aufgerufen haben, für Mobbing und Gruppenbildung verantwortlich gewesen sein. 2014 trat der Franzose ganz entnervt aus der Equipe Tricolore zurück und sprach nie wieder mit französischen Medien. Bis jetzt. "Wenn du jung bist und so gezeichnet, ist das nicht einfach", erzählt er im Interview mit Canal Plus. Die Leute hätten getuschelt, "nicht weil ich schön war, oder Franck hieß oder ein guter Fußballer war, sondern weil ich eine Narbe hatte." "Guck dir dieses Gesicht an, wie der aussieht" Ribery musste Sticheleien und Häme ertragen wie "Guck dir dieses Gesicht an. Wie der aussieht. Was ist denn das für eine Narbe. Der ist hässlich." Sogar Eltern von Mitschülern hätten ihn gehänselt. Seit seinem dritten Lebensjahr muss der Bayern-Star nach einem Autounfall mit der Narbe im Gesicht leben. Die Schmerzen seien anfangs nur körperlich gewesen. Mit der Zeit verschwanden diese, dafür aber nahmen die seelischen Schmerzen zu. Doch diese Erfahrungen "haben meinen Charakter geformt und mich stark gemacht", so Ribery. Deshalb sei er auch der geworden, der er heute ist. Einer der besten Fußballer der Welt. Nach zehn Jahren an der Säbener Straße läuft sein Vertrag im Sommer 2018 aus. Wie es mit Ribery weitergeht, ist noch ungewiss. Ein Abschied des Franzosen wäre nicht nur für die Fans, sondern auch für ihn selbst wohl eine hoch emotionale Angelegenheit.  Denn in seiner neuer Heimat - München - wird er geliebt, nicht gehasst wie in Frankreich.
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Bamberg zurück im Playoff-Rennen (Tue, 16 Jan 2018)
Der deutsche Meister Brose Bamberg hat sich im Rennen um die Playoff-Plätze in der EuroLeague zurückgemeldet. Die Oberfranken gewannen am 18. Spieltag gegen Zalgiris Kaunas aus Litauen 93:86 (37:44) und verbuchten damit den ersten Sieg nach zuvor fünf Niederlagen in Folge. Bei noch zwölf ausstehenden Partien rückten die Bamberger mit einer Bilanz von 7:11 Siegen auf Tabellenplatz zwölf vor. Damit liegt der Bundesligist noch zwei Siege hinter Platz acht zurück, der zur Teilnahme an den Play-offs berechtigt. Kaunas (11:6) ist Sechster. Vor 6150 Zuschauern kassierte Bamberg vor der Halbzeitpause einen 0:7-Lauf, gewann das dritte Viertel aber mit zehn Punkten. Im Schlussviertel gerieten die Gastgeber nur einmal in Rückstand und gaben anschließend den Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Der gebürtige Texaner Augustine Rubit (Bamberg) war mit 22 Punkten bester Werfer auf dem Feld. Daniel Hackett steuerte 15 Zähler zum Sieg bei. 
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