Laufschule Run 4 Fun
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Die Laufschule Run 4 Fun ist Düsseldorfs persönliche und sympatische Laufschule. Wir bieten Laufkurse für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern etwas für die Gesundheit und den Spaß anbieten wollen.

 

Für nähere Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

Laufschule Run 4 Fun - powered by Baufinanz-Plus

SPORT1

Prime Skiing Adventskalender 2016: 5. Dezember (Mon, 05 Dec 2016)

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Fußball-Jahr für Kampl beendet (Mon, 05 Dec 2016)
Für Kevin Kampl vom Bundesligisten Bayer Leverkusen ist das Fußballjahr wegen einer Fußverletzung vorzeitig beendet. "Man kann noch nicht genau sagen, was es ist, aber ich werde definitiv in diesem Jahr kein Spiel mehr machen können. Das ist extrem bitter", sagte der Offensivspieler dem Fachmagazin kicker. Kampl hatte am Samstag im Spiel gegen den SC Freiburg (1:1) in der ersten Hälfte einen Tritt auf den äußeren Bereich des rechten Mittelfußes erhalten. "Fünf Minuten vor dem Ende ist es mir dann noch ohne gegnerische Einwirkung reingefahren und ich konnte nicht mehr auftreten", so Kampl. Anfang November hatte der slowenische Nationalspieler eine Mittelfußprellung erlitten. Kampl (26) geht laut kicker mit einem den Fuß entlastenden Spezialschuh an Krücken.
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Freund und Thon in der Spieltaganalyse (Mon, 05 Dec 2016)
Der Witz-Elfmeter von Timo Werner beschert RB Leipzig den Sieg gegen Schalke 04. Die Telekom Spieltaganalyse (ab 22.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) geht der Frage nach, wer wirklich Schuld an der Entscheidung hat. Dabei begrüßt Moderator Oliver Schwesinger seine beiden Gäste Olaf Thon und Steffen Freund. Die weiteren Themen: - Zurück in die Vergangenheit: Ancelotti handelt und bringt Bayerns Stärke zurück. Wer profitierte am meisten davon? - Traumduo zurück: Aubameyang und Reus schießen Gladbach ab. Die Fohlen sind so schlecht wie in der Abstiegssaison 2006/07. Was läuft falsch unter Andre Schubert?
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Topspiel: Löwen bei Union gefordert (Mon, 05 Dec 2016)
Zum Abschluss des 15. Spieltags in der 2. Fußball-Bundesliga kommt es zu einem echten Topspiel. Aufstiegskandidat Eintracht Braunschweig tritt beim Verfolger 1. FC Union Berlin an (ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Die Gäste wollen nicht nur drei Punkte einfahren sondern auch die Tabellenführung zurückerobern. Der bisherige Zweite VfB Stuttgart  war am Sonntag mit einem klaren Sieg gegen Erzgebirge Aue vorbeigezogen. Das Gastspiel beim Tabellenfünften wird für die Löwen ein hartes Stück Arbeit. In den letzten beiden Spielen an der Alten Försterei war für das Team von Trainer Torsten Lieberknecht nichts zu holen. Der Coach warnt vor einem "der schwersten Auswärtsspiele überhaupt". Union sei sehr variabel aufgestellt: "Die Handschrift von Jens Keller ist klar zu erkennen. Sie pressen sehr früh und attackieren den Gegner sehr hoch." SPORT1 begleitet das Spiztenspiel ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. 
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Do or Die in Europa League LIVE bei SPORT1 (Mon, 05 Dec 2016)
In der UEFA Europa League geht es für einige Teams noch um die Zukunft in Europa. Während der FC Schalke 04 in Salzburg seine makellose Bilanz ausbauen kann, kämpft Manchester United bei Zorya Lugansk noch um den Einzug in die nächste Runde. Insgesamt fällt erst am letzten Spieltag in fast allen Gruppen die Entscheidung über das Weiterkommen. Für den 1. FSV Mainz 05 geht es dagegen gegen FK Qäbälä um einen versöhnlichen Abschied aus dem europäischen Wettbewerb. SPORT1 berichtet ab 19 Uhr von der Partie Salzburg gegen Schalke 04 LIVE im TV. Die Highlights der anderen Spiele sehen Sie ab 23 Uhr im TV. SPORT1 liefert alle wichtigen Infos zu den Spielen: So können Sie das Spiel LIVE verfolgen: TV:SPORT1 Livestream:SPORT1.de Radio:SPORT1.fm Liveticker:SPORT1.de und SPORT1 App
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Ancelottis Umbau: Zum Glück gezwungen? (Mon, 05 Dec 2016)
Eigentlich hatte Carlo Ancelotti bei seinem Amtsantritt als Trainer von Bayern München angekündigt, er plane als Nachfolger von Pep Guardiola "keine Revolution". Doch im Verlauf der Saison zeichnete sich ab, dass der Italiener im System der Münchner sehr wohl einen signifikanten Kurswechsel vornahm. Ancelotti setzte vom 1. Spieltag an konsequent auf ein 4-3-3. Oder wahlweise ein 4-3-2-1, sieht man die Flügelstürmer etwas hängend. Buch über den "Weihnachtsbaum" Ancelotti liebt dieses System. So sehr, dass er sogar ein Buch darüber schrieb: Sein Werk "Mein Weihnachtsbaum" erschien in Ancelottis Zeit als Coach von Real Madrid. Auf dem Cover neben Ancelottis Konterfei ist eine Taktiktafel mit genau dem System zu sehen, das er auch den Bayern verordnete. Eben in der Form eines Tannenbaums. Nach den ersten Bayern-Siegen offenbarte dieses System aber seine Schwächen. Die Statik ging streckenweise verloren, der Rekordmeister ließ Punkte liegen. Immer wieder taten sich im zentralen Mittelfeld Lücken auf - besonders um Routinier Xabi Alonso, der in Ancelottis System Schlüsselspieler ist. Systemwechsel in Mainz Für das Spiel in Mainz am Freitag baute Ancelotti dann überraschend um: Auf ein 4-2-3-1 wie es die Mannschaft meist unter Guardiola spielte. Philipp Lahm wurde auf die Sechs gezogen, daneben Thiago. Wichtigster Effekt des taktischen Umbaus: Thomas Müller musste nicht auf dem Flügel ran, sondern konnte auf seiner Lieblingsposition in der Mitte der offensiven Dreierreihe hinter Mittelstürmer Robert Lewandowski spielen. War der Weltmeister bisher meist ein torloser Schatten seiner selbst, blühte Müller in Mainz auf. Zwar traf der 27-Jährige auch diesmal nicht, doch Müller wirbelte wie in alten Zeiten. Wie auch die Außenspieler Franck Ribery und Arjen Robben, die beim 3:1-Sieg erstmals seit März wieder gemeinsam auf dem Platz standen. Bayern-Stars fühlen sich wohl Der gesamten Mannschaft war anzumerken: Im gewohnten Guardiola-System fühlten sich die Stars wohl. Nach dem Spiel machten sie daraus auch gar kein Geheimnis. "Wir hatten viel Bewegung, viel Überraschung", analysierte Robben: "Das hat in den letzten Wochen ein bisschen gefehlt. Da haben wir mit drei richtigen Mittelfeldspielern gespielt. Da hat manchmal ein bisschen die Zusammenarbeit zwischen den Mannschaftsteilen gefehlt." Doppel-Torschütze Robert Lewandowski stellte klar: "Durch das neue System haben wir mehr Möglichkeiten, offensiv zu spielen. Es ging viel durch die Mitte. Das System hat sehr gut geklappt. Für mich ist es wichtig, dass ich Thomas hinter mir habe." Ancelotti zeigt sich flexibel Vieles spricht dafür, dass Ancelottis Umbau keine Eintagsfliege sein wird - etwa weil Alonso und Arturo Vidal angeschlagen fehlten. Bei der Pressekonferenz vor der Partie hatte Ancelotti angemerkt, erstmals unter seiner Ägide habe man mal eine ganze Woche Zeit gehabt, sich auf ein Spiel vorzubereiten. "Das haben wir gebraucht", sagte der 57-Jährige. Er habe das genutzt, um "taktische Abläufe" zu trainieren. Ancelotti wurde schon vorgeworfen, er halte zu stur an seinem taktischen Konzept fest. Man hätte also meinen können, Ancelotti würde die Woche ohne Champions League, Pokal oder Länderspiele nutzen, um seinen Spielern noch mal detailliert sein Lieblingssystem einzutrichtern. Stattdessen fällte Ancelotti vor dem Mainz-Spiel den "Weihnachtsbaum" und zeigte sich flexibel. "Ticken ein bisschen anders" In Madrid hatte er auch nach ersten Misserfolgen immer an seinem System festgehalten. Aber Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat seinem Coach bei der Jahreshauptversammlung letzte Woche ja schon erklärt, wie das beim FC Bayern so ist. "Wir ticken ein bisschen anders als die Vereine, bei denen du vorher gearbeitet hast", rief er Ancelotti vom Rednerpult zu: "Lieber Carlo, wir gewinnen hier gemeinsam, wir verlieren hier gemeinsam." Vielleicht hat man ja in letzter Zeit auch öfter gemeinsam über die Aufstellung gesprochen. Das bestätigte zumindest Kapitän Lahm nach dem Sieg in Mainz: "Wir tauschen uns immer mit dem Trainer aus", sagte der mögliche künftige Sportdirektor: "Am Ende ist es aber seine Sache."
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Sechs Gründe für Reus' raketenhafte Rückkehr (Mon, 05 Dec 2016)
Reus auf Aubameyang, Reus auf Dembele, Reus auf Aubameyang - per Hacke. Mit drei Vorlagen vom Feinsten hat sich Marco Reus in der Bundesliga eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Zauberfuß von Borussia Dortmund war bei seiner Saison-Startelfpremiere durch seine überragende Leistung beim 4:1-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach der Spieler des Spieltags. Nach fast 200 Tagen Pause hat der 27-Jährige eine raketenhafte Rückkehr gefeiert, erst beim 8:4 gegen Legia Warschau in der Champions League, jetzt in der Bundesliga gegen seinen Ex-Klub. SPORT1 nennt die Gründe für das Traum-Comeback des umjubelten Angreifers. - Die spielerische Klasse Was Dortmunds Nummer 11 aus seinen beiden Füßen zaubert, ist für jeden Fußballfan ein Hochgenuss. Selbst einfache Pässe lupfte er gegen Gladbach mit so viel Gefühl, dass den BVB-Fans bei zwei Grad über dem Gefrierpunkt ganz warm ums Herz wurde. Tempo, Zielstrebigkeit, Torgefahr, sein blindes Verständnis im Zusammenspiel mit Top-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang - das alles hat dem BVB vor seiner Rückkehr gefehlt. Was Reus außerdem noch so wertvoll macht? Das Quäntchen Genialität, das ein Adrian Ramos nicht hat und ein Mario Götze zurzeit (noch) vermissen lässt. - Der Mannschaftsspieler Kapitän? "Das Thema ist mir ziemlich latte", sagte Reus nach seinem Superauftritt am Samstag. "Wir sind alle Kapitäne", meinte der Angreifer lapidar. Gegen Warschau, als Marcel Schmelzer verletzt fehlte, hatte Reus noch die Binde getragen. Wenn Reus erklärt, es spiele keine Rolle, wer trifft, ist das nicht nur eine Phrase. "Im Endeffekt ist es wirklich egal, wer die Tore schießt", hatte er erst kürzlich nach dem 8:4 über Legia Warschau zu SPORT1 gesagt: "Letztendlich muss die Mannschaft Erfolg haben. Das steht über allem." Der Teilzeit-Kapitän ist auch ohne Binde ein absoluter Führungsspieler. Durch den Weggang von Mats Hummels, Henrikh Mkhitaryan und Ilkay Gündogan hat er aber noch einmal zusätzlich an Standing im Team gewonnen. - Das Vertrauen des Trainers Thomas Tuchel geht es nicht anders als den knapp 80.000 Schwarz-Gelben auf den Rängen im Signal Iduna Park: Er ist verliebt in die Fußballkünste von Marco Reus. "Es ist fantastisch, wie Marco zurückgekommen ist, mit welcher Persönlichkeit und Ausstrahlung, das ist ganz einzigartig", sagte Tuchel nach dem jüngsten 4:1. Der 43-Jährige hat seinem Superstar von Anfang an das volle Vertrauen geschenkt. Während dessen langwieriger Schambeinentzündung und Adduktorenverletzung stärkte Tuchel ihm immer wieder den Rücken. "Marco bekommt alle Zeit, die er benötigt", lautete sein Credo. Den Druck von der Dortmunder Identifikationsfigur zu nehmen, scheint ihm vorerst gelungen zu sein. An anderer Stelle fordert Tuchel seinen Ausnahmekönner dagegen bewusst, wenn er sagt: "Unsere Ziele können wir nicht ohne Marco erreichen." - Der schnellste Sturm der Liga Dass Usain Bolt, der schnellste Mann der Welt, im nächsten Sommer ausgerechnet beim BVB einmal mittrainieren will, ist kein Zufall. Im östlichen Ruhrgebiet trifft er auf den schnellsten Sturm der Liga: Pierre-Emerick Aubameyang, Ousmane Dembele und Marco Reus können so ziemlich jeden Gegner überlaufen und mit ihren Kombinationen schwindelig spielen. "Wenn wir ein Tor schießen und in unseren Fluss kommen, dann sind wir schon sehr gut", sagte Reus nach dem 4:1-Spektakel gegen Gladbach auf SPORT1-Nachfrage in aller Bescheidenheit. Mario Götze und Andre Schürrle mussten von außen mit ansehen, wie Reus - Aubameyang - Dembele als magisches Dreieck brillierten. Etabliert sich das Trio, wird es für das WM-Duo von 2014 schwierig mit einem Stammplatz. - Die Ruhe im Umfeld Marco Reus hat turbulente Zeiten hinter sich. Seine Führerschein-Affäre sorgte vor zwei Jahren für mächtig Wirbel. Inzwischen ist das Thema heruntergekocht und Reus seit August auch Inhaber einer gültigen Fahrlizenz. In Dortmund wohnte der Superstar bis Februar am stark frequentierten Phoenixsee in einer Penthouse-Wohnung - die auch immer wieder von neugierigen Fans belagert wurde. Irgendwann wurde Reus der Rummel zu viel. Der gebürtige Dortmunder zog an den Stadtrand in den Dortmunder Süden, um mehr Ruhe zu haben. Dazu scheint ihm die Beziehung zum Model Scarlett Gartmann gut zu tun. Der Fußballer und das Model aus Hagen sind seit rund einem Jahr liiert. - Seine Titelgier 27 Jahre und noch kein (großer) Titel. Das wurmt keinen mehr als Marco Reus selbst. Der Ausnahmekönner ist definitiv eines: titelhungrig. Im DFB-Pokalfinale gegen die Bayern wollte er unbedingt seinen ersten Pokal in die Höhe stemmen, trat trotz Verletzung im Elfmeterschießen an und verwandelte. Die 3:4-Niederlage konnte er dennoch nicht verhindern. Auch das enttäuschende vorzeitige EM-Aus wegen seiner Verletzung hat Reus weggesteckt und ist aus der extrem schwierigen Phase offenbar gestärkt hervorgegangen. Das Allerwichtigste für den verletzungsanfälligen Tempodribbler wird nun sein, gesund zu bleiben. "Nach einem halben Jahr Verletzungspause brauche ich noch ein paar Spiele", sagte er nach dem Sieg über Gladbach auf SPORT1-Nachfrage und prognostizierte, ab der Rückrunde "wieder bei 100 Prozent" zu sein. Auch so hilft Reus der Borussia sichtlich weiter. Und das will er auch am Mittwoch bei Real Madrid (ab 20.15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) wieder unter Beweis stellen - auf dem Weg zu seinem vielleicht ersten Titel.
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Wehrlein: Bin bereit für Mercedes-Cockpit (Sun, 04 Dec 2016)
Der deutsche Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein hat seine Bewerbung für das Mercedes-Cockpit des zurückgetretenen Weltmeisters Nico Rosberg abgegeben. "Eine Saison ist in der Formel 1 ist nicht viel, aber ich fühle mich bereit für den Job", sagte der 22-Jährige am Sonntagabend bei einer Preisverleihung in London. Wehrlein (Worndorf) ist 2016 seine Rookie-Saison für den Manor-Rennstall gefahren, zuvor war er Testfahrer und 2015 Champion der DTM. Für die Saison 2017 ist er noch ohne Cockpit. Er weiß aber, dass die Konkurrenz groß ist: "Ich bin sicher, das Handy von Toto Wolff läuft seit Freitag heiß." Mercedes-Motorsportchef Wolff sucht gemeinsam mit dem Rennstall-Aufsichtsratsvorsitzenden Niki Lauda einen Ersatz für Rosberg (31/Wiesbaden), der nach seinem Titelgewinn überraschend zurückgetreten war.
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