Laufschule Run 4 Fun
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SPORT1

BVB-Gegner peilt Pokalfinale an (Tue, 28 Feb 2017)
Borussia Dortmunds Gegner im Achtelfinale der Champions League peilt in Portugal das Pokalfinale an. Benfica Lissabon trifft im Semifinale des Taca de Portugal auf GC Estoril Praia. Das Hinspiel steigt am Dienstagabend beim Außenseiter aus Südportugal (21.10 Uhr bei SPORT1 im LIVESTREAM). Benfica will sich für das Rückspiel am 5. April eine gute Ausgangsposition schaffen. Angesichts der anderen Halbfinalpaarung scheint der Titel für die Hauptstädter nur Formsache zu sein. Denn im anderen Duell treffen GD Chaves und Vitoria Guimaraes aufeinander. Für Benfica läuft es in dieser Saison bislang blendend. Neben der Tabellenführung in der Liga hat der für seine herausragende Nachwuchsförderung bekannte Verein auch gute Chancen, das Viertelfinale der Königsklasse zu erreichen. Das Hinspiel gegen den BVB gewann Benfica mit 1:0 Der Deutsch-Grieche Konstantinos Mitroglou erzielte das Tor - und will auch in Estoril treffen.
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Pokal-Duell: Underdog Lotte fordert den BVB (Tue, 28 Feb 2017)
Im Viertelfinale des DFB-Pokals wartet das Duell Klein gegen Groß. Der Drittligist Sportfreunde Lotte empfängt Borussia Dortmund (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER und SPORTRADIO SPORT1.fm). Lotte ist das Überraschungsteam des DFB-Pokals. In den ersten beiden Runden schalteten sie mit Werder Bremen und Bayer Leverkusen zwei Erstligisten aus. Im Achtelfinale ging mit 1860 München ein Zweitligist als Verlierer vom Platz. Nun kommt mit Borussia Dortmund ein richtiger Brocken ins FRIMO-Stadion nach Lotte. Die Dortmunder sind derzeit wieder voller Selbstvertrauen. Zuletzt gelangen gegen den VfL Wolfsburg und den SC Freiburg zwei 3:0-Erfolge. Auch die Blockade von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang hat sich nach seinem Doppelpack im Freiburg-Spiel gelöst. Auf die Zuschauer wartet also ein harter Pokalfight. Frankfurt empfängt Arminia Bielefeld Bereits vorher kommt es zum Duell Eintracht Frankfurt gegen Arminia Bielefeld (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER und SPORTRADIO SPORT1.fm) Die Frankfurter sind nur mit viel Glück ins Viertelfinale eingezogen. Sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Runde gelang der Sieg erst im Elfmeterschießen. Im Achtelfinale gegen Hannover parierte Torhüter Lukas Hradecky außerdem einen Elfmeter in der sechsten Minute der Nachspielzeit und hielt den knappen 2:1-Sieg Sieg für die Eintracht fest. Die Bielefelder stehen derzeit in der Tabelle auf Rang 16 und sind nur einen Punkt vom letzten Platz entfernt. In den letzten beiden Spiele gelang jeweils nur ein Unentschieden. Um eine verkorkste Saison noch zu retten, will die Arminia unbedingt ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen.
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Der Zeitplan der Nordischen Ski-WM (Tue, 28 Feb 2017)
Die Nordische Ski-WM in Lahti wurde für die deutschen Athleten bislang zu einer einzigen Gold-Party. Vier Mal Gold, zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze sicherten sich die Sportler des DSV bereits (Der Medaillenspiegel). Nach dem Ruhetag stehen weitere Wettbewerbe an, in denen die Aussichten auf Edelmetall durchaus intakt sind. +++ Der Zeitplan der Nordischen Ski-WM +++ Dienstag, 28. Februar Langlauf Frauen, 10 km (12.45 Uhr) Mittwoch, 01. März Nordische Kombination, Springen Großschanze (11 Uhr) Langlauf Männer, 15 km (12.45 Uhr) Nordische Kombination, Langlauf 10 km (15.15 Uhr) Skispringen Männer, Großschanze Qualifikation (17 Uhr) Donnerstag, 02. März Langlauf Frauen, Staffel 4 x 5 km (14 Uhr) Skispringen Männer, Großschanze Finale (17.30 Uhr) Freitag, 03. März Langlauf Männer, Staffel 4 x 10 km (13 Uhr) Nordische Kombination, Team, Springen, Großschanze) (15 Uhr) Nordische Kombination, Team, Sprint Langlauf 2 x 7,5 km (17.15 Uhr) Samstag, 04. März Langlauf Frauen, 30 km Massenstart (13.30 Uhr) Skispringen Männer, Team-Springen Großschanze (16.15 Uhr) Sonntag, 05. März Langlauf Männer, 50 km Massenstart (13.30 Uhr) Abschlussfeier (16.35 Uhr)
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Krankheit rückt Götzes Krise in neues Licht (Tue, 28 Feb 2017)
Am Montagmittag ging Borussia Dortmund mit einer Pressemeldung an die Öffentlichkeit, die für Aufsehen sorgte. Dort hieß es, Untersuchungen hätten Stoffwechselstörungen bei Mario Götze ergeben, "die es zwingend notwendig machen, ihn zunächst aus dem Trainingsbetrieb zu nehmen." Die anhaltenden und unerklärlichen Muskelprobleme, die den Nationalspieler seit geraumer Zeit daran hinderten, Höchstleistungen zu bringen, sollen als Ursache besagte Stoffwechselkrankheit haben. Ist damit das Rätsel um Mario Götze, der in den vergangenen Jahren nie an seine Leistungen als Jungprofi herankam, gelöst? Und kann der 24-Jährige künftig wieder zu alter Stärke zurückfinden? SPORT1 beantwortet die wichtigsten Fragen. Stoffwechselkrankheit - was bedeutet das? Der Stoffwechsel regelt alle Kreisläufe im menschlichen Organismus, wie etwa die Zellerneuerung, den Schlaf- und Wachrhythmus, die Nahrungsaufnahme samt Verdauung oder die Regulierung der Körperwärme. Dementsprechend gibt es unzählige Formen von Stoffwechselstörungen, beispielsweise Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder die Mukoviszidose. Stoffwechselstörungen können auch im Muskel entstehen. In seiner Pressemeldung bleibt der BVB vage und geht nicht näher auf die Form der Krankheit ein. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es sich nur um eine leichte Stoffwechselstörung handelt. Wäre sie karrieregefährdend, hätte die börsennotierte Borussia eine Ad-hoc Mitteilung veröffentlichen müssen, da es sich dann um einen kursrelevanten Vorgang handeln würde. Welche "Leidensgenossen" hat Götze? Eine schwere Stoffwechselstörung zwang Ski-Weltmeisterin Kathrin Hölzl 2013 zum Rücktritt. Auch bei ihr hatten die Ärzte lange Zeit gerätselt, bis sie die Diagnose gestellt hatten. Hölzl machte die Krankheit so sehr zu schaffen, dass sie zeitweise kein normales Leben mehr führen konnte.  "Ich hab' mich gefühlt, als hätte mir jemand ein Messer in den Oberschenkel gerammt", sagte Hölzl in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. "Das waren Schmerzen, als würde der Muskel reißen."  Von einer derart schweren Form der Stoffwechselstörung ist Götze glücklicherweise weit entfernt. Warum wurde die Krankheit erst jetzt diagnostiziert? Blickt man auf die Verletzungshistorie des Nationalspielers, erkennt man schnell ein Leitmotiv: Muskelverletzungen ziehen sich wie ein roter Faden durch seine Karriere. Insgesamt acht Mal fiel Götze wegen diverser muskulärer Probleme über einen mehr oder weniger langen Zeitraum aus - zuletzt aktuell in der Rückrunde.    Da davon auszugehen ist, dass sich der Offensivspieler schon seit geraumer Zeit mit der Stoffwechselkrankheit herumplagt, stellt sich die Frage, warum Götze erst jetzt internistisch untersucht wurde. Offenbar war bisher davon ausgegangen worden, dass Götzes Muskelprobleme nicht die Folge einer Krankheit waren. Ist die Krankheit schuld an Götzes Leistungsknick? Götzes unerklärlicher Leistungsabfall nach dem Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Bayern im Sommer 2013 würde mit dieser Diagnose in einem ganz anderen Licht stehen - auch wenn dies wohl nur schwer belegbar sein dürfte. Lothar Matthäus, der kürzlich Götze schwer kritisiert hatte, sagte der Bild: "Vor diesem Hintergrund muss man seine Leistung natürlich anders bewerten als ohne dieses Wissen." Rückblickend betrachtet hatte Götze zwar auch immer wieder einige gute Phasen - nicht zuletzt in der Nationalmanschaft, die er bekanntermaßen mit seinem Finaltor gegen Argentinien zum WM-Titel 2014 schoss. Dennoch überwogen eindeutig Leistungen, die weit unter Götzes eigenem Anspruch lagen. Und dies sowohl beim FC Bayern als auch nach seiner Rückkehr zum BVB. Hinter vorgehaltener Hand wurde dem einstigen Fanliebling vorgeworfen, er würde sich nicht sportlergerecht ernähren und habe das ein oder andere Pfund zu viel auf den Rippen. Die Dortmunder Klubbosse verwiesen die Spekulationen ins Reich der Fabeln und stellten sich stets schützend vor ihren Star. "Ich bin ganz sicher, dass noch einige Leute Abbitte bei Götze leisten müssen. Wenn sie denn jemals die Größe haben", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke noch vor kurzem. Wie geht es mit Götze weiter? Der Mittelfeldspieler wurde nach Bekanntwerden der Diagnose komplett vom Trainingsbetrieb herausgenommen. "Ich befinde mich gerade in Behandlung und setze alles daran, so schnell wie möglich wieder ins Training einsteigen und meiner Mannschaft dabei helfen zu können, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen", wird der Nationalspieler in der Mitteilung zitiert. Götze wird wohl lange ausfallen, möglicherweise sogar bis zum Saisonende. "Das wird keine Kurzzeit-Sache werden", sagte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke der Bild. Dennoch ist die Diagnose für alle Beteiligten ein Segen, da nun mit geeigneten Maßnahmen gegengesteuert werden kann. "Wir sind froh, dass wir nun die Gründe für Marios Beschwerden kennen und überzeugt davon, dass er uns nach vollständiger Genesung mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten zusätzliche Qualität verleihen wird", sagt Sportdirektor Michael Zorc.  Kann Götze wieder der "Alte" werden? Auch hier bleibt nur der Spekulationsmodus, denn zu diesem Zeitpunkt kann dies wohl niemand vorhersagen. Sollte Götze aber tatsächlich vollständig genesen, spricht nichts dagegen, dass er die Form früherer Tage wiedererlangen kann. Borussia Dortmund, ganz Fußballdeutschland und vor allem Mario Götze selbst, wäre genau das zu wünschen.
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Hardys verlassen offenbar TNA (Mon, 27 Feb 2017)
Die Anzeichen, dass die früheren WWE-Stars Matt und Jeff Hardy an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren, verdichten sich: Nach übereinstimmenden US-Medienberichten sind die Verhandlungen der Hardys mit ihrem aktuellen Hauptarbeitgeber TNA Wrestling gescheitert. Wie die gut informierten Portale Pro Wrestling Insider und Pro Wrestling Sheet vermelden, konnten sich die beiden Brüder nicht mit den Verantwortlichen der Liga auf einen endgültigen Vertrag einigen - obwohl es im Dezember eine mündliche Übereinkunft gegeben hätte. TNA offenbar raus - jetzt zu WWE? Tenor beider Berichte: Die Hardys hätten sich bei der Hinarbeit auf den schriftlichen Deal hingehalten und schlecht behandelt gefühlt, zudem hätte der Vertrag, der ihnen vorgelegt wurde, in einigen Punkten nicht mehr ihren Vorstellungen entsprochen. Ein Knackpunkt sei das hohe Maß an kreativer Kontrolle über ihre Charaktere gewesen, das die Hardys eingefordert hätten, ihnen aber nicht gewährt worden sei. Die Hardys würden aller Voraussicht nach nicht bei den kommenden TV-Aufzeichnungen von TNA dabei sein, die nach Auslauf ihrer aktuellen Verträge stattfinden. Die Ligaverantwortlichen um den neuen Kreativdirektor Jeff Jarrett wollen nach Angaben des Sheet auch die Tag-Team-Gürtel der Liga zurück, die die Hardys noch immer halten. Sollte dieser Bruch nicht mehr zu kitten sein, wird eine Rückkehr der Hardys zu WWE wahrscheinlicher - womöglich auch schon rechtzeitig zur wichtigsten Veranstaltung WrestleMania 33 am 2. April. Zu beachten ist allerdings: Für die finanziell abgesicherten Brüder ist WWE nicht die einzige Option. Und das Thema kreative Kontrolle dürfte auch in möglichen Verhandlungen der freigeistigen Brüder mit der Liga von Vince McMahon eine große Hürde sein.
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Leicester siegt ohne Ranieri - Klopp frustriert (Mon, 27 Feb 2017)
Der englische Meister Leicester City hat im ersten Spiel nach der Entlassung von Teammanager Claudio Ranieri gegen Jürgen Klopps FC Liverpool gewonnen. "Es ist hart, die richtigen Worte zu finden", sagte ein sichtlich angefressener Klopp nach den frustrierenden 90 Minuten. "Es ist nicht so, dass Leicester übermäßig aggressiv gespielt hätte. Wir haben nicht physisch genug gespielt." Ein Kompliment hatte Klopp seinen Gegenüber, Interimstrainer Craig Shakespeare, parat: "Sie waren gut eingestellt, sie waren bereit". Vor allem das erste Tor haben man hergeschenkt, "danach hatte Leicester das Momentum". Die Foxes siegten dank der Tore von Jamie Vardy (28./60.) und Daniel Drinkwater (39.) 3:1 (2:0) und verließen mit nun 24 Punkten die Abstiegsränge. Liverpool, das durch den Treffer von Philippe Coutinho (68.) auf Vorlage von Nationalspieler Emre Can nur verkürzen konnte, kassierte bereits die sechste Niederlage in diesem Jahr und einen herben Dämpfer im Kampf um die Champions-League-Plätze. Der 18-malige Meister ist mit 49 Zählern weiter Fünfter, einen Punkt hinter dem FC Arsenal. Vor Beginn der Partie hatten zahlreiche Leicester-Fans unter den 32.034 Zuschauern ihre Solidarität mit dem entlassenen Manager mit Spruchbändern und Ranieri-Gesichtsmasken bekundet. Leicester spielte mit dem ehemaligen Nationalverteidiger Robert Huth in der Startelf nach fünf Premier-League-Niederlagen in Folge wie ausgewechselt. Klopp konnte mit dem Auftritt seiner Elf in der ersten Hälfte nicht zufrieden sein. Im zweiten Durchgang versuchte Liverpool deutlich mehr, doch Leicester stand gut und nutzte den Platz für Konter. Beim Sensationsmeister saß der Ex-Hannoveraner Ron-Robert Zieler auf der Bank, auch sein Torwartkollege Loris Karius kam auf der Gegenseite nicht zum Einsatz.
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Transferticker: United? Ibra hat wohl andere Pläne (Mon, 27 Feb 2017)
Das Transferfenster ist in Europas Top-Ligen geschlossen, die Gerüchteküche brodelt aber natürlich auch nach dem 31. Januar weiter. Der SPORT1-Ticker: Die Top-Meldungen des Tages: United? Ibra hat wohl andere Pläne (23.08 Uhr) China-Klub sagt Falcao ab (15.33 Uhr) Werner erklärt Karriereplan (15.09 Uhr) +++ 23.08 Uhr: United? Ibra hat wohl andere Pläne ++ Das Bitten und Flehen von United-Coach Jose Mourinho stößt bei Zlatan Ibrahimovic offenbar auf taube Ohren. Der schwedische Superstar denkt aktuell gar nicht daran, seinen auslaufenden Vertrag bei den Red Devils zu verlängern. "Wir werden sehen, was passiert", wird "Ibra" im Mirror zitiert. "Wir haben noch zwei Monate bis zum Saisonende. Meine Kinder wollten vor einem Jahr, dass ich für United spiele. Dann rief auch noch Jose an, also bin ich hierher gewechselt. Nun wolle er aber das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen: "Dieses Mal bin ich der Boss!" Und das könnte für United ein schlechtes Zeichen sein: Weil er in der kommenden Saison unbedingt in der Champions League spielen will, zögert Ibrahimovic mit der Verlängerung. United liegt derzeit in der Premier League nur auf Platz 6. Der 35-jährige Stürmer hatte am Sonntag beim 3:2-Sieg gegen Southampton mit einem Doeppelpack für den Titel im League-Cup gesorgt. +++ 16.05 Uhr: Rolle rückwärts bei Khedira +++ Noch im Winter galt Rani Khedira als Verkaufskandidat bei RB Leipzig. Der Sechser hat sich mittlerweile jedoch zur verlässlichen Alternative entwickelt und so auch seine Perspektive verbessert. "Das ist auch eine Frage, die mit der Einschätzung des Spielers selbst zu zun hat", sagte Sportdirektor Ralf Rangnick zur offenen Zukunft des 23-Jährigen im kicker. "Wie er sich mit der Rolle, die sich zuletzt verbessert hat, identifizieren möchte, oder ob er mehr spielen möchte. Wir haben darüber jetzt noch nicht konkret gesprochen." Khediras Vertrag bei RB läuft aus, in dieser Saison kam er sechsmal zum Einsatz. "Rani ist sehr verlässlich und ein sehr intelligenter Spieler", lobte Trainer Ralph Hasenhüttl. +++ 15.33 Uhr: China-Klub sagt Falcao ab +++ Verkehrte Rollenverteilung in China: Dieses Mal hat nicht ein Spieler wenig Lust auf einen Wechsel nach Fernost, sondern der Klub kein Interesse an einem Spieler. Dabei handelt es sich um Monacos Falcao. Der Kolumbianer wurde wie auch Anthony Modeste und Mario Gomez von Tianjin Quanjian umworben, dieses Mal sagte aber der Klub ab. "Vor nicht allzu langer Zeit kam Berater Jorge Mendes nach Dafeng, um uns zu treffen. Wir haben lange verhandelt und Falcao war kurz davor, den Vertrag zu unterschreiben", sagte Besitzer Shu Yuhui am Montag auf einer Pressekonferenz. "Allerdings wurde der Deal von Fabio Cannavaro verhindert. Der hat uns später erzählt, dass Falcao nicht zu unserem Spielstil passen würde." Der italienische Weltmeister trainiert den chinesischen Erstligisten. Am Warheitsgehalt der Aussage lässt sich bei Falcaos 16 Toren in 21 Ligue-1-Spielen aber zweifeln. Viel eher reagiert der Besitzer wohl frustriert, weil er seine Wunschspieler nicht bekommen hat. +++ 15.09 Uhr: Werner erklärt Karriereplan +++ Timo Werner hat mit seinem Wechsel zu RB Leipzig wohl alles richtig gemacht: Der Stürmer ist mit 13 Toren bester deutscher Torjäger in der Bundesliga und steht auf dem Sprung in die Nationalmannschaft. "Vor einem halben Jahr war ich froh, wenn ich bei RB Stammspieler werde. Jetzt spielen wir eine Super-Saison. Wir alle wissen, was wir hier haben und wo es mit dem Klub hingegen kann", sagte der 20-Jährige dem kicker. Ein Wechsel zu einem Topklub wie dem FC Bayern sieht sein Karriereplan offenbar nicht vor. "Es ist klasse, bei RB Leipzig zu spielen", sagte Werner. Sein Teamkollege Emil Forsberg habe "nicht umsonst gerade bis 2022 verlängert." Werner selbst steht noch bis 2020 beim Tabellenzweiten unter Vertrag. +++ 14.08 Uhr: Pereira sagt Leicester ab +++ Leicester City schaut sich auf der Suche nach einem Nachfolger für Claudio Ranieri auch in Deutschland um. Laut eines Berichts der englischen Zeitung Telegraph hat der Premier-League-Meister bei Vitor Pereira von 1860 München angefragt. Der Portugiese soll den "Foxes" aber abgesagt haben, weil er den Saisonverlauf abwarten will. Dem Bericht zufolge hat Leicester seine Hoffnungen auf eine Verpflichtung dennoch nicht komplett aufgegeben. Pereira wurde in der Vergangenheit bereits mit englischen Vereinen wie Southampton und Everton in Verbindung gebracht. Bei Leicester soll derweil auch Guus Hiddink ein Kandidat auf die Ranieri-Nachfolge sein. +++ 14.00 Uhr: Jonker bringt Ljungberg nach Wolfsburg +++ Nach der Entlassung von Valerien Ismael soll Andries Jonker den VfL Wolfsburg vor dem Abstieg retten. Der Niederländer, zuletzt beim FC Arsenal als Nachwuchschef unter Vertrag, unterschreibt einen Vertrag bis 2018 bei den "Wölfen". Jonker bringt zwei Co-Trainer mit: Neben Uwe Speidel kommt überraschend auch Freddie Ljungberg, der bei den "Gunners" von 1999 bis 2007 spielte und zur Legende wurde, nach Wolfsburg. Bei der Antritts-Pressekonferenz erklärte Jonker zudem, dass Mario Gomez keinen Freibrief für die Startelf bekomme. Nach seinem Ex-Spieler beim FC Bayern befragt sagte der neue VfL-Trainer: "Alles fangen bei Null an, das gilt auch für Mario. Jeder muss seine Chance nutzen und schauen, dass sie am Samstag spielen dürfen." +++ 12.18 Uhr: Wiedwald winkt neuer Vertrag +++ Felix Wiedwald hat sich bei Werder Bremen zurückgemeldet und den Platz als Nummer eins von Jaroslav Drobny erobert. Mit starken Leistungen führte der 26-Jährige die Norddeutschen zuletzt zu Siegen über Mainz und Wolfsburg. Wie die Bild berichtet, darf sich Wiedwald bald über einen neuen Vertrag freuen: Kommt der Torwart noch sechsmal für Bremen zum Einsatz, verlängert sich sein auslaufender Vertrag automatisch um ein Jahr bis 2018. +++ 11.00 Uhr: Fabregas schließt China-Wechsel aus +++ Cesc Fabregas kann sich einen Wechsel in die chinesische Super League nicht vorstellen. "China? Ich bin 29", sagte der Spanier vom FC Chelsea nach dem 3:1-Sieg über Swansea City. Der Mittelfeldspieler kommt beim englischen Tabellenführer nur selten in der Startelf zum Zug, in den vergangenen Monaten gab es immer wieder Spekulationen um einen Abgang. "Natürlich denke ich über Chelsea nach. Bis zu dem Tag, an dem mir Chelsea erzählt, sie wollen mich nicht mehr - und das kann jedem passieren. Dann muss man weiterziehen", erklärte Fabregas. "Wenn mein Gehirn mir sagt, du packst es nicht mehr, dann werde ich gehen, wahrscheinlich weg aus Europa. Aber im Moment geht es nur um Chelsea und was ich hier leiste." Der 110-malige Nationalspieler steht noch bis 2019 bei den Blues unter Vertrag. +++ 10.36 Uhr: Keita bald teuerster RB-Spieler? +++ RB Leipzig will den erst im Sommer verpflichteten Naby Keita langfristig halten. Der 22-Jährige soll seinen bis 2020 laufenden Vertrag verlängern, Gehaltssteigerung inklusive. "Wir sind bereits in Gesprächen und können uns vorstellen, ähnlich wie bei Emil Forsberg, den Vertrag noch mal vorzeitig anzupassen und zu verlängern. Wir wollen den Entwicklungen der Spieler flankierend gerecht werden. Aber wir werden unsere Leitplanken deshalb nicht mit beiden Händen über Bord werfen", sagte Sportdirektor Ralf Rangnick der Bild. Keitas Gehalt soll von 2,7 auf 4,5 Millionen Euro pro Jahr ansteigen, damit wäre er der Top-Verdiener des Tabellenzweiten. Allerdings ist der Mittelfeldspieler begehrt: Offenbar haben Paris Saint-Germain, der FC Arsenal und auch Borussia Dortmund Interesse an Keita. +++ 9.59 Uhr: Havertz ist Bayerns Topkandidat +++ Bei Transfergerüchten rund um Bayer Leverkusen und den FC Bayern wird immer wieder der Name Benjamin Henrichs genannt, nur will der Deutsche Meister diesen Spieler wirklich verpflichten? Auf der Rechtsverteidiger-Position wird in der kommenden Spielzeit aller Voraussicht nach Joshua Kimmich spielen; als Backup dient Rafinha, der seinen Vertrag erst verlängerte. Vielmehr steht nach SPORT1-Informationen ein ganz anderer Spieler auf der Wunschliste des Rekordmeisters ganz oben: Kai Havertz. Der 17-Jährige zählt als große Entdeckung in dieser Spielzeit, Lobeshymnen gibt es bereits en masse. Sportchef Rudi Völler vergleicht ihn sogar schon mit Mesut Özil: "Im Moment schwebt Kai auf einer kleinen Wolke. Er erinnert mich vom Spieltypus her an Mesut Özil. Er hat dieses Selbstverständliche, den Ball zu streicheln, einfache Dinge in voller Gelassenheit vorzubereiten." Diese Worte äußerte Völler nach dem 3:1-Sieg in Augsburg, als Havertz zwei Assists gelangen. Vertreten wird Havertz von der in Nürnberg ansässigen Agentur Spielerrat, die auch Serge Gnabry und Per Mertesacker unter Vertrag hat. Havertz wechselte 2010 von Alemannia Aachen zu Bayer 04 Leverkusen. Damals wurde er von Michael Reschke, dem heutigen Technischen Direktor der Bayern, verpflichtet, der ein riesiger Fan von Havertz ist. Der 17-Jährige ist im offensiven Mittelfeld ebenso einsetzbar wie im zentralen Mittelfeld und auf der rechten Außenbahn. +++ 9.49 Uhr: Hoffenheim verhandelt mit Trio +++ Die TSG Hoffeheim pokert um die Vertragsverlängerung von drei Profis. Laut kicker sollen Mark Uth, Nadiem Amiri und Jeremy Toljan ihre bis 2018 laufenden Verträge möglichst verlängern. Allerdings gibt es offenbar bei allen drei Spielern Interessenten aus dem In- und Ausland. Vor allem mit Uth gestalten sich die Verhandlungen schwierig, eine Einigung mit dem vor allem in England begehrten Stürmer ist nicht in Sicht. +++ 8.48 Uhr: RB-Tormaschine geht nach China +++ Einen Tag vor dem Ende der Transferperiode in China hat Beijing Gouan noch einen Star-Einkauf verpflichtet: Der Kapitän von Red Bull Salzburg, Jonathan Soriano, wechselt für zehn bis 15 Millionen Euro Ablöse ins Reich der Mitte. Dies gab der chinesische Topklub über das soziale Netzwerk Weibo bekannt. Der 31-Jährige unterschrieb für zwei Jahre plus Option in Peking und soll acht Millionen Euro pro Jahr kassieren. Für Salzburg gelangen dem ehemaligen Barca-Stürmer unfassbare 172 Tore und 72 Vorlagen in 202 Spielen. +++ 7.09 Uhr: Robben macht sich Gedanken über China +++ Arjen Robben macht sich im kicker-Interview Gedanken über seine sportliche Zunkunft nach dem Vertragsende beim FC Bayern München: "2018 ist alles möglich. Und ich habe gelernt: Du darfst in deiner Karriere nichts ausschließen." Selbst mit Angeboten aus dem Reich der Mitte müsse man sich zumindest beschäftigen, erklärt der Niederländer: "In China ist so viel Geld im Umlauf, mit ihren Angeboten zwingen die Chinesen die Spieler, zumindest darüber nachzudenken." Gleichzeitig stellt Robben jedoch klar: "Im Moment ist China überhaupt kein Thema für mich. Die Chance, dass ich nochmal nach China wechsle, ist minimal." Geld sei für ihn ohnehin "nie ein Faktor" gewesen: "Vielleicht hatte ich deswegen diese Karriere. Ich habe mich immer nach sportlichen Gründen entschieden. So mache ich es bis zum Ende, Geld wird da keine Rolle spielen." Sonntag, 26. Februar: +++ 23.41 Uhr: Camping-Aufruf wegen Zlatan +++ Nach der erneuten Gala von Zlatan Ibrahimovic beim 3:2-Sieg von Manchester United gegen den FC Southampton im League-Cup-Finale brennt Jose Mourinho die Vertragsverlängerung seines Top-Stürmers immer mehr unter den Nägeln. Nicht ganz ernst gemeint animierte der Coach die United-Fans sogar, zu drastischen Mitteln zu greifen, um "Ibra" vom Verbleib zu überzeugen. "Wenn es nötig ist, sollen sie sich vor seiner Wohnung versammeln und dort die ganze Nacht bleiben", feixte Mourinho. "Wir wollen alle, dass er eine weitere Saison bei uns bleibt. Und wir glauben auch daran", sagte der Portugiese. Mit seinem Doppelpack am Sonntag erhöhte der Schwede sein Konto auf 26 Pflichtspieltreffer in der laufenden Saison. Zuletzt hieß es, Ibrahimovic wolle warten, wohin die Reise mit den "Red Devils" am Ende der Saison hingeht. Ein weiteres Jahr ohne Champions League wolle er sich nicht antun. +++ 16.25 Uhr: Gespräche mit Dahoud "ergebnislos" +++ Die Anzeichen für einen Abschied von Mo Dahoud bei Borussia Mönchengladbach verdichten sich. Wie Sportdirektor Max Eberl vor der Partie beim FC Ingolstadt erklärte, seien erste Gespräche über eine Verlängerung des aktuell bis 2018 laufenden Vertrages "ergebnislos" geblieben. "Der Stand ist relativ einfach. Wir wollen mit Mo verlängern, das hat sich nicht verändert", sagte Eberl bei Sky: "Der Junge hat noch ein Jahr Vertrag bis Sommer 2018. Wir hoffen natürlich, dass er länger bleibt." Doch warum sind die Gespräche ergebnislos geblieben? "Das werden wir dann sehen. Mo hat nicht gesagt, dass er bleibt, noch dass er geht", so Eberl. Zuletzt hatte die Bild berichtet, dass Borussia Dortmund angeblich dicht vor Dahouds Verpflichtung stehe. Nach SPORT1-Informationen ist der Deal aber noch nicht in trockenen Tüchern. Dahouds Fokus liegt voll und ganz auf der aktuellen Saison. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. +++ 15.20 Uhr: Inter erkundigt sich nach James +++ Schon seit Monaten wird über einen Abgang des bei Real Madrid unzufriedenen James Rodriguez spekuliert. Jetzt werden die Gerüchte konkreter. Inters Eigentümer Zhang Jindong besuchte am Samstag das Trainingsgelände von Real Madrid und ließ sich mit Real-Präsident Florentino Perez ablichten. Laut Tuttosport sprachen beide über die Fernsehrechte der chinesischen Liga, aber auch James soll ein Thema gewesen sein. Schon vergangenen Sommer boten die Nerazzurri 85 Millionen für den Kolumbianer. Zidane erteilte dem Wechsel aber keine Freigabe. Unter dem Franzosen kommt James fast immer von der Bank. Zu wenig für die Ansprüche des besten Spielers der WM 2014. +++ 12.45 Uhr: Baumann spricht über Gnabry +++ Sportchef Frank Baumann von Werder Bremen hat die Gerüchte um ein angebliches Vorkaufsrecht des FC Bayern für Shootingstar Serge Gnabry im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1 dementiert. "Es gibt keine Absprache mit Bayern", gab Baumann klar zu verstehen. Gnabry fühle sich in Bremen "sehr, sehr gut aufgehoben" und müsse sich ohnehin noch entwickeln, bevor er sich mit einen Wechsel zu einem Top-Klub beschäftigen könne. "Er ist ein Talent und braucht eine gewisse Konstanz. Er war schon einige Jahre bei einem Top-Klub, Arsenal, und saß dort lange auf der Bank", erklärte Baumann. Daher sei er "davon überzeugt" und "sehr, sehr zuversichtlich", Gnabry "über den Sommer hinaus" halten zu können. Werder wolle dem 21-jährigen Nationalspieler auch sportlich mehr bieten.  "Wir arbeiten daran, in andere Tabellenregionen zu kommen. Das geht aber nicht von heute auf morgen", sagte Baumann. +++ 11.33 Uhr: Chinesen bei Modeste hartnäckig +++ Der 1. FC Köln lässt sich nicht erweichen und hat offenbar auch eine 50-Millionen-Euro-Offerte für Torjäger Anthony Modeste (28) aus China abgelehnt. "Ja, sie sind unermüdlich. Trotz mehrerer Absagen haben sie noch einmal nachgelegt", sagte Manager Jörg Schmadtke am Samstag bei Sky. Der Spitzenklub Tianjin Quanjian buhlt um die Gunst von FC-Goalgetter Modeste. Zuletzt hatten die Geißböcke bereits ein 40-Millionen-Angebot für den 17-mal in dieser Bundesliga-Saison erfolgreichen Franzosen ausgeschlagen. Die genaue Höhe der Offerte aus dem Reich der Mitte wollte Schmadtke allerdings nicht verraten: "Lassen sie uns nicht über Summen reden. Wir haben gesagt, dass wir kein Interesse haben." +++ 10.50 Uhr: Barca-Angriff auf deutsche Talente +++ Der FC Barcelona war jahrelang für seine hervorragende Jugendarbeit bekannt. Zuletzt schafften es aus der bekannten Nachwuchsakademie "La Masia" aber nur wenige in die Profimannschaft. Deshalb schauen sich die Katalanen offenbar auch im Ausland nach talentierten Spielern um. Schenkt man der spanischen Zeitung Sport Glauben, dann vor allem in Deutschland. Wie Barcas Hausblatt berichtet, scoutet Barca sechs deutsche Talente intensiv. Die Rede ist von Joshua Kimmich (FC Bayern), Serge Gnabry (Werder Bremen), Timo Werner (RB Leipzig), Jonathan Tah (Bayer Leverkusen) sowie Julian Weigl und Felix Passlack (beide Borussia Dortmund). Darüber hinaus soll mit dem Franzosen Ousmane Dembele ein weiteres BVB-Juwel im Fokus des spanischen Meisters stehen.  Dem Bericht zufolge lässt Barca die genannten Spieler intensiv beobachten.
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Korbut versteigert Medaillen (Mon, 27 Feb 2017)
Die ehemalige sowjetische Kunstturnerin Olga Korbut hat einige ihrer Trophäen, darunter auch drei Olympia-Medaillen der Sommerspiele von München 1972, für insgesamt 183.300 Dollar (ca. 173 600 Euro) versteigert. Alleine das Mannschaftsgold brachte der 61-Jährigen 66 000 Dollar (ca. 62 500 Euro). Laut russischen Medienberichten soll die gebürtige Weißrussin finanzielle Probleme gehabt haben. Korbut hatte mit 17 Jahren in München Gold mit dem Team, am Boden und am Schwebebalken gewonnen, Silber holte sie am Stufenbarren hinter der Deutschen Karin Janz und avancierte zum Publikumsliebling der Spiele. Die nur 1,55 m große und 38 kg leichte Korbut bekam den Spitznamen "Der Spatz von Grodno", sie führte am Stufenbarren das nach ihr benannte Element "Korbut Flip" ein. 1976 in Montreal gewann Korbut erneut Gold mit der Mannschaft und Silber am Schwebebalken. Heute lebt sie in den USA.
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