Laufschule Run 4 Fun
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Die Laufschule Run 4 Fun ist Düsseldorfs persönliche und sympatische Laufschule. Wir bieten Laufkurse für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern etwas für die Gesundheit und den Spaß anbieten wollen.

 

Für nähere Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

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SPORT1

BVB in Youth League LIVE auf SPORT1 (Tue, 27 Sep 2016)
Das Duell Borussia Dortmund gegen Real Madrid gibt es gleich doppelt: Bevor Aubameyang und Co. sich mit dem Starensemble um Cristiano Ronaldo messen dürfen die Youngster ran. In der UEFA Youth League kämpft die U19 des BVB gegen den Nachwuchs der Königlichen (15.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM). Die Ausgangslage ist blendend: Nach dem ersten Spieltag in der Gruppe F liegt Dortmund mit drei Punkten an der Spitze vor Real (1) und Sporting Lissabon (1). Legia Warschau ist punktlos Letzter. In der Gruppe H trifft schon zuvor der FC Sevilla auf Olympique Lyon (ab 13.55 Uhr). Die Spanier mussten sich im ersten Spiel Juventus Turin geschlagen geben, Lyon feierte dagegen gegen Dinaomo Zagreb einen klaren Sieg. SPORT1 begleitet beide Spiele LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM.
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Fantalk XXL mit Basler und Schnoor (Tue, 27 Sep 2016)
Starke Runde in Essen: Am Dienstagabend begrüßt SPORT1-Moderator Thomas Helmer seine Gäste zum Fantalk XXL (ab 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Der Kult-Talk aus dem Pott - hier sind die Fans live auf Sendung: In der 11-Freunde-Bar in Essen versammelt sich beim dem Champions-League-Kracher Borussia Dortmund gegen Real Madrid eine namhafte und interessante Runde . Zu einer launigen Diskussion der aktuell brandheißen Fußball-Themen rund um die Königsklasse sind neben Stammgast Peter Neururer auch Stefan Schnoor, Giovanni Zarrella, Mario Basler, Hansi Küpper und Oliver Pocher geladen. Co-Moderator Hartwig Thöne bindet die Fans vor Ort in die Talk-Runde mit ein und kommuniziert zusätzlich mit den TV-Zuschauern via Facebook und Twitter.
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Draisaitl fordert mit Team Europa den Favoriten (Tue, 27 Sep 2016)
Team Europa greift beim World Cup of Hockey nach dem Titel. Leon Draisaitl und Co. stehen beim Nationen-Turnier überraschend im Finale, müssen nun aber gegen den haushohen Favoriten Kanada antreten (1. Finalspiel am Mi., ab 1.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Das aus verschiedenen Europäern zusammengewürfelte Team setzte sich am Sonntag sensationell nach Verlängerung gegen den Olympiazweiten Schweden durch. (Ergebnisse und Spielplan des World Cup of Hockey) Doch auch Coach Ralph Krueger weiß, dass es im Finale, das im Modus Best-of-Three ausgetragen wird, "magische Tage, eine weltklasse Torhüterleistung und etwas sehr, sehr Spezielles" brauche. Kanada hat Respekt Olympiasieger Kanada ist nach Europas Finaleinzug gewarnt und will Draisaitl und Co. nicht unterschätzen. "Schande über uns, wenn wir sie nicht ernst nehmen sollten", meinte General Manager Doug Armstrong: "Jetzt sieht jeder, dass sie eine verdammt starke Mannschaft sind und nicht nur eine gute Geschichte" Auch Trainer Mike Babcock ist sich der kommenden Aufgabe bewusst: "Das Team Europa lässt dich arbeiten, den Erfolg musst du dir verdienen. Ich denke, jeder weiß, was auf dem Spiel steht." Denn alles andere als ein kanadischer Sieg beim ersten World Cup of Hockey nach zwölfjähriger Pause wäre eine große Enttäuschung für den Gastgeber. SPORT1 zeigt alle Spiele LIVE SPORT1 überträgt die erste Begegnung in der Nach auf Mittwoch, ab 1.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1. Das 2. Finalspiel steigt in der Nacht auf Freitag (ab 1.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Sollte bis dahin kein Sieger feststehen, bringt ein 3. Finalspiel in der Nacht auf Sonntag die Entscheidung (ab 1 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).
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Höwedes: "Können befreit aufspielen" (Tue, 27 Sep 2016)
Fünf Pleiten aus den ersten fünf Bundesliga-Spielen - bei Schalke 04 hängt der Haussegen gehörig schief. Bevor die Knappen die Rote Laterne so schnell wie möglich loswerden wollen, bietet sich ihnen in der UEFA Europa League die Chance auf Frustbewältigung. Nach dem gelungenen Auftakt gegen OGC Nizza (1:0) soll am Donnerstag gegen RB Salzburg der zweite Sieg her (ab 18 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM).  Vor der Begegnung mit den Österreichern spricht Kapitän Benedikt Höwedes im SPORT1-Interview über die Ausgangslage in Europa und die schwierige Situation in Gelsenkirchen. SPORT1: Wie war die Stimmung in der Kabine in den Stunden nach Hoffenheim, Herr Höwedes? Höwedes: Die Enttäuschung war natürlich da, hauptsächlich auf der Busfahrt zurück. Heute war aber schon ein leichtes Aufbäumen zu bemerken. Ich glaube, das Schlimmste, das wir jetzt machen können, ist, uns in Selbstmitleid zu ertränken und mit der Situation zu hadern. Jetzt sind wir als Typen gefragt, an dieser Situation zu wachsen, auch als Mannschaft. Wenn jemand versucht, sich alleine dagegen zu stemmen, funktioniert das nicht. Wenn sich einer wichtiger nimmt als die Mannschaft, funktioniert es auch nicht. Sondern die Mannschaft muss geschlossen als Einheit heraus kommen und jeder muss für den anderen auf dem Platz arbeiten. Dann schaffen wir das auch. SPORT1: Sind schon irgendwelche Maßnahmen getroffen worden? Der Trainer sprach davon, die Tabelle als Bild in die Kabine zu hängen. Hilft das denn in irgendeiner Form? Höwedes: Ab Dienstag werden wir über das Spiel und mögliche Konsequenzen reden. Fakt ist, dass etwas passieren muss. Es werden alle möglichen Maßnahmen getroffen, die dazu beitragen können, dass wir aus dieser schwierigen Situation wieder heraus kommen. Wenn dazu gehört, die Tabelle in die Kabine zu hängen, dann ist das so. SPORT1: Warum zeigt die Mannschaft diese Einstellung? Ist das eine Qualitätsfrage? Höwedes: Nein, hauptsächlich ist es eine Mentalitätsfrage. Klar ist, je mehr Spiele man am Stück verliert, desto schwieriger ist es, auf den Platz zu steigen. Die Beine sind schwerer, es ist irgendwie schwieriger, einen Pass zu spielen. Aber jetzt ist die Zeit gekommen, wo wir alle unseren Mann stehen müssen. Dann kommen einfachste Dinge auch wieder zum Tragen und das Glück kommt wieder zurück. Dann kriegt man auch in der 90. Minuten noch einen Elfmeter. SPORT1: Sie haben zuletzt die Situation auf Schalke mit der Pleitenserie bei Borussia Mönchengladbach vor einem Jahr verglichen und dafür Kritik geerntet. Bereuen Sie die Aussage mittlerweile? Höwedes: Das war nur ein Beispiel. Ich meinte damit nicht, dass es genau so laufen wird. Unsere Situation ist ernst, dessen sind wir uns vollkommen bewusst. Aber ich muss da nichts zurück nehmen, ich stehe zu meiner Meinung. Fakt ist, dass wir in einer schwierigen Situation stecken und dass wir höllisch aufpassen müssen, dass wir dort vernünftig heraus kommen. SPORT1: Am Donnerstag geht es in der Europa League gegen Salzburg. Ist Europa für Schalke in der derzeitigen Situation eher Lust oder Last? Höwedes: Es ist ein anderer Wettbewerb, in den wir sehr gut reingekommen sind. Wir haben ein sehr gutes Spiel in Nizza gemacht. Von daher kommt das Spiel vielleicht zur richtigen Zeit, um den Kopf etwas frei zu kriegen. Wir können etwas befreiter aufspielen und stehen nicht unter dem Druck, unbedingt punkten zu müssen, um aus dem Keller rauszukommen. Daher werden wir hoffentlich anders als zuletzt in dieses Spiel rein gehen. SPORT1: Was hat Schalke in Nizza besonders gut gemacht, das in den anderen Spielen vielleicht gefehlt hat? Höwedes: All das, was auch kritisiert wird. Wir hatten eine hohe Mentalität, eine große Laufbereitschaft und einen guten Zug zum Tor. Wenn wir das wieder umsetzen, werden wir auch in Salzburg gewinnen und auch danach erfolgreich sein. Aber das sind Grundtugenden, die wir einfach auf den Platz bringen müssen. Das hat zuletzt ein wenig gefehlt. SPORT1: Wäre ein Sieg am Donnerstag schon ein großer Schritt in Richtung K.o.-Runde?  Höwedes: Darüber können wir reden, wenn es so weit ist. Wir müssen Donnerstag eine gute Performance auf den Platz bringen und alles in die Waagschale werfen. Danach schauen wir dann, was dabei rum gekommen ist.
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Dortmund fordert Real LIVE auf SPORT1.fm (Tue, 27 Sep 2016)
In der Bundesliga eilt Borussia Dortmund von einem Sieg zum nächsten – in der Champions League wartet jetzt ein echter Härtetest auf den BVB. Am zweiten Spieltag der Vorrunde empfangen die Schwarz-Gelben den Titelverteidiger Real Madrid zum Showdown im Signal Iduna Park (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und ab 20.15 Uhr LIVE beim Fantalk XXL auf SPORT1).  Deutlich besser in Fahrt ist derzeit der Gastgeber. Borussia Dortmund kommt seit der Niederlage gegen RB Leipzig Anfang September aus dem Toreschießen kaum noch heraus: 20 Tore in den letzten vier Spielen sprechen eine deutliche Sprache.  Zidane legt Streit mit Ronaldo bei Zudem kann Trainer Thomas Tuchel vor dem Real-Spiel personell wieder aus dem Vollen schöpfen. Das angeschlagene Trio Pierre-Emerick Aubameyang, Marc Bartra und Andre Schürrle meldete sich fit. Beim Gegner gab es dagegen zuletzt leichte Misstöne. Neben zwei Unentschieden in Folge sorgte vor allem Cristiano Ronaldo für Schlagzeilen. Der Superstar war im letzten Spiel gegen Las Palmas ausgewechselt worden – für fast alle Spieler der Welt eine ganz normale Sache, für "CR7" schon fast ein Affront. Doch Trainer Zinedine Zidane lächelte die Aufregung um den Portugiesen souverän beiseite und legte den Fokus auf das anstehende Duell in Dortmund - das er Ronaldo auch dort vorzeitig vom Platz nimmt, ist wohl ausgeschlossen.  Leverkusen muss siegen Mit Bayer Leverkusen ist am Dienstag noch ein zweiter deutscher Verein im Einsatz. Der Werksklub muss beim AS Monaco ran und braucht nach dem Remis zum Auftakt gegen ZSKA Moskau (2:2) in der ausgeglichenen Gruppe dringend einen Sieg. Mit von der Partie ist der zuletzt fehlende Hakan Calhanoglu, der wohl rechtzeitig fit ist. Bei Kapitän Lars Bender will Trainer Roger Schmidt erst noch das Abschlusstraining abwarten. SPORT1 begleitet beide Partien ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. 
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Sieben Gründe, warum der BVB Real knackt (Tue, 27 Sep 2016)
Die Galaktischen zu Gast im Signal Iduna Park - für Borussia Dortmund und seine Fans kein Grund, in Ehrfurcht zu erstarren. SPORT1 nennt sieben Mutmacher, warum der BVB die Königlichen am Dienstag (ab 20.25 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) besiegen wird. - Die jüngste Formkurve 20:2 Tore aus den letzten vier Spielen - die Schwarzgelben sind in beeindruckender Form. 6:0:, 6:0, 5:1, 3:1 - so lauten die letzten Ergebnisse in Champions League und Bundesliga. "Wir fühlen uns sehr gut und haben einen Lauf. Den versuchen wir fortzusetzen", sagt Roman Bürki. Selbstbewusst kündigt der BVB-Keeper an, "ihnen zu zeigen, dass wir hier zu Hause sind und die Punkte hier behalten wollen". Die Stimmung im September 2016 ist sehr gut - nicht nur im jungen Team, auch im Umfeld, das zuletzt die Rückkehr des verlorenen Mario Götze gefeiert hat. Dieses positive Momentum will der BVB nutzen. - Reals Mini-Krise Zwei Unentschieden in Folge dämpfen nach dem guten Saisonstart die Euphorie beim Tabellenführer der spanischen Primera Division. Das 2:2 bei UD Las Palmas mit der Auswechslung von Cristiano Ronaldo in der 62. Minute bedeutete einen emotionalen Tiefpunkt. Tuchel lässt sich davon nicht blenden. "Cristiano ist einer der besten Fußballer der Welt", warnt der BVB-Coach. "Wir stellen uns auf das beste Real Madrid ein, das es gibt, mit dem besten Cristiano Ronaldo, den es gibt." Fest steht jedoch: Nach sechs Spieltagen hat Ronaldo nur einen Treffer erzielt - das hat es zuletzt 2009 gegeben. Der Superstar ist nach seiner zweimonatigen Zwangspause mit Kniebeschwerden definitiv nicht in Bestform. - Tuchels Taktik-Tricks Dortmunds Coach hat sich schon häufig als gewiefter Taktiker erwiesen. Real hat der 43-Jährige schon haargenau analysiert. "Wir versuchen Verhaltensmuster zu entdecken, die Stärken herauszuarbeiten, die wir zu verteidigen haben", so Tuchel. "Wir brauchen die allergrößte Aufmerksamkeit, viel Fleiß, eine große Solidarität, viel Hingabe im Umschalten von Offensive auf Defensive", fordert Tuchel und setzt auf "eine gute Struktur" in seinem Team. Der BVB-Trainer sieht als weitere Notwendigkeiten "einen strukturierten, sicheren und trotzdem mutigen Ballbesitz". Und: "Wir brauchen eine hohe Aufmerksamkeit in den Momenten, in denen wir den Ball verlieren." - Bürki in Topform Die "Schweizer Wand" wird Dortmunds Nummer eins schon unter den Fans genannt. Durch seine Beförderung zum unumstrittenen Stammkeeper ist der 25-Jährige weiter gewachsen. Beim 5:1-Erfolg in Wolfsburg rettete der zweite Mann der Schweizer Nationalmannschaft mit tollen Reflexen den Sieg. "Wir haben großes Selbstvertrauen und können mit breiter Brust auftreten. Das wird auch gegen Real so sein so sein", verspricht Bürki. - Der Wille Trotz der geballten spielerischen Qualität der Mannschaft von Real-Coach Zinedine Zidane bringt der BVB den nötigen Willen mit, den scheinbar übermächtigen Gegner auszuschalten. "Diese Mannschaft strahlt im Moment eine sehr positive Energie und einen großen Willen aus sowie die Fähigkeit, sich auf den Punkt zu konzentrieren", lobt Tuchel. "Wir trauen uns zu, gegen Real zu bestehen", sagt der Fußballlehrer, der bei seinen Spielern "eine große Lust sich zu entwickeln" ausgemacht hat. "Das ist der nächste Schritt in unserer gemeinsamen Entwicklung", sagt der 43-Jährige. - Die jüngere Bilanz Die Madrilenen sind in Dortmund noch sieglos. Vor dem sechsten Aufeinandertreffen innerhalb der letzten vier Jahre stehen für den BVB drei Siege und zwei Unentschieden in der Bilanz. Im Oktober 2012 siegte der BVB im CL-Gruppenspiel mit 2:1, im Halbfinale im April 2013 bei Robert Lewandowskis Torgala, der beim 4:1 viermal traf.  Zuletzt behielten die Dortmunder im Königsklassen-Viertelfinale 2014 auf heimischem Geläuf mit 2:0 die Oberhand. Nun soll der vierte Heimsieg über Real in Serie her. - Die Dortmunder Heimstärke In der Liga hat der BVB mit 24 ungeschlagenen Spielen in Serie soeben seinen Rekord eingestellt. Die letzte Niederlage datiert vom 4. Februar 2015, als das 0:1 gegen den FC Augsburg auch das Ende der Ära Jürgen Klopp einläutete. "Wir spielen Zuhause und haben viel vor in der Champions League", betont Mario Götze, der mit dem BVB gegen Real noch ungeschlagen ist, solange er auf dem Platz stand. Mit 65.849 Zuschauern ist der Signal Iduna Park natürlich ausverkauft. "Es wird eine unglaubliche Atmosphäre bei uns im Stadion herrschen", sagt Tuchel voller Vorfreude auf sein Champions-League-Heimdebüt.
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Owomoyela: Weinzierl schadet sich selbst (Mon, 26 Sep 2016)
Fünf Spiele, fünf Niederlagen, 2:10 Tore - Schalke 04 ist katastrophal in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Die Krise der Königsblauen nur auf ein Mentalitätsproblem bei dem einen oder anderen Spieler zurückzuführen, ist für die SPORT1-Experten Patrick Owomoyela und Olaf Thon zu wenig. In der "Telekom Spieltaganalyse" bemängelte das Duo die ständigen Rochaden von Trainer Markus Weinzierl. Besonders in der Defensive müsse Schalke endlich eine klare Formation finden, denn nur so könne das gesamte Team an Sicherheit gewinnen. "Er hat noch nicht zu seiner Formation gefunden. Ich denke, es wird ganz wichtig sein für Schalke, eine Viererkette zu haben, die funktioniert", sagte Thon. Owomoyela wählte noch deutlichere Worte als der frühere Schalke-Profi: "Die Mannschaft muss sich finden - gerade die Abwehr. Das ist die Säule, da brauchst du Stabilität, das muss aufeinander abgestimmt sein. Wenn du da jetzt immer wieder irgendeinen rausnimmst und jemand anderen hinstellst, dann hilft das keinem der Jungs und dir selbst auch nicht, weil du nie eine sattelfeste Abwehr hast. Und das ist das Wichtigste." Rotation gehört auch in Owomoyelas Augen zwar dazu - nicht aber zu einem solchen Zeitpunkt der Saison. "Natürlich geht es irgendwann darum, dass man die Belastung gut verteilt und Spielern eine Chance gibt. Aber die Mannschaft kann sich nicht finden, wenn du ständig in einer neuen Formation spielst."
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Thon fordert Sperre: "Ribery ist reif" (Mon, 26 Sep 2016)
Bayern Münchens Superstar Franck Ribery ist im Spiel gegen den Hamburger SV zum wiederholten Mal mit einer unsportlichen Aktion aufgefallen - für Olaf Thon sind die Aussetzer des Franzosen längst inakzeptabel. "Schiedsrichter Zwayer hat eine Chance verpasst, Ribery zu helfen, zu lernen", sagte der SPORT1-Experte nach Riberys Kniff in die Wange von Gegenspieler Nicolai Müller in der Telekom Spieltaganalyse auf SPORT1. Der Unparteiische Felix Zwayer hatte Bayerns Flügelflitzer lediglich mit der Gelben Karte verwarnt. "Er hätte ihn runter stellen müssen. Schade eigentlich, dass man ihn nicht im Nachhinein sperren kann, denn er ist einfach reif", erklärte Thon. Hoffnung auf Besserung hat der ehemalige Bundesliga-Profi keine: "Ich glaube auch nicht, dass man den Irrwisch da in den Griff bekommen kann. Der hat so viel Dynamit im Blut, wenn man dem einen Knopf gibt, dann geht er wie ein HB-Männchen hoch." Mit dem HB-Männchen spielte Thon auf eine alte Zeichentrickfigur an, die vor lauter Ärger regelmäßig buchstäblich in die Luft ging.  Auch Patrick Owomoyela, der sein Debüt als Experte in der Spieltaganalyse gab, kritisierte Ribery. Owomoyela beklagt Respektlosigkeit "Es gab eine Menge Szenen, die waren nicht nur im Grenzbereich, sondern darüber hinaus. Das gehört sich auch nicht, das ist schon respektlos einem anderen Spieler ins Gesicht zu fahren und großmüttlerich in die Wange zu kneifen", so der einstige Dortmund-Verteidiger: "Da müsste man schon mal auf ihn einwirken, vielleicht auch von Vereinsseite." Auch Thon sah den FCB in der Pflicht und lobte den Umgang von Trainer Carlo Ancelotti mit Ribery: Dieser mache seine Sache sehr geschickt und setze "immer Nadelstiche und er wird ihn sich jetzt auch zur Brust nehmen. Und ich glaube es wird aber nichts." Bei aller Kritik waren sich beide Experten jedoch auch einig, dass die Aktion in Hamburg nicht zwingend mit Rot bestraft hätte werden müssen.
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